AT126236B - Vorrichtung zur Vorführung von Stoffmustern in Verbindung mit Modelltransparenten. - Google Patents

Vorrichtung zur Vorführung von Stoffmustern in Verbindung mit Modelltransparenten.

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AT126236B
AT126236B AT126236DA AT126236B AT 126236 B AT126236 B AT 126236B AT 126236D A AT126236D A AT 126236DA AT 126236 B AT126236 B AT 126236B
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Richard Dr Mertens
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Richard Dr Mertens
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Vorführung von Stoffmustern in Verbindung mit Modelltransparenten. 
 EMI1.1 
 

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 gehalten wird, um einen Zahn im Sinne des eingezeichneten Pfeiles weitergedreht. Dies wird dadurch bewirkt, dass eine mit der Umsteuerung verbundene Stange 12 od. dgl., etwa durch ihre Abwärtsbewegung, die Klinke 11 z. B. aus der Rast 91 auslöst, worauf die Trommel, durch eine Reibungskupplung od. dgl. mitgenommen, sich dreht, bis sie durch die in die Rast 92 einfallende Klinke wieder festgehalten wird, 
 EMI2.1 
 richtiger Lage hinter die Schauöffnung 61 des Vorführungskastens, in der jedes von ihnen bis zur'jeweilig nächsten Umsteuerung der Stoffbahn bleibt, also bis die ganze Reihe der Stoffmuster hinter ihm vorbeigeführt worden ist. 



   Um nun die Stoffmuster jeweilig in ihrer richtigen Lage hinter dem Transparent für einige Zeit festzuhalten, um eine ruhige Betrachtung derselben im Rahmen des Modelltransparents zu ermöglichen, wird in bekannter Art-am besten durch die Stoffbahn selbst-jedesmal, wenn ein Stoffmuster gerade mit dem Transparent zur Deckung gekommen ist, ein Kontakt betätigt, der auf mechanischem oder elektrischem Wege die Transportbewegung für die gewünschte Zeit unterbricht, nach deren Ablauf die 
 EMI2.2 
 Stoffmusters hinter dem Transparent wieder für die bestimmte Zeit unterbrochen wird usw. 



   Diese Kontaktgebung kann durch eine der   Führungsrollen,   z. B. 4, erfolgen, deren Umfang der Länge 1 der Stoffmuster gleich ist, indem nach je einer ganzen Umdrehung der zweckmässig gezahnten oder gerauhten Rolle 4 die mit ihr fest verbundene Nase 41 mit dem   Kontaktarm in Ansehlag   kommt. Hiebei können jedoch infolge der Dehnung der verschiedenen Stoffmuster od. dgl. leicht Verschiebungen auftreten, die gänzlich vermieden werden, wenn die Kontaktgebung, wie bekannt, durch die Nähte zwischen den einzelnen Stoffmustern selbst erfolgt. Zu diesem Zwecke werden die Nähte 2 z.

   B. an einer Stelle mit einer Unterbrechung   21   od. dgl. versehen (Fig. 2), durch die ein vorteilhaft mit einer Rolle 23 versehener Kontaktarm 22 bei richtiger Lage der Naht bzw. des Stoffmusters zum Modelltransparent und zur   Sehauöffnung hindurchgreift   und mit der metallischen Walze elektrischen Kontakt macht, durch den z. B. ein die Transportbewegung unterbrechender Stromkreis geschlossen wird, der selbst wieder nach Ablauf einer bestimmten Zeit durch ein entsprechendes Uhrwerk unterbrochen wird, worauf die Transportbewegung wieder ihren Fortgang nimmt. 



   Allenfalls kann auch schon durch die Dicke der Nähte selbst oder durch Einlagen in dieselben oder an denselben festgeklammerte   Metallplättchen   od. dgl. ein Fühlhebel bzw. ein Kontakt betätigt werden, durch den die Transportbewegung zeitweilig unterbrochen wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Vorführung von Stoffmustern in Verbindung mit Modelltransparenten, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den vorzuführenden Stoffmustern in entsprechender Länge zusammengesetzte Stoffbahn hinter den Modelltransparenten, z. B. durch Abwickeln von Walzen od.   dgl.,   der Reihe nach vorgeführt und auch die Modelltransparente, z. B. zu einem endlosen Band aneinandergefügt, hinter einer   Schauöffnung   gewechselt werden, so dass jedes der vorzuführenden Stoffmuster mit jedem der   mit   ihm-vorzuführenden Modelltransparente bequem zur Schau gebracht werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Vorführung von Stoffmustern in Verbindung mit Modelltransparenten nach Anspruch l, insbesondere für Auslagenreklame, dadurch gekennzeichnet, dass die aus den vorzuführenden Stoffmustern in entsprechender Länge zusammengesetzte Stoffbahn selbsttätig, z. B. durch Abwickeln von Walzen od. dgl., hinter den Modelltransparenten vorbeigeführt und auch die Modelltransparente hinter einer Schauöffnung selbsttätig, z.
    B. zu einem endlosen Band hintereinandergereiht, durch vom Stofftransportmeehanismus entsprechend bewegte bzw. gesteuerte Transporttrommeln od. dgl. gewechselt werden, wobei die gesamte Transportbewegung immer wieder für eine bestimmte Zeit zum Stillstand kommt, wenn Modell und Muster sich decken, so dass fortlaufend periodisch jedes der vorzuführenden Stoffmuster mit jedem der mit ihm vorzuführenden Modelltransparente selbsttätig zur Schau gestellt wird.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedesmal nach dem Abrollen der ganzen Stoffbahn bzw. beim Umsteuern derselben das Transparentband um ein Transparent hinter der Schauöffnung weiter transportiert wird.
AT126236D 1930-10-11 1930-10-11 Vorrichtung zur Vorführung von Stoffmustern in Verbindung mit Modelltransparenten. AT126236B (de)

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