AT164500B - Stahllegierung zur Herstellung von Holzbearbeitungssägen - Google Patents

Stahllegierung zur Herstellung von Holzbearbeitungssägen

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AT164500B
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Karl Dr Ing Loeffler
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Schoeller Bleckmann Stahlwerke
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  Stahllegierung zur Herstellung von Holzbearbeitungssägen 
Zur Herstellung vergüteter Holzbearbeitungssägen, wie Gatter-, Kreis-und Bandsägen, sind unlegierte oder niedrig legierte Stähle mit 0-50 bis   1. 00% Kohlenstoff   üblich. Hingegen wurden für naturharte Sägen zur Holzbearbeitung Stähle mit 0-30 bis   0. 60% Kohlenstoff, 0, 10   bis 0-50% Mangan, 0-40 bis 2-00% Silizium, 0-50 bis 3-00% Wolfram und 0-50 bis 1-50% Chrom vorgeschlagen, in welchen das Wolfram ganz oder teilweise durch Molybdän ersetzt und zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit Vanadium zugesetzt sein kann. Ein weiterer Vorschlag ging dahin, Sägeketten sowie Band-, Gatter-und Kreissägen zur Holzbearbeitung aus bis zur Grenze der Feilbarkeit vergüteten Federstählen herzustellen. 



   Andererseits ist es bekannt, Metallbearbeitungssägen aus Stählen herzustellen, die 0-70 bis 1-00% Kohlenstoff, 14-00 bis 22-00% Wolfram, 3-50 bis   5. 00%   Chrom, 0-50 bis 3-00% Vanadium und gegebenenfalls 2-00 bis 3-00% Kobalt enthalten, oder 0-80 bis 1-50% Kohlenstoff, 1-00 bis 7 00% Wolfram, gegebenenfalls auch 0-20 bis 3-00% Chrom und 0-10 bis 0-30% Vanadium aufweisen. 



   Die Erfindung bezweckt, die Leistungsfähigkeit von Holzbearbeitungssägen zu erhöhen und besteht darin, dass zur Herstellung derselben ein Stahl mit 0-80 bis 1-50% Kohlenstoff, 0-90 bis   3. 00%   Wolfram, das ganz oder teilweise durch Molybdän ersetzt sein kann, Rest Eisen mit den üblichen Mengen an Mangan, Silizium, Schwefel, Phosphor usw. verwendet wird. Ausserdem kann dieser Stahl zur Verbesserung seine mechanischen Eigenschaften, z. B. der Zähigkeit oder Schnittleistung, noch 0-10 bis 3-00% Chrom, 0-10 bis   3-00% Vanadium,   einzeln oder gemeinsam, enthalten. 



   Es hat sich wider Erwarten gezeigt, dass diese
Stähle allen Anforderungen entsprechen, die an sie bei ihrer Verarbeitung zu Holzbearbeitungssägen gestellt werden, darüber hinaus aber noch eine bedeutend höhere Schnittleistung als die bekannten Holzsägenstähle aufweisen. So hatten z. B. vergütete Gattersägen aus einem Stahl mit etwa   1-10%   C, 0-30% Mn,   0. 15%   Si, 1-20% W, 0-20% Cr und 0-12% V gegenüber marktüblichen vergüteten Gattersägen unter gleichen Versuchsbedingungen eine dreifache Schnittleistung ergeben. Darauf konnte jedoch bei den besonderen Anforderungen, die an Stähle für Holzbearbeitungssägen gestellt werden, weder aus den für Holzbearbeitungssägen, noch aus den für Metallbearbeitungssägen bekannten Stählen geschlossen werden. 



   PATENTANSPRÜCHE : 
1. Stahllegierung zur Herstellung von Holzbearbeitungssägen, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe ausser Eisen mit den üblichen Mengen an Mangan, Silizium, Schwefel, Phosphor usw. 



  0-80 bis   1. 50% Kohlenstoff und 0, 90   bis 3-00% Wolfram, das ganz oder teilweise durch Molybdän ersetzt sein kann, enthält. 

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Claims (1)

  1. 2. Stahllegierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe noch 0-10 bis 3-00% Chrom, 0-10 bis 3-00% Vanadium, einzeln oder gemeinsam, enthält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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