AT20764B - Durch Knotenverschiebung abgestimmter Tonstab. - Google Patents
Durch Knotenverschiebung abgestimmter Tonstab.Info
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Description
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Durch Knotenverschiebung abgestimmter Tonstab.
Bekanntlich wiederholen sich die Schwingungen eines angeschlagenen Metallstabes rascher, je dicker derselbe ist und gibt daher ein überall gleich dicker Stab höhere und lautere Töne wie ein dünner. Anders verhält sich diese Klangwirkung bei einerseits eingespannten Stäben, die in ihrer Ausdehnung einer Querschnittsänderung unterworfen werden ; bei diesen nimmt die Tonhöhe mit Zunahme der Differenz der aufeinander folgenden Stab- querschnitte bei gleichbleibender Länge des Stabes ab. Dieser Umstand soll im nachstehenden benützt werden, um Gongstäbe abzustimmen, die an Uhrschlagwerken, Spieluhren etc. zur Anwendung kommen sollen und wobei es auf eine harmonische Tonfülle ganz besonders ankommt.
Die gewöhnliche Form eines Gongstabes ist zylindrisch und wird derselbe durch eine verjüngte Angel, die in eine Schraube oder Tragscheibe eingelötet ist, mit dem Gongklotz verbunden. Dreht man nun an einer oder an einigen Stellen scharf abgesetzte Hälse in diesen zylindrischen Teil ein, so erzielt man eine zwar tiefere, aber klare, laute und langausschwingende Tongebung des Stabes ; verdickt man noch den zylindrischen Teil in irgendeiner Weise, so erhält man einen tiefen, sonoren Ton. Diese ganze Verschiebung in der Tongebung durch Querschnittsveränderung beruht auf der dadurch herbeigeführten Ver- legung des Schwinguhgsknotens.
EMI1.1
Der ursprünglich zylindrische Tonstab a ist entweder durch die verjüngte oder besser durch eine scharf abgesetzte Angel b mit der Befestigungsschraube c verlötet und durch dieselbe mit dem Gongklotz d verbunden. Will man den Ton verstärken und tiefer legen, so dreht man einen oder mehrere scharf abgesetzte Hälse e in den Tonstab ein ; will man den Gongstab noch tiefer und reiner stimmen, so verdickt man denselben durch Hülsen/', die man über den zylindrischen Stab zieht und mit demselben verlötet. Dieselbe Wirkung
EMI1.2
durch Verschiebung dieser Hülsen der Gongstab jederzeit nachgestimmt werden kann ; denn auch die Lage der \ crdickung verändert den Ton, weit hiedurch eine Verlegung. des Schwingungsknotens stattfindet.
Die Hülse/t hat einen röhrenförmigen Ansatz, der über den Hals e geschoben werden
EMI1.3
muss, wo der Hammer anschlägt.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Durch Knotenverschiebung abgestimmter Gongstab, dadurch gekennzeichnet, dass an demselben je nach Bedarf ein oder mehrere scharf abgesetzte Hälse eingedreht und Ver- EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT20764T | 1904-08-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT20764B true AT20764B (de) | 1905-07-25 |
Family
ID=3527251
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT20764D AT20764B (de) | 1904-08-29 | 1904-08-29 | Durch Knotenverschiebung abgestimmter Tonstab. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT20764B (de) |
-
1904
- 1904-08-29 AT AT20764D patent/AT20764B/de active
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