AT220841B - Stativkopf zur Schnellhorizontierung geodätischer Geräte od. dgl. - Google Patents

Stativkopf zur Schnellhorizontierung geodätischer Geräte od. dgl.

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AT220841B
AT220841B AT635760A AT635760A AT220841B AT 220841 B AT220841 B AT 220841B AT 635760 A AT635760 A AT 635760A AT 635760 A AT635760 A AT 635760A AT 220841 B AT220841 B AT 220841B
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AT
Austria
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carrier
tripod
device carrier
spherical surface
tripod head
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Application number
AT635760A
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English (en)
Inventor
Guenther Wolf
Original Assignee
Dresden Feinmess
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Stativkopf zur Schnellhorizontierung geodätischer Geräte od. dgl. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Stativkopf zur Schnellhorizontierung geodätischer Geräte od. dgl., bei welchem der Geräteträger und der Stativträger durch Festziehen eines Handgriffes auf einem zentrisch im Geräteträger gelagerten Schraubenbolzen über ein mit der als Kugelfläche ausgebildeten Unterseite des Stativträgers zusammenwirkendes, mit einer entsprechenden Kugelfläche versehenes Klemmstück in jeder beliebigen Lage festklemmbar ist. 



   Es sind bereits Stativköpfe bekannt, deren Stativteller an der Ober- und Unterseite je eine konvexe Kugelfläche aufweisen. Diese   Kugelflächen   haben einen Durchbruch, der sich nach beiden Seiten konisch erweitert, durch den eine mit einer konkaven Kugelfläche versehene Anzugsschraube gesteckt wird. Ferner sind Vorrichtungen zur Horizontierung von geodätischen Geräten bekannt, bei denen der Tragstab in einem kardanischen Gelenk aufgehängt ist. 



   Diese bekannten Ausführungen haben bei Arbeiten im Gelände den Nachteil, dass feine Staubteilchen zwischen die aneinandergleitenden Kugelflächen od. dgl. gelangen und das Verschwenken der Teile gegeneinander beschweren. Gemäss der Erfindung werden diese Nachteile dadurch beseitigt, dass der Geräteträger und der Stativträger in an sich bekannter Weise mittels eines Kardangelenkes verbunden sind, wobei der Mittelpunkt der Kugelfläche an der Unterseite des Stativträgers im Schnittpunkt der Kardanachsenzapfen liegt und das Kardangelenk durch eine den Geräteträger und den Stativträger verbindende Manschette aus elastischem Material gegen Staubeinwirkung geschützt ist. 



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen Fig. 1 ein Axialschnittbild und Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung eines Details. Mit 1 ist ein Geräteträger bezeichnet, der mit einem Stativträger 2 durch ein Kardangelenk 3 verbunden ist. Von dem Kardangelenk 3 sind einerseits ein Gelenkstück 3, 1 mit den Zapfen 3, 2 und 3, 3 im Geräteträger 1 eingeschraubt und anderseits ein Gelenkstück 3, 4 mit den Zapfen 3, 5 und 3, 6 in einen Ring 4 geschraubt, der seinerseits am Stativträger 2 befestigt ist. Ein geteilter Ring 3,7 umschliesst die Zap- 
 EMI1.1 
 räteträger 2.

   Durch Festziehen eines Handgriffes 5 auf einen zentrisch im Geräteträger gelagerten Schraubenbolzen 6 wird ein mit Kugelfläche versehenes Klemmstück 7 gegen die ebenfalls als Kugelfläche ausgebildete Unterseite des Stativträgers 2 gepresst, wodurch ein Festklemmen des Geräteträgers 1 gegen den Stativträger 2 in einer beliebigen Lage möglich ist. Der Mittelpunkt der Kugelfläche des Stativträgers 2 und des Klemmstücks 7 liegt im Schnittpunkt der zwei Achsen, die von den Zapfen   3, 2 ;     3, 3   und 3, 5 ; 3, 6 gebildet werden. Zum Schutz gegen Staubeinwirkung sind der Geräteträger 1 und der Stativträger 2 durch eine aus elastischem Material bestehende Manschette 8 verbunden.

   Zur Einstellung der horizontalen Lage des Stativkopfes ist eine Dosenlibelle 9 im Geräteträger 1 eingesetzt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Stativkopf zur Schnellhorizontierung geodätischer Geräte od. dgl., bei welchem der Geräteträger und der Stativträger durch Festziehen eines Handgriffes auf einem zentrisch im Geräteträger gelagerten Schraubenbolzen über ein mit der als Kugelfläche ausgebildeten Unterseite des Stativträgers zusammenwirkendes, mit einer entsprechenden Kugelfläche versehenes Klemmstück in jeder beliebigen Lage festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Geräteträger (1) und der Stativträger (2) in an <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 und 3,5; 3,6giet und das Kardangelenk (3) durch eine den Geräteträger (1) und den Stativträger (2) verbindende Manschette (8) aus elastischem Material gegen Staubeinwirkung geschützt ist.
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