EP4721274A1 - Elektrisches installationsgerät - Google Patents

Elektrisches installationsgerät

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EP4721274A1
EP4721274A1 EP24743351.9A EP24743351A EP4721274A1 EP 4721274 A1 EP4721274 A1 EP 4721274A1 EP 24743351 A EP24743351 A EP 24743351A EP 4721274 A1 EP4721274 A1 EP 4721274A1
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EP
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installation device
switch
electrical installation
control
micro
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EP24743351.9A
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Rainer Ansorge
Virupaksha FUTANE
Jaromir Buchtik
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Schneider Electric Industries SAS
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Schneider Electric Industries SAS
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    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • HELECTRICITY
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    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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Abstract

Ein elektrisches Installationsgerät umfasst eine Steuerung mit einem Radarsensor und einem Mikrotaster zur Auswahl von verschiedenen Betriebsarten.

Description

ELEKTRISCHES INSTALLATIONSGERÄT
Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrisches Installationsgerät zum Schalten von elektrischen Lasten, das eine elektronische Steuerung und einen Sensor aufweist. Derartige elektrische Installationsgeräte sind in vielfältigen Ausführungen aus dem Stand der Technik bekannt, beispielsweise als Infrarot-Bewegungsmelder, als Radar-Bewegungsmelder oder auch als Präsenzmelder. Weiterhin sind aus dem Stand der Technik elektrische Installationsgeräte bekannt, bei denen die Reichweite eines Sensors sowie weitere Funktionalitäten mit Hilfe einer Fernbedienung programmiert werden müssen, um elektrische Lasten zu schalten, wobei jedoch ein Schalten der elektrischen Last nur durch tatsächliches Berühren des Installationsgeräts nicht möglich ist.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektrisches Installationsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das in seiner Funktionalität und in seiner Bedienbarkeit einem herkömmlichen Lichtschalter gleicht, das jedoch gleichzeitig die Funktionalität verschiedener Näherungssensoren in sich vereint.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch ein elektrisches Installationsgerät zum Schalten von elektrischen Lasten, umfassend eine elektronische Steuerung mit einem einzigen Radarsensor und mit einem an einer Frontseite des Installationsgeräts angeordneten Mikrotaster. Hierbei ist die Steuerung ausgebildet und eingerichtet, ein durch den Radarsensor oder den Mikrotaster ausgelöste Schaltsignal zu erzeugen und zwischen mindestens zwei durch den Mikrotaster einstellbaren Betriebsarten umzuschalten, wobei in jeder Betriebsart insbesondere eine andere Reichweite des Radarsensors eingestellt ist. Das erfindungsgemäße Installationsgerät vereint somit die Eigenschaften eines Sensors und eines herkömmlichen Lichtschalters, da eine elektrische Last wie bei einem mechanischen Lichtschalter durch Betätigen des Mikrotasters geschaltet werden kann. Gleichzeitig besitzt das Installationsgerät jedoch auch mindestens zwei Funktionalitäten von unterschiedlichen Bewegungssensoren, beispielsweise die Funktion eines berührungslosen Schalters und die Funktion eines Bewegungsmelders, wobei sich diese beiden Funktionalitäten beispielsweise in der Reichweite des Radarsensors unterscheiden. Bei einem berührungslosen Schalter wird ein Schaltsignal nur dann erzeugt, wenn eine Bewegung in einem relativ kurzen Abstand vor dem Installationsgerät detektiert worden ist. Demgegenüber besitzt ein Bewegungsmelder oder ein Präsenzsensor eine deutlich größere Reichweite, um beispielsweise eine elektrische Last dann zu schalten oder ein Schaltsignal abzugeben, wenn eine Person den Bewegungsmelder passiert. Mit dem erfindungsgemäßen Installationsgerät können zumindest drei derartige Funktionalitäten durch ein einziges Gerät realisiert werden, ohne dass für die Wahl einer Betriebsart zusätzliche Hilfsmittel erforderlich sind, wie beispielsweise eine mit Batterie betriebene Fernbedienung, was unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit äußerst vorteilhaft ist. Die Umschaltung zwischen den Betriebsarten erfolgt dabei durch den gleichen Mikrotaster, der auch dazu verwendet werden kann, ein Schaltsignal zum Schalten der elektrischen Last zu erzeugen. Hierdurch kann das elektrische Installationsgerät zu jedem Zeitpunkt auch durch Betätigen des Mikrotasters zum Schalten der elektrischen Last eingesetzt werden, beispielsweise wenn die Umgebungshelligkeit noch nicht ausreichend ist, um bei einem durch Helligkeit ausgelösten automatischen Schalten einen Schaltvorgang auszulösen, oder aber wenn ein sehr schnelles Schalten der elektrischen Last erforderlich ist oder wenn die bedienende Person ein mechanisches Betätigen des Lichtschalters gewohnt ist. Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Beschreibung, der Zeichnung sowie den Unteransprüchen beschrieben.
