EP4726121A1 - Sanitäranordnung - Google Patents

Sanitäranordnung

Info

Publication number
EP4726121A1
EP4726121A1 EP24205874.1A EP24205874A EP4726121A1 EP 4726121 A1 EP4726121 A1 EP 4726121A1 EP 24205874 A EP24205874 A EP 24205874A EP 4726121 A1 EP4726121 A1 EP 4726121A1
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
bracket
section
retaining
pipe
sanitary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
EP24205874.1A
Other languages
English (en)
French (fr)
Inventor
Ilaria SCIPIONE
Maurizio NOCELLA
Marco ARMENIO
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geberit International AG
Original Assignee
Geberit International AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geberit International AG filed Critical Geberit International AG
Priority to EP24205874.1A priority Critical patent/EP4726121A1/de
Priority to CN202511294844.6A priority patent/CN121827445A/zh
Priority to CN202511386233.4A priority patent/CN121827440A/zh
Priority to CN202511396857.4A priority patent/CN121827443A/zh
Publication of EP4726121A1 publication Critical patent/EP4726121A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/38Adaptations or arrangements of flushing pipes
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D11/00Other component parts of water-closets, e.g. noise-reducing means in the flushing system, flushing pipes mounted in the bowl, seals for the bowl outlet, devices preventing overflow of the bowl contents; devices forming a water seal in the bowl after flushing, devices eliminating obstructions in the bowl outlet or preventing backflow of water and excrements from the waterpipe
    • E03D11/13Parts or details of bowls; Special adaptations of pipe joints or couplings for use with bowls, e.g. provisions in bowl construction preventing backflow of waste-water from the bowl in the flushing pipe or cistern, provisions for a secondary flushing, for noise-reducing

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Abstract

Eine Sanitäranordnung (1) umfassteinen Sanitärartikel (2), insbesondere eine Toilettenschüssel, mit einem Wasserführungsabschnitt (3), der einen Eingang (4) aufweist,ein Einlaufrohr (5) mit einer Seitenwand (6), die einen Rohrabschnitt (7) mit einem ersten Rohrende (8) und einem zweiten Rohrende (9) seitlich umgibt, wobei das zweite Rohrende (9) wasserführend mit dem Eingang (4) in Verbindung steht, undeinen Haltebügel (11), mit welchem das Einlaufrohr (5) mit dem Sanitärartikel (2) verbindbar ist,wobei der Sanitärartikel (2) mindestens eine Rastaufnahme (13) aufweist und der Haltebügel (11) mindestens ein Rastelement (14) aufweist, welches mindestens eine Rastelement (14) im montierten Zustand verrastend in die mindestens eine Rastaufnahme (13) eingreift.

