AT17050U1 - Lichtmanagement mittels erweiterter Realität - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein System zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems (2) bzw. einer Gebäudetechniksystems aufweisend: ein Beleuchtungssystem (2) mit zumindest einem Teilnehmer, wobei der Teilnehmer eingerichtet ist, teilnehmerbezogene Identifizierungsdaten (9) drahtlos auszusenden und ein Endgerät (1) ein Gerät zum Identifizieren des Teilnehmers anhand der ausgesendeten Identifizierungsdaten (9); Zuordnen zumindest eines Betriebsparameters (10) des Teilnehmers zu dem identifizierten Teilnehmer; Anzeigen des Betriebsparameters (10) als erweiterte Realität (12') auf einem Anzeigeelement (12) unter Verwendung eines blickrichtungsgekoppelten Sensors (14). Zudem betrifft die Erfindung auch ein Endgerät (1) zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers im Beleuchtungssystem (2).
Description
LICHTMANAGEMENT MITTELS ERWEITERTER REALITÄT
[0001] Die Erfindung betrifft ein Lichtmanagementsystem bzw. eine Lichtsteuerung. Insbesondere betrifft die Erfindung ein System zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems bzw. eines Gebäudetechniksystems und ein entsprechendes Endgerät. Neben dem Erfassen sind auch das Betreiben, das Auswählen, die Inbetriebnahme (Kommissionierung), die Verwaltung, das Aktualisieren und das Warten des Teilnehmers im erfindungsgemäßen System mit umfasst.
[0002] Heutzutage erhält jeder Teilnehmer, beispielsweise ein Betriebsgerät zum Betreiben eines Leuchtmittels, bei der Inbetriebnahme eines Beleuchtungssystems unterschiedliche Betriebsparameter beziehungsweise Eigenschaften zugewiesen. Ein Beispiel hierfür ist eine eindeutige Adresse, um einzeln adressiert zu werden. Mit dieser Adresse kann das Betriebsgerät direkt von einer Beleuchtungszentrale oder einem Beleuchtungssystem angesprochen werden. Die Verteilung dieser Adresse an das Betriebsgerät erfolgt unabhängig vom tatsächlichen Standort des Teilnehmers im Beleuchtungssystem bzw. der Position relativ zu umliegenden Teilnehmern im Beleuchtungssystem. Um im Betrieb des Beleuchtungssystems ein gemeinsames Verhalten von nebeneinander liegenden Teilnehmern, beispielsweise Betriebsgeräten oder Leuchtmitteln, zu erreichen, werden diese Teilnehmer in Steuergruppen nachfolgend auch als Gruppenzugehörigkeit bezeichnet, zusammengefasst. Diese Zuordnung erfolgt manuell durch eine Person, die nach Identifizierung des einzelnen Teilnehmers und dessen relativer Position zu einem anderen Teilnehmer, diesen Teilnehmer mit der zugehörigen Steuergruppe verknüpft.
[0003] Befindet sich ein Nutzer direkt vor einem Teilnehmer eines Beleuchtungssystems, kann eine direkte Identifikation einer Eigenschaft ohne weitere Hilfsmittel nicht erfolgen. Somit ist insbesondere die Aussagekraft darüber, ob ein Teilnehmer eine Eigenschaft aufweist oder nicht, nur begrenzt möglich. Insbesondere ein nachträgliches Justieren oder Konfigurieren des Beleuchtungssystems wird damit sehr aufwendig.
[0004] Bislang erhält ein Nutzer eines derartigen Beleuchtungssystems keine direkten Betriebsparameter von dem Teilnehmer, wenn er direkt vor Ort ist. Der Inbetriebnehmer bzw. der Konfigurierer wählt eine bestimmte Eigenschaft in seiner Steuerung aus und veranlasst alle Teilnehmer am Beleuchtungssystem, welche diese bestimmte Eigenschaft aufweisen, dies beispielsweise durch ein visuelles Signal anzuzeigen. Da die Teilnehmer des Beleuchtungssystems in der Regel keine gesonderten Anzeigemöglichkeiten besitzen, um eingestellte Betriebsparameter anzuzeigen, wird das Vorhandensein einer Eigenschaft des Teilnehmers dieser Person, beispielsweise dem Inbetriebnehmer bzw. dem Konfigurierer des Beleuchtungssystems, nur indirekt angezeigt. Zumeist wird das Vorhandensein der Eigenschaft über ein Blinken des jeweiligen Teilnehmers, beispielsweise des Leuchtmittels selbst oder einer entsprechenden Status-LED des Betriebsgeräts angezeigt. Beispielsweise blinken alle Leuchtmittel einer Steuergruppe, während die Leuchtmittel, die einer anderen Steuergruppe zugeordnet sind, dementsprechend nicht blinken. Diese Art des Anzeigens einer derartigen Eigenschaft ist sehr aufwendig und ineffektiv.
[0005] Aus dem Stand der Technik sind unterschiedliche Ansätze bekannt, um Teilnehmer eines Beleuchtungssystems verbessert zu erfassen, auszuwählen und zu konfigurieren. Solche Teilnehmer müssen ggf. zu Installation, Wartung oder Konfiguration einzeln ausgewählt und angesteuert werden. Beispielsweise ist aus der WO 2014/094011 A2 ein System zum Auswählen von Teilnehmern eines Beleuchtungssystems bekannt. Dabei wird ein blickrichtungsgekoppelter Sensor zum Erfassen eines Teilnehmers verwendet, um eine Identifikation eines Teilnehmers auszulesen.
[0006] Es ist somit Aufgabe der hier vorliegenden Erfindung, das Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems zu vereinfachen und insbesondere auch ein Auswählen, Inbetriebnahme, Verwalten, Aktualisieren und Warten eines Beleuchtungssystems-Teilnehmers wesentlich zu verbessern. Dabei soll das Bereitstellen von zusätzlichen Informationen über den
Teilnehmer bereits während der Inbetriebnahme eines Beleuchtungssystems erfolgen. Diese zusätzlichen Informationen sollen als Betriebsparameter auch direkt vor Ort editierbar sein, so dass das Beleuchtungssystem sehr einfach konfiguriert werden kann.
[0007] Diese Aufgabe wird mit den in den unabhängigen Patentansprüchen beschriebenen Maßnahmen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den jeweils abhängigen Ansprüchen beschrieben.
