Technisches Feld
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Die Erfindung betrifft ein Lokalisieren eines Gerätes an einer Regalschiene.
Hintergrund
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In der
WO2017153481 A1 ist ein Regalschienensystem mit einer Regalschiene offenbart, die eine Anbringung einer elektronischen Anzeigevorrichtung im Raster ermöglicht.
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Bei diesem bekannten Regalschienensystem hat es sich nachteilig erwiesen, dass die exakte Position der Anzeigevorrichtung manuell erfasst werden muss, um die Position einer weiteren elektronischen Verarbeitung, z.B. in einem Planogram usw., zugänglich zu machen.
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Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein verbessertes Regalschienensystem bereitzustellen, bei dem die vorangehend angeführten Nachteile vermieden sind.
Zusammenfassung der Erfindung
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Diese Aufgabe wird durch ein Regalschienensystem gemäß Anspruch 1 gelöst. Der Gegenstand der Erfindung ist daher ein Regalschienensystem, das eine Regalschiene und zumindest ein an der Regalschiene befestigtes Regalschienengerät aufweist, wobei das Regalschienensystem zumindest einen Sensor aufweist, der zum automatischen Bestimmen der Position von zumindest einem an der Regalschiene befestigten Regalschienengerät entlang der Längserstreckung der Regalschiene und/oder zum automatischen Bestimmen der Reihenfolge von zumindest zwei an der Regalschiene befestigten Regalschienengeräten entlang der Längserstreckung der Regalschiene vorgesehen bzw. ausgebildet ist, wobei jedes Regalschienengerät als den Sensor zumindest einen Transmitter zur Inter-Regalschienengeräte-Kommunikation aufweist und das jeweilige Regalschienengerät dazu ausgebildet ist, das Ergebnis einer Kommunikation und/oder einer Signalübertragung zwischen zwei benachbarten Regalschienengeräten für die Zwecke der Bestimmung der Position und/oder der Reihenfolge bereitzustellen.
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Mit den erfindungsgemäßen Maßnahmen geht der Vorteil einher, dass die absolute Position eines in der Regalschiene aufgenommenen Regalschienengeräts oder die relative Position eines solchen Geräts vollautomatisch erfasst und einer weiteren computerisierten, also elektronischen, Verarbeitung zugänglich gemacht wird.
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Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung.
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Bevorzugt findet die gegenständliche Erfindung ihren Anwendungsbereich in einem System von elektronischen Regaletiketten. Die Regalschiene ist hierbei üblicherweise an der vorderen Kante eines Regalbodens eines Regals oder eines anderen, der Produktplatzierung dienenden, Gegenstands installiert und dient zur Befestigung der elektronischen Regaletiketten, die Regalschienengeräte bilden. Sie dienen zur Anzeige von Produkt- und/oder Preisinformationen und werden im Fach-Jargon meist mit ihrer englischen Bezeichnung als "Electronic Shelf Labels", kurz ESL, bezeichnet. In einem solchen System wird dem jeweiligen ESL die anzuzeigende Information von einer zentralen Steuereinrichtung, wie z.B. von einem Server oder einer cloudbasierten Applikation, übermittelt, wobei ein elektronisches Kommunikationsnetzwerk zwischen den ESLs und der zentralen Steuereinrichtung zum Einsatz kommt. Das Kommunikationsnetzwerk kann funkbasiert oder leitungsbasiert realisiert sein oder in einer gemischten Konfiguration vorliegen. Hierbei können beispielsweise ESL-Accesspoints über ein LAN (Local Area Network) mit der zentralen Steuereinrichtung verbunden sein und jeweils eine Gruppe von ESLs einem der ESL-Accesspoints funktechnisch zugeordnet sein. In dieser Konfiguration können die ESLs direkt per Funk angesprochen werden.
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Als Regalschienengeräte können jedoch auch Geräte mit anderen Funktionalitäten zum Einsatz kommen, die beispielsweise dazu ausgebildet sind, eine Temperatur zu erfassen, ein Bild- und/oder ein Video zu erfassen oder eine Benutzerinteraktion zu erfassen usw.
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Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass pro Regalschiene ein weiteres, nämlich steuerndes, bzw. eine zentrale Schnittstelle pro Regalschiene bildendes Regalschienengerät, nämlich eine Regalschienen-Steuereinrichtung, auch als Regalschienen-Controller bezeichnet, vorgesehen ist, wobei der Regalschienen-Controller entweder leitungsbasiert oder funkbasiert, insbesondere über das erwähnte Kommunikationsnetzwerk, mit der zentralen Steuereinrichtung kommunizieren kann, jedoch innerhalb der Regalschiene die Steuerung der an der Regalschiene angebrachten weiteren Regalschienengeräte übernimmt, wobei dies funkbasiert, bevorzugt jedoch leitungsgebunden implementiert sein kann. Ein solcher Regalschienen-controller ist endseitig an der Regalschien positioniert, also am linken oder rechten Rand der Regalschiene.
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Eine elektrische Versorgung der Regalschienengräte kann mit Hilfe von bei den Regalschienengeräten individuell verbauten Batterien bzw. wieder aufladbaren Batterien erfolgen. Auch kann eine funkbasierte Leistungsbereitstellung z.B. mittels "Power-over-WiFi" erfolgen. Auch kann der Regalschienen-Controller als zentrale Versorgungseinrichtung für die an der Front der Regalschiene angebrachten Regalschienengeräte dienen, wobei der Regalschienen-Controller selbst mittels einer zentralen Batterie, mittels Power-over-WiFi oder auch kabelgebunden mit Leistung versorgt wird.
