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Die Erfindung betrifft eine Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage.
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Als Plisseeanlage bezeichnet man eine Form des Sonnenschutzes an einem Fenster oder einer Tür, die artverwandt mit einem Rollo ist. Der Stoff wird jedoch nicht wie beim Rollo auf einer Welle aufgewickelt, sondern ist vorgefaltet (plissiert) und wird ziehharmonikaartig zu einem Paket zusammengeschoben. Für die Anlagen sind auch die Bezeichnungen Faltstore, Faltrollo, Raffrollo, Plisseevorhang oder verkürzend Plissee gebräuchlich.
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Plisseeanlagen gehören im Bereich des innenliegenden Sonnenschutzes zu den vielseitigsten Modellen, da sie in vielen geometrischen Formen hergestellt werden können. Neben rechteckigen Anlagen gibt es auch dreieckige, trapez- oder halbkreisförmige Plisseeanlagen. Die obere und untere Profilschiene der Anlage können auch beweglich montiert werden, so dass Plisseevorhänge je nach Bedarf auch nur Teilflächen des Fensters verschatten.
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Eine handelsübliche Plisseeanlage besteht aus einer gefalteten Stoffbahn, die zwischen zwei Profilschienen, einer oberen und einer unteren, befestigt ist. Die Profilschienen sind oftmals aus Aluminium gefertigt. Der Stoff ist in Falten eingebügelt, die sich durch verschiedene Bedienelemente auseinander- und zusammenschieben lassen. Die Hauptkomponenten einer Plisseeanlage sind:
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Stoffbahn: Der Plissee-Stoff erinnert an eine Ziehharmonika und ermöglicht es, den Stoff stufenlos zu verstellen;
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Profilschienen: Diese halten den Stoff an Ort und Stelle und ermöglichen die Bewegung der Falten;
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Bedienelemente: Diese können Schiebesysteme, Schnurzüge oder sogar Motoren und Fernbedienungen sein, um den Stoff zu öffnen und zu schließen;
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Befestigungssysteme: Verschiedene Varianten wie freihängende oder verspannte Modelle, die an der Ober- und/oder Unterseite des Fensters montiert werden.
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Für den privaten Gebrauch finden oftmals verspannte Plissees mit Klemmhaltern Anwendung, da diese ohne Bohren befestigt werden können. Hierbei werden Klemmhalter verwendet, welche beispielsweise den Rahmen eines Fensters umgreifen, und auf der Rauminnenseite Schnurhalter aufnehmen können. Die Schnüre verlaufen durch seitliche Bohrungen in den Profilschienen und durch den Stoff der Plisseeanlage, und halten dabei den Stoff gespannt und sorgen für eine gleichmäßige Faltung.
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Nachteilig hierbei ist, dass entsprechende Klemmhalter im Regelfall die Dichtungen des Fensters oder der Tür beschädigen, zumindest aber am Ort der Anbringung negativ beeinflussen, indem die Dichtung ebenfalls in dem Klemmhalter eingeklemmt wird. Ferner können entsprechende Klemmhalter sogar den Rahmen des Fensters oder der Tür beschädigen, da für einen stabilen Halt eine gewisse Klemmkraft benötigt wird, welche nicht ohne Weiteres von jeder Rahmenart, in Abhängigkeit von dem hierfür verwendeten Material und dessen Qualität, toleriert wird.
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Ferner nachteilig an System gemäß dem Stand der Technik ist, dass deren Montage nicht immer möglich ist. Dies gilt insbesondere dann, wenn das Fenster fest installiert und nicht zu öffnen ist und/oder wenn der Abstand zwischen dem Fensterrahmen und der Fensterbank oder der Fensterverkleidung zu gering ist. Dies könnte dazu führen, dass die Höhe für die Montage der Halterung nicht ausreicht oder die Halterung beim Öffnen des Fensters stört.
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Es ist demnach wünschenswert über eine Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage zu verfügen, welche eine einfache Montage ohne Bohren erlaubt, rückstandslos entfernbar ist und keinen destruktiven oder anderen negativen Einfluss auf das entsprechende Fenster bzw. die entsprechende Tür hat.
Darstellung der Erfindung
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Es ist Aufgabe der Erfindung die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und eine Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage bereitzustellen, welche eine einfache Montage ohne Bohren erlaubt, rückstandslos entfernbar ist und keinen destruktiven oder anderen negativen Einfluss auf das entsprechende Fenster bzw. die entsprechende Tür hat.
