EP4750616A1 - Formatteil für eine behälterfertigungsanlage sowie behälterfertigungsanlage - Google Patents
Formatteil für eine behälterfertigungsanlage sowie behälterfertigungsanlageInfo
- Publication number
- EP4750616A1 EP4750616A1 EP24749194.7A EP24749194A EP4750616A1 EP 4750616 A1 EP4750616 A1 EP 4750616A1 EP 24749194 A EP24749194 A EP 24749194A EP 4750616 A1 EP4750616 A1 EP 4750616A1
- Authority
- EP
- European Patent Office
- Prior art keywords
- format
- machine
- container manufacturing
- human
- readable identification
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C49/00—Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
- B29C49/42—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C49/48—Moulds
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C49/00—Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
- B29C49/42—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C49/48—Moulds
- B29C2049/4856—Mounting, exchanging or centering moulds or parts thereof
- B29C2049/4858—Exchanging mould parts, e.g. for changing the mould size or geometry for making different products in the same mould
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C49/00—Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
- B29C49/42—Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
- B29C49/48—Moulds
- B29C2049/4856—Mounting, exchanging or centering moulds or parts thereof
- B29C2049/4863—Mould identification, e.g. chip on mould with ID and process data
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C2949/00—Indexing scheme relating to blow-moulding
- B29C2949/07—Preforms or parisons characterised by their configuration
- B29C2949/0715—Preforms or parisons characterised by their configuration the preform having one end closed
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C49/00—Blow-moulding, i.e. blowing a preform or parison to a desired shape within a mould; Apparatus therefor
- B29C49/28—Blow-moulding apparatus
- B29C49/30—Blow-moulding apparatus having movable moulds or mould parts
- B29C49/36—Blow-moulding apparatus having movable moulds or mould parts rotatable about one axis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
- B29L2031/00—Other particular articles
- B29L2031/712—Containers; Packaging elements or accessories, Packages
- B29L2031/7158—Bottles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Formatteil (6a, 6b) für eine Behälterfertigungsanlage (2), insbesondere für eine Behälterblasanlage, mit einer auf einer Oberfläche angeordneten Markierungsanordnung (9), welche ein maschinenlesbares Identifizierungs-merkmal (10) aufweist. Erfindungsgemäß umfasst die Markierungsanordnung (9) zusätzlich ein menschenlesbares Identifizierungsmerkmal (11).
Description
Beschreibung:
Beschreibung
Formatteil für eine Behälterfertigungsanlage sowie Behälterfertigungsanlage
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Formatteil für eine Behälterfertigungsanlage mit einer auf einer Oberfläche angeordneten Markierungsanordnung, welche ein maschinenlesbares Identifizierungsmerkmal aufweist.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Formatteile für Behälterfertigungsanlage, welche in der Getränkeindustrie eingesetzt werden. Vor diesem Hintergrund handelt es sich bei diesen Formatteilen um Bauteile der Behälterfertigungsanlage, welche zur Herstellung von Getränkebehältern dienen, wobei die Formatteile je nach zu fertigenden Behältertyp und/oder Behältergröße ausgewählt werden müssen. Insbesondere handelt es sich um Formatteile für Blasanlagen, insbesondere Streck-Blasanlagen.
Bei derartigen Blasanlagen erfolgt die Fertigung der Behälter, insbesondere der Getränkebehälter, durch Aufblasen sogenannter Vorformlinge (Preforms). Diese werden zunächst erwärmt und sodann in Blasformen eingesetzt, wobei die Blasformen eine Kavität bilden, welche der Form des zu fertigenden Getränkebehälters entspricht. Insbesondere handelt es sich um die Form von Getränkeflaschen. Durch Einbringen von Druckluft wird dann der Vorformling aufgeweitet und an die Oberflächen der Kavität gepresst.
Hierbei sind die Blasformen üblicherweise aus zumindest zwei Blasformteilen gebildet, wobei derartige Blasformteile als Formatteil in Sinne der Erfindung verstanden werden. Sofern beispielsweise unterschiedlich große Getränkebehälter nacheinander innerhalb von einer Behälterblasanlage gebildet werden sollen, müssen die Formatteile nach Fertigung einer ersten Art von Behältern in der Behälterblasmaschine einer Blasanlage zunächst entnommen und durch andere Formatteile ausgewechselt werden, über welche dann eine zweite Art von Behältern gefertigt werden kann.