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Gemäß einer ersten Ausbildungsform hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, dass der Sensor in dem Regalschienengerät verbaut ist und zum Erfassen eines Codierungselements, bevorzugt mehrere Codierungselemente, der Regalschiene ausgebildet ist. Die Codierungselemente erstrecken sich also entlang der Längserstreckung der Regalschiene und können von einem entlang der Regalschiene im wesentlichen wahlfrei positionierbaren Regalschienengerät mithilfe des Sensors an der jeweiligen Position erfasst werden.
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Das Codierungselement kann durch unterschiedliche Ausbildungen realisiert sein, wie beispielsweise in nichtabschließender Weise angeführt:
- als ein ortspezifisch optisch erfassbares Codierungselement, wie z.B. ein QR-Code, wobei der QR-Code entlang der Regalschiene positionsspezifisch realisiert ist und somit eine spezifische Position eindeutig anzeigt, oder ein ortsspezifischer Strich- oder Farbcode usw.
- als ein die Form bzw. die Struktur der Regalschiene positionsspezifisch veränderndes Codierungselement, wie etwa eine die Oberfläche der Regalschiene verändernde Ausprägung, wie z.B. eine ortsspezifische Gravur usw., oder ortsspezifisch angeordnete oder geformte Aussparungen, Lücken oder Löcher usw.
- als ein sich hinsichtlich seiner elektrischen Eigenschaften entlang der Regalschiene schrittweise oder (quasi-) kontinuierlich veränderndes Codierungselement, wie beispielsweise ein entlang der Längserstreckung verlaufender Widerstandsstreifen, der je nach Position seiner Kontaktierung einen anderen, ortsspezifischen Widerstandswert erfassbar macht oder eine ortspezifische Ausbildung, welche zu einer ortspezifischen kapazitiven oder induktiven Eigenschaft der Regalschiene führt, wie z.B. ortspezifische Beschichtung oder auch Materialstärke usw.
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Die Anbringung bzw. Positionierung des jeweiligen Codierungselements ist dabei derart an der Regalschiene vorzusehen, dass das jeweilige Codierungselement mit Hilfe des in dem Regalschienengerät verbauten Sensors problemlos erfassbar ist. Als Positionierungsbereich an der Regalschiene kommt dabei jeder Bereich in Frage, der unmittelbar benachbart zu einem in die Regalschiene eingesetzten Regalschienengerät positioniert ist. Dies kann beispielsweise eine obere Leiste, eine untere Leiste oder auch die zentrale Wand der Regalschiene sein, die üblicherweise korrespondierend zur Rückwand des in die Regalschiene eingesetzten Regalschienengeräts verläuft.
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Weist die Regalschiene einen benachbart zu dem in die Regalschiene eingesteckten Regalschienengerät verlaufenden Bereich auf, der bei einer bestimmungsgemäßen Verwendung der Regalschiene üblicherweise durch einen normal agierenden Kunden nicht oder nur schwierig einzusehen ist, wie z.B. einen nach unten hin offenen Schacht, in den das Regalschienengerät eingeführt wird, um es an der Regalschiene zu befestigen, so kann es von Vorteil sein, dass das Codierungselement dort platziert ist und es damit vor den Blicken von Kunden oder auch dem Personal verborgen ist. Das derart positionierte Codierungselement ist dort auch vor Umwelteinflüssen und potenzieller Beschädigung sicher untergebracht.
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In Abhängigkeit vom jeweils zur Anwendung kommenden Codierungselement hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass der Sensor angepasst an das zu erfassende Codierungselement ausgebildet, also konkret der Sensor zum mechanischen, zum elektrischen, insbesondere resistiven oder induktiven oder kapazitiven, oder zum optischen Erfassen des Codierungselements oder der Codierungselemente ausgebildet ist.
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Für die optische Erfassung ausgebildete Sensoren können zum Beispiel mithilfe eines CCD-Sensors (CCD steht für "Charged Couples Device") oder einer Kombination aus einer Leuchtdiode und einem Fototransistor realisiert sein. Da das entlang der Regalschiene positionierte Regalschienengerät an seiner Position das optisch erfassbare Codierungselement abdeckt, also den Lichteinfall darauf verhindert oder behindert, kann es von Vorteil sein, dass der Sensor bzw. das Regalschienengerät ein Beleuchtungselement (z.B. eine oder mehrere LEDs) aufweist, das zum Beleuchten des optisch erfassbaren Codierungselements vorgesehen und ausgerichtet bzw. positioniert ist. Wird das optisch erfassbare Codierungselement an der Rückseite des Regalschienengeräts mit Hilfe des dort vorgesehenen Sensors erfasst, wird auch das Beleuchtungselement das optische erfassbare Codierungselement von der Rückseite des Regalschienengeräts her beleuchtet. Bevorzugt ist die Rückseite in diesem Fall so ausgebildet, dass sie dort, wo die Beleuchtung und die Erfassung des Codierungselements erfolgen soll, nicht direkt an der Regalschiene anliegt. Dieses Beleuchtungselement kann an der Rückseite des Regalschienengeräts angebracht sein. Das Beleuchtungselement kann jedoch auch an der Seite des Regalschienengeräts angebracht sein und von dort her die sich hinter dem Regalschienengerät erstreckenden Regalschiene beleuchten. Allerdings kann auch der Sensor zur Erfassung des sich seitlich neben dem Regalschienengerät erstreckenden Abschnitts der Regalschiene ausgerichtet bzw. positioniert sein. In diesem Fall kann, muss jedoch nicht, auf das Beleuchtungselement verzichtet werden. Wird es jedoch vorgesehen, dann kann es so orientiert sein, dass sich der neben dem Regalschienengerät erstreckende Bereich der Regalschiene, der mit dem Sensor erfasst wird, ausgeleuchtet wird.