[0008] Gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung wird ein System zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems vorgeschlagen. Das System weist insbesondere ein Beleuchtungssystem mit zumindest einem Teilnehmer auf, wobei der Teilnehmer eingerichtet ist, teilnehmerbezogene Identifizierungsdaten drahtlos auszusenden. Darüber hinaus weist das System ein Endgerät auf, welches eingerichtet ist, den Teilnehmer anhand der ausgesendeten Identifizierungsdaten zu identifizieren. Das Endgerät ist weiter dazu eingerichtet, zumindest einen Betriebsparameter des Teilnehmers zu dem identifizierten Teilnehmer zuzuordnen. Schließlich ist das Endgerät dazu eingerichtet, den Betriebsparameter als erweiterte Realität auf einem Anzeigeelement unter Verwendung eines blickrichtungsgekoppelten Sensors anzuzeigen.
[0009] Es ist dazu ein Anzeigeelement bereitzustellen, bei dem einer visuellen Wiedergabe eines Objekts eine Zusatzinformation überlagert wird, eine sogenannte erweiterte Realität, englisch Augmented Reality, kurz: AR. Unter erweiterter Realität versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Im Rahmen der Erfindung erfolgt dies durch eine visuelle Darstellung von Informationen, also eine Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung/Uberlagerung. Dabei werden visualisierte Anzeigen mit zusätzlichen Informationen aus der Umgebung in ein aktuelles Sichtfeld eingeblendet.
[0010] Als Betriebsparameter sind sowohl veränderbare Einstellungen, wie ein Dimmlevel, eine Farbtemperatur, eine Leuchtgruppenzugehörigkeit, eine Adressierung im Netzwerk oder auch eine unveränderbare Eigenschaft, wie Betriebsdauer, Alterung, Eignung als Notfallbeleuchtung oder Energieladezustand einer Sekundärversorgung anzusehen.
[0011] Ein blickrichtungsgekoppelter Sensor ist beispielsweise ein visueller Sensor, Infrarotsensor oder ein anderer geeigneter Sensor mit Richtwirkung, wobei der Sensor mit der Blickrichtung eines Benutzers gekoppelt ist oder gekoppelt werden kann. Dazu kann der Sensor zum Beispiel in einer geeigneten Vorrichtung, wie etwa einer Datenbrille oder einem Helm, verbaut sein, sodass er stets gemäß der Blickrichtung des Benutzers ausgerichtet ist. Der Benutzer des Systems kann nur durch Richten seines Blicks auf einen Teilnehmer des Beleuchtungssystems diesen Teilnehmer erfassen und damit auswählen und gleichzeitig identifizieren. Durch diesen schnellen und einfachen Auswahl- und Identifikationsvorgang ist es in kurzer Zeit möglich, eine Vielzahl von Teilnehmern nacheinander zu erfassen und diese beispielsweise zu konfigurieren. Dies vereinfacht etwa die Installation oder Wartung von Beleuchtungssystemen in Gebäuden, da insbesondere auch schwer zugängliche Teilnehmer einfach ausgewählt werden können.
[0012] Dazu erfolgt ein visuelles Wiedergeben der Umgebung auf dem Anzeigeelement des Endgeräts unter beispielsweiser Verwendung einer Kamera. Diese Kamera zeichnet das aktuelle Bild auf und überlagert dieses mit der erweiterten Realität zum Anzeigen des Betriebsparameters auf dem gleichen Anzeigeelement.
[0013] Auf diese Weise wird eine Kamera dazu verwendet, die Umgebung anzuzeigen und eine weitere Information ebenfalls mit auf dem Anzeigeelement darzustellen, so dass neben der Leuchte selbst auch die dazugehörigen Betriebsparameter ohne aufwendiges Suchen im Sichtfeld des Nutzers anzeigbar sind.
[0014] Auf diese Weise erfolgen ein Anzeigen und ein Anpassen von Betriebsparametern eines Teilnehmers in einem Beleuchtungssystem mittels eines reellen und aktuellen Sichtfelds des Nutzers. Bislang ist dies nur indirekt über Gebäudepläne oder Gerätelisten möglich.
[0015] Nunmehr ist erfindungsgemäß vorgeschlagen, in einem Anzeigeelement die erweiterte
Realität darzustellen, um die Betriebsparameter zu präsentieren und ggf. auch zu editieren. Somit erfolgt eine schnellere und einfachere Inbetriebnahme eines Beleuchtungssystems.
[0016] In einer bevorzugten Ausgestaltung sind die teilnehmerbezogenen Identifizierungsdaten über ein kodiertes Signal aussendbar. Dieses kodierte Lichtsignal ist beispielsweise ein Visual Light Communications-Signal, kurz VLC. VLC ist eine Datenübertragungstechnologie. Dabei werden Daten oder Informationen mit Hilfe des Ubertragungsmediums Licht übertragen. Die Frequenz des zur Übertragung genutzten Lichtes befindet sich dabei vorzugsweise im sichtbaren Bereich zwischen 400 Terahertz und 800 Terahertz. Auf diese Weise werden kodierte Lichtsignale über ein Leuchtmittel ausgesendet, wobei die Kodierung durch ein entsprechendes Betriebsgerät als Teilnehmer eines Beleuchtungssystems erfolgt. Das kodierte Lichtsignal ist dabei beispielsweise durch ein Leuchtmittel als Teilnehmer des Beleuchtungssystems ausgesendet. Alternativ oder zusätzlich kann auch eine Status-LED eines Betriebsgeräts als Teilnehmer eines Beleuchtungssystems zum Aussenden des kodierten Lichtsignals verwendet werden.
[0017] Das codierte Signal muss nicht zwingend im für das menschliche Auge sichtbaren Bereich des elektromagnetischen Spektrums sein, da das Signal vom Nutzer nicht unmittelbar erkannt werden muss. Es kann daher auch im nicht-sichtbaren Bereich, beispielsweise im infraroten Bereich oder im ultravioletten Bereich des elektromagnetischen Spektrums liegen. Es wäre auch vorstellbar entweder Schallwellen oder andere elektromagnetische Strahlung zur Übertragung der Information einzusetzen.
