AT201930B - Zündspule für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Zündspule für Kraftfahrzeuge

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AT201930B
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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

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  Zündspule für Kraftfahrzeuge 
 EMI1.1 
 

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 abströmender und kalter   zuströmender   Luft, sondern vom Druckunterschied zwischen dem Inneren der Kühllufthaube und der Aussenluft abhängig. 



   Weitere Vorteile sind der Beschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Fig. 1 zeigt eine Spule mit Luftdurchspülung, bei der der gemeinsame   Primär- Sekundär-Wickel   gekühlt ist, Fig. 2 zeigt eine Spule für Luftdurchspülung, bei der sowohl der   Primärwickel   als auch der   Sekundärwickel   gesondert gekühlt ist. 



   In   dem Schutzgehäuse l   sind oben Durchbrüche 2 und unten Durchbrüche 3 angebracht. Der gemeinsame   Primär-Sekundärwickel   4 ist am Spulenkopf 5 befestigt und mit diesem beispielsweise durch Einrollen des oberen Randes am Schutzgehäuse 1 gehalten. Durch die Anordnung von Durchbrüchen kann ein Luftstrom 6 austreten und damit die   Primär-Sekundärwickel 4 kühlen. Die   zwischen   Primär-Sekundärwik-   kel 4 und Becherinnenwand unmittelbar am Wickel entlang strömende Luft führt die auftretende Wärme   ab. Um die Primär-Sekundärwickel 4 vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen, können sie in an sich   bekannter Weise mit einer Schutzschicht versehen werden, die vorteilhafterweise aus einem hochkörperreichen Lack besteht.

   Ein weiterer sehr wichtiger Vorteil der beschriebenen Zündspule besteht darin, dass die   hindurchstrumende   Luft eine Ozonanreicherung im Raum für die Primär-Sekundärwickel 4 weitgehend verhindert. Die Isolation der Spule wird nicht mehr in dem Masse durch konzentrierten Ozon angegriffen und die Lebensdauer der Spule ist heraufgesetzt. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 2 sind in dem Schutzgehäuse 7 die Aussparungen 8 unmittelbar im Boden 9 angebracht. Dadurch kann eventuell sich in dem Gehäuse sammelndes Kondenswasser abfliessen. 



  Zwischen dem   Primärwickel 10   und   demSekundärwickell1   ist ein Luftspalt 12 angebracht. Beide Wickel sind mit dem Spulenkopf 13 am Schutzgehäuse 7 befestigt. Im Spulenkopf 13 sind Durchbrüche für die Kühlluft. Durch diese Lösung berührt der Kühlluftstrom eine besonders grosse Oberfläche und der Primärbzw. Sekundärwickel leitet dementsprechend grosse Wärmemengen ab. Die Zündspule kann bei gleichen Dimensionen eine weit höhere Belastung aushalten als die bekannten Zündspulen. 



   So können solche Spulen auch ohne Bedenken unmittelbar auf dem heissen Motorblock aufgesetzt werden, wenn dafür gesorgt wird, dass der Fahrtwind an den Spulen vorbeiströmt. Die Zündspule kann auch beispielsweise mit ihrem Boden in die Kühllufthaube von Brennkraftmaschinen hineinreichen, so dass Kühlluft durch die Aussparungen 3 bzw. 8 in das Schutzgehäuse eintreten kann. Versuche mit einer Zündspule zeigten   z. B.   am Sekundärwickel bei einer nicht durchlüfteten Spule deutliche Zerstörungen an der Isolation des Kupferlackdrahtes bereits nach 20 Stunden Dauerlauf, während die gleiche Zündspule mit einer Durchlüftung gemäss der Erfindung nach 100 Stunden Dauerlauf keine Anzeichen einer Zerstörung der Isolation des Sekundärwickels durch Ozon aufwies. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Zündspule für Kraftfahrzeuge, bei der der Primärwickel und der Sekundärwickel konzentrisch ineinander angeordnet und Öffnungen zur Kühlung durch Luft im Kopf und im Boden des Gehäuses angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass beide Wickel am Kopf des einräumigen Schutzgehäuses (1) angebracht sind und zwischen dem Primärwickel (10) und dem Schutzgehäuse (7) und zwischen dem Primärwickel (10) und dem Sekundärwickel (11) je ein zylindrischer Luftspalt über Öffnungen (8) am äusseren Rand des Bodens (9) und des Spulenkopfes (5) mit der Aussenluft verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Zündspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule mit ihrem Boden (9) in die Kühllufthaube der Brennkraftmaschine hineinreicht.
AT201930D 1956-08-11 1957-08-02 Zündspule für Kraftfahrzeuge AT201930B (de)

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DE201930T 1956-08-11

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AT201930B true AT201930B (de) 1959-02-10

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