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Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die in den Ansprüchen aufgeführten Merkmale.
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Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch eine Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage, wobei die Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage zumindest zwei erste Profilleisten, zumindest zwei zweite Profilleisten und zumindest vier erste Verbindungselemente aufweist. Die zumindest zwei ersten Profilleisten sind zur Verbindung mit jeweils einer Längsseite eines Rahmens des Gebäudeabschlusses eingerichtet. Die zumindest zwei zweiten Profilleisten sind zur Verbindung mit jeweils einer Querseite des Rahmens des Gebäudeabschlusses eingerichtet. Die zumindest vier ersten Verbindungselemente sind zur Verbindung mit jeweils einer ersten Profilleiste und einer zweiten Profilleiste eingerichtet. Die zumindest vier ersten Verbindungselemente weisen jeweils zumindest ein zweites Verbindungselement auf, welches zur Verbindung mit einem Schnurhalter der Plisseeanlage eingerichtet ist.
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Als Gebäudeabschluss ist hierbei beispielsweise ein Fenster oder eine Tür zu verstehen, wobei es unerheblich, ob der Gebäudeabschluss öffenbar oder nicht öffenbar ist. Sofern der Gebäudeabschluss öffenbar, ist als Rahmen dessen Flügelrahmen zu verstehen. Sofern der Gebäudeabschluss nicht öffenbar ist, ist als Rahmen dessen Blendrahmen zu verstehen. Als Längsseiten eines Rahmens sind hierbei die Bereiche des Rahmes zu verstehen, welche sich seitlich der Glasfläche, als links und rechts von der Glasfläche, vertikal erstrecken. Als Querseiten des Rahmens sind hierbei demnach die Bereiche des Rahmes zu verstehen, welche sich unterhalb und Oberhalb von der Glasfläche horizontal erstrecken.
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Die erfindungsgemäße Halterung resultiert in einer stabilen Halterung der Plisseeanlage, indem mittels der durch die zumindest vier ersten Verbindungselemente miteinander verbundenen zumindest zwei ersten Profilleisten und zumindest zwei zweiten Profilleisten eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Profilleisten erfolgt. Gerade beim Einbau von gespannten Plisseeanlagen mit wabenförmigen Sicht- bzw. Lichtschutzmaterial (z.B. Stoff) müssen die Schnüre stark gespannt sein, um eine eingestellte Position stabil zu halten. Hierbei sorgen insbesondere die zumindest zwei zweiten Profilleisten für eine gleichmäßige Lastverteilung.
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Gemäß verschiedener Ausführungsformen sind die zumindest zwei ersten Profilleisten und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten zur stoffschlüssigen Verbindung mit dem Rahmen des Gebäudeabschlusses eingerichtet.
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Eine stoffschlüssige Verbindung ist vorteilhafterweise derart gewählt, dass sie ein rückstandloses Entfernen der entsprechenden Profilleisten gewährleistet. Eine derartige stoffschlüssige Verbindung kann beispielsweise durch ein doppelseitiges Klebeband, insbesondere ein doppelseitiges Schaumklebeband erfolgen.
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Gemäß verschiedener Ausführungsformen sind die zumindest vier ersten Verbindungselemente zur formschlüssigen Verbindung mit jeweils einer ersten Profilleiste und einer zweiten Profilleiste eingerichtet.
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Die zumindest vier ersten Verbindungselemente können beispielsweise dafür eingerichtet sein, auf die entsprechenden Profilleisten aufgeschoben bzw. in sie eingeschoben zu werden. Ferner denkbar ist auf frontales Aufstecken der zumindest vier ersten Verbindungselemente auf die entsprechenden Profilleisten. In jedem Fall können an den vier ersten Verbindungselementen und/oder an den Profilleisten federnde Elemente vorgesehen sein, welche entsprechend korrespondierende Elemente an dem jeweils anderen Bauteil beim Einschieben bzw. Aufschieben bzw. Aufstecken hintergreifen, um die Bauteile fest aber lösbar miteinander zu verbinden und ein unbeabsichtigtes Lösen zu verhindern.
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Gemäß verschiedener Ausführungsformen sind die zumindest zwei ersten Profilleisten und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten aus Aluminium gebildet.
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Aluminium ist insofern vorteilhaft, als dass es gleichzeitig sowohl stabil als auch leicht ist. Nichtsdestotrotz sind auch andere Werkstoffe oder Werkstoffkombinationen denkbar, beispielsweise Kunststoff oder Holz.
