LU103312B1 - Bedieneinrichtung für eine Gareinrichtung - Google Patents
Bedieneinrichtung für eine GareinrichtungInfo
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Abstract
Bedieneinrichtung (1) mit einem drehbaren Bedienelement (2) mit zwei drehfest miteinander verbundenen Bedieneinheiten (12, 22), nämlich eine erste Bedieneinheit (12) und eine zweite Bedieneinheit (22). Die Bedieneinheiten (12, 22) werden durch eine Achseinheit (3) und eine Knebeleinheit (4) bereitgestellt und sind mittels einer Blattfedereinrichtung (5) aneinander fixiert. Die Blattfedereinrichtung (5) umfasst eine Blattfeder (15) mit einem in Richtung der ersten Bedieneinheit (12) gekrümmten Blattfederkörper (25). Der Blattfederkörper (25) stützt sich mit wenigstens einem Endabschnitt (35) an der zweiten Bedieneinheit (22) ab. Dabei weist die Blattfeder (15) einen sich in Richtung der ersten Bedieneinheit (12) über den Blattfederkörper (25) hinaus erstreckenden Vorsprung (6) auf, welcher mittels des Blattfederkörpers (25) gegen die erste Bedieneinheit (12) vorgespannt ist und berührend an der ersten Bedieneinheit (12) anliegt.
Description
Beschreibung „Bedieneinrichtung für eine Gareinrichtung“
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bedieneinrichtung für eine Gareinrichtung mit wenigstens einem drehbaren Bedienelement mit zwei drehfest miteinander verbundenen Bedieneinheiten.
Die Bedieneinheiten werden durch eine Achseinheit und eine auf die Achseinheit aufsteckbare
Knebeleinheit bereitgestellt und sind mittels wenigstens einer Blattfedereinrichtung aneinander fixiert.
Ein wichtiges Merkmal einer solchen Bedieneinrichtung ist, dass die Knebeleinheit sicher und zuverlässig an der Achseinheit befestigt ist. Beispielsweise ist es bei Gas- und
Elektrokochfeldern in der Regel notwendig, dass die aufgesteckte Knebeleinheit einer
Abzugskraft von 50 Newton für 10 Sekunden standhalten kann. Dadurch kann gewährleistet werden, dass die Knebeleinheit nicht versehentlich von der Achseinheit abgezogen wird und das Gargerät bei den zu erwartenden Bedienkräften einwandfrei bedient werden kann.
Die benötigte Abzugskraft bringt in der Regel eine entsprechend hohe Aufsteckkraft mit sich. ı5 Das erweist sich bei der Montage jedoch als sehr ermüdend und unkomfortabel. Zudem kann es bei hohen Aufsteckkräften sogar zu Beschädigungen an der Bedieneinrichtung und beispielsweise an den Regeleinrichtungen (Gashahn etc.) führen.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte
Bedieneinrichtung zur Verfügung zu stellen. Insbesondere soll eine zuverlässige und haltbare
Verbindung zwischen Knebeleinheit und Achseinheit bereitgestellt werden, welche zugleich im
Rahmen der Montage besonders komfortabel und unaufwendig hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Bedieneinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Weitere
Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen.
Die erfindungsgemäße Bedieneinrichtung ist für eine Gareinrichtung und insbesondere für ein
Kochfeld und/oder einen Herd oder dergleichen vorgesehen. Die Bedieneinrichtung umfasst wenigstens ein drehbares Bedienelement mit wenigstens zwei drehfest miteinander verbundenen und vorzugsweise aufeinander steckbaren Bedieneinheiten. Die wenigstens zwei
Bedieneinheiten umfassen wenigstens eine erste Bedieneinheit und wenigstens eine zweite
Bedieneinheit. Insbesondere umfassen die Bedieneinheiten wenigstens eine Achseinheit und wenigstens eine (auf die Achseinheit aufgesteckte bzw. aufsteckbare) Knebeleinheit.
