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Die Erfindung betrifft eine Wage und insbesondere eine Schnellwage mit einer Vorrichtung zur Erhöhung der Wägekapazität, mittels welcher drehbare Gewichte vorzugsweise mit Hiife einer besonderen Bedienungsvorrichtung einzeln nacheinander auf einen Teil des Wägemechanismgs aufgelegt werden können.
Der Erfindung gemäss werden Aufsetzgewiehte benutzt, deren geometrischen Drehungsaelhsen mit derjenigen des Hauptwagebalkens zusammenfallen.
Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Fig. 1 ist eine Draufsicht einer Schnellwage, welche mit einer Vorrichtung nach der Erfindung versehen zist. fizz 2 ist eine Vorder-
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zur Längsrichtung der Wägebrücke stehende Aehse 16 bzw. 17 befestigt ist. deren Zweck noch näher beschriebenwerdenwird.
Zur Erhöhung der Wägekapazität sind auf der einen Seite der Wage Doppelhebel 18. 19 vorgesehen,
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Ende einen gegabelten Teil 20 bilden : in diesen Gabeln ruhen Ansätze 27 von Gewichten 2.' ?. welche plattenförmig und am ändern Ende je mit einer Aussparung 2-3 versehen sind. mit der sir auf einem gemeinsamen Messer 27 ruhen. Dabei ist dafür Sorge getragen, dass die geometrische Drehungsachse der Gewichts- platten 22 mit derjenigen des Hauptwagebalkens zusammenfällt.
Mittels eines Handrades 23 auf einer Welle 26 kann ein Zahnrad 27 gedreht werden. Dieses Zahn-
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die Hebel 18, 19 auf der ändern Seite der Wage. Eine Gewichtsplatte 40, deren geometrische Drehungsachse mit derjenigen des Hauptwagebalkens zusammenfällt, kann in der bereits im vorstehenden für die Gewichtsplatten 22 beschriebenen Weise durch Drehung des Nockenstückes 37 mit dem Ende 41 auf den senkrecht nach aussen gerichteten Arm 42 des Seitenstückes 14 des langen Wägearmes des Hauptwagebalkens zu liegen kommen. Die Bewegungsubeftragungen und die Nockenstücke sind derart ausgebildet, dass zuerst die vier Gewichtsplatten 22 der Reihe nach aufgelegt werden können, wonach sie sämtlich gehoben werden und frei vom Wagebalken werden.
Hierauf kann, bei Weiterdrehung des Handrades 25, das Senken oder Auflegen des schweren Gewichtes 40 folgen, das, wenn die Gewichte 22 je 1 leg wiegen, 5 kg wiegen kann. Ist dieses schwere Gewicht aufgelegt, so können erforderlichenfalls die Ge-
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erreicht werden kann.
Das Resultat wird von einer Anzeigevorrichtung 43 von an sich bekannter Bauart angegeben.
Die Bewegungsübertragung erfolgt mittels einer biegsamen : Welle 44. welche am einen Ende mit der Achse des Zahnrades. 6 verbunden ist, am andern Ende ein Kettengetriebe 45 betätigt.
In Fig. 4 ist eine Vorrichtung dargestellt, welche den Zweck hat, Betrug zu verhindern.
Unter dem kurzen Arm 46 des Hauptwagebalkens kann ein Keilstück 47 geschoben werden. Das Keilstück Trägt eine Stange 48, welche in einem festen Teil 49 der Wage geführt wird, und ruht dabei auf einer flachen Unterlage 50 auf.
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der bei 52 einen festen Drehpunkt am Gestell der Wage hat und zwischen 52 und der Verbindung mit 48 mittels einer zapfenverbindung 53, 61 gelenkig mit einer Stange 54 verbunden ist. welche im vorderen
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Nach einer vollständigen Umdrehung des Handrades ist das betreffende Gewicht aufgelegt, und nun bewegt sich die Rolle 55 unter dem Einfluss der Feder 57 wieder in die Aussparung 56 und es kann dann wieder gewogen werden. Dies ist aber während der Drehung des Handrades unmöglich.
PATENT-ANSPRÜCHE ;
1. Wage, insbesondere Schnellwage mit drehbaren, auf einen Teil des Wägemechanismus aufleg-
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The invention relates to a weighing machine and in particular a high-speed weighing machine with a device for increasing the weighing capacity, by means of which rotatable weights can be placed one after the other on a part of the weighing mechanism, preferably with the aid of a special operating device.
According to the invention, Aufsetzgewiehte are used, the geometric Drehungsaelhsen coincide with that of the main balance beam.
The drawings illustrate an embodiment of the invention. Fig. 1 is a plan view of a high-speed car provided with a device according to the invention. fizz 2 is a front
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to the longitudinal direction of the weighing platform standing axis 16 or 17 is attached. the purpose of which will be described in more detail.
To increase the weighing capacity, double levers 18.19 are provided on one side of the scale,
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Form a forked part 20 at the end: lugs 27 of weights 2 rest in these forks. ?. which are plate-shaped and each with a recess 2-3 at the other end. rest with the sir on a common knife 27. Care is taken that the geometric axis of rotation of the weight plates 22 coincides with that of the main balance beam.
A gear wheel 27 can be rotated by means of a hand wheel 23 on a shaft 26. This tooth
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the levers 18, 19 on the other side of the scale. A weight plate 40, the geometrical axis of rotation of which coincides with that of the main weighing beam, can in the manner already described above for the weight plates 22 by rotating the cam 37 with the end 41 on the vertically outwardly directed arm 42 of the side piece 14 of the long weighing arm of the main weighing beam come to rest. The movement conveyors and the cam pieces are designed in such a way that the four weight plates 22 can first be placed in sequence, after which they are all lifted and free from the balance beam.
This can be followed by further turning the handwheel 25, lowering or placing the heavy weight 40, which, if the weights 22 each weigh 1 leg, can weigh 5 kg. If this heavy weight is placed, the
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can be achieved.
The result is indicated by a display device 43 of a type known per se.
The movement is transmitted by means of a flexible: shaft 44. which at one end with the axis of the gear. 6 is connected, at the other end a chain gear 45 is operated.
In Fig. 4 a device is shown which has the purpose of preventing fraud.
A wedge 47 can be pushed under the short arm 46 of the main balance beam. The wedge carries a rod 48, which is guided in a fixed part 49 of the balance, and rests on a flat base 50.
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which has a fixed pivot point on the frame of the scales at 52 and is articulated to a rod 54 between 52 and the connection with 48 by means of a pin connection 53, 61. which in the front
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After one complete rotation of the handwheel, the weight in question is placed on, and now the roller 55 moves under the influence of the spring 57 back into the recess 56 and it can then be weighed again. However, this is impossible while the handwheel is turning.
PATENT CLAIMS;
1. Scales, especially high-speed scales with rotatable ones, placed on part of the weighing mechanism
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