Hierbei ist es aus dem Stand der Technik bekannt, die Formatteile in automatisierter Art und Weise durch einen Wechselroboter auszutauschen, wobei dann maschinenlesbare Identifizierungsmerkmale bereitgestellt werden müssen, über die der Wechselroboter die zum Einsetzen bzw. zum Entnehmen vorgesehenen Formatteile erkennen kann.
Aus der EP 3 294 522 A1 ist es beispielsweise bekannt, bei einer Behälterblasanlage die Formatteile mit sogenannten RIFD-Chips zu versehen. Mithilfe einer Identifizierungseinrichtung ist es dann für den Wechselroboter möglich, die einzelnen Formatteile zu identifizieren und je nach zu fertigenden Behälter die geeigneten Formatträger in der Behälterblasmaschine anzuordnen.
Auch die WO 2017/103281 A1 sieht eine analoge Ausgestaltung der Formteile vor, wobei anstelle von RFID-Chips auch Markierungen beschrieben werden, welche ein maschinenlesbares Identifizierungsmerkmale aufweisen. Hierbei kann es sich beispielsweise um Strichcodes handeln, welche dann ebenfalls über eine Identifizierungseinrichtung eines Wechselroboters ausgelesen werden können.
Derartige Ausgestaltungen haben sich in der Praxis bewährt, um einen automatisierten Wechsel von Formatteilen in Behälterfertigungsanlagen
ermöglichen zu können. Entsprechend ist es möglich, den Austausch vollständig über einen Wechselroboter durchzuführen, sodass einerseits das hierfür erforderliche Personal reduziert werden kann, während zugleich der Wechsel möglichst schnell und effizient durchführbar ist.
Allerdings hat sich in der Praxis auch gezeigt, dass es in vielerlei Hinsicht von Nachteil ist, dass eine Überprüfung und Auswertung lediglich über eine separate Identifizierungseinrichtung bzw. über eine daran angeschlossene Auswerteeinrichtung möglich ist, sodass für das Bedienpersonal nicht in einfacher Art und Weise feststellbar ist, ob gegebenenfalls in einzelnen Positionen falsche Formatträger eingebaut sind oder nicht. Die ist insbesondere von Nachteil, da gerade im Bereich der Getränkeindustrie zunehmend entsprechende Behälterfertigungsanlagen in verblockter Art und Weise in eine Getränkeabfüllanlage eingebunden werden.
Mit einer verblockten Einbindung ist gemeint, dass die Behälter unmittelbar aus der Behälterfertigungsanlage entnommen werden und sodann in daran anschließenden Schritten befüllt werden, ohne dass eine Pufferung der Behälter vorgesehen ist. Sofern also falsche Formatteile eingesetzt sind, kann dies nicht nur für die Fertigung der Getränkebehälter sondern auch für die daran anschließenden Behandlungsschritte nachteilige Auswirkungen bedeuten.
Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, die Anordnung der Formatteile in einer Behälterfertigungsanlagen zu überprüfen, ohne dass hierzu eine separate Identifizierungseinrichtung notwendig ist.
Gegenstand und Lösung dieser Aufgabe ist ein Formatteil gemäß Patentanspruch 1. Demnach ist vorgesehen, dass die Markierungsanordnung zusätzlich ein menschenlesbares Identifizierungsmerkmal umfasst.
Hierbei geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, dass die Verwendung von maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmalen zwar die Möglichkeit für eine größere Informationstiefe ermöglicht. Allerdings ist diese Informationstiefe für den Betrieb der Anlage nicht zwingend erforderlich. Vielmehr reicht es zur Kontrollzwecken aus, wenn durch die Verwendung von menschenlesbaren Identifizierungsmerkmalen eine Überprüfung für das Bedienpersonal ermöglicht wird.