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Gemäß verschiedener Ausführungsformen sind die zumindest vier ersten Verbindungselemente aus Kunststoff gebildet.
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Kunststoff ist insofern vorteilhaft, als dass es gleichzeitig sowohl stabil als auch leicht ist. Gleichzeitig sind verschiedene Formgebungen leicht mit Kunststoff zu realisieren, um beispielsweise die zweiten Verbindungselemente an verschieden geformte Profilschienen und/oder Schnurhalter von verschiedenen Plisseeanlagen anzupassen. Hierbei können die zweiten Verbindungselemente entsprechend den Profilleisten federnde oder andersartig ausgebildete Elemente bzw. Strukturen aufweisen, um entweder die Profilschienen und/oder Schnurhalter der Plisseeanlagen rastend aufzunehmen.
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Gemäß verschiedener Ausführungsformen sind die die zumindest zwei ersten Profilleisten und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten U-förmig ausgebildet.
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Im Speziellen für Plissee-Anwendungen, welche nicht nur auf einen Sichtschutz, sondern im Speziellen ein Lichtschutz abzielen, beispielsweise im Schlafzimmer, ist es wünschenswert, wenn das Eindringen von Licht auch am Plissee vorbei verhindert wird. Hierfür ist es vorteilhaft, wenn im Speziellen die zumindest zwei ersten Profilleisten U-förmig ausgebildet, wobei die offene Seite der U-förmig ausgebildeten Profilleisten in Richtung des Lichtschutzmaterials der Plisseeanlage gerichtet ist. Sodann können die zumindest zwei ersten Profilleisten die beiden seitlichen Abschnitte der Plisseeanlage aufnehmen, sowohl seitliche Abschnitte der Profilschienen, als auch seitliche Abschnitte des Lichtschutzmaterials (z.B. Stoff). Sofern auch die zumindest zwei zweiten Profilleisten U-förmig ausgebildet sind, wobei die offene Seite der U-förmig ausgebildeten Profilleisten in Richtung der Profilschienen der Plisseeanlage gerichtet sind, können die zumindest zwei zweiten Profilleisten entsprechende Profilschienen zumindest zum Teil aufnehmen, um eine komplette Abdunklung (Black-out) entlang dem gesamten Umfang der Plisseeanlage zu erzielen.
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Alternativ kann eine Höhe (vertikale Erstreckung) der zweiten Profilleiste so gewählt sein, dass sie auf die Höhe der Profilschiene der Plisseeanlage abgestimmt ist, um zu gewährleisten, dass die Profilschienen den Rahmen des Gebäudeabschlusses zumindest teilweise überlappen, um den Black-out zu erzielen.
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Gemäß verschiedener Ausführungsformen weisen die zumindest zwei ersten Profilleisten und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten eine Bürstendichtung auf.
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Um ein Schleifen/Aufschlagen/Klappern o.ä. der Profilschienen der Plisseeanlagen auf den zumindest zwei ersten Profilleisten und/oder den zumindest zwei zweiten Profilleisten zu verhindern, können diese Bürstendichtungen aufweisen. Ein Schleifen/Aufschlagen/Klappern kann insbesondere bei Dachfenstern auftreten, bei welche die Plisseeanlage auch in mehr oder weniger geneigter Stellung bedienbar sein muss. Aber auch beim Öffnen/Schließen anderer Fenster/Türen kann ein Schleifen/Aufschlagen/Klappern auftreten, was für ungewünschte Geräuschentwicklung sorgt. Eine Borstendichtung kann dies verhindern, indem die Plisseeanlage durch die Borsten weich gelagert wird, und entlang dieser gleitend bewegbar bleibt. Darüber hinaus tragen die Bürstendichtungen zur Verdunkelung bei.
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Gemäß verschiedener Ausführungsformen ist der Gebäudeabschluss ein Fenster, ein Dachfenster oder eine Tür.
Ausführung der Erfindung
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Die Erfindung wird anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert. Hierzu zeigen
- Figur 1
- Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage in einer ersten Ausführungsform,
- Figur 2
- Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage in einer zweiten Ausführungsform.