Description

    TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sanitäranordnung nach Anspruch 1 und ein Verfahren zur Montage einer Sanitäranordnung nach Anspruch 16.
  • STAND DER TECHNIK
  • Aus dem Stand der Technik ist es bekannt, bei Toilettenschüsseln vor dem Einlaufbereich in die Toilettenschüssel eine Einlaufrohr vorzusehen. Das Einlaufrohr steht dabei meist mit einem Spülbogen, der seinerseits mit einem Spülkasten in wasserführender Verbindung steht, in Verbindung.
  • DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sanitäranordnung mit einem Sanitärartikel und einem Einlaufrohr für Spülwasser anzugeben, bei welchem die Befestigung des Einlaufrohrs einfacher erfolgen kann.
  • Diese und andere Aufgaben löst der Gegenstand nach Anspruch 1. Demgemäss umfasst eine Sanitäranordnung einen Sanitärartikel, insbesondere eine Toilettenschüssel, mit einem Wasserführungsabschnitt, der einen Eingang aufweist, ein Einlaufrohr mit einer Seitenwand, die einen Rohrabschnitt mit einem ersten Rohrende und einem zweiten Rohrende seitlich umgibt, wobei das zweite Rohrende wasserführend mit dem Eingang in Verbindung steht, und einen Haltebügel, mit welchem das Einlaufrohr mit dem Sanitärartikel verbindbar ist. Der Sanitärartikel weist mindestens eine Rastaufnahme auf und der Haltebügel weist mindestens ein Rastelement auf. Im montierten Zustand greift das mindestens eine Rastelement verrastend in die mindestens eine Rastaufnahme ein.
  • Die erfindungsgemässe Sanitäranordnung weist den Vorteil auf, dass das Einlaufrohr mit dem Haltebügel direkt mit dem Sanitärartikel in Verbindung steht. Dadurch kann eine einfache Befestigung des Einlaufrohrs erreicht werden.
  • Die Rastverbindung zwischen dem Haltebügel und dem Sanitärartikel weist weiterhin den Vorteil auf, dass die Montage werkzeuglos erfolgen kann.
  • Der Sanitärartikel ist vorzugsweise aus Keramik hergestellt und der Haltebügel ist vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Besonders bevorzugt ist der Haltebügel aus einem Kunststoff mit einer hohen Bruchdehnung, so dass die typischerweise bei keramischen Produkten grossen Toleranzen gut ausgeglichen werden können. Besonders bevorzugt ist der Haltebügel aus Polyoxymethylen (POM).
  • Vorzugsweise ragt das Einlaufrohr mit seinem zweiten Rohrende in den Eingang des Wasserführungsabschnitts hinein. Vorzugsweise ist ein Dichtungselement zwischen der Aussenseite des Einlaufrohrs und der Innenseite des Eingangs angeordnet.
  • Das erste Rohrende steht vorzugsweise mit einem Spülrohr in wasserführender Verbindung. Das Spülrohr wird mit Spülwasser versorgt, welches über das Einlaufrohr in den Wasserführungsabschnitt des Sanitärartikels fliesst.
  • Vorzugsweise ist die Anzahl der Rastelemente gleich der Anzahl der Rastaufnahmen. Vorzugsweise sind zwei Rastelemente und zwei Rastaufnahmen angeordnet. Vorzugsweise liegt je ein Rastelement und je eine Rastaufnahme auf der rechten Seite des Einlaufrohrs und je ein Rastelement und je eine Rastaufnahme liegen auf der linken Seite des Einlaufrohrs.
  • Wenn der Sanitärartikel eine Toilette ist, führt der Wasserführungsabschnitt in den Aufnahmebereich der Toilette und dient der Zuführung von Spülwasser.
  • In einer bevorzugten Ausführung sind das Einlaufrohr und der Haltebügel separat voneinander ausgebildet. Das Einlaufrohr weist mindestens einen rohrseitigen Halteabschnitt und der Haltebügel weist mindestens einen bügelseitigen Halteabschnitt auf. Der rohrseitige Halteabschnitt und der bügelseitige Halteabschnitt sind miteinander verbindbar, wobei im montierten Zustand die Halteabschnitte derart miteinander im Eingriff sind, dass das Einlaufrohr zum Haltebügel festgelegt ist.
  • Vorzugsweise sind der rohrseitige Halteabschnitt und der bügelseitige Halteabschnitt derart ausgebildet, dass die beiden Halteabschnitte miteinander einen Rasteingriff eingehen. Der Rasteingriff kann mit Spiel oder ohne Spiel bereitgestellt werden.
  • Bei einer Variante ohne Spiel kann der Rasteingriff beispielsweise durch ein Übermass des rohrseitigen Halteabschnitts gegenüber des bügelseitigen Halteabschnitts bereitgestellt werden. Bei einer Variante mit Spiel ist kein entsprechendes Übermass vorzusehen.