Die Art der menschenlesbaren Identifizierungsmerkmale ist hierbei grundsätzlich nicht auf eine bestimmte Ausgestaltung begrenzt. Vielmehr kann jede auf der Oberfläche der Formatteil angebrachte Markierung als menschenlesbares Identifizierungsmerkmal dienen, sofern sie für den Anwender mit einer bestimmten Zuordnung verbunden ist.
Besonders geeignet sind in diesem Zusammenhang menschenlesbare Identifizierungsmerkmale ausgewählt aus der Gruppe Farbcodierung, Symbolkodierung, Textcodierung und/oder Zifferncodierung. Beispielsweise ist es denkbar, die Formatteile, welche die Fertigung einer bestimmten Behältergröße ermöglichen, mit einer identischen Farbcodierung zu versehen. So kann beispielsweise im eingebauten Zustand schnell überprüft werden, ob sämtliche eingebauten Formatteile für dieselbe Behältergröße vorgesehen sind. Selbst verständlich kann dies auch durch Ziffern, Zeichen oder Nummern ermöglicht werden. Darüber hinaus ist es auch denkbar, die einzelnen Identifizierungsmerkmale innerhalb der Markierung zu kombinieren. Beispielsweise könnte dann mit einem ersten menschenlesbaren Identifizierungsmerkmal die Größe des Behälters und mit einem weiteren Identifizierungsmerkmale die zugeordnete Position innerhalb der Behälterfertigungsanlagen gekennzeichnet werden. Dies ist beispielsweise denkbar im Rahmen von Blasanlagen, wobei stets die Blasform aus mehreren Formatteilen gebildet wird, welche beispielsweise ein identisches erstes
menschenlesbares Identifizierungsmerkmale (z.B. Farbe) und ein voneinander abweichendes zweites menschenlesbares Identifizierungsmerkmal (z. B. Ziffer, Symbol oder Zeichen) aufweisen.
Im Hinblick auf die maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale haben sich insbesondere Strichcodes oder Data-Matrix-Codes als besonders vorteilhaft erwiesen.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Markierungsanordnung zumindest zwei separate Markierungen aufweist, wobei eine erste Markierung das menschenlesbaren und eine zweite Markierung das maschinenlesbare Identifizierungsmerkmal aufweisen. Entsprechend sind somit zwei separate Markierungen auf der Oberfläche des Formatteils angeordnet, wobei sich der Vorteil ergibt, dass die Anordnung auf der Oberfläche daran ausgerichtet werden kann, dass diese entweder besonders gut von einer Identifizierungseinrichtung des Wechselroboters oder aber auch vom Bedienpersonal erfasst werden können.
Grundsätzlich ist es auch möglich, die beiden Identifizierungsmerkmale miteinander zu kombinieren. Dies könnte beispielsweise durch farbige Strichcodes oder Data-Matrix-Codes realisiert werden. Allerdings ist die Aufteilung in separate Markierungen bevorzugt, insbesondere da in der Regel die Formatträger eine ausreichend große Oberfläche aufweisen, um mehrere Markierungen darauf anzuordnen. Darüber hinaus können auch insbesondere die menschenlesbaren Identifizierungsmerkmale besonders großflächig aufgebracht werden, um von außen eine leichte Identifizierung zu ermöglichen, während für die maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale ein vergleichsweise kleiner Oberflächenausschnitt erforderlich ist, um von einer Identifizierungseinrichtung ausgewertet werden zu können.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass die Identifizierungsmerkmale jeweils zumindest eine Identifizierungsinformation aufweisen. Mit einer Identifizierungsinformation ist in diesem Zusammenhang eine Information bezüglich der Eigenschaften des Formatteils gemeint. Hierbei kann es sich beispielsweise um die Art des Formatteils, einer Größe und/oder Form des Formatteils, eine Zuordnung zu einer Gruppe, eine Positionierung innerhalb der Behälterfertigungsanlagen oder auch einfach eine Bauteilnummer handeln.
Durch die Kombination von menschenlesbaren und maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale ist es darüber hinaus auch möglich, dass sich die Anzahl der Identifizierungsinformationen zwischen dem maschinenlesbaren und dem menschenlesbaren Identifizierungsmerkmal unterscheiden.
