AT212732B - Halterung auf dem Wischblatt-Träger zum Verbinden dieses Trägers mit dem Wischerarm eines Scheibenwischers - Google Patents

Halterung auf dem Wischblatt-Träger zum Verbinden dieses Trägers mit dem Wischerarm eines Scheibenwischers

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AT212732B AT260859A AT260859A AT212732B AT 212732 B AT212732 B AT 212732B AT 260859 A AT260859 A AT 260859A AT 260859 A AT260859 A AT 260859A AT 212732 B AT212732 B AT 212732B
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Description


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  Halterung auf dem Wischblatt-Träger zum Verbinden dieses Trägers mit dem Wischerarm eines Scheibenwischers 
 EMI1.1 
 

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 Rasten versehen sind, die in zusammengestecktem Zustand der Teile ineinander einrasten, wobei der federnd biegbare Wandabschnitt eine Handhabe zum Lösen der Rastverbindung durch Abbiegen dieses Wandabschnittes hat. 



   Hiedurch wird gewährleistet, dass die Verbindung zwischen Wischerarm und Halterung auch dann sicher hält, wenn diese Teile oft auseinandergenommen werden. 



   Zweckmässig liegt der federnd biegbare Wandabschnitt an dem der   Einstecköffnung   für das Wischerarmende entgegengesetzten Ende des Längskanals, da hiebei die Handhabung der Rastverbindung gut zugänglich und leicht bedienbar ist. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht. 



   Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht eines Wischers für gewölbte Scheiben, Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht eines Wischers für ebene Scheiben, Fig. 3 einen Längsschnitt nach Linie   in-III   in Fig. 4 durch den Verbindungsreiter nach Fig. 2 in grösserem Massstab als in Fig. 2, Fig. 4 einen Querschnitt nach'Linie IV-IV in Fig. 3, Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie V-V in   Fig. 3, Fig. 6   einen Längsschnitt nach Linie VI-VI in   Fig. 3,   Fig. 7 einen Längsschnitt nach Linie VII-VII in Fig. 8 durch den Verbindungsreiter nach Fig. 1 in grösserem Massstab als in   Fig. 1, Fig. 8   einen Querschnitt nach Linie VIII-VIII der Fig. 7, Fig. 9 das Einsteckende eines Wischhebelendes in Seitenansicht mit einem darin eingezeichneten Querschnitt, Fig.

   10 und 11, 12 und 13 sowie 14 und 15 je einen Querschnitt durch drei verschiedene Ausführungsbeispiele des Reiters jeweils vor und nach dem Einstecken des Wischhebelendes in den Längskanal, Fig. 16 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Verbindungsreiters im Längsschnitt nach Linie XVI-XVI der Fig. 17 und Fig. 17 einen Längsschnitt nach Linie   XVII-XVII   der Fig. 16. 



   Bei dem Wischer für gewölbte Scheiben nach Fig. 1 ist das freie Ende des Wischhebels 1 in einen Reiter 2 lösbar eingesteckt, der gelenkig mit einem Bügel 3 einer Wischblatt-Tragkonstruktion verbunden ist. 



  An jeder der beiden Enden des Bügels 3 ist ein Druckübertragungsbügel 4 bzw. 5 angelenkt. Diese Bügel 4 und 5 umfassen mit ihren Enden in an sich bekannter Weise eine in den Rücken des Wischblattes 6 eingelegte   Versteifungsschiene'7 klauenartig..   



   Bei dem Wischer für ebene Scheiben nach Fig. 2 ist der Reiter 2 mit einer U-förmigen Metallschiene 7 gelenkig verbunden, in der das aus mehreren Gummistreifen bestehende Wischblatt 9 in an sich bekannter Weise eingespannt ist. 



   Jeder der in den Fig.   3 - 8   dargestellten Reiter 2 besteht aus einem Stück aus federnd biegbarem, insbesondere aushärtbarem Kunststoff,   z. B.   einem Polyamid, und hat einen annähernd U-förmigen Querschnitt. Im Kopfteil der Reiter befindet sich ein Längskanal 10 zur Aufnahme des in Fig. 9 dargestellten Einsteckendes eines Wischhebels 11, der aus einem vorne abgeschrägten Flachstab besteht, dessen schmale Längsseiten 12 abgerundet sind. Die Aussenabmessungen des Wischhebelendes 11 sind, mindestens in einer Richtung gemessen, grösser als die engste Querschnittsstelle des Kanals 10, so dass beim Einstecken des Wischhebelendes 11 in den Kanal 10 dessen Wände mehr oder weniger verformt werden und dadurch das Wischhebelende mit federnder Klemmspannung umfassen und festhalten.

   Am Einsteckende des Kanals sind zwei einander gegenüberliegende warzenartige Erhöhungen 13 vorgesehen, die bei ganz eingestecktem Wischhebelende 12 in entsprechende Ausnehmungen 14 des Wischhebels einrasten. Die Bodenfläche des Kanals ist seitlich durch Nuten 15 begrenzt, welche die freien Seitenwände des Kanals verlängern und damit deren federnde Biegefähigkeit erhöhen. 