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Für die mechanische Erfassung ausgebildete Sensoren können zum Beispiel ein durch die jeweilige Ausprägung des Codierungselements versetzbares mechanisches Element aufweisen, dessen Versatz dann wieder im Sensor elektronisch erfasst und weiterverarbeitet wird. Auch können für diesen Zweck Torsionsstäbe oder Dehnmessstreifen und dergleichen zur Anwendung kommen.
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Für die elektrische Erfassung ausgebildete Sensoren können beispielsweise auf der Erfassung eines Werts eines elektrischen Widerstands bzw. seiner Veränderung basieren, auf der Erfassung einer Induktion einer Spule oder einer Leiterschleife bzw. der Veränderung oder auch auf der Erfassung einer Kapazität eines Kondensators bzw. deren Veränderung. Letztlich wird ein durch induktive oder kapazitive Einwirkung veränderter Spannungsabfall oder Stromfluss erfasst.
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Gemäß einer speziellen Ausbildungsform hat es sich jedoch als besonders vorteilhaft erwiesen, dass die Codierungselemente durch Aussparungen in der Regalschiene, insbesondere in zumindest einer Regalschienenwand, entlang der Längserstreckung der Regalschiene gebildet sind. Dabei handelt es sich um eine ortsspezifische strukturelle Ausprägung der Regalschiene entlang ihrer Längserstreckung. Als besonders vorteilhaft hat sich die Ausbildung an einer zentralen Wand der Regalschiene herausgestellt, die in jedem Fall unmittelbar benachbart zu einem in die Regalschiene eingesetzten Regalschienengerät positioniert ist, gegebenenfalls sogar zum Anliegen beziehungsweise in Kontakttreten mit dem Regalschienengerät vorgesehen ist. Dies stellt ein sicheres und zuverlässiges Erfassen der Codierungselemente mit dem Sensor des Regalschienengerätes sicher.
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In diesem Kontext hat es sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, dass die Aussparungen im Raster ausgebildet sind. Damit geht der Vorteil einher, dass die Positionierung der Codierungselemente in immer gleichen Abständen zueinander entlang der Längserstreckung der Regalschiene vorliegt.
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Besonders hervorzuheben ist weiterhin, dass die als Codierungselemente dienenden Aussparungen auch zur kraftübertragenden Befestigung des Regalschienengeräts an der Regalschiene vorgesehen und ausgebildet sind. Die Aussparungen dienen also vorteilhafterweise einer doppelten Nutzung. Die Funktion der kraftübertragenden Befestigung wird durch die Positionierung und Dimensionierung der Aussparungen erreicht, die an entsprechende Befestigungsmittel der Regalschienengeräte angepasst sind, so dass diese Befestigungsmittel mit den Aussparungen kraftübertragend interagieren können und das Regalschienengerät in der Regalschiene in seiner Sollposition gehalten wird.
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Die Funktion als Codierungselement wird bei den Aussparungen dadurch erreicht, und dass sich die Aussparungen hinsichtlich ihrer Form und/oder hinsichtlich ihrer Abmessung unterscheiden.
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Um eine eindeutige Unterscheidbarkeit der Codierungselemente zu erhalten, ist bevorzugt vorgesehen, dass sich alle Aussparungen voneinander unterscheiden.
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Um eine möglichst einfache Erfassung des mit Hilfe des Codierungselements transportierten Codes zu gewährleisten, hat es sich weiterhin als besonders effizient herausgestellt, dass sich die Codierungselemente hinsichtlich einer, insbesondere nur einer einzigen, ihrer Ausprägung unterscheiden und jede Ausprägung nur ein einziges Mal vorkommt. In Bezug auf die zuvor erörterten Aussparungen kann dies bevorzugt die Höhe der jeweiligen Aussparung sein. Hierbei sei angenommen, dass die Höhe normal auf die Längserstreckung der Regalschiene in der Ebene der zuvor erwähnten zentralen Wand der Regalschiene gemessen wird. Damit geht der Vorteil einher, dass die Anordnung der Aussparungen im Raster unbeeinflusst bleibt. In dieser Ausbildungsform kann beispielsweise auch vorgesehen sein, dass ein Großteil der Form der Aussparungen von der Codierung unbeeinflusst bleibt und somit unbeeinflusst zur kraftübertragenden Befestigung zur Verfügung steht und nur ein relativ kleiner Bereich der Aussparung die Codierung durch eine sich von Aussparung zu Aussparung unterscheidende Höhe aufweist. Diese Ausbildungsform kann beispielsweise durch einen von Aussparung zu Aussparung unterschiedlich langen Schlitz realisiert sein, der sich über das Grundmaß der Höhe hinaus in der zentralen Wand der Regalschiene erstreckt und in den ein Messstab oder Fühler entsprechend der jeweiligen Länge des Schlitzes eintauchen kann.
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Darüber hinaus hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn sich ein die Ausprägung charakterisierendes Maß von einem Codierungselement zum nächsten immer nur um eine Maßeinheit unterscheidet. Dieses Maß kann z.B. durch einen Bruchteil eines Millimeters oder mehr, wie etwa in der Größenordnung eines Millimeters, gegen sein. Diese Maßnahme entspricht im Wesentlichen einer Umsetzung des aus der Digitaltechnik bekannten Gray-Codes auf das Regalschienen System, insbesondere seine strukturelle bzw. mechanische Form. Mit dieser Maßnahme geht insbesondere der Vorteil einher, dass eine Position entlang der Regalschiene problemlos auf robuste Weise codiert werden kann und vor allem auch fehlerhafte Erfassungen des jeweiligen Codierungselements leicht aufgespürt werden können.