  • Bei einer weiteren Variante ist das Übermass derart ausgebildet, dass bei der Montage des Haltebügels der bügelseitige Halteabschnitt relativ zum rohrseitigen Halteabschnitt ausfedert, so dass während der Montage eine leichte Klemmwirkung entsteht. Je nach Dimension des Übermasses kann anschliessend im fertig montierten Zustand die oben genannte Variante mit Spiel oder die Variante ohne Spiel verwirklicht sein.
  • In einer ersten Variante ist der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt als Nute bereitgestellt und der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt ist als Kamm bereitgestellt. Der Kamm greift in die Nute ein. In einer zweiten Variante ist der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt als Kamm bereitgestellt und der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt ist als Nute bereitgestellt. Der Kamm greift in die Nute ein.
  • In einer Weiterbildung weist bei beiden Varianten der Kamm gegenüber der Nute ein Übermass auf, so dass der Kamm in der Nute geklemmt wird. In einer anderen Weiterbildung weist der Kamm gegenüber der Nute ein Untermass auf, so dass der Kamm mit Spiel in der Nute liegt. Beide Varianten können mit den oben beschriebenen Varianten des Rasteingriffs kombiniert werden.
  • Vorzugsweise sind der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt und der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt derart ausgebildet, dass das Einlaufrohr bezüglich einer Bewegung in Richtung der Mittelachse des Rohrabschnitts im Bereich des Haltebügels zum Haltebügel festgelegt ist und/oder dass das Einlaufrohr bezüglich einer Bewegung quer zur Richtung der Mittelachse des Rohrabschnitts im Bereich des Haltebügels zum Haltebügel festgelegt ist.
  • Vorzugsweise sind der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt und der mindestens eine bügelseitige Rohrabschnitt derart ausgebildet, dass das Einlaufrohr im Bereich des Haltebügels ohne direkten Kontakt mit dem Sanitärartikel gehalten wird bzw. dass das Einlaufrohr im Bereich des Haltebügels ausschliesslich durch den Haltebügel gehalten wird.
  • Vorzugsweise weist der Haltebügel einen mittleren Bügelabschnitt und zwei vom mittleren Bügelabschnitt abstehende seitliche Bügelabschnitte auf. Die Bügelabschnitte definieren einen Aufnahmeraum, durch welchen sich das Einlaufrohr hindurch erstreckt.
  • Die seitlichen Bügelabschnitte ragen vorzugsweise von den Endbereichen des mittleren Bügelabschnitts ab.
  • Vorzugsweise ist jedem der seitlichen Bügelabschnitte jeweils ein bügelseitiger Halteabschnitt zugeordnet.
  • Vorzugsweise ist der mittlere Bügelabschnitt in Einbaulage der Sanitäranordnung unterhalb des Einlaufrohrs positioniert.
  • In einer bevorzugten Ausführung sind das Einlaufrohr und der Haltebügel einstückig ausgebildet.
  • Vorzugsweise weist der mittlere Bügelabschnitt und die seitlichen Bügelabschnitte eine sich in einer Ebene erstreckende Fläche auf. Das mindestens eine Rastelement erstreckt sich von einer weiteren Fläche, welche bezüglich der genannten Ebene versetzt verläuft. Besonders bevorzugt ist die weitere Fläche, in Richtung der Montage des Haltebügels gesehen, bezüglich der genannten Fläche zurückversetzt.
  • Die seitlichen Bügelabschnitte ragen vorzugsweise von den Endbereichen des mittleren Bügelabschnitts ab.
  • Vorzugsweise erstrecken sich die mindestens eine Rastaufnahme, das mindestens eine Rastelement, der Eingang in den Wasserführungskanal sowie das zweite Rohrende jeweils in die gleiche Richtung, derart, dass das Einlaufrohr und der Haltebügel, insbesondere wenn die beiden Halteabschnitte im Eingriff miteinander sind, gemeinsam entlang einer Längsbewegung montierbar sind.
  • Vorzugsweise weist der Sanitärartikel mindestens eine Lagerlasche auf. Die Rastaufnahme ist eine Öffnung, insbesondere eine Durchgangsöffnung, in der Lagerlasche.
  • Vorzugsweise ist die mindestens eine Lagerlasche integral am Sanitärartikel angeformt.
  • Vorzugsweise weist der Sanitärartikel einen Innenraum auf, wobei der Haltebügel vollständig im Innenraum angeordnet ist.
