LU103256B1 - Waschmitteleinspülkasten - Google Patents

Waschmitteleinspülkasten

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LU103256B1
LU103256B1 LU103256A LU103256A LU103256B1 LU 103256 B1 LU103256 B1 LU 103256B1 LU 103256 A LU103256 A LU 103256A LU 103256 A LU103256 A LU 103256A LU 103256 B1 LU103256 B1 LU 103256B1
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LU
Luxembourg
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detergent
water
inflow path
detergent dispenser
flow
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Application number
LU103256A
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English (en)
Inventor
Holger Hoppe
David Fritzenkötter
Original Assignee
Miele & Cie
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Publication date
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/44Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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    • D06F39/028Arrangements for selectively supplying water to detergent compartments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Waschmitteleinspülkasten eines wasserführenden Haushaltsgeräts mit einem Waschmittelfach (1) mit einem Boden (13) und einem ersten Einströmpfad (E1). Der erste Einströmpfad (E1) führt von einer vertikal oberhalb des Bodens (13) angeordneten Wasserverteilungseinrichtung (15), die konfiguriert ist, Wasser in das Waschmittelfach (1) einströmen zu lassen, in das Waschmittelfach (1) und weiter entlang des Bodens (13) in einen Zulauf (19). Ein zweiter Einströmpfad (E2) ist derart ausgebildet, dass ein Abschnitt davon entgegengesetzt zu einem Abschnitt des ersten Einströmpfads (E1) auf diesen auftreffend oder den Abschnitt des ersten Einströmpfads (E1) schneidend verläuft.

