AT207513B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern

Info

Publication number
AT207513B
AT207513B AT114156A AT114156A AT207513B AT 207513 B AT207513 B AT 207513B AT 114156 A AT114156 A AT 114156A AT 114156 A AT114156 A AT 114156A AT 207513 B AT207513 B AT 207513B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rotating body
openings
hot gases
gas
ring
Prior art date
Application number
AT114156A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Saint Gobain
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Saint Gobain filed Critical Saint Gobain
Application granted granted Critical
Publication of AT207513B publication Critical patent/AT207513B/de

Links

Landscapes

  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern 
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von Fasern aus mineralischen oder organischen Stoffen in viskosem Zustand, insbesondere die Erzeugung von Glasfasern. 



   Es ist bereits ein Verfahren bekannt, nach dem man zur Herstellung sehr feiner Fasern das unter der Wirkung der Zentrifugalkraft aus einem sich drehenden Körper oder Behälter ausgespritzte Gut der Einwirkung von Gasströmen aussetzt, welche einem Raum entströmen, der mit Brennstoff und einem sauerstoffhaltigen Material versorgt wird und in dem man die Verbrennung durchführt. Es ist auchbekannt, dass man zu diesem Zweck einen Hohlkörper benützen kann, dessen Begrenzungsflächen miteinander eine mehr oder minder scharfe Kante bilden, an der sich eine Reihe von Öffnungen befindet.

   Dieser Hohlkörper ist von einer ringförmigen Verbrennungskammer umgeben, aus deren Entspannungsöffnung, welche die Gestalt eines durchlaufenden Spaltes oder einer Reihe von Löchern hat, Gas in Band-oder Strahlenform etwa senkrecht zur Abschleuderebene der aus den Öffnungen gespritzten Fäden ausströmt. Es sind auch Vorrichtungen vorbekannt, bei welchen eine grosse Anzahl von Öffnungen in mehreren Reihen angeordnet sind. 



   Diese Verfahren und Vorrichtungen ermöglichen ein sehr wirksames Ausziehen jedes Fadens, sobald er aus den Öffnungen tritt. Dabei werden die Fäden durch die der Entspannungsöffnung entströmenden Verbrennungsgase mit sehr grosser Kraft auseinandergezogen und mitgenommen. Infolge der begrenzten Anzahl von Öffnungen an der peripheren Kante des Drehkörpers ist jedoch die Leistung dieser Vorrichtung verhältnismässig gering. 



     Der Zweck der Erfindung ist eine Vervollkommnung   der vorbekannten Verfahren und der vorbekannten Vorrichtungen, die eine reichliche Erzeugung sehr feiner Fasern ermöglicht. Erfindungsgemäss wird dies im wesentlichen dadurch erreicht, dass die Fäden von einem an seiner Peripherie mit einem eine grosse Anzahl von Spritzlöchern in zwei oder mehr, z.

   B.   9 - 30,   übereinander angeordneten Reihen aufweisenden Streifen von, bezogen auf seinen Durchmesser, beträchtlicher Breite und insbesondere zylindrischer Form ausgestatteten Drehkörper ausgespritzt werden und gleich bei ihrem Austritt aus den Öffnungen der Einwirkung von mit grosser Geschwindigkeit den Abzugsöffnungen einer ringförmigen Verbrennungskammer entströmenden heissen Gasen ausgesetzt werden, die in der Weise gelenkt werden, dass sie den peripheren Streifen bestreichen oder in dessen Nähe kommen, u. zw.

   auf dessen ganzer Breite, wobei sie die dünnen Fäden der geschmolzenen Masse bei deren Ausschleuderung aus den Öffnungen sofort berühren und sie unter Umwandlung in feinste Fasern zu einem plötzlichen Richtungswechsel und einer Streckung zwingen, worauf die   heissen Gase   nach ihrem Zusammentreffen mit der geschmolzenen Masse, mittels anderer Gasströme oder Ablenkungsvorrichtungen von der Achse des Drehkörpers abgelenkt, in entsprechendem Abstand von derselben abströmen, um das Zusammenklumpen der Fasern und deren Verkleben unterhalb des Drehkörpers zu vermeiden. Bei dieser Arbeitsweise wird ein gleichzeitiges Ausziehen des aus mehreren Reihen von Spritzöffnungen austretenden Spritzgutes erreicht, selbst wenn diese Öffnungen in der Richtung des Gasstromes aneinandergereiht sind.

