AT113065B - Schornsteinaufsatz. - Google Patents

Schornsteinaufsatz.

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AT113065B
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Ernst Roesner
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Ernst Roesner
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    Schornsteinaufsatz.   



   Die Erfindung betrifft einen Schornsteinaufsatz mit unbeweglicher Haube und besteht darin, dass das in bekannter Weise nach einem Doppelkegelstumpf geformte   Mündungsgehäuse   des Aufsatz- rohres von einer dem oberen Gehäuseteil nach Form, Grösse und Stellung gleichen, oben geschlossenen
Haube in solchem Abstande   überdeckt   ist, dass die   Mantelfläche   des von der Gehäusemündung bis zur
Unterfläehe der Haube gedachten Zylinders mindestens das   Flächenausmass   des Aufsatzrohrquerschnittes besitzt.

   Dadurch wird erreicht, dass der Aufsatz bei einfachster Bauart von der Windrichtung vollständig unabhängig wirkt, dass ein Eindringen des Windes in den Schornsteinsehlauch unter allen Umständen ausgeschlossen ist und dass bei jeglicher Windrichtung, wenn auch nicht immer eine absaugende, so doch mindestens eine den aus dem Rohr austretenden Rauch wegführende Wirkung entsteht. 



   Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in zwei verschiedenen Ausführungsformen ver- anschaulich. Das über die Schornsteinaufmauerung a ragende Aufsatzrohr b ist an seinem Ende von einem Gehäuse umgeben, das aus einem kegelstutzförmig sich erweiternden Teil c und einem darauf- sitzenden   kegelstutzförmig   sich verengenden Teil   d   zusammengesetzt ist. Die Neigung der Mantel- erzeugenden beträgt für beide Teile 450, so dass an ihrer Vereinigungsstelle ein Winkelraum von 900 sich ergibt. Über diesem Gehäuse e, d ist mittels Stützen e eine Haube t angeordnet, die nach Form,
Grösse und Stellung dem Gehäuseteil d entspricht.

   Die Haube t liegt so hoch über dem Gehäuse, dass die   Mantelfläche   des Zylinders zwischen dem Austrittsquerschnitt g des Gehäuseteiles d und der Unter- fläche   h   der Haube t mindestens ebenso gross ist wie die Querschnittsfläche des Aufsatzrohres b. 



   Die Ausführungsform nach Fig. 1 ist im wesentlichen für normal ziehende Schornsteine bestimmt. 



  Für solche sind die Gehäuseteile   c   und d sowie die Haube t gleich hoch. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2, die für   übermässig   stark ziehende Schornsteine bestimmt ist, ragt das Aufsatzrohr b in den Gehäuseteil c hinein und reicht höchstens bis zur Treffebene der beiden
Gehäuseteile   e   und d. Der untere Gehäuseteil c ist mit Schlitzen   i   (Durchbrechungen) versehen, deren
Gesamtfläche die   Querschnittsfläche   des Aufsatzrohres übersteigt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   i l. Sehornsteinaufsatz   mit als Doppelkegelstumpf ausgebildetem Mündungsgehäuse für das Auf- satzrohr, dadurch gekennzeichnet, dass das   Mündungsgehäuse   von einer seinem oberen Teil nach Form,
Grösse und Stellung gleichen, oben abgeschlossenen Haube in solchem Abstand überdeckt ist, dass die
Mantelfläche des von der   Gehäusemündung   bis zur Unterfläche der Haube gedachten Zylinders mindestens so gross ist wie der   Aufsatzrohrquerschnitt.   

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Claims (1)

  1. 2. Schornsteinaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsatzrohr in den unteren Teil des Mündungsgehäuses hineinragt und dieser mit Durchbrechungen (1) versehen ist, deren Gesamtfläche die Querschnittsfläche des Aufsatzrohres übersteigt. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT113065D 1927-06-11 1927-06-11 Schornsteinaufsatz. AT113065B (de)

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