AT118886B - Hobel mit Handschonerstück. - Google Patents
Hobel mit Handschonerstück.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Hobel mit Ilandschonerstfick. Es gibt bereits Hobel, die am hinteren Ende des Hobelkastens ein Handschonerstück besitzen, das den Zweck hat, Schwielenbildung oder Verletzungen an der Hand durch das Hobeleisen zu verhindern und das Führen des Hobels zu erleichtern. Diese Handschoner waren an dem Hobelkasten in der Regel mittels Schrauben in einer Weise befestigt, wie es gemacht wird, wenn an eine Lösung der Verbindung nicht gedacht wird. Die Lösung der Verbindung ist dann wohl möglich, sie ist aber umständlich und zeitraubend. Gegenstand der Erfindung ist nun ein Hobel mit einem Handschoner, der derart angeordnet ist, dass er rasch abgenommen und wieder aufgesetzt werden kann. Dies hat Vorteile für den Gebrauch und für die Fabrikation. Die jüngeren Handwerker, die die Erleichterungen kennen, welche der Handschoner bietet, wünschen ihn an den Hobel ; die älteren Handwerker aber wollen von ihrer Gewohnheit, mit Hobeln ohne Handsehoner zu arbeiten, nicht lassen. Daraus ergibt sich für den Hobelfabrikanten die Notwendigkeit, für beide Fälle vorzusorgen. Es ist nun ein fabrikatorischer Vorteil, wenn dies mit einem. und demselben Hobel geschehen kann, der mit oder ohne Handschoner gebraucht werden kann und ein rasches Aufsetzen und Abnehmen des Handschoners zulässt. Ein solcher Hobel kann dann auch in Werkstätten gebraucht werden, wo ein Teil der Arbeiter den Handschoner vorzieht, ein anderer Teil aber glaubt, ohne ihn besser arbeiten zu können. Das einfache und rasehe EMI1.1 des Hobelkastens passen. In der Zeichnug ist der Hobel beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt den Hobel samt Handschoner- stück, Fig. 2 den Hobelkasten allein und Fig. 3 das Handschonerstück allein. Der Hobelkasten a hat die übliche Form. Er besitzt die Kastenöffnung b, in der das Eisen c durch den üblichen Keil befestigt wird. Das hinter dem Eisen seinen Platz findende Griffstück d, das als Handschoner dient, besitzt an der Unterfläche zwei oder mehr vorspringende Zapfen oder Passstifte i, i, die in die Löcher e, e des Hobelkastens a eingesteckt werden. Beim nachherige Einsetzen EMI1.2 angepresst, so dass dieses in seiner Lage gesichert ist. Nach Herausnehmen des Hobeleisens und des Keiles aus dem Hobelkasten kann das Griffstück d ohne weiteres vom Hobelkasten abgenommen werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Hobel mit Handsehonerstüek hinter dem Hobeleisen, dadurch gekennzeichnet, dass das Hand- sehonerstüek über seine untere Fläche vorspringende Pass-oder Steckstifte besitzt, die in Löcher des Hobelkastens einpassen. EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| AT118886T | 1928-11-05 |
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| AT118886B true AT118886B (de) | 1930-04-25 |
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|---|---|---|---|
| AT118886D AT118886B (de) | 1928-11-05 | 1928-11-05 | Hobel mit Handschonerstück. |
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1928
- 1928-11-05 AT AT118886D patent/AT118886B/de active
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