Ausgehend von einer solchen Ausgestaltung ist insbesondere vorgesehen, dass das maschinenlesbare Identifizierungsmerkmale eine größere Anzahl von Identifizierungsinformation aufweist als das menschenlesbare Identifizierungsmerkmal. Bereits zuvor wurde in diesem Zusammenhang erläutert, dass das menschenlesbare Identifizierungsmerkmal möglichst einfach eine korrekte Zuordnung der einzelnen Formatteile ermöglichen soll, während über das maschinenlesbare Identifizierungsmerkmale deutlich größere Informationstiefen möglich sind.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausgestaltung handelt es sich bei dem Formatteil um ein Blasformteil. Mit einem Blasformteil ist in diesem Zusammenhang gemeint, dass das Formatteil innerhalb einer Blasanlage, insbesondere einer Streck-Blasanlage, eingesetzt werden kann und maßgeblich für die Form und Ausgestaltung der zu fertigenden Behälter ausgebildet ist. Hierzu weist das Blasformteil eine Ausgestaltung auf, welche in Kombination mit weiteren Blasformteilen eine Blaskavität bildet, welche der Form des zu fertigenden Behälters entspricht. Üblicherweise bilden dann zumindest zwei
Formatteile bzw. zumindest zwei Blasformteile eine gemeinsame Blasform, wobei es im Rahmen der Erfindung auch möglich ist, separate als Bodenteil ausgebildete Formatteile vorzusehen, sodass dann eine Blasform üblicherweise aus insgesamt drei Formatteilen gebildet wird, welche zueinander verschwenkbar angeordnet sind.
In diesem Zusammenhang ist auch anzumerken, dass je nach Ausgestaltung der Erfindung das Formatteil selbst als Blasform ausgebildet sein kann. Dies ist üblicherweise dann sinnvoll, wenn die Blasform im Gesamten entnommen bzw. im Gesamten in die Blasformanlage eingesetzt wird. Beispielsweise ist es denkbar, dass die Blasform aus zwei zueinander verschwenkbaren Blasformteilen besteht, welche nicht einzeln sondern gemeinsam entnommen bzw. eingesetzt werden. In einem solchen Fall bilden dann die beiden Blasformteile gemeinsam ein Formatteil im Sinne der Erfindung.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Behälterfertigungsanlage gemäß Patentanspruch 9 mit einer Behälterfertigungsmaschine und zumindest einem ersten Satz von in der Behälterfertigungsmaschine angeordneten erfindungsgemäßen Formatteilen. Bei der Behälterfertigungsanlage handelt es sich bevorzugt um eine Blasanlage, insbesondere um eine Streck-Blasanlage, sodass entsprechend dann auch die Behälterfertigungsmaschine als Blasmaschine ausgebildet ist. Die Funktionsweise einer solchen Maschine wurde bereits zuvor erläutert. Die Formatteile sind dann entweder als Blasformen oder aber auch als Blasformteile einer Blasform ausgebildet.
Ausgehend von einer solchen Ausgestaltung ist bevorzugt vorgesehen, dass die Formatteile des ersten Satzes jeweils ein identisches menschenlesbares Identifizierungsmerkmal aufweisen oder die Formatteile in der Behälterfertigungsmaschine mit einem durch die menschenlesbaren Identifizierungsmerkmale gebildeten Muster angeordnet sind. Ein identisches
Identifizierungsmerkmal an allen Formatteilen kann dann beispielsweise Auskunft darüber geben, ob an jeder vorgesehenen Position in der Behälter Fertigungsmaschine Formatteile für den gleichen Typ von Behälter oder aber auch für die gleiche Behältergröße angeordnet sind. In einem solchen Fall können beispielsweise sämtliche Formatteile des ersten Satzes eine identische Farbcodierung aufweisen, sodass dann für den Anwender anhand der Farbcodierung in einfacher Art und Weise erkennbar ist, ob die bestimmungsgemäß vorgesehenen Formatteile innerhalb der Behälterfertigungsmaschine angeordnet sind oder, ob einzelne Formatteile fehlzugeordnet sind.
