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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Kochfeld Kochfeld gemäß den Hauptansprüchen.
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Aus der Druckschrift
EP 3 255 350 A1 ist eine gattungsgemäße Vorrichtung bekannt.
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Auch die Druckschriften
EP 3 299 728 A1 und
EP 3 301 375 A1 zeigen Abdeckvorrichtungen für Ansaugöffnungen zum Absaugen von über dem Kochfeld entstandenen Wrasen.
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Wenn ein Verschlusselement einer motorisch bewegbaren Klappe eines Muldenlüfters in einer die Ansaugöffnung einer Dunstabzugseinheit verschließenden Position ist, liegt dieses Verschlusselement bündig in einer Fläche mit der umliegenden Glaskeramik. Daraus ergibt sich die Problemstellung, dass bei Bedarf das Verschlusselement nur schwer entnommen werden kann, da es keine Möglichkeiten zum Umgreifen des Verschlusselementes gibt. Dies resultiert daraus, dass ein Muldenlüfter in einem Kochfeld integriert ist und meist eine motorisch verschließbare Ansaugöffnung aufweist, die oftmals als eine kompakte Montagebaugruppe ausgeführt ist. Eine solche Lösung weist den Nachteil auf, dass auch ein abnehmbares Verschlusselement im Ansaugöffnung verschließenden Zustand jedoch nicht ohne Hilfsmittel abnehmbar ist, was der Nutzerfreundlichkeit abträglich ist.
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Der hier vorgestellte Ansatz stellt sich die Aufgabe, eine verbesserte Verschlusseinheit zum Verschließen einer Ansaugöffnung für über einem Kochfeld entstandenen Wrasens, eine verbesserte Dunstabzugseinheit und ein verbessertes Kochfeld zu schaffen.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch ein Verschlusseinheit zum Verschließen einer Ansaugöffnung für über einem Kochfeld entstandenen Wrasens, eine Dunstabzugseinheit und ein Kochfeld mit den Merkmalen der Hauptansprüche gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
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Der hier vorgestellte Ansatz schafft eine Verschlusseinheit zum Verschließen einer Ansaugöffnung für über einem Kochfeld entstandenen Wrasens, wobei die Verschlusseinheit die folgenden Merkmale aufweist:
- ein Verschlusselement zum Verschließen der Ansaugöffnung; und
- ein Trageelement zur Halterung des Verschlusselementes in einer die Ansaugöffnung verschließenden Position, wobei das Trageelement einen Trageabschnitt zum Tragen des Verschlusselementes in der die Ansaugöffnung verschließenden Position und einen an den Trageabschnitt angrenzenden Kippabschnitt aufweist, wobei der Kippabschnitt eine Ausnehmung ausgebildet, in die das Verschlusselement kippbar ist und wobei das Verschlusselement von dem Trageelement lösbar ist.
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Unter einem Trageelement kann vorliegend eine Halterung verstanden werden, auf oder in welche das Verschlusselement eingelegt werden kann. Unter einem Trageabschnitt kann ein Bereich des Trageelement verstanden werden, auf welchen das Verschlusselement aufgelegt werden kann und sich in diesem Zustand in einer die Ansaugöffnung erschließenden Position befindet. Unter einem Kippabschnitt kann vorliegend ein Bereich verstanden werden, der eine Vertiefung oder eine Kavität ausbildet, in welche das Verschlusselement beispielsweise bei einem Druck von einer Oberseite gekippt werden kann. Auf diese Weise kann beispielsweise ein Teil des Verschlusselementes aufgekippt werden, sodass das Verschlusselement in dieser aufgekippten Position leicht von dem Trageelement entnommen werden kann. Auf diese Weise lässt sich auch das Verschlusselement sehr einfach und vor allem ohne zusätzliche Hilfsmittel von der den Trageelement trennen, beispielsweise um das Verschlusselement separat zu reinigen oder bei der Beschädigung zu ersetzen.
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Von Vorteil ist eine Ausführungsform des hier vorgeschlagenen Ansatzes, bei der eine Auflagefläche des Trageelementes im Trageabschnitt und eine Auflagefläche des Trageelementes im Kippabschnitt in einem spitzen Winkel angeordnet sind und/oder wobei die Ausnehmung eine Keilform aufweist. Auf diese Weise kann ein solches Trageelement technisch sehr einfach und robust hergestellt werden, sodass dennoch die gewünschte Funktionalität für eine einfache Entnahme des Beschlusselementes realisiert werden kann.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform des hier vorgeschlagenen Ansatzes weist zumindest das Trageelement und/oder das Verschlusselement ein Fixierungselement auf, um das Verschlusselement in einer auf dem Trageabschnitt liegenden Position zu fixieren. Eine solche Ausführungsform bietet den Vorteil, dass das Verschlusselement zuverlässig auf dem Trageelement fixiert werden kann, beispielsweise um zu verhindern, dass bei einem Betätigen der Verschlusseinheit zum Verschließen der Ansaugöffnung das Verschlusselement sich von dem Trageelement löst oder beschädigt wird.