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Im Unterschied zu der vorangehenden Erörterung, bei der die Regalschiene selbst zur Codierung der Position genutzt wurde, kann gemäß einer weiteren Ausbildungsform, die eben keinen Nutzen von der Regalschiene als codierendes Element macht, vorgesehen sein, dass der Sensor im Regalschienengerät verbaut ist und zur Entfernungsbestimmung entlang der Regalschiene zu einem benachbarten Objekt in Bezug auf das Regalschienengerät eingesetzt wird. Eine solche Ausbildungsform kann beispielsweise dadurch realisiert sein, dass jedes Regalschienengerät einen Time-of-Flight Sensor enthält, der im Wesentlichen parallel zur Längserstreckung der Regalschiene hinsichtlich seiner Sende- und Empfangcharakteristik orientiert ist und zur Abstandsbestimmung zum benachbarten Regalschienengerät oder einem anderen, die Regalschiene begrenzenden Objekt dient. Wird beispielsweise bei Vorhandensein eines Regalschienen-Controllers ein erstes Regalschienengerät in die Regalschiene eingesetzt, kann mithilfe des Regalschienen-Controllers die absolute Position dieses ersten Regalschienengerätes gemessen werden. Von nun an kann mit dem Regalschienen-Controller wie auch mit dem eingesetzten Regalschienengerät geprüft werden, ob ein weiteres Regalschienengerät entweder zwischen dem bereits eingesetzten Regalschienengerät und dem Regalschienen-Controller oder zwischen dem bereits eingesetzten Regalschienengerät und dem Ende der Regalschiene eingesetzt wird. Diese Maßnahme, mit der immer wieder geprüft wird, ob zwischen zwei an bekannten Positionen eingesetzten Regalschienengeräten ein weiteres Regalschienengerät eingesetzt wird, kann für eine beliebige Anzahl von Regalschienengeräten bis hin zur maximalen Bestückung der Regalschiene wiederholt werden. Diese Maßnahme kann jedoch auch dazu verwendet werden, um festzustellen, dass ein Regalschienengerät aus der Regalschiene entnommen wurde, weil sich dadurch der Abstand zwischen zwei an bekannten Positionen befindlichen Regalschienengeräten oder der Abstand zwischen dem Regalschienen-Controller und dem nächstgelegenen in der Regalschiene verbleibenden Regalschienengerät oder der Abstand vom in der Regalschiene verbleibenden Regalschienengerät bis hin zum Ende der Regalschiene verändert.
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Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, dass jedes Regalschienengerät als den Sensor zumindest einen Transmitter zur Inter-Regalschienengeräte-Kommunikation aufweist und dass das jeweilige Regalschienengerät dazu ausgebildet ist, das Ergebnis einer Kommunikation und/oder einer Signalübertragung zwischen zwei benachbarten Regalschienengeräten für die Zwecke der Bestimmung der Position und/oder der Reihenfolge bereitzustellen. Bei dieser Ausbildungsform kann beispielsweise vorgesehen sein, dass jedes Regalschienengerät zum Senden und Empfangen von Infrarotsignalen im Wesentlichen in der Ebene der Regalschiene bzw. parallel zur Regalschiene ausgebildet ist. Damit lässt sich eine Signalübertragung beziehungsweise eine Informationsübertragung von einem zum nächsten benachbarten Regalschienengerät etablieren. So kann die Informationsübertragung beispielsweise den Austausch der Identität der unmittelbar benachbarten Regalschienengeräte umfassen. Das jeweils die Identität des benachbarten Regalschienengeräts empfangende Regalschienengerät kann zudem festhalten, ob es sich um einen Empfang von der linken oder der rechten Seite her handelt. Im Fall des den Regalschienen-Controller realisierenden Regalschienengeräts kann dieser Empfang natürlich nur von einer Seite her erfolgen. Die derart festgestellte Nachbarschaftsbeziehung zwischen den Regalschienengeräten kann von jedem der Regalschienengeräte für die weitere Verarbeitung zum Beispiel durch den Regalschienen-Controller oder durch die zentrale Steuereinrichtung bereitgestellt werden und wird in einer Kommunikation mit diesen Entitäten an diese zur weiteren Verarbeitung übermittelt.
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Gemäß einer weiteren Ausbildungsform kann auch vorgesehen sein, dass der Sensor zur Erfassung eines sich entlang der Regalschiene ausbreitenden Signals, insbesondere zur Laufzeitmessung eines mechanisch angeregten, besonders bevorzugt akustischen, Signals ausgebildet ist.
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Es kann also auch die elektrische Signalausbreitung als solche entlang der Regalschiene, beispielsweise entlang eines Bussystems oder einer Leitung usw., mit Hilfe eines entsprechend angepassten Sensors erfasst werden und aufgrund der Ausbreitungsparameter, wie z.B. der Signalstärke, am jeweiligen Ort der Regalschiene oder der dort vorliegenden Signaldämpfung, beziehungsweise des Timings der Signalausbreitung, wie beispielsweise des Zeitversatzes zwischen dem Aussenden und dem Retoursenden bzw. dem Empfangen der Retoursendung oder dem Empfangen eines reflektierten Signals, zur Bestimmung der absoluten Position oder der relativen Position von Regalschienengeräten entlang der Regalschiene genutzt werden.
