Beschreibung
Betriebsverfahren für einen Aktor eines Einspritzventils und zugehörige Vorrichtung
Die Erfindung betrifft ein Betriebsverfahren für einen Aktor eines Einspritzventils einer Brennkraftmaschine, insbesondere für einen Piezoaktor, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine entsprechende Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 14.
Aus DE 199 30 309 AI sowie aus DE 100 24 662 AI ist es bekannt, bei einer Einspritzanlage mit Piezoaktoren zur Ansteu- erung der Einspritzventile die Aktorspannung auszuwerten, um daraus den Einspritzbeginn zu ermitteln.
Nachteilig an diesem bekannten Erfahren zur Ermittlung des Einspritzbeginns aus der Aktorspannung ist jedoch die verbesserungsfähige Genauigkeit.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, die eine möglichst genaue Bestimmung des Einspritzbeginns aus der gemessenen Ak— torspannung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von dem eingangs beschriebenen bekannten Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und — hinsichtlich einer entsprechenden Vorrichtung — durch die erk- male des Anspruchs 14 gelöst.
Die Erfindung umfasst die allgemeine technische Lehre, eine elektrische Betriebsgröße des Aktors zu messen und in Abhängigkeit davon eine Einspritzgröße zu ermitteln, die das Ein- spritzverhalten des Einspritzventils wiedergibt, wobei die gemessene elektrische Betriebsgröße des Aktors mit einer gespeicherten Referenzkurve verglichen wird, die den zeitlichen
Verlauf der Betriebsgröße bei einem Referenzmuster wiedergibt.
Vorzugsweise handelt es sich bei der gemessenen elektrischen Betriebsgröße um die Aktorspannung, jedoch ist es grundsätzlich auch möglich, andere elektrische Betriebsgrößen des Aktors zu messen und auszuwerten, um in Abhängigkeit davon die interessierende Einspritzgröße zu ermitteln.
Weiterhin ist zu erwähnen, dass die Erfindung nicht auf die Bestimmung des Einspritzbeginns als interessierende Ein— spritzgröße beschränkt ist. Vielmehr können im Rahmen der Erfindung grundsätzlich auch andere Einspritzgrößen ermittelt werden, die das Einspritzverhalten des jeweiligen Einspritz- ventils wiedergeben, wobei lediglich beispielhaft die Einspritzmenge und die Öffnungsgeschwindigkeit der Düsennadel zu erwähnen sind.
Die vorgegebene Referenzkurve gibt vorzugsweise den zeit— liehen Verlauf der gemessenen Betriebsgröße bei einem Referenzmuster eines Injektor wieder, bei dem die Düsennadel festgebremst ist, was beispielsweise durch Festlöten der Dusennadel erreicht werden kann. Die Bestimmung der Referenzkurve der zu messenden elektrischen Betriebsgröße an dem Re- ferenzmuster erfolgt vorzugsweise in einem separaten Kalibrierverfahren außerhalb des normalen Einspritzbetriebs, da das Festlöten der Düsennadel zu einer Beschädigung des zugehörigen Injektors führt. Es ist jedoch grundsätzlich auch möglich, die Düsennadel in einer Weise fest zu bremsen, die nicht zu einer Beschädigung des jeweiligen Injektors führt. Beispielsweise kann der Aktor bei der Ermittlung der Referenzkurve mit einem elektrischen Steuersignal angesteuert werden, das nicht ausreicht, um das Einspritzventil zu öffnen. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Spannungsamplitude des elektrischen Steuersignals oder die zeitliche Dauer des Steuersignals entsprechend gering gewählt wird.
Vorzugsweise wird im Rahmen des Vergleichs zwischen der gemessenen elektrischen Betriebsgröße und der entsprechenden Referenzkurve eine Spannungsdifferenz gebildet und die interessierende Einspritzgröße in Abhängigkeit von der Spannungs- differenz bestimmt.
Die Bestimmung der Spannungsdifferenz erfolgt vorzugsweise für einen bestimmten Zeitpunkt nach der Aufladung des Aktors, wobei hierfür ein Zeitpunkt gewählt wird, der möglichst aus- sagekräftig ist. Hierzu eignen sich insbesondere lokale Maxi- ma der gemessenen Aktorspannung, wobei sich das zweite lokale Maximum der gemessenen Aktorspannung nach dem Aufladen des Aktors als besonders aussagekräftig für die Bestimmung der Spannungsdif erenz erwiesen hat.