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Besonders einfach und kostengünstig lässt sich eine Ausführungsform des hier vorgestellten Ansatzes herstellen, in der das Fixierungselement zumindest einen Magneten und/oder ein magnetisierbares Material und/oder einen Haken und/oder eine Nut aufweist, insbesondere wobei das Verschlusselement oder das Trageelement und/oder zumindest einen Magneten und/oder ein magnetisierbares Material und/oder einen Haken und/oder eine Nut als ein Gegenelement aufweist. Unter einer Nut kann jede Form einer Öffnung oder einer Vertiefung verstanden werden, in welche ein Element wie beispielsweise ein Haken eingreifen kann. Zugleich ist eine solche Ausführungsform sehr robust und gibt einem Nutzer ein Gefühl einer hohen Wertigkeit eines mit einer solchen Verschlusseinheit versehenen Haushaltsgeräts wie beispielsweise eines Kochfeldes.
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Um zu verhindern, dass das Verschlusselement bereits durch die Schwerkraft in den Kippabschnitt kippt, kann gemäß einer besonderen Ausführungsform des hier vorgeschlagenen Ansatzes der Trageabschnitt eine größere Länge als der Kippabschnitt aufweisen. Hierdurch kann sichergestellt werden, dass der Schwerpunkt des Verschlusselementes im Bereich des Trageabschnitts ruht und somit ein Abkippen des Verschlusselementes lediglich bei einem bewussten Druck auf das Verschlusselement im Bereich des Kippabschnitts erfolgt.
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Gemäß einer weiteren Ausführungsform des hier vorgeschlagenen Ansatzes kann der Kippabschnitt einen Anschlag zur Kontaktierung eines Kochfeldabschnitts aufweisen. Eine solche Ausführungsform bietet den Vorteil, eine definierte Lage der Verschlusseinheit bzw. des Trageelementes der Verschlusseinheit in Bezug zu einer Oberfläche des Kochfeldes bringen zu können, so dass die Lage des Verschlusselementes definiert eingestellt werden kann.
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Besonders stabiles ist eine Ausführungsform des hier vorgeschlagenen Ansatzes, bei der der Kippabschnitt an einer einem Drehgelenk gegenüberliegenden Seite des Trageelementes angeordnet ist.
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Die vorstehend genannten Vorteile lassen sich ebenfalls sehr effizient in einer Ausführungsform als Dunstabzugseinheit mit einer Ansaugöffnung für über einem Kochfeld entstandenen Wrasens und einer Variante einer hier vorgestellten Verschlusseinheit realisieren.
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Die vorstehend genannten Vorteile lassen sich ebenfalls sehr effizient in einer Ausführungsform als Kochfeld mit einer Variante einer hier vorgestellten Verschlusseinheit und/oder einer einer Variante einer hier vorgestellten Dunstabzugseinheit, insbesondere wobei die Verschlusseinheit ausgebildet ist, um die Ansaugöffnung zu verschließen.
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Ästhetisch sehr ansprechend ist eine Ausführungsform des hier vorgestellten Ansatzes, bei dem das Verschlusselement in einem die Ansaugöffnung verschließenden Zustand bündig mit einer Oberfläche des Kochfeldes ist.
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Auch wenn der beschriebene Ansatz anhand eines Haushaltgeräts beschrieben wird, kann der hier beschriebene Ansatz entsprechend im Zusammenhang mit einem gewerblichen oder professionellen Gerät, beispielsweise einem medizinischen Gerät, wie einem Reinigungs- oder Desinfektionsgerät, einem Kleinsterilisator, einem Großraumdesinfektor oder einer Container-Waschanlage eingesetzt werden.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
- Figur 1
- eine schematische Querschnittsdarstellung durch ein Ausführungsbeispiel eine Verschlusseinheit;
- Figur 2
- eine schematische Querschnittsdarstellung durch das in der Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Verschlusseinheit, wobei jedoch nun das Verschlusselement durch einen Druck eines Nutzers in der Ausnehmung des Kippabschnitts gedrückt ist;
- Figur 3
- eine schematische Querschnittsdarstellung durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Verschlusseinheit; und
- Figur 4
- eine schematische Querschnittsdarstellung durch das weitere Ausführungsbeispiel der Verschlusseinheit gemäß der Figur 3 nun im aufgeklappten Zustand.