Nach einer ersten vorteilhaften Ausführungsform kann die Betriebsfrequenz des Radarsensors im Bereich von 60 GHz liegen, beispielsweise zwischen etwa 57 und 63 GHz. Ein Radarsensor mit einer derartig hohen Betriebsfrequenz lässt sich in einem großen Bereich in seiner Reichweite und Sensitivität einstellen, so dass verschiedenste Arten von Raumsensoren verwirklicht werden können.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann das Installationsgerät an seiner Frontseite mit einer Betätigungstaste versehen sein, mit welcher der Mikrotaster betätigbar ist. Eine solche Betätigungstaste kann beispielsweise als herkömmliche Schaltwippe oder auch als Drucktaste ausgeführt sein, so dass sich das elektrische Installationsgerät insofern in ästhetischer und technischer Hinsicht nicht grundsätzlich von einem herkömmlichen mechanischen Lichtschalter unterscheidet. Durch Verwendung des Radarsensors muss in diesem Fall an der Frontseite des Installationsgeräts keine Linse oder dergleichen vorgesehen sein, was einerseits den Herstellungsaufwand und die damit verbundenen Kosten reduziert und andererseits ein ansprechendes Äußeres bewirkt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Steuerung mit einem Sensor versehen sein, der die Helligkeit des Umgebungslichts detektiert. Hierdurch kann das Installationsgerät auch als Dämmerungsschalter oder zum Schalten eines Nachtlichts eingesetzt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Steuerung mit einem von der Frontseite aus manuell einstellbaren Zeitglied versehen sein. Bei dieser Ausführungsform besitzt das Installationsgerät eine Timerfunktion, wobei wiederum die Einstellung der gewünschten Zeitdauer ohne fremde Hilfsmittel von der Frontseite des Installationsgeräts aus erfolgen kann. Weiterhin kann die Steue- rung ein von der Frontseite aus manuell einstellbares Stellglied für eine Änderung einer Helligkeitsempfindlichkeit aufweisen, so dass auch dieser Parameter ohne fremde Hilfsmittel von der Frontseite aus durch eine Bedienperson eingestellt werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Steuerung mit insbesondere nur einer einzigen LED versehen sein, mit der mindestens drei und insbesondere vier verschiedene Betriebsarten anzeigbar sind. So können beispielsweise vier verschiedene Betriebsarten durch vier verschiedene Farben der LED oder der LEDs angezeigt werden, so dass eine Bedienperson eine Bestätigung darüber erhält, welche Betriebsart aktuell eingestellt ist. Eine solche LED kann entweder dauerhaft leuchten oder aber nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitdauer erlöschen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Steuerung ausgebildet und eingerichtet sein, mit Hilfe des Mikrotasters zwischen folgenden Betriebsarten umzuschalten: a) berührungsloser Schalter, b) Präsenzmelder oder c) Bewegungsmelder. Hierbei wird durch die Steuerung für jede dieser Betriebsarten eine geeignete Reichweite des Radarsensors bzw. eine unterschiedliche Empfindlichkeit oder eine unterschiedliche Größe des Strahlungskegels des Radarsensors eingestellt. Im Falle eines berührungslosen Schalters beträgt die Reichweite beispielsweise nur etwa 10 cm, während in der Betriebsart Präsenzmelder und in der Betriebsart Bewegungsmelder eine Reichweite von beispielsweise etwa 8 m einstellbar ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Steuerung ausgebildet und eingerichtet sein, mit Hilfe des Mikrotasters in eine Betriebsart "Schalter mit Timerfunktion" umzuschalten. Hierdurch kann die Steuerung - wiederum ausschließlich mit Hilfe des Mikrotasters - so eingestellt werden, dass eine elektrische Last für eine bestimmte Zeitdauer eingeschaltet wird. Das Schalten kann dabei entweder durch aktives Betätigen des Mikrotasters oder aber berührungslos erfolgen, wie vorstehend beschrieben wurde. Durch wiederholtes Betätigen des Mikrotasters kann der Timer erneut gestartet werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Steuerung ausgebildet und eingerichtet sein, durch kurzes Betätigen des Mikrotasters ein Schaltsignal zu erzeugen und durch längeres Betätigen des Mikrotasters in einen Betriebsartenwahlmodus umzuschalten. Hierdurch lässt sich mit Hilfe nur eines einzigen Mikrotasters sowohl eine elektrische Last schalten und es ist gleichzeitig mit Hilfe dieses Mikrotasters möglich, die Betriebsart der Steuerung zu wählen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann die Steuerung zwei parallel angeordnete Platinen aufweisen, wobei auf einer frontseitig angeordneten Platine alle Sensoren und der Mikrotaster angeordnet sind und die andere Platine auf ihrer Rückseite mit Anschlussklemmen versehen ist. Eine solche Bauweise ist in Hinblick auf die Herstellungskosten sowie elektrische Einflüsse vorteilhaft, da die Sensorik von Last schaltenden Bauelementen getrennt hergestellt und eingebaut werden kann.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform können die beiden Platinen in einem blockartigen Gehäuse angeordnet sein, das aus zwei miteinander verclips- ten Gehäuseteilen besteht, hierdurch ist ein sehr kompaktes modulartiges Installationsgerät geschaffen, das kostengünstig hergestellt und montiert werden kann, und das auf einfache und komfortable Weise in ein bestehendes Schalterprogramm integrierbar ist.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung rein beispielhaft anhand einer vorteilhaften Ausführungsform und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Installationsgeräts; und
