WO2004009276A1 - Connection between two machine parts - Google Patents

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WO2004009276A1
WO2004009276A1 PCT/EP2003/007466 EP0307466W WO2004009276A1 WO 2004009276 A1 WO2004009276 A1 WO 2004009276A1 EP 0307466 W EP0307466 W EP 0307466W WO 2004009276 A1 WO2004009276 A1 WO 2004009276A1
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PCT/EP2003/007466
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Inventor
Hans-Michael Weller
Original Assignee
Hainbuch Gmbh Spannende Technik
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/006Conical shanks of tools

Abstract

One embodiment of the invention relates to a machine tool spindle (11a) and a machine tool (20a) which are inserted into each other, axially and radially joined, and consequently connected by means of a conical member (17a, 21a). Mat-shaped bearings (14a), inside which balls (15a) are arranged, are disposed between the joining surfaces (13a, 22a). Said ball bearings (14a) allow the joining force to be very well conveyed in a radial direction while substantially reducing the friction at a great joining force.

Description

       

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   Beschreibung
Verbindung zweier Maschinenteile 
Anwendungsgebiet und Stand der Technik Die Erfindung betrifft eine Verbindung zweier Maschinenteile, vorzugsweise einer Werkzeugmaschinenspindel und eines Maschinenwerkzeugs oder einer Vorrichtungspalette bzw.-platte und einem Maschinentisch, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. 



  Derartige Verbindungen zwischen beispielsweise einer Werkzeugma-   schinenspindel   und einem Maschinenwerkzeug mit Kegeln sind nach bekannter Art und Weise dadurch ausgeführt, dass die Kegel ineinander gespannt und dadurch gefügt werden. Die Fügeflächen liegen dabei aneinander an oder verlaufen aneinander und drücken gegeneinander, so dass hohe Reibung auftritt. Gleichzeitig ist dieses Aneinanderliegen und Drücken in vielen Fällen erforderlich, um eine genaue Fügung und feste Verbindung zu schaffen. 



  Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist für die allgemeine genaue Ausrichtung und Verbindung zweier sonstiger Teile vorgesehen, die im Maschinenbau verwendet werden. Beispielsweise müssen Vorrichtungspaletten bzw.-platten auf Trägerflächen wie Maschinentischen lagegenau positioniert aufgespannt werden. Zur Positionierung werden Indexierstifte verwendet. Diese Stifte weisen zumeist eine zylindrische Form auf. Teilweise werden zum leichteren Fügen lineare Kugelführungsbüchsen, wie sie von Schnittwerkzeugen bekannt sind, eingesetzt. Die bekannten   Indexierelemente   weisen den Nachteil auf, dass sie zum einen sehr genau gesetzt werden müssen und zum anderen teilweise schwer zu fügen sind. Dies trifft besonders für grosse Vorrichtungen zu, die wegen der zylindrischen Form der Stifte parallel gefügt werden müssen. 

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   Aufgabe und Lösung Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine eingangs genannte Verbindung zu schaffen, bei der die Reibung bei gleichzeitiger exakter Verbindung reduziert werden kann. 



  Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Verbindung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte sowie bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Ansprüche und werden im folgenden näher erläutert. Der Wortlaut der Ansprüche wird durch ausdrückliche Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht. 



  Erfindungsgemäss weisen die beiden Maschinenteile einen Aussenkegel und einen Innenkegel auf. Es können pro Maschinenteil auch jeweils zwei oder mehrere Kegel vorgesehen sein. Mit diesen Kegeln werden die beiden Maschinenteile zueinander ausgerichtet und befestigt. Die Verbindung erfolgt mit einer Axialbewegung von jeweils zwei zueinander gehörenden Kegeln ineinander. Dabei erfolgt im Bereich der Fügeflächen eine Verformung zumindest eines der beiden Kegel. Erfindungsgemäss sind hier Lager mit Wälzkörpern vorgesehen. Diese Wälzkörper haben den Vorteil, dass sie zum einen lediglich Rollreibung unterliegen und somit einen erheblich geringeren Reibungswiderstand aufweisen. 



  Des weiteren können über Wälzkörper auch grosse Kräfte bzw. Drücke übertragen werden, so dass eine Verformung der Kegel weiterhin möglich ist. Durch die verringerte Reibung kann die Axialbewegung entweder leichter durchgeführt werden oder aber die in axialer Richtung aufgebrachte Fügekraft besser in Kraft zur Verformung des Kegels umgesetzt werden. 



  Die Lager oder Wälzkörper können in Umfangsrichtung verteilt zwischen Innenkegel und Aussenkegel vorgesehen sein. Die Wälzkörper sind dabei vorteilhaft kontinuierlich und mit gleichem Abstand zueinander vor- 

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 gesehen. Dadurch wird zum einen eine gute Lagerung und zum anderen eine einigermassen gleichmässige Kraftübertragung gewährleistet. 



  Zusätzlich zu einer Verteilung von Wälzkörpern in Umfangsrichtung kann vorgesehen sein, dass in axialer Richtung mehrere Wälzkörper oder mehrere Reihen von Wälzkörpern vorgesehen sind. Vorteilhaft sind hier zwei bis vier solcher Reihen von Wälzkörpern entlang des Umfangs vorgesehen. Es können grundsätzlich verschiedene oder beliebige Wälzkörper verwendet werden. Vorteilhaft sind es jedoch Kugeln. Diese weisen den Vorteil der einfachen Herstellung sowie der einfachen Ausgestaltung der Lagerflächen auf. Die Lagerflächen sind nämlich vorteilhaft gleichzeitig die Oberflächen der Kegel. Bei einem Einsatz von Kugeln können die Kegel exakt kegelförmig und beispielsweise durch Drehen relativ einfach hergestellt werden. 



  In der einfachsten Variante bestehen die Lager aus den Oberflächen der Kegel und den Wälzkörpern selber. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weisen die Lager eine Führung auf, in der die Wälzkörper geführt und gehaltert sind. Dies ist beispielsweise eine sogenannte Kugelbüchse. Des weiteren ist es möglich, die Führung elastisch auszubilden. Beispielsweise kann es eine Gummimatte sein, in welcher die Wälzkörper gelagert sind. Dabei stehen sie an beiden Oberflächen geringfügig über, so dass die Gummimatte selber nicht mit den   Lagerflä-   chen bzw. den Kegelflächen in Berührung kommt. Vorteilhaft ist es möglich, eine Führung oder Gummimatte ringförmig und/oder geschlossen auszubilden. So kann sie entlang des gesamten Umfangs der   Fügeflä-   chen verlaufen ohne Unterbrechung. 



  Die Lager, insbesondere mit einer vorgenannten Führung, sind vorteilhaft an einem der Kegel befestigt. Dies hat den Vorteil, dass sie nicht jedes Mal neu eingebracht, ausgerichtet oder überprüft werden müssen. 