   Man kann Einzelfäden des aus jeder einzelnen Öffnungsreihe austretenden Spritzgutes sogar genau beobachten. 



   Es hat sich nun herausgestellt, dass die nach den vorbekannten Verfahren gebildeten Fasern unter den Drehkörper gezogen werden und dazu neigen, sich noch im plastischen Zustande umzugruppieren. Dies kann namentlich dann geschehen, wenn man den Drehkörper mit einer Verbrennungskammer umgibt, die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 als Entspannungsöffnung einen durchlaufenden Spalt oder sehr nahe aneinanderliegende Löcher oder Spalte hat. Dann bildet sich unter dem Drehkörper ein Wirbel aus, der dort eine Depressionszone erzeugt und die
Neigung hat, die Verbrennungsgase und infolgedessen auch die Fasern mitzuziehen.

   Diese Erscheinung kann mehrere schwere Nachteile zur Folge haben, namentlich das Kleben der Fasern unter dem Drehkörper und ein Kleben der unter sich umgruppierten Fasern, das zu einer Bildung starrer, spröder Stäbchen führt, dies um so mehr, je grösser die Masse der erzeugten Fasern ist, das heisst, je grösser die Anzahl der in dem peripheren Streifen angebrachten Löcher ist. Auch dieser Nachteil wird beim   erfindungsgemässen   Verfahren durch die besondere Lenkung der Gasströme vermieden, sei es, dass hiezu die Wirkungen besonderer Gas- ströme ausgenützt werden oder sei   es, dass dazu zweckentsprechend   angebrachte mechanische Ablenkungs- vorrichtungen angewendet werden. 



   'Nach einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens lässt man zwischen den Öffnungen, denen die Verbrennungsgase entströmen, genug Platz, um das Eindringen von Luft in das Innere des von den heissen Gasen gebildeten Ringes zu ermöglichen. Diese Öffnungen können insbesondere aus einer gewissen Anzahl Spalte bestehen, die in entsprechenden Abständen angebracht sind und den Drehkörper um- geben. Es können auch kreisförmige Öffnungen sein, die genug Abstand voneinander haben, um das
Durchströmen von Luft zu ermöglichen. 



   Diese Luftzufuhr trägt gleichzeitig dazu bei, die vorzeitige Umgruppierung der Fasern unterhalb des Drehkörpers zu verhindern und die Entfernung der von den heissen Gasen mitgenommenen Fasern zu lenken. 



   Man kann auch ein unter Druck stehendes Gas in das Innere des Ringes der heissen Gase bringen, die der ringförmigen Verbrennungskammer entströmen. Dieses unter Druck befindliche Gas kann entweder auf dem Wege durch den Drehkörper oder durch den Faserkranz hindurch zugeführt werden. Dieses Gas kann eine brennbare Mischung sein, die man beim Austritt aus der Vorrichtung, welche sie unter den Drehkörper führt, entzündet. 



   Es ist auch eine Einflussnahme auf die Richtung der der ringförmigen Verbrennungskammer entströmenden   heissen   Gase vorgesehen. Zu diesem Zweck sollen die Öffnungen in zwei oder mehr Gruppen verteilt werden, wobei die Gasströme jeder Gruppe mit denen der andern Gruppe einen kleinen Winkel einschliessen. Unter diesen Bedingungen wird eine gegenseitige Beeinflussung bewirkt, die dem resultierenden Gasstrom Richtungsstabilität gibt und seine Konvergenz unterhalb des Drehkörpers verhindert. t Man kann auch unterhalb des Drehkörpers einen äusseren Ring anordnen, der ein unter Druck   befind-   liches heisses Gas aus der ringförmigen Verbrennungskammer abgibt, und auf diese Weise die Richtung der   heissen Gase   beeinflussen und ihre Divergenz bewirken. 



