LU505356B1 - Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln, umfassend ein erstes Waschbecken (6) mit einem ersten Waschkorb (12), ein zweites Waschbecken (7) mit einem zweiten Waschkorb (11) und einen Abführungskorb (15), wobei: - das erste Waschbecken (6) und das zweite Waschbecken (7) nebeneinander angeordnet und voneinander fluidisch getrennt sind, - der erste Waschkorb (12) und der zweite Korb (11) über einen Drehmechanismus nach oben oder nach unten drehbar sind, - der erste Waschkorb (12) und der zweite Waschkorb (11) so zueinander korrespondierend ausgeführt sind, dass Gegenstände vom ersten Waschkorb (12) in den zweiten Waschkorb eingeführt werden können, wenn sich der erste Waschkorb nach oben dreht, und - der zweite Waschkorb (11) und der Abführungskorb (15) so zueinander korrespondierend ausgeführt sind, dass Gegenstände vom zweiten Waschkorb (11) in den Abführungskorb (15) abgeführt werden können, wenn sich der zweite Waschkorb (11) nach oben dreht.
Description
Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln
Stand der Technik
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Waschvorrichtung zum Waschen von
Lebensmitteln.
Waschvorrichtungen zum Waschen von Lebensmitteln wie z. B. von Obst und
Gemüse kommen häufig zum Einsatz in Restaurants oder in der lebensmittelverarbeitenden Industrie.
Die herkömmlichen Waschvorrichtungen umfassen normalerweise ein Waschbecken mit Wasser, wobei das zu waschende Lebensmittel direkt ins Wasser eingelegt und anschließend mit Hilfe von den durch einen zusätzlichen Wasserwirbelerzeuger erzeugten Wasserwirbeln gewaschen wird. Nach dem Waschen muss das gewaschene Lebensmittel manuell aus dem Waschbecken herausgenommen werden, was arbeitsaufwendig und unhygienisch ist.
Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die mit Bezug auf den Stand der Technik geschilderten Probleme zu lindern oder zumindest teilweise zu lösen. Insbesondere soll eine Waschvorrichtung angegeben werden, mit der das
Lebensmittel effizient gewaschen werden kann, ohne dass das gewaschene
Lebensmittel manuell aus dem Waschbecken herausgenommen werden muss.
Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Patentansprüchen angegeben. Es ist darauf hinzuweisen, dass die in den Patentansprüchen aufgeführten Merkmale einzeln miteinander und/oder mit Gegenständen der allgemeinen Beschreibung kombiniert werden können, wobei weitere
Ausführungsvarianten der Erfindung aufgezeigt werden.
Offenbarung der Erfindung 1
Hierzu wird eine Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln vorgeschlagen, die ein erstes Waschbecken mit einem ersten Waschkorb, ein zweites Waschbecken mit einem zweiten Waschkorb und einen Abführungskorb umfasst, wobei - das erste Waschbecken und das zweite Waschbecken nebeneinander angeordnet und voneinander fluidisch getrennt sind, - der erste Waschkorb und der zweite Waschkorb über einen
Drehmechanismus nach oben oder nach unten drehbar sind, - der erste Waschkorb und der zweite Waschkorb so zueinander korrespondierend ausgeführt sind, dass Gegenstände vom ersten
Waschkorb in den zweiten Waschkorb eingeführt werden können, wenn sich der erste Waschkorb nach oben dreht, und - der zweite Waschkorb und der Abführungskorb so zueinander korrespondierend ausgeführt sind, dass Gegenstände vom zweiten
Waschkorb in den Abführungskorb abgeführt werden können, wenn sich der zweite Waschkorb nach oben dreht.
Es ist wesentlicher Gedanke der Erfindung, dass das erste Waschbecken einen ersten Waschkorb umfasst und das zweite Waschbecken einen zweiten Waschkorb umfasst. Dabei sind das erste Waschbecken und das zweite Waschbecken voneinander fluidisch getrennt, sodass das erste Waschbecken zum Vorwaschen und das zweite Waschbecken zum Hauptwaschen verwendet werden kann. Der
Wortlaut „fluidisch getrennt“ bedeutet hier insbesondere, dass das Wasser zwischen dem ersten und dem zweiten Waschbecken nicht miteinander ausgetauscht werden kann. Der Wortlaut „Korb“ meint hier insbesondere eine offene Box mit vielen
Löchern, in der das Lebensmittel gelagert werden können, wobei diese Löcher dazu dienen, Wasser durchzulassen.
