EP4727795A1 - Aufhängungselement für ein pumpenelement in einem pumpengehäuse, pumpenanordnung, fahrzeugsitz, kraftfahrzeug - Google Patents
Aufhängungselement für ein pumpenelement in einem pumpengehäuse, pumpenanordnung, fahrzeugsitz, kraftfahrzeugInfo
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- EP4727795A1 EP4727795A1 EP24731561.7A EP24731561A EP4727795A1 EP 4727795 A1 EP4727795 A1 EP 4727795A1 EP 24731561 A EP24731561 A EP 24731561A EP 4727795 A1 EP4727795 A1 EP 4727795A1
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Aufhängungselement (1) für ein, insbesondere pneumatisches, Pumpenelement (7) in einem Pumpengehäuse (8), insbesondere einer einstellbaren Lordosenstütze eines Fahrzeugsitzes. Es ist vorgesehen, dass das Aufhängungselement (1) einen Aufnahmering (2), in den das Pumpenelement (7) einschiebbar ist, und zumindest zwei von dem Aufnahmering (2) radial vorstehende, insbesondere gleichmäßig über den Umfang des Aufnahmerings (2) verteilt angeordnete, Befestigungselemente (3) aufweist, die einstückig mit dem Aufnahmering (2) und zumindest bereichsweise elastisch verformbar ausgebildet sind, um das Pumpenelement (7) in dem Pumpengehäuse (8) schwebend und schwingungsdämpfend zu lagern.
Description
Beschreibung
Aufhängungselement für ein Pumpenelement in einem Pumpengehäuse, Pumpenanordnung, Fahrzeugsitz, Kraftfahrzeug
Die Erfindung betrifft ein Aufhängungselement für ein, insbesondere pneumatisches, Pumpenelement in einem Pumpengehäuse, insbesondere einer einstellbaren Lordosenstütze eines Fahrzeugsitzes.
Außerdem betrifft die Erfindung eine Pumpenanordnung mit einem derartigen Aufhängungselement, einen Fahrzeugsitz mit einer derartigen Pumpenanordnung sowie ein Kraftfahrzeug mit einem derartigen Fahrzeugsitz.
Aus dem Stand der Technik sind aus mehreren Elementen bestehende Aufhängungen für Pumpenelemente bekannt. So ist beispielsweise aus der Offenlegungsschrift DE 10 2019 109 928 A1 eine Aufhängung mit einem um einen Pumpenmotor herum angeordneten Ringelement bekannt, das radial gegenüberliegend zwei Vorsprünge aufweist. Die Vorsprünge liegen jeweils taschenförmigen Fixierelementen in einem Pumpengehäuse gegenüber. In den Fixierelementen ist jeweils eine Endwindung einer Schraubenfeder aufgenommen, welche auf der anderen Seite einen der Vorsprünge umschließt. Die Schraubenfedern dienen als Stützelemente, um den Pumpenmotor in Radialrichtung in dem Pumpengehäuse abzustützen. Dabei sind auf der Innenseite des Pumpengehäuses weitere Dämpfungselemente, insbesondere aus Schaum, zum Verhindern einer Kollision zwischen Pumpenmotor und Pumpengehäuse angeordnet.