   Erfindungsgemäss können die Gasströme auch mittels entsprechend profilierter Flächen gelenkt werden. 



   Diese Flächen können mit dem Drehkörper fest verbunden sein. So kann   z. B.   der Streifen, der die Spritzlöcher für das geschmolzene Gut trägt, die Form eines Kegelstumpfmantels haben und auf diese Weise selbst die Divergenz der ihn berührenden heissen Gasströme und daher auch der mitgeführten Fasern bewirken. Diese Divergenzwirkung kann man auch erzielen, indem man den unteren Teil des Drehkörpers mit einer kegelstumpfförmigen Leitfläche versieht. Diese Flächen können auch vom   Drehkörper   unabhängig sein und unter diesem angebracht werden. Vorzugsweise kann eine fest angeordnete konische Fläche vorgesehen sein. Gegebenenfalls kann man mehrere dieser Mittel kombinieren, um die Divergenz der Fasern zu verstärken. 



   . Die beigefügte Zeichnung - es handelt sich um Beispiele, auf die der Erfindungsgegenständ nicht beschränkt   ist-stelltAusführungsformen von Vorrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfah-   rens dar. Die Fig.   1 - 9   zeigen je eine Ausführungsform im Längsschnitt. Fig. 2 ist eine Untersicht der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform. 
 EMI2.1 
 einer Geschwindigkeit von 3000 oder mehr Umdrehungen in der Minute, um seine Achse dreht, an seinem peripheren Teil einen zylinderförmigen, im Falle der Ausführungsform der Fig. 6 einen konischen Streifen mit mehreren,   z. B. 2-20,   am besten   9 - 30,   Reihen von Spritzöffnungen 2 mit entsprechendem Durchmesser, durch die das geschmolzene Gut bei einer Temperatur von 13000C ausgespritzt wird.

   Ein allgemein   ringförmiger Verbrennungsraum   3 ermöglicht es, durch die Entspannungsöffnung 4-verbrennungsgase mit sehr hoher Geschwindigkeit und sehr hoher Temperatur zu lenken ; diese Verbrennungsgase kommen mit dem geschmolzenen Gut schon bei seinem Austritt aus den Spritzöffnungen oder in geringem Abstand von ihnen in Berührung. Diese Gase bestreichen den peripheren Streifen des Drehkörpers und berühren alle Spritzöffnungen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Es ist vorteilhaft, wenn die Öffnungen an der frontalen peripheren Wand des Drehkörpers so verteilt sind, dass der Abstand zwischen benachbarten Öffnungen überall ungefähr der gleiche ist. Man kann die Öffnungen zweckentsprechend verteilen, indem man sie in regelmässigen Rauten anordnet. 



   Bei der Ausführungsform der Fig. 1 und 2 sind. die Entspannungsöffnungen als eine gewisse Anzahl Spalte 4a, 4b, 4c usw. ausgebildet. Es können z.   B.   sechs solcher Spalte vorhanden sein und der Abstand zwischen ihnen kann 1, 5 ihrer Länge betragen. 



   Bei den in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsformen wird ein gespanntes Gas in das Innere des Ringes heisser Gase gebracht. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, führt ein feststehendes Rohr 5, das durch den Drehkörper   geht. einenStrom komprimierten Gases   zu Düsen 6. Dieses Rohr ist nach der Ausführungsform der Fig. 4 von einer entsprechend profilierten Hülle 7 umgeben, auf der die Fasern ohne Hindernis gleiten können. 



   Bei der in Fig. 5 dargestellten   Ausführungsform   sind die Spalte in zwei Gruppen 4 bzw. 4'verteilt und die Gasströme jeder Gruppe bilden mit denen der andern Gruppe einen kleinen Winkel cx. Dieser Winkel zwischen den Richtungen der beiden Gasströme ist vorzugsweise kleiner als   20 .   