Insbesondere sind die Bedieneinheiten mittels wenigstens einer Blattfedereinrichtung (wenigstens kraftschlüssig) aneinander fixiert. Insbesondere sind die Bedieneinheiten derart aneinander fixiert, dass die Knebeleinheit gegen ein ungewolltes Abziehen von der Achseinheit unter den bestimmungsgemäß zu erwartenden Bedienkräften aneinander gesichert ist. Die
Blattfedereinrichtung weist wenigstens eine Blattfeder auf, welche einen in Richtung der ersten
Bedieneinheit und insbesondere der Achseinheit gekrümmten Blattfederkörper aufweist.
Insbesondere stützt sich der Blattfederkörper mit wenigstens einem Endabschnitt (insbesondere mit wenigstens zwei gegenüberliegenden Endabschnitten) an der zweiten Bedieneinheit und insbesondere an der Knebeleinheit ab. Dabei umfasst die Blattfeder wenigstens einen sich
Insbesondere in Richtung der ersten Bedieneinheit über den Blattfederkôrper hinaus erstreckenden Vorsprung. Dabei ist der Vorsprung wenigstens mittels des Blattfederkörpers gegen die erste Bedieneinheit vorgespannt. Dabei liegt der Vorsprung berührend an der ersten
Bedieneinheit an.
Die erfindungsgemäße Bedieneinrichtung bietet viele Vorteile. Einen erheblichen Vorteil bietet ı5 der am Blattfederkôrper vorgesehene Vorsprung. Dadurch können die im Rahmen der Montage benötigen Aufsteckkräfte erheblich reduziert werden. Zugleich werden dadurch besonders hohe
Abzugskräfte ermöglicht. Dadurch wird eine komfortable Montage in Kombination mit den gewünschten bzw. normativ geforderten Abzugskräften ermöglicht. Die Erfindung hat zudem den Vorteil, dass sie konstruktiv unaufwendig und Bauraum sparend umgesetzt werden kann.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die Erfindung besonders einfach in bereits bestehende
Bedieneinrichtungen integriert werden kann. Beispielsweise können bereits entwickelte bzw. vorgesehene Bedieneinheiten beibehalten werden, während lediglich ein Austausch der
Blattfeder vorgenommen werden muss.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist der Vorsprung einstückig mit dem Blattfederkörper verbunden. Insbesondere ist der Vorsprung in den Werkstoff des Blattfederkörpers eingearbeitet. Insbesondere ist der Blattfederkörper einstückig ausgebildet. Insbesondere ist die
Blattfeder einstückig ausgebildet.
Die Blattfeder ist insbesondere aus einem elastischen Werkstoff gefertigt. Insbesondere ist die
Blattfeder aus einem Metallwerkstoff und beispielsweise aus einem Federstahl gefertigt.
Möglich sind auch andere als Blattfeder geeignete Werkstoffe.
Vorzugsweise ist der Vorsprung wenigstens durch ein Umformverfahren, insbesondere ein
Prägeverfahren, und/oder durch ein Trennverfahren hergestellt. Insbesondere ist ein Prägen und/oder abschnittsweises Trennen eines Blattfederkörperrohlings vorgesehen. Insbesondere ist der Vorsprung dadurch hergestellt, dass der Blattfederkörper und vorzugsweise die
Blattfeder einem Prägeverfahren und/oder einem Trennverfahren unterzogen wird. Dem
Trennverfahren kann wenigstens ein Umformungsschritt und beispielsweise ein Herausstellen des Vorsprungs (insbesondere eines Federschenkels und/oder eines Kontaktabschnitts). Im
Rahmen der Herstellung kann der Blattfederkörperrohling weiteren Trennverfahren und/oder
Umformverfahren unterzogen werden. Die Anmelderin behält sich vor, ein Verfahren zur
Herstellung der erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung zu beanspruchen. Insbesondere ist das
Verfahren so ausgebildet, dass die hier vorgestellte Bedieneinrichtung danach herstellbar ist.
In einer bevorzugten und vorteilhaften Weiterbildung umfasst der Vorsprung wenigstens einen (am Blattfederkörper befestigten) Federschenkel und wenigstens einen (endständig) am
Federschenkel angeordneten (befestigten) Kontaktabschnitt. Insbesondere ist der
Kontaktabschnitt auch mittels des Federschenkels gegen die erste Bedieneinheit vorspannbar bzw. vorgespannt.
