LU602184B1 - Eine Auftragevorrichtung für Salbe zur Brandwundenbehandlung - Google Patents
Eine Auftragevorrichtung für Salbe zur BrandwundenbehandlungInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft den technischen Bereich der Applikationsvorrichtungen und offenbart eine Vorrichtung zum Auftragen von Heilsalbe zur Brandwundenbehandlung, die einen Handzylinder umfasst. Im Inneren des Handzylinders ist eine Aufbewahrungskammer ausgebildet, in der eine erste Fixierplatte und eine erste Verbindungssäule jeweils fest installiert sind. In der vorliegenden Erfindung ist die Austragsbox fest mit dem Handzylinder verbunden. An den beiden Seiten der Austragsbox sind erste Anschlussplatten angebracht, die die Steckplatten in den Verbindungsrahmen hineinführen. Durch die Bewegung der Wippe wird die vierte Verbindungssäule im Verbindungsrahmen betätigt. Dabei drückt die vierte Verbindungssäule über die dritte Fixierplatte die zweite Druckfeder zusammen. Ist die Steckplatte vollständig in den Verbindungsrahmen eingeführt, wird die Wippe losgelassen und die vierte Verbindungssäule verbindet sich unter der Wirkung der zweiten Druckfeder über die Stecköffnung mit der Steckplatte. Dadurch wird die Verbindung zwischen Austragsbox und Handzylinder sichergestellt, was den einfachen Austausch der Austragsbox ermöglicht. Auf diese Weise kommt es nicht zu Kreuzkontaminationen an der Applikationsrolle, sodass auch unterschiedliche Patienten hygienisch behandelt werden können.
Description
Eine Auftragevorrichtung für Salbe zur Brandwundenbehandlung LU602184
Technischer Bereich
Die vorliegende Erfindung betrifft den technischen Bereich der
Auftragevorrichtungen und bezieht sich insbesondere auf eine Auftragevorrichtung für Salbe zur Brandwundenbehandlung.
Technologie im Hintergrund
Nachdem der menschliche Arm verbrannt wurde, wird die Epidermis am Arm in unterschiedlichem Ausmaß beschädigt; in schweren Fällen kann sogar das darunterliegende Gewebe betroffen sein. Das nekrotische Gewebe an der Brandwunde muss rechtzeitig entfernt und mit Salbe behandelt werden. Erfolgt keine zeitnahe
Behandlung, kann dies zu lokalen Infektionen führen. Daher suchen Patienten in der
Regel die Brandverletztenabteilung eines Krankenhauses auf. Die derzeitige
Salbenauftragsmethode besteht hauptsächlich aus dem manuellen Reinigen der
Wunde und dem Auftragen der Salbe.
Gängige Auftragevorrichtungen lassen sich nach dem Gebrauch nur schwer zerlegen und reinigen. Dadurch kommt die Salbe mit der Außenluft in Kontakt und vermischt sich anschließend mit neuer Salbe, was zur Verunreinigung führt. Mit der
Zeit ist die Salbe dann nicht mehr verwendbar. Zudem sind die Auftragwalzen nach der Verwendung nicht austauschbar, was den Austauschbedarf der gesamten
Vorrichtung erhöht. Da Hauterkrankungen häufig ansteckend sind, führt die wiederholte Nutzung der Vorrichtung leicht zu Kreuzinfektionen. In manchen Fällen wird die Salbe mit Wattestäbchen aufgetragen, was zu ungleichmäßiger Verteilung führt und zudem personalintensiv ist.
Inhalt der Erfindung
Die Erfindung hat zum Ziel, ein Gerät zur Applikation von Salben zur
Brandwundenheilung bereitzustellen, um die im Stand der Technik beschriebenen
Probleme zu lösen.