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In der Beschreibung wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in denen zur Veranschaulichung spezifische Ausführungsformen gezeigt sind, in denen die erfindungsgemäße Anordnung ausgeübt werden kann. In dieser Hinsicht wird eine Richtungsterminologie wie etwa "oben", "unten" usw. mit Bezug auf die Orientierung der beschriebenen Zeichnungen verwendet. Die Richtungsterminologie dient der Veranschaulichung und ist auf keinerlei Weise einschränkend.
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Es versteht sich, dass andere Ausführungsformen benutzt und strukturelle oder logische Änderungen vorgenommen werden können, ohne von dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Es versteht sich, dass die Merkmale der hierin beschriebenen verschiedenen beispielhaften Ausführungsformen miteinander kombiniert werden können, sofern nicht spezifisch anders angegeben. Die folgende ausführliche Beschreibung ist deshalb nicht in einschränkendem Sinne aufzufassen, und der Schutzumfang der vorliegenden Erfindung wird durch die angefügten Ansprüche definiert.
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In den Figuren werden identische oder ähnliche Elemente mit identischen Bezugszeichen versehen, soweit dies zweckmäßig ist.
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Die erfindungsgemäße Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage ist in Figur 1 dargestellt. Die Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage weist zumindest zwei erste Profilleisten 1, zumindest zwei zweite Profilleisten 2 und zumindest vier erste Verbindungselemente 3 auf. Die zumindest zwei ersten Profilleisten 1 sind zur Verbindung mit jeweils einer Längsseite eines Rahmens des Gebäudeabschlusses eingerichtet. Die zumindest zwei zweiten Profilleisten 2 sind zur Verbindung mit jeweils einer Querseite des Rahmens des Gebäudeabschlusses eingerichtet. Die zumindest vier ersten Verbindungselemente 3 sind zur Verbindung mit jeweils einer ersten Profilleiste 1 und einer zweiten Profilleiste 2 eingerichtet. Die zumindest vier ersten Verbindungselemente 3 weisen jeweils zumindest ein zweites Verbindungselement 31 auf, welches zur Verbindung mit einem Schnurhalter der Plisseeanlage eingerichtet ist.
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Figur 1 zeigt die erfindungsgemäße Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage frontseitig, also von der dem Gebäudeabschluss abgewandten Seite. Der Gebäudeabschluss befindet sich also hinter der dargestellten Halterung.
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Die zumindest zwei ersten Profilleisten 1 und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten 2 können zur stoffschlüssigen Verbindung mit dem Rahmen des Gebäudeabschlusses eingerichtet sein. Hierfür können die zumindest zwei ersten Profilleisten 1 und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten 2 an ihrer dem Fenster zugewandten Seite, welche in Figur 1 nicht dargestellt ist, ein doppelseitiges Klebeband aufweisen, bzw. ein solchen an ihnen anbringbar sein.
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Die zumindest vier ersten Verbindungselemente 3 können zur formschlüssigen Verbindung mit jeweils einer ersten Profilleiste 1 und einer zweiten Profilleiste 2 eingerichtet sein. Gemäß der Ausführungsform entsprechend Figur 1 können die vier ersten Verbindungselemente 3 beispielsweise in die zwei ersten Profilleisten 1 und die zwei zweiten Profilleisten 2 einsteckbar sein. Dabei können, wie ebenfalls dargestellt, die zumindest vier Verbindungselemente 3 rechts- und linksseitig unterschiedlich ausgebildet sein.
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Die zumindest zwei ersten Profilleisten 1 und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten 2 können, wie in Figur 1 dargestellt, U-förmig ausgebildet sein.
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Figur 2 zeigt eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage, welche speziell, aber nicht ausschließlich, für Dachfenster konzipiert wurde.
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Figur 2 zeigt die erfindungsgemäße Halterung zur Anbringung einer Plisseeanlage ebenfalls frontseitig, also von der dem Gebäudeabschluss abgewandten Seite. Der Gebäudeabschluss befindet sich also hinter der dargestellten Halterung.
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Figur 2 zeigt insbesondere, dass die zumindest zwei ersten Profilleisten 1 und/oder die zumindest zwei zweiten Profilleisten 2 eine Bürstendichtung 4 aufweisen können, wobei hier lediglich eine Bürstendichtung in den zumindest zwei ersten Profilleisten 1 dargestellt ist.
Bezugszeichen
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- 1
- Erste Profilleiste
- 2
- Zweite Profilleiste
- 3
- Erstes Verbindungselement
31 Zweites Verbindungselement
- 4
- Bürstendichtung