Ebenfalls bekannt sind pneumatische Lordosenschildanordnungen, beispielsweise für Fahrzeugsitze von Kraftfahrzeugen, die eine Verstellung der Lendenwirbelsäulenstütze (Lordose) für eine benutzerspezifische natürliche Kontur der Wirbelsäule im Lendenbereich (S- Kontur der Wirbelsäule) über die Befüllung von sich insbesondere bereichsweise überdeckenden Luftkissen oder Luftblasen ermöglichen. Dabei wird die Luftzufuhr üblicherweise durch einen derartigen Pumpenmotor vorgenommen. Über steuereinrichtungen sowie Ventilanordnungen werden Befüllung, Entlüftung und Halten des Luftdrucks gesteuert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Aufhängung für einen derartigen Pumpenmotor, insbesondere zur Verwendung in einer derartigen Lordosenschildanordnung, zu schaffen, die eine verringerte Komplexität und Komponentenanzahl aufweist.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch ein Aufhängungselement mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Erfindungsgemäß ist hierbei vorgesehen, dass das Aufhängungselement einen Aufnahmering, in den das Pumpenelement einschiebbar ist, und zumindest zwei von dem Aufnahmering radial vorstehende, insbesondere gleichmäßig über den Umfang des Aufnahmerings verteilt angeordnete, Befestigungselemente aufweist, die einstückig mit dem Aufnahmering und zumindest bereichsweise elastisch verformbar ausgebildet sind, um das Pumpenelement in dem Pumpengehäuse schwebend und schwingungsdämpfend zu lagern. Durch ein derart ausgebildetes Aufhängungselement ist eine im Vergleich zu eingangs genannten, aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen, die stets mehrteilig sind, vorteilhafte einteilige Lösung zum radialen und axialen Lagern der Pumpenanordnung geschaffen. Auch kann auf eingangs genannte, separate Dämpfungselemente verzichtet werden. Alternativ ist zumindest ein ebenfalls einstückig mit dem Aufnahmering ausgebildetes Dämpfungselement vorgesehen, sodass jedenfalls die Einstückigkeit stets gewährleistet ist. Auch ist durch die einstückige Ausbildung des Aufhängungselements eine besonders vorteilhafte Möglichkeit zum gemeinsamen Herstellen von Aufnahmering und Befestigungselementen geschaffen, bei der zum Herstellen der Befestigungselemente insbesondere kein zusätzlicher Produktionsschritt benötigt wird.
Insgesamt ist damit eine Lösung geschaffen, die eine besonders einfache Montage sicherstellt. Insbesondere bilden Pumpenelement und Aufhängungselement eine besonders vorteilhafte Vormontageeinheit. Das Pumpenelement weist insbesondere einen Pumpenmotor auf oder ist als Pumpenmotor ausgebildet. Das Aufhängungselement weist insbesondere ein Elastomer auf oder ist als Elastomer ausgebildet. Das Pumpenelement ist in dem Aufnahmering fest, insbesondere kraftschlüssig beziehungsweise reibschlüssig, gehalten. Die Geometrie der Befestigungselemente, insbesondere deren radiale Länge, ist derart gewählt, dass die Pumpenanordnung unter keinen Umständen das Pumpengehäuse berührt. So ist vorteilhaft sichergestellt, dass Vibrationen der Pumpenanordnung nicht auf das Pumpengehäuse übertragen werden und damit entkoppelt sind. Das NVH-Verhalten der Pumpenanordnung ist damit mit nur einem einzigen Bauteil, dem Aufhängungselement, vorteilhaft optimiert. Bevorzugt ist das Aufhängungselement zumindest in Bezug auf seine Außenkontur im Wesentlichen rotations- und/oder spiegelsymmetrisch zu seiner Längsmittelachse ausgebildet.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Befestigungselemente jeweils einen im Querschnitt C-förmigen Befestigungsabschnitt aufweisen, wobei sie mit ihren Enden jeweils an dem Aufnahmering angeordnet sind, sodass jeweils ein Hohlraum zwischen Befestigungselement und Aufnahmering ausgebildet wird. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass durch Verformen des Befestigungsabschnitts beispielsweise durch Vibrationen im Betrieb des Pumpenelements hervorgerufene Relativbewegungen des Pumpenelements zu dem Pumpengehäuse innerhalb des Hohlraums möglich sind, ohne dass das Pumpenelement an das Pumpengehäuse anschlägt.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass an einer von dem Aufnahmering abgewandten Oberfläche des jeweiligen Befestigungsabschnitts ein Befestigungsmittel für eine Gehäuseöffnung des Pumpengehäuses ausgebildet ist. Durch ein derartiges Befestigungsmittel ist vorteilhaft sichergestellt, dass das Aufhängungselement mit dem Pumpenelement sicher an dem Pumpengehäuse gehalten ist.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass an den Aufnahmering axial anschließend ein Befestigungsbügel vorgesehen ist, an dem zumindest ein axial vorstehendes, weiteres elastisch verformbares Befestigungselement senkrecht zu den Befestigungselementen vorgesehen ist. Durch einen derartigen Befestigungsbügel ergibt sich der Vorteil, dass das Aufhängungselement eine zusätzliche Abstützung für das Pumpenelement in axialer Richtung aufweist.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass das weitere Befestigungselement ein weiteres Befestigungsmittel für eine weitere Gehäuseöffnung des Pumpengehäuses aufweist. Durch ein derartiges Befestigungsmittel ist vorteilhaft sichergestellt, dass das Aufhängungselement mit dem Pumpenelement auch in axialer Richtung sicher an dem Pumpengehäuse gehalten ist.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass zumindest eines der Befestigungsmittel ein Hintergriffselement aufweist. Durch das Hintergriffselement ergibt sich der Vorteil, dass das Aufhängungselement mit dem Pumpenelement formschlüssig an dem Pumpengehäuse gehalten ist.