Insbesondere ist der Federschenkel endständig am Blattfederkörper befestigt. Insbesondere weist der Federschenkel zwei gegenüberliegende Enden auf, wobei ein Ende als ı5 Kontaktabschnitt ausgebildet ist. Insbesondere ist ein anderes Ende mit dem Blattfederkörper (einstückig) verbunden. Insbesondere steht der Federschenkel von Blattfederkörper in Richtung der ersten Bedieneinheit ab. Insbesondere ist der Federschenkel weniger stark als der
Blattfederkörper gekrümmt oder gar nicht gekrümmt. Insbesondere sind Federschenkel und
Kontaktabschnitt einstückig mit einander verbunden.
Es ist bevorzugt und vorteilhaft, dass der Federschenkel derart vom Blattfederkörper absteht, dass sich der Kontaktabschnitt gegen die erste Bedieneinheit stellt, wenn an der zweiten
Bedieneinheit gezogen wird (während die erste Bedieneinheit ortsfest verbleibt). Möglich und vorteilhaft ist auch, dass der Federschenkel derart vom Blattfederkörper absteht, dass der
Kontaktabschnitt über die erste Bedieneinheit gezogen wird, wenn die zweite Bedieneinheit auf die erste Bedieneinheit gesteckt wird. Insbesondere bewegen sich die zweite Bedieneinheit und die erste Bedieneinheit dabei relativ zueinander. Insbesondere steht der Federschenkel derart vom Blattfederkörper ab, dass er sich in eine bestimmungsgemäße Aufsteckrichtung (der
Knebeleinheit auf die Achseinheit) gegen die erste Bedieneinheit stellt. Insbesondere steht der
Federschenkel derart vom Blattfederkôrper ab, dass er in eine bestimmungsgemäâBe
Abzugsrichtung (der Knebeleinheit von der Achseinheit) mitgeschleppt werden kann.
Insbesondere ist der Kontaktabschnitt wenigstens abschnittsweise scharfkantig ausgebildet, sodass er sich mit erhöhten Reibungskräften gegen die erste Bedieneinheit stellen kann.
Es ist môglich und vorteilhaft, dass der Vorsprung durch abschnittsweises Trennen und insbesondere Einschneiden eines Blattfederkôrperrohlings hergestellt ist. Insbesondere erfolgt das abschnittsweise Trennen des Blattfederkörperrohling so, dass der Kontaktabschnitt und ein
Teil des Federschenkels von Blattfederkôrperrohling freigestellt werden, während ein dem
Kontaktabschnitt gegenüberliegendes Ende des Federschenkels mit dem
Blattfederkörperrohling verbunden bleibt. Insbesondere wird der Blattfederkörperrohling eingeschnitten. Insbesondere wird der Blattfederkörperrohling wenigstens in Längsrichtung wenigstens zweimal eingeschnitten. Insbesondere sind zwei parallele Schnitte vorgesehen. Der
Blattfederkôrperrohling kann auch in Querrichtung wenigstens einmal eingeschnitten werden.
Insbesondere wird der Blattfederkörper aus dem Blattfederkörperrohling herausgearbeitet. Mit anderen Worten, durch das abschnittsweise Trennen werden aus dem Blattfederkörperrohling der Blattfederkörper und der einstückig daran ausgebildete Vorsprung mit dem Kontaktabschnitt und dem Federschenkel herausgearbeitet. Der Blattfederkörperrohling kann aber auch dem
Blattfederkörper entsprechen. Mit anderen Worten, der Blattfederkörper ist bereits fertig und wird zur Herstellung des Vorsprungs und insbesondere des Kontaktabschnitts und des
Federschenkels entsprechend eingeschnitten. Insbesondere hat der Blattfederkörperrohling die ı5 gleichen äußeren Abmessungen wie der Blattfederkörper.