[0018] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Teilnehmer ein Leuchtmittel, insbesondere eine LED, oder ein Betriebsgerät oder ein Aktor des Beleuchtungssystems. Das Leuchtmittel ist dann dazu vorgesehen, die Identifizierungsdaten eines an das Leuchtmittel angeschlossenen Betriebsgeräts auszusenden. Somit kann ein Benutzer durch Richten seines Blicks auf die entsprechenden Teilnehmer bereits die Identifizierungsdaten des Betriebsgeräts erfassen ohne dazu aufwendig eine Kommunikationsverbindung aufzubauen oder Gebäudepläne zu studieren.
[0019] In einer bevorzugten Ausgestaltung weist das Endgerät einen Lichtsignalsensor auf, um die teilnehmerbezogenen Identifizierungsdaten zu empfangen. Dieser Lichtsignalsensor ist beispielsweise ein Fotosensor, also ein Fotowiderstand oder eine Fotodiode, zum Empfangen des VLC-Signals.
[0020] In einer bevorzugten Ausgestaltung weist das Endgerät eine Eingabevorrichtung auf, um den Betriebsparameter zu editieren. Auf diese Weise kann ein Teilnehmer des Beleuchtungssystems lokal, also direkt vor Ort, konfiguriert werden.
[0021] In einer bevorzugten Ausgestaltung greift das Endgerät auf einen Datenspeicher zu, wobei in dem Datenspeicher eine Zuordnung von Identifizierungsdaten und Betriebsparametern aller Teilnehmer des Beleuchtungssystems abgelegt sind. Diese Zuordnung erfolgt beispielsweise durch eine sogenannte Zuordnungstabelle, englisch look-up table, kurz LUT. Damit greif das Endgerät auf eine Datenbasis zu, die der aktuellen Einstellung im Beleuchtungssystem entsprechen.
[0022] Bevorzugt ist der Datenspeicher in einer Beleuchtungszentrale angeordnet. Das Endgerät ist mittels einer Schnittstelle mit der Beleuchtungszentrale verbunden. Bevorzugt weist auch ein Betriebsgerät als Teilnehmer im Beleuchtungssystem eine entsprechende Schnittstelle auf, um auf diese Datenbasis zuzugreifen. Somit ist lediglich eine Datenbank vorzuhalten, in der die Betriebsparameter abgelegt sind, wobei sowohl das Beleuchtungssystem selbst als auch das Endgerät zum Erfassen und Konfigurieren des Beleuchtungssystems auf diese Datenbasis zugreifen kann. Die ggf. editierten Betriebsparameter werden gleich in der zentralen Datenbasis aktualisiert und werden sogleich am Teilnehmer eingestellt. Dies wird nachfolgend als Online- Modus des Systems bezeichnet.
[0023] In einer alternativen Ausgestaltung ist ein lokaler Datenspeicher im Endgerät vorgesehen, um die Zuordnung von Identifizierungsdaten und dazugehörigen Betriebsparametern zu ermöglichen. Ist beispielsweise in dem Teil des Gebäudes keine Verbindung zur zentralen Datenbasis möglich, können trotzdem die Betriebsparameter editiert werden, wobei ein späteres Aktualisieren der zentralen Datenbasis dann auch ein Umsetzen der editierten Betriebsparameter gewähr-
leistet. Somit kann das Erfassen der Betriebsparameter sowohl in einem Online-Modus als auch in einem Offline-Modus erfolgen.
[0024] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Endgerät eine Datenbrille. Eine Datenbrille ist ein am Kopf getragener Miniaturcomputer. Es weist ein optisches Anzeigeelement auf, das in der Peripherie des Sichtfeldes auf einem Brillenrahmen montiert ist. Die Wahrnehmung der Informationen ist durch einen blickrichtungsgekoppelten Sensor abhängig von der Kopfposition. Das Wiedergeben der tatsächlichen Umgebung kann alternativ auch unterbleiben und lediglich die erweiterte Realität, also das Anzeigen der zusätzlichen Betriebsparameter nach entsprechender Zuordnung von erfassten Identifizierungsdaten, auf dem Anzeigeelement der Datenbrille erfolgen.
[0025] In einer alternativen Ausgestaltung ist das Endgerät mit einer Datenbrille gekoppelt, wobei in diesem Fall die Datenbrille lediglich das Anzeigeelement und den blickrichtungsgekoppelten Sensor umfasst. Eine Datenübertragung zwischen dem Endgerät und der Datenbrille erfolgt bevorzugt drahtlos. In diesem Fall kann die Datenbrille wesentlich vereinfacht ausgebildet sein, da die Verbindung zu einem Datenspeicher (lokal oder zentral) durch das Endgerät erfolgt.
[0026] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Endgerät ein tragbares EDV-Gerät, insbesondere ein Tablet-PC, ein Smartphone oder ein Laptop. In einem Datenspeicher dieses EDV-Geräts kann eine Zuordnungstabelle zum Zuordnen der Identifizierungsdaten und der Betriebsparameter abgelegt sein. Eine Schnittstelle ist vorgesehen, um eine Datenverbindung zu einer zentralen Beleuchtungsanlage herzustellen und darüber Daten zu übertragen.
[0027] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Aussenden der Identifizierungsdaten aktivierbar und deaktivierbar. Auf diese Weise wird ein Teilnehmer des Beleuchtungssystems nur die Identifizierungsdaten aussenden, wenn eine entsprechende Aktivierung erfolgt ist. Auf diese Weise können der Wartungsmodus oder der Erfassungsmodus eingeschaltet und ausgeschaltet werden, um beispielsweise Energie zu sparen.
[0028] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist ein Betriebsparameter zumindest eine Gruppenzugehörigkeitsinformation, wobei weitere Teilnehmer dieser Gruppe im Beleuchtungssystem auf dem Anzeigeelement markiert dargestellt werden. Eine entsprechende Markierung kann durch Zuordnen von alphanumerischen Zeichen in der erweiterten Realität erhalten werden. Alternativ oder zusätzlich kann eine Markierung durch das Zeichnen von grafischen Verbindungslinien zwischen den einzelnen Gruppenelementen erfolgen, um die Gruppenzugehörigkeit anzuzeigen. Auf diese Weise erfolgt eine vereinfachte Visualisierung von Leuchten einer Gruppe im Beleuchtungssystem.
