AT122540B - Registerstreifenlochmaschine für Typengieβ- und Setzmaschinen. - Google Patents

Registerstreifenlochmaschine für Typengieβ- und Setzmaschinen.

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AT122540B
AT122540B AT122540DA AT122540B AT 122540 B AT122540 B AT 122540B AT 122540D A AT122540D A AT 122540DA AT 122540 B AT122540 B AT 122540B
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Lanston Monotype Corp Ltd
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Registerstreifenlochmaschine für   Typengiess-und Setzmaschinen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Registerstreifenlochmaschinen, welche die die Typengiessund Setzmaschine steuernden Registerstreifen herstellen. Diese Maschinen besitzen eine Tastatur, deren Tasten wahlweise mittels einer   Permutationseinrichtung   Loehstempel betätigen, die ihrerseits in dem Registerstreifen bestimmte Zeichen erzeugen, welche in der   Giessmasehine   zur Wirkung gelangen. Um ausgeschlossene Zeilen herstellen zu können, sind diese Maschinen mit Zeilenmessvorrichtungen und   Einheiten-Registriervorrichtungen   versehen, mittels welcher der Einheitenwert jeder Type oder jedes Zeichens und der   auszusehliessende   Zeilenrest ausgewertet und registriert werden. 



   Es wurde bereits vorgeschlagen, gesperrten Satz dadurch zu erzeugen, dass jedem Charakter ein bestimmter Weitenzusehlag hinzugefügt wird. In der   österreichischen   Patentschrift Nr. 56769 ist eine Setzmaschine beschrieben, mittels welcher diese Sperrung der Schrift erzielbar ist und welche die hiezu erforderlichen besonderen   Mess-und   Registriereinriehtungen aufweist. Mit dieser bekannten Einrichtung ist jedoch der Arbeitsbereich der   Setzmaschine     eingeschränkt,   so dass bestimmte Satzarten nicht hergestellt werden können. Ausserdem kann nur eine besondere Breite oder eine einzige bestimmte Zwisehenbreite den gewöhnlichen Typenkörpern hinzugefügt werden.

   Gemäss der Erfindung wird die   Hinzufügung verschiedener Weitenzusehläge zu dem   einzelnen Typenkörper möglieh, ohne den Arbeitsbereich der Maschine zu   beschränken.   



   Erfindungsgemäss ist hiezu der bei Betätigung der   Sperrzeiehen-Lochstempel   selbsttätig zur Wirkung gelangende Nullanschlag auf verschiedene Sperrweiten (Weitenzusehläge) einstellbar zum Zwecke beim Satz der Zeile je nach Einstellung des   Nullansehlages   verschiedene   Sperrzeichenweiten   zur Registrierung bzw. Messung zu bringen. 



   Der Beschreibung der Erfindung wird eine   Setzmasehine     gebräuchlicher   Bauart zugrunde gelegt, wie sie in der österreichischen Patentschrift Nr. 47603 beschrieben ist. 



   Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, u. zw. zeigt Fig. 1 die Vorderansicht eines Teiles einer mit dem Erfindungsgegenstand versehenen Setzmaschine bekannter Bauart. Fig. 2 einen Schnitt durch die Maschine nach Fig. 1 mit der Einrichtung nach der Erfindung in Arbeitsstellung. Fig. 3 denselben Schnitt wie Fig. 2, jedoch mit   ausgerückter   Stellung der erfindungsgemässen Einrichtung. Fig. 4 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt auf die in Fig. 1 gezeigte Einrichtung in der Stellung der Fig. 3. 



   Die Maschine, die mit dem Erfindungsgegenstand versehen ist. weist eine Reihe von Tasten auf, die durch ein Permutationssystem Ventile betätigen, durch welche Motoren gesteuert werden, deren Kolbenstange A auf Hebel Al wirken, die mit einer Reihe von Lochstempel in Verbindung stehen, die   Charakter-oder Zwischenraumzeichen   herstellen. Ausser diesen Stempeln weist die Maschine zwei Stempel B,   BI     (Ausschliessungslochstempel)   auf, die besondere Zeichen herstellen, welche in der Giessmaschine die zur Bemessung der Giessform dienende Einrichtung (Ausschliessungskeile) steuern, wenn Spatien gegossen werden, mit denen das Ausschliessen der Satzteile erfolgt.

   Die Maschinen sind weiter 
 EMI1.1 
 oder die andere Reihe von Einheitenanschlägen (Hemmansehläge) D bewegt werden kann, die gleichzeitig mit dem Charakterzeichen betätigt werden, um die Einheitenanzahl anzugeben, die durch die Zeilen-   messvorrichtung   ausgewertet werden muss. 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. EMI3.1 EMI3.2 Nullansehlages verschiedene Sperrzeichenweiten zur Registrierung bzw. Messung zu bringen.
    5 2. Maschine nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (J) zur gleichzeitigen Ein- stellung des Nullanschlages und Kupplung der Sperrzeichenloehstempel (B, B) mit den Charakter- zeichenlochstempeln.
    3. Maschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der Einstell- einrichtung (J) für den Nullanschlag durch ein veränderliches Kaliber (F) begrenzt wird, dessen vorherige Einstellung die Einstellung des Nullanschlages bestimmt.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 1, 2, oder 3, gekennzeichnet durch die Anordnung eines mit dem Nullanschlag (E) gekuppelten Anschlages (G) und durch Kupplungszwischenstücke , welch letztere bei Einstellung des Nullansehlages derart betätigt werden, dass die Sperrzeichenloehstempel mit den Charakterzeichenlochstempeln gekuppelt werden.
    5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstücke durch die Einstelleinrichtung (J) betätigt werden und ihrerseits die Sperrzeichenloehstempel mit einer Stange kuppeln, die durch die Tasten für die Charakterzeichen betätigt wird. EMI3.3
AT122540D 1928-10-29 1929-01-31 Registerstreifenlochmaschine für Typengieβ- und Setzmaschinen. AT122540B (de)

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