  • Vorzugsweise ragt die mindestens eine Lagerlasche von einer Wand, die dem Innenraum zugewandt ist, ab und erstreckt sich in den Innenraum herein.
  • Vorzugsweise weist das mindestens eine Rastelement mindestens eine federnd ausgebildete Rastlasche auf, welche einen Rasthaken aufweist, wobei die Rastlasche beim Verbindungsvorgang mit der Rastaufnahme von einer Ausgangslage elastisch einfedert und nach erfolgtem Verbindungsvorgang in die Ausgangslage zurück federt.
  • Vorzugsweise weist das mindestens eine Rastelement weiterhin eine Lageröffnung auf. Ein Anschlagselement ist durch die Lageröffnung hindurchführbar. Die Lageröffnung ist relativ zur mindestens einen Rastlasche derart positioniert, dass bei eingesetztem Anschlagselement das Anschlagselement in seiner Ausgangslage blockiert ist.
  • In einem Verfahren zur Montage einer Sanitäranordnung nach obiger Beschreibung wird in einem ersten Schritt der Sanitärartikel bereitgestellt und in einem zweiten Schritt wird der Haltebügel gemeinsam mit dem Einlaufrohr montiert. Im zweiten Schritt wird das mindestens eine Rastelement verrastend mit der mindestens einen Rastaufnahme verbunden.
  • Weitere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben, die lediglich zur Erläuterung dienen und nicht einschränkend auszulegen sind. In den Zeichnungen zeigen:
  • Fig. 1
    eine perspektivische Explosionsansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Sanitäranordnung vor der Montage;
    Fig. 2
    die Ansicht nach Figur 1 im montierten Zustand;
    Fig. 3
    eine Schnittdarstellung der Sanitäranordnung nach den vorhergehenden Figuren quer zur Mittelachse eines Einlaufrohrs;
    Fig. 4a
    eine perspektivische Explosionsansicht einer ersten bevorzugten Variante der Ausführungsform der Figuren 1 bis 3 von vorne;
    Fig. 4b
    eine Ansicht der Figur 4a von hinten;
    Fig. 4c
    eine Schnittansicht der Figuren 4a bis 4b;
    Fig. 5a
    eine perspektivische Explosionsansicht einer zweiten bevorzugten Variante der Ausführungsform der Figuren 1 bis 3 von vorne;
    Fig. 5b
    eine Ansicht der Figur 5a von hinten; und
    Fig. 5c
    eine Schnittansicht der Figuren 5a bis 5b.
    BESCHREIBUNG BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • In den Figuren 1 bis 3 wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Figuren 4a bis 4c zeigen eine erste bevorzugte Variante der genannten Ausführungsform und die Figuren 5a bis 5c zeigen eine zweite bevorzugte Variante der genannten Ausführungsform.
  • Die Sanitäranordnung 1 umfasst einen Sanitärartikel 2, ein Einlaufrohr 5 und einen Haltebügel 11.
  • Der Sanitärartikel 2 hat hier die Form einer Toilettenschüssel. Der Sanitärartikel 2 weist einen Wasserführungsabschnitt 3 auf. Der Wasserführungsabschnitt 3 weist einen Eingang 4 auf. Der Wasserführungsabschnitt 3 dient beim gezeigten Sanitärartikel 2 der Zuführung von Spülwasser in den Sanitärartikel 2. Der Wasserführungskanal 3 ist umfangsseitig geschlossen und mündet hier in den Aufnahmeraum der Toilettenschüssel zur Spülung derselben.
  • Das Einlaufrohr 5 weist eine Seitenwand 6 auf, die einen Rohrabschnitt 7 seitlich umgibt. Der Rohrabschnitt 7 weist ein erstes Rohrende 8 und ein zweites Rohrende 9 auf. Im montierten Zustand, wie von der Figur 2 ersichtlich, steht das zweite Rohrende 9 wasserführend mit dem Eingang 4 in Verbindung. In der gezeigten Ausführungsform weist das zweite Rohrende 9 aussenseitig eine Dichtung 28 auf, welche die Verbindung zwischen dem zweiten Rohrende 9 und dem Eingang 4 wasserdicht abdichtet. Das erste Rohrende 8 steht wasserführend mit mindestens einem weiteren Rohrabschnitt in Verbindung.
  • Der Sanitärartikel 2 weist mindestens eine Rastaufnahme 13 auf. Hier sind zwei Rastaufnahmen 13 beabstandet zueinander angeordnet. Der Haltebügel 11 weist mindestens ein Rastelement 14 auf. Hier sind zwei Rastelemente 12 angeordnet. Im montierten Zustand greift das mindestens eine Rastelement 14 verrastend in die mindestens eine Rastaufnahme 13 ein.