Mithilfe eines Musters ist es dann auch möglich, eine größere Informationstiefe anhand der menschenlesbaren Identifizierungsmerkmale zu ermöglichen. Dies ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn mehrere Formatteile miteinander Zusammenwirken müssen, wie es z. B. bei Blasformteilen der Fall ist. Entsprechend könnte dann z. B. über eine Farbcodierung und eine Zeichen- Ziffern- oder Symbolkodierung eine zusätzliche Information übermittelt werden, um welche Art von Formatteil es sich handelt. Selbstverständlich können auch zwei separate Markierungen vorgesehen sein, welche jeweils ein menschenlesbares Identifizierungsmerkmal aufweisen, wobei dann das erste Identifizierungsmerkmal bei allen Formatteilen identisch ist und das zweite Identifizierungsmerkmal ein Muster bildet. Mit einem Muster ist in diesem Zusammenhang gemeint, dass das entsprechende menschenlesbare Identifizierungsmerkmal eine Struktur an den Formatteilen bildet, die durch erneutes oder paralleles gleichförmiges Auftreten gekennzeichnet ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht ferner vor, dass ein zweiter Satz von Formatteilen vorgesehen ist, welche außerhalb der Behälterfertigungsmaschine angeordnet ist. Auch bei den Formatteilen des zweiten Satzes handelt es sich um erfindungsgemäße Formatteile, wobei sich der zweite Satz von Formatteilen
von dem ersten Satz von Formatteilen unterscheidet. Diese Unterscheidung kann beispielsweise in der Behälterart, der Behältergröße und/oder der Behälterform liegen.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht ferner vor, dass der Behälterfertigungsmaschine eine Identifizierungseinrichtung zugeordnet ist, wobei die Identifizierungseinrichtung dazu eingerichtet ist, die maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale auf den Formatteilen zu erfassen und auszuwerten. Bei der Identifizierungseinrichtung kann es sich insbesondere um ein Kamerasystem handeln, welches die maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale optisch erfasst. Darüber hinaus weist die Identifizierungseinrichtung bevorzugt eine Auswertereinheit auf, welche die von der Kamera erfassten Informationen auswertet und gegebenenfalls an zugeordnete Ausgabeeinrichtungen übermittelt.
Eine solche Ausgestaltung ist insbesondere dann sinnvoll, wenn ein Wechselroboter vorgesehen ist, welcher als Ausgabeeinheit an die Identifizierungseinrichtung angeschlossen ist. Dieser Wechselroboter ist dazu eingerichtet, die Formatteile des ersten Satzes aus der Behälterfertigungsmaschine zu nehmen und/oder die Formatteile des zweiten Satzes in der Behälterfertigungsmaschine anzuordnen.
Ausgehend von einer solchen Ausgestaltung ist der Wechselroboter dann bevorzugt dazu eingerichtet, die Formatteile auf Basis der von der Identifizierungseinrichtung erfassten Identifizierungsinformationen der maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale des zweiten Satzes derart in der Behälterfertigungsmaschine anzuordnen, dass die Formatteile ein identisches menschenlesbares Identifizierungsmerkmal aufweisen oder die Formatteile ein durch die menschenlesbaren Identifizierungsmerkmale gebildetes Muster bilden.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert.
Fig.1 eine isometrische Ansicht eines Blasrades als Teil einer als Blasanlage ausgebildeten Behälterfertigungsanlagen
Fig. 2 ein als Blasteil ausgebildetes Formatteil
Fig. 3 zwei als Blasteile ausgebildete Formatteile, welche gemeinsam eine Blasform bilden
Die Fig. 1 zeigt das Blasrad 1 einer als Blasmaschine ausgebildeten Behälterfertigungsanlage 2. Das Blasrad weist einen rotierbar antreibbaren Träger 3 sowie eine Vielzahl auf dem rotierbaren Träger 3 angeordneter Blasvorrichtungen 4 auf.