   Bei der in Fig. 6 dargestellten   Ausführungsform   hat der periphere Streifen mit den Spritzlöchern die Gestalt eines Kegelstumpfmantels. Seine Erzeugende bildet mit der Achse des Drehkörpers einen Winkel ss, der kleiner als 450 ist und vorzugsweise   200   beträgt. Bei dieser Ausführungsform sind zweckmässig die Gasstrahlen selbst zur Achse des Drehkörpers geneigt und bilden mit ihr einen Winkel, der etwa so gross ist wie der Winkel   B.   



   Fig. 7 zeigt eine am Drehkörper befestigte kegelstumpfförmige Leitfläche 8. Ihre Erzeugende bildet mit der Achse des Drehkörpers einen Winkel y, der etwa   100   betragen kann. 



   Bei dei Ausführungsform nach Fig. 8 sind Düsen 9, die sich unterhalb des Drehkörpers befinden, auf einem Ring 10 angebracht und ermöglichen die Abgabe eines unter Druck befindlichen Gases, um die Divergenz der heissen Gase zu bewirken. 



   Fig. 9 zeigt eine fixe konische Vorrichtung 11, die sich unterhalb des Drehkörpers befindet, um gleichfalls die Divergenz der heissen Gase zu bewirken. Die konische Vorrichtung kann in jeder geeigneten Weise fixielt werden, z. B. mittels einer Stange 12, die längs der Achse des Drehkörpers angebracht ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Verfahren zur Herstellung von Fasern aus Stoffen in viskosem Zustand, insbesondere von Glasfasern, die mittels der Zentrifugalkraft in Form von dünnen Fäden durch Öffnungen an der Peripherie eines sich mit grosser Geschwindigkeit drehenden Körpers ausgespritzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Fäden von einem an seiner Peripherie mit einem eine grosse Anzahl von Spritzlöchern in zwei oder   mehr, z.

   B. 9-30, übereinander angeordnetenReihen   aufweisenden Streifen von, bezogen auf seinen Durchmesser, beträchtlicher Breite und insbesondere zylindrischer Form ausgestatteten Drehkörper ausgespritzt werden und gleich bei ihrem Austritt aus den Öffnungen der Einwirkung von mit grosser Ge- 
 EMI3.1 
 ausgesetzt werden, die in der Weise gelenkt werden, dass sie den peripheren Streifen bestreichen oder in dessen Nähe kommen, u. zw.

