AT148930B - Kathodenstrahlröhre, insbesondere für Fernsehzwecke. - Google Patents

Kathodenstrahlröhre, insbesondere für Fernsehzwecke.

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AT148930B
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cathode ray
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Walter Dr Rogowski
Franz August Dr Becker
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Walter Dr Rogowski
Franz August Dr Becker
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/02Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows
    • F16C19/10Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for axial load mainly
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/46Arrangements of electrodes and associated parts for generating or controlling the ray or beam, e.g. electron-optical arrangement
    • H01J29/52Arrangements for controlling intensity of ray or beam, e.g. for modulation

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Kathodenstrahlröhre, insbesondere für Fernsehzweeke. 



   Es ist   üblich,   bei Kathodenstrahlröhren die aus der Kathode divergent austretenden Elektronen zu konzentrieren. Wenn man die Spannung Anode-Kathode konstant hält, kann man die Konzentrierung, gleichgültig ob sie magnetisch oder elektrisch geschieht, auf einen bestimmten Wert einstellen, der beim Betrieb der Röhre nicht geändert zu werden braucht. Diese feste Einstellung ist bei elektrostatischer Konzentrierung auch dann noch möglich, wenn man die zur Konzentrierung nötige Spannung in ein   festes Verhältnis zur Spannung Anode-Kathode   setzt. Eine feste Einstellung der Konzentrierung ist namentlich bei abgesehmolzenen Röhren von Wichtigkeit. 



   Versuche haben aber gezeigt, dass eine fest eingestellte Konzentrierung nicht mehr genügt für den Fall, dass mit starken Elektronenströmen gearbeitet wird. Die Ursache liegt darin, dass die gegenseitige Abstossung der Elektronen elektronenoptisch wie eine Zerstreuungslinse wirkt, deren Wirkung naturgemäss um so stärker ins Gewicht fällt, je grösser der Strahlstrom, d. h. je stärker der Kathodenstrahl ist. Arbeitet man daher mit verschiedenen, teilweise starken, teilweise schwachen Strahlströmen, so entstehen auf der Auftreffplatte (Fluoreszenzschirm) Fleckverzerrungen, die namentlich beim Fernsehen unerwünscht sind. 



   Diese Schwierigkeit wird durch die Erfindung dadurch behoben, dass die Konzentrierung in ihrer Stärke von der Grösse des Strahlstromes abhängig gemacht wird. Dies kann z. B. dadurch geschehen, dass man einer Konzentrierung, die auf einen bestimmten Wert eingestellt ist, ein zweite Konzentrierung hinzufügt, die von dem Strahlstrom abhängig ist. 



   Da der Strahlstrom in seiner Stärke wiederum von seiner Steuerspannung abhängig ist, so liegt es im Sinne der Erfindung, die zusätzliche Konzentrierung auch von dieser Steuerspannung abhängig zu machen. Die Steuerspannung kann dabei entweder direkt oder über eine Verstärkeranordnung auf die Vorrichtung wirken, die zum zusätzlichen Konzentrieren dient. 



   Die Erfindung ist im folgenden an einem Beispiel erläutert. Die Zeichnung zeigt eine Elektronenröhre gemäss der Erfindung und deren Schaltung. 



   Diese Röhre, deren Kathode mit 1 und deren Anode mit   2   bezeichnet ist, enthält eine bekannte Anordnung dreier Elektroden 3,4, 6, welche die Gestalt von ringförmigen Blenden, sogenannten Loehblenden haben. Diese Anordnung dient dazu, den bei 1 austretenden Kathodenstrahl zu konzentrieren, und ist deshalb als eine elektronenoptische Sammellinse bezeichnet worden. Zwischen den Elektroden 3, 6 einerseits und der Elektrode   4   anderseits ist eine Spannung, die sogenannte Linsenspannung wirksam, die mittels des regelbaren Widerstandes 8 in ein bestimmtes Verhältnis zu der Spannung gebracht werden kann, die zwischen Kathode 1 und Anode   2   herrscht.

   Die Konzentration, die mittels der Elektroden 3,   4,   6 bewirkt wird, ist auf diese Art unabhängig von dem Kathodenstrahl. 9 bezeichnet die Stromquelle, welche die Anodenspannung und zugleich die   Konzentrierungsspannung   für das elektronenoptische Sammelsystem liefert. 



   Zusätzlich zu den Elektroden   3, 4,   6 ist eine Elektrode 5 vorhanden, welche gleich diesen die Gestalt einer Lochblende hat. Die Elektrode 5 ist an das untere Ende des Widerstandes 7 angeschlossen. 



  Der Strahlstrom der Kathodenstrahlröhre fliesst in einem Stromkreis, der aus der Stromquelle 9, der Entladungsstrecke zwischen der Kathode 1 und der Anode 2 und dem Widerstand 7 gebildet wird. 



  Ändert sich der Strahlstrom unter dem Einflusse der an der nicht gezeichneten Steuerelektrode liegenden 

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 Steuerspannung, so ändert sieh auch der Spannungsabfall an dem Widerstand   1.   Bei einer   Zunahme   des Strahlstromes nimmt also die Spannung an der Elektrode 5 gegenüber der Spannung an den Elektroden 3 und 6 zu, so dass die Sammelwirkung des elektronenoptischen Systems 3,   4,   5, 6 erhöht wird. 



   Der Widerstand 7 kann regelbar sein, wie dies in der Zeichnung angedeutet ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Kathodenstrahlröhre, insbesondere für Fernsehzwecke, dadurch gekennzeichnet, dass das elektronenoptische Sammelsystem in seiner Brechh-raft unmittelbar oder mittelbar vom   Stralllstrom   oder seiner Steuerspannung so geändert wird, dass bei wachsendem Strahlstrom die Sammelwirkung des elektronenoptischen Systems zunimmt.

Claims (1)

  1. 2. Kathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brechkraft des elektronenoptischen Sammelsystems durch einen Spannungsabfall gesteuert wird, welcher an einem im Anodenkreise liegenden Widerstand auftritt. EMI2.1
AT148930D 1935-02-11 1936-01-30 Kathodenstrahlröhre, insbesondere für Fernsehzwecke. AT148930B (de)

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DE460477X 1935-02-11

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FR (2) FR460477A (de)
GB (1) GB460477A (de)

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DE898456C (de) * 1937-12-18 1953-11-30 Fernseh Gmbh Anordnung zur selbsttaetigen Bildhelligkeitsregelung in Schaltungen mit Kathodenstrahlroehren fuer Bildwiedergabe, insbesondere Fernsehuebertragungs-Einrichtungen

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FR801794A (fr) 1936-08-17
FR460477A (fr) 1913-12-03
GB460477A (en) 1937-01-28
US2161316A (en) 1939-06-06

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