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Figur 1 zeigt eine schematische Querschnittsdarstellung durch ein Ausführungsbeispiel eine Verschlusseinheit 100, die beispielsweise zum Verschließen einer Ansaugöffnung 105 einer in der Figur 1 nur schematisch dargestellten Dunstabzugseinheit 110 in einem Kochfeld 115 vorgesehen ist. Die Verschlusseinheit 100 umfasst hierein Verschlusselement 120, welches auf einer Auflagefläche 125 eines Trageabschnitts 130 eines Trageelementes 135 ruht. In diesem Zustand kann durch die Verschlusseinheit 100 bzw. das Verschlusselement 120 die Ansaugöffnung 105 verschlossen werden, um beispielsweise ein Eindringen von Verschmutzungen in die Dunstabzugseinheit 110 zu verhindern. Für einen ästhetisch optimalen Eindruck sollte auch das Verschlusselement 120 bündig mit einer gegenüberliegenden Oberfläche des Kochfeldes 115 abschließen.
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Um nun die Ansaugöffnung 105 zu öffnen oder zu verschließen, ist die Verschlusseinheit beweglich um einen Drehpunkt oder ein Drehgelenk 140 gelagert und kann beispielsweise von einem in der Figur 1 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellten Motor angetrieben werden. Um jedoch ein Herabfallen oder ein Lösen des Verschlusselementes 120 von den Trageelement 135 zu verhindern, ist in dem Trageabschnitt 130 des Trageelementes 135 ein Fixierungselement 145 vorgesehen, welches beispielsweise in der Form eines Magneten ausgestaltet ist und mit einem entsprechenden Gegenelement 150 am Verschlusselement 120 zusammenwirken kann.
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Dieses Gegenelement 150 kann beispielsweise in der Form einer Metallfläche oder Metallplatte und ebenfalls in der Form eines Magneten ausgestaltet sein. Denkbar ist auch, dass das Gegenelement 150 als Magnet ausgestaltet ist und das Fixierungselement 145 in der Form eines magnetischen oder magnetisierbaren Materials ausgestaltet ist. Auf diese Weise lässt sich eine Fixierung des Verschlusselement120 an dem Trageelement 135 erreichen, wenn beispielsweise bei einem Betätigen der Verschlusseinheit 100 und einer hierdurch bewirkten Drehung der Verschlusseinheit 100 um den Drehpunkt 140 erfolgt.
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Weiterhin umfasst das Trageelement 135 einen Kippabschnitt 155, der eine keilförmige Ausnehmung 160 ausbildet. Beispielsweise ist hierdurch eine Auflagefläche 165 im Kippabschnitt 155 ausgebildet, die mit der Auflagefläche 155 im Trageabschnitt 130 einen spitzen Winkel 170 bildet. Weiterhin ist auf einer dem Drehpunkt 140 gegenüberliegenden Seite des Trageelementes 135 ein Anschlag 175 vorgesehen, der eine definierte Anlage an einem Bereich des Kochfeldes 115 ermöglicht und somit einerseits die Stabilität des Trageelementes 135 verbessert und andererseits eine definierte Lage des Verschlusselementes 120 in einer die Ansaugöffnung 105 verschließenden Position bündig zur Oberfläche des Kochfeldes 115 definiert.
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Figur 2 zeigt nun eine schematische Querschnittsdarstellung durch das in der Figur 1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Verschlusseinheit, wobei jedoch nun das Verschlusselement 120 durch einen Druck eines Figur 2 nicht dargestellten Nutzers in die Ausnehmung des Kippabschnitts 155 gedrückt ist. Auf diese Weise wird die in der Figur 1 dargestellte Fixierung durch das Fixierungselement 145 und das Gegenelement 150 gelöst, sodass das Verschlusselement 120 an einer dem Drehpunkt 140 zugewandten Seite hoch kippt und somit sehr einfach durch einen Benutzer, beispielsweise für eine Reinigung oder einen Ersatz des Verschlusselements, entnommen werden kann.