   Ein am vorderen Ende der Einstecköffnung beginnender Abschnitt 16 der beiden Längsnuten 15 ist durch die Bodenwand des Kanals 10 ganz   hindurchgeführt,   so dass hier zwei Schlitze entstehen, zwischen denen eine federnde Zunge 17 stehen bleibt. Hiedurch wird erreicht, dass sich das Einsteckende des Kanals beim Einführen des Wischhebelendes verhältnismässig leicht quer zu der Zunge federnd aufweiten lässt. Der Querschnitt des hintersten Abschnittes des Kanals 10 stimmt wenigstens annähernd mit demjenigen des vorderen Wischhebelendes 11 überein, so dass eine verdrehungssichere Verbindung zwischen dem Wischhebel und dem Reiter entsteht.

   Die obere Wand des   Einsteckkanals   ist nach oben gewölbt, wodurch eine   weitere Verbesserung derAnpassungsfähigkeit derKanalwände   an dieForm des einzusteckenden Wischhebelendes erreicht wird. 



   Bei dem Reiter 2 nach Fig. 8 sind die Seitenwände des Kanals 10 nach oben gegeneinander geneigt, so dass der Kanalquerschnitt trapezförmig ist. Diese Ausbildung eignet sich besonders für solche Wischhebel, deren schmale Längsseiten wie bei der in Fig. 9 eingezeichneten Querschnittsform abgerundet sind. 



  Ausserdem haben bei diesem Beispiel die beiden   Schenkel 18,   mit denen der Reiter 2 am Wischblatt angreift, auf ihrer einander zugekehrten Innenfläche je einen Zapfen 19. Diese Zapfen greifen in entsprechende Löcher im Bügel 3 ein. Zum Verbinden des Reiters 2 mit dem Bügel 3 werden die Schenkel 18 

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 derart nach aussen gebogen, dass sie über den Rücken des Bügels 3 geschoben werden können. Infolge der Elastizität des verwendeten Kunststoffes federn die Schenkel nach dem Aufstecken des Reiters auf den Bügel 3 wieder zurück, so dass die Zapfen 19 in den Löchern des Bügels eingerastet bleiben. 



   Bei dem Reiter 2 nach Fig. 4 haben die beiden Schenkel 18'je ein Loch zum Hindurchstecken eines Nietes 20, der das Wischblatt 8, 9 trägt. 



   Der in den Fig. 10 und 11 im Querschnitt dargestellte Reiter entspricht in seiner Grundform demjenigen nach Fig. 8. Vor dem Einstecken des Wischhebelendes 11 hat der Einsteckkanal 10 die in Fig. 10 dargestellte Querschnittsform. Der Querschnitt des Wischhebelendes ist in Fig. 10 gestrichelt eingezeichnet. Beim Einstecken des Wischhebelendes 11, das breiter ist aber nicht so hoch wie der   Kanal 10,   passen sich die Kanalwände der Querschnittsform des Wischhebelendes an, wie aus Fig. 11 ersichtlich ist, so dass der Teil 11 auf seinem Umfang mit federnder Klemmung umspannt wird. 



   Nach den Fig. 12 und 13 ist der Einsteckteil   11 t höher   aber schmäler als der Einsteckkanal 10. 



   Bei dem Beispiel nach den Fig. 14 und 15 hat der Einsteckkanal 10 einen kreisförmigen und der Einsteckteil 11'einen rechteckigen Querschnitt. 



   Bei dem Beispiel nach den Fig. 16 und 17 sind die mit den bereits beschriebenen Ausführungsbeispielen übereinstimmenden Teile mit den gleichen Bezugszahlen versehen. 



   An seiner der Einstecköffnung entgegengesetzten Seite hat der Kunststoffreiter 2 zu beiden Seiten   der Bodenfläche   des Kanals 10 Einschnitte 20, wodurch ein federnd biegbarer, zungenartiger Abschnitt 21 derBodenfläche gebildet wird. Dieser Abschnitt 21 ist mit einem aus dem Reiter herausragenden Ansatz 22 als Handhabe versehen und hat innerhalb des Kanals einen Vorsprung 23. Beim Einschieben des Wischhebelendes 11 in den Längskanal 10 rastet der Vorsprung 23 federnd in eine entsprechende Vertiefung 24 des Wischhebelendes ein, so dass Reiter und Wischhebel fest verbunden sind. Durch Druck auf die Handhabe 22 in Richtung des Pfeiles A (Fig. 16) kann der Abschnitt 21 derart federnd nach unten gebogen werden, dass der Vorsprung 23 aus der Vertiefung 24 ausrastet, so dass das Wischhebelende 11 aus dem Reiter 2 herausgezogen werden kann. 



   Die obere Wand des Längskanals hat einen nach unten gerichteten Ansatz 25, welcher das hintere Ende des Längskanals wenigstens teilweise verschliesst. 