Description

Beschreibung
Waschmitteleinspülkasten
Die Erfindung betrifft einen Waschmitteleinspülkasten und insbesondere einen
Waschmitteleinspülkasten für ein wasserführendes Haushaltsgerät.
Ein bekannter Waschmitteleinspülkasten ist im Wesentlichen ein an drei Seiten geschlossenes Gefäß. Der Boden weist ein Gefälle zu der vierten offenen Seite auf. Eine
Wasserzufuhr erfolgt von oberhalb des Bodens über eine oder mehrere Düsen.
Üblicherweise sind die Düsen so eingestellt, dass alle Flächen des
Waschmitteleinspülkastens mit Wasser benützt werden. Das Wasser fließt dann durch das
Gefälle des Bodens unterstützt aus der offenen Seite heraus. Dabei wird das eingefüllte
Waschmittel mitgenommen. Um den Waschmittelkasten zu befüllen kann der
Waschmitteleinspülkasten wie eine Schublade aus dem Gerät heraus gezogen und nach dem
Befüllen wieder hinein geschoben werden.
Bei geringen Wasserdrücken oder Volumenströmen wie auch bei verklumptem oder festgebackenem Waschmittel können Reste des Waschmittels in dem Einspülkasten zurückbleiben. Dies betrifft insbesondere pulverförmige Waschmittel.
Somit besteht Bedarf, einen Waschmitteleinspülkasten zu schaffen, der
Waschmittelrückstände in dem Einspülkasten zuverlässig beseitigt.
Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch einen Waschmitteleinspülkasten mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
Ein erfindungsgemäßer Waschmitteleinspülkasten eines wasserführenden Haushaltsgeräts hat ein Waschmittelfach mit einem Boden und einem ersten Einströmpfad, der von einer vertikal oberhalb des Bodens angeordneten Wasserverteilungseinrichtung in das
Waschmittelfach und weiter entlang des Bodens in einen Zulauf führt. Die
Wasserverteilungseinrichtung ist konfiguriert, Wasser in das Waschmittelfach einströmen zu lassen. Ein zweiter Einströmpfad ist derart ausgebildet, dass ein Abschnitt davon entgegengesetzt einem Abschnitt des ersten Einströmpfads auf diesen auftreffend oder den
Abschnitt des ersten Einströmpfads schneidend verläuft.
Aufgrund des zweiten Einströmpfads, von dem ein Abschnitt auf einen Abschnitt des ersten
Einströmpfads auftrifft oder den Abschnitt des ersten Einströmpfads schneidet, kommt es zu einer Verwirbelung der Wasserströmung, durch die Waschmittelreste zuverlässig beseitigt werden können.
Vorteilhaft kann der Boden als abfallender Boden ausgebildet sein.
Durch die Neigung des Bodens kann ein Auftreffpunkt bzw. Schnittpunkt der beiden
Einströmpfade so beeinflusst werden, dass die Reinigungswirkung verbessert wird.
Vorteilhaft kann das Waschmittelfach in Art und Weise einer Schublade ausgebildet sein und in den Waschmitteleinspülkasten einschiebbar sein.
Gemäß dieser Ausgestaltung ist das Waschmittelfach einfach mit einem pulverförmigen
Waschmittel zu beschicken, während andere Bauteile wie zum Beispiel die
Wasserverteilungseinrichtung das Einfüllen des Waschmittels nicht beeinträchtigen.
Vorteilhaft kann der zweite Einströmpfad durch einen Nebeneinströmraum definiert sein, der durch eine von dem Boden beabstandete Trennwand von dem Waschmittelfach getrennt ist.
Gemäß dieser Ausgestaltung kommt es in dem Bereich zwischen Trennwand und Boden des
Waschmittelfachs zu einem Auftreffen der beiden Einströmpfade, wodurch die
Verwirbelungen des einströmenden Wassers an dem Bereich der Kante des Bodens entsteht, wo sich üblicherweise am meisten Waschmittel ansammelt.
Vorteilhaft kann an einem Boden des Zulaufs in dem Bereich zwischen Boden und
Trennwand eine Umlenkung vorgesehen sein, um den zweiten Einströmpfad in Richtung des
Waschmittelfachs abzulenken.
Mit einer derartigen Umlenkung, beispielsweise in Form einer Schwelle oder einer im
Querschnitt dreieckigen Erhebung am Boden des Zulaufs kann die Wasserströmung des zweiten Einströmpfads direkt zu der Kante des Bodens gelenkt werden, wodurch ein wirksames Aufeinandertreffen der beiden Wasserströmungen sichergestellt ist.
Vorteilhaft kann ein Steuermittel bereitgestellt sein, das zum Einstellen einer
Strömungsgeschwindigkeit und/oder Strömungsmenge und/oder Zufuhrzeit eines in den ersten Strömungspfad oder zweiten Strömungspfad einströmenden Wassers dient.
Mit einem derartigen Steuermittel kann die Wasserzufuhr in den beiden Strömungspfaden gezielt erfolgen. So ist es möglich, den zweiten Strömungspfad nur gegen Ende des
Einströmvorganges gezielt mit Wasser zu beschicken, um erst dann die Waschmittelreste zu beseitigen. Des Weiteren wird derartig ein unnötiger Wasserverbrauch vermieden. Vorteilhaft kann die Wasserverteilungseinrichtung an dem Waschmitteleinspülkasten vorgesehen sein.
