AT109257B - Vorrichtung zur Schallwiedergabe, z. B. für Lautsprecher. - Google Patents

Vorrichtung zur Schallwiedergabe, z. B. für Lautsprecher.

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AT109257B
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Franz Kruekl
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Franz Kruekl
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Vorrichtung zur Schallwiedergabe, z. B. für Lautsprecher. 



   Es ist bekannt, zwei Membranen für Telephone zu verwenden, von denen die untere, direkt über dem Magneten sitzende Membran sehr stark ist ; darüber wird eine sehr dünne zweite Membran gelagert, die als Folie ausgebildet ist. Diese muss erfahrungsgemäss sehr eben gespannt sein. Damit die Folie ohne Nebengeräusche frei schwingen kann, darf die Straffheit ein bestimmtes Mass nicht unter-oder   überschreiten. Erfindungsgemäss   wird dies durch entsprechende   Pressvorrichtungen   erreicht, die am
Umfang der Membran wirken und beim Festschrauben die Membran in bestimmten Grenzen spannen. 



   Die Pressung selbst führt entweder ein zwischengelegter Ring aus, der die Membran gegen eine weiche
Unterlage presst oder der Deckel besitzt entsprechende Ansätze. Auch kann die Folie zwischen zwei
Ringe gepresst werden, die innen entsprechende Ansätze besitzen. Dieser Ring wird dann zwischen den Deckel und die starke Membran geschraubt. Der Zweck ist jedoch stets, die Folie nur so weit straff zu spannen, dass sie keine Unebenheiten mehr besitzt, jedoch elastisch genug bleibt, um frei schwingen zu können. Ausführungsbeispiele sind in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. 



   In Fig. 1 besitzt der normale Magnettopf 1 die starke Hauptmembran   2a,   auf diese ist ein Distanz-. ring 3 gelegt, der innen eine Erhöhung 4 besitzt, die in eine Vertiefung 5 des Deckels 6 passt. Sämtliche
Teile sind aus Metall hergestellt. Zwischen Deckel 6 und Distanzring 3 ist die Metallfolie 2 gespannt. 



   Durch den Knick, den die Folie erfährt, wird sie ringsherum gleichmässig gespannt. 



   In Fig. 2 ist der Distanzring 7 aus Gummi oder andern weichen Materialien hergestellt. Der
Deckel besitzt angedrehte,   abgerundete Ansätze S und ss, welche   die Folie 10 gegen das weiche Metall pressen, wodurch die Folie gestreckt und gespannt wird. 



   In Fig. 3 werden die angedrehten Ansätze durch Ringe 11 und 12 ersetzt. Das Zusammenpressen erfolgt in allen Fällen durch die Schrauben 13, mit denen der Deckel 14 fest gegen den Magnettopf geschraubt wird. 



   Das Spannen der Folie lässt sich noch   erreichen   durch zwei Ringe, die innen eine ähnliche Aus- sparung wie in Fig. 1 besitzen. Die gespannte Folie bildet dann mit den Ringen ein fertiges Zwischenstück, welches zwischen Deckel 14 (Fig. 3) und die Hauptmembran geschraubt wird. 
 EMI1.1 
 noch Metallfolien erwiesen in der Stärke von etwa   ViooVio MM.   Die Anordnungen, die hier für einen Lautsprecher beschrieben sind, lassen sich auch bei Grammophonen und Telephonen verwenden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Schallwiedergabe, z. B. für Lautsprecher, mit zwei durch einen Distanzring im Abstand voneinander gehaltenen Membranen, von denen die Hauptmembran kräftig gehalten und die Vorsatzmembran als Folie ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Distanzring Vertiefungen bzw. Erhöhungen, die jenen des Deckels entsprechen, vorgesehen sind, mittels welcher die Folie eingespannt ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Schallwiedergabe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Distanzring aus Gummi oder andern elastischen Materialien besteht, gegen welche eine ringsherum gehende Erhöhung des Deckels die Metallfolie presst, um sie zu strecken bzw. zu spannen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 gegen die weiche Unterlage bewirken.
    4. Vorrichtung zur Schauwiedergabe nach Anspruch 1 bis 3, dadureh gekennzeichnet, dass zwei Einsatzringe vorgesehen sind, die an den einander zugekehrten Flächen Vertiefungen bzw. Erhöhungen besitzen, zwischen welchen die. Membran gepresst wird. EMI2.2 EMI2.3
AT109257D 1925-11-24 1926-11-17 Vorrichtung zur Schallwiedergabe, z. B. für Lautsprecher. AT109257B (de)

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