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Einrichtung zur Kenntlichmachung eines unterbrochenen Heizfadens von seriengeheizten Elektronen- ri) hren, insbesondere bei Radioapparaten.
Sicherungseinrichtungen für elektrische Niederspannungsstromkreise mit in Reihe geschalteten Stromverbrauchern wurden bisher in Form einer Kurzschluss- bzw. Umgehungsleitung hergestellt, die durch eine dünne isolierende Haut aus dem Oxyd des Metalls der Zuleitungsdrähte gebildet wird, so dass das Oxyd eine elektrische Verbindung zwischen den Zuführungsdrähten bei normaler Betriebs- spannung verhindert, bei Spannungserhöhungen jedoch eine Verbindung entstehen lässt, oder es wurden
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denen sich beim Ausbrennen des Glühdrahtes ein Lichtbogen bildet.
Man hat auch in eine Sicherung eine Glühlampe parallel zur Sicherungspatrone geschaltet, wobei im Falle des Durchschmelzens der Patrone die Glühlampe mit den Verbrauchskörpern in Serie brennt
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Röhren mit Glimmentladung innerhalb von Sicherungspatronen angeordnet worden, so dass durch Auslöschen oder Aufleuchten das Durchschmelzen des Drahtes wahrnehmbar wird.
Erfindungsgemäss wird zur Kenntliehmachung eines unterbrochenen Heizfadens von seriengeheizten Elektronenröhren den Heizfäden der Röhren je eine Glimmlampe parallel geschaltet.
Ist der Heizfaden unverletzt, so entsteht an den Heizfadenenden eine so geringe Spannung, dass die Glimmlampe nicht zündet. Ist dagegen der Heizfaden unterbrochen, so steigt die Spannung an den Heizfadenenden so hoch an, dass die zum Heizfaden parallel geschaltete Glimmlampe zündet, wodureh die defekt gewordene Röhre jedermann erkennbar wird : ausserdem bleibt der Heizkreis durch das Zünden der Glimmlampe geschlossen.
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auf die betreffende Netzspannung angleicht. Der Widerstand hat die Bezeichnung HIT.
In Fig. 2 ist eine Röhre V dargestellt, bei welcher sich eine Kontrollglimmlampe GL parallel zum Heizfaden F direkt im Sockel der Röhre befindet.
In Fig. 3 ist eine Röhre V dargestellt, bei welcher sieh eine Kontrollglimmlampe GL parallel zum Heizfaden F im Vakuumraum der Röhre befindet.
Mit 87'sind in den Fig. 2 und 3 die Anschlussstifte der Röhren bezeichnet.
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Device for the identification of an interrupted filament of series-heated electron tubes, especially in radio sets.
Safety devices for low-voltage electrical circuits with series-connected power consumers have so far been made in the form of a short-circuit or bypass line, which is formed by a thin insulating skin from the oxide of the metal of the supply wires, so that the oxide provides an electrical connection between the supply wires during normal operation - prevents voltage, but creates a connection in the event of voltage increases, or has been
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which an arc forms when the filament burns out.
An incandescent lamp has also been connected in a fuse in parallel to the fuse cartridge, with the incandescent lamp burning in series with the consumables in the event that the cartridge melts
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Tubes with glow discharge have been arranged within fuse cartridges, so that the melting of the wire can be perceived by extinguishing or lighting up.
According to the invention, a glow lamp is connected in parallel to the heating filaments of the tubes in order to identify an interrupted filament of series-heated electron tubes.
If the filament is not damaged, the voltage at the ends of the filament is so low that the glow lamp does not ignite. If, on the other hand, the filament is interrupted, the voltage at the ends of the filament rises so high that the glow lamp connected in parallel to the filament ignites, which means that everyone can see the defective tube: in addition, the heating circuit remains closed when the glow lamp is ignited.
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adjusts to the relevant mains voltage. The resistor is called HIT.
In Fig. 2, a tube V is shown in which a control glow lamp GL is parallel to the filament F directly in the base of the tube.
In Fig. 3, a tube V is shown in which see a control glow lamp GL parallel to the filament F in the vacuum space of the tube.
The connection pins of the tubes are designated by 87 'in FIGS.
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