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Bevorzugt handelt es sich bei dem sich ausbreitenden Signal jedoch um ein durch mechanische Anregung erzeugtes Signal, das sich entlang der Regalschiene in der Regalschiene ausbreitet. Dieses Signal kann beispielsweise durch eine in dem Regalschienengerät enthaltene Schwingungserzeugung-Einrichtung generiert werden. Gestartet bzw. getriggert wird diese Schwingungserzeugung beispielsweise von einem anderen im Abstand zu dem ersten Regalschienengerät positionierten zweiten Regalschienengerät zum Beispiel durch eine elektronische Kommunikation der beiden Geräte miteinander. Die Schwingungserzeugung-Einrichtung des ersten Regalschienengerätes leitet die Schwingungen in die Regalschiene ein, wo sie sich entlang der Regalschiene im Material der Regalschiene ausbreitet und die verstrichene Zeit vom Start der Schwingungserzeugung (bzw. ihrer kommunikationstechnischen Initiierung) bis hin zum Eintreffen der Schwingungen beim zweiten Regalschienengerät durch das zweite Regalschienengerät gemessen wird.
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Besonders bevorzugt handelt es sich bei der Schwingung um ein akustisches Signal, also ein Signal, das auch hörbar sein kann. Wobei sich die Eigenschaft der Hörbarkeit dahingehend differenzieren lässt, dass dieses Signal für Tiere hörbar sein kann, jedoch nicht für Menschen, oder für Tiere und für Menschen gleichermaßen hörbar sein kann. Für den Fall, dass das Signal nur für Tiere hörbar ist, kann dieses Signal nicht nur zur Positionsbestimmung, sondern auch dazu verwendet werden, Tiere aus dem Geschäftslokal fernzuhalten. Ist das Signal jedoch auch für Menschen hörbar, kann dieses auch zur Signalisierung, wie beispielsweise eines Feueralarms, verwendet werden. Das akustische Signal kann beispielsweise mit Hilfe eines piezoelektrischen Lautsprechers oder allgemein Schallwandlers erzeugt werden, der in dem jeweiligen Regalschienengerät verbaut ist, und zwar derart, dass er bei dem in die Regalschiene eingesetzten Regalschienengerät möglichst in Kontakt mit der Regalschiene steht, um eine optimale Signalübertragung in die Regalschiene zu gewährleisten.
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Besonders bevorzugt kommt als jenes das Aussenden des Signals startendes bzw. initiierendes Regalschienengerät der bereits erwähnte Regalschienen-Controller zum Einsatz, der im Übrigen auch die einzelnen an der Regalschiene installierten, anderen Regalschienengeräte adressiert, also selektiv ansteuern kann. Ist jedoch kein Regalschienen-Controller vorgesehen, können die einzelnen Regalschienengeräte auch gegenseitig das Aussenden des sich in der Regalschiene ausbreitenden Signals starten, um ihre Relativposition an der Regalschiene zu ermitteln.
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Jedes zum Empfang des sich in der Regalschiene ausbreitenden Signals ausgebildete Regalschienengerät weist einen Signalempfänger auf, der ebenfalls bevorzugt so positioniert bzw. ausgebildet ist, dass er an der Regalschiene anliegt, um eine problemlose, insbesondere optimale, Signalerfassung zu gewährleisten. Bevorzugt kann ein solcher Signalempfänger mit Hilfe eines piezoelektrischen MEMS Mikrophon realisiert sein. MEMS steht hier für Mikro-Elektronisch-Mechanischen-Systeme. Es können aber auch andere, z.B. spulenbasierte Signalempfänger, zum Einsatz kommen.
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Gemäß einer speziellen Ausbildungsform hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, dass das Regalschienensystem als eines der Regalschienengeräte die Regalschienen-Steuereinrichtung aufweist, die zum Steuern, insbesondere auch zum Versorgen mit elektrischer Leistung, von zumindest einem anderen an der Regalschiene befestigten Regalschienengerät, insbesondere einer elektronischen Regalschienen-Anzeige oder einer Regalschienen-Kamera oder einer Regalschienen-Temperatur- und/oder Feuchtigkeitserfassungseinrichtung oder einer Regalschienen-Eingabeeinheit, ausgebildet ist. Wie erwähnt, kann auch die Regalschienen-Steuereinrichtung auf vorteilhafte Weise in die Bestimmung der absoluten Position(en) wie auch relativen Positionen der anderen an der Regalschiene angebrachten Regalschienengeräte involviert sein und als zentraler Regalschienen-Gateway dienen, um die an der Regalschiene vorliegende Regalschienengeräte-Konfiguration der zentralen Steuereirichtung zugänglich zu machen.
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Eine besonders effiziente und vorteilhafte Ausbildung mit der Regalschienen-Steuereinrichtung liegt dann vor, wenn die Regalschiene ein Leitungssystem, insbesondere ein genau drei Leiter aufweisendes Leitungssystem, aufweist, wobei die Regalschienen-Steuereinrichtung mit dem Leitungssystem verbunden ist und das zumindest eine andere Regalschienengerät das Leitungssystem kontaktiert. Der leitungsgebundene Betrieb in der Regalschiene ermöglicht eine zuverlässige Bestimmung der Position beziehungsweise der Reihenfolge für die Regalschienengeräte, was insbesondere unbeeinflusst von gegebenenfalls bei der Regalschiene vorliegenden externen Funksignalen durchgeführt werden kann.
