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Österreichische PATENTSCHRIFT Nr. 19633. JOHANN LANGER IN WIEN.
Abgleitevorrichtung an Leitern.
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biebei deren Sprossen benützen zu müssen. Dieselbe besteht aus einem beide Leiterholme umfassenden Bügel, der an die Holme durch je eine, zwischen den Holmen und dem Bügel angeordnete, über die Sprossenenden gleitbare Feder gepresst wird und sich an seinen Enden entweder mit einer bombierten Fläche oder Rolle gegen die Holme stützt.
Umstehende Zeichnung stellt die Vorrichtung an einer einrollbaren Leiter angebracht dar, und zwar in Fig. 1 in Vorderansicht, in Fig. 2 in Seitenansicht und in Fig. 3 im Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1.
Der Bügel f umfasst die beiden Holme a der Leiter, die in vorliegendem Falle aus Stahlbändern bestehen, mit Widerhalthaken b versehen und miteinander durch Sprossen c
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schon, das an einem Ring t des einen Bügelendes festgebunden und mittelst eines Karabiners t in einem Ring i des anderen Bügelendes ein- und aushängbar ist.
Der Bügel umfasst die beiden Holme der Leiter und wird an dieselbe durch je eine Feder k gedrüclit, die derart gestaltet ist, dass der Bügel über die vorstehenden Sprossenenden der Vorderseite der Holme gleiten kann. Um ein Üborgleiten des Bügels auch über die vorstehenden Sprossenenden an der Rückseite der Holme zu ermöglichen, sind die Enden l des Bügels entweder bombiert (Fig. 2) oder mit Rollen m (Fig. 3) versehen.
Beim Gebrauche der Abgleitevorrichtung kann sich die betreffende Person an dem Bügel f festbinden, indem sie das Seil g um sich schlingt und den Karabiner einhängt.
Der Bagel kann hiebei vermögen der vorstehenden Sprossenenden und des Federdruckes nicht plötzlich, sondern nur ruckweise nach abwärts gleiten.
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Austrian PATENT NO. 19633. JOHANN LANGER IN VIENNA.
Slip device on ladders.
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having to use their sprouts. The same consists of a bracket encompassing both ladder stiles, which is pressed against the stiles by a spring arranged between the stiles and the stirrup and slidable over the rung ends and which is supported at its ends against the stiles either with a cambered surface or a roller.
The drawing shows the device attached to a rollable ladder, namely in Fig. 1 in front view, in Fig. 2 in side view and in Fig. 3 in section along the line 3-3 of Fig. 1.
The bracket f comprises the two stiles a of the ladder, which in the present case consist of steel strips, provided with barriers b and connected to one another by rungs c
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yes, which is tied to a ring t of one end of the temple and can be hung and detached by means of a carabiner t in a ring i of the other end of the temple.
The bracket encompasses the two stiles of the ladder and is pressed against them by a spring k each, which is designed such that the bracket can slide over the protruding rung ends on the front side of the stiles. In order to enable the bracket to slide over the protruding rung ends on the back of the bars, the ends l of the bracket are either cambered (FIG. 2) or provided with rollers m (FIG. 3).
When using the sliding device, the person concerned can tie himself to the bracket f by looping the rope g around him and attaching the carabiner.
Because of the protruding ends of the rungs and the pressure of the spring, the bagel cannot slide down suddenly, but only jerkily.
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