   Der Einsteckkanal bei dem Beispiel nach den Fig. 14 und 15 könnte auch noch mit einer der mehreren Längsnuten 15 wie bei den übrigen Beispielen versehen sein. Auch bei den übrigen Ausführungsbeispielen könnte der Einsteckkanal 10 nur eine oder auch mehr als zwei derartige Längsnuten haben. Ferner könnte auch nur ein Teil der Kanalwände oder nur eine einzige Kanalwand über einen Teilabschnitt federnd biegbar ausgebildet sein, während die übrigen Wände mehr oder weniger unbiegbar sind. In diesem Fall müsste beispielsweise bei nur einer einzigen federnd biegbaren Kanalwand der Abstand zwischen der Innenfläche dieser Wand und der gegenüberliegenden Wandfläche des Kanals geringer als der Abstand zwi-   schen   den   entsprechenden Seiten des Einsteckteiles sein.

   Dadurch   wird gewährleistet, dass beim Einstecken des Wischerhebelendes 11 durch Abbiegen der federnd biegbaren Kanalwand der Wischhebel eingespannt und festgehalten wird. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Halterung auf dem Wischblatt-Träger zum Verbinden dieses Trägers mit dem Wischerarm eines Scheibenwischers, insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der das Ende des Wischerarmes unverdrehbar in einen Längskanal der Halterung einsteckbar und in diesem durch die Elastizität der Kanalwandungen festgehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung, die samt den das Festklemmen am Wischerarm bewirkenden Mitteln einteilig ist, aus elastischem Kunststoff besteht und das eingesteckte Armende allseitig umschliesst, wobei ihre den Einsteckkanal begrenzenden Wandungen mindestens in der Nähe der Einstecköffnung in einer Querrichtung einen kleineren und in einer andern, vorzugsweise senkrecht zur ersteren verlaufenden Querrichtung, einen grösseren Abstand voneinander haben als die entsprechenden Abmessungen des einzusteckenden Wischerarmendes,

   so dass sich beim Einstecken des Armes der Kanal durch elastisches Nachgeben derart im Querschnitt verformt, dass er sich in der einen Querrichtung aufweitet und in der andern verengt.

Claims (1)

  1. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Längskanal (10) mindestens eine dem beim Einstecken des Armes auftretenden elastischen Verformen seines Querschnittes förderliche Längsnut (15) hat.
    3. Halterung nach Anspruch 2, die im Querschnitt annähernd U-förmig ist und deren Stegteil den zur Aufnahme des Wischerarmendes dienenden Längskanal enthält und deren Schenkel mit dem Wischblatt-Träger verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Schenkeln (18, 18') liegende Wandabschnitt des Kanals (10) nahe den Schenkeln je eine Längsnut (15) hat. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Längskanal (10) trapezförmigen Querschnitt hat.
    5. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der dem Wischblatt (6 bzw. 9) abgekehrte Wandabschnitt des Kanals (10) von seiner Einstecköffnung ab wenigstens auf einem Teil seiner Länge quer zur Einsteckrichtung nach aussen gewölbt ist.
    6. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die nutartigen Vertiefungenan" ihrem einsteckseitigen Ende zur Erleichterung des Einsteckens des Wischerarmendes Einschnitte (16) haben.
    7. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteckkanal an seinem Einsteckende einen grösseren Querschnitt als das einzusteckende Wischerarmende hat, während der Querschnitt des inneren Endabschnittes des Kanals mindestens annähernd mit dem Querschnitt des äusseren Endes (11) des Wischerarmes übereinstimmt.
    8. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, die im Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und deren den Wischblatt-Träger aussen umgreifende Schenkel gelenkig mit diesem verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (18) der Halterung (2) federnd auseinanderbiegbar sind und auf ihren einander zugekehrten Innenseiten je einen in eine entsprechende Vertiefung des Wischblatt-Trägers (3) einrastenden zapfenartigen Ansatz (19) tragen.
    9. Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Einsteckkanal (10) und dem Einsteckende (11) des Wischerarmes (1) warzenartige Erhöhungen (13) und entsprechende Vertiefungen (14) vorgesehen sind, die nach dem Zusammenstecken der beiden Teile ineinander einrasten.
    10. Halterung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nähe des vorderen Endes des EMI4.1 fungen vorgesehen sind.
    11. Halterung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil der Rastverbindungsmittel an einem federnd biegbaren Wandabschnitt (21) der Halterung (2) sitzt, der eine Handhabe (22) zum Lösen der Rastverbindung durch Abbiegen dieses Wandabschnittes hat.
    12. Halterung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der federnd biegbare Wandab- schnitt (21) an dem der Einstecköffnung für das Wischerarmende (11) entgegengesetzten Ende des Längskanals (10) liegt.
    13. Halterung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wandabschnitt an dem der Einstecköffnung entgegengesetzten Ende des Längskanals (10) einen das Längskanalende wenigstens teilweise verschliessenden Ansatz (25) hat.
AT260859A 1958-04-22 1959-04-06 Halterung auf dem Wischblatt-Träger zum Verbinden dieses Trägers mit dem Wischerarm eines Scheibenwischers AT212732B (de)

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