Technische Lösung
Die Erfindung stellt folgende technische Lösung bereit: Eine Vorrichtung zum
Auftragen von Heilsalbe für Brandwunden, die einen Handzylinder umfasst. Im
Inneren des Handzylinders ist eine Aufbewahrungskammer vorgesehen, in der eine erste Fixierplatte und eine erste Verbindungssäule fest installiert sind. An der
Oberseite der ersten Fixierplatte ist eine Pressplatte beweglich montiert, wobei an den angrenzenden Seiten zweier benachbarter erster Verbindungssäulen jeweils eine
Blende beweglich angebracht ist. Die benachbarten Blenden befinden sich unterhalb der Pressplatte. Am unteren Ende des Handzylinders ist ein Verbindungsrahmen fest installiert, zwischen zwei benachbarten Verbindungsrahmen ist eine Austragsbox beweglich angebracht. In der Austragsbox ist eine zweite Verbindungsplatte beweglich montiert, an deren Oberseite eine dritte Verbindungsplatte fest angebracht ist. An der Oberseite der dritten Verbindungsplatte ist ein Hubblock fest installiert. An der Unterseite der zweiten Verbindungsplatte ist eine Applikationsrolle beweglich montiert.
Bevorzugt ist die Innenwand an der Oberseite des Handzylinders mit einem
Einfüllkanal versehen, in dem eine Einfüllkanalabdeckung angebracht ist. Durch die
Innenwand an der Oberseite des Handzylinders ist zudem eine Presssäule beweglich LU602184 installiert, deren Oberseite eine Druckplatte trägt. Die Druckplatte befindet sich oberhalb der Oberseite des Handzylinders und liegt nicht in derselben Ebene wie die
Einfüllkanalabdeckung.
Bevorzugt ist das untere Ende der Presssäule fest mit der Oberseite der
Pressplatte verbunden. Zwischen der oberen Innenwand der Aufbewahrungskammer und der ersten Fixierplatte ist eine zweite Verbindungssäule fest installiert. Die
Pressplatte durchdringt die zweite Verbindungssäule, wobei deren Außenkante gleitend mit der Innenwand der Aufbewahrungskammer verbunden ist.
Bevorzugt nimmt die Höhe der ersten Fixierplatte von außen zur Mitte hin kontinuierlich ab, und die Unterseite der Pressplatte ist mit einer Presskante versehen, die zur oberen Fläche der ersten Fixierplatte passt.
Bevorzugt ist an der ersten Verbindungssäule eine erste Druckfeder beweglich angebracht, wobei ein Ende der ersten Druckfeder mit der Innenwand des
Handzylinders und das andere Ende mit der Blende fest verbunden ist. Die erste
Verbindungssäule durchdringt die Blende nicht.
Bevorzugt ist am unteren Ende des Handzylinders eine erste Verbindungsnut vorgesehen. An der Oberseite der Austragsbox ist eine Verbindungsleiste angebracht, die mit der ersten Verbindungsnut korrespondiert. Die Oberseite der Austragsbox steht in Kontakt mit der Unterseite des Handzylinders. Die Innenwand am unteren Ende des Handzylinders ist mit einem Austragskanal versehen, der auf den Hubblock abgestimmt ist. Der Hubblock enthält einen Salbenkanal, der sich oberhalb der
Applikationsrolle befindet.
Bevorzugt ist die Innenwand der Austragsbox mit einem Justierschlitz versehen, in dem eine dritte Verbindungssäule fest installiert ist. An der Außenseite der dritten
Verbindungssäule sind ein Gleitblock und eine dritte Druckfeder jeweils beweglich angebracht, wobei sich der Gleitblock unterhalb der dritten Druckfeder befindet und fest mit dieser verbunden ist. An den benachbarten Seiten zweier Gleitblöcke ist jeweils eine Verbindungsstange fest installiert. Die benachbarten Seiten zweier
Verbindungsstangen sind gleichmäßig mit der zweiten Verbindungsplatte fest verbunden. Die Innenwand der Austragsbox weist Durchgangsöffnungen auf, die mit den Verbindungsstangen übereinstimmen und deren Bewegung ermöglichen.
Bevorzugt sind an den symmetrisch gegenüberliegenden AuBenseiten der
Austragsbox jeweils eine erste Anschlussplatte fest angebracht. An der Oberseite der ersten Anschlussplatte ist eine Steckplatte fest montiert. Die Innenwand an der
Unterseite des Verbindungsrahmens ist mit einem Steckkanal versehen, der mit der
Steckplatte kompatibel ist, sodass die Steckplatte durch den Steckkanal in den
Verbindungsrahmen hineinragt.
