AT225480B - Bauelement zur Herstellung von Wälzlagern - Google Patents

Bauelement zur Herstellung von Wälzlagern

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AT225480B
AT225480B AT110561A AT110561A AT225480B AT 225480 B AT225480 B AT 225480B AT 110561 A AT110561 A AT 110561A AT 110561 A AT110561 A AT 110561A AT 225480 B AT225480 B AT 225480B
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AT
Austria
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strips
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roller bearings
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Application number
AT110561A
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English (en)
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Emil Fichthorn Fa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/50Cages for rollers or needles formed of interconnected members, e.g. chains
    • F16C33/506Cages for rollers or needles formed of interconnected members, e.g. chains formed as a flexible belt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Bauelement zur Herstellung von Wälzlagern 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 eine vorteilhafte Weiterentwicklung der die Kugeln oder Rollen aufnehmenden   Stütz- oder   Führungs- streifen dahingehend, dass die Herstellung dieses Bauelementes nicht nur allein durch die Verwendung eines giess-oder spritzfähigen Werkstoffes noch wohlfeiler wird, sondern auch in bezug auf die gesamte bauliche Gestaltung, speziell im Hinblick auf die Lagerung der Wälzkörper, entscheidende Vorteile mit sich bringt. 



   Es ist an sich nicht grundsätzlich neu, zwei Wälzlagerbauteile abstandslos,   d. h.   bis zur gegenseiti- gen Auflage, aufeinander zu setzen und sie miteinander zu verbinden. Bei einem Teil dieser bekannten
Einrichtungen handelt es sich um die zwei Laufringe eines ringförmigen Axiallagers. Dort sind die Ringe jedoch nicht glatt und mit ebenen Oberflächen versehen, sondern auf der einen Seite mit vorspringenden Nietzapfen und. auf der gegenüberliegenden Seite mit Löchern ausgerüstet. Solche Ringe mit einseitigen Nietzapfen lassen sich zwar aus Kunststoff erzeugen. Die im Verhältnis dünnen Nietzapfen bleiben aber wegen ihrer geringen Abmessungen leicht in der Form hängen oder reissen sogar ab.

   Ausserdem bedingt die Anordnung von Nietzapfen im einen und von Nietlöchern im andern Ring bei der Herstellung grösste Sorgfalt, da sonst die Zapfen nicht in die Löcher eintreten. Dies ist erfindungsgemäss vermieden. 



   Daneben gibt es auch streifenförmige Bauelemente, deren Stützstreifen abstandslos aufeinandergesetzt sind. Hiebei   sincfin   den Blechführungsstreifen Stanzungen vorgesehen, deren Kanten zur Bildung von   Wälzkörperaufnahmeri   verformt werden müssen. Abgesehen von der hiemit verbundenen Mehrarbeit führt das Verformen der Blechstreifen leicht zu Klemmungen in den Aufnahmen für die Wälzkörper, die sich dann nicht frei abwälzen können. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines Ausführungsbeispieles wiedergegeben,   u. zw. zeigen :   
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Bauelement der Erfindung zur Herstellung von Kugellagern, Fig. 2 eine Draufsicht auf ein solches Bauelement und Fig. 3 eine Längsschnittdarstellung durch ein Rollenlager im Schaubild. 



   Bei dem in der Zeichnung wiedergegebenen Bauelement zur Herstellung von Wälzlagern sind mit 10 und 11   Stütz- oder   Führungsstreifen bezeichnet, die abstandslos,   d. h.   bis zur ganzflächigen An- oder Auflage aufeinandergesetzt und durch einen Klebeverbinder miteinander verbunden sind. Diese Streifen 10,11 können gespritzte oder gegossene Profilstreifen sein und z. B. aus Kunststoff od. dgl. bestehen. 



  Zur Aufnahme der Kugeln 14 oder Rollen   14'sind   in den Profilstreifen 10, 11 Durchbrüche 21 vorgesehen, die sich nach einer Seite hin, nämlich zur Durchtrittsseite hin, keilförmig bzw. kegelig   verjüngen,   so dass beim Aufeinandersetzen der Streifen 10,11 gemäss der Fig. 1 Wälzkörperaufnahmen 22 von doppel- 
 EMI2.1 
 nahmen 23 etwa doppelhohltrapezförmige Gestalt besitzen. 



   Wie diese Profilstreifen 10,11 in Reihe axial hintereinandergesetzt werden können, ist ebenfalls der Fig. 3 zu entnehmen,   u. zw.   lässt man die Enden 24 des einen Streifenpaares, die Enden 25 des anzureihenden Streifenpaares unter-bzw. übergreifen und bildet somit eine haltbare Überlappung. Auch diese Verbindung kann mittels eines Klebers hergestellt werden. 



   Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte und beschriebene Ausführungsform nur ein Beispiel für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. Dies bezieht sich insbesondere auf die Ausbildung und Gestaltung der Profilstreifen 10,11, die auch abweichend von der Darstellung ausgeführt sein könnten. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Bauelement zur Herstellung von Wälzlagern, vornehmlich von Kugel- oder Rollenlagern für Axialoder Radialbewegungen, bestehend aus zwei zwischen den Wälzkörpern miteinander verbundenen Stützoder Führungsstreifen mit dazwischen eingefüllten Kugeln oder Rollen, wobei die Stützstreifenpaare mit glatten Löchern versehen und die die Streifen verbindenden Mittel jeweils zwischen Gruppen von Wälzkörpern angeordnet sind. und wobei die Streifenpaare, die in Achsrichtung des Lagers verlaufen, mit parallelen Längskanten unmittelbar   aneinandergesetzt sind, nach Patent Nr.

   218311, dadurch gekennzeichnet,   dass die   Stütz-oder Führungsstreifen (10, 11)   aus mit glatten Durchbrüchen (21) zum Durchtritt der Wälzkörper (14,14') versehenen, plattenförmigen, beiderseits ebenen Profilstreifen gebildet und in   bekann -   ter Weise abstandslos,   d. h.   bis zur ganzflächigen Auflage, aufeinandergesetzt sind.

Claims (1)

  1. 2. Bauelement nach Anspruch 1 mit Rollen als Wälzkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die abstandslos aufeinandergesetzten Stütz- oder Führungsstreifen (10, 11) Rollenaufnahmen (23) von im wesentlichen hohltrapezförmiger Gestalt besitzen. <Desc/Clms Page number 3>
    3. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aneinanderreihung mehrerer Profilstreifen (10,11) in Achsrichtung des Lagers sich die Profilstreifenenden (24,25) gegenseitig stufenartig überlappen.
    4. Bauelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilstreifen (10, 11) in bekannter Weise aus einem giess-oder spritzfähigen Werkstoff, z. B. auf der Basis von Kunststoffen der Gruppe der Polyamide od. dgl., erzeugt und aufeinandergeklebt sind.
AT110561A 1961-02-03 1961-02-10 Bauelement zur Herstellung von Wälzlagern AT225480B (de)

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DE225480X 1961-02-03

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