AT11368B - Neuerung an Schachtverschlüssen. - Google Patents

Neuerung an Schachtverschlüssen.

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AT11368B
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Austria
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shaft
innovation
rail
roller
friction
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Anton Padour
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Anton Padour
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  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Österreichische PATENTSCHRIFT Nr.   11368.   
 EMI1.1 
   (BÖHMEN).   Neuerung an Schachtverschlüssen. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf Schachtverschlüsse, bei welchen die die Mündung des Stollens in den Schacht sperrende Tür durch einen vom auf-und nieder-   gehenden Fahrstuhl mittelst Anlaufschiene   und Friktionsscheibe betätigten Schnurtrieb geöffnet und geschlossen wird, und besteht darin, dass behufs Erzielung des zur Mitnahme der Friktionsscheibe notwendigen   Adhäsionsdruckes   die in bekannter Weise die Friktionsscheibe und   ei no Laufrolle   des Schnurzuges tragende Welle in derart geneigten Langlöchern gelagert ist, dass diese Welle gleichzeitig mit dem seitlichen Abdrücken   auch ge-   hoben wird. 
 EMI1.2 
 konstruierter   Schachtverschluss   in Vorderansicht und Draufsicht dargestellt. 



   Jede der beiden Förderabteilungen dos Schachtes wird durch eine gesonderte, aus Winkeleisen hergestellte   Hängeschubtüro a a   geschlossen, die mittels zweier Laufrollen b b auf einer horizontalen Schiene c geführt und in einen endlosen   Seiltrieb (1 geschaltet ist,   der über zwei an den Enden der betreffenden Laufschiene c angeordnete Rollen f f und 
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 lagert ist   und innerlialb   des Schachtes eine Friktionsrolle n trägt. 



   Jeder der Fahrstüble p ist an der der Schachtmitte zugewendeten Aussenseite mit einer vertikalen, an ihren   beiden Enden mit Auslauffächen   versehenen Schiene q ausgestattet, welche beim Auf- und Niedergehen des Fahrstuhles die Friktionsrolle   n lei   Seite drückt. 
 EMI1.4 
   Lage einnohmpn.

   (jrc) angt   jedoch der von oben kommende   Fahrstnb !   in den Bereich der Rolle   1/., so   wird dieselbe durch die vorstehende Schiene q seitlich abgedrückt ; da aber infolge der Neigung der Schlitze k k die seitliche Bewegung der Welle m auch deren Aufwärtsbewegung bedingt, so wird die Welle   111   gehoben und hiedurch die Spannung des Seiles und mit diesem auch der Adhäsionsdruck der Rolle n derart   vergrössert,   dass letztere von der Schiene   /mitgenommen,   der ganze Seiltrieb d und mit ihm die betreffende Türc a verschoben, resp. geöffnet wird. 



   Bei der aufsteigenden Bewegung des Fahrstuhles wird die Friktionsrolle in ent- 
 EMI1.5 
   @ öffnung.   



   Bei der in beiliegender Zeichnung dargestellten Ausführnngsform ist ein den Schacht durchquerender Stollen vorausgesetzt, aus welchem Grunde zu beiden Seiten des Schachtes je ein Paar   Vcrschtusstüren   angeordnet sind ; es ist selbstredend, dass die zur selben 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die   gante, für   je eine   Fordcrabteilung hestimmte,   zwei Türen umfassende Einrichtung ist auch für die zweite   Fördorabteilung   angeordnet.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : An Schachtverschlüssen, bei welchen die die Mündung des Stollens in den Schacht sperrende Tür durch einen vom auf- und niedergehenden Fahrstuhle mittelst Anlaufschiene und Friktionsscheibe betätigten Schnurtrieb geöffnet und geschlossen wird, die Anordnung, dass behufs Erzielung des zur Mitnahme der Friktionsscheihe (n) notwrndigen Adhäsions- druckes die in bekannter Weise die Friktionsscheibe und eine Laufrolle des Schnurzuges tragende Welle (trot) in derart geneigten Langlöchern gelagert ist,. dass diese Welle gleichzeitig mit dem seitlichen Abdrücken auch gehoben wird. EMI2.1
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