Insbesondere sind der erste und der zweite Waschkorb durch einen
Drehmechanismus nach oben oder nach unten drehbar, sodass die zu waschenden
Gegenstände in den beiden Waschkörben mit dem in die entsprechenden
Waschbecken eingefüllten Wasser mit Hilfe von Wasserwirbeln effizient gewaschen werden können, wobei die Wasserwirbel nicht durch den herkömmlichen 2
Wasserwirbelerzeuger, sondern durch die Drehung des entsprechenden
Waschkorbs alternativ nach oben und nach unten erzeugt werden. Dabei kann der
Drehmechanismus in bekannter Weise ausgeführt werden.
Drüber hinaus kann das gewaschene Lebensmittel aus dem zweiten Waschkorb in einen Abführungskorb abgeführt werden, indem sich der zweite Waschkorb mit dem
Drehmechanismus nach oben über 90 Grad dreht. Dementsprechend kann das vorgewaschene Lebensmittel vom ersten Waschkorb in den zweiten Waschkorb zum
Hauptwaschen eingeführt werden, indem sich der erste Waschkorb mit dem
Drehmechanismus nach oben über 90 Grad dreht.
Mit der vorgeschlagenen Waschvorrichtung können das Vorwaschen für ein
Lebensmittel und das Hauptwaschen für ein anderes Lebensmittel gleichzeitig erfolgen. Darüber hinaus wird das gewaschene Lebensmittel mit den drehbaren
Waschkörben automatisch aus den Waschbecken abgeführt, ohne dass das gewaschene Lebensmittel manuell aus dem Waschbecken herausgenommen werden muss. Somit kann die Wascheffizienz, Insbesondere beim Waschen einer großen Menge von Lebensmitteln, erhöht werden.
Es ist bevorzugt, wenn der Drehmechanismus eine erste Welle und eine zweite
Welle umfasst, wobei die erste Welle über ein Verbindungselement mit dem ersten
Waschkorb verbunden ist, und die zweite Welle über ein anderes
Verbindungselement mit dem zweiten Waschkorb verbunden ist.
Es ist bevorzugt, wenn die Waschvorrichtung eine Überlaufwassersammlung aufweist, die einen Wasseraufnahmebehälter, einen Überlaufkasten, ein
Abwasserrohr, einen Überlaufkanal und ein Filtersieb umfasst. Da das Wasser beim
Vor- und Hauptwaschen durch die Bewegung der beiden Waschkörbe aus den beiden Waschbecken überlaufen kann, ist eine Überlaufwassersammlung vorgesehen, um das überlaufende Wasser abzuführen.
Es ist bevorzugt, wenn zumindest ein Verbindungselement mit mindestens einer
Führungsplatte versehen ist. Es ist besonders bevorzugt, wenn jedes
Verbindungselement mit zwei gegenüberliegenden Führungsplatten versehen ist. 3
Somit kann das vorgewaschene Lebensmittel vom ersten Waschkorb über die
Führungsplatten in den zweiten Waschkorb eingeführt werden, und das hauptgewaschene Lebensmittel kann von dem zweiten Waschkorb über die
Führungsplatten in den Abführungskorb abgeführt werden. Die Führungsplatten haben zusätzlich den Vorteil, dass das Lebensmittel bei der Einführung bzw.
Abführung nicht aus den jeweiligen Waschkörben herausfällt.
Es ist bevorzugt, wenn die Waschvorrichtung einen Waschkasten mit einer
Abstellbank und einer Stützplatte umfasst, wobei das erste Waschbecken und das zweite Waschbecken nebeneinander im Waschkasten angeordnet sein können. Die
Abstellbank und die Stützplatte sind insbesondere für die Anordnung des
Drehmechanismus vorgesehen.
