AT119033B - Verfahren zur Vorbehandlung der vegetabilischen Fasern von osmotischen Diaphragmen. - Google Patents

Verfahren zur Vorbehandlung der vegetabilischen Fasern von osmotischen Diaphragmen.

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 metalle bzw. anderer ähnlich wirkender Metalle verwendet werden, wie z. B. organische oder anorganische Salze von Kalzium, Barium, Strontium, Mangan, Zink, Aluminium, Chrom, Kupfer usw. Nach Beendigung der Behandlung mit den Metallsalzen wird das Gewebe getrocknet und dann mit einer Harzlösung behandelt, die man dadurch gewinnt, dass man   8-10     ; y   Kolophonium mit 16-20   leg     30%igem Ätznatron   in etwa 100   I   Wasser unter Zusatz von etwa 15   !   Alkohol in der Wärme löst. Man kann der Lösung auch etwas Phenol und gegebenenfalls auch einen kleinen Prozentsatz Formaldehyd hinzufügen.

   Die Behandlung mit der Harzlösung   wird zweckmässig   in der Wärme vorgenommen und dauert beispielsweise etwa vier Stunden. Nach dieser Behandlung wird das Gewebe getrocknet und ist dann gebrauchsfertig. An Stelle des Kolophonium kann man auch andere Harze benutzen, die mit den zur Behandlung verwendeten   Metallsalzen schwer lösliche, schützend   wirkende Verbindungen kolloidaler Natur ergeben. Man kann ferner ein geeignetes Gemisch von mehreren Harzen und ebenso ein Gemisch von mehreren Metallsalzen benutzen. Man kann auch so vorgehen, dass man das Gewebe od. dgl. ein oder mehrere Male mit der Lösung der Metallsalze und dann ein oder mehrere Male mit der Harzlösung behandelt oder die oben beschriebene aufeinanderfolgende Behandlung mit der Lösung der Metallsalze bzw. mit der Harzlösung ein oder mehrere Male wiederholt. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   :
1. Verfahren zur Vorbehandlung von vegetabilischen Fasern, die als osmotische Membranen bei der dialytischen Reinigung von unreinen Alkalilaugen, z. B. in Form von Geweben, Papier, Pappe, Filz usw., verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Fasern in natürlichem Zustand oder nach vorausgegangener Behandlung mit konzentrierten Alkalilaugen Lösungen von organischen oder anorganischen Salzen der Erdmetalle, Erdalkalimetalle oder ähnlich wirkender Metalle, zweckmässig in der Wärme, einwirken lässt, um eine Umwandlung derselben in die entsprechenden Hydratzellulosen in gewünschtem Grad herbeizuführen. 
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