AT206030B - Lösbare elektrische Verbindung zwischen zwei kabelschuhähnlichen Anschlußstücken - Google Patents

Lösbare elektrische Verbindung zwischen zwei kabelschuhähnlichen Anschlußstücken

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AT206030B
AT206030B AT288358A AT288358A AT206030B AT 206030 B AT206030 B AT 206030B AT 288358 A AT288358 A AT 288358A AT 288358 A AT288358 A AT 288358A AT 206030 B AT206030 B AT 206030B
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  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



     Lösbare elektrische   Verbindung zwischen zwei kabelschuhähnlichen Anschlussstücken 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und 12 mit einem isolierten elektrischen Kabel verbunden ; die Klammern   lu befestigen   die Anschlussstücke an der Isolierung 6 der Leitungen, wahrend die Klammern   12   die   Anschlussstücke   mit den leitenden Kabelseelen verbinden. Es können jedoch auch andere Arten der Verbindung der Anschlussstücke mit den Leitern Anwendung finden, beispielsweise Lötverbindungen. Jedes Anschlussstück hat einen sich nach aussen erstreckenden streifenförmigen Abschnitt 14, der gegen Verbiegen   i11   der Längsrichtung durch abgewinkelte Seitenflansche 16, die sich im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Abschnittes erstrecken. versteift ist.

   Die   Anschlussstücke   können jedoch auch auf andere Weise gegen Verbiegen gesichert sein ; beispielsweise kann zu diesem Zweck eine in der Richtung des Abschnittes   ;. 4 verlaufende   Rippe bzw. 



  Wellung vorgesehen sein. 



   Jeder Endabschnitt 14 ist, wie bei 18 dargestellt, zurückgebogen, so dass er eine federnde Zunge 17 bildet, welche eine ebene Kontaktfläche 20 aufweist. Die Zunge ist   ihrerseits,   bei 22 und 23 so abgebogen, dass sich ein federnder Abstützfuss ergibt. Wenn das Anschlussstück nich ! mir einem entsprechenden Gegenanschlussstück in Verbindung steht, so ist der federnde Fuss 23 voir. Abschnitt 14 entfernt ; stellt aber das Anschlussstück hingegen mit dem zugeordneten Gegenanschlussstück eine   Vetbindung her,   so wird die Feder gebogen und der Fuss 23 liegt an dem Abschnitt 14 an oder er befindet sich in unmittelbarer Nähe desselben ; der fussförmige Teil kann längs des Abschnittes 4   gleiten, ohne dass dabei ein   Kratzen od. dgl. erfolgt. 



   Von dem Abschnitt 14 erstrecken sich zwei Lappen 26, u.zw. vorzugsweire bis über den zungenförmigen Teil 17 hinaus. Diese Lappen bilden Anschläge, die   verhrndera, d ss die AnschlusssUcke   in den 
 EMI2.1 
 sind an dcn Ansci11nssslLicke ;, noch zweI weJ-ausgestanzt, die sich in der Richtung zum Kabel erstreckt. Diese Zunge soll   ie     imgsrichtung   steif, aber doch im Stande sein, sich federnd nach einwärts zu biegen. 



   Der Führungskanal wird durch zwei eingefluchtete axiale Öllnun gen 32 und 40 in zwei trennbaren, hülsenförmigen Halbteilen 30 und 38 gebildet, die in den Fig. 2   und 3 dar e. eilt   sind. Der Halbteil 30 hat einen Anschlag 36, der mit den Lappen 26 des einen   Anschlussstückcs zusammenwirkt,   wenn dieses in 
 EMI2.2 
 grenzt wird. Eine Schulter 37 des Halbteiles 30 wirkt mit der Spreizzunge 24 zusammen und verhindert, dass das Anschlussstück nach hinten herausgezogen werden kann. Der Halbteil 38 hat in ähnlicher Weise einen Anschlag 41 und eine Schulter 43, welche dem Anschlag 36 bzw. der Schulter 37 des andern Halbteiles entsprechen. Durch   Rasten, 44   werden die beiden Halbteile zusammengehalten. 