Die Pumpenanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 7 weist ein, insbesondere pneumatisches, Pumpenelement, und ein Pumpengehäuse, insbesondere einer einstellbaren Lordosenstütze eines Fahrzeugsitzes, auf. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass das
Pumpenelement durch das erfindungsgemäße Aufhängungselement in dem Pumpengehäuse gelagert ist. Daraus ergeben sich die bereits genannten Vorteile.
Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass das Pumpengehäuse zumindest zwei Gehäuseteile aufweist, und dass zumindest ein Befestigungselement des Aufhängungselements jeweils teilweise in einer Gehäuseöffnung in jedem der beiden Gehäuseteile gelagert ist. Dadurch ist eine besonders vorteilhaft einfache Montage des Aufhängungselements vor dem Zusammenfügen der beiden Gehäuseteile sichergestellt.
Der Fahrzeugsitz für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 9 zeichnet sich dadurch aus, dass in oder an, insbesondere einem Sitzrahmen, des Fahrzeugsitzes, insbesondere einer Rückenlehne, die erfindungsgemäße Pumpenanordnung angeordnet ist. Auch daraus ergeben sich die bereits genannten Vorteile. Bei einem Einsatz des Fahrzeugsitzes in anderen Fortbewegungsmitteln, insbesondere Flugzeugen, sowie bei einer Verwendung der erfindungsgemäßen Pumpenanordnung in nicht in Fortbewegungsmitteln verbauten Sitzen, beispielsweise Massagesitzen, ergeben sich die gleichen Vorteile.
Das Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 10 zeichnet sich durch zumindest einen erfindungsgemäßen Fahrzeugsitz aus. Auch daraus ergeben sich die bereits genannten Vorteile. Insbesondere weist das Kraftfahrzeug den Fahrzeugsitz als Fahrersitz auf.
Weitere Vorteile und bevorzugte Merkmale und Merkmalskombinationen ergeben sich insbesondere aus dem zuvor Beschriebenen sowie aus den Ansprüchen. Im Folgenden soll die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Dazu zeigen
Figuren 1A und 1B vorteilhafte Aufhängungselemente,
Figuren 2A und 2B die in einer Pumpenanordnung montierten Aufhängungselemente, und
Figur 3 eine Schnittansicht der Pumpenanordnung.
Die Figuren 1A und 1 B zeigen ein erstes und zweites Ausführungsbeispiel eines vorteilhaften Aufhängungselements 1 für ein, insbesondere pneumatisches, Pumpenelement in einem Pumpengehäuse. Das Aufhängungselement 1 weist jeweils einen Aufnahmering 2 auf, in den das Pumpenelement einschiebbar ist.