  • In der gezeigten Ausführungsform sind das Einlaufrohr 5 und der Haltebügel 11 separat voneinander ausgebildet. Das Einlaufrohr 5 und der Haltebügel 11 können miteinander verbunden werden. In anderen Ausführungsformen können das Einlaufrohr 5 und der Haltebügel 11 auch einstückig ausgebildet sein.
  • In der gezeigten Ausführungsform weist das Einlaufrohr 5 mindestens einen rohrseitigen Halteabschnitt 10 auf. Weiter weist der Haltebügel 11 mindestens einen bügelseitigen Halteabschnitt 12 auf. Der rohrseitige Halteabschnitt 10 und der bügelseitige Halteabschnitt 12 sind miteinander verbindbar. Im montierten Zustand sind die Halteabschnitte 10, 12 derart miteinander im Eingriff, dass das Einlaufrohr 5 zum Haltebügel 11 festgelegt ist. In den Figuren 4a und 5a wird das Einlaufrohr 5 und der Haltebügel 11 getrennt voneinander gezeigt. Der Haltebügel 11 kann von der dort gezeigten Position zum Einlaufrohr 5 hin bewegt werden und mit dem Einlaufrohr 5 verbunden werden. Die Verbindung zwischen Einlaufrohr 5 und Haltebügel 11 wird in den Figuren 1 und 2 gezeigt.
  • Vorzugsweise ist die Verbindung Einlaufrohr 5 und Haltebügel 11 eine feste Verbindung, insbesondere eine Schnappverbindung. In der gezeigten Ausführungsform sind der rohrseitige Halteabschnitt 10 und der bügelseitige Halteabschnitt 12 derart ausgebildet, dass die beiden Halteabschnitte 10, 12 miteinander einen Rasteingriff eingehen. Das heisst, dass das Einlaufrohr 5 und Haltebügel 11 eine Rastverbindung miteinander eingehen.
  • In der gezeigten Ausführungsform sind jeweils zwei rohrseitige Halteabschnitt 10 und jeweils zwei bügelseitige Halteabschnitte 12 vorhanden. Bezüglich des Rohrabschnitts 7 liegt jeweils eine Paarung aus rohrseitigem Halteabschnitt 10 und aus bügelseitigem Halteabschnitte 12 links vom Rohrabschnitt 7 und eine weitere Paarung liegt rechts vom Rohrabschnitt 7.
  • Von den Figuren 3, 4a und 5a ist ersichtlich, dass der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt 10 als Nute 15 bereitgestellt ist und dass der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt 12 als Kamm 16 bereitgestellt ist. Der Kamm 16 greift jeweils in die Nute 15 ein. In der gezeigten Ausführungsform wird die Nute 15 am Einlaufrohr 5 durch eine Einbuchtung bereitgestellt, welche sich von aussen her in das Einlaufrohr 5 hinein erstreckt.
  • In der gezeigten Ausführungsform sind der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt 10 und der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt 12 derart ausgebildet, dass das Einlaufrohr 5 bezüglich einer Bewegung in Richtung der Mittelachse des Rohrabschnitts 7 im Bereich des Haltebügels 11 zum Haltebügel 11 festgelegt ist und dass das Einlaufrohr 5 bezüglich einer Bewegung quer zur Richtung der Mittelachse des Rohrabschnitts 7 im Bereich des Haltebügels 11 zum Haltebügel 11 festgelegt ist. Mit anderen Worten gesagt ist der Haltebügel 11 fest mit dem Einlaufrohr 5 verbunden. Vorzugsweise geklemmt.
  • Von den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, dass der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt 10 und der mindestens eine bügelseitige Rohrabschnitt 7 derart ausgebildet sind, dass das Einlaufrohr 5 im Bereich des Haltebügels 11 ohne direkten Kontakt mit dem Sanitärartikel 1 gehalten wird bzw. dass das Einlaufrohr 5 im Bereich des Haltebügels 11 ausschliesslich durch den Haltebügel 11 gehalten wird. Das Einlaufrohr 5 ist weiterhin, wie oben beschrieben, mit dem Eingang 4 des Wasserführungsabschnitts 3 in Kontakt.
  • Anhand der Figuren 4a und 5a wird nun die Struktur des Haltebügels 11 genauer erläutert. In der gezeigten Ausführungsform weist der Halterbügel 11 einen mittleren Bügelabschnitt 17 und zwei vom mittleren Bügelabschnitt 17 abstehende seitliche Bügelabschnitte 18 auf. Die seitlichen Bügelabschnitte 18 sind jeweils an den Enden des mittleren Bügelabschnitts 17 angeordnet. Die beiden seitlichen Bügelabschnitt 18 erstrecken sich parallel zueinander. Gegenüber des mittleren Bügelabschnitts 17 ist zwischen den beiden seitlichen Bügelabschnitten 18 ein freier Durchgang angeordnet, durch welchen das Einlaufrohr 5 zwischen die beiden seitlichen Bügelabschnitt 18 eingeführt werden kann. Die Bügelabschnitt 17 definieren einen Aufnahmeraum 19, durch welchen sich das Einlaufrohr 5 hindurch erstreckt.