Die Blasvorrichtungen 4 bestehen wiederum aus zueinander verschwenkbaren Formträgem 5, in denen als Blasformteile ausgebildete Formatteile 6a, 6b angeordnet sind. Diese Formatteile 6a, 6b bilden gemeinsam eine Kavität 7, die der Form eines zu fertigenden Behälters, insbesondere eines Getränkebehälters, entspricht. Derartige Maschinen werden insbesondere eingesetzt, um Getränkeflaschen aus Kunststoff, insbesondere aus Polyethylenterephthalat (PET), zu bilden.
Wenngleich nicht alle vorgesehenen Positionen des Blasrades 3 mit einer Blasvorrichtungen 4 belegt sind, so wird anhand der Fig. 1 deutlich, dass eine
Vielzahl von Blasvorrichtungen 4 entlang des Umfangs angeordnet werden können, welche jeweils gemäß dem Beispiel der Fig. 1 zwei Formatteile 6a, 6b aufweisen, sodass sich eine große Anzahl von Formatteilen 6a, 6b herausbildet, welche im Zuge einer Umrüstung ausgetauscht werden müssen.
Die Formatteile 6a, 6b sind lösbar in den Formträgem 5 angeordnet, wobei zunehmend der Wechsel dieser Formatsteile 6a, 6b in automatisierter Art und Weise erfolgen soll, wobei es bis heute auch üblich ist, einen manuellen Austausch vorzunehmen, welcher vergleichsweise aufwendig und zeitintensiv ist.
Um einen automatisierten Wechsel der Formatteile 6a, 6b ermöglichen zu können, weisen die Formatteile 6a, 6b auf einer Oberfläche 8 eine Markierungsanordnung 9 auf, welche ein maschinenlesbares Identifizierungsmerkmal 10 aufweist. Gemäß der Fig. 2 handelt es sich in dem Ausführungsbeispiel um einen sogenannten Data-Matrix-Code, welcher von einer Identifizierungseinrichtung z. B. von einem Kamerasystem optisch erfasst und in einer daran angeschlossen Auswerteeinheit ausgewertet werden kann. Mithilfe des maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmals 10 ist es möglich, eine große Informationstiefe zu hinterlegen, welche jedoch vielfach für das Bedienpersonal nicht erforderlich ist. Vielmehr ist es ein Bestreben, dass das Bedienpersonal Fehlzuordnungen z. B. mit einer falschen Form oder Größe identifizieren kann. Dies ist aufgrund der Ausgestaltung des maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmals 10 in Form eines Data-Matrix-Codes jedoch nicht ohne weiteres möglich.
Vor diesem Hintergrund weist die Markierungsanordnung 9 auf dem Formatteil 6a gemäß der Fig. 2 ein menschenlesbares Identifizierungsmerkmal 11 auf, wobei das menschenlesbare Identifizierungsmerkmal 11 zwei separate Identifizierungsmöglichkeiten bereitstellt.
Zum einen verdeutlicht die Schraffur, dass eine bestimmte Farbcodierung bereitgestellt wird. Darüber hinaus weist das Identifizierungsmerkmal 11 auch eine runde Form auf, sodass entsprechend eine Farbcodierung mit einer Symbolcodierung kombiniert wird. Insgesamt ist es somit möglich zwei separate Informationen bereitzustellen.
Dies ist insbesondere vorteilhaft bei einer Ausgestaltung gemäß der Fig. 1 , bei der zwei separate Formatteile 6a, 6b eine gemeinsame Blasform ausbilden. Diese beiden Formatteile 6a, 6b sind in der Fig. 3 nebeneinander dargestellt, wobei beide Formatteile 6a, 6b jeweils eine Markierungsanordnung 9 mit zwei separaten Markierungen aufweisen, wobei diese Markierungen als maschinenlesbares Identifizierungsmerkmal 10 und als menschenlesbares Identifizierungsmerkmal 11 ausgebildet sind.
Auffällig ist in diesem Zusammenhang, dass das menschenlesbare Identifizierungsmerkmale 11 gemäß der Fig. 3 bei beiden Formatteile 6a, 6b die gleiche runde Form aufweist, sodass dem Bedienpersonal hierdurch vermittelt wird, dass es sich um Formatteile 6a, 6b für die Herstellung gleicher Arten von Behältern handelt.