Weiter weist das Aufhängungselement 1 jeweils zwei von dem Aufnahmering 2 radial vorstehende, vorliegend gleichmäßig über den Umfang des Aufnahmerings 2 verteilt angeordnete, Befestigungselemente 3 auf. Die Befestigungselemente 3 sind jeweils einstückig mit dem Aufnahmering 1 und zumindest bereichsweise elastisch verformbar ausgebildet, um die Pumpenanordnung in dem Pumpengehäuse schwebend und schwingungsdämpfend zu lagern.
In dem in der Figur 1B dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist an den Aufnahmering 2 axial anschließend ein, im Querschnitt U-förmiger Befestigungsbügel 4 vorgesehen, an dem ein axial vorstehendes, weiteres elastisch verformbares Befestigungselement 5 senkrecht zu den Befestigungselementen 3 vorgesehen ist. Der Befestigungsbügel 4 ist mit seinen beiden Enden an dem Aufnahmering 2 angeordnet und einstückig mit dem Aufnahmering 2 ausgebildet.
In der Figur 2A ist das Aufhängungselement 1 aus der Figur 1 A und in der Figur 2B das Aufhängungselement 1 aus der Figur 1 B in einer Pumpenanordnung 6 montiert dargestellt. Die Pumpenanordnung 6 weist jeweils ein Pumpenelement 7 und ein Pumpengehäuse 8 auf. Das Pumpenelement 7 ist durch das jeweilige Aufhängungselement 1 in dem Pumpengehäuse 8 gelagert.
In der Figur 3 ist eine Schnittdarstellung in einer in den Figuren 2A und 2B jeweils eingezeichneten Schnittebene A-A dargestellt. Es ist erkennbar, dass die Befestigungselemente 3 jeweils einen im Querschnitt C-förmigen Befestigungsabschnitt 9 aufweisen, wobei sie mit ihren Enden 10 jeweils an dem Aufnahmering 2 angeordnet sind, sodass jeweils ein Hohlraum 11 zwischen Befestigungselement 3 und Aufnahmering 2 ausgebildet wird.
Die Befestigungselemente 3 weisen außerdem zwei im Querschnitt C-förmige Dämpfungselemente 21 auf, die um jeweils 90° versetzt, also rechtwinklig zu den Befestigungselementen 3 an dem Umfang des Aufnahmerings 2 angeordnet sind, sodass die Befestigungselemente 3 und die Dämpfungselemente 21 insgesamt gleichmäßig über den Umfang des Aufnahmerings 2 verteilt angeordnet sind.
Die Dämpfungselemente 21 sind insoweit nicht mit dem Pumpengehäuse 8 verbunden, sondern sorgen durch den dazwischen gebildeten weiteren Hohlraum 22 dafür, dass bei einer entsprechenden Bewegung des Pumpenelements 7 lediglich die Dämpfungselemente 21 an dem Pumpengehäuse 8 anliegen und elastisch verformt werden, jedoch das Pumpenelement 7 nicht in direkten Kontakt mit dem Pumpengehäuse 8 kommt.
An einer von dem Aufnahmering 2 abgewandten Oberfläche 12 des jeweiligen Befestigungsabschnitts 9 ist jeweils ein Befestigungsmittel 13 für eine Gehäuseöffnung 14 des Pumpengehäuses 8 ausgebildet. Das Befestigungsmittel 13 weist jeweils ein Hintergriffselement 15 auf.
Wie in den Figuren 2A und 3A erkennbar, weist analog auch das Befestigungselement 5 ein weiteres Befestigungsmittel 16 für eine weitere Gehäuseöffnung 17 des Pumpengehäuses 8 auf. Das Befestigungsmittel 16 weist jeweils ein weiteres Hintergriffselement 18 auf.
Das Pumpengehäuse 8 weist, wie in der Figur 3 erkennbar, vorliegend zwei miteinander verbindbare Gehäuseteile 19, 20 auf, wobei zumindest die Befestigungselemente 3 jeweils teilweise in jedem der beiden Gehäuseteile 19, 20 gelagert ist, um das Einsetzen der Befestigungsmittel 13 in das Pumpengehäuse 8 zu erleichtern.