  Sie können abgenommen werden, beispielsweise zur Wartung, Reparatur oder Ersatz. So ist ein Austausch eines verbrauchten Lagers mög- 

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 lich. Besonders vorteilhaft ist ein Lager an der Werkzeugmaschinenspindel bzw. dem zugehörigen Kegel befestigt. So braucht für eine Vielzahl von in eine Spindel einzusetzenden Maschinenwerkzeugen nur ein Lager vorgesehen zu sein. Des weiteren ist es von Vorteil, wenn an dem im wesentlichen nicht frei umhertragbaren Teil der Werkzeugmaschine das Lager vorgesehen ist. 



  Die Erfindung ist in einer weiteren Ausbildung für die allgemeine genaue Ausrichtung und Verbindung zweier sonstiger Teile mit den gleichen Merkmalen und Ausprägungen der Fügung mittels kegeliger Wälzkörperbüchse und elastischer Deformation im Bereich der   Wälzkörpervor-   gesehen. Hier ist ein Kegelbolzen vorgesehen, der die Wälzkörperbüchse trägt und am hinteren Ende einen zylindrischen Teil ausgebildet hat. 



  Der zylindrische Ansatz wird eine entsprechende Bohrung in einem der beiden zu verbindenden Teile eingepresst. Als zweites Teil der genauen Ausrichtung und Verbindung kommt bei dieser Ausführung ein Konusring zum Einsatz, der an seiner Aussenfläche ebenfalls zylindrisch ist. 



  Auch dieser wird in eine entsprechende Bohrung des anderen Teils eingepresst. 



  Für eine genaue Positionierung in allen Richtungen sind mindestens zwei derartige Elementpaare erforderlich. Nach dem Fügen der Teile werden sie axial verspannt bzw. zusammengezogen. Die Verspannung kann auf unterschiedliche bekannten Arten erfolgen, beispielsweise Schrauben. 



  In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Verbindung einen axialen Anschlag oder radial oder in etwa radial verlaufende Stossflächen aufweisen. Mit diesen Stossflächen können die beiden Maschinenteile in axialer Richtung als Anschlag der Verbindung genau miteinander verbunden werden. So ist es möglich, einen genau definierten Endpunkt des Fügevorgangs und somit eine genaue Position der beiden Maschinenteile zueinander festzulegen. 

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  Eine solche Stossfläche kann an einem Flansch vorgesehen sein, welcher von dem Aussenkegel nach aussen absteht. Vorteilhaft steht der Flansch im wesentlichen senkrecht ab, kleinere Winkelabweichungen sind hier jedoch möglich und können unter Umständen vorteilhaft sein. 



  Die andere Stossfläche ist dazu an einer Stirnfläche um den Innenkegel herum vorgesehen. So sind die Stossflächen vom Durchmesser relativ gross, was wiederum aufgrund des radialen Abstands eine entsprechende Genauigkeit bei der Position der beiden Maschinenteile zueinander bewirkt. 



  Des weiteren ist es möglich, im Bereich eines Wälzkörpers Erhebungen vorzusehen, die in axialer Richtung an einem der Kegel entlang verlaufen. Dies kann beispielsweise nach Art von Rinnen erfolgen. Die Erhebungen weisen in einer Richtung entlang der Umfangsrichtung eine ansteigende Fläche auf. Diese Fläche steigt vorteilhaft gerade an. Der Winkel zwischen der ansteigenden Fläche und der Tangente an die Kegelfläche im Bereich des Wälzkörpers ist grösser als 0. Des weiteren ist er kleiner als ein Reibwinkel, welcher durch die Materialkombination zwischen Wälzkörper und dem anderen Kegel festgelegt ist. Dies hat den Vorteil, dass durch die Erhebung der radiale Abstand zwischen den Kegeln oder Fügeflächen abnimmt und somit der Wälzkörper bei einer Drehung der beiden Kegel zueinander um die Längsachse nicht abrollen kann.

   Dadurch, dass der Reibwinkel nicht überschritten wird, findet keine Reibung zwischen Wälzkörper und Kegelfläche statt, sondern eine Klemmung. Somit kann eine Art Verdrehsicherung geschaffen werden, welche zusätzlich zu der Fügung oder Verbindung der beiden Maschinenteile miteinander die Übertragung eines Drehmoments verbessert. 



  Solche Erhebungen sind vorteilhaft in Umfangsrichtung verteilt mehrfach vorgesehen. Dabei kann besonders vorteilhaft vorgesehen sein, dass eine Vielzahl von Wälzkörpern, vorteilhaft alle Wälzkörper, zumindest einer Reihe, an einer ansteigenden Fläche einer vorgenannten Erhe- 

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 bung anliegen können. So kann eine rundumlaufende Drehmomentübertragung erreicht werden. 



  Diese und weitere Merkmale gehen ausser aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei einer Ausführungsform der Erfindung und aus anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht wird. Die Unterteilung der Anmeldung in einzelne Abschnitte sowie Zwischen-Überschriften beschränken die unter diesen gemachten Aussagen nicht in ihrer   Allgemeingültigkeit.   



   Kurzbeschreibung der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 einen Schnitt durch eine Verbindung einer Werkzeugmaschi-   nenspindel   mit einem Maschinenwerkzeug und erfindungsge- mässem umlaufenden Lager zwischen beiden Teilen, Fig. 2 eine Schnittdarstellung einer weiteren erfindungsgemässen
Verbindung einer Werkzeugmaschinenspindel mit einem Ma- schinenwerkzeug, Fig. 3 eine   Detailvergrösserung   der Anordnung des Lagers bei der
Verbindung gemäss Fig. 2, Fig. 4 eine Draufsicht auf einen Schnitt in einer Radialebene durch eine Verbindung ähnlich derjenigen aus Fig. 1 mit einer äusse- ren Lagerfläche, welche Erhebungen aufweist, Fig. 5 eine Vergrösserung aus Fig.

   4, aus der die Ausgestaltung der
Erhebungen hervorgeht, 

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 Fig. 6 eine Darstellung der weiteren Ausbildung der Erfindung mit zwei zu verbindenden Teilen im auseinandergezogenen Zu- stand und Fig. 7 einen Querschnitt durch Fig. 6 im zusammengesetzten Zu- stand. 



   Detaillierte Beschreibung der Ausführungsbeispiele In Fig. 1 ist im Schnitt eine vereinfachte Darstellung einer Verbindung einer Werkzeugmaschinenspindel 11a mit einem Maschinenwerkzeug 20a dargestellt. Im Prinzip entsprechen diese Bauteile üblichen und bekannten Standardbauteilen. Die Spindel 11a weist an ihrer Innenseite, die kegelförmig zulaufend ausgebildet ist, eine innenliegende Nut 12 auf. 