Zugleich sind allerdings auch unterschiedliche Schraffuren vorgesehen. Dies verdeutlicht, dass es sich um Formatteile 6a, 6b handelt, welche unterschiedlich ausgebildet sind und entsprechend in unterschiedlichen Formträgern 5 der Blasvorrichtungen 4 eingesetzt werden müssen. Entsprechend weisen alle Formatträger 6a, 6b ein menschenlesbares Identifizierungsmerkmale 11 auf, wobei bei allen Formatteilen 6a, 6b die runde Form miteinander übereinstimmt. Die eine Farbcodierung bildende Schraffur verläuft hingegen stets abwechselnd, sodass die Formatteile 6a, 6b ein Muster bilden.
Bezugszeichenliste
1 Blasrad
2 Behälterfertigungsanlage 3 Träger
4 Blasvorrichtung
5 Formträger
6a, 6b Formatteile
7 Kavität 8 Oberfläche
9 Markierungsanordnung
10 maschinenlesbares Identifizierungsmerkmal
11 menschenlesbares Identifizierungsmerkmal
Claims
1 . Formatteil (6a, 6b) für eine Behälterfertigungsanlage (2), insbesondere für eine Behälterblasanlage, mit einer auf einer Oberfläche angeordneten Markierungsanordnung (9), welche ein maschinenlesbares Identifizierungsmerkmal (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungsanordnung (9) zusätzlich ein menschenlesbares Identifizierungsmerkmal (11 ) umfasst.
2. Formatteil (6a, 6b) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das maschinenlesbare Identifizierungsmerkmal (10) ein Data-Matrix-Code oder ein Strichcode ist.
3. Formatteil (6a, 6b) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das menschenlesbare Identifizierungsmerkmal (11 ) ausgewählt ist aus der Gruppe Farbcodierung, Symbolcodierung, Textcodierung und/oder Zifferncodierung.
4. Formatteil (6a, 6b) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierungsanordnung (9) zumindest zwei separate Markierungen aufweist, wobei eine erste Markierung das menschenlesbare und eine zweite Markierung das maschinenlesbare Identifizierungsmerkmal (11 , 10) aufweisen.
5. Formatteil (6a, 6b) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifizierungsmerkmale (10, 11 ) jeweils zumindest eine Identifizierungsinformation aufweisen, wobei sich die Anzahl der Identifizierungsinformationen zwischen dem maschinenlesbaren und dem menschenlesbaren Identifizierungsmerkmal (10, 11 ) unterscheiden.
6. Formatteil (6a, 6b) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das maschinenlesbare Identifizierungsmerkmal (10) eine größere Anzahl von Identifizierungsinformationen aufweist als das menschenlesbare Identifizierungsmerkmal (11 ).
7. Formatteil (6a, 6b) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifizierungsinformationen des maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmals (10) ausgewählt sind aus der Gruppe Formatteilart, Formatteilgruppe, Produktgruppe und Positionierung.
8. Formatteil (6a, 6b) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, gekennzeichnet durch die Ausbildung zu einem Blasformteil.
9. Behälterfertigungsanlage (2) mit einer Behälterfertigungsmaschine, insbesondere einer Behälterblasmaschine, und zumindest einem ersten Satz von in der Behälterfertigungsmaschine angeordneten Formatteilen (6a, 6b) nach einem der vorangegangenen Ansprüche.
10. Behälterfertigungsanlage (2) nach Anspruch 9, wobei die Formatteile (6a, 6b) des ersten Satzes jeweils ein identisches menschenlesbares Identifizierungsmerkmal (11 ) aufweisen oder die Formatteile (6a, 6b) in
der Behälterfertigungsmaschine mit einem durch die menschenlesbaren Identifizierungsmerkmale (11 ) gebildeten Muster angeordnet sind.
11 . Behälterfertigungsanlage (2) nach Anspruch 9 oder 10, wobei ein zweiter Satz von Formatteilen (6a, 6b) außerhalb der Behälterfertigungsmaschine angeordnet ist.