In einer vorteilhaften Weiterbildung verläuft der Federschenkel zwischen wenigstens zwei gekrümmten Außenschenkeln des Blattfederkörpers. Insbesondere ist der Federschenkel so gegenüber den Außenschenkeln herausgestellt, dass er sich in Richtung der ersten
Bedieneinheit erstreckt. Insbesondere ist der Blattfederkörperrohling derart eingeschnitten, dass der Federschenkel zwischen zwei Außenschenkeln des Blattfederkörpers verläuft. Um den
Federschenkel herauszustellen und/oder die Außenschenkel zu krümmen, kann wenigstens eine Umformung vorgesehen sein.
Es ist bevorzugt und vorteilhaft, dass der Vorsprung wenigstens eine (am Blattfederkörper befestigte) Erhebung umfasst. Insbesondere ist die Erhebung einstückig mit dem
Blattfederkérper verbunden. Insbesondere liegt die Blattfeder nur mit der wenigstens einen
Erhebung an der ersten Bedieneinheit an. Das ermöglicht ein leichtes Aufstecken während der
Montage und zugleich eine zuverlässige Sicherung gegen unerwünschtes Abziehen im Betrieb.
Insbesondere ist die Erhebung in den Blattfederkörper eingearbeitet. Insbesondere wird der
Vorsprung durch die wenigstens eine Erhebung bereitgestellt. Der Vorsprung kann auch durch
Wenigstens zwei oder mehr Erhebungen bereitgestellt werden.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Erhebung mittels eines Prägeverfahrens in den
Blattfederkörper eingearbeitet. Insbesondere wird ein Blattfederkörperrohling entsprechend geprägt. Der Blattfederkörperrohling ist insbesondere wenigstens teilweise so ausgebildet, wie es zuvor beschrieben wurde. Die Erhebung ist vorzugsweise wenigstens abschnittsweise hohl ausgebildet. Das ermöglicht eine unaufwendige Prägung eines beispielsweise dünnen
Federstahlblechs.
Vorzugsweise ist die Erhebung domartig wölbt. Besonders bevorzugt ist die Erhebung kugelförmig ausgebildet. Die Wölbung, welche die Erhebung bereitstellt, ist insbesondere 5 wenigstens abschnittsweise hohl ausgebildet. Möglich sind auch andere geeignete Geometrien für die Erhebung.
In einer ebenfalls vorteilhaften Ausgestaltung ist die Erhebung zylindrisch ausgebildet. Unter einer zylindrischen Erhebung wird insbesondere auch eine prismatische Erhebung verstanden.
Vorzugsweise ist die Erhebung wenigstens abschnittsweise hohlzylindrisch ausgebildet.
Insbesondere ist die Erhebung an einer der ersten Bedieneinheit zugewandten Stirnseite abgeschrägt. Dadurch werden die Abzugskräfte noch größer, während die Aufsteckkräfte im
Wesentlichen unverändert bleiben.
In allen Ausgestaltungen ist es bevorzugt und vorteilhaft, dass die erste Bedieneinheit die
Achseinheit und die zweite Bedieneinheit die Knebeleinheit ist. Das ermöglicht eine besonders ı5 einfache Vormontage der Blattfedereinrichtung an der Knebeleinheit. Dann kann die
Knebeleinheit zusammen mit der vormontierten Blattfedereinrichtung einfach auf die
Achseinheit aufgesteckt werden. Möglich ist aber auch, dass die erste Bedieneinheit die
Knebeleinheit ist und dass die zweite Bedieneinheit die Achseinheit ist.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung beziehen sich Angaben zur Position von Bauteilen
Insbesondere auf einen betriebsgemäßen Montagezustand. Insbesondere ist die
Bedieneinrichtung durch Drehen des wenigstens einen Bedienelements bedienbar. Eine
Drehbewegung zum Einstellen von Bedienzuständen erfolgt insbesondere um eine Drehachse, welche in Richtung der Längsachse der Achseinheit verläuft und insbesondere deckungsgleich mit der Längsachse der Achseinheit ist. Eine Aufsteckbewegung erfolgt insbesondere in
Richtung der Längsachse der Achseinheit bzw. in Richtung der Drehachse. Insbesondere ist der Vorsprung wenigstens mittels des Blattfederkörpers gegen die Achseinheit vorgespannt.