Es ist bevorzugt, wenn der Abführungskorb auf oder an der zweiten Welle angeordnet und durch einen an einer Seitenwand des Waschkastens angeordneten
Stützblock gestützt ist. Dies erzielt einen kompakten Aufbau der Waschvorrichtung.
Es ist bevorzugt, wenn der Drehmechanismus eine Antriebswelle, einen Motor, eine
Muffe, ein erstes Zahnrad, ein zweites Zahnrad, ein drittes Zahnrad, ein
Halbwellenzahnrad, ein glattes Rad, ein viertes Zahnrad, einen ersten
Elektroantrieb, einen Gelenksitz und mindestens eine Sperreinheit umfasst, wobei - der Motor an einer inneren Seitenwand der Abstellbank angeordnet ist, dessen Ausgangswelle mit der Antriebswelle verbunden ist, darauf die
Muffe aufgesetzt ist, - das dritte Zahnrad, das Halbwellenzahnrad, das glatte Rad, das vierte
Zahnrad und der Gelenksitz hintereinander vom dem Motor zugewandten
Ende auf die Muffe aufgesetzt sind, - das erste Zahnrad auf der ersten Welle aufgesetzt ist und mit dem
Halbwellenzahnrad in Eingriff stehen kann, - das zweite Zahnrad auf der zweiten Welle aufgesetzt ist und mit dem vierten Zahnrad in Eingriff stehen kann, - der erste Elektroantrieb an einer Seitenwand der Stützplatte angeordnet und mit dem Gelenksitz verbunden ist, und 4
- die mindestens eine Sperreinheit am inneren Boden der Abstellbank angeordnet und mit dem ersten Zahnrad oder dem zweiten Zahnrad verbunden ist.
Es ist außerdem bevorzugt, wenn die mindestens eine Sperreinheit einen zweiten
Elektroantrieb und eine Sperrplatte umfasst, wobei die Sperrplatte durch den zweiten
Elektroantrieb bewegbar ist und damit mit dem ersten Zahnrad oder dem zweiten
Zahnrad in Eingriff stehen kann. Dieser vorgeschlagene Drehmechanismus ist besonders vorteilhaft für den kompakten Aufbau der Waschvorrichtung.
Die hier vorgestellte Lösung sowie deren technisches Umfeld werden nachfolgend anhand der Figuren näher erläutert. Es ist darauf hinzuweisen, dass die Erfindung durch die gezeigten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt werden soll.
Insbesondere ist es, soweit nicht explizit anders dargestellt, auch möglich,
Teilaspekte der in den Figuren erläuterten Sachverhalte zu extrahieren und mit anderen Bestandteilen und/oder Erkenntnissen aus anderen Figuren und/oder der vorliegenden Beschreibung zu kombinieren. Es zeigt schematisch:
Fig. 1 eine Querschnittansicht in der Längsrichtung einer erfindungsgemäßen
Waschvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigte Waschvorrichtung,
Fig. 3 eine Draufsicht der in Fig. 1 gezeigte Waschvorrichtung,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 3 gezeigten Abschnitts A; und
Fig. 5 einen beispielhaften Drehmechanismus einer erfindungsgemäßen
Waschvorrichtung.
Bezugszeichenliste: 1 Stützsitz; 2 Wasseraufnahmebehälter; 3 Waschkasten; 4 Stützplatte; 5
Abstellbank; 6 erstes Waschbecken;7 zweites Waschbecken; 8 zweite Welle; 9 erste
Welle; 10 Verbindungselement; 11 zweiter Waschkorb; 12 erster Waschkorb; 13
Führungsplatte; 14 Stützblock; 15 Abführungskorb; 16 Überlaufkasten; 17
Abwasserrohr; 18 Überlaufkanal; 19 Filtersieb; 20 Antriebswelle; 21 Motor; 22 Muffe; 23 erstes Zahnrad; 24 zweites Zahnrad; 25 drittes Zahnrad; 26 Halbwellenzahnrad; 27 glattes Rad; 28 viertes Zahnrad; 29 erster Elektroantrieb; 30 Gelenksitz; 31 zweiter Elektroantrieb; 32 Verrieglungsplatte.
