AT154652B - Naturdünger und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
Naturdünger und Verfahren zu dessen Herstellung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Naturdiinger und Verfahren zu dessen Herstellung. Vorliegende Erfindung betrifft einen Naturdünger und Verfahren zu dessen Herstellung und besteht dieser Naturdünger aus einer gereiften Mischung von gesiebtem Müll, Fäkalien sowie säurebindenden und/oder Ammoniak abgebenden Stoffen, die an Bodenbakterien angereichert ist. Weiters kann der Naturdünger zerkleinerte, z. B. gemahlene Knochen und als säurebindende Stoffe Klärschlamm, vorzugsweise von der Zuckerfabrikation, oder Kalksteinmehl od. dgl. enthalten. Vorzugsweise kommt als Ammoniak abgebender Stoff Kalkstickstoff zur Anwendung. Erfindungsgemäss soll der Naturdünger als Bodenbakterien die Gattungen Radiobacter und insbesondere Nannedaphonformen, wie namentlich Cyanophyceen, sowie Bodenalgen (Blaualgen), Amöben, u. zw. einzelne dieser Gruppen oder mehrere angereichert enthalten. Insbesondere kommen von den Nannedaphonorganismen die Gattungen Stichococcus, Aphanocapsa, Chroococcus, Dactylococcopsis und Verwandte sowie die Gattungen Spirulnia, Isocystis und Arthrospira in Betracht. Die zwei Gruppen von Nannedaphonformen sind stickstoffsammelnd und denitrifizierend. Sie besitzen also das gleiche wie die nitratbildenden und stickstoffsammelnden Bakterien des Bodens (Azotobacter, Clostridium usw. ) nur in bedeutend grösserem Massstabe. Das Verfahren zur Herstellung des Naturdüngers geht im allgemeinen erfindungsgemäss wie folgt vor sich : Der in Städten anfallende Müll wird zunächst sortiert und durch Sieben und Auslesen zum Zwecke der Verwertung der anfallenden Mengen von Papier, Lumpen, Altmetall, Glas, Knochen, Gummi usw. in an sich bekannter Weise getrennt und sodann gesiebt. Der hiedurch erhaltene Feinmüll, der grösstenteils bisher unter erheblichen Kosten beseitigt werden musste und der 70-80% der städtischen Abfälle darstellt, ist nach Erkenntnis der Erfinder ein sehr rasch verrottendes Material und hervorragend geeignet, unter Einhaltung bestimmter Massnahmen einen hochwertigen Humusdünger zu geben. Zu diesem Zweck wird zunächst der Feinmüll mit Fäkalien oder Fäkalschlamm, wie sie beispielsweise in Senkgruben od. dgl. anfallen, gemischt. Hiezu kommt noch ein Zusatz von säurebindenden Stoffen, wie beispielsweise Klärschlamm, vorzugsweise von der Zuckerfabrikation herrührend, oder Kalksteinmehl. Ferner ist es besonders günstig, der Mischung solche Stoffe zuzusetzen, die unter bestimmten Bedingungen Ammoniak abgeben. Als günstigster dieser Stoffe wurde Kalkstickstoff erkannt, da aus diesem durch Einwirken der beschriebenen speziellen Bodenorganismen Ammoniak freigemacht, also besonders günstige Düngewirkung erzielt werden kann, ohne dass die Organismen hiedurch Schaden leiden. Ferner können zur Mischung zerkleinerte, wie z. B. gemahlene Knochen zugesetzt werden, wobei die Knochen aus dem Lesegut des Mülles herrühren können. Die Mengenverhältnisse seien beispielsweise die folgenden, ohne dass die Erfindung hierauf beschränkt wird. Die Mischung besteht aus etwa 25% flüssigen Fäkalien bzw. Fäkalschlamm, 10-20% säurebindenden oder Ammoniak abgebenden Stoffen, einigen Prozenten Knochenklein und Rest Müll. Diese Mischung wird nun im Freien in Beetform ausgebreitet und stellt die sogenannten Reifebeete dar. Diese Reifebeete werden mit einer wässrigen Aufschwemmung der Erde eines gereiften Mutterbeetes, dessen Bereitung weiter unten beschrieben wird, begossen und bleiben nun je nach der Jahreszeit einige Monate, z. B. 3-6 Monate, unter dem Einfluss der Atmosphärilien sich selbst überlassen. Nach Ablauf dieser Zeit, in welcher durch Verbreitung und Vermehrung der aus dem Mutterbeet überbrachten Organismen durch das gesamte Beet die Reifung eintritt, deren Ende durch biologische Untersuchungen festgestellt wird, ist der Naturdünger fertig und nach etwaigem Sieben versandbereit. <Desc/Clms Page number 2> Die Reifung des Düngers ist dann beendet, wenn er in physikalischer Hinsicht die Eigenschaften von feinkrümeliger, humusartiger geruchloser bzw. leichten Humusgeruch aufweisender Erde beinhaltet, in chemischer Hinsicht zirka 50% an humösen Stoffen aufweist und in biologischer Hinsicht jene Bodenorganismen in ausreichender Menge aufweist, die Humifizierung, Zellulosezersetzung, Bodenaufschliessung, Kohlensäurebildung und Stickstoffanreicherung bewirken. Das Mutterbeet wird derart erhalten, dass ein aus gewöhnlicher Gartenerde hergestelltes Beet mit einer wässrigen Aufschwemmung der Erde