In bestimmten Betriebs zuständen der Einspritzanlage kann es jedoch vorkommen, dass die Aktorspannung nach dem Aufladen des Aktors kein zweites lokales Maximum aufweist, da der Entladevorgang bereits vor dem Auftreten des zweiten lokalen Ma- ximums eingeleitet wurde. In einem solchen Fall ist es zweckmäßig, die Berechnung der Spannungsdifferenz zwischen der gemessenen Aktorspannung und dem entsprechenden Spannungswert der Referenzkurve spätestens zu Beginn des Entladevorgangs durchzuführen .
Die Berechnung der Spannungsdifferenz für die Bestimmung der interessierenden Einspritzgröße erfolgt also vorzugsweise zum Zeitpunkt des zweiten lokalen Maximums der Aktorspannung, spätestens jedoch zu Beginn des Entladevorgangs .
In einer anderen Variante der Erfindung erfolgt bei dem Vergleich des zeitlichen Verlaufs der gemessenen elektrischen Betriebsgröße des Aktors mit der gespeicherten Referenzkurve eine flächenmäßig Betrachtung, indem das von dem gemessenen Verlauf der Betriebsgröße und der Referenzkurve eingeschlossene Flächenintegral bestimmt wird.
Die Bestimmung des Flächenintegrals erfolgt hierbei vorzugsweise zwischen dem Zeitpunkt des ersten lokalen Maximums der gemessenen Betriebsgröße und entweder dem zweiten lokalen Maximum der gemessenen Betriebsgröße oder dem Beginn des Entla- devorgangs .
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet oder werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine Querschnittsansicht einer Steuereinheit eines Injektors für eine Einspritzanlage einer Brennkraftmaschine mit einem Piezoaktor,
Figur 2 ein Kalibrierverfahren zur Erzeugung einer Referenzkurve in Form eines Flussdiagramms,
Figur 3a eine erste Variante des erfindungsgemäßen Be- triebsverfahrens in Form eines Flussdiagramms,
Figur 3b eine Vorrichtung zur Durchführung der ersten Variante des erfindungsgemäßen Betriebs erfahrens,
Figur 3c einen vereinfachten Verlauf des Aktorstroms bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Betriebsverfahrens entsprechend der ersten Variante,
Figur 3d den zeitlichen Verlauf der Aktorspannung bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Betriebsverfahrens entsprechend der ersten Variante,
Figur 4a eine zweite Variante des erfindungsgemäßen Betriebsverfahrens in Form eines Flussdiagramms,
Figur 4b eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Betriebsverfahrens entsprechend der zweiten Variante,
Figur 4c den zeitlichen Verlauf des Aktorstroms bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Betriebs— Verfahrens entsprechend der zweiten Variante,
Figur 4d den zeitlichen Verlauf der Aktorspannung bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Betriebs— Verfahrens entsprechend der zweiten Variante sowie
Figur 5 ein regelungstechnisches Ersatzschaltbild zur Re- gelung eines Piezoaktors unter Verwendung des erfindungsgemäßen Betriebsverfahrens .
Die in Figur 1 dargestellte Steuereinheit eines Injektors einer Einspritzanlage für eine Brennkraftmaschine ist weitge— hend herkömmlich aufgebaut und dient zur Ansteuerung einer Düsennadel 1, die in der Steuereinheit linear verschiebbar gelagert ist und die Kraftsto feinspritzung in Abhängigkeit von ihrer Position freigibt oder sperrt.
Die Steuereinheit besteht drei übereinander angeordneten Modulen 2, 3, 4, wobei durch die Module 2, 3, 4 ein Hochdruckkanal 5 verläuft, über den der einzuspritzende Kraftstoff zugeführt wird. Der Hochdruckkanal 5 mündet in dem unteren Modul 4 in einem zylindrischen Kanal 6, über den der einzuspritzende Kraftstoff zu der Ventilöffnung gelangt.
Darüber hinaus ist in dem unteren Modul 4 ein Ringkanal 7 angeordnet, der die Düsennadel 1 ringförmig umgibt, wobei von dem Ringkanal 7 auf der dem Hochdruckkanal 5 gegenüberlie— genden Seite ein weiterer Kanal abzweigt, der über eine Zulaufdrossel 8 in einen Steuerraum 9 mündet.
In dem mittleren Modul 3 befindet sich ein Ventilsitz 10 und ein verschiebbar gelagerter Ventilkörper 11, wobei der Ventilkörper 11 in Abhängigkeit von seiner Position den Ventilsitz 10 freigibt oder sperrt.
Der Ventilkörper 11 wird hierbei durch eine Feder 12 in Richtung auf den Ventilsitz 10 vorgespannt, so dass der Ventilkörper 11 ohne Anliegen äußerer Kräfte den Ventilsitz 10 abdichtet, so dass kein Kraftstoff aus dem Steuerraum 9 nach oben entweichen kann.