Bevorzugt ist im Verbindungsrahmen eine zweite Fixierplatte fest installiert, durch die eine vierte Verbindungssäule beweglich hindurchgefiihrt ist. Ein Ende der vierten Verbindungssäule ragt durch den Verbindungsrahmen und trägt eine Wippe.
An der Außenseite der vierten Verbindungssäule ist eine dritte Fixierplatte fest angebracht. Zudem ist eine zweite Druckfeder beweglich auf der vierten
Verbindungssäule montiert, wobei die zweite Druckfeder mit der dritten Fixierplatte fest verbunden ist. Die vierte Verbindungssäule durchdringt die zweite Fixierplatte LU602184 und ist beweglich mit der Steckplatte verbunden, wobei in der Steckplatte eine
Steckdurchführung vorgesehen ist, die auf die vierte Verbindungssäule abgestimmt ist.
Vorteilhafte Effekte
Im Vergleich zum Stand der Technik bietet die vorliegende Erfindung — eine
Vorrichtung zum Auftragen von Heilsalbe zur Brandwundenbehandlung — folgende vorteilhafte Effekte: 1. Die Vorrichtung erlaubt das Einfüllen der Salbe über den Einfüllkanal und verhindert dank der Abdeckung des Einfüllkanals das Eindringen von Staub aus der
Umgebung während der Anwendung, wodurch die Reinheit der Salbe im
Handzylinder gewährleistet wird. 2. Durch das Herunterdrücken der Druckplatte wird über die Presssäule die
Pressplatte bewegt, sodass die Salbe aus der Aufbewahrungskammer in Richtung der
Blenden fließt. Die Blenden werden auf den ersten Verbindungssäulen zur Seite gedrückt und komprimieren dabei die erste Druckfeder, sodass die Salbe in die
Austragsbox gelangt. Bewegt sich die Pressplatte wieder nach oben, entfällt der
Druck auf die Blenden, die sich unter Federwirkung wieder zusammenschließen und so das Nachfließen der Salbe verhindern. Dies schützt die Salbe und reduziert unnötigen Verbrauch. 3. Die Austragsbox wird über die Stabverbindung mit der ersten Verbindungsnut am unteren Ende des Handzylinders verbunden, wodurch eine feste Verbindung entsteht. Die beiden ersten Anschlussplatten der Austragsbox führen die Steckplatten in den Verbindungsrahmen ein. Über die Bewegung der Wippe wird die vierte
Verbindungssäule innerhalb des Rahmens bewegt, wodurch die dritte Fixierplatte die zweite Druckfeder komprimiert. Ist die Steckplatte vollständig eingeführt, wird die
Wippe losgelassen und die Verbindungssäule greift unter Federkraft durch die
Stecköffnung in die Steckplatte ein. Dadurch ist ein sicherer Austausch der
Austragsbox gewährleistet, was Kreuzkontaminationen zwischen Patienten verhindert. 4. Die Applikationsrolle kommt direkt mit der Haut des Patienten in Kontakt.
Durch das Eigengewicht der Vorrichtung bewegt sich die Rolle in die Austragsbox hinein, wobei sie über die zweite Verbindungsplatte, die Verbindungsstangen und die
Gleitöffnungen die Gleitblocke gegen die dritte Druckfeder drückt. Gleichzeitig bewegt die zweite Verbindungsplatte über die dritte Verbindungsplatte den Hubblock nach oben in den Handzylinder, wodurch die Blenden auseinandergedrückt werden und Salbe durch den Salbenkanal auf die Applikationsrolle gelangt — so wird die
Salbe direkt auf die Haut aufgetragen. 5. Dank der Wirkung der dritten Druckfeder kehrt die Applikationsrolle nach
Gebrauch in ihre Ausgangsposition in der Austragsbox zurück. Gleichzeitig schließen sich die beiden Blenden unter der Kraft der ersten Druckfeder wieder vollständig, um ein weiteres Ausfließen der Salbe zu verhindern und Verschwendung zu vermeiden.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Die beiliegenden Bilder dienen dem besseren Verständnis der vorliegenden
Erfindung und bilden einen Teil der Beschreibung. Sie werden zusammen mit den
Ausführungsbeispielen zur Erläuterung der Erfindung verwendet und stellen keine LU602184
Einschränkung derselben dar.