  Die Innenseite der Nut 12a bildet die Lager-oder Fügefläche 13 der Spindel   11a. In   der Nut 12a ist ein Lager 14a angeordnet. Das Lager 14a weist Kugeln 15a als Lager-oder Wälzkörper auf. Die Kugeln 15a sind in einer Gummimatte 16a gelagert bzw. bis auf an beiden Seiten gering vorstehende Bereiche von dieser vollkommen umhüllt. Derartige Lager 14a sind, wie bereits oben erwähnt ist, an sich aus dem Stand der Technik bekannt. 



  Des weiteren weist die Spindel   11a   am rechten Ende eine Art Flansch 18a auf. Dessen Stirnseite bildet die Stossfläche 19a. 



  Dadurch, dass die Nut 12a der Spindel 11a sowohl an der umlaufenden Lagerfläche 13a als auch an zwei seitlichen Flächen und somit auch das Lager 14a umgebend ausgebildet ist, ist dieses an sich fest in der Spindel   11a gehaltert.   Bei der dargestellten Ausbildung des Lagers 14a mit der elastischen Gummimatte 16a kann es aber durch Verbiegen des Gummis nach innen entnommen werden, beispielsweise zum Austauschen nach Verschleiss. 

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  Das Maschinenwerkzeug 20a ragt mit der Kegelfläche   21 a   bzw. dem entsprechenden Kegel in die   Spindel 11 a.   Dabei weist der Kegel 21 a an seiner Aussenseite die Lager-oder Fügefläche 22a auf, welche ebenfalls kegelförmig ausgebildet ist. 



  Daran anschliessend weist das Maschinenwerkzeug 20a einen Flansch 24a auf, welcher eine Stossfläche 25a bildet. Die Stossfläche 25a liegt dabei bei geschlossener Verbindung an der Stossfläche 19a der Spindel   11a   an. Diese dient als axialer Anschlag der Verbindung der beiden Teile   11a   und 20a. 



  Nach rechts schliesst sich an dem Flansch 24a ein Futter 27a an. Dieses ist auf bekannte Art und Weise ausgebildet, im vorliegenden Fall entspricht es einem Schrumpffutter. In dem Futter 27a bzw. einer   entspre-   chenden Bohrung befindet sich ein Werkzeugschaft   28a.   Das Werkzeug kann dabei beliebig sein, beispielsweise ein Bohrer oder Fräser. 



  Des weiteren weist sowohl die Spindel   11a als   auch das Maschinenwerkzeug 20a einen Innenraum   31a   auf, welcher entlang der gestrichelt dargestellten Längsachse verläuft. In den Innenraum 31 a wird von Seiten der Spindel   11a   aus eine Spanneinrichtung eingeführt. Diese greift an Anschlagflächen 32a im Innenraum 31 a des Maschinenwerkzeugs 20a an und zieht das Maschinenwerkzeug in die Spindel hinein. Somit wird durch diese Einrichtung eine axiale Verspannung erzielt. Die Stossflächen 19a und 25a bilden dabei einen axialen Anschlag für eine genau definierte Verbindung bzw. Stellung der beiden Teile   11a   und 20a zueinander. Die Lager 14a zwischen den Lagerflächen 13a und 22a geben das radiale Mass zwischen den beiden Teilen vor. 



  Die genaue Funktion des Lagers 14a sowie die damit erzielten Vorteile werden weiter nachstehend beschrieben. 

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  In Fig. 2 ist eine weitere Verbindung einer Werkzeugmaschinenspindel   11b   mit einem Maschinenwerkzeug 20b im Schnitt dargestellt. Anders als in Fig. 1 weist hier die Spindel 11 b einen vorstehenden Kegel 17b auf, welcher nach rechts konisch verjüngt ist. Das Maschinenwerkzeug 20b dagegen weist einen Innenkegel auf mit Kegelflächen 21b. 



  Der Kegel 17b der Spindel   11b   wiederum weist eine Nut 12b auf, in welcher ein umlaufendes Lager 14b eingelegt ist. Dieses Lager 14b entspricht mit den Kugeln 15b in der Gummimatte 16b vom Prinzip her demjenigen aus Fig. 1. 



  Die Spindel   11 b   weist eine Art Flansch 18b auf mit einer Stossfläche 19b. 



  Ebenso weist das Maschinenwerkzeug 20b eine Art Flansch 24b mit einer ebensolchen Stossfläche 25b auf. In Analogie zu Fig. 1 stossen die beiden Teile   11b   und 20b mit den Stossflächen 19b und 25b aneinander und sind so in axialer Richtung zueinander definiert. 



  Anstelle einer innenliegenden Zugverbindung zur Sicherung der Verbindung, wie sie vorstehend für Fig. 1 beschrieben worden ist, ist in Fig. 2 vorgesehen, mit Schrauben 34 das Maschinenwerkzeug 20b an die Spindel   11b   zu schrauben. Dabei nehmen die Schrauben 34b lediglich die Sicherung in axialer Richtung vor. Die Passung wird in axialer Richtung durch die Stossflächen 19b und 25b und in radialer Richtung durch die Kegel bzw. Lagerflächen 13b und 22b erreicht. 



  In Fig. 3 ist eine Vergrösserung des in Fig. 2 oben dargestellten Lagers 14b mit den entsprechenden Lagerflächen 13b und 22b dargestellt. 



  Hieraus ist gut zu erkennen, dass die Kugeln 15b an beiden Lager-oder Fügeflächen 13b und 22b anliegen. Somit kann eine Kraftübertragung als eine Art Spann-oder Druckkraft erfolgen, welche auf den inneren Kegel, in diesem Falle der Kegel 17b, und den äusseren Kegel, in diesem Fall den   Kegel 21b,   wirkt. Diese Kraft bewirkt ein Zusammendrücken des inneren Kegels 17b bzw. ein entsprechendes Weiten des äusseren 

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   Kegels 21 b.   Dabei ist vorausgesetzt, dass die beiden eine gewisse Elastizität oder Verformbarkeit aufweisen, um dieses Zusammendrücken oder Weiten zu ermöglichen. 



  Besonders gut ist dies wiederum bei Fig. 1 vorstellbar, wo durch die hohle Ausbildung des inneren Kegels   21 a,   in diesem Fall des Maschinenwerkzeugs 20a, ein Zusammendrücken gut möglich ist. In analoger Ausgestaltung weist der innere Kegel 17b der Spindel   11b   nach Fig. 2 einen Innenraum auf und kann so ebenfalls zusammengedrückt werden. 



  Da dieses Weiten oder Zusammendrücken noch während des axialen Spannens bzw. Bewegens der beiden Teile 11 und 20 gegeneinander erfolgt, werden hier die Kugeln 15 des Lagers 14 zwischen den beiden Lagerflächen 13 und 22 rollen entsprechend ihrer Lagerfunktion. Gleichzeitig können sie eine entsprechende Fügekraft, hervorgerufen durch die kegelige Ausbildung der Lagerflächen 13 und 22, übertragen. Schliesslich ist dies eine der vorteilhaften Eigenschaften von Lagern mit   Wälz-   körpern. 



  Da bei dieser Bewegung die Kugeln 15 zwischen den beiden Teilen 11 und 20 rollen, tritt lediglich Rollreibung auf. Diese ist, wie bereits zuvor ausgeführt worden ist, erheblich geringer als eine Flächenreibung, wenn die Lagerflächen 13 und 22 direkt aneinander anliegen und vorbeigleiten würden. 



  Das Vorsehen der Kugeln 15 in der elastischen Gummimatte 16 des Lagers 14 weist zum einen den Vorteil auf, dass eine einfache und kostengünstige Herstellung solcher Lager möglich ist. Zum anderen ist ein solches Lager 14 leicht als geschlossenes und ringförmiges   Lager herstell-   bar. Durch Dehnung kann es über den Kegel 17b beispielsweise in die Nut 12b gebracht werden. Es sitzt dort sicher und unverlierbar. Alternativ kann ein solches Lager 14 einfach streifenförmig hergestellt werden, wobei es an den Enden nicht zu einem Ring verbunden ist. Es kann als Streifen in die Nut 12 eingelegt werden. Dies bietet sich beispielsweise 

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 bei einer Ausbildung nach Fig. 1 an. Durch eine gewisse Eigensteifigkeit legt sich das Lager 14a von selber in die Nut 12a und fällt nicht nach innen heraus.

   Alternativ zu solchen Lagern mit Gummimatten 16 könnten auch übliche Lager mit   Metallkäfigen   für die Kugeln 15 vorgesehen werden. 



  Um eine exakte Verpressung der beiden Kegelflächen 17 und 21 gegeneinander zu erreichen bei definierten axialem Anschlag, wird die au- ssenliegende Kegelfläche und/oder die innenliegende Kegelfläche ein gewisses Unter-oder Übermass aufweisen. Wie hoch dieses Unter-oder Übermass zu wählen ist, hängt von den einzelnen Gegebenheiten, insbesondere dem konstruktiven Aufbau der beiden Teile 11 und 20, ab. 



  Dargestellt sind Lager 14 mit drei oder vier Kugeln 15 in axialer Richtung. Selbstverständlich können dies auch mehr oder weniger sein, wobei mindestens zwei Kugeln vorhanden sein sollten. Des weiteren kann auch der Abstand der Kugeln 15 in axialer Richtung variiert werden, vor-   teilhaft   besteht ein gewisser Zwischenraum zwischen ihnen. Selbstverständlich verringert sich der Verschleiss und es verbessert sich die Übertragung der radialen Fügekräfte mit Erhöhung der Anzahl der Kugeln 15. 



  In der Fig. 4 und mit entsprechender Vergrösserung in der Fig. 5 ist eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung dargestellt. Hier ist im Schnitt gemäss einer radialen Ebene durch eine Verbindung einer Spindel 11 c mit einem Maschinenwerkzeug 20c bzw. einem äusseren Kegel 17c und einem inneren   Kegel 21c   eine Verdrehsicherung dargestellt. 



  Zwischen der äusseren Lagerfläche 13c und der inneren Lagerfläche 22c befindet sich ein umlaufendes Lager 14c mit Kugeln 15c, welche in eine umlaufenden Gummimatte 16c eingebettet sind. Dies dient auch als beispielhafte Anschauung für die Lager 14a und 14b aus den Fig. 1 bis 3, wie die Kugeln 15 in Umfangsrichtung verteilt sein können. 

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 Die Lagerfläche 22c des inneren Kegels 21c ist genau kreisrund. In Abweichung davon ist die Lagerfläche 13c des äusseren Kegels 17c mit Erhebungen 36c versehen. Dabei sind die Erhebungen 36c so ausgebildet, dass die Lagerfläche 13c von einer kreisrunden Form nach innen abweichend die Form eines Vielecks aufweist.

   Insbesondere sieht dies so aus, dass genau mittig zwischen zwei Anlagepunkten von Kugeln 15c an der Lagerfläche 13c ein Zwischenpunkt 37c gewählt wird, zu dem hin die Lagerfläche als Gerade verläuft. 



  Aus Fig. 5 lässt sich sehr gut erkennen, dass somit die Lagerfläche 13c bzw. deren Erhebung 36c in einem Winkel   a   von der Kreisfläche nach innen abweicht. Dies lässt sich dadurch veranschaulichen, dass an dem Anlagepunkt der Kugel 15c mit dem äusseren Kegel 17c bzw. der Lagerfläche 13c die gestrichelt dargestellte Tangente angelegt wird. Zwischen dieser Tangente und dem tatsächlichen Verlauf der Lagerfläche 13c mit einem geraden Abschnitt liegt der Winkel   a.   Somit steigt die Erhebung 36c zwischen dem Anlagepunkt und dem Zwischenpunkt 37c mit dem Winkel a an. 



  Die Erhebungen 36c bzw. der Winkel   a   sind hierbei derart ausgebildet, dass   a   einerseits grösser als 0 ist. Andererseits ist a kleiner als ein Reibwinkel, welcher durch die Materialkombination zwischen Kugel 15c und äusserem Kegel 17c bzw. Lagerfläche 13c vorgegeben ist. Dieser Reibwinkel ist von der Materialkombination bestimmt und an sich von konstruktiven Gegebenheiten unabhängig. Wird der Winkel   a   grösser als 0 und kleiner als dieser Reibwinkel gewählt, so kann die Lagerfläche 13c bzw. der Kegel 17c nicht an den Kugeln 15c vorbeirutschen bzw. sich mit Reibung bewegen. Es besteht also eine Blockierung zwischen dem äusseren Kegel 17c und dem Lager 14c. 



  Bereits dadurch kann eine gewisse Verdrehsicherung zwischen dem äusseren Kegel 17c und dem inneren Kegel 21c erzielt werden. Dabei 

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 wird, wenn die Lagerfläche 13c bzw. die Erhebungen 36c in gleicher Form bzw. mit gleichem Winkel   a   in axialer Richtung fortgeführt sind, eine gewisse Verdrehsicherung bei gleichzeitig aufrechterhaltener axia- ler Bewegbarkeit erreicht werden. Hier kann es auch vorgesehen sein, dass der vorgesehene Winkel a erst beim axialen Anschlag der beiden Teile 11 und 20 zueinander vorliegt und davor noch geringer ist, was ein axiales Fügen erleichtert. 



  Falls sich die beiden Kegel 17c und   21c   gegeneinander verdrehen soll- ten, müssten die Kugeln 15c an der Lagerfläche 22c des inneren Kegels 21c entlang reiben. Da hierzu eine sehr grosse Kraft notwendig wäre, wird hier bereits eine Art Verdrehsicherung bzw. eine Drehmomentüber- tragung erreicht. Wird auch die Kegelfläche 21c entsprechend mit Erhe- bungen und einem Winkel kleiner als der Reibwinkel der Materialkombi- nation zwischen Kugeln 15c und Lagerfläche 22c gewählt, so erfolgt ei- ne absolute Blockierung einer Verdrehbewegung. So kann für ein Arbei- ten mit dem Maschinenwerkzeug eine gute Drehmomentübertragung erreicht werden. 



  Dies kann den Vorteil haben, dass zusätzlich zu einer axialen Ver- spanneinrichtung sowie der Kraftübertragung durch das Aneinanderlie- gen der Stossflächen 19 und 25 aneinander eine Drehmomentübertra- gung über die Lagerflächen 13 und 22 in Verbindung mit den Lagern 14 erreicht werden kann. 



  Bei einer Ausgestaltung gemäss Fig. 4 ist also nur eine Lagerfläche mit Erhebungen versehen, und es bietet sich an, diese an dem Kegel der Spindel 11 vorzusehen. Somit können übliche, exakt konische kegelför- mige Maschinenwerkzeuge 20, welche keine Erhebungen 26 aufzuwei- sen brauchen, in die Spindel 11 eingespannt werden. 



  In Fig. 6 ist dargestellt, wie zwei beliebige Maschinenteile, nämlich eine Gegenplatte   11 d   und eine Grundplatte 20d, miteinander verbunden wer- 

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 den können und dabei exakt ausgerichtet sind. Dazu wird das gleiche Grundprinzip angewendet, wie es vorstehend beschrieben ist. Die Grundplatte 20d trägt zwei abstehende Kegel 17d mit Aussenflächen   21 d.   An diesen sind Kugeln 15d angebracht, beispielsweise wie zuvor beschrieben in einer Gummimatte   odgl..   Sie können auch an der anderen Lagerfläche angebracht sein. 



  Die Kegel 17d werden in entsprechende Lagerflächen 13d eingebracht, wie dies auch Fig. 7 zeigt. Das Prinzip der Ausrichtung und Verspannung ist dasselbe wie zuvor beschrieben.



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   description
Connection of two machine parts
FIELD OF APPLICATION AND PRIOR ART The invention relates to a connection between two machine parts, preferably a machine tool spindle and a machine tool or a device pallet or plate and a machine table, according to the preamble of claim 1.



  Such connections between, for example, a machine tool spindle and a machine tool with cones are made in a known manner by clamping the cones together and thereby joining them. The joining surfaces lie against one another or run against one another and press against one another, so that high friction occurs. At the same time, this abutting and pressing is required in many cases in order to create an exact joint and firm connection.



  A further embodiment of the invention is provided for the general precise alignment and connection of two other parts which are used in mechanical engineering. For example, fixture pallets or plates have to be clamped on carrier surfaces such as machine tables in a precisely positioned position. Indexing pins are used for positioning. Most of these pins have a cylindrical shape. In some cases, linear ball guide bushes, as are known from cutting tools, are used for easier joining. The known indexing elements have the disadvantage that on the one hand they have to be set very precisely and on the other hand they are sometimes difficult to fit. This is especially true for large devices that have to be joined in parallel because of the cylindrical shape of the pins.

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   OBJECT AND SOLUTION The object of the invention is to create a connection mentioned at the outset in which the friction can be reduced with a precise connection at the same time.



  This object is achieved by a connection with the features of claim 1. Advantageous and preferred embodiments of the invention are the subject of the further claims and are explained in more detail below. The wording of the claims is made the content of the description by express reference.



  According to the invention, the two machine parts have an outer cone and an inner cone. Two or more cones can also be provided for each machine part. The two machine parts are aligned and fastened to each other with these cones. The connection takes place with an axial movement of two cones belonging to each other. At least one of the two cones is deformed in the area of the joining surfaces. According to the invention, bearings with rolling elements are provided here. These rolling elements have the advantage that, on the one hand, they are only subject to rolling friction and thus have a considerably lower frictional resistance.



  Furthermore, large forces or pressures can also be transmitted via rolling elements, so that deformation of the cone is still possible. Due to the reduced friction, the axial movement can either be carried out more easily or the joining force applied in the axial direction can be better converted into force for deforming the cone.



  The bearings or rolling elements can be provided distributed between the inner cone and the outer cone in the circumferential direction. The rolling elements are advantageously continuous and have the same distance from one another.

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 seen. This ensures good storage on the one hand, and on the other hand a reasonably uniform power transmission.



  In addition to a distribution of rolling elements in the circumferential direction, it can be provided that a plurality of rolling elements or a plurality of rows of rolling elements are provided in the axial direction. Two to four such rows of rolling elements are advantageously provided along the circumference. In principle, different or any rolling elements can be used. However, balls are advantageous. These have the advantage of simple manufacture and simple design of the bearing surfaces. The bearing surfaces are namely advantageously the surfaces of the cones. If balls are used, the cones can be produced in an exactly conical shape and relatively easily, for example, by turning.



  In the simplest variant, the bearings consist of the surfaces of the cones and the rolling elements themselves. In a preferred embodiment of the invention, the bearings have a guide in which the rolling elements are guided and held. This is, for example, a so-called ball bushing. Furthermore, it is possible to make the guide elastic. For example, it can be a rubber mat in which the rolling elements are mounted. They protrude slightly on both surfaces so that the rubber mat itself does not come into contact with the bearing surfaces or the conical surfaces. It is advantageously possible to form a guide or rubber mat in a ring-shaped and / or closed manner. This means that it can run along the entire circumference of the joint surfaces without interruption.



  The bearings, in particular with a guide mentioned above, are advantageously attached to one of the cones. This has the advantage that they do not have to be introduced, aligned or checked every time.



  They can be removed, for example for maintenance, repair or replacement. An exchange of a used bearing is possible.

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 Lich. A bearing is particularly advantageously attached to the machine tool spindle or the associated cone. Thus, only one bearing needs to be provided for a large number of machine tools to be inserted into a spindle. Furthermore, it is advantageous if the bearing is provided on the part of the machine tool that is essentially not freely portable.



  The invention is provided in a further embodiment for the general precise alignment and connection of two other parts with the same features and characteristics of the joining by means of a tapered roller sleeve and elastic deformation in the area of the roller bodies. Here, a tapered pin is provided which carries the rolling element bush and has a cylindrical part at the rear end.



  The cylindrical extension is pressed into a corresponding hole in one of the two parts to be connected. As a second part of the precise alignment and connection, a cone ring is used in this version, which is also cylindrical on its outer surface.



  This is also pressed into a corresponding hole in the other part.



  At least two such element pairs are required for precise positioning in all directions. After the parts have been joined, they are clamped axially or contracted. The bracing can be done in different known ways, for example screws.



  In a further embodiment of the invention, the connection can have an axial stop or radial or approximately radially extending abutting surfaces. With these abutting surfaces, the two machine parts can be precisely connected to one another in the axial direction as a stop for the connection. It is thus possible to determine a precisely defined end point of the joining process and thus an exact position of the two machine parts in relation to one another.

 <Desc / Clms Page number 5>

 



  Such an abutting surface can be provided on a flange which projects outwards from the outer cone. The flange advantageously protrudes substantially vertically, but smaller angular deviations are possible here and may be advantageous under certain circumstances.



  The other abutting surface is provided on an end face around the inner cone. The abutting surfaces are relatively large in diameter, which in turn brings about a corresponding accuracy in the position of the two machine parts relative to one another due to the radial distance.



  Furthermore, it is possible to provide elevations in the area of a rolling element which run along one of the cones in the axial direction. This can be done, for example, in the manner of channels. The elevations have a rising surface in a direction along the circumferential direction. This area is advantageously increasing. The angle between the rising surface and the tangent to the conical surface in the area of the rolling element is greater than 0. Furthermore, it is smaller than a friction angle, which is determined by the material combination between the rolling element and the other cone. This has the advantage that the radial distance between the cones or joining surfaces decreases due to the elevation and thus the rolling element cannot roll when the two cones rotate relative to one another about the longitudinal axis.

   Because the friction angle is not exceeded, there is no friction between the rolling element and the conical surface, but a clamping. A type of anti-rotation device can thus be created which, in addition to the joining or connection of the two machine parts to one another, improves the transmission of a torque.



  Such elevations are advantageously provided several times distributed in the circumferential direction. It can be particularly advantageously provided that a plurality of rolling elements, advantageously all rolling elements, at least one row, on an increasing surface of a previously mentioned

 <Desc / Clms Page number 6>

 exercise. In this way, all-round torque transmission can be achieved.



  These and other features emerge from the claims and also from the description and the drawings, the individual features being realized individually or in groups in the form of sub-combinations in one embodiment of the invention and from other fields, and are advantageous and protectable per se Can represent designs for which protection is claimed here. The division of the application into individual sections and subheadings do not limit the general validity of the statements made under these.



   BRIEF DESCRIPTION OF THE DRAWINGS Exemplary embodiments of the invention are shown schematically in the drawings and are explained in more detail below. In the drawings: FIG. 1 shows a section through a connection of a machine tool spindle to a machine tool and a circumferential bearing according to the invention between the two parts, FIG. 2 shows a sectional view of another according to the invention
Connection of a machine tool spindle to a machine tool, FIG. 3 shows an enlarged detail of the arrangement of the bearing in the
2, FIG. 4 shows a plan view of a section in a radial plane through a connection similar to that from FIG. 1 with an outer bearing surface which has elevations, FIG. 5 shows an enlargement from FIG.

   4, from which the design of the
Surveys

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 6 shows an illustration of the further embodiment of the invention with two parts to be connected in the exploded state; and FIG. 7 shows a cross section through FIG. 6 in the assembled state.



   DETAILED DESCRIPTION OF THE EXEMPLARY EMBODIMENTS In FIG. 1, a simplified representation of a connection of a machine tool spindle 11a to a machine tool 20a is shown in section. In principle, these components correspond to the usual and known standard components. The spindle 11a has an inner groove 12 on its inside, which is designed to be tapered.



  The inside of the groove 12a forms the bearing or joining surface 13 of the spindle 11a. A bearing 14a is arranged in the groove 12a. The bearing 14a has balls 15a as bearings or rolling elements. The balls 15a are supported in a rubber mat 16a or are completely encased in them except for areas which protrude slightly on both sides. As already mentioned above, such bearings 14a are known per se from the prior art.



  Furthermore, the spindle 11a has a type of flange 18a at the right end. The end face forms the abutting surface 19a.



  Due to the fact that the groove 12a of the spindle 11a is formed both on the circumferential bearing surface 13a and on two lateral surfaces and thus also around the bearing 14a, this is inherently fixed in the spindle 11a. In the illustrated embodiment of the bearing 14a with the elastic rubber mat 16a, however, it can be removed by bending the rubber inwards, for example for replacement after wear.

 <Desc / Clms Page number 8>

 



  The machine tool 20a projects with the conical surface 21a or the corresponding cone into the spindle 11a. The cone 21a has on its outside the bearing or joining surface 22a, which is also conical.



  Subsequently, the machine tool 20a has a flange 24a, which forms an abutting surface 25a. When the connection is closed, the abutting surface 25a lies against the abutting surface 19a of the spindle 11a. This serves as an axial stop for the connection of the two parts 11a and 20a.



  A chuck 27a adjoins the flange 24a to the right. This is designed in a known manner, in the present case it corresponds to a shrink fit chuck. A tool shank 28a is located in the chuck 27a or a corresponding bore. The tool can be any, for example a drill or milling cutter.



  Furthermore, both the spindle 11a and the machine tool 20a have an interior 31a which runs along the longitudinal axis shown in dashed lines. A clamping device is inserted into the interior 31a from the spindle 11a. This engages stop surfaces 32a in the interior 31a of the machine tool 20a and pulls the machine tool into the spindle. An axial bracing is thus achieved by this device. The abutment surfaces 19a and 25a form an axial stop for a precisely defined connection or position of the two parts 11a and 20a to one another. The bearings 14a between the bearing surfaces 13a and 22a specify the radial dimension between the two parts.



  The exact function of the bearing 14a and the advantages achieved thereby are described further below.

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  A further connection of a machine tool spindle 11b to a machine tool 20b is shown in section in FIG. 2. Unlike in FIG. 1, the spindle 11b here has a projecting cone 17b which tapers conically to the right. The machine tool 20b, however, has an inner cone with conical surfaces 21b.



  The cone 17b of the spindle 11b in turn has a groove 12b in which a rotating bearing 14b is inserted. This bearing 14b corresponds with the balls 15b in the rubber mat 16b in principle to that of FIG. 1.



  The spindle 11b has a type of flange 18b with an abutting surface 19b.



  The machine tool 20b likewise has a type of flange 24b with an abutting surface 25b of the same type. Analogously to FIG. 1, the two parts 11b and 20b abut one another with the abutment surfaces 19b and 25b and are thus defined in relation to one another in the axial direction.