[0029] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der Teilnehmer mittels einer Datenverbindung, insbesondere DALI, mit einer Beleuchtungszentrale verbunden, um die Betriebsparameter zu empfangen. Die Datenverbindung kann zudem auch eine TCP/IP oder UDP basierte Verbindung oder eine Drahtlos-Verbindung, beispielsweise Bluetooth oder WLAN sein.
[0030] Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Endgerät zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems vorgesehen. Das Endgerät weist einen Lichtsignalsensor auf, der eingerichtet ist, um von einem Teilnehmer ausgesendete Identifizierungsdaten zu empfangen. Eine Steuereinheit ist im Endgerät vorgesehen, um dem identifizierten Teilnehmer einen Betriebsparameter zuzuordnen. Das Endgerät weist darüber hinaus Mittel zum Anzeigen des Betriebsparameters als erweiterte Realität auf einem Anzeigeelement unter Verwendung eines blickrichtungsgekoppelten Sensors auf.
[0031] In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der blickrichtungsgekoppelte Sensor und das Anzeigeelement in eine Datenbrille integriert, wobei diese Datenbrille mit dem Endgerät in Kommunikationsverbindung steht, insbesondere drahtlos über WLAN oder Bluetooth.
[0032] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist das Endgerät einen lokalen Datenspeicher auf, in dem eine Zuordnungstabelle von Teilnehmeridentifizierungsdaten und entsprechenden Betriebsparametern abgelegt ist.
[0033] In einer weiteren Ausgestaltung ist das Endgerät mittels einer Datenverbindung mit einer
Beleuchtungszentrale verbindbar, wobei in der Beleuchtungszentrale die Betriebsparameter in einem zentralen Datenspeicher abgelegt sind.
[0034] Nachfolgend wird anhand von Figuren die Erfindung bzw. weitere Ausführungsformen und Vorteile der Erfindung näher erläutert, wobei die Figuren lediglich Ausführungsbeispiele der Erfindung beschreiben. Gleiche Bestandteile in den Figuren werden mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Figuren sind nicht als maßstabsgetreu anzusehen, es können einzelne Elemente der Figuren übertrieben groß bzw. übertrieben vereinfacht dargestellt sein.
[0035] Es zeigen: [0036] Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems. [0037] Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems.
[0038] Tab. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zuordnungstabelle in einem Datenspeicher eines Systems gemäß der Erfindung.
[0039] Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems. [0040] Fig. 4 ein Verfahrensablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens. [0041] Fig. 5 ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems.
[0042] Fig. 6 eine beispielhafte Darstellung einer erweiterten Realität auf einem erfindungsgemäßen Endgerät.
[0043] In Fig. 1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems zum Erfassen von Teilnehmern in einem Beleuchtungssystem 2 dargestellt. Das Beleuchtungssystem 2 umfasst gemäß Fig. 1 zumindest ein Betriebsgerät 21 und ein an dieses Betriebsgerät 21 angeschlossenes Leuchtmittel 3. Das Leuchtmittel 3 ist hier als Leuchtdiode LED dargestellt. Die Anzahl der angeschlossenen Leuchtmittel 3 sowie deren Verschaltung als LED-Strecke in Parallelschaltung oder Reihenschaltung ist erfindungsgemäß nicht ausgeschlossen.
[0044] Das erfindungsgemäße System umfasst zudem ein Endgerät 1, welches ein Anzeigeelement 12 aufweist und eine Steuereinheit 15. Gemäß diesem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist ein lokaler Datenspeicher 13 vorgesehen, um eine Zuordnungstabelle LUT abzulegen. In dieser Zuordnungstabelle LUT sind Identifizierungsdaten 9 von Teilnehmern des Beleuchtungssystems 2 mit entsprechenden Betriebsparametern 10 abgelegt. Das Endgerät 1 ist mit einem blickrichtungsgekoppelten Sensor 14 verbunden. Der blickrichtungsgekoppelte Sensor 14 ist dabei entweder integraler Bestandteil des Endgeräts oder als externes Modul in Kommunikationsverbindung mit dem Endgerät 1. Das Endgerät 1 weist zudem einen Lichtsignalsensor 11 in Form eines Fotowiderstands auf.
[0045] Nachfolgend wird nun die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Systems gemäß Fig. 1 beschrieben. Erfasst der blickrichtungsgekoppelte Sensor 14, dass ein Benutzer einen Teilnehmer des Beleuchtungssystems 2 anblickt, so werden die von diesem Teilnehmer ausgesendeten Identifizierungsdaten 9 mittels eines kodierten Lichtsignals 4 von dem Lichtsignalsensor 11 empfangen. Dieses kodierte Lichtsignal 4 ist insbesondere ein VLC-Signal. Dieses VLC-Signal wird von einem Betriebsgerät 21, welches zu dem Leuchtmittel 3 gehört, generiert und vom Leuchtmittel 3 selbst ausgesendet. Ein VLC-Signal ist dabei eine modulierte Lichtstärke im Bereich von 400 Terahertz bis 800 Terahertz. Dieses kodierte Lichtsignal 4 beinhaltet Identifizierungsdaten 9 des Betriebsgeräts 21. Der Lichtsignalsensor 11 des Endgeräts 1 erfasst das kodierte Lichtsignal 4 und extrahiert die entsprechenden Identifizierungsdaten 9.
[0046] Nach dem Extrahieren der Identifizierungsdaten 9 des Teilnehmers des Beleuchtungssystems 2, auf den der Nutzer bevorzugt seinen Blick richtet, erfolgt mittels der Steuereinheit 15 eine Zuordnung dieser Identifizierungsdaten 9 zu in einem lokalen Datenspeicher 13 abgelegten Betriebsparametern 10. Diese Betriebsparameter 10 sind beispielsweise das Dimmlevel, mit dem die Leuchte 3 betrieben wird. Zudem können die Farbtemperatur, der Ladezustand einer an dem Betriebsgerät 21 angehängten Batterie (nicht dargestellt), eine Gruppenzugehörigkeit, eine Betriebsadresse und weitere Betriebsparameter abgelegt sein. Mittels der in dem lokalen Daten-
speicher 13 abgelegten LUT kann nun eine direkte Verknüpfung zu den Identifizierungsdaten 9 des kodierten Lichtsignals 4 hergestellt werden. Die Steuereinheit 15 ist dazu eingerichtet, ein Anzeigeelement 12 dahingehend zu betreiben, dass eine visualisierte Wiedergabe des Blicks des Nutzers mit den zusätzlichen Informationen aus dem Datenspeicher 13 überlagert wird. Auf diese Weise kann im Anzeigeelement 12 des Endgeräts 1 eine erweiterte Realität 12' dargestellt sein. Durch richten des Blicks auf den Teilnehmer wird dem Benutzer im Anzeigeelement 12 des Endgeräts 1 auf einfache Weise die eingestellten Betriebsparameter 10 angezeigt.
