AT123036B - Straßenbauvorrichtung zum Teeren von Schotter für den Straßenbau u. dgl. - Google Patents

Straßenbauvorrichtung zum Teeren von Schotter für den Straßenbau u. dgl.

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AT123036B
AT123036B AT123036DA AT123036B AT 123036 B AT123036 B AT 123036B AT 123036D A AT123036D A AT 123036DA AT 123036 B AT123036 B AT 123036B
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Pfirsching & Huther Appbau
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Teeren von Schotter für den   Strassen bau   u. dgl. Es sind Vorrichtungen bekannt, durch welche in einem ununterbrochenen Arbeitsgange der
Schotter   hochbefördert,   von Fremdstoffen gereinigt oder granuliert und darauf in einem   Füllschacht   od. dgl. geteert wird. Es ist auch bekannt, die Teerung des Schotters in Trommeln zu bewirken. 



   Erfindungsgemäss wird das Gestein nach seiner Reinigung im freien Fall durch einen lotrecht stehenden Schacht befördert, in welchem Teerspritzdüsen und Vorrichtungen angeordnet sind, durch welche der freie Fall der Steine gehindert wird, so dass die Steine durch Aufprallen   zurückgeworfen   oder seitlich abgelenkt werden, um sämtliche Flächen der einzelnen Schottersteine in den Bereich des Teers zu bringen. Abgesehen von der Ausnutzung des freien Falles zur Beförderung des Gutes und der dadurch bewirkten Beschleunigung des Verfahrens ergibt sich aus der Anordnung der weitere Vorteil, dass das
Schottergestein in aufgelöstem Zustande durch den Schacht hindurchwandert, wodurch das Überziehen mit einer Teerschicht wesentlich erleichtert wird. 



   In der Zeichnung ist die Vorrichtung beispielsweise schematisch dargestellt. 



   Die Vorrichtung wird vorteilhaft auf einem fahrbaren Wagen angeordnet. Das Schottergestein wird vom Stapel in bekannter Weise durch ein Becherwerk a auf einen hochgelegenen vom Motor   d   angetriebenen Schüttelrost b gefördert und gelangt nach der Reinigung durch den Kompressor   h   mit Druckluftleitung   jf   über eine Rutsche i in einen Fallschacht i, in welchem er mit Teer überzogen wird und unten auf eine Rutsche k, von der er auf Schubkarren od. dgl. abgeladen und zur Baustelle befördert wird. 



  Um den Durchgang des Schotters durch den Fallschacht   i   zu verzögern, sind erfindungsgemäss in dessen Innern   Stauflächen   oder eine sich drehende Welle q mit radial angeordneten Armen   ql   angeordnet, wodurch der Schotter dauernd aus seiner Fallrichtung gebracht wird und innerhalb des Zylindermantels i so lange aufgehalten wird, dass Gewähr für ein allseitiges Einhüllen in eine Asphaltschicht gegeben ist. Der Schacht ist ferner von einer heizbaren Kammer umgeben, in der eine Rohrschlange n liegt, welche durch eine Leitung p mit einem unter Druck stehenden Teerkessel m in Verbindung steht. Die Rohrschlange ist mit zahlreichen, die Innenwand des Heizraumes radial durchdringenden Sprengdüsen ausgestattet. 



    Überschüssige   Teermengen tropfen auf den als Sieb ausgebildeten Boden   k1   der Rutsche k und werden von dem darunter befindlichen   Behälter/ aufgefangen.   



   Der mit Kaltasphalt oder Teer gefüllte Kessel m wird durch den vom Motor b angetriebenen Kompressor h unter Druck gesetzt. Das Füllen des Kessels m mit Kaltasphalt aus dem tiefer gelegenen Teerfass r geschieht in bekannter Weise durch Umschalten des Kompressors, der dann ein Vakuum innerhalb des durch eine Saugleitung mit dem Teerfass r verbundenen Kessels m erzeugt. Der Antrieb der Welle q, sowie des Becherwerkes a erfolgt ebenfalls vom Motor   f   aus. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Strassenbauvorrichtung zum Teeren von Schotter, bei der der Schotter durch ein Becherwerk in einen Schüttelrost befördert und gereinigt wird und über eine Rutsche in einen Füllschacht gelangt, in dem der Schotter mit dem Teer gemischt wird, gekennzeichnet durch Sprengdüsen (0) und durch eine in dem Füllschacht (i) angeordnete, mit radialen Armen (ql) zur Hemmung des freien Falles des Füllgutes versehene umlaufende Welle (q). <Desc/Clms Page number 2> 2. Strassenbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprengdüsen (0) EMI2.1 das Sprenggut unter Druck zugeführt wird.
    3. Strassenbauvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrschlange (n) in einer heizbaren Kammer, die zweckmässig durch Doppelwandungen des Füllschachtes fi) gebildet wird, angeordnet ist. EMI2.2
AT123036D 1930-05-10 1930-05-10 Straßenbauvorrichtung zum Teeren von Schotter für den Straßenbau u. dgl. AT123036B (de)

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