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Abschließend sei noch allgemein erwähnt, dass die erörterten elektronischen Geräte natürlich eine Elektronik aufweisen. Die Elektronik kann diskret oder durch integrierte Elektronik oder auch eine Kombination aus beiden aufgebaut sein. Auch können Microcomputer, Micro Controller, Application Specific Integrated Circuits (ASICs), ggf. in Kombination mit analogen oder digitalen elektronischen Peripheriebausteinen zum Einsatz kommen. Viele der erwähnten Funktionalitäten der Geräte werden - ggf. im Zusammenwirken mit Hardwarekomponenten - mit Hilfe einer Software realisiert, die auf einem Prozessor der Elektronik ausgeführt wird. Zur Funkkommunikation ausgebildete Geräte weisen üblicherweise als Bestandteil eines Transceiver-Moduls eine Antennenkonfiguration zum Senden und Empfangen von Funk-Signalen auf. Die elektronischen Geräte können zudem eine interne elektrische Leistungsversorgung aufweisen, die beispielsweise mit einer austauschbaren oder aufladbaren Batterie realisiert sein kann. Auch können die Geräte leitungsgebunden, entweder durch ein externes Netzteil oder auch mittels "Power-over-LAN" versorgt werden.
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Diese und weitere Aspekte der Erfindung ergeben sich durch die nachfolgend erörterten Figuren.
Figurenkurzbeschreibung
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Die Erfindung wird im Folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Figuren anhand von Ausführungsbeispielen noch einmal näher erläutert, auf welche die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist. Dabei sind in den verschiedenen Figuren gleiche Komponenten mit identischen Bezugszeichen versehen. Es zeigen auf schematische Weise:
- Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Regalschienensystem mit an einer Regalschiene befestigten drei Regalschienengeräten in einer Ansicht von schräg vorne;
- Fig. 2 das Regalschienensystem in einer Ansicht von schräg hinten mit sichtbaren Aussparrungen als mechanische Codierungselemente;
- Fig. 3 ein vollständig in die Regalschiene eingesetztes Regalschienengerät in einer seitlichen Ansicht entlang der Regalschiene betrachtet;
- Fig. 4 das mechanische Zusammenwirken zwischen den Aussparungen und dem Regalschienengerät;
- Fig. 5 das Regalschienensystem mit einer Ausbildung zum Bestimmen der Reihenfolge der beiden entlang der Front der Regalschiene befestigten Regalschienengeräte.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
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Die Figur 1 zeigt ein Regalschienensystem 100, das eine Regalschiene 1 mit drei Regalschienengeräten aufweist, nämlich einem randseitig angebrachten Regalschienen-Controller, nachfolgend kurz Controller 40 genannt, und zwei frontseitig angebrachten Regaletiketten, nachfolgend als elektronische Anzeigeeinheiten 20 bezeichnet, die entlang der Längserstreckung der Regalschiene 1 positioniert sind und die zur Anzeige von Produkt- und/oder Preisinformation dienen und für diesen Zweck einen Bildschirm 24 an ihrer Front aufweisen, wobei ihnen die jeweilige Produkt- und/oder Preisinformation von einem Server 60, der kabelgebunden mit einem Accesspoint 70 verbunden ist, mit Hilfe einer Funkkommunikation 71 des Accesspoints 70 mit dem Controller 40 übermittelt wurde.
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Die Anzeigeeinheit 20 weist eine Anzeigeeinheit-Elektronik (nicht im Detail dargestellt) auf. Der Controller 40 weist eine Controller-Elektronik (nicht im Detail dargestellt) auf. Zumindest teilweise sichtbar ist in der Darstellung der Figur 1 auch ein Leitungsträger 5, der drei Leitungsbahnen 6 (hier nicht sichtbar - siehe jedoch Figur 3) trägt, welche die elektrische Verbindung zwischen der Controller-Elektronik und der Anzeigeeinheiten-Elektronik für die Kommunikation zwischen dem Controller 40 und den jeweiligen Anzeigeeinheiten 20 und die elektrische Versorgung der jeweiligen Anzeigeeinheiten 20 bilden.
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Die Figur 2 zeigt das Regalschienensystem 100 von seiner Rückseite, wobei in dieser Ansicht die Anzeigeeinheiten 20 nicht sichtbar sind und auf die Darstellung des Servers 60 und des Accesspoints 70 und die Funkkommunikation 71 verzichtet wurde. Gut sichtbar ist in dieser Darstellung jedoch eine im Raster entlang der Längserstreckung der Regalschiene 1 angeordnete Sequenz von im Wesentlichen rechteckig geformten Aussparungen 13, die zur mechanischen Befestigung der Anzeigeeinheiten 20 wie auch zur Positionsbestimmung der jeweiligen Anzeigeeinheit 20 entlang der Längserstreckung der Regalschiene 1 dienen.
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In den Figuren 1 und 2 sind auch in Bezug auf das Regalschienensystem 1 die Oberseite O und die Unterseite U eingezeichnet, um in Folge mittels "oben" bzw. "unten" darauf Bezug nehmen zu können.
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Die Aussparungen 13 sind hinsichtlich ihrer Höhe H (siehe Figur 4) geringfügig unterschiedlich ausgebildet, wobei sich die Höhe H ausgehend von einer randseitig an der Regalschiene 1 vorliegenden Ausgangshöhe von einer Aussparung 13 zur nächsten Aussparung 13 um jeweils ca. 0,1 mm vergrößert. Hierbei sind alle oberen Kanten der Aussparungen 13, die hin zur Oberseite O orientiert sind, an einer Linie oder Ebene ausgerichtet. Die unterschiedlichen Höhen der Aussparungen 13 erstrecken sich also hin zur Unterseite U. Diese geringfügigen Höhenunterschiede sind natürlich in der schematischen Darstellung der Figuren nicht im Detail ersichtlich, wohl aber mit einem Sensor 99 der Anzeigeeinheit 20 erfassbar, worauf nachfolgend noch eingegangen ist.