  Instead of an internal train connection for securing the connection, as has been described above for FIG. 1, FIG. 2 provides for screwing the machine tool 20b onto the spindle 11b with screws 34. The screws 34b only secure in the axial direction. The fit is achieved in the axial direction by the abutting surfaces 19b and 25b and in the radial direction by the cones or bearing surfaces 13b and 22b.



  FIG. 3 shows an enlargement of the bearing 14b shown at the top in FIG. 2 with the corresponding bearing surfaces 13b and 22b.



  From this it can be clearly seen that the balls 15b rest on both bearing or joining surfaces 13b and 22b. A power transmission can thus take place as a type of tensioning or compressive force which acts on the inner cone, in this case cone 17b, and on the outer cone, in this case cone 21b. This force causes a compression of the inner cone 17b or a corresponding widening of the outer one

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   Cone 21 b. It is assumed that the two have a certain elasticity or deformability in order to enable this compression or expansion.



  This is particularly well conceivable in FIG. 1, where the hollow configuration of the inner cone 21 a, in this case the machine tool 20 a, makes compression possible. In an analogous configuration, the inner cone 17b of the spindle 11b according to FIG. 2 has an interior space and can thus also be compressed.



  Since this expansion or compression takes place during the axial tensioning or movement of the two parts 11 and 20 against each other, the balls 15 of the bearing 14 will roll between the two bearing surfaces 13 and 22 according to their bearing function. At the same time, they can transmit a corresponding joining force, caused by the conical design of the bearing surfaces 13 and 22. After all, this is one of the advantageous properties of bearings with rolling elements.



  Since the balls 15 roll between the two parts 11 and 20 during this movement, only rolling friction occurs. As has already been explained above, this is considerably less than surface friction if the bearing surfaces 13 and 22 lie directly against one another and slide past.



  The provision of the balls 15 in the elastic rubber mat 16 of the bearing 14 has the advantage, on the one hand, that simple and inexpensive manufacture of such bearings is possible. On the other hand, such a bearing 14 can easily be produced as a closed and annular bearing. By stretching it can be brought into the groove 12b, for example, via the cone 17b. It sits there securely and captively. Alternatively, such a bearing 14 can simply be produced in the form of a strip, it not being connected at the ends to form a ring. It can be inserted as a strip in the groove 12. This is useful, for example

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 in an embodiment according to FIG. 1. Due to a certain inherent rigidity, the bearing 14a automatically lays into the groove 12a and does not fall out inwards.

   As an alternative to such bearings with rubber mats 16, conventional bearings with metal cages could also be provided for the balls 15.



  In order to achieve an exact pressing of the two conical surfaces 17 and 21 against each other with a defined axial stop, the external conical surface and / or the internal conical surface will have a certain undersize or excess. How high this undersize or oversize is to be selected depends on the individual circumstances, in particular the construction of the two parts 11 and 20.



  Bearings 14 with three or four balls 15 are shown in the axial direction. Of course, these can also be more or less, with at least two balls being present. Furthermore, the spacing of the balls 15 can also be varied in the axial direction; there is advantageously a certain space between them. Of course, the wear is reduced and the transmission of the radial joining forces improves with an increase in the number of balls 15.



  A further advantageous embodiment of the invention is shown in FIG. 4 and with a corresponding enlargement in FIG. 5. An anti-rotation device is shown here in section according to a radial plane by connecting a spindle 11c to a machine tool 20c or an outer cone 17c and an inner cone 21c.



  Between the outer bearing surface 13c and the inner bearing surface 22c there is a circumferential bearing 14c with balls 15c which are embedded in a circumferential rubber mat 16c. This also serves as an example for the bearings 14a and 14b from FIGS. 1 to 3, how the balls 15 can be distributed in the circumferential direction.

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 The bearing surface 22c of the inner cone 21c is exactly circular. In deviation from this, the bearing surface 13c of the outer cone 17c is provided with elevations 36c. The elevations 36c are designed in such a way that the bearing surface 13c deviates from a circular shape towards the inside and has the shape of a polygon.

   In particular, this means that an intermediate point 37c is selected exactly in the middle between two contact points of balls 15c on the bearing surface 13c, towards which the bearing surface runs as a straight line.



  It can be seen very well from FIG. 5 that the bearing surface 13c or its elevation 36c thus deviates inwards from the circular surface at an angle α. This can be illustrated by the fact that the tangent shown in dashed lines is applied to the contact point of the ball 15c with the outer cone 17c or the bearing surface 13c. The angle a lies between this tangent and the actual course of the bearing surface 13c with a straight section. Thus, the elevation 36c between the contact point and the intermediate point 37c increases with the angle a.



  The elevations 36c or the angle a are designed such that a is larger than 0 on the one hand. On the other hand, a is smaller than a friction angle, which is predetermined by the material combination between ball 15c and outer cone 17c or bearing surface 13c. This angle of friction is determined by the combination of materials and in itself is independent of structural conditions. If the angle a is chosen to be greater than 0 and less than this friction angle, then the bearing surface 13c or the cone 17c cannot slide past the balls 15c or move with friction. So there is a blockage between the outer cone 17c and the bearing 14c.



  This alone can achieve a certain degree of security against rotation between the outer cone 17c and the inner cone 21c. there

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 If the bearing surface 13c or the elevations 36c are continued in the same shape or with the same angle a in the axial direction, a certain protection against rotation while maintaining axial mobility can be achieved. Here it can also be provided that the intended angle a is only present when the two parts 11 and 20 axially stop each other and is even smaller before that, which facilitates axial joining.



  If the two cones 17c and 21c should rotate against each other, the balls 15c would have to rub along the bearing surface 22c of the inner cone 21c. Since a very large force would be required for this, a type of anti-rotation device or a torque transmission is already achieved here. If the conical surface 21c is also chosen with elevations and an angle smaller than the friction angle of the material combination between balls 15c and bearing surface 22c, then an absolute blocking of a twisting movement takes place. In this way, good torque transmission can be achieved when working with the machine tool.



  This can have the advantage that, in addition to an axial bracing device and the power transmission by the abutting surfaces 19 and 25 against one another, a torque transmission can be achieved via the bearing surfaces 13 and 22 in connection with the bearings 14.



  In an embodiment according to FIG. 4, only one bearing surface is provided with elevations, and it makes sense to provide these on the cone of the spindle 11. Conventional, exactly conical, conical machine tools 20, which need not have elevations 26, can thus be clamped in the spindle 11.



  FIG. 6 shows how any two machine parts, namely a counter plate 11 d and a base plate 20 d, are connected to one another.

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 that can and are precisely aligned. The same basic principle as described above is used for this. The base plate 20d carries two protruding cones 17d with outer surfaces 21d. Balls 15d are attached to these, for example in a rubber mat or the like as described above. They can also be attached to the other bearing surface.