Bild 1 ist die Untersicht der Gesamtstruktur der vorliegenden Erfindung.
Bild 2 ist die Vorderansicht der Gesamtstruktur der vorliegenden Erfindung.
Bild 3 ist der Schnitt durch den Handzylinder der vorliegenden Erfindung.
Bild 4 zeigt die Position der Aufbewahrungskammer im Handzylinder der vorliegenden Erfindung.
Bild 5 ist die Draufsicht auf die Austragsbox der vorliegenden Erfindung.
Bild 6 ist der Schnitt durch den Verbindungsrahmen der vorliegenden Erfindung.
Bild 7 zeigt die getrennte Verbindung zwischen Verbindungsrahmen und
Austragsbox der vorliegenden Erfindung.
Bild 8 ist der Schnitt durch die Austragsbox der vorliegenden Erfindung.
Bild 9 zeigt das Innere der Austragsbox der vorliegenden Erfindung.
In den Abbildungen: 1 — Handzylinder; 2 — Verbindungsrahmen; 3 — Austragsbox; 4 — Erste Anschlussplatte; 5 — Applikationsrolle; 6 — Druckplatte; 7 — Abdeckung des
Einfüllkanals; 8 — Erste Fixierplatte; 9 — Erste Verbindungssäule; 10 — Zweite
Verbindungssäule; 11 — Pressplatte; 12 — Erste Druckfeder; 13 — Blende; 14 — Erste
Verbindungsnut; 15 — Verbindungsleiste, 16 — Zweite Verbindungsplatte; 17 —
Hubblock; 18 — Salbenkanal; 19 — Wippe; 20 — Steckplatte; 21 — Zweite Fixierplatte; 22 — Dritte Fixierplatte; 23 — Zweite Druckfeder; 24 — Steckdurchführung; 25 — Dritte
Verbindungsplatte, 26 — Dritte Verbindungssäule; 27 — Gleitblock; 28 —
Gleitdurchführung; 29 — Dritte Druckfeder; 30 — Verbindungsstange; 31 — Presssäule; 32 — Steckkanal; 33 — Vierte Verbindungssäule; 34 — Aufbewahrungskammer.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnungen ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung klar und vollständig beschrieben. Offensichtlich stellt das beschriebene Ausführungsbeispiel nur eines der möglichen
Ausführungsbeispiele dar und nicht die Gesamtheit der Erfindung. Auf Grundlage dieses Ausführungsbeispiels gehören alle weiteren Ausführungsformen, die von
Fachleuten auf diesem Gebiet ohne erfinderische Tätigkeit realisiert werden können, zum Schutzumfang der Erfindung.
Ausführungsbeispiel 1:
Siehe Bilder 1 bis 4. Die Erfindung stellt eine technische Lösung bereit: eine
Vorrichtung zum Auftragen von Heilsalbe zur Behandlung von Brandwunden, bestehend aus einem Handzylinder 1. Im Inneren des Handzylinders 1 ist eine
Aufbewahrungskammer 34 vorgesehen, in der eine erste Fixierplatte 8 sowie erste
Verbindungssäulen 9 fest montiert sind. An der Oberseite der ersten Fixierplatte 8 ist eine Pressplatte 11 beweglich angebracht. Zwischen den benachbarten Seiten zweier erster Verbindungssäulen 9 sind jeweils Blenden 13 beweglich installiert, die sich unterhalb der Pressplatte 11 befinden. Am unteren Ende des Handzylinders 1 ist ein
Verbindungsrahmen 2 fest angebracht, zwischen benachbarten Verbindungsrahmen 2 ist eine Austragsbox 3 beweglich montiert. In der Austragsbox 3 ist eine zweite
Verbindungsplatte 16 beweglich angebracht, an deren Oberseite eine dritte
Verbindungsplatte 25 befestigt ist. An der Oberseite der dritten Verbindungsplatte 25 ist ein Hubblock 17 befestigt. An der Unterseite der zweiten Verbindungsplatte 16 ist LU602184 eine Applikationsrolle 5 beweglich montiert.
In diesem Ausführungsbeispiel ist in der Innenwand des oberen Endes des
Handzylinders 1 ein FEinfillkanal durchgehend angeordnet, der mit einer 5 Einfüllkanalabdeckung 7 verschlossen ist. In der oberen Innenwand des
Handzylinders 1 ist eine Presssäule 31 beweglich installiert, deren oberes Ende mit einer Druckplatte 6 fest verbunden ist. Die Druckplatte 6 befindet sich oberhalb des
Handzylinders 1 und liegt nicht in derselben Ebene wie die Einfüllkanalabdeckung 7.
Das untere Ende der Presssäule 31 ist fest mit der Oberseite der Pressplatte 11 verbunden. Zwischen der oberen Innenwand der Aufbewahrungskammer 34 und der ersten Fixierplatte 8 ist eine zweite Verbindungssäule 10 fest montiert. Die Pressplatte 11 durchdringt diese zweite Verbindungssäule 10, und ihre Außenkante ist gleitend mit der Innenwand der Aufbewahrungskammer 34 verbunden.
Die Höhe der ersten Fixierplatte 8 nimmt von den Rändern zur Mitte hin ab, und die Unterseite der Pressplatte 11 ist mit einer Presskante versehen, die zur Oberseite der ersten Fixierplatte 8 passt.
An den ersten Verbindungssäulen 9 sind erste Druckfedern 12 beweglich angebracht. Ein Ende jeder Druckfeder 12 ist mit der Innenwand des Handzylinders 1 fest verbunden, das andere Ende mit der Blende 13. Die erste Verbindungssäule 9 durchdringt die Blende 13 dabei nicht.
Funktionsweise dieses Ausführungsbeispiels: Während der Anwendung wird die
Salbe über den Einfüllkanal eingefüllt und durch die Einfüllkanalabdeckung 7 vor dem Eindringen von Staub geschützt, wodurch die Reinheit der Salbe im
Handzylinder 1 sichergestellt wird.
Wird die Druckplatte 6 betätigt, drückt sie über die Presssäule 31 die Pressplatte 11 nach unten. Dadurch wird die Salbe aus der Aufbewahrungskammer 34 zu den
Blenden 13 gefördert, welche auf den ersten Verbindungssäulen 9 zu den Seiten gedrückt werden. Die Blenden 13 komprimieren dabei die ersten Druckfedern 12, wodurch die Salbe in die Austragsbox 3 gelangen kann. Sobald sich die Pressplatte 11 wieder nach oben bewegt, fällt der Druck auf die Blenden 13 weg. Diese werden durch die Rückstellkraft der ersten Druckfedern 12 wieder zusammengeführt, wodurch das Nachfließen der Salbe aus der Aufbewahrungskammer 34 verhindert und so die Salbe geschützt und Verschwendung vermieden wird.
Ausführungsbeispiel 2:
Siehe Bilder 1, 2, 5-9, die Erfindung stellt eine technische Lösung bereit: eine
Vorrichtung zum Auftragen von Heilsalbe für die Brandwundenbehandlung, bestehend aus einem Handzylinder 1, dessen Inneres eine Aufbewahrungskammer 34 aufweist. In dieser sind eine erste Fixierplatte 8 und erste Verbindungssäulen 9 fest eingebaut. An der Oberseite der ersten Fixierplatte 8 ist eine Pressplatte 11 beweglich montiert. Zwischen den benachbarten Seiten zweier erster Verbindungssäulen 9 sind jeweils Blenden 13 beweglich angebracht, die sich unterhalb der Pressplatte 11 befinden. Am unteren Ende des Handzylinders 1 ist ein Verbindungsrahmen 2 fest installiert. Zwischen zwei Verbindungsrahmen 2 ist eine Austragsbox 3 beweglich angebracht. In der Austragsbox 3 ist eine zweite Verbindungsplatte 16 beweglich montiert, deren Oberseite mit einer dritten Verbindungsplatte 25 verbunden ist, auf LU602184 der wiederum ein Hubblock 17 befestigt ist. An der Unterseite der zweiten
Verbindungsplatte 16 ist eine Applikationsrolle 5 beweglich eingebaut.
In diesem Ausführungsbeispiel ist am unteren Ende des Handzylinders 1 eine erste Verbindungsnut 14 vorgesehen, mit der ein an der Oberseite der Austragsbox 3 befestigter Verbindungsstab 15 zusammenpasst. Die Oberseite der Austragsbox 3 liegt in Kontakt mit der Unterseite des Handzylinders 1. In der unteren Innenwand des
Handzylinders 1 ist ein Austragskanal, der mit dem Hubblock 17 korrespondiert, durchgehend vorgesehen. Im Inneren des Hubblocks 17 befindet sich ein Salbenkanal 18, der über der Applikationsrolle 5 liegt.
Die Innenwand der Austragsbox 3 ist mit einem Justierschlitz versehen, in dem eine dritte Verbindungssäule 26 fest installiert ist. An deren Außenseite sind ein
Gleitblock 27 und eine dritte Druckfeder 29 beweglich angebracht, wobei der
Gleitblock 27 unterhalb der Feder liegt und fest mit ihr verbunden ist. Zwischen den benachbarten Seiten zweier Gleitblöcke 27 sind jeweils Verbindungsstangen 30 montiert, die gleichmäßig mit der zweiten Verbindungsplatte 16 verbunden sind. Die
Innenwand der Austragsbox 3 weist Gleitdurchführungen 28 auf, die auf die
Verbindungsstangen 30 abgestimmt sind.
Beidseitig außen an der Austragsbox 3 ist jeweils eine erste Anschlussplatte 4 fest angebracht. An deren Oberseite ist eine Steckplatte 20 befestigt. In der unteren
Innenwand des Verbindungsrahmens 2 ist ein dazu passender Steckkanal 32 durchgehend vorgesehen, durch den die Steckplatte 20 in den Verbindungsrahmen 2 eingeführt wird.
Im Inneren des Verbindungsrahmens 2 ist eine zweite Fixierplatte 21 fest installiert. Durch diese verläuft beweglich eine vierte Verbindungssäule 33, deren eines Ende durch den Verbindungsrahmen 2 hindurchführt und mit einer Wippe 19 verbunden ist. An der Außenseite der vierten Verbindungssäule 33 ist eine dritte
Fixierplatte 22 befestigt, auf der eine zweite Druckfeder 23 beweglich montiert ist, wobei diese fest mit der dritten Fixierplatte 22 verbunden ist. Die vierte
Verbindungssäule 33 ist beweglich mit der Steckplatte 20 verbunden, in deren
Innerem eine Stecköffnung 24 vorgesehen ist, die zur vierten Verbindungssäule 33 passt.
Funktionsweise dieses Ausführungsbeispiels: Bei der Anwendung wird die
Austragsbox 3 über den Verbindungsstab 15 in die erste Verbindungsnut 14 am unteren Ende des Handzylinders 1 eingesetzt, sodass eine feste Verbindung hergestellt wird. Die ersten Anschlussplatten 4 der Austragsbox 3 führen die Steckplatten 20 in die Steckkanäle 32 des Verbindungsrahmens 2 ein. Durch Betätigung der Wippe 19 wird die vierte Verbindungssäule 33 im Verbindungsrahmen 2 bewegt, wodurch über die dritte Fixierplatte 22 die zweite Druckfeder 23 zusammengedrückt wird. Ist die
Steckplatte 20 vollständig eingeführt, wird die Wippe 19 losgelassen. Unter
Federkraft greift die vierte Verbindungssäule 33 über die Stecköffnung 24 in die
Steckplatte 20 ein, wodurch die Verbindung zwischen Austragsbox 3 und
Handzylinder 1 zuverlässig sichergestellt wird. Dies ermöglicht einen einfachen
Austausch der Austragsbox und verhindert Kreuzkontaminationen zwischen
;
Patienten. LU602184
Bei der Anwendung auf der Wunde berührt die Applikationsrolle 5 die Haut des
Patienten. Durch das Eigengewicht der Vorrichtung bewegt sich die Rolle in die
Austragsbox 3 hinein. Dabei wird über die zweite Verbindungsplatte 16, die
Verbindungsstangen 30 und die Gleitdurchführungen 28 der Gleitblock 27 gegen die dritte Druckfeder 29 gedrückt. Gleichzeitig hebt die zweite Verbindungsplatte 16 über die dritte Verbindungsplatte 25 den Hubblock 17 in den Handzylinder 1 hinein. Beim
Aufwärtsbewegen des Hubblocks 17 werden die Blenden 13 auseinanderbewegt, wodurch Salbe aus der Aufbewahrungskammer 34 über den Salbenkanal 18 auf die
Applikationsrolle 5 gelangt und diese die Salbe auf die Haut aufträgt.
Nach Beendigung der Applikation kehrt die Applikationsrolle 5 durch die
Rückstellkraft der dritten Druckfeder 29 in ihre ursprüngliche Position in der
Austragsbox 3 zurück. Gleichzeitig schließen sich die Blenden 13 durch die Wirkung der ersten Druckfeder 12, um weiteren Salbenaustritt zu verhindern und die Salbe zu schonen.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Auftragen von Heilsalbe zur Brandwundenbehandlung, umfassend einen Handzylinder (1), dadurch gekennzeichnet, dass: im Inneren des Handzylinders (1) eine Aufbewahrungskammer (34) ausgebildet ist, in der eine erste Fixierplatte (8) und eine erste Verbindungssäule (9) jeweils fest installiert sind; an der Oberseite der ersten Fixierplatte (8) ist eine Pressplatte (11) beweglich angebracht; zwischen den benachbarten Seiten zweier erster Verbindungssäulen (9) sind jeweils Blenden (13) beweglich installiert, wobei sich die benachbarten Blenden (13) unterhalb der Pressplatte (11) befinden; am unteren Ende des Handzylinders (1) ist ein Verbindungsrahmen (2) fest angebracht; zwischen zwei benachbarten Verbindungsrahmen (2) ist eine Austragsbox (3) beweglich montiert; in der Austragsbox (3) ist eine zweite Verbindungplatte (16) beweglich angebracht, deren Oberseite fest mit einer dritten Verbindungplatte (25) verbunden ist, auf der wiederum ein Hubblock (17) fest montiert ist; an der Unterseite der zweiten Verbindungplatte (16) ist eine Applikationsrolle (5) beweglich angebracht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: in der oberen Innenwand des Handzylinders (1) ein Einfüllkanal durchgehend ausgebildet ist, in dem eine Einfüllkanalabdeckung (7) vorgesehen ist; in der oberen Innenwand des Handzylinders (1) ist eine Presssäule (31) beweglich installiert, deren oberes Ende fest mit einer Druckplatte (6) verbunden ist, wobei sich die Druckplatte (6) oberhalb des Handzylinders (1) befindet und nicht in derselben Ebene wie die Einfüllkanalabdeckung (7) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass: das untere Ende der Presssäule (31) fest mit der Oberseite der Pressplatte (11) verbunden ist; zwischen der oberen Innenwand der Aufbewahrungskammer (34) und der ersten Fixierplatte (8) ist eine zweite Verbindungssäule (10) fest angebracht; die Pressplatte (11) durchdringt die zweite Verbindungssäule (10) und ist an ihrem äußeren Rand gleitend mit der Innenwand der Aufbewahrungskammer (34) verbunden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass: die Höhe