Fig. 2 eine Explosionsdarstellung des Installationsgeräts von Fig. 1 .
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines elektrischen Installationsgeräts 10, das zum Schalten von elektrischen Lasten dient, beispielsweise von Leuchten o- der anderen elektrischen Verbrauchern. Selbstverständlich können jedoch auch lediglich Schaltsignale ausgegeben werden, die an ein Relais oder eine andere Steuerung weitergegeben werden. Das Installationsgerät 10 besitzt ein würfelartiges bzw. blockartiges Gehäuse, das bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei Gehäuseteilen 14 und 16 (Fig. 2) zusammengesetzt ist, die miteinander verclipst werden können.
Im Inneren des Gehäuses 14, 16 ist eine elektronische Steuerung 12 vorgesehen, die zwei parallel in dem Gehäuse angeordnete Platinen 18 und 20 aufweist, wobei auf der Rückseite der hinteren Platine 18 Anschlussklemmen 22 angeordnet sind, die in Kammern 24 des hinteren Gehäuseteils 14 eingeschoben werden können.
Auf der Vorderseite der frontseitig angeordneten Platine 20 ist ein einziger Radarsensor 26 sowie ein Sensor 28 vorgesehen, der die Helligkeit des Umgebungslichts detektiert. Weiterhin befindet sich auf der Frontseite der Platine 20 und somit auch auf der Frontseite des Installationsgeräts ein Mikrotaster 30 und eine Zu- stands-LED 32. Schließlich sind auf der Vorderseite der Platine 20 und somit auch auf der Frontseite des Installationsgeräts 10 ein manuell einstellbares Zeitglied 34 sowie ein manuell von der Frontseite aus einstellbares Stellglied 36 für eine Änderung einer Helligkeitsempfindlichkeit angeordnet. Das Zeitglied 34 sowie das Stellglied 36 können mit Hilfe von Bedienelementen 38 und 40 durch eine Bedienperson verstellt werden. Für eine Betätigung des Mikrotasters 30 kann ein Verlängerungsstift 42 in das Gehäuseteil 16 eingesetzt werden. Für einen Zusammenbau des elektrischen Installationsgeräts 10 muss lediglich die Platine 18 in das hintere Gehäuseteil 14 eingesetzt werden und über elektrische Verbinder mit der vorderen Platine 20 verbunden werden, die in das vordere Gehäuseteil 16 eingesetzt und insbesondere eingeclipst werden kann. Hieraufhin können die beiden Gehäuseteile 14 und 16 miteinander verclipst werden, nachdem die Bauteile 38, 40 und 42 von hinten in das vordere Gehäuseteil 16 eingesetzt worden sind. Hierdurch ergibt sich der in Fig. 1 dargestellte äußerst kompakte Aufbau des Installationsgeräts. Dieses kann mit Hilfe von zwei Rastlaschen 44 und 46 auf einfachste Weise in einem Tragrahmen oder einem umgebenden Gehäuse verrastet werden. Beispielsweise kann das Installationsgerät 10 mit Hilfe eines bekannten Tragrahmens in eine Hohlwanddose eingesetzt werden, wobei vor auf die Frontseite des Installationsgeräts beispielsweise mit Hilfe eines Blendrahmens eine Schaltwippe eingesetzt werden kann, mit deren Hilfe der Mikrotaster 30 betätigbar ist. Bei abgenommener Schaltwippe kann der Mikrotaster 30 ebenfalls betätigt werden, um verschiedene Betriebsarten der Steuerung 12 einzustellen, die dann mit Hilfe der LED 32 angezeigt werden können. Ein Sichtfenster 48 für eine bessere Erkennbarkeit der LED 32 kann in dem vorderen Gehäuseteil 16 vorgesehen sein.
Die Steuerung des vorstehend beschriebenen Installationsgeräts 10 ist so ausgebildet und eingerichtet, dass durch kurzes Betätigen des Mikrotasters 30 zu jedem Zeitpunkt ein Schalten einer elektrischen Last möglich ist und dies unabhängig davon, welche Betriebsart eingestellt ist.
Zum Einstellen der gewünschten Betriebsart kann durch längeres Betätigen des Mikrotasters 30 in einen Betriebsartenwahlmodus umgeschaltet werden. In diesem Modus können - wiederum durch Betätigen des Mikrotasters 30 - verschiedene Betriebsarten ausgewählt werden, beispielsweise berührungsloser Schalter, Schalter mit Timerfunktion, Präsenzmelder oder auch Bewegungsmelder. Die je- weils ausgewählte Betriebsart kann dann durch die LED 32 in einer unterschiedlichen Farbe angezeigt werden.
Für die Einstellung der Verzögerungszeit bei Timerfunktion kann von der Frontsei- te des Installationsgeräts aus das Stellglied 34 betätigt werden. Für eine Änderung der Helligkeitsempfindlichkeit der Steuerung 12 kann dies in gleicher weise durch manuelle Einstellung des Stellglieds 36 von der Frontseite aus erfolgen.