Die Wasserverteilungseinrichtung ist in dem Fall konfiguriert an eine Wasserzufuhr des wasserführenden Haushaltsgeräts angebunden zu werden. Dies ist insbesondere dann der
Fall, wenn das Waschmittelfach nach dem Befüllen mit Waschpulver vollständig eingeschoben ist. Außerdem kann ein Wasserzufuhrmittel vorgesehen sein, das konfiguriert ist, Wasser in einen Nebeneinströmraum einströmen zu lassen, der den zweiten
Einströmpfad ausbildet.
Mit einem derartigen Waschmitteleinspülkasten können bereits vorhandene wasserführende
Haushaltsgeräte nachgerüstet werden, sodass auch bereits in älteren Maschinen eine zuverlässige Reinigung von anhaftenden Waschpulverresten stattfinden kann.
Vorteilhaft ist auch das Wasserzufuhrmittel konfiguriert, an die Wasserverteilungseinrichtung oder die Wasserzufuhr des wasserführenden Haushaltsgeräts angebunden zu werden.
Je nach Bauart kann es vorteilhaft sein, dass Wasserzufuhrmittel, das den zweiten
Einstrémpfad versorgt, an die Wasserverteilungseinrichtung des Waschmitteleinspülkastens anzubinden. Alternativ kann auch eine eigene Anbindung direkt an die Wasserzufuhr des wasserführenden Haushaltsgeräts erfolgen.
Als wasserführendes Haushaltsgerät gemäß der Erfindung werden insbesondere
Waschmaschinen, Waschtrockner oder Geschirrspülmaschinen verstanden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Waschmitteleinspülkastens;
Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß Fig. 1 mit einer Darstellung von
Strömungsverhältnissen in dem Waschmittelfach und einem Zulauf;
Fig. 3 eine Darstellung gemäß Fig. 2, welche die Funktionsweise der Erfindung darstellt;
Fig. 4 eine Darstellung gemäß Fig. 3 mit einer Abwandlung.
Aus der Fig. 1 ist eine Struktur eines Waschmitteleinspülkastens gemäß der Ausführungsform schematisch ersichtlich. Der Waschmitteleinspülkasten hat ein Waschmittelfach 1 mit einem
Boden 13, der in einer Einschubrichtung des Waschmittelfaches 1 abfallend ausgebildet ist.
Indem Waschmittelfach 1 kann ein pulverförmiges Waschpulver 12 gelagert werden.
Oberhalb des Bodens 13 ist eine Wasserverteilungseinrichtung 15 vorgesehen. Unterhalb des Bodens befindet sich ein Zulauf 19 zu dem Inneren des wasserführenden
Haushaltsgeräts, z.B. eine Waschmaschine, ein Waschtrockner oder eine
Geschirrspülmaschine, durch den das dann aus dem Waschmittelfach gespülte Waschmittel zusammen mit Wasser als Lauge in das Innere des wasserführenden Haushaltsgeräts geführt wird. 5
Das Waschmittelfach ist durch eine Trennwand 18 begrenzt, die zwischen dem
Waschmittelfach 1 und einem durch die Trennwand definierten zweiten Einstrémraum 17 angeordnet ist. Zwischen einer Kante des abfallenden Bodens 13 und der Trennwand 18 befindet sich eine Öffnung, durch die das ausgespülte Waschmittel in den Zulauf 19 befördert wird.
Aus der Fig. 2 sind die Strömungsverhältnisse bei aktivierter Wasserzufuhr in dem
Waschmittelfach 1 ersichtlich. Durch die kleinen Pfeile dargestellt fließt Wasser aus der
Wasserverteilungseinrichtung 15 zu dem Boden 13 und den Seitenwänden des ı5 Waschmittelfaches 1. Dabei entsteht im Wesentlichen eine Wasserströmung E1, die in der
Fig. 2 durch einen gestrichelten Pfeil dargestellt ist.
Um an dem Boden verbleibende Waschmittelrückstände 12a zuverlässig auszuspülen, kann gemäß der Ausführungsform eine zweite Wasserströmung E2 durch den zweiten
Einströmraum 17 eingespielt werden. Diese zweite Wasserströmung ist in der Fig. 3 durch einen gestrichelt den Pfeil E2 angezeigt.
Die beiden Wasserströmungen E1 und E2 treffen in dem Raum zwischen der Trennwand 18 und der Kante des Bodens 13 aufeinander, wodurch sich eine Verwirbelung der
Wasserströmungen ergibt. Diese Verwirbelungen beseitigt zuverlässig die
Waschmittelrückstände 12a, die sich an der Kante des Bodens 13 befinden.
Zur verbesserten Führung der zweiten Strömung E2 ist gemäß einer Abwandlung an dem
Boden des Zulaufs 19 eine Schwelle 21 vorgesehen, durch die die Wasserströmung E2 nach oben in Richtung der Kante des Bodens 13 geleitet wird. Dies ist aus der Fig. 4 ersichtlich.
Somit kommt es zu einer zuverlässigen Reinigung von Waschmittelrückständen in dem
Waschmittelfach 1.
Gemäß einer bevorzugten Abwandlung ist ein Steuergerät bereitgestellt, über das zumindest die zweite Strömung gezielt zu und abgeschaltet werden kann. Dadurch kann der
Reinigungswirkung, wie auch der Abfluss der Lauge verbessert werden.
Gemäß einer weiteren Abwandlung ist ein oder mehrere Sensoren vorgesehen, die eine
Ansammlung von Waschmittelrückständen 12a detektieren und über das Steuergerät einen
Reinigungsvorgang aktivieren.