eines gereiften Impfbeetes begossen und sodann eine gewisse Zeitlang sich selbst überlassen wird. In diesem Zeitraum verbreiten und vermehren sich die aus dem Impfbeet der Mutterbeeterde zugeführten Organismen, so dass nach der durch biologische Untersuchung festgestellten Beendigung der Reifung der Mutterbeeterde eine Aufschwemmung hievon für die Behandlung der Reifebeete geeignet ist. Zwecks Herstellung der Impferde wird auf ganz analoge Weise vorgegangen, indem zu Humus die gewünschten Bodenbakterien als Reinkulturen zugesetzt werden und das Ganze sodann einer Reifung überlassen wird. Selbstverständlich ist das erfindungsgemässe Verfahren nicht auf die drei Stufen der Impf-, Mutter-und Reifebeeterde beschränkt. Es können vielmehr zwischen Herstellung der Impf-und der Mutterbeeterde weitere Zwischenturnusse eingeschaltet werden, so dass die Impfbeeterde nicht gleich auf die Mutterbeeterde, sondern zunächst auf ein Zwischenbeet, von diesem eventuell auf ein weiteres Zwischenbeet und erst vom letzten Zwischenbeetturnus in das Mutterbeet überbracht wird. Als Bodenbakterien werden insbesondere die bereits oben angeführten Gruppen verwendet, von denen Reinkulturen hergestellt werden. Hievon werden Anteile auf das Impfbeet überbracht. Um die Materialverminderung an Erde jedes Beetes durch Abgabe an die folgenden Beete zu kompensieren, läuft ein Teil der Erde des Reifebeetes über sämtliche Zwischenbeete zurück, bis zum Impferdebeet, so dass die Menge an Erde jedes Beetes erhalten bleibt. Eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht beispielsweise aus folgenden an sich bekannten Elementen. Zunächst ist eine Fördervorrichtung für den Müll vorgesehen, aus der der angelieferte Müll auf Lesebänder geleitet wird. Nach Entfernung der sperrigen Güter läuft der Müll auf Siebeinrichtungen. Der hiedurch erhaltene Feinmüll wird nun in einer Mischvorrichtung, z. B. Mischtrommel, mit von Behältern zugeführten Fäkalien und sonstigen Zusatzstoffen durcheinandergemengt, wobei das aus einer gleichfalls vorgesehenen Knochenmühle stammende Knochenklein gleichfalls zugesetzt wird. Über eine Abgabevorrichtung ist die so erhaltene Mischung bereit für die Anlieferung auf die Reifebeete. Das erfindungsgemässe Verfahren gewährleistet die nutzbringende Verwendung der in jeder grösseren menschlichen Gemeinschaft sich ansammelnden Abfallstoffe, so dass ansonsten nur mit Kosten vernichtbare schädliche Stoffe nutzbringend ausgewertet werden können. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Naturdünger, bestehend aus einer gereiften Mischung von Müll, Fäkalien und darin planmässig angereicherten Bodenorganismen sowie gegebenenfalls zerkleinerten Knochen und/oder Kalksteinmehl, dadurch gekennzeichnet, dass er als Bodenorganismen die Gattungen Radiobacter, Nannedaphonformen wie insbesondere Cyanophyceen, Stichococcus, Aphanocapsa, Chroococcus, Dactylococcopsis und Verwandte, die Gattungen Spirulnia, Isocystis und Arthrospira, und Bodenalgen (Blaualgen), Amöben, u. zw. einzelne dieser Gruppen oder mehrere angereichert enthält und überdies gegebenenfalls an sich bekannte Zusätze, wie Klärschlamm (vorzugsweise) von der Zuckerfabrikaltion), aufweist.
Claims (1)
- 2. Verfahren zur Herstellung eines Naturdüngers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Reinkulturen der im Anspruch 1 angeführten Organismen zu Humus zugesetzt werden, der Humus hierauf in an sich bekannter Weise reifen gelassen wird und Erde von dem hiedurch erhaltenen Impfbeet, die an den Organismen angereichert ist, in ein Beet von Humus (Mutterbeet) überbracht wird, dessen angereicherte Erde nach der Reifung in bekannter Weise gemeinsam mit einer Mischung von Müll und Fäkalien sowie gegebenenfalls zerkleinerten Knochen und/oder Kalksteinmehl reifen gelassen wird, wobei zwischen Impf-und Mutterbeet gegebenenfalls ein oder mehrere Zwischenstadien durch Überbringen der angereicherten Erde vom Impfbeet auf ein Zwischenbeet und von diesem fallweise auf weitere Zwisehenbeete, jeweils nach durchgeführter Reifung,eingeschaltet werden.3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Überbringen der angereicherten Erde von einem Beet zum andern in Form wässriger Aufschwemmungen erfolgt, vor deren Herstellung jeweils eine bodenbiologische Kontrolle durchgeführt wird.4. Verfahren nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des als End- produkt erhaltenen Naturdüngers in das Mutterbeet und ein Teil hievon über die allfälligen Zwischen- beete zum Impfbeet zwecks Auffüllung desselben rückgeführt wird.
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