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In der Figur 3 ist detailliert das Zusammenwirken einer der Anzeigeeinheit 20 mit der Regalschiene 1 dargestellt, wobei die Regalschiene 1 seitlich neben der Anzeigeeinheit geschnitten wurde und die Anzeigeeinheit 20 vollständig in die Regalschiene 1 eingesetzt ist.
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Die Regalschiene 1 weist eine erste Begrenzungswand 2 (Referenzwand 2) auf, die in der Abbildung vertikal dargestellt ist.
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An ihrem oberen Ende geht die erste Begrenzungswand 2 bzw. Referenzwand 2 in eine zweite Begrenzungswand 3 über. Die zweite Begrenzungswand 3 und die Referenzwand 2 sind in diesem Ausführungsbeispiel einteilig aus z.B. Stahl oder Aluminium gefertigt.
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Zwischen der Referenzwand 2 und der zweiten Begrenzungswand 3 befindet sich ein durch diese Wände 2 und 3 zweiseitig begrenzter Aufnahmebereich 4 zum Aufnehmen der Anzeigeeinheit 20.
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Auf der Seite der Anzeigeeinheit 20, also im Raumbereich des Aufnahmebereichs 4 gemessen, ist zwischen der Referenzwand 2 und der zweiten Begrenzungswand 3 ein spitzer Winkel 8 mit etwa 53° gebildet.
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Die zweite Begrenzungswand 3 weist einen Aufnahme-Schacht 7 auf, in dem der Leitungsträger 5 eingesetzt ist, der als Leitungsträgerplatte ausgeführt ist. Der Leitungsträger 5 ist an jener Seite, die in den Aufnahme-Schacht 7 eingeschoben ist, an die Form des Aufnahme-Schachts 7 angepasst, also im Wesentlichen T-förmig ausgebildet. Der Leitungsträger 5 ist in dem Aufnahme-Schacht 7 normal auf die Bildebene der Figur 1 aus dieser heraus bzw. in diese hinein verschiebbar, um ihn dort einzusetzen oder auch von dort zu entnehmen.
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Die durch den Leitungsträger 5 getragenen Leitungsbahnen 6 sind jeweils aus einem einadrigen Kupferdraht 6 gefertigt und sind isolationsschichtfrei ausgeführt. Mehr als 50 % des Querschnitts der Drähte 6, etwa zwei Drittel der radialen Abmessung, sind im Leitungsträger 5 eingebettet. Hierbei ist jener Draht 6, der sich am nächsten bei der zweiten Begrenzungswand 3 befindet, die Leistungsversorgungsleitung, die mittlere Leitungsbahn 6 die Signalversorgungsleitung, und die Leitungsbahn 6, die am weitesten von der zweiten Begrenzungswand 3 entfernt ist, die Bezugspotenzialleitung. Die Drähte 6 sind auf jener der Referenzwand 2 zugwandten Seite des Leitungsträgers 5 angeordnet und bilden die Leitungen eines Bussystems der Regalschiene 1.
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Der Leitungsträger 5 und die Referenzwand 2 weisen jeweils eine erste Abmessung (Längserstreckung) auf, die das Längenmaß gemessen aus der Bildebene heraus bzw. in die Bildebene hinein repräsentiert, wobei in diesem Ausführungsbeispiel beide gleich groß sind und beispielhaft etwa 1,5 m lang sind. Es können aber auch andere Längen für die Regalschiene 1 vorgesehen sein.
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Der Leitungsträger 5 weist eine zweite Abmessung (Höhe) auf, die die vertikale Ausdehnung des Leitungsträgers 5 repräsentiert. Dazu korrespondierend weist die Referenzwand 2 eine dritte Abmessung (Höhe) auf, welche die vertikale Ausdehnung der Referenzwand 2 in Figur 1 angibt. In diesem Ausführungsbeispiel beträgt die zweite Abmessung des Leitungsträgers 5 etwa 40 % der dritten Abmessung der Referenzwand 2. Die zweite Abmessung beträgt bei diesem Ausführungsbeispiel beispielhaft etwa 3 cm. Der Leitungsträger 5 ist in diesem Ausführungsbeispiel aus isolierendem Polypropylen mittels Spritzgussverfahren hergestellt, wobei die Drähte 6 bereits beim Herstellungsverfahren des Leitungsträgers 5 eingebettet wurden.
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Die zweite Begrenzungswand 3 weist endseitig einen nasen- bzw. hakenförmig ausgebildeten Randbereich 12 auf, der bei eingesetzter Anzeigeeinheit 20 diese Kopfseitig übergreift.
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Die Anzeigeeinheit 20 ist in Figur 1 so positioniert, dass sie mit einer geradlinigen Bewegung parallel zur Referenzwand 2 von unten her in die Regalschiene 1 in Richtung der zweiten Begrenzungswand 3 nach oben hin eingeschoben werden kann.
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Die Anzeigeeinheit 20 weist ein Gehäuse 21 mit einer Rückwand 22 auf. Die Rückwand 22 stellt hierbei jenen Teil des Gehäuses 21 dar, der sich im in die Regalschiene 1 eingesetzten Zustand am nächsten an der Referenzwand 2 befindet. Auf der Seite gegenüber der Rückwand 22 befindet sich eine Frontwand 23, die den Bildschirm 24 aufweist. Die Frontwand 23 weist an ihrem oberen Ende eine Stufe auf, die zur Aufnahme des Randbereichs 12 der Regalschiene 1 ausgebildet ist. Zwischen der Frontwand 23 und der Rückwand 22 wird das Gehäuse 21 durch eine Seitenwand 25 gebildet. Die entlang der Oberseite der Anzeigeeinheit 20 verlaufende Seitenwand 25 weist eine Leitungsträger-Nut 26 auf, deren vertikale Wände im Wesentlichen parallel zur Rückwand 22 verlaufen. Die Leitungsträger-Nut 26 ist zur Aufnahme des Leitungsträgers 5 vorgesehen und an seine Abmessungen angepasst dimensioniert.