  • In der gezeigten Ausführungsform weist jeder der seitlichen Bügelabschnitt 18 jeweils ein bügelseitiger Halteabschnitt 12 auf.
  • In Einbaulage gesehen, so wie in der Figur 2 gezeigt, liegt der mittlere Bügelabschnitt 17 unterhalb der seitlichen Bügelabschnitte 18. Somit kann das Einlaufrohr 5 auf dem mittleren Bügelabschnitt 17 aufliegen.
  • Der mittlere Bügelabschnitt 17 und die seitlichen Bügelabschnitte 18 weisen eine sich in einer Ebene erstreckende Fläche 20 auf. Das mindestens eine Rastelement 14 erstreckt sich von einer weiteren Fläche 21, welche bezüglich der genannten Ebene versetzt verläuft. Die weitere Fläche 21 liegt bezüglich der Fläche 20 zurückversetzt.
  • Von den Figuren ist weiterhin ersichtlich, dass sich die mindestens eine Rastaufnahme 13, das mindestens eine Rastelement 14, der Eingang 4 sowie das zweite Rohrende 9 jeweils in die gleiche Richtung erstrecken. Das Einlaufrohr 5 und der Haltebügel 11 sind gemeinsam entlang einer Längsbewegung montierbar.
  • In den Figuren 1, 2 und 3 wird die Anordnung der mindestens einen Rastaufnahme 13 am Sanitärartikel 2 gezeigt. Der Sanitärartikel 2 weist mindestens eine Lagerlasche 22 auf. Die Rastaufnahme 13 ist eine Öffnung 23, welche sich durch die Lagerlasche 22 hindurch erstreckt. Das mindestens ein Rastelement 14 greift dabei in diese Öffnung 23 ein.
  • Die mindestens eine Lagerlasche 22 ist integral am Sanitärartikel 2 angeformt. In der gezeigten Ausführungsform weist der Sanitärartikel 2 einen Innenraum 29 auf, wobei die mindestens eine Lagerlasche 22 sich in den Innenraum 29 hinein erstreckt. Der Haltebügel 11 ist vollständig im Innenraum 29 angeordnet.
  • Das mindestens eine Rastelement 14 weist mindestens eine, hier zwei, federnd ausgebildete Rastlasche 24 auf. Die beiden Rastlasche 24 erstrecken sich hier parallel zueinander. Die Rastlasche 24 federt beim Verbindungsvorgang mit der Rastaufnahme 13 von einer Ausgangslage elastisch ein und nach erfolgtem Verbindungsvorgang federt die Rastlasche 24 in die Ausgangslage zurück. Hier federn die beiden Rastlaschen 24 beim Einschieben der Rastlaschen 24 in die Rastaufnahme 13 gegeneinander ein. Die Rastlasche 24 weist einen Rasthaken 25 auf. Der Rasthaken 25 kommt ein eingerasteten Zustand auf die Hinterseite der oben genannten Lagerlasche 22 zu liegen, während die weitere Fläche 21 des Haltebügels 11, von welcher die Rastlaschen 24 abstehen, auf der Vorderseite der Lagerlasche 22 liegen.
  • In den Figuren 4a bis 5c wird gezeigt, dass der bügelseitige Halteabschnitt 12 weiterhin eine optionale Lageröffnung 26 aufweist. In den Figuren 5a und 5c wird gezeigt, dass ein Anschlagselement 27 durch die Lageröffnung 26 hindurchführbar ist. Das Anschlagselement 27 ist in der Lageröffnung 26 relativ zur mindestens einen Rastlasche 24 derart positioniert ist, dass bei eingesetztem Anschlagselement 27 das Anschlagselement 27 in seiner Ausgangslage blockiert ist. Dies wird in der Schnittdarstellung der Figur 5c gezeigt. Das Anschlagselement 27 ist beispielsweise eine Schraube, welche in die Lageröffnung 26 eingeschlagen wird. Bei einer Demontage kann ein Installateur die Schraube wieder aus der Lageröffnung 26 herausschrauben.
  • Die in den Figuren 4a bis 4c gezeigte Variante ist ohne dem Anschlagselement 27 ausgebildet.
  • BEZUGSZEICHENLISTE
  • 1
    Sanitäranordnung
    2
    Sanitärartikel
    3
    Wasserführungsabschnitt
    4
    Eingang
    5
    Einlaufrohr
    6
    Seitenwand
    7
    Rohrabschnitt
    8
    erstes Rohrende
    9
    zweites Rohrende
    10
    rohrseitiger Halteabschnitt
    11
    Haltebügel
    12
    bügelseitiger Halteabschnitt
    13
    Rastaufnahme
    14
    Rastelement
    15
    Nute
    16
    Kamm
    17
    mittlerer Bügelabschnitt
    18
    seitlicher Bügelabschnitt
    19
    Aufnahmeraum
    20
    Fläche
    21
    weitere Fläche
    22
    Lagerlasche
    23
    Öffnung
    24
    Rastlasche
    25
    Rasthaken
    26
    Lageröffnung
    27
    Anschlagselement
    28
    Dichtung
    29
    Innenraum