Die Begriffe „oben“ und „unten“ beziehen sich auf die vertikale Richtung und sind im
Sinne von vertikal oben und vertikal unten zu verstehen, wobei hierbei jeweils auf die übliche Einbaulage der Waschvorrichtung Bezug genommen wird. Entsprechend ist der Begriff „seitlich“ im Sinne von horizontal seitlich zu verstehen.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Querschnittansicht in der Längsrichtung einer erfindungsgemäßen Waschvorrichtung. Wie in Fig. 1 gezeigt, umfasst die
Waschvorrichtung einen Stützsitz 1, darauf ein Waschkasten 3 vorgesehen ist, in dem ein offenes erstes Waschbecken 6 und ein offenes zweites Waschbecken 7 nebeneinander angeordnet sind. Dazu ist es wesentlich, dass das erste
Waschbecken 6 einen ersten Waschkorb 12 umfasst und das zweite Waschbecken 7 einen zweiten Waschkorb 11 umfasst. Es kann vorgesehen sein, dass mindestens eine Stützplatte 4 zum Stützen beispielsweise einer ersten Welle 9 und einer zweiten
Welle 8 eines Drehmechanismus auf dem Waschkasten 3 befestigt ist, damit die erste Welle 9 über ein Verbindungselement 10 mit dem ersten Waschkorb 12 verbunden ist, und die zweite Welle 8 über ein anderes Verbindungselement 10 mit dem zweiten Waschkorb 11 verbunden ist. Der erste Waschkorb 12 ist somit durch die Drehung der erste Welle 9 nach oben und nach unten drehbar.
Dementsprechend ist der zweite Waschkorb 11 durch die Drehung der zweite Welle 8 ebenfalls nach oben und nach unten drehbar. Die erste Welle 9 und die zweite
Welle 8 können über die anderen Bauteile des Drehmechanismus miteinander verbunden sein. Darüber hinaus kann die Waschvorrichtung eine Abstellbank 5 umfassen, der seitlich auf dem Waschkasten 3 angeordnet sein kann. Insbesondere kann die Waschvorrichtung eine Überlaufwassersammlung umfassen, die an einer
Seite des Wasserkastens 3 angeordnet sein kann. 6
Beim Betrieb der Waschvorrichtung kann das zu waschende Lebensmittel zunächst in den ersten Waschkorb 12 zum Vorwaschen, und das vorgewaschene
Lebensmittel in den zweiten Waschkorb 11 zum Hauptwaschen eingelegt werden.
Somit können mehrere (verschiedene) Lebensmittel nacheinander mit dem ersten
Waschkorb 12 in dem ersten Waschbecken 6 vorgewaschen und anschließend mit dem zweiten Waschkorb 11 in dem zweiten Waschbecken 7 hauptgewaschen werden. Dabei können das Vorwaschen für ein Lebensmittel und das Hauptwaschen für ein anderes Lebensmittel gleichzeitig erfolgen. Somit kann die Wascheffizienz, insbesondere beim Waschen einer großen Menge von Lebensmitteln, erhöht werden.
Beim Vor- und Hauptwaschen treibt der Drehmechanismus die erste Welle 9 und die zweite Welle 8 so zum Drehen an, dass sich sowohl der über ein
Verbindungselement 10 mit der ersten Welle 9 verbundene erste Waschkorb 12 als auch der über ein anderes Verbindungselement 10 mit der zweiten Welle 8 verbundene zweite Waschkorb 11 alternativ nach oben um einen einstellbaren bzw. eingestellten Winkel oder nach unten um einen einstellbaren bzw. einen eingestellten Winkel drehen können. Es kann vorgesehen werden, dass beim Vor- und Hauptwaschen der Winkel zwischen 60 und 5 Grad je nach dem zu waschenden
Lebensmittel eingestellt ist. Der Winkel beim Vor- und Hauptwaschen darf nicht über 90 Grad eingestellt werden. Somit können die in die beiden Waschkörbe eingelegten
Lebensmittel mit dem in die entsprechenden Waschbecken 6, 7 eingefüllten Wasser mit Hilfe von Wasserwirbeln gewaschen werden, wobei die Wasserwirbel durch die
Drehung des ersten Waschkorb 12 und des zweiten Waschkorb 11 um den eingestellten Winkel alternativ nach oben und unten erzeugt werden.