Claims (9)

Patentansprüche
1. Waschmitteleinspullkasten eines wasserführenden Haushaltsgeräts mit einem Waschmittelfach (1) mit einem Boden (13) und einem ersten Einströmpfad (E1), der von einer vertikal oberhalb des Bodens (13) angeordneten Wasserverteilungseinrichtung (15), die konfiguriert ist, Wasser in das Waschmittelfach (1) einströmen zu lassen, in das Waschmittelfach (1) und weiter entlang des Bodens (13) in einen Zulauf (19) führt, wobei ein zweiter Einströmpfad (E2) derart ausgebildet ist, dass ein Abschnitt davon entgegengesetzt zu einem Abschnitt des ersten Einströmpfads (E1) auf diesen auftreffend oder den Abschnitt des ersten Einströmpfads (E1) schneidend verläuft.
2. Waschmitteleinspülkasten nach Anspruch 1, wobei der Boden (13) als abfallender Boden (13) ausgebildet ist.
3. Waschmitteleinspülkasten nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Waschmittelfach (1) in Art und Weise einer Schublade ausgebildet ist und in den Waschmitteleinspülkasten einschiebbar ist.
4. Waschmitteleinspülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der zweite Einströmpfad (E2) durch einen Nebeneinströmraum (17) definiert ist, der durch eine von dem Boden (13) beabstandete Trennwand (18) von dem Waschmittelfach getrennt ist.
5. Waschmitteleinspülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der zweite Einströmpfad (E2) in dem Bereich zwischen Boden (13) und Trennwand (18) auf den ersten Einströmpfad (E1) trifft oder diesen in dem Bereich zwischen Boden (13) und Trennwand (18) schneidet.
6. Waschmitteleinspülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei an einem Boden des Zulaufs (19) in dem Bereich zwischen Boden (13) und Trennwand (18) eine Umlenkung (21) vorgesehen ist, um den zweiten Einströmpfad (E2) in Richtung des Waschmittelfachs (1) abzulenken.
7. Waschmitteleinspülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, außerdem mit einem Steuermittel zur Einstellung einer Strömungsgeschwindigkeit und/oder Strömungsmenge und/oder Zufuhrzeit eines in den ersten Strömungspfad (E1) oder zweiten Strömungspfad (E2) einströmenden Wassers.
8. Waschmitteleinspülkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, außerdem mit der Wasserverteilungseinrichtung (15), die konfiguriert ist, an eine Wasserzufuhr des wasserführenden Haushaltsgeräts angebunden zu werden, und/oder einem Wasserzufuhrmittel, das konfiguriert ist, Wasser in einen Nebeneinströmraum (17) einströmen zu lassen, der den zweiten Einströmpfad (E2) ausbildet.
9. Waschmitteleinspülkasten nach Anspruch 8, wobei das Wasserzufuhrmittel konfiguriert ist, an die Wasserverteilungseinrichtung (15) oder die Wasserzufuhr des wasserführenden Haushaltsgeräts angebunden zu werden.
LU103256A 2024-03-08 2024-03-08 Waschmitteleinspülkasten LU103256B1 (de)

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LU (1) LU103256B1 (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3242053A1 (de) * 1981-11-27 1984-05-17 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Einspuelvorrichtung fuer waschmaschinen
US20120125055A1 (en) * 2010-11-18 2012-05-24 Samsung Electronics Co., Ltd. Detergent supply device and washing machine having the same
DE112017004124T5 (de) * 2016-08-18 2019-05-16 Toshiba Lifestyle Products & Services Corporation Waschmaschine

Patent Citations (3)

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