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Figur 3 zeigt eine schematische Querschnittsdarstellung durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Verschlusseinheit 100, wobei nun als Fixierungselement 145 ein Haken 300 auf einer dem Trageelement 135 zugewandten Seite des Verschlusselementes 120 vorgesehen ist, wobei dieser Haken 300 in eine entsprechende Ausnehmung oder Öffnung 310 des Trageelementes 135 eingreift. Auch auf diese Weise lässt sich eine sichere Fixierung des Verschlusselementes 120 am Trageelement 135 erreichen, welche im Wesentlichen nur in einem hoch gekippten Zustand des Verschlusselementes 120 gelöst werden kann.
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Figur 4 zeigt eine schematische Querschnittsdarstellung durch das weitere Ausführungsbeispiel der Verschlusseinheit 100 gemäß der Figur 3 nun im aufgeklappten Zustand des Verschlusselementes 120.
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Es soll mit dem hier vorgestellten Ansatz die Möglichkeit geschaffen werden, das Verschlusselement auch im geschlossenen Zustand (der Verschlusseinheit 100) entnehmen zu können. Auch wenn das Verschlusselement 120 eine Fläche mit dem restlichen Kochfeld 115 abbildet, also das Verschlusselement 120 keine Griffmöglichkeiten aufweist. Gleichzeitig soll das Verschlusselement 120 aber auch fest in der Ebene liegen und nicht klapprig sein.
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Das bisherige Problem der mangelnden Entnahmemöglichkeit wird durch den hier vorgestellten Ansatz wie folgt gelöst: Die Haltestruktur bzw. das Trageelement 135 für das Verschlusselement 120 ist so ausgeführt, dass sie an einer langen Kante eine Abschrägung nach unten aufweist und somit einen Kippabschnitt 155 bildet. Das bedeutet, das in diesem Bereich das Verschlusselement 120 nicht von der Haltestruktur bzw. dem Trageelement 135 gestützt wird.
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Das Verschlusselement 120 liegt nur auf den flachen Bereichen der Haltestruktur (d. h. auf dem Trageabschnitt 130 des Trageelementes 135) auf, diese macht mehr als die Hälfte der Verschlusselementbreite aus (sonst kippt es automatisch, aufgrund der Schwerkraft). Um das Verschlusselement 120 nicht unbeabsichtigt kippen zu lassen ist beispielsweise zusätzlich ein Magnet als Fixierungselement 145 verbaut, der das Verschlusselement 120 in der waagerechten Position (im geschlossenen Zustand) oder in der senkrechten Position (im geöffneten Zustand) fixiert. Bezüglich der Entnahme des Verschlusselementes 120 im geschlossenen Zustand der Verschlusseinheit 100 dient nun die Abschrägung in der Verschlusselement-Haltestruktur (also der Kippabschnitt 155 des Trageelementes 135) dazu, dass mit einem Finger das Verschlusselement 120 an der Abschrägung heruntergedrückt werden kann. Durch den Druck nach unten wird das Verschlusselement 120 vom Magnet als Fixierungselement 145 gelöst. Durch das Kippen des Verschlusselementes 120 wird ein Teil des Verschlusselementes 120 unterhalb der Glaskeramikoberfläche des Kochfeldes 115 bewegt und der andere Teil (der nach oben kippt) auf der anderen langen Seite des Verschlusselements 120 über das Niveau der Glaskeramik es Kochfeldes 115 bewegt. Nun kann das Verschlusselement 120 an der Seite gegriffen werden, an der es über das Niveau des umliegenden Kochfeldes 115 bzw. der Glaskeramik hinaussteht. Somit ist es möglich das Verschlusselement 120 im geschlossenen Zustand der Verschlusseinheit 100 zu entnehmen und auch wieder einzulegen.
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Damit das Verschlusselement 120 auch bei geöffneter Klappe sicher in seiner Position sitzt, weist die Haltestruktur bzw. das Trageelement 135 alternativ oder zusätzlich Nuten als Fixierungselement 145 auf, in welche das Verschlusselement 120 mit einer Art Haken als Gegenelement 150 eingreift und verhakt wird.
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Beim Ankippen des Verschlusselementes 120 wird genau um die Angriffsfläche der Haken als Gegenelement 150 rotiert. Diese sind beispielsweise extra im Kipppunkt angeordnet. Alternativ kann auch auf ein Ankippen verzichtet werden und ein Hilfsmittel, wie ein Saugnapf oder ein Plattenheber verwendet werden, um das Verschlusselement 120 vertikal aus seiner Halterung zu heben. Es wird im geschlossenen Zustand ein flächenebener Zustand bzw. ein bündiger Abschluss einer Oberfläche des Kochfeldes 115 mit dem Verschlusselement 120 realisiert, welcher gleichzeitig die Möglichkeit bietet das Verschlusselement 120 durch Ankippen zu entnehmen.