Nach dem Vor- und Hauptwaschen kann sich der zweite Waschkorb 11 nach oben um einen Winkel drehen, der mindestens 90 Grad ist. Somit kann das hauptgewaschene Lebensmittel aus dem zweiten Waschkorb 11 in einen
Abführungskorb 15 abgeführt werden. Ebenfalls kann der erste Waschkorb 12 nach oben um einen Winkel drehen, der mindestens 90 Grad ist. Somit kann das vorgewaschene Lebensmittel aus dem ersten Waschkorb 12 in den entleerten zweiten Waschkorb 11 zum anschließenden Hauptwaschen eingeführt werden. 7
Hierbei ist es bevorzugt, dass sich der erste Waschkorb 12 nach oben nur zwischen 90 und 100 Grad drehen kann, damit das auf dem vorgewaschenen Lebensmittel anhaftende (schmutziges) Wasser aus dem ersten Waschkorb 12 (z. B. über die
Löcher des ersten Waschkorbs) verbessert bzw. erleichtert abgeführt werden kann.
In Fig. 1 ist weiter zu erkennen, dass jedes Verbindungselement 10 mit mindestens einer Führungsplatte 13 versehen ist, sodass das vorgewaschene Lebensmittel vom ersten Waschkorb 12 über die mindestens eine Führungsplatte 13 in den zweiten
Waschkorb 11 eingeführt und das hauptgewaschene Lebensmittel von dem zweiten
Waschkorb 11 über die mindestens eine Führungsplatte 13 in den Abführungskorb abgeführt werden kann. Die mindestens eine Führungsplatte 13 hat zusätzlich den Vorteil, dass das Lebensmittel bei der Einführung bzw. Abführung nicht aus den jeweiligen Waschkörben herausfällt. Außerdem kann der Abführungskorb 15, wie in
Fig. 1gezeigt, auf oder an der zweiten Welle 8 angeordnet sein und durch einen an einer Seitenwand des Waschkastens 3 angeordneten Stützblock 14 gestützt werden.
Dies ist besonders vorteilhaft für den kompakten Aufbau der Waschvorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 1 gezeigten Waschvorrichtung. In der Fig. 2 ist zu erkennen, dass die Waschvorrichtung zusätzlich eine
Überlaufwassersammlung aufweist, die einen Wasseraufnahmebehälter 2, einen
Überlaufkasten 16, ein Abwasserrohr 17, einen Überlaufkanal 18 und ein Filtersieb 19 umfasst.
Da das Wasser beim Vor- und Hauptwaschen durch die Bewegung der beiden
Waschkörbe aus den beiden Waschbecken überlaufen kann, ist die
Überlaufwassersammlung dazu eingerichtet, um das überlaufene Wasser abzuführen. Zu diesem Zweck ist der Überlaufkanal 18 einerseits fluidisch mit dem ersten Waschbecken 6 und dem zweiten Waschbecken 7 und anderseits fluidisch mit dem Überlaufkasten 16 verbunden, sodass das überlaufende Wasser des ersten
Waschbecken 6 und des zweiten Waschbecken 7 über den Überlaufkanal 18 in den
Überlaufkasten 16 abgeführt werden kann. Der Überlaufkasten 16 kann wie in Fig. 2 gezeigt an einer Seite des Waschkastens 3 und auf dem Stützsitz 1 angeordnet sein.