[0047] Somit kann das Erfassen eines Teilnehmers in einem Beleuchtungssystem 2 wesentlich vereinfacht werden.
[0048] Nicht dargestellt in Fig. 1 ist ein Eingabeelement 17, das verwendet werden kann, die mittels der erweiterten Realität 12' angezeigten Betriebsparameter 10 auch zu editieren. Ist beispielsweise das Dimmlevel zu niedrig oder zu hoch eingestellt, so kann nun durch einen berührungsempfindlichen Bildschirm oder eine Tastatur des Endgeräts 1 direkt eine Anderung dieses Betriebsparameters 10 vorgenommen werden. Die Veränderung des Betriebsparameters 10 wird im Datenspeicher 13 lokal abgelegt.
[0049] In einem Folgeschritt - insbesondere nach Beendigung der Konfiguration des Beleuchtungssystems 2 - wird das Endgerät 1 mit einer zentralen Beleuchtungsanlage 5 (hier nicht dargestellt) über eine Datenverbindung 6 verbunden, um die aktualisierten Betriebsparameter 10 aus dem lokalen Datenspeichers 13 in einem zentralen Datenspeicher 51 der Beleuchtungsanlage 5 oder des Beleuchtungssystems 2 abzulegen. Ab diesem Zeitpunkt werden die Teilnehmer des Beleuchtungssystems 2 mit den aktualisierten/editierten Betriebsparametern 10 betrieben.
[0050] In Fig. 2 ist ein alternatives System zum Erfassen und Konfigurieren eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems 2 dargestellt. Nachfolgend werden nur die Unterschiede zwischen der Fig. 1 und der Fig. 2 näher erläutert. In Fig. 2 ist eine zentrale Beleuchtungsanlage 5 dargestellt. Diese zentrale Beleuchtungsanlage 5 weist eine Steuereinheit 52 auf und einen zentralen Datenspeicher 51. Der zentrale Datenspeicher 51 beinhaltet eine Zuordnungstabelle LUT, um Identifizierungsdaten 9 von Teilnehmern des Beleuchtungssystems 2 mit dazugehörigen Betriebsparametern 10 zu verknüpfen. Im ordnungsgemäßen Betrieb greift ein Teilnehmer des Beleuchtungssystems 2 über eine Schnittstelle 22 und eine Schnittstelle 53 mittels einer Datenverbindung 6 auf den zentralen Datenspeicher 51 zu bzw. wird der Teilnehmer über entsprechend generierte Befehle der Steuereinheit 52 mit diesen Betriebsparametern 10 versorgt über diese Datenverbindung 6. Die Verbindung 6 zwischen der Schnittstelle 53 und einer Schnittstelle 22 des Beleuchtungssystems 2 ist beispielsweise eine DALI-Schnittstelle. Alternativ sind die Schnittstellen 22, 53 beispielsweise TCP/IP- oder UDP-basiert. Die Datenverbindung 6 kann überdies auch funkbasiert oder allgemein drahtlos ausgestaltet sein. Dabei kann die Schnittstelle 22 direkt mit einem Teilnehmer eines Beleuchtungssystems 2 verbunden sein, hier direkt mit dem Betriebsgerät 21, oder alternativ als eine allgemeine Empfangsschnittstelle 22' des Beleuchtungssystems 2 dienen.
[0051] Über diese Datenverbindung 6 kann nun ein Betriebsgerät 21 die entsprechenden Betriebsparameter 10 zum Betreiben eines Leuchtmittels 3 aus dem Datenspeicher 51 abfragen. Die Kommunikation übernimmt beispielsweise die Steuereinheit 52 in der Zentralsteuereinheit 5.
[0052] Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass auch das Endgerät 1 über eine weitere Datenverbindung 6 mit dem zentralen Datenspeicher 51 verbindbar ist. Dies wird nachfolgend als Online-Betrieb bezeichnet. Erfährt nun der Lichtsignaldetektor 11 ein kodiertes Lichtsignal 4, so wird bei Vorhandensein einer Datenverbindung 6 mit der zentralen Beleuchtungsanlage 5 der entsprechende Betriebsparameter 10 aus dem zentralen Datenspeicher 51 über die Datenverbindung 6 der Steuereinheit 15 im Endgerät 1 zur Verfügung gestellt. Sodann erfolgt das Anzeigen wie gemäß Fig. 1 beschrieben. Stellt hingegen die Steuereinheit 15 fest, dass eine Datenverbindung 6 mit der zentralen Beleuchtungsanlage 5 nicht gegeben ist, so wird aus einem lokalen Datenspeicher 13 der entsprechende Betriebsparameter 10 gewonnen. Auf diese Weise ist sowohl ein Online-Betrieb als auch ein Offline-Betrieb möglich, um einen Teilnehmer des Beleuchtungssystems 2 zu erfassen und entsprechende Betriebsparameter 10 des Teilnehmers zu
konfigurieren.
[0053] Durch die in Fig. 1 und Fig. 2 dargestellten Systeme erfolgt nun vereinfacht eine Anzeige und ein Anpassen von Leuchten oder Sensorparametern im reellen aktuellen Sichtfeld des Nutzers. Die Anpassung erfolgt direkt vor Ort und kann durch den Nutzer sehr einfach vorgenommen werden. Beispielsweise können nun auch Präsenzmelder im Erfassungsbereich visualisiert werden. Der Nutzer kann nun vor Ort den Erfassungsbereich einfach erkennen, ohne zusätzliche Auslösetests durchführen zu müssen.