12. Behälterfertigungsanlage (2) nach einem der Ansprüche 9 bis 11 , wobei der Behälterfertigungsmaschine eine Identifizierungseinrichtung zugeordnet ist und wobei die Identifizierungseinrichtung dazu eingerichtet ist, die maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale (10) auf den Formatteilen (6a, 6b) zu erfassen und auszuwerten.
13. Behälterfertigungsanlage (2) nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei ein Wechselroboter dazu eingerichtet ist, die Formatteile (6a, 6b) des ersten Satzes aus der Behälterfertigungsmaschine zu entnehmen und/oder die Formatteile (6a, 6b) des zweiten Satzes in der Behälterfertigungsmaschine anzuordnen.
14. Behälterfertigungsanlage (2) nach Anspruch 13, wobei der Wechselroboter dazu eingerichtet ist, die Formatteile (6a, 6b) auf Basis der Identifizierungsinformationen der maschinenlesbaren Identifizierungsmerkmale (10) des zweiten Satzes derart in der Behälterfertigungsmaschine anzuordnen, dass die Formatteile (6a, 6b) ein identisches menschenlesbares Identifizierungsmerkmal (11 ) aufweisen oder die Formatteile (6a, 6b) ein durch die menschenlesbaren Identifizierungsmerkmale (11 ) gebildetes Muster bilden.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102023119789.4A DE102023119789A1 (de) | 2023-07-26 | 2023-07-26 | Formatteil für eine Behälterfertigungsanlage sowie Behälterfertigungsanlage |
| PCT/EP2024/071274 WO2025021981A1 (de) | 2023-07-26 | 2024-07-26 | Formatteil für eine behälterfertigungsanlage sowie behälterfertigungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| EP4750616A1 true EP4750616A1 (de) | 2026-06-03 |
Family
ID=92171868
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| EP24749194.7A Pending EP4750616A1 (de) | 2023-07-26 | 2024-07-26 | Formatteil für eine behälterfertigungsanlage sowie behälterfertigungsanlage |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP4750616A1 (de) |
| DE (1) | DE102023119789A1 (de) |
| WO (1) | WO2025021981A1 (de) |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009015522A1 (de) * | 2009-04-02 | 2010-10-07 | Krones Ag | Vorrichtung zum Umformen von Kunststoffvorformlingen zu Kunststoffbehältnissen mit Formaterkennung |
| DE102010033171A1 (de) * | 2010-08-03 | 2012-02-09 | Krones Aktiengesellschaft | Verfahren und Vorrichtung zum Betreiben einer Anlage zum Behandeln von Behältnissen mit übergeordneter Parameteranwahl |
| DE102011050724A1 (de) * | 2011-05-30 | 2012-12-06 | Krones Aktiengesellschaft | Simultanes Umrüsten von Verarbeitungsvorrichtungen |
| DE102015122324A1 (de) | 2015-12-18 | 2017-06-22 | Krones Ag | Wechsel von Blasformen bei Blasformmaschinen |
| FR3068802B1 (fr) * | 2017-07-10 | 2020-07-17 | Sidel Participations | Procede d'assistance a la programmation d'une unite electronique de commande d'une station de formage |
| DE102017129996A1 (de) * | 2017-12-14 | 2019-06-19 | Khs Gmbh | Vorrichtung zum Behandeln von unterschiedlichen Behältertypen |
-
2023
- 2023-07-26 DE DE102023119789.4A patent/DE102023119789A1/de active Pending
-
2024
- 2024-07-26 EP EP24749194.7A patent/EP4750616A1/de active Pending
- 2024-07-26 WO PCT/EP2024/071274 patent/WO2025021981A1/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2025021981A1 (de) | 2025-01-30 |
| DE102023119789A1 (de) | 2025-01-30 |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: UNKNOWN |
|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: THE INTERNATIONAL PUBLICATION HAS BEEN MADE |
|
| PUAI | Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase |
Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012 |
|
| STAA | Information on the status of an ep patent application or granted ep patent |
Free format text: STATUS: REQUEST FOR EXAMINATION WAS MADE |
|
| 17P | Request for examination filed |
Effective date: 20260203 |
|
| AK | Designated contracting states |
Kind code of ref document: A1 Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR |