AT218394B - Luftfederungsvorrichtung für Fahrzeuge, mit automatischer Einstellung der Bodenfreiheit - Google Patents
Luftfederungsvorrichtung für Fahrzeuge, mit automatischer Einstellung der BodenfreiheitInfo
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Luftfederungsvorrichtung für Fahrzeuge, mit automatischer Einstellung der Bodenfreiheit EMI1.1 aus einem Vorratsbehälter in den Arbeitszylindel hinUberpumpt, sowie bei Entlastung des Fahrzeuges ihren Rückfluss aus dem Arbeitszylinder in den Vorratsbehälter ermöglicht, wobei die federnde Luft- oder Gasmenge in einem elastischen Behälter untergebracht ist und die Belastung mittels der Flüssigkeit auf eine Kolbenpumpe übertragen wird. Bisher bekannte Arten der Luftfederung mit automatischer Einstellung der Fahrzeug-Bodenfreiheit sind recht kompliziert, da sie Luftverdichter oder hydraulische Pumpen, Druckspeicher, komplizierte Ventile EMI1.2 nicht nur teuer, sondern hauptsächlich infolge Undichtheit auch eine ständige Quelle von Störungen. Es sind aber auch einfachere Einrichtungen bekanntgeworden, welche die Bewegung des Fahrzeuges beim Federn zum Antrieb einer hydraulischen Pumpe zwecks Regulierung der Bodenfreiheit ausnützen (österr. PatentschriftNr. 203376) und bei welchen ein Kolben dieser Pumpe gleichzeitig die Einstellung der Bo- denfreiheit des Fahrzeuges besorgt. Der in diesem Falle erforderliche lange Kolben der Pumpe ist jedoch verhältnismässig schwierig herzustellen und deshalb teuer. Weiters ist eine Federungsvorrichtung bekannt- geworden, bei welcher eine Schraubenfeder auf den Arbeitszylinder wirkt. Die Vorspannung derselben stellt sich gemäss der Fahrzeugbelastung ein. Zu diesem Zweck sind zwei Pumpen angeordnet, deren Kol- benstangen mit einem am Arbeitszylinder vorgesehenen Anschlag zusammenwirken. Die Pumpen dienen zum Füllen und Leeren dreier Hilfszylinder, durch welche Massnahmen die in diesen enthaltenen Hilfs- kolben verschoben werden. Die Kolbenstangen derselben wirken dann unter Zwischenschaltung eines Ab- stützringes auf das freie Ende der Schraubenfeder und regeln deren Vorspannung. Diese Konstruktion ist infolge der vielen Zylinder, Kolben, Ventile, Kanäle usw. sehr kompliziert und daher dementsprechend kostspielig und störungsanfällig. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Luftfederungsvorrichtung für Fahrzeuge mit automatischer Einstellung der Bodenfreiheit durch eine Regeleinrichtung, die diese Nachteile dadurch behebt, dass er- findungsgemäss diese Regeleinrichtung einen in einer Bohrung verschiebbaren Kolben, der von einem An- schlag der Kolbenstange des Arbeitskolbens bei (z. B. infolge Überlastung) herabgesunkenem Fahrzeug in seiner Bohrung verschoben wird, sowie eine in der Kolbenstange des Arbeitskolbens angebrachte Nut auf- weist, die bei Entlastung des Fahrzeuges den Arbeitszylinder mit dem Vorratsbehälter verbindet, wobei ) vorzugsweise die Luftfederungsvorrichtung mit federnden Lagerstellen zum Befestigen am Fahrzeug ver- sehen ist. Es ist vorteilhaft, wenn der Kolben des Regelorganes samt Bohrung, Feder und Rückschlagventil im Gehäuse des Vorratsbehälters untergebracht und dieser als Abschluss des Arbeitszylinders ausgebildet ist und die Kolbenstange des Arbeitskolbens die Kammer des Vorratsbehälters durchsetzt. Weiters kann das obere Ende der Kolbenstange als Federungskammer ausgebildet und in dieser ein elastischer Behälter vor- EMI1.3 Eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemässen Luftfederungsvorrichtung Ist in der Zeicbnungdargestellt, in welcher Fig. 1 einen Längsschnitt der gesamten Vorrichtung, Fig. 2 einen <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- <Desc/Clms Page number 3> n ArbeitSkolbenVorratsbehälter (2) verbindet, wobei vrzugsweise die Luftfederungsvorrichtung mit federnden Lagerstellen (11) zum Befestigen. am Fahrzeug versehen ist.2. Luftfedemngsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (12) des Regelorganes samt Bohrung, Feder (13) und Rückschlagventil (16,17) Im Gehäuse des Vorratsbehälters (2) untergebracht und dieser als Abschluss des Arbeitszylinders (1) ausgebildet ist, wobei die Kolbenstange (3) des Arbeitskolbens (6) die Kammer des Vorratsbehälters durchsetzt.3. Luftfederungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende derKolbenstange (3) als Federungskammer (7, 8) ausgebildet und in dieser ein elastischer Behälter (9) vorgesehen ist.4. Luftfederungsvorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die fedemden Lagerstellen (11) zur Befestigung der Vorrichtung am Fahrzeug unmittelbar am Verschlussstück (8) derFederungskamer (7)angeordnetsind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS218394X | 1958-09-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT218394B true AT218394B (de) | 1961-11-27 |
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ID=5450929
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT675559A AT218394B (de) | 1958-09-30 | 1959-09-16 | Luftfederungsvorrichtung für Fahrzeuge, mit automatischer Einstellung der Bodenfreiheit |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT218394B (de) |
-
1959
- 1959-09-16 AT AT675559A patent/AT218394B/de active
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