[0054] Um diese Funktion zu ermöglichen sind gegebenenfalls zusätzliche Voraussetzungen zu erfüllen. Es ist für diese Funktion prinzipiell zu beurteilen, ob der aktuelle Erfassungsbereich korrekt ist oder ob die räumliche Ausrichtung des Sensors zu verbessern ist. Hierfür muss gegebenenfalls die Sensorik des Endgeräts 1 allerdings in der Lage sein, die aktuelle Lage und Ausrichtung des Teilnehmers festzustellen, den aktuellen Erfassungsbereich des Sensors darzustellen und Möglichkeiten der Verbesserung dieses Erfassungsbereichs des Sensors anzeigen, beispielsweise durch entsprechende Richtungspfeile.
[0055] Diese Funktionalität kann noch erweitert werden. So kann eine Anzeige von weiteren Parametern 10 um die zusätzliche Erweiterungen der Sensorik d. Endgerätes ergänzt werden. Darunter ist beispielsweise die Abstrahlungscharakteristik einer Leuchte 3 und der Sensorik zur Ermittlung von Beleuchtungsstärken auf der Oberfläche im Endgerät 1 zu nennen. Auf diese Weise können Änderungen am Dimmlevel zum Erhalten einer gewünschten Beleuchtungsstärke eingestellt werden ohne dass ein zusätzliches Beleuchtungsstärke-Messinstrument benötigt wird.
[0056] Hierbei können insbesondere Interpretationsfehler und falsche Annahmen durch indirekte Informationsanzeige (z.B. Blinken der Leuchten in jener Umgebung) vermieden werden. Im Offline-Fall kann nun das Endgerät 1 eine entsprechende Markierung im Datenspeicher 13 hinterlassen, dass die entsprechende Parameterisierung noch nicht im zentralen Speicher 52 abgelegt worden ist.
[0057] Das kodierte Lichtsignal 4 enthält insbesondere die Identifizierungsdaten 9 des Betriebsgeräts 21, welches zum Betreiben des Leuchtmittels 3 vorgesehen ist. Dieses Aussenden kann dauerhaft erfolgen oder es kann entsprechend aktiviert und deaktiviert werden und durch ein entsprechendes Ereignis gestartet werden. Insbesondere ist das Endgerät 1 als Inbetriebnahmegerät auch für Augmented Reality geeignet. Dabei wird ein blickrichtungsgekoppelter Sensor 14 zur Aufnahme des aktuellen Sichtfelds des Nutzers und eine Projektionseinheit zur Einblendung der Betriebsparameter 10 gekoppelt und im Anzeigeelement 12 überlagert.
[0058] Das Endgerät 1 umfasst Möglichkeiten zur Detektion des kodierten Lichtsignals 4 und hat Zugriff auf eine Online-Datenbank 51 oder eine Offline-Datenbank 13. Bevorzugt können nun auch Gruppenzugehörigkeiten 8 von Beleuchtungselementen im Beleuchtungssystem 2 dargestellt werden. Hierbei kann eine alphanumerische Sortierung durch Anzeigen im Anzeigeelement 12 vorgenommen werden oder eine grafische Darstellung generiert werden. Insbesondere ist das Zeichnen von grafischen Verbindungslinien zwischen den einzelnen Betriebsgeräten 21 oder einzelnen Leuchtmitteln 3 der gleichen Steuergruppe eines Beleuchtungssystems 2 mittels der Steuereinheit 15 realisiert und auf dem Anzeigeelement 12 des Endgeräts 1 dargestellt.
[0059] Der Benutzer hat nun die Möglichkeit, die angezeigten Betriebsparameter 10 der einzelnen Betriebsgeräte 21 zu verändern. Im Online-Fall können die Anderungen unmittelbar in die zentrale Beleuchtungsanlage 5 übernommen werden. Im Offline- Fall werden die Anderungen lediglich im lokalen Datenspeicher 13 abgelegt und später in die zentrale Beleuchtungsanlage 5 übernommen.
[0060] In der Tab. 1 ist eine beispielhafte Zuordnungstabelle, kurz LUT, dargestellt. Hierbei sind die Einträge 1 bis 3 der jeweiligen Leuchten 1 bis 3 und deren Identifizierungsdaten 9 zugeordnet. Zu jeder einzelnen Leuchte 3 ist zumindest ein entsprechender Betriebsparameter 10 abgelegt. Erkennt das Endgerät 1 durch die entsprechenden Identifizierungsdaten 9 über das kodierte Lichtsignal 4, dass die Leuchte gemäß Eintrag 1 angeblickt wird, so kann nun mittels der LUT gemäß Tab. 1 der entsprechende Betriebsparameter 10 zugeordnet werden und auf dem Anzei-
geelement 12 des Endgeräts 1 dargestellt werden. So ist beispielsweise aus der Tab. 1 ersichtlich, dass die Leuchte 1 eine Notfallleuchte ist, deren Energieladezustand 99% beträgt. Die Leuchte gemäß Eintrag 1 weist zudem die Betriebsadresse ABC auf und ist mit 500 Lux betrieben. Die Farbtemperatur beträgt 6500 Kelvin und der Dimmlevel ist auf 50% eingestellt. Die Leuchte gemäß Eintrag 1 hat eine Betriebsdauer von 100 Stunden erreicht. Im Unterschied zur Leuchte gemäß Eintrag 2 ist die Leuchte gemäß Eintrag 1 der Gruppe 1 zugeordnet.
[0061] Entsprechende Betriebsparameter können nun auch für die Leuchte gemäß Eintrag 2 oder die Leuchtmittel 3 gemäß Eintrag 3 erhalten werden.
[0062] In der Fig. 3 ist ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems dargestellt. Im Unterschied zu den Fig. 1 und Fig. 2 ist das Anzeigeelement 12 und der blickrichtungsgekoppelte Sensor 14 in eine Datenbrille 7 (hier gestrichelt dargestellt) integriert. Somit ist das Endgerät 1 nicht zwingendermaßen mit einem Anzeigeelement 14 und dem Sensor 14 auszustatten, denn die Datenbrille 7, die der Benutzer trägt wird, weist diese Komponenten bereits auf. Die Datenbrille 7 ist mit dem Endgerät 1 über eine Kommunikationsverbindung 6 gekoppelt, um insbesondere die Sensorinformationen auszuwerten und entsprechend der Sensordaten des Sensors 14 das entsprechend empfangene kodierte Lichtsignal 4 zu dekodieren. Die erweiterte Realität wird dann auf das Anzeigeelement 12 der Datenbrille 7 übertragen und dort dargestellt, sodass der Benutzer vereinfacht durch Blick an die jeweilige Leuchtmittel 3 die Betriebsparameter 10 aus dem Datenspeicher 13 oder der zentralen Datenbank 52 angezeigt bekommt.