Claims (16)

  1. Sanitäranordnung (1) umfassend
    einen Sanitärartikel (2), insbesondere eine Toilettenschüssel, mit einem Wasserführungsabschnitt (3), der einen Eingang (4) aufweist,
    ein Einlaufrohr (5) mit einer Seitenwand (6), die einen Rohrabschnitt (7) mit einem ersten Rohrende (8) und einem zweiten Rohrende (9) seitlich umgibt, wobei das zweite Rohrende (9) wasserführend mit dem Eingang (4) in Verbindung steht, und
    einen Haltebügel (11), mit welchem das Einlaufrohr (5) mit dem Sanitärartikel (2) verbindbar ist,
    wobei der Sanitärartikel (2) mindestens eine Rastaufnahme (13) aufweist und der Haltebügel (11) mindestens ein Rastelement (14) aufweist, welches mindestens eine Rastelement (14) im montierten Zustand verrastend in die mindestens eine Rastaufnahme (13) eingreift.
  2. Sanitäranordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlaufrohr (5) und der Haltebügel (11) separat voneinander ausgebildet sind, wobei das Einlaufrohr mindestens einen rohrseitigen Halteabschnitt (10) und der Haltebügel (11) mindestens einen bügelseitigen Halteabschnitt (12) aufweist, wobei der rohrseitige Halteabschnitt (10) und der bügelseitige Halteabschnitt (12) miteinander verbindbar sind, wobei im montierten Zustand die Halteabschnitte (10, 12) derart miteinander im Eingriff sind, dass das Einlaufrohr (5) zum Haltebügel (11) festgelegt ist.
  3. Sanitäranordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der rohrseitige Halteabschnitt (10) und der bügelseitige Halteabschnitt (12) derart ausgebildet sind, dass die beiden Halteabschnitte (10, 12) miteinander einen Rasteingriff eingehen.
  4. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    dass der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt (10) als Nute (15) bereitgestellt ist und dass der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt (12) als Kamm (16) bereitgestellt ist, wobei der Kamm (16) in die Nute (15) eingreift; oder
    dass der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt (10) als Kamm bereitgestellt ist und dass der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt als Nute bereitgestellt ist, wobei der Kamm in die Nute eingreift.
  5. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt (10) und der mindestens eine bügelseitige Halteabschnitt (12) derart ausgebildet sind, dass das Einlaufrohr (5) bezüglich einer Bewegung in Richtung der Mittelachse des Rohrabschnitts (7) im Bereich des Haltebügels (11) zum Haltebügel (11) festgelegt ist; und/oder dass das Einlaufrohr (5) bezüglich einer Bewegung quer zur Richtung der Mittelachse des Rohrabschnitts (7) im Bereich des Haltebügels (11) zum Haltebügel (11) festgelegt ist.
  6. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine rohrseitige Halteabschnitt (10) und der mindestens eine bügelseitige Rohrabschnitt (7) derart ausgebildet sind, dass das Einlaufrohr (5) im Bereich des Haltebügels (11) ohne direkten Kontakt mit dem Sanitärartikel (1) gehalten wird bzw. dass das Einlaufrohr (5) im Bereich des Haltebügels (11) ausschliesslich durch den Haltebügel (11) gehalten wird.
  7. Sanitäranordnung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einlaufrohr (5) und der Haltebügel (11) einstückig ausgebildet sind.
  8. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltebügel (11) einen mittleren Bügelabschnitt (17) und zwei vom mittleren Bügelabschnitt (17) abstehende seitliche Bügelabschnitte (18) aufweist, wobei die Bügelabschnitte (17) einen Aufnahmeraum (19) definieren, durch welchen sich das Einlaufrohr (5) hindurch erstreckt.
  9. Sanitäranordnung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
    dass jedem der seitlichen Bügelabschnitte (18) jeweils ein bügelseitiger Halteabschnitt (12) zugeordnet ist; und/oder
    dass der mittlere Bügelabschnitt (17) in Einbaulage der Sanitäranordnung unterhalb des Einlaufrohrs (5) positioniert ist; und/oder
    dass der mittlere Bügelabschnitt (17) und die seitlichen Bügelabschnitte (18) eine sich in einer Ebene erstreckende Fläche (20) aufweisen, und dass sich das mindestens eine Rastelement (14) von einer weiteren Fläche (21) erstreckt, welche bezüglich der genannten Ebene versetzt verläuft.
  10. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die mindestens eine Rastaufnahme (13), das mindestens eine Rastelement (14), der Eingang (4) sowie das zweite Rohrende (9) jeweils in die gleiche Richtung erstrecken, derart, dass das Einlaufrohr (5) und der Haltebügel (11) gemeinsam entlang einer Längsbewegung montierbar sind.
  11. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sanitärartikel (2) mindestens eine Lagerlasche (22) aufweist, und dass die Rastaufnahme (13) eine Öffnung (23), insbesondere eine Durchgangsöffnung, in der Lagerlasche (22) ist.
  12. Sanitäranordnung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Lagerlasche (22) integral am Sanitärartikel (2) angeformt ist.
  13. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sanitärartikel (2) einen Innenraum (29) aufweist, wobei der Haltebügel (11) vollständig im Innenraum (29) angeordnet ist.
  14. Sanitäranordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Rastelement (14) mindestens eine federnd ausgebildete Rastlasche (24) aufweist, welche einen Rasthaken (25) aufweist, wobei die Rastlasche (24) beim Verbindungsvorgang mit der Rastaufnahme (13) von einer Ausgangslage elastisch einfedert und nach erfolgten Verbindungsvorgang in die Ausgangslage zurück federt.
  15. Sanitäranordnung (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine Rastelement (14) weiterhin eine Lageröffnung (26) aufweist, wobei ein Anschlagselement (27) durch die Lageröffnung (26) hindurchführbar ist, und wobei die Lageröffnung (26) relativ zur mindestens einen Rastlasche (24) derart positioniert ist, dass bei eingesetztem Anschlagselement (27) das Anschlagselement (27) in seiner Ausgangslage blockiert ist.
  16. Verfahren zur Montage einer Sanitäranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
    dass in einem ersten Schritt der Sanitärartikel (2) bereitgestellt wird, und
    dass in einem zweiten Schritt der Haltebügel (11) gemeinsam mit dem Einlaufrohr (5) montiert wird, wobei im zweiten Schritt das mindestens eine Rastelement (14) verrastend mit der mindestens einen Rastaufnahme (13) verbunden wird.
EP24205874.1A 2024-10-10 2024-10-10 Sanitäranordnung Pending EP4726121A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP24205874.1A EP4726121A1 (de) 2024-10-10 2024-10-10 Sanitäranordnung
CN202511294844.6A CN121827445A (zh) 2024-10-10 2025-09-11 卫生装置
CN202511386233.4A CN121827440A (zh) 2024-10-10 2025-09-26 进口管
CN202511396857.4A CN121827443A (zh) 2024-10-10 2025-09-28 固定系统