Insbesondere liegt der Vorsprung berührend an der Achseinheit an. Insbesondere liegt der
Vorsprung an einem abgeflachten (und ebenen) Abschnitt der Achseinheit berührend an.
Insbesondere ist der Blattfederkörper (im bestimmungsgemäßen Montagezustand) gekrümmt.
Die Gareinrichtung ist insbesondere ein Gaskochfeld oder ein Elektrokochfeld. Das Kochfeld kann Teil eines Gasherdes oder eines Elektroherdes sein. Die Bedieneinrichtung kann auch für andere Arten einer Gareinrichtung mit drehbaren Bedienelementen (sog. Knebelbedienung) eingesetzt werden. Die Anmelderin behält sich vor, eine Gareinrichtung mit einer erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung zu beanspruchen. Auch eine solche Gareinrichtung löst die zuvor gestellte Aufgabe besonders vorteilhaft.
Die Knebeleinheit dient insbesondere zum Einstellen einer Gasflamme oder einer elektrischen
Leistung. Die Knebeleinheit ist insbesondere händisch drehbar. Die Achseinheit ist z. B. eine s Hahnachse eines Gasventils oder mit einer solchen verbunden. Die Achseinheit kann auch mit einem elektrotechnischen Bauteil zur Regelung der elektrischen Leistung verbunden sein.
Die Achseinheit ist insbesondere wenigstens abschnittsweise zylindrisch ausgebildet.
Insbesondere ist die Achseinheit wenigstens abschnittsweise abgeflacht. Insbesondere ist die
Achseinheit wenigstens dort abgeflacht, wo der Vorsprung anliegt. Die Achseinheit kann auch 190 wenigstens eine Vertiefung aufweisen, in welche der Vorsprung eingreift. Dann ist die
Knebeleinheit insbesondere auch formschlüssig an der Achseinheit fixiert (beispielsweise im
Sinne einer Rastverbindung). Insbesondere ist der Formschluss durch ein Zurückbiegen des
Vorsprungs aufhebbar. Das Zurückbiegen des Vorsprungs kann beispielsweise durch Ziehen an der Knebeleinheit erfolgen. ı5 Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den
Ausführungsbeispielen, welche im Folgenden mit Bezug auf die beiliegenden Figuren erläutert werden.
In den Figuren zeigen:
Figur 1 eine rein schematische Darstellung einer Gareinrichtung mit einer erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung in einer perspektivischen Ansicht;
Figur 2 eine rein schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung in einer geschnittenen Seitenansicht;
Figur 3 eine rein schematische Darstellung einer Blattfedereinrichtung in einer Draufsicht;
Figur 4 die Blattfedereinrichtung der Figur. 3 in einer Seitenansicht;
Figur 5 eine weitere rein schematische Darstellung einer erfindungsgemäß en
Bedieneinrichtung in einer geschnittenen Seitenansicht;
Figur 6 eine rein schematische Darstellung einer Blattfedereinrichtung in einer
Seitenansicht;
Figur 7 eine weitere rein schematische Darstellung einer Blattfedereinrichtung in einer
Seitenansicht;
Figur 8 die Blattfedereinrichtung der Figur. 7 in einer Draufsicht; und
Figur 9 eine rein schematische Darstellung eines Prägewerkzeugs.
In der Figur ist eine als Kochfeld 101 ausgebildete Gareinrichtung 100 mit einer erfindungsgemäßen Bedieneinrichtung 1 gezeigt. Das Kochfeld 101 mittels Gas oder s elektrischen Stroms betrieben sein. Die Bedieneinrichtung 1 umfasst hier beispielhaft vier drehbare Bedienelemente 2. Die Bedienelemente 2 sind hier in einem Bedienfeld 20 gruppiert und dienen zur Einstellung der Leistung jeweils eines definierten Bereichs des Kochfeldes 101.