   auf dessen ganzer Breite, wobei sie die dünnen Fäden der geschmolzenen Masse bei deren Ausschleuderung aus den Öffnungen sofort berühren und sie unter Umwandlung in feinste Fasern zu einem plötzlichen Richtungswechsel und einer Streckung zwingen, worauf die heissen Gase nach ihrem Zusammentreffen mit der geschmolzenen Masse, mittels anderer Gasströme oder Ablenkungsvorrichtungen von derAchse des Drehkörpers abgelenkt, in entsprechendem Abstand von derselben abströmen, um das Zusammenklumpen der Fasern und deren Verkleben unterhalb des Drehkörpers zu vermeiden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den Abzugsöffnungen der Ver- brenmmgskammer austretenden Gase parallel zur Rotationsachse des Drehkörpers geleitet werden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man ein unter Druck befindliches Gas in das Innere des Ringes heisser Gase leitet.
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Drehkörper (1) mit einem, insbesondere zylindrischen, peripheren Streifen mit einer Anzahl übereinander angeordneter Reihen, beispielsweise 9-30, von Spritzöffnungen (2) und eine den Drehkörper umgebende ringförmige Verbrennungskammer (3) mit Ausströmöffnungen (4), welche so angeordnet sind, dass alle aus den Spritzöffnungen (2)
    des Drehkörpers austretenden Fäden des thermoplastischen Schmelzgutes der Einwirkung des aus der Verbrennungskammer austretenden Gasstromes von grosser Geschwindigkeit und hoher Temperatur unterworfen werden und durch Führungseinrichtungen für diesen Gas- <Desc/Clms Page number 4> strom wie zusätzliche Gafströme oder Ablenkungsorgane zum Mitreissen und Wegschaffen der gebildeten Fasern aus dem Bereich der Achse des Drehkörpers durch den Verbrennungsgasstrom.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Zwischenräume zwischen den Öffnungen (4), denen die Verbrennungsgase entströmen, welche den Zutritt der Luft in das Innere des von den heissen Gasen gebildeten Ringes ermöglichen.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (4) als Spalte bzw. kreisförmig ausgebildet und die Abstände zwischen ihnen gross genug sind, um den Zutritt der Luft in das Innere des Ringes heisser Gase zu ermöglichen.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Verteilung der Öffnungen (4) des ringförmigen Feuerraumes (3) auf zwei oder mehrere Gruppen, wobei die Gasströme jeder Gruppe mit denen der andern Gruppen einen Winkel (a) von vorzugsweise nicht mehr als 200 bilden, zur Beeinflussung der Richtung der diesen entströmenden heissen Gase.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Drehkörpers (1) und ausserhalb des Ringes der heissen Gase Düsen in einem zur Achse des Drehkörpers (l) konzentrischenRing (10) zur Abgabe eines unter Druck befindlichen Gases angeordnet sind, um die Richtung der heissen Gase zu beeinflussen und ihre Divergenz zu bewirken (Fig. 8).
    9. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch entsprechend geformte Leitflächen zur Ablenkung der Gasströme.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ablenkende Oberfläche die Form eines Kegelstumpfmantels besitzt und von den Spritzöffnungen (2) für die geschmolzene Substanz durchbrochen ist (Fig. 6).
    11. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des Drehkörpers (1) mit einer ablenkenden, kegelstumpfförmigen Oberfläche (8) ausgebildet ist (Fig. 7).
    12. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die ablenkende Oberfläche von dem Drehkörper (1) unabhängig und gegebenenfalls als fixer Kegel %1) ausgebildet ist (Fig. 9).
AT114156A 1955-02-28 1956-02-24 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern AT207513B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR207513X 1955-02-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT207513B true AT207513B (de) 1960-02-10

Family

ID=8880504

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT114156A AT207513B (de) 1955-02-28 1956-02-24 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT207513B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1225810B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus Stoffen in viskosem Zustand, insbesondere von Glasfasern
DE1950669C3 (de) Verfahren zur Vliesherstellung
DE1958610C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zersprengen oder Zerstäuben eines freifallenden Flüssigkeitsstromes
DE860696C (de) Verfahren zum Erzeugen kuenstlicher Fasern, insbesondere Glasfasern
DE69205732T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Fasern.
DE2727925A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von fasern aus anorganischem material
WO2019068764A1 (de) Vorrichtung für die extrusion von filamenten und herstellung von spinnvliesstoffen
DE1207559B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von kugelfoermigen Partikeln aus Glas oder anderen glasartigen Stoffen
DE69201176T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abkühlen von Fasern.
AT223333B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fäden aus thermoplastischem Material, insbesondere von Glasfäden
DE1504762A1 (de) Einrichtung zum Blasen von Kunststoff-Folien
EP0119426B1 (de) Düsenziehverfahren und Ziehdüse zur Zerteilung von Schmelzen
DE1092604B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus thermoplastischen Stoffen in viskosem Zustand, insbesondere von Glasfasern
AT207513B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Fasern
DE1760713A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines Wirrfaden-Vlieses aus synthetischen Faeden
DE68902404T2 (de) Blasenduese zum zerfasern von material.
DE1082382B (de) Vorrichtung zur Herstellung, Behandlung und Sammlung von Fasern aus in der Waerme erweichbarem mineralischem Material
DE883800C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erzeugen von Fasern aus Glas und anderen Mineralstoffen
EP1178142B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Spinnvlieses
DE1042189B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus Stoffen in viskosem Zustand, insbesonderevon Glasfasern
DE732408C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Mineralwolle, insbesondere Schlackenwolle
AT363632B (de) Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von fasern aus thermoplastischem material
AT226900B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Fasern aus einem thermoplastischen Material, insbesondere von Glasfasern
DE2342003A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum diskontinuierlichen einblasen von sauerstoff in ld-konverter
DE1932644C (de) Vorrichtung zur Herstellung von mine rahschen Fasern unterschiedlicher Lange