[0063] In Fig. 4 ist ein Verfahrensablaufdiagramm eines erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Im Schritt 101 erfolgt das Aussenden von Identifizierungsdaten 9 durch einen Teilnehmer im Beleuchtungssystem 2. Diese ausgesendeten Identifizierungsdaten 9 werden in Schritt 102 empfangen, wobei das Empfangen im Endgerät 1 mittels Lichtsignalsensor 11 erfolgt. Im Schritt 103 wird mittels des Endgeräts 1 der Teilnehmer identifiziert.
[0064] In Schritt 107 erfolgt für alle identifizierten Teilnehmer ein Zuordnen von Betriebsparametern 10 mittels einer LUT im Schritt 107. Die zugeordneten Betriebsparameter 10 werden unter Markierung des jeweiligen Teilnehmers mittels erweiterter Realität 12' im Schritt 108 in einem Anzeigeelement 12 angezeigt.
[0065] Die Schritte 104 bis 106 gemäß Fig. 4 sind optional. Dabei erfolgt zunächst das Erkennen eines Offline-Betriebs im Schritt 104 und im entsprechenden Ja-Fall 105 erfolgt der Zugriff auf die LUT im lokalen Datenspeicher 13. Sollte kein Offline-Betrieb im Schritt 104 erkannt werden, so wird gemäß Schritt 106 der Zugriff auf eine zentrale Datenspeicherung 52 ermöglicht.
[0066] In Fig. 5 ist ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems zum Erfassen von Teilnehmern in einem Beleuchtungssystem 2 gezeigt. Hierbei wird mittels einer Datenbrille 7 ein blickrichtungsgekoppelter Sensor 14 zum Erfassen des Blicks eines Benutzers erfasst. Der Blick richtet sich dabei auf ein Leuchtmittel 3. Die Daten des blickrichtungsgekoppelten Sensors 14 werden mittels drahtloser Kommunikation, beispielsweise Bluetooth, WLAN oder alternativ an ein Endgerät 1 (nicht dargestellt) übertragen. Sodann erfolgt ein Extrahieren bzw. Dekodieren eines kodierten Lichtsignals 4, welches von der Leuchte 3 ausgesendet wird. Mittels in einem Datenspeicher 13 des Endgeräts 1 bzw. in einem Datenspeicher 52 der zentralen Beleuchtungsanlage 5 abgelegten Betriebsparametern 10 wird nun eine erweiterte Realität 12' durch das Endgerät 1 generiert und an die Datenbrille 7 übertragen. Der gezeigten Realität 12 werden diese Betriebsparameter 10 überlagert und dies wird als eine erweiterte Realität 12' auf dem Anzeigeelement 14 der Datenbrille 7 dargestellt. Der Benutzer erhält somit die zusätzliche Information, welche konkreten Betriebsparameter 10 der eben angeschauten Leuchte 3 zugeordnet sind.
[0067] Die erweiterte Realität 12’ ist in Fig. 6 alternativ auch auf einem Tablet-PC als Endgerät 1 darstellbar. Da sich die Darstellung auf der Datenbrille 7 nicht von der auf einem Tablet-PC unterscheidet, kann die Fig. 6 auch als eine vergrößerte Darstellung der erweiterten Realität 12' gemäß Fig. 5 angesehen werden. Der Nutzer des Systems schaut das Leuchtmittel 3 an.
[0068] Es wird dabei mindestens ein Leuchtmittel 3 des Beleuchtungssystems 2 oder der Gebäu-
desystemtechnik angeschaut und in AR abgebildet. Sind nun mehrere Teilnehmer des Beleuchtungssystems 2 oder der Gebäudesystemtechnik gleichzeitig im Blickfeld des Nutzers so kann nun in vorteilhafter Weise ein gemeinsamer Parameter 10, insbesondere die Gruppenzugehörigkeit 8 visualisiert werden.
[0069] Schaut beispielsweise ein Nutzer mehrere Leuchtmittel 3 an, so werden innerhalb aller im Blickfeld sichtbaren Leuchtmittel 3 diejenigen Leuchtmittel 3 mit einer Linie verbunden, die in der gleichen Steuergruppe, also die gleiche Gruppenzugehörigkeit 8 aufweisen.
[0070] Die Erfindung ermöglicht es zudem, dass eine Gruppe 8 von Leuchtmitteln 3 ausgewählt wird und alle betroffenen Leuchtmittel 3 selektiert werden und beispielsweise blinken.
[0071] Der blickrichtungsgekoppelte Sensor 14 erfasst also dieses Betrachten des Leuchtmittels 3. Ein Sensor 11 erfasst das von der Leuchte 3 oder einem zugehörigen Betriebsgerät 21 generierten Lichtsignal 4, wobei mittels der LUT die Betriebsparameter 10 zugeordnet werden.
[0072] Das Anzeigeelement 12 umfasst ein zusätzliches Textfeld (gepunktete Darstellung), in welchem die erfassten Betriebsparameter 10 als erweiterte Realität 12’ dargestellt werden. Gemäß Fig. 6 ist auch die Gruppenzugehörigkeit 8 der Leuchte 3 dargestellt. Dabei ist die Leuchte 3 einer Gruppe von vier Leuchten zugeordnet. Bevorzugt werden alle Leuchten 3 dieser Gruppe markiert, wobei eine Nummerierung erfolgt oder eine grafische Verknüpfung weiterer Leuchten der Gruppe mittels gezeichneter Verbindungslinien. Auch die Hinterlegung eines Beleuchtungsplans und entsprechende Markierung der angeblickten Leuchte 3 ist erfindungsgemäß möglich. Dazu werden im Datenspeicher 13, 51 entsprechende Beleuchtungssystem-Pläne hinterlegt, beispielsweise als Bild- oder Planungsdatei.