der ersten Fixierplatte (8) von den Rändern zur Mitte hin abnimmt und die Unterseite der Pressplatte (11) mit einer Presskante versehen ist, die der Oberseite der ersten Fixierplatte (8) entspricht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: an der ersten Verbindungssäule (9) eine erste Druckfeder (12) beweglich installiert ist; ein Ende der ersten Druckfeder (12) ist fest mit der Innenwand des Handzylinders (1) verbunden, das andere Ende ist fest mit der Blende (13) verbunden; die erste Verbindungssäule (9) durchdringt die Blende (13) nicht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: am unteren Ende des Handzylinders (1) eine erste Verbindungsnut (14) vorgesehen ist; an der Oberseite der Austragsbox (3) ist ein Verbindungssteg (15) fest angebracht, der mit der ersten Verbindungsnut (14) formschlüssig verbunden ist; die Oberseite der Austragsbox (3) liegt an der Unterseite des Handzylinders (1) an; in der unteren Innenwand des Handzylinders (1) ist ein mit dem Hubblock (17) korrespondierender
Austragungskanal durchgehend ausgebildet; im Inneren des Hubblocks (17) ist ein LU602184 Salbenkanal (18) ausgebildet, der sich oberhalb der Applikationsrolle (5) befindet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: die Innenwand der Austragsbox (3) mit einem Justierschlitz versehen ist, in dem eine dritte Verbindungssäule (26) fest installiert ist, an der Außenseite der dritten Verbindungssäule (26) sind ein Gleitblock (27) und eine dritte Druckfeder (29) jeweils beweglich angebracht, wobei sich der Gleitblock (27) unterhalb der dritten Druckfeder (29) befindet und fest mit dieser verbunden ist; an den benachbarten Seiten zweier Gleitblöcke (27) sind jeweils Verbindungsstangen (30) fest angebracht; die benachbarten Seiten der Verbindungsstangen (30) sind gleichmäßig mit der zweiten Verbindungplatte (16) fest verbunden; die Innenwand der Austragsbox (3) weist auf die Verbindungsstangen (30) abgestimmte Gleitdurchführungen (28) auf.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass: an den symmetrisch gegenüberliegenden Außenseiten der Austragsbox (3) jeweils eine erste Anschlussplatte (4) fest installiert ist; an der Oberseite der ersten Anschlussplatte (4) ist eine Steckplatte (20) fest angebracht; in der unteren Innenwand des Verbindungsrahmens (2) ist ein zugehöriger Steckkanal (32) durchgehend ausgebildet; die Steckplatte (20) ragt durch den Steckkanal (32) in den Verbindungsrahmen (2) hinein.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass: im Verbindungsrahmen (2) eine zweite Fixierplatte (21) fest eingebaut ist, durch die eine vierte Verbindungssäule (33) beweglich verläuft; ein Ende der vierten Verbindungssäule (33) ragt durch den Verbindungsrahmen (2) und ist fest mit einer Wippe (19) verbunden; an der Außenseite der vierten Verbindungssäule (33) ist eine dritte Fixierplatte (22) fest angebracht; außerdem ist eine zweite Druckfeder (23) beweglich an der vierten Verbindungssäule (33) montiert und fest mit der dritten Fixierplatte (22) verbunden; die vierte Verbindungssäule (33) ist beweglich mit der zweiten Fixierplatte (21) sowie mit der Steckplatte (20) verbunden, wobei die Steckplatte (20) eine zugehörige Stecköffnung (24) aufweist, die auf die vierte Verbindungssäule (33) abgestimmt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602184A LU602184B1 (de) | 2025-06-24 | 2025-06-24 | Eine Auftragevorrichtung für Salbe zur Brandwundenbehandlung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU602184A LU602184B1 (de) | 2025-06-24 | 2025-06-24 | Eine Auftragevorrichtung für Salbe zur Brandwundenbehandlung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU602184B1 true LU602184B1 (de) | 2025-12-24 |
Family
ID=98212067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU602184A LU602184B1 (de) | 2025-06-24 | 2025-06-24 | Eine Auftragevorrichtung für Salbe zur Brandwundenbehandlung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU602184B1 (de) |
-
2025
- 2025-06-24 LU LU602184A patent/LU602184B1/de active IP Right Grant
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| FG | Patent granted |
Effective date: 20251224 |