Claims

Ansprüche
1 . Elektrisches Installationsgerät (10) zum Schalten von elektrischen Lasten, umfassend eine elektronische Steuerung (12) mit einem einzigen Radarsensor (26), und mit einem an einer Fronseite des Installationsgerätes (10) angeordneten Mikrotaster (30), wobei die Steuerung (12) ausgebildet und eingerichtet ist, a) ein durch den Radarsensor (26) oder den Mikrotaster (30) ausgelöstes Schaltsignal zu erzeugen, und b) zwischen mindestens zwei durch den Mikrotaster (30) einstellbaren Betriebsarten umzuschalten, wobei insbesondere in jeder Betriebsart eine andere Reichweite des Radarsensors (26) eingestellt ist.
2. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Betriebsfrequenz des Radarsensors (26) im Bereich von 60 GHz liegt.
3. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieses an seiner Frontseite mit einer Betätigungstaste versehen ist, mit welcher der Mikrotaster (30) betätigbar ist.
4. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) mit einem Sensor (28) versehen ist, der die Helligkeit des Umgebungslichts detektiert.
5. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) mit einem von der Frontseite aus manuell einstellbaren Zeitglied (34) versehen ist.
6. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) mit einem von der Frontseite aus manuell einstellbaren Stellglied (36) für eine Änderung einer Helligkeitsempfindlichkeit versehen ist.
7. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) mit insbesondere einer einzigen LED (32) versehen ist, mit der mindestens drei und insbesondere vier verschiedene Betriebsarten anzeigbar sind.
8. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) ausgebildet und eingerichtet ist, mit Hilfe des Mikrotasters (30) zwischen folgenden Betriebsarten umzuschalten: berührungsloser Schalter, Präsenzmelder und Bewegungsmelder.
9. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) ausgebildet und eingerichtet ist, mit Hilfe des Mikrotasters (30) in eine Betriebsart Schalter mit Timerfunktion umzuschalten.
10. Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) ausgebildet und eingerichtet ist, durch kurzes Betätigen des Mikrotasters (30) ein Schaltsignal für eine elektrische Last zu erzeugen und durch längeres Betätigen des Mikrotasters (30) in einen Betriebsartenwahlmodus umzuschalten.
1 1 . Elektrisches Installationsgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung (12) zwei parallel angeordnete Platinen (18, 20) aufweist, wobei auf einer frontseitig angeordneten Platine (20) alle Sensoren (26, 28) und der Mikrotaster (30) angeordnet sind, und die andere Platine (18) auf ihrer Rückseite mit Anschlussklemmen (22) versehen ist.
12. Elektrisches Installationsgerät nach Anspruch 1 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Platinen (18, 20) in einem blockartigen Gehäuse angeordnet sind, das aus zwei miteinander verklipsten Gehäuseteilen (14, 16) besteht.
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