[0073] Im Rahmen der erweiterten Realität 12' werden zudem die DALI-Adresse, die Betriebsdauer und weitere Parameter dargestellt. Das Endgerät 1 ist ein Tablet-PC. Somit kann nun ein berührungsempfindlicher Bildschirm als Eingabevorrichtung 17 des Tablet-PCs verwendet werden, um weitere Betriebsparameter 10 zu erfassen. Dazu wird beispielsweise der im Textfeld angezeigte „Parameter“ - Button gedrückt, um die Betriebsparameter 10 der Leuchte 3 zu editieren.
[0074] Die Erfindung setzt sich somit davon ab, dass im Sinne von AR ein Endgerät 1, beispielsweise ein Wiedergabegerät, ein Tablet-PC, ein Smartphone oder eine Datenbrille 7 verwendet wird, bei dem einem realistischen Bild beinhaltend einen Teilnehmer, wie einer Leuchte 3, einem Betriebsgerät 21 oder einem Aktor, weitere Informationen, insbesondere zur Kommissionierung des Teilnehmers überlagert wird. Insbesondere kann eine - von der Leuchte mittels kodiertem, beispielsweise VLC-codiertem Lichtsignals 4 wiedergegebene - Betriebsadresse übermittelt werden, und der AR-Wiedergabe des Endgerätes 1 oder der Datenbrille 7 überlagert sein.
[0075] Alle dargestellten, beschriebenen oder beanspruchten Merkmale können beliebig miteinander kombiniert werden.
BEZUGSZEICHENLISTE
1 Endgerät 11 Lichtsignalsensor 12 Anzeige
12' Erweiterte Realität 13 Datenspeicher 14 blickrichtungsgekoppelter Sensor 15 Steuereinheit 16 Schnittstelle 17 Eingabevorrichtung, berührungsempfindlicher Bildschirm 2 Beleuchtungssystem 21 Betriebsgerät 22, 22' Schnittstelle 3 Leuchtmittel 4 Lichtsignal 5 Zentrale Beleuchtungsanlage 51 Datenspeicher 52 Steuereinheit 53 Schnittstelle 6 Datenverbindung 7 Datenbrille 8 Gruppenzugehörigkeit 9 Identifizierungsdaten 10 Betriebsparameter
Claims (10)
1. System zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems (2) aufweisend: ein Beleuchtungssystem (2) mit zumindest einem Teilnehmer, wobei der Teilnehmer eingerichtet ist, teilnehmerbezogene Identifizierungsdaten drahtlos auszusenden; und ein Endgerät (1), eingerichtet zum: Identifizieren des Teilnehmers anhand der ausgesendeten Identifizierungsdaten (9); Zuordnen zumindest eines Betriebsparameters (10) des Teilnehmers zu dem identifizierten Teilnehmer; Anzeigen des Betriebsparameters (10) als erweiterte Realität auf einem Anzeigeelement (12) unter Verwendung eines blickrichtungsgekoppelten Sensors (14).
2, System nach Anspruch 1, wobei die teilnehmerbezogenenen Identifizierungsdaten (10) über ein codiertes Signal (4), beispielsweise als VLC-Signale und/oder als elektromagnetisches Signal im nichtsichtbaren Bereich und/oder als Schallwellen, aussendbar sind.
3. System nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Teilnehmer ein Leuchtmittel (3), insbesondere eine LED, oder ein Betriebsgerät (21) oder ein Aktor des Beleuchtungssystems (2) ist.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Endgerät (1) einen Lichtsignalsensor (11) aufweist, um die teilnehmerbezogenenen Identifizierungsdaten (9) zu empfangen.
5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Endgerät (1) eine Eingabevorrichtung (17) aufweist, um den Betriebsparameter (10) zu editieren.
6. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Endgerät (1) auf einen Datenspeicher (13, 51) zugreift und wobei in dem Datenspeicher (13, 51) die Zuordnung von Identifizierungsdaten (9) und Betriebsparameter (10) der Teilnehmer des Beleuchtungssystems (2) abgelegt ist.
7. System nach Anspruch 6, wobei der Datenspeicher (51) in einer Beleuchtungszentrale (5) angeordnet ist und das Endgerät (1) mittels einer Schnittstelle (16) mit der Beleuchtungszentrale (5) verbunden ist.
8. System nach Anspruch 6 oder 7, wobei der Datenspeicher (13) lokal im Endgerät (1) abgelegt ist.
9. System zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Gebäudetechniksystems aufweisend: ein Beleuchtungssystem (2) mit zumindest einem Teilnehmer, wobei der Teilnehmer eingerichtet ist, teilnehmerbezogene Identifizierungsdaten drahtlos auszusenden; und ein Endgerät (1), eingerichtet zum: Identifizieren des Teilnehmers anhand der ausgesendeten Identifizierungsdaten (9); Zuordnen zumindest eines Betriebsparameters (10) des Teilnehmers zu dem identifizierten Teilnehmer; Anzeigen des Betriebsparameters (10) als erweiterte Realität auf einem Anzeigeelement (12) unter Verwendung eines blickrichtungsgekoppelten Sensors (14).
10. Endgerät (1) zum Erfassen zumindest eines Teilnehmers eines Beleuchtungssystems (2) aufweisend: einen Lichtsignalsensor (11), eingerichtet zum Empfangen von, von einem Teilnehmer ausgesendeten Identifizierungsdaten (9); eine Steuereinheit (15), eingerichtet zum Zuordnen zumindest eines Betriebsparameters (10) des identifizierten Teilnehmers zu dem identifizierten Teilnehmer; und Mittel zum Anzeigen des Betriebsparameters (10) als erweiterte Realität (12') auf einem Anzeigeelement (12) unter Verwendung eines blickrichtungsgekoppelten Sensors (14).
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
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| DE102015222728.6A DE102015222728A1 (de) | 2015-11-18 | 2015-11-18 | Lichtmanagement mittels erweiterter Realität |
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|---|---|
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|---|---|---|---|
| ATGM396/2015U AT17050U1 (de) | 2015-11-18 | 2015-12-22 | Lichtmanagement mittels erweiterter Realität |
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| AT (1) | AT17050U1 (de) |
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Citations (4)
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-
2015
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- 2015-12-22 AT ATGM396/2015U patent/AT17050U1/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102015222728A1 (de) | 2017-05-18 |
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