Das Bedienfeld 20 kann auch an einer anderen als der hier gezeigten Position angeordnet sein.
Beispielsweise können die Bedienelemente 2 an einem Gasherd oder Elektroherd angeordnet sein.
In der Figur 2 ist ein Bedienelement 2 der Bedieneinrichtung 1 dargestellt, welches hier eine als
Achseinheit 3 ausgebildete erste Bedieneinheit 12 und eine als Knebeleinheit 4 ausgebildete zweite Bedieneinheit 22 umfasst. Die Knebeleinheit 4 ist auf die Achseinheit 3 aufgesteckt und mittels einer Blattfedereinrichtung 5 kraftschlüssig fixiert. ı5 Die Blattfedereinrichtung 5 umfasst hier eine Blattfeder 15, welche einen in Richtung der
Achseinheit 3 gekrümmten Blattfederkôrper 25 aufweist. Der Blattfederkôrper 25 stützt sich mit zwei gegenüberliegenden Endabschnitten 35 an der Knebeleinheit 4 ab. Dort, wo die Blattfeder berührend an der Achseinheit 3 anliegt, ist die Achseinheit 3 abgeflacht ausgebildet.
Um ein komfortables Aufstecken während der Montage und zugleich eine zuverlässige und haltbare Befestigung im Betrieb zu gewährleisten, ist die Blattfeder 15 mit einem sich in
Richtung der Achseinheit 3 über den Blattfederkôrper 25 hinaus erstreckenden Vorsprung 6 ausgestattet. Durch die Krümmung des Blattfederkôrpers 25 wird der Vorsprung 6 gegen die
Achseinheit 3 vorgespannt, sodass er berührend anliegt.
Dadurch ergeben sich hohe Knebelabzugskräfte bei besonders geringen Aufsteckkräften.
Beispielsweise kann die Knebeleinheit 4 hier eine Abzugskraft von wenigstens 50 N für wenigstens 10 s standhalten. Demgegenüber ist die für die Montage benötigte Kraft zum
Aufstecken der Knebeleinheit 4 auf die Achseinheit 3 deutlich geringer.
Eine Variante des Vorsprungs 6 wird nun mit Bezug zu den Figuren 2 bis 4 vorgestellt. Der
Vorsprung 6 wird durch einen Federschenkel 7 und einen am Federschenkel einstückig ausgebildeten Kontaktabschnitt 17 bereitgestellt. Der Kontaktabschnitt 17 wird nicht nur mittels des Blattfederkôrpers 25, sondern auch mittels des Federschenkels 7 gegen die Achseinheit vorgespannt. Dazu liegt der Federschenkel 7 hier zwischen zwei gekrümmten Außenschenkeln 27 des Blattfederkörpers 25.
Dabei ist der Federschenkel 7 hier so herausgestellt (herausgebogen), dass er sich in Richtung der Achseinheit 3 erstreckt. Dadurch stellt sich der Federschenkel 7 mit dem Kontaktabschnitt 17 gegen die Achseinheit 3, wenn an der Knebeleinheit 4 gezogen wird. So werden besonders hohe Abzugskräfte ermöglicht. Wenn die Knebeleinheit 4 auf die Achseinheit 3 aufgesteckt wird, kann sich der Federschenkel 7 zurückbiegen, sodass der Kontaktabschnitt 17 über die
Achseinheit 3 gezogen werden kann. Dadurch ergeben sich besonders geringe Aufsteckkräfte.
Der hier gezeigte Vorsprung 6 kann durch Einschneiden eines Blattfederkörperrohlings 45 hergestellt werden. Dabei werden der Kontaktabschnitt 17 und ein Teil des Federschenkels 7 vom Blattfederkörperrohling 45 freigestellt. Ein dem Kontaktabschnitt 17 gegenüberliegendes
Ende des Federschenkels 7 bleibt dabei mit dem Blattfederkörperrohling 45 verbunden. Dazu sind hier beispielsweise zwei parallele Schnitte 55 vorgesehen. In dem hier gezeigten Beispiel wurde ein Teil des Blattfederkörperrohlings 45, welcher zwischen den Endabschnitten 35 liegt, ı5 entfernt. Beispielsweise wurde dieser Bereich (zusammen mit der Herstellung der Schnitte 55) ausgestanzt.
