AT126289B - Elektrisch angetriebener Handapparat, insbesondere Heißluftdusche. - Google Patents

Elektrisch angetriebener Handapparat, insbesondere Heißluftdusche.

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  Elektrisch angetriebener Handapparat, insbesondere Heissluftdusche. 



   Die vorliegende Erfindung betrifft die Anordnung und Ausbildung des Schalters von elektrisch angetriebenen Handapparaten, insbesondere Heissluftduschen. Bei derartigen Apparaten sind gewöhnlich die bekannten Dreh-oder Kipphebelschalter zum Ein-und Ausschalten des Antriebsmotors und der sonstigen elektrisch gespeisten Teile vorgesehen. Man hat ferner auch vorgeschlagen, an dem Griff derartiger Handapparate einen drehbaren Ring etwa konzentrisch zur Achse des Griffes anzuordnen. 



  Mit dieser Anordnung ist jedoch der Nachteil verbunden, dass man bei der Benutzung des Apparates beide Hände gebrauchen muss. Mit der einen Hand wird der Apparat selbst gehalten und die andere Hand muss man zur Bedienung des Drehschalters zu Hilfe nehmen, um den Apparat ein-und auszuschalten. Bei Handapparaten, insbesondere Heissluftduschen, hängt aber die praktische Gebrauchsfähigkeit in hohem Masse davon ab, dass die Schalter möglichst leicht und bequem bedienbar sind. Im folgenden wird nun gezeigt, wie man die Handapparate besonders in dieser Beziehung verbessern kann. 



   Erfindungsgemäss ist bei elektrisch angetriebenen Handapparaten, insbesondere Heissluftduschen, der zur Bedienung des Schalters dienende Drehteil zwischen dem Handgriff und dem übrigen Teil des Apparates angeordnet. Die Bedienung des Schalters wird dadurch erheblich erleichtert und kann bequem mit der den Apparat haltenden Hand allein vorgenommen werden. 



   Sehr vorteilhaft ist es ferner, den Drehteil so auszubilden, dass er nach Art eines Steuerrades auf seinem Umfange eine Anzahl Vorsprünge besitzt, die derart geformt sind, dass mit dem Schaltfinger eine Druckwirkung in der Drehrichtung des Schalters ausgeübt werden kann. Es ist dann ohne weiteres möglich, mit nur einem Finger der den Apparat haltenden Hand, z. B. dem Daumen, den Schalter in bequemer Weise zu steuern. Man hat infolgedessen die andere Hand zur Ausübung anderer Massnahmen frei. Das ist insbesondere bei   Heissluftduschen   von Vorteil. In diesem Falle kann man beispielsweise mit der freien Hand in bequemer Weise, z. B. die Haare kämmen, auflockern oder sonstige Verrichtungen durchführen. 



   Bei Handapparaten, wie z. B. elektrischen Heissluftduschen, können ferner die Stromzuführungsleitungen zu dem Heizwiderstand od. dgl. beispielsweise an dem im Handgriff befindlichen Motor vorbeiund durch den ringförmigen Drehteil des Schalters hindurchgeführt sein. Die Leitungen liegen dann völlig geschützt im Innern des Apparates. 



   In den Fig 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Auf-und Grundriss dargestellt. 



  1 bezeichnet das Flügelradgehäuse einer elektrischen   Heissluftdusche,   das in bekannter Weise einen tangentialen Stutzen 2 besitzt, durch den die durch einen darin angebrachten elektrischen Heizwiderstand erhitzte Blasluft herausströmt. Der nicht besonders dargestellte Antriebsmotor für das Flügelrad ist hier in dem Handgriff 3 der   Heissluftdusche   angeordnet. Der Schalter zum Steuern der Heissluftdusche ist zwischen Handgriff und Flügelrad angebracht und ist in an sich bekannter, nicht besonders dargestellter Weise ausgeführt. Zur Steuerung des Schalters dient der ringförmige Drehteil 4, der in der Fig. 2 auch im Querschnitt dargestellt ist. Dieser ringförmige Drehteil 4 hat einen erheblich grösseren Durchmesser, als der Handgriff 3, in welchem der Antriebsmotor gelagert ist.

   Auf der Innenwand des Drehteiles 4 ist eine Aussparung 5 vorgesehen, in welche der Schalthebel 6 des Drehschalters eingreift. Zweckmässig ist dabei die zu der   Heizwicklung führende Stromzuführungsleitung durch   den ringförmigen Drehteil   4   hindurchgeführt. Durch Drehen des ringförmigen Drehteiles 4 kann man den Schalthebel 6 

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 in die verschiedenen Schaltstellungen bringen und so den zur Speisung des Antriebsmotors bzw. der
Heizwicklung dienenden Strom ein-und ausschalten. Ferner sind noch an dem äusseren Umfange des ringförmigen Drehteiles 4 Vorsprünge 7 in solchem Abstande und von solcher Gestalt so angebracht, dass in die dazwischen liegenden Vertiefungen bequem ein Finger der den Apparat haltenden Hand, z.

   B. der Daumen, eingelegt und durch seitliches Bewegen desselben die zum Schalten erforderliche
Drehung des Drehteiles 4 bequem vorgenommen werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Elektrisch angetriebener Handapparat, insbesondere Heissluftdusehe, mit einem zum Ein- und Ausschalten der elektrisch gespeisten Teile dienenden Schalter, der durch einen etwa ringförmigen und annähernd gleichachsig zum z. B. vom Antriebsmotor gebildeten Handgriff gelagerten Drehteil bedient wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteil zwischen dem Handgriff und dem übrigen Teil des Apparates angeordnet ist.

Claims (1)

  1. 2. Handapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehteil nach Art eines Steuerrades auf seinem Umfang eine Anzahl Vorsprünge besitzt, die derart geformt sind, dass mit dem Schaltfinger eine Druckwirkung in der Drehrichtung des Schalters ausgeübt werden kann.
    3. Handapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromzuführungsleitungen durch den ringförmigen Drehteil des Schalters hindurchgeführt sind. EMI2.1
AT126289D 1929-02-02 1930-02-01 Elektrisch angetriebener Handapparat, insbesondere Heißluftdusche. AT126289B (de)

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