AT163522B - Sumpfskibindung - Google Patents

Sumpfskibindung

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AT163522B
AT163522B AT163522DA AT163522B AT 163522 B AT163522 B AT 163522B AT 163522D A AT163522D A AT 163522DA AT 163522 B AT163522 B AT 163522B
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AT
Austria
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swamp
ski
binding
ski binding
gravity
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Application number
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English (en)
Inventor
Michael Mitter
Original Assignee
Michael Mitter
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings
    • A63C9/02Non-self-releasing bindings with swivel sole-plate or swivel parts, i.e. Ellefsen-type

Landscapes

  • Road Paving Structures (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Sumpfskibindung 
Unter Sumpfski versteht man eine Abart der
Wasserskier, die besonders für das Laufen im
Sumpf, in Schlick und Moor sowie in von Schilf und Wasserpflanzen durchsetzten Wasser ge- eignet sind. Dementsprechend muss auch die
Verbindung des Schuhes mit dem Sumpfski ver- schiedenen Anforderungen genügen, die beim
Wasserski nicht gestellt werden. Der Körper muss durch die Bindung mit dem Sumpfski absolut sicher zu einer Einheit verbunden sein, d. h. es darf z. B. bei einem Sturz auf keinem Fall ein unbeabsichtigtes Lösen der Bindung entstehen, da sonst ein Aufstehen nicht möglich wäre. 



   Anderseits muss die Bindung auch bei wechselnden
Lagen des Schwerpunktes, die z. B. durch die
Verschiedenheit des Geländes bedingt ist, immer die Erhaltung des Gleichgewichtes ermöglichen. 



   Erfindungsgemäss ist die Bindung auf ihrer
Unterlage, z. B. einem mit dem Skikörper ver- bundenen Brett in der von Schneeskiern bekannten
Weise in der Längsrichtung verschiebbar und überdies auch, z. B. mittels in querliegende
Langschlitze eingreifender Schrauben, schräg zur
Längsachse ein-und feststellbar angebracht, um die richtige Schwerpunktlage einstellen zu können. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Draufsicht auf die Bindung und Fig. 2 einen vertikalen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1. 



   Die Bindung ist auf dem Grundbrett 1 montiert, das am Skikörper mittels Schrauben 2, die in Längsschlitze 3 eingreifen, längseinstellbar festgemacht ist. Die Längsverstellbarkeit des Grundbrettes gegenüber dem Skikörper dient zur Grobeinstellung der richtigen Schwerpunktlage. Die Bindung besteht aus dem Vorderteil 4, an dem die Zehenbacken 5 in bekannter Weise, z. B. mittels Zahnungen verstellbar montiert sind. Der Vorderteil 4 und die Zehenbacken 5 sind am Vorderteil mittels Schrauben 6 befestigt, die in Langlöcher 7 des Grundbrettes 1 eingreifen und daher eine Längsverstellung der Bindung am Grundbrett gestatten, die zur Feineinstellung der richtigen Schwerpunktlage dient.

   Auch eine Schrägstellung zur Längsachse ist durch die querliegenden Langlöcher 8 möglich, um die Bindung in die natürliche Schrägstellung der Füsse einrichten zu können, um die seitliche Schwerpunktlagerung zu ermitteln und so seitliches Kippen auszuschalten. 



   Am Vorderteil 4 ist eine biegsame Stahlsohlen- platte 10 um eine vorne liegende Querachse 11 aufschwenkbar gelagert. Die Beanspruchung der
Schuhsohle beim Lauf im Sumpf ist meist so gross, dass die Sohle, falls sie in für Schnee-und gewöhnliche Wasserskier der üblichen Art am
Ski befestigt wäre, zu stark abgebogen oder ab- gedreht würde. Durch die Lagerung der Sohle auf der biegsamen und schwenkbaren Stahl- sohlenplatte ist dies wirksam verhindert. Die
Stahlsohlenplatte kann auch am Vorderende starr mit dem Grundbrett verbunden sein, wenn ihre
Biegsamkeit genügend Beweglichkeit des Schuhes gewährt. 



   Am hinteren Ende der Stahlsohlenplatte 10 ist ein Fersenblech 12 in verschiedenen Lagen (je nach der Schuhgrösse) ein-und feststellbar an- gebracht. 



   Der Schuh wird an der Bindung mittels des
Zehenriemens 14, der ziemlich weit rückwärts am Ristansatz geschnallt sein muss, mit den Zehen- backen 5 und mittels eines   Ristriemens     15,   der am Fersenblech 12 angreift, mit der Bindung ver- bunden. Der Ristriemen besitzt einen dornlosen
Schnellverschluss 16, der durch blossen Zug nach der einen oder anderen Seite geschlossen bzw. gelöst werden kann. 



   Diese Befestigung der Skibindung am Rist ist deshalb gewählt, weil die   Sumpfskier   zur Richtungsänderung beim Überqueren von durchfurchten Moorpolstern, beim Durchdringen von
Schilfstrecken, beim Übersetzen von Hindernissen, Inseln und Böschungen, nicht mit den Zehen, sondern mit dem Rist gehoben werden müssen. Die Riemen greifen daher vor allem am Rist, d. h. am   rückwärtigen Ende der Zehenbacken,   und nicht vorne wie bei den Skibindungen üblich an. 

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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sumpfskibindung, dadurch gekennzeichnet, dass sie auf der Unterlage, z. B. einen mit dem Skikörper verbundenen Brett in bei Schnee-Skiem bekannten Weise in der Längsrichtung verschiebbar und überdies auch z. B. mittels in querliegende Langschlitzen (8) eingreifender Schrauben schräg zur Längsachse ein-und feststellbar angebracht ist, um die richtige Schwerpunktlage einstellen zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT163522D 1946-05-18 1946-05-18 Sumpfskibindung AT163522B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT163522T 1946-05-18

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AT163522B true AT163522B (de) 1949-07-11

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ID=3652420

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AT163522D AT163522B (de) 1946-05-18 1946-05-18 Sumpfskibindung

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AT (1) AT163522B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3198537A (en) * 1963-11-04 1965-08-03 James K Silberman Ski binding plate
US3248124A (en) * 1963-08-30 1966-04-26 Robin F Tiesler Removeable and interchangeable ski binding
US3314687A (en) * 1963-08-30 1967-04-18 Robin F Tiesler Adjustable ski binding
USD308997S (en) 1988-06-29 1990-07-03 St-Lawrence Manufacturing, Canada, Inc./Manufactures St-Laurent Inc. Binding for snowboard
US6347805B1 (en) * 1997-04-18 2002-02-19 The Burton Corporation Interface for engaging a snowboard boot to a binding

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