  The cones 17d are introduced into corresponding bearing surfaces 13d, as is also shown in FIG. 7. The principle of alignment and bracing is the same as previously described.


    

Claims

Patentansprüche 1. Verbindung zweier Maschinenteile, vorzugsweise einer Werkzeug- maschinenspindel (11) und eines Maschinenwerkzeugs (20), wo- bei die beiden Maschinenteile mittels mindestens eines Aussenke- gels (17a, 21 b) und eines korrespondierenden Innenkegels (17b, 21a) an Fügeflächen (13,22) zueinander ausgerichtet und befes- tigt werden, wobei die beiden Kegel (17,21) in einer Axialbewe- gung gefügt werden unter elastischer Verformung eines der bei- den Kegel im Bereich der Fügeflächen, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Fügeflächen Lager (14) mit Wälzkörpern (15) angeordnet sind.  1. Connection of two machine parts, preferably a machine tool spindle (11) and a machine tool (20), the two machine parts using at least one countersink (17a, 21b) and a corresponding inner cone (17b, 21a) Joining surfaces (13, 22) are aligned and fastened to one another, the two cones (17.21) being joined in an axial movement with elastic deformation of one of the two cones in the region of the joining surfaces, characterized in that between the Joining surfaces of bearings (14) with rolling elements (15) are arranged.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (14) bzw. die Wälzkörper (15) in Umfangsrichtung verteilt sind, vorzugsweise im wesentlichen kontinuierlich oder mit glei- chen Abständen. 2. Connection according to claim 1, characterized in that the Bearings (14) or the rolling elements (15) are distributed in the circumferential direction, preferably essentially continuously or at equal intervals.
3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (14) in axialer Richtung mehrere Wälzkörper (15) aufweisen, vorzugsweise mehr als zwei. 3. Connection according to claim 1 or 2, characterized in that the bearings (14) have a plurality of rolling elements (15) in the axial direction, preferably more than two.
4. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper Kugeln (15) sind. 4. Connection according to one of the preceding claims, characterized in that the rolling bodies are balls (15).
5. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wälzkörper (15) in einer Führung (16) des Lagers (15) gehalten sind, vorzugsweise in einer Kugelbüch- se. 5. Connection according to one of the preceding claims, characterized in that the rolling bodies (15) are held in a guide (16) of the bearing (15), preferably in a ball bushing.
6. Verbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung elastisch ist, insbesondere eine Gummimatte (16) ist, in <Desc/Clms Page number 16> welcher die Wälzkörper (15) gelagert sind und geringfügig über- stehen. 6. Connection according to claim 5, characterized in that the Guide is elastic, in particular a rubber mat (16) is in  <Desc / Clms Page number 16>  which the rolling elements (15) are supported and protrude slightly.
7. Verbindung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung ringförmig und geschlossen entlang des gesam- ten Umfangs der Fügeflächen (13,22) verläuft. 7. Connection according to claim 5 or 6, characterized in that the guide runs in an annular and closed manner along the entire circumference of the joining surfaces (13, 22).
8. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager (14) an einem der Kegel (17,21) befestigt sind, wobei sie insbesondere an dem Kegel (17) des ei- nen Teils (11) befestigt sind. 8. Connection according to one of the preceding claims, characterized in that the bearings (14) are fastened to one of the cones (17, 21), in particular being fastened to the cone (17) of one part (11).
9. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden zu verbindenden Teilen (11d, 20d) jeweils mindestens zwei Paare von Aussenkegel (17d, 21 d) und Innenkegel (13d) vorgesehen sind, die vorzugsweise jeweils an einer gemeinsamen Ebene vorgesehen sind. 9. Connection according to one of the preceding claims, characterized in that on both parts to be connected (11d, 20d) at least two pairs of outer cone (17d, 21d) and inner cone (13d) are provided, which are preferably each provided on a common plane.
10. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn- zeichnet durch radial verlaufende Stossflächen (19,25), mit denen die beiden Maschinenteile (11,20) als Anschlag der Verbindung in axialer Richtung verbunden sind. 10. Connection according to one of the preceding claims, characterized by radially extending abutment surfaces (19, 25) with which the two machine parts (11, 20) are connected in the axial direction as a stop for the connection.
11. Verbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass ei- ne Stossfläche (19a, 25b) an einem Flansch (18a, 24b) vorgese- hen ist, welcher von dem Aussenkegel (21 b) radial nach aussen ab- steht, und vorzugsweise die andere Stossfläche (19b, 25a) an ei- ner Stirnfläche um den Innenkegel (17a) herum vorgesehen ist. 11. Connection according to claim 10, characterized in that an abutting surface (19a, 25b) is provided on a flange (18a, 24b) which protrudes radially outward from the outer cone (21b), and preferably the other abutting surface (19b, 25a) is provided on an end face around the inner cone (17a).
12. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn- zeichnet durch mindestens eine Erhebung (36c) im Bereich eines Wälzkörpers (15c), wobei die Erhebung in axialer Richtung an ei- nem der Kegel (17c) verläuft und wobei die Erhebung in einer <Desc/Clms Page number 17> Richtung entlang der Umfangsrichtung eine ansteigende Fläche aufweist, wobei der Winkel zwischen der ansteigenden Fläche und der Tangente an die Kegelfläche im Bereich des Wälzkörpers (15c) zwischen 0 und einem Reibwinkel der Materialkombination zwischen Wälzkörper (15c) und dem anderen Kegel (21c) liegt. 12. Connection according to one of the preceding claims, characterized by at least one elevation (36c) in the area of a Rolling body (15c), the elevation running in the axial direction on one of the cones (17c) and the elevation in one  <Desc / Clms Page number 17>   Direction along the circumferential direction has a rising surface, the angle between the rising surface and the tangent to the conical surface in the area of the rolling element (15c) between 0 and a friction angle of the material combination between the rolling element (15c) and the other cone (21c).
13. Verbindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Erhebungen (36c) in Umfangsrichtung verteilt vorgese- hen sind, wobei vorzugsweise alle Wälzkörper (15c) in einer Reihe an einer ansteigenden Fläche einer Erhebung vorgesehen sind. 13. Connection according to claim 12, characterized in that a plurality of elevations (36c) are provided distributed in the circumferential direction, preferably all rolling elements (15c) being provided in a row on a rising surface of an elevation.
14 Verbindung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Erhebungen (36c) aneinander schliessen mit dem Ansatz der ansteigenden Fläche, so dass eine V-förmige Vertiefung entsteht, wobei die Wälzkörper (15c) in den Vertiefun- gen verlaufen.   14 Connection according to claim 12 or 13, characterized in that two elevations (36c) close to each other with the approach of the rising surface, so that a V-shaped A depression is created, the rolling elements (15c) running in the depressions.
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