Zum mechanischen Antrieb des Ventilkörpers 11 ist ein Piezoaktor 13 vorgesehen, der über eine Bodenplatte 14 und einen Hubzapfen 15 auf einen an der Oberseite des Ventilkörpers 11 angeformten Ventilpilz 16 drückt. Der Piezoaktor 13 kann also den Ventilkörper 11 in Abhängigkeit von der an den Piezoaktor 13 angelegten elektrischen Spannung aus dem Ventilsitz 9 herausdrücken, so dass Kraftstoff aus dem Steuerraum 9 durch den Ventilsitz 10 und über eine nicht dargestellte Ablaufdrossel entweichen kann.
Im Folgenden wird nun unter Bezugnahme auf das in Figur 2 dargestellte Flussdiagramm zunächst beschrieben, wie eine Referenzkurve aufgenommen wird, die den Spannungsverlauf UREF (t) bei einem Labormuster des Aktors wiedergibt, bei dem die Düsennadel festgebremst ist.
Hierzu wird die Düsennadel bei dem Labormuster zunächst festgelötet, so dass sich die Düsennadel unabhängig von der An- Steuerung durch die in Figur 1 dargestellte Steuereinheit nicht bewegen kann.
Anschließend wird der Piezoaktor 13 wie im normalen Einspritzbetrieb elektrisch angesteuert, wobei der Spannungs- verlauf UREF gemessen wird.
Die entstehende Referenzkurve wird gespeichert und während des normalen Einspritzbetriebs berücksichtigt, wie noch detailliert beschrieben wird.
Im Folgenden wird nun eine erste Variante der Erfindung beschrieben, die in den Figuren 3a-3d dargestellt ist.
Hierbei erfolgt eine Ansteuerung des Aktors im normalen Einspritzbetrieb ohne Besonderheiten.
Während der elektrischen Ansteuerung des Aktors wird jedoch laufend die elektrische Spannung UIST an dem Piezoaktor 13 gemessen und zwischengespeichert.
Nach einem Einspritzvorgang wird dann geprüft, ob der Spannungsverlauf UIST ein zweites lokales Maximum 17 aufweist, dessen zeitliche Lage tMΛχ2 einen Rückschluss auf den tatsächlichen Einspritzbeginn zulässt .
So führt das Aufladen des Piezoaktors 13 zwischen dem Zeitpunkt
zunächst zu einem Anstieg der Aktorspannung U.
Zum Zeitpunkt
wird der Ventilkörper 11 dann aufgrund der Längung des Piezoaktors 13 aus dem Ventilsitz 10 gehoben, so dass Kraftstoff aus dem Steuerraum 9 nach oben in den darüber befindlichen Leckageraum entweichen kann. Dadurch sinkt der auf den Piezoaktor 13 wirkende hydraulische Druck in dem Steuerraum 9, was zunächst zu einem entsprechenden Spannungs- abfall zwischen dem Zeitpunkt =t
MAxι und dem Zeitpunkt t=t
MIN ührt .
Der Druckabfall in dem Steuerraum 9 hat jedoch auch zur Folge, dass sich die Düsennadel 1 in Richtung des Steuerraums 9 bewegt und dabei Kraftstoff verdrängt. Diese Düsennadel- bewegung überwiegt ab dem Zeitpunkt
den Druckverlust durch abströmenden Kraftstoff, so dass der Druck in dem Steu-
erraum 9 und damit die Spannung U bis zum Zeitpunkt t=t
MAX2 wieder ansteigen.
Zum Zeitpunkt t=tMRX2 hat die Düsennadel 1 dann ihren Anschlag erreicht und verdrängt keinen weiteren Kraftstoff aus dem Steuerraum 9, so dass der Kraftstof druck in dem Steuerraum 9 durch den abfließenden Kraftstoff abnimmt, bis sich in dem Steuerraum 9 ein Gleichgewicht zwischen Zulauf und Ablauf eingestellt hat.
Zum Zeitpunkt
wird der Piezoaktor 13 dann entladen, wodurch sich der Piezoaktor 13 verkürzt, so dass der Ventilkörper 11 den Ventilsitz 10 wieder verschließt.
Falls die Entladung so früh erfolgt, dass sich das zweite lokale Maximum 17 nicht ausbilden kann, so macht es keinen Sinn, auf das zweite lokale Maximum 17 zu warten.
In diesem Fall wird eine Vergleichsgröße xl bestimmt, die gleich der gemessenen Aktorspannung U zu Beginn des Entladevorgangs ist. Darüber hinaus wird eine weitere Vergleichs— große yl bestimmt, die gleich dem entsprechenden Spannungs— wert der gespeicherten Referenzkurve ist.
Falls der gemessene Spannungsverlauf UιST dagegen das zweite lokale Maximum 17 aufweist, so werden die beiden Vergleichsgrößen xl, yl für den Zeitpunkt tMAX2 des zweiten lokalen Maximums 17 ermittelt.
In einem weiteren Schritt wird dann eine Differenz zl der beiden Vergleichsgrößen xl, yl berechnet, um daraus anschließend den Einspritzbeginn tBEGiNN berechnen zu können.
Das Blockschaltbild in Figur 3b zeigt eine stark vereinfachte Aus ührungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung 18 zur Durchführung des vorstehend beschriebenen Verfahrens.
Als Eingangsgrößen erhält die Vorrichtung 18 die aktuelle Zeit t, ein Entladesignal sowie die aktuelle Aktorspannung
UIST«
Die aktuelle Zeit t wird einem Kennlinienglied 19 zugeführt, in dem die Referenzkurve UREF gespeichert wird und das in Abhängigkeit von der Zeit t einen zugehörigen Spannungswert yi als Vergleichsgröße ausgibt.
Die aktuelle Aktorspannung U|Hι- wird als Vergleichsgröße xl zusammen mit der Vergleichsgröße yl einem Subtrahierer 20 zugeführt, der eine Differenzspannung zl berechnet und diese an ein nachgeordnetes Abtast—/Halteglied 21 weitergibt. Das Ab- tast-/Halteglied wird von einer Steuereinheit 22 angesteuert, die zum einen die aktuelle Aktorspannung UISτ und zum anderen ein Entladesignal auswertet. Die Steuereinheit 22 triggert das Abtast-/Halteglied 21 dann, wenn die aktuelle Aktorspan- nung UIST das zweite lokale Maximum 17 aufweist oder spätestens, wenn das Entladesignal erscheint.
Das Abtast-/Halteglied 21 gibt dann die Spannungsdifferenz Zi an eine Auswertungseinheit 23 weiter, die in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz zi und weiteren Größen den Einspritz— beginn BEGiN, IST berechnet .
Im folgenden wird nun anhand der Figuren 4a-4d eine zweite Variante der Erfindung beschrieben. Diese Variante stimmt jedoch weitgehend mit der vorstehend beschriebenen ersten Variante der Erfindung überein, so dass zur Vermeidung von Wie— derholungen auf die vorstehende Beschreibung zu den Figuren
3a-3d verwiesen wird und im Folgenden für entsprechende Teile dieselben Bezugszeichen verwendet werden wie in den Figuren 3a-3d, die jedoch lediglich zur Unterscheidung durch ein A- postroph gekennzeichnet sind.
Eine Besonderheit dieser zweiten Variante der Anmeldung besteht darin, dass bei dem Vergleich des gemessenen tat-
sächlichen Spannungsverlaufs UIS der Aktorspannung mit der gespeicherten Referenzkurve UREΓ eine flächenmäßige Betrachtung erfolgt, indem die Spannungsdifferenz zi durch einen Integrierer 21' aufintegriert wird, wobei mit dem Zeitpunkt tMAxi des ersten lokalen Maximums begonnen wird, wohingegen die Integration entweder zum Zeitpunkt tMa2 des zweiten lokalen Maximums 17 ' oder spätestens mit dem Beginn des Entladevorgangs beendet wird.
Die von dem Integrierer 21" berechnete Fläche A wird dann der Auswertungseinheit 23' zugeführt, die in Abhängigkeit davon und unter Berücksichtigung weiterer Größen den Einspritz— beginn tDEGiNNf IST berechnet .
Figur 5 zeigt schließlich ein regelungstechnisches Ersatzschaltbild zur Regelung des Piezoaktor 13 unter Verwendung des vorstehend beschriebenen Verfahrens .
Als Sollwert wird hierbei der gewünschte Einspritzbeginn tBE- GINN, SOLL vorgegeben, der einem Subtrahierer 24 zugeführt wird.
Der Subtrahierer 24 erhält als weitere Eingangsgröße über eine Rückkopplungs schleife 25 den Ist-Wert tBEciNN, IST für den Einspritzbeginn, der von der vorstehend beschriebenen Vor- richtung 18 ermittelt wird. Hierzu ist die Vorrichtung 18 eingangsseitig mit einem Spannungssensor 26 verbunden, der die Aktorspannung UIST misst.
Ausgangsseitig ist der Subtrahierer 24 mit einem Regler 27 verbunden, der in Abhängigkeit von der Regelabweichung Δt eine Endstufe 28 ansteuert.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene bevorzugte Ausführungsbeispiel beschränkt. Vielmehr ist eine Vielzahl von Varianten und Abwandlungen möglich, die ebenfalls von dem Erfindungsgedanken Gebrauch machen und deshalb in den Schutzbereich fallen.