   Die Anschlussstücke werden in die Öffnungen der beiden Halbteile 30 und 33 eingesteckt. Die Spreizzungen 24 biegen sich dabei zuerst nach innen, bis sie hinter den Schultern 37 und 43 einrasten ; zugleich stossen die Lappen 26 gegen die Anschläge 36 bzw. 41. Wenn die Anschlussstücke eingeführt sind, werden die Halbteile 30 und 38 zusammengeschoben und durch die Rasten 44 zusammengehalten, so dass sich die fertige Verbindung ergibt. Anderseits können die Halbteile 30 und 38 auch zuerst zusammengesteckt und die Anschlussstücke hernach entweder gleichzeitig oder getrennt eingeführt werden, um die Verbindung zu bewirken. Wenn die   Anschlussstücke   zusammenkommen, werden die federnden Zungen gegeneinander gedrückt, so dass die Flächen 20 einander berühren und nachgiebig in Kontakt gehalten werden.

   Diese Wirkung beruht darauf, dass die Anschlussstücke indem erwähnten Kanal geführt und abgestützt sind. Die Lappen 27 begrenzen die geringe Kippbewegung der Anschlussstücke beim Zusammensetzen im Führungkanal. 



   Die elektrische Verbindung kann dadurch gelöst werden, dass die Halbteile 30 und 38 getrennt werden. Die Anschlussstücke können dann aus den Öffnungen der Halbteile herausgezogen werden, indem die Spreizzungen 24 beispielsweise mittels eines Schraubenziehers zurückgebogen werden. 



   Die Anschlussstücke sollen aus elastischem Material bestehen ; beispielsweise können sie aus einem Blech oder Band aus Stahl, Kupfer oder einer Kupferlegierung, etwa aus Messing, Bronze, BerylliumKupfer usw., angefertigt werden. Zweckmässig werden die Anschlussstücke durch mehrstufiges Pressen aus einem   kontinUierlich, n Band   gefertigt, wobei jedes Anschlussstück mit dem nächsten Anschlussstück Kopf an Kopf oder Seite an Seite zusammenhängt. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Lösbare elektrische Verbindung zwischen zwei kabelschuhähnlichen, gegeneinander weisend in EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> festigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der beiden Anschlussstücke aus einem Blechteil besteht, der einen sich nach aussen erstreckenden streifenförmigen Abschnitt (14) aufweist, welcher zurückgebogen ist und eine federnde Zunge (17) bildet, und dass an jedem Anschlussstück ein Anschlag (24) vorgesehen ist, der sich im Führungskanal derart abstützt, dass die federnden Zungen (l'f) der beiden Anschlussstücke einander unter dem Druck ihrer Eigenfederung berühren.
    2. Verbindung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal der Anschlussstücke zwei Schultern (37, 43) aufweist, gegen welche sich je eines der beiden Anschlussstücke mittels einer vorstehenden, in der Richtung zum Kabel weisenden federnden Spreizzunge (24) abstützt, welche das Anschlussstück gegen Herausziehen aus dem Führungskanal sichert.
    3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal zwei Anschläge (35, 41) aufweist, von denen jeder mit einem Lappen (26) an jedem Anschlussstück zusammenwirkt und die Vorwärtsbewegung des Anschlussstückes in den Führungskanal begrenzt.
    4. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Anschlussstück mit dem elektrischen Leiter durch Kerb- oder Klemmstellen (10,12) verbunden ist.
    5. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskanal durch einen zweiteiligen hülsenförmigen Bauteil (30, 38) aus Isolierstoff gebildet und in jedem Halbteil ein Anschlussstück angeordnet ist.
    6. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der sich nach vorne erstreckende Abschnitt (14) jedes Anschlussstückes durch im wesentlichen senkrecht abgewinkelte Seitenflan, che (16) gegen eine Biegung in der Längsachse versteift ist.
AT288358A 1957-04-22 1958-04-21 Lösbare elektrische Verbindung zwischen zwei kabelschuhähnlichen Anschlußstücken AT206030B (de)

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AT206030B true AT206030B (de) 1959-11-10

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ID=21799542

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