Die Gehäuseöffnungen 14 sind also jeweils als, insbesondere halbrundförmige, Vertiefungen in jedem der Gehäuseteile 19, 20 ausgebildet, sodass sie insgesamt ein, insbesondere kreisrundes, Durchgangsloch ergeben. Das jeweilige Hintergriffselement 14 liegt insoweit außerhalb des Pumpengehäuses 8.
Bezugszeichenliste
Aufhängungselement Aufnahmering Befestigungselement Befestigungsbügel weiteres Befestigungselement Pumpenanordnung Pumpenelement Pumpengehäuse
Befestigungsabschnitt Ende
Hohlraum
Oberfläche
Befestigungsmittel Gehäuseöffnung Hintergriffselement weiteres Befestigungsmittel weitere Gehäuseöffnung weiteres Hintergriffselement Gehäuseteil
Gehäuseteil Dämpfungselement weiterer Hohlraum
Claims
1. Aufhängungselement (1) für ein, insbesondere pneumatisches, Pumpenelement (7) in einem Pumpengehäuse (8), insbesondere einer einstellbaren Lordosenstütze eines Fahrzeugsitzes, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufhängungselement (1) einen Aufnahmering (2), in den das Pumpenelement (7) einschiebbar ist, und zumindest zwei von dem Aufnahmering (2) radial vorstehende, insbesondere gleichmäßig über den Umfang des Aufnahmerings (2) verteilt angeordnete, Befestigungselemente (3) aufweist, die einstückig mit dem Aufnahmering (2) und zumindest bereichsweise elastisch verformbar ausgebildet sind, um das Pumpenelement (7) in dem Pumpengehäuse (8) schwebend und schwingungsdämpfend zu lagern.
2. Aufhängungselement nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente (3) jeweils einen im Querschnitt C-förmigen Befestigungsabschnitt (9) aufweisen, wobei sie mit ihren Enden (10) jeweils an dem Aufnahmering (2) angeordnet sind, sodass jeweils ein Hohlraum (11) zwischen Befestigungselement (3) und Aufnahmering (2) ausgebildet wird.
3. Aufhängungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an einer von dem Aufnahmering (2) abgewandten Oberfläche (12) des jeweiligen Befestigungsabschnitts (9) ein Befestigungsmittel (13) für eine Gehäuseöffnung (14) des Pumpengehäuses (8) ausgebildet ist.
4. Aufhängungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an den Aufnahmering (2) axial anschließend ein Befestigungsbügel (4) vorgesehen ist, an dem zumindest ein axial vorstehendes, weiteres elastisch verformbares Befestigungselement (5) senkrecht zu den Befestigungselementen (3) vorgesehen ist.
5. Aufhängungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das weitere Befestigungselement (5) ein weiteres Befestigungsmittel (16) für eine weitere Gehäuseöffnung (17) des Pumpengehäuses (8) aufweist.
6. Aufhängungselement nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Befestigungsmittel (13,16) ein Hintergriffselement (15,18) aufweist.
7. Pumpenanordnung (6), mit einem, insbesondere pneumatischen, Pumpenelement (7), und mit einem Pumpengehäuse (8), insbesondere einer einstellbaren Lordosenstütze eines Fahrzeugsitzes, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpenelement (7) durch ein Aufhängungselement (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6 in dem Pumpengehäuse (8) gelagert ist.
8. Pumpenanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Pumpengehäuse (8) zumindest zwei Gehäuseteile (19,20) aufweist, und dass zumindest ein Befestigungselement (3) des Aufhängungselements (1) jeweils teilweise in einer Gehäuseöffnung (14) in jedem der beiden Gehäuseteile (19,20) gelagert ist.
9. Fahrzeugsitz für ein Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass in oder an, insbesondere einem Sitzrahmen, des Fahrzeugsitzes, insbesondere einer Rückenlehne, eine Pumpenanordnung (6) nach einem der Ansprüche 7 und 8 angeordnet ist.
10. Kraftfahrzeug, gekennzeichnet durch zumindest einen Fahrzeugsitz nach Anspruch 9.
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