Außerdem kann der Überlaufkasten 16 mit einem Abwasserrohr 17 und/oder einem 8
Wasseraufnahmebehälter 2 versehen sein. Mit dem Abwasserrohr 17 kann das überlaufende Wasser direkt abgeführt werden. Mit dem Wasseraufnahmebehälter 2 kann das überlaufende Wasser zur weiteren Verwendung (z. B. Rückführung in den
Waschbecken; Recycling) gesammelt werden. Der Wasseraufnahmebehälter ist bevorzugt unter dem Überlaufkasten 16 und auf dem Stützsitz 1 angeordnet. Es ist außerdem bevorzugt, wenn mindestens ein Filtersieb 19 in dem Überlaufkanal 18 angeordnet ist, damit das überlaufende Wasser gefiltert werden kann.
Wie in Fig. 3 bis Fig. 5 gezeigt, umfasst der Drehmechanismus eine Antriebswelle 20, einen Motor 21, eine Muffe 22, ein erstes Zahnrad 23, ein zweites Zahnrad 24, ein drittes Zahnrad 25, ein Halbwellenzahnrad 26, ein glattes Rad 27, ein viertes
Zahnrad 28, einen ersten Elektroantrieb 29 und mindestens eine Sperreinheit. Dabei ist der Motor 21 an einer inneren Seitenwand der Abstellbank 5 (Fig. 2) angeordnet, dessen Ausgangswelle mit der Antriebswelle 20 verbunden ist, darauf die Muffe 22 aufgesetzt ist. Auf der Muffe 22 sind das dritte Zahnrad 25, das Halbwellenzahnrad 26, das glatte Rad 27, das vierte Zahnrad 28 und ein Gelenksitz 30 hintereinander vom dem Motor 21 zugewandten Ende aufgesetzt. Das erste Zahnrad 23 ist auf der ersten Welle 9 aufgesetzt und kann mit dem Halbwellenzahnrad 26 in Eingriff stehen. Das zweite Zahnrad 24 ist auf der zweiten Welle 9 aufgesetzt und kann mit dem vierten Zahnrad 28 in Eingriff stehen. Der erste Elektroantrieb 29 ist an einer
Seitenwand der Stützplatte 4 angeordnet und mit dem Gelenksitz 30 verbunden. Die
Sperreinheit ist am inneren Boden der Abstellbank 5 angeordnet und mit dem ersten
Zahnrad 23 sowie dem zweiten Zahnrad 24 verbindbar.
Die mindestens eine Sperreinheit umfasst einen zweiten Elektroantrieb 31 und eine
Sperrplatte 32, wobei die Ausgangswelle des zweiten Elektroantriebs 31 mit der
Sperrplatte 32 verbunden ist. Es ist bevorzugt, wenn zwei Sperreinheiten vorgesehen sind, nämlich eine Sperreinheit nur für das ersten Zahnrad 23 in Bezug auf die erste Welle 9 bzw. auf den ersten Waschkorb 12 und die andere Sperreinheit nur für das zweite Zahnrad 24 in Bezug auf die zweite Welle 8 bzw. auf den zweiten
Waschkorb 11. Dabei können die zweiten Elektroantriebe 31 der beiden
Sperreinheiten, wie in Fig. 2 gezeigt, am inneren Boden der Abstellbank 5 so nebeneinander angeordnet sein, dass eine Sperrplatte 32 mit dem ersten Zahnrad 9
23 und die andere Sperrplatte 32 mit dem zweiten Zahnrad 24 in Eingriff stehen kann. Somit können das erste Zahnrad 23 und das zweite Zahnrad 24 durch deren korrespondierende Sperrplatten 23 wahlweise angehalten werden. Dies bedeutet, dass ein Waschkorb angehalten werden kann, während sich der andere Waschkorb dreht.
Damit sich die beiden Waschkörbe 11, 12 nach oben drehen können, wird zunächst der erste Elektroantrieb 29 gestartet. Der erste Elektroantrieb 29 treibt über den
Gelenksitz 30 die Muffe 22 zur Bewegung in der Längsrichtung der Antriebwelle 20 an. Die sich bewegende Muffe 22 bewegt weiterhin das dritte Zahnrad 25, das
Halbwellenzahnrad 26, das glatte Rad 27 und das vierte Zahnrad 28 so lange, bis das Halbwellenzahnrad 26 mit dem ersten Zahnrad 23 in Eingriff steht und das vierte
Zahnrad 28 mit dem zweiten Zahnrad 24 in Eingriff steht. Anschließend wird der
Motor 21 gestartet. Der Motor 21 treibt die Antriebswelle 20 mit der auf der
Antriebwelle 20 aufgesetzten Muffe 22 zum Drehen an. Die sich drehende Muffe 22 dreht weiterhin das dritte Zahnrad 25, das Halbwellenzahnrad 26, das glatte Rad 27 und das vierte Zahnrad 28, damit das sich drehende Halbwellenzahnrad 26 weiterhin das erste Zahnrad 23 dreht und das sich drehende vierte Zahnrad 28 weiterhin das zweite Zahnrad 24 dreht.