In der Figur 4 ist gut zu erkennen, wie die Blattfeder 15 im bestimmungsgemäßen
Montagezustand gekrümmt ist und wie der Federschenkel 7 mit dem Kontaktabschnitt 17 herausgestellt ist.
Mit Bezug zu den Figuren 5 und 6 wird eine andere Variante des Vorsprungs 6 vorgestellt. Der
Vorsprung 6 ist hier als eine einstückig mit dem Blattfederkörper 25 ausgebildete Erhebung 8 ausgebildet. Die Erhebung 8 ist mittels eines Prägeverfahrens in den Blattfederkôrper 25 eingearbeitet. Die Erhebung 8 ist hier domartig gewölbt und beispielsweise kugelförmig ausgebildet.
Wie in der Figur 5 gut zu erkennen, liegt die Blattfeder 15 im bestimmungsgemäßen
Montagezustand nur mit der Erhebung 8 an der Achseinheit 3 an. Auch das bietet zuverlassig hohe Abzugskräfte in Verbindung mit besonders geringen Aufsteckkräften.
In den Figuren 7 und 8 ist eine Variante gezeigt, bei welcher die Erhebung 8 zylindrisch ausgebildet ist. Dabei ist die Erhebung 8 hier an einer Stirnseite 18, welche der Achseinheit 3 zugewandt ist, abgeschrägt. Auch hier ist die Erhebung 8 durch ein Prégeverfahren in den
Blattfederkôrper 25 eingearbeitet. Dabei wurde die Erhebung 8 wenigstens abschnittsweise hohlzylindrisch ausgebildet. Ein Pragewerkzeug 102 zur Herstellung einer solchen Erhebung 8 ist in der Figur 9 beispielhaft dargestellt.
Bezugszeichenliste LU103312 1 Bedieneinrichtung 2 Bedienelement 3 Achseinheit 4 Knebeleinheit 5 Blattfedereinrichtung 6 Vorsprung 7 Federschenkel 8 Erhebung 12 Bedieneinheit
Blattfeder 17 Kontaktabschnitt 18 Stirnseite 15 20 Bedienfeld 22 Bedieneinheit 25 Blattfederkôrper 27 AuBenschenkel 35 Endabschnitt 45 Blattfederkôrperrohling 55 Schnitt 100 Gareinrichtung 101 Kochfeld 102 Prägewerkzeug
Claims (12)
1. Bedieneinrichtung (1) für eine Gareinrichtung (100), insbesondere für ein Kochfeld (101), umfassend wenigstens ein drehbares Bedienelement (2) mit zwei drehfest miteinander verbundenen Bedieneinheiten (12, 22), nämlich eine erste Bedieneinheit (12) und eine zweite Bedieneinheit (22), wobei die Bedieneinheiten (12, 22) durch eine Achseinheit (3) und eine auf die Achseinheit (3) aufsteckbare Knebeleinheit (4) bereitgestellt werden und mittels wenigstens einer Blattfedereinrichtung (5) aneinander fixiert sind, wobei die Blattfedereinrichtung (5) wenigstens eine Blattfeder (15) aufweist, welche einen in Richtung der ersten Bedieneinheit (12) gekrümmten Blattfederkôrper (25) aufweist und wobei sich der Blattfederkörper (25) mit wenigstens einem Endabschnitt (35) an der zweiten Bedieneinheit (22) abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (15) wenigstens einen sich in Richtung der ersten Bedieneinheit (12) über den Blattfederkörper (25) hinaus erstreckenden Vorsprung (6) umfasst und dass der Vorsprung (6) wenigstens mittels des Blattfederkörpers (25) gegen die erste Bedieneinheit (12) vorgespannt ist und berührend an der ersten Bedieneinheit (12) anliegt.
2. Bedieneinrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (6) einstückig mit dem Blattfederkörper (25) verbunden ist.
3. Bedieneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (6) wenigstens durch ein Prägeverfahren und/oder durch ein Trennverfahren hergestellt ist.
4. Bedieneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (6) wenigstens einen Federschenkel (7) und wenigstens einen am Federschenkel (7) angeordneten Kontaktabschnitt (17) umfasst und wobei der Kontaktabschnitt (17) auch mittels des Federschenkels (7) gegen die erste Bedieneinheit (12) vorspannbar ist.
5. Bedieneinrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Federschenkel (7) derart vom Blattfederkörper (25) absteht, dass sich der Kontaktabschnitt (17) gegen die erste Bedieneinheit (12) stellt, wenn an der zweiten Bedieneinheit (22) gezogen wird und/oder dass der Kontaktabschnitt (17) über die erste Bedieneinheit (12) gezogen wird, wenn die zweite Bedieneinheit (22) auf die erste Bedieneinheit (12) gesteckt wird.
6. Bedieneinrichtung (1) nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (6) durch abschnittsweises Trennen eines Blattfederkörperrohlings (45) hergestellt ist, sodass der Kontaktabschnitt (17) und ein Teil des Federschenkels (7) vom Blattfederkörperrohling (45) freigestellt werden, während ein dem Kontaktabschnitt (17) gegenüber liegendes Ende des Federschenkels (7) mit dem Blattfederkörperrohling (45) verbunden bleibt.
7. Bedieneinrichtung (1) nach einem der drei vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federschenkel (7) zwischen zwei gekrümmten Außenschenkeln (27) des Blattfederkörpers (25) verläuft und gegenüber den Außenschenkeln (27) so herausgestellt ist, dass er sich in Richtung der ersten Bedieneinheit (12) erstreckt.
8. Bedieneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (6) wenigstens eine Erhebung (8) umfasst und wobei die Blattfeder (15) insbesondere nur mit der wenigstens einen Erhebung (8) an der ersten Bedieneinheit (12) anliegt.
9. Bedieneinrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (8) mittels eines Prägeverfahrens in den Blattfederkörper (25) eingearbeitet ist.
10. Bedieneinrichtung (1) nach einem der beiden vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (8) domartig gewölbt und insbesondere kugelförmig ausgebildet ist.
11. Bedieneinrichtung (1) nach einem der drei vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erhebung (8) zylindrisch ausgebildet ist und insbesondere an einer der ersten Bedieneinheit (12) zugewandten Stirnseite (18) abgeschrägt ist.
12. Bedieneinrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Bedieneinheit (12) die Achseinheit (3) ist und dass die zweite Bedieneinheit (22) die Knebeleinheit (4) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU103312A LU103312B1 (de) | 2024-06-11 | 2024-06-11 | Bedieneinrichtung für eine Gareinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU103312A LU103312B1 (de) | 2024-06-11 | 2024-06-11 | Bedieneinrichtung für eine Gareinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| LU103312B1 true LU103312B1 (de) | 2025-12-11 |
Family
ID=91433349
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| LU103312A LU103312B1 (de) | 2024-06-11 | 2024-06-11 | Bedieneinrichtung für eine Gareinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| LU (1) | LU103312B1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8031846U1 (de) * | 1980-11-29 | 1981-04-09 | Neumann Elektronik GmbH, 4330 Mülheim | Schalt- oder betaetigungsvorrichtung |
| EP2527951A2 (de) * | 2011-05-19 | 2012-11-28 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Bedienelement für ein Hausgerät sowie Hausgerät mit einer Bedienvorrichtung mit einem Bedienelement |
-
2024
- 2024-06-11 LU LU103312A patent/LU103312B1/de active IP Right Grant
Patent Citations (2)
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| DE8031846U1 (de) * | 1980-11-29 | 1981-04-09 | Neumann Elektronik GmbH, 4330 Mülheim | Schalt- oder betaetigungsvorrichtung |
| EP2527951A2 (de) * | 2011-05-19 | 2012-11-28 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Bedienelement für ein Hausgerät sowie Hausgerät mit einer Bedienvorrichtung mit einem Bedienelement |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| FG | Patent granted |
Effective date: 20251211 |