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP24205874.1A EP4726121A1 (de) 2024-10-10 2024-10-10 Sanitäranordnung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
EP4726121A1 true EP4726121A1 (de) 2026-04-15

Family

ID=93100258

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP24205874.1A Pending EP4726121A1 (de) 2024-10-10 2024-10-10 Sanitäranordnung

Country Status (1)

Country Link
EP (1) EP4726121A1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3453805A1 (de) * 2017-09-12 2019-03-13 Geberit International AG Spülwasserverteiler
EP3825481A1 (de) * 2019-11-21 2021-05-26 Geberit International AG Spülwasserverteiler

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3453805A1 (de) * 2017-09-12 2019-03-13 Geberit International AG Spülwasserverteiler
EP3825481A1 (de) * 2019-11-21 2021-05-26 Geberit International AG Spülwasserverteiler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102005042212B4 (de) Sanitäres Einbauteil
EP1280242B1 (de) Stecker zum Verbinden mit einer Steckbuchse
EP4127543A1 (de) Steckverbinder mit vormontagesicherung
DE19747959A1 (de) Steckverbindung
EP4169131B1 (de) Steckverbinder umfassend einen kontaktträger mit zwei benachbarten haltestegen
EP2530365A1 (de) Ventileinsatz für eine Sanitärarmatur
EP3730705A1 (de) Sanitärventil
DE19607572B4 (de) Clip zur Befestigung von Rohren und dergleichen
EP3973111B1 (de) Schnabelventil und verwendung eines schnabelventils
EP3825480A1 (de) Spülwasserverteiler
EP4726121A1 (de) Sanitäranordnung
EP0252367A2 (de) Flachschieber
DE3820837C2 (de)
DE202008004921U1 (de) Sanitärarmatur
DE202019100611U1 (de) Strahlregler und Satz aus einem Strahlregler und einem Werkzeug
DE69108853T2 (de) Vorrichtung zur Schlauchentwässerung eines ausziehbaren Brause-anschlusses.
EP3825481B1 (de) Spülwasserverteiler
EP3543412A1 (de) Spülverteilersystem für sanitärartikel und sanitärartikel mit einem solchen spülverteilersystem
DE102020126444A1 (de) Leitungsdurchführung mit einem Grundrahmen und mit einer Mehrzahl an Leitungsdurchführungsmodulen sowie Verfahren zu deren Montage
DE19613051C1 (de) Elektrisches Steckverbindungsteil
EP3647505B1 (de) Spülwasserdüsenanordnung
DE3527357C2 (de)
CH714828B1 (de) Toilette.
DE102005057589B4 (de) Spannbügel
DE19844095C1 (de) Anschlußleiste für die Telekommunikationstechnik

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE APPLICATION HAS BEEN PUBLISHED

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A1

Designated state(s): AL AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HR HU IE IS IT LI LT LU LV MC ME MK MT NL NO PL PT RO RS SE SI SK SM TR