Da das Halbwellenzahnrad 26 nur bis zu einem bestimmten maximalen Winkel drehbar ist und beim Erreichen dieses maximalen Winkels angehalten wird, kann sich der erste Waschkorb somit nur bis zu einem bestimmten Winkel aufwärts drehen. Dies bedeutet, dass der aufwärts maximale Drehwinkel des ersten
Waschkorbs kleiner als der aufwärts maximale Drehwinkel des zweiten Waschkorbs ist.
Sobald das Halbwellenzahnrad 26 angehalten ist, wird der zweite Elektroantrieb 31 gestartet. Der zweite Elektroantrieb 31 bewegt die Verrieglungsplatte 32 nach oben so lange, bis die Verrieglungsplatte 32 das erste Zahnrad 23 festhält, sodass der erste Waschkorb 12 beim aufwärts maximalen Drehwinkel stabil festgehalten werden kann. Dabei kann das vierte Zahnrad 28 sich im Vergleich mit dem Halbwellenrad weiterhin (d. h. um einen größeren Winkel) drehen. Somit kann sich der zweite
Waschkorb ebenfalls um einen größeren Winkel im Vergleich mit dem ersten
Waschkorb nach oben drehen. Dies ist vorteilhaft für die Abführung des
Lebensmittels vom zweiten Waschkorb in den Abführungskorb.
Damit sich die beiden Waschkörbe 11, 12 von oben nach unten drehen können, wird der Motor 21 mit der umgekehrten Drehrichtung gestartet, sodass das
Halbwellenzahnrad 26 mit dem ersten Zahnrad 23 und das vierte Zahnrad 28 mit dem zweiten Zahnrad 24 ebenfalls in der umgekehrten Richtung gedreht werden, wodurch sich die beiden Waschkörbe 11, 12 nach unten drehen können.
Da das Halbwellenzahnrad 26 das erste Zahnrad 23 nur um einen beschränkten
Winkel dreht, ist das dritte Zahnrad 25 als Redundanz für das erste Zahnrad 23 vorgesehen. Dabei wird der erste Elektroantrieb 29 so angetrieben, dass der erste
Elektroantrieb 29 über den Gelenksitz 30 die Muffe 22 nach der vom Motor 21 abgewandten Richtung so lange verschiebt, bis das dritte Zahnrad 25 mit dem ersten Zahnrad 23 in Eingriff steht, sodass sich das erste Zahnrad 23 mit der
Drehung des dritten Zahnrads 25 dreht, wodurch sich der erste Waschkorb 12 um einen größeren Winkel (insbesondere nach unten) drehen kann. 11
Claims (8)
1. Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln, umfassend ein erstes Waschbecken (6) mit einem ersten Waschkorb (12), ein zweites Waschbecken (7) mit einem zweiten Waschkorb (11) und einen Abführungskorb (15), wobei - das erste Waschbecken (6) und das zweite Waschbecken (7) nebeneinander angeordnet und voneinander fluidisch getrennt sind, - der erste Waschkorb (12) und der zweite Korb (11) über einen Drehmechanismus nach oben oder nach unten drehbar sind, - der erste Waschkorb (12) und der zweite Waschkorb (11) so zueinander korrespondierend ausgeführt sind, dass Gegenstände vom ersten Waschkorb (12) in den zweiten Waschkorb eingeführt werden können, wenn sich der erste Waschkorb nach oben dreht, und - der zweite Waschkorb (11) und der Abführungskorb (15) so zueinander korrespondierend ausgeführt sind, dass Gegenstände vom zweiten Waschkorb (11) in den Abführungskorb (15) abgeführt werden können, wenn sich der zweite Waschkorb (11) nach oben dreht.
2. Waschvorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Drehmechanismus eine erste Welle (9) und eine zweite Welle (8) umfasst, wobei die erste Welle (9) über ein Verbindungselement (10) mit dem ersten Waschkorb (12) verbunden ist, und die zweite Welle (8) über ein anderes Verbindungselement (10) mit dem zweiten Waschkorb (11) verbunden ist.
3. Waschvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, aufweisend eine Überlaufwassersammlung, die einen Wasseraufnahmebehälter (2), einen Überlaufkasten (16), ein Abwasserrohr (17), einen Überlaufkanal (18) und ein Filtersieb (19) umfasst.
4. Waschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der zumindest ein Verbindungselement (10) mit mindestens einer Führungsplatte 12
(13) versehen ist.
5. Waschvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend einen Waschkasten (3) mit einer Abstellbank (5) und einer Stützplatte (4), wobei das erste Waschbecken (6) und das zweite Waschbecken (7) nebeneinander im Waschkasten (3) angeordnet sind.
6. Waschvorrichtung nach Anspruch 5, bei der der Abführungskorb (15) auf oder an der zweiten Welle (8) angeordnet und durch einen an einer Seitenwand des Waschkastens (3) angeordneten Stützblock (14) gestützt ist.
7. \Waschvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei der der Drehmechanismus eine Antriebswelle (20), einen Motor (21), eine Muffe (22), ein erstes Zahnrad (23), ein zweites Zahnrad (24), ein drittes Zahnrad (25), ein Halbwellenzahnrad (26), ein glattes Rad (27), ein viertes Zahnrad (28), einen ersten Elektroantrieb (29), einen Gelenksitz (30) und mindestens eine Sperreinheit umfasst, wobei - der Motor (21) an einer inneren Seitenwand der Abstellbank (5) angeordnet ist, dessen Ausgangswelle mit der Antriebswelle (20) verbunden ist, darauf die Muffe (22) aufgesetzt ist, - das dritte Zahnrad (25), das Halbwellenzahnrad (26), das glatte Rad (27), das vierte Zahnrad (28) und der Gelenksitz (30) hintereinander vom dem Motor (21) zugewandten Ende auf die Muffe (22) aufgesetzt sind, - das erste Zahnrad (23) auf der ersten Welle (9) aufgesetzt ist und mit dem Halbwellenzahnrad (26) in Eingriff stehen kann, - das zweite Zahnrad (24) auf der zweiten Welle (9) aufgesetzt ist und mit dem vierten Zahnrad (28) in Eingriff stehen kann, - der erste Elektroantrieb (29) an einer Seitenwand der Stützplatte (4) angeordnet und mit dem Gelenksitz (30) verbunden ist, und - die mindestens eine Sperreinheit am inneren Boden der Abstellbank (5) angeordnet und mit dem ersten Zahnrad (23) oder dem zweiten Zahnrad (24) verbunden ist. 13
8. Waschvorrichtung nach Anspruch 7, bei der die mindestens eine Sperreinheit einen zweiten Elektroantrieb (31) und eine Sperrplatte (32) umfasst, wobei die Sperrplatte (32) durch den zweiten Elektroantrieb (31) bewegbar ist und damit mit dem ersten Zahnrad (23) oder dem zweiten Zahnrad (24) in Eingriff stehen kann. 14
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU505356A LU505356B1 (de) | 2023-10-25 | 2023-10-25 | Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU505356A LU505356B1 (de) | 2023-10-25 | 2023-10-25 | Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU505356B1 true LU505356B1 (de) | 2025-04-25 |
Family
ID=95554509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU505356A LU505356B1 (de) | 2023-10-25 | 2023-10-25 | Waschvorrichtung zum Waschen von Lebensmitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU505356B1 (de) |
-
2023
- 2023-10-25 LU LU505356A patent/LU505356B1/de active IP Right Grant
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20250425 |