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Das Gehäuse 21 hat in der Leitungsträger-Nut 26 rückwandseitig Gehäuseöffnungen durch die Kontakte aus dem Gehäuse 21 heraus in die Leitungsträger-Nut 26 hineinragen. Die Kontakte sind durch eine Gruppe metallischer Kontaktbänder 27 realisiert. Jedes Kontaktband 27 weist einen ersten Endabschnitt auf, der an die Anzeigeeinheit-Elektronik angelötet ist. Weiterhin weist das Kontaktband 27 einen zweiten Endabschnitt auf, der für die Kontaktierung mit einem der Drähte 6 ausgebildet bzw. geformt ist. Der zweite Endabschnitt weist eine erhabene Form als Kontaktzone auf.
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In der Figur 4 ist ein Ausschnitt der Regalschiene 1 und die Anzeigeeinheit 20 von ihrer Rückseite her zu sehen. Jede Anzeigeeinheit 20 weist einen Befestigungsmechanismus auf, von dem außerhalb des Gehäuses der Anzeigeeinheit 20 nur zwei Befestigung-Haken 33 und ein damit gekoppelter Knopf 34 zu sehen ist. Die Rückwand 22 weist Befestigung-Gehäuseöffnungen auf, durch welche die Befestigung-Haken 33 herausragen. Bei unbetätigtem Knopf 34 presst eine intern im Gehäuse verbaute Feder die Befestigung-Haken 33 nach unten gegen das untere Ende der Aussparungen 13, wodurch die Anzeigeeinheit 20 nach oben in die Regalschiene 1 gepresst bzw. gerückt wird. Die Befestigung-Haken 33 können dabei entsprechend er jeweiligen Höhe der Aussparung nach unten hin bewegt werden.
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Die Weite der Bewegung der Befestigung-Haken 33 wird hierbei mit Hilfe eines Sensors 99 erfasst, der eine Umsetzung der mechanischen Bewegung der Befestigung-Haken 33 in ein elektrisches Signal bereitstellt, das mit Hilfe der Anzeigeeinheit-Elektronik erfasst wird und in mit Hilfe einer digitalen Repräsentation davon per Kommunikation über die Leitungsbahnen 6 an den Regalschienen-Controller 40 übermittelt wird, wo die Controller-Elektronik unter Kenntnis der individuellen Höhe jeder Abmessung an der jeweiligen Position entlang der Regalschiene und des dort zu erwartenden Signalwerts (bzw. dessen zu erwartenden Wertebereichs) des Sensors die absolute Position der jeweiligen Anzeigeeinheit bestimmt bzw. decodiert. Der Regalschienen-Controller 40 kann die so ermittelte absolute Position entlang der Regalschiene 1 per Funk an den Server übermitteln, wo diese Position unter Kenntnis der betroffenen Regalschiene 1, die sich durch die Kennung des kommunizierenden Regalschienen-Controllers 40 eindeutig ergibt, weil diese Verbindung zwischen der Regalschiene 1 und dem Regalschiene-Controller 40 vordefiniert ist, vermerkt wird.
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Der Sensor 99 kann hierbei die Bewegung beider Befestigung-Haken 33 oder nur eines einzigen Befestigung-Hakens 33 erfassen.
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Im Weiteren ist auf die Figur 5 eingegangen, in der eine Ausbildungsform des Regalschienensystems 100 zur Bestimmung der Reihenfolge der an der Front der Regalschiene 1 befestigten Anzeigeeinheiten 20 erörtert ist. In dieser Ausbildungsform weist jede Anzeigeeinheit 20 als Sensor 99 einen linksseitigen Transmitter LT und einen rechtsseitigen Transmitter RT auf. Dies ist deshalb vorgesehen, um eine unidirektionale Kommunikation zwischen den an der Front der Regalschiene 1 installierten Anzeigeeinheiten 20 zu ermöglichen. Ist dies nicht notwendig, kann beispielsweise der linksseitige Transmitter LT nur als Empfänger und der rechtsseitige Transmitter RT nur als Sender ausgebildet sein. Auch der Regalschienen-Controller 40 weist als Sensor 99 einen Transmitter T auf, für den die analogen Überlegungen gelten, also wenn er nur zum Empfangen genutzt wird, kann er auch nur als Empfänger ausgebildet sein. Jedes Regalschienengerät 20 und 40 ist durch einen eindeutigen Code ID1, ID 2 und ID3 gekennzeichnet, der in der jeweiligen Elektronik des Regalschienengeräts 20 und 40 gespeichert ist. Die Transmitter LT, RT und T sind zu infrarotlichtbasierten Kommunikation ausgebildet.
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Um nun die Reihenfolge der an der Front der Regalschiene 1 befestigten Anzeigeeinheiten 20 zu bestimmen, steuert der Regalschienen-Controller 40 die Anzeigeeinheiten 20 in einen Reihenfolge-Bestimmungs-Modus. In diesem Modus sendet jede der Anzeigeeinheiten 20 über ihren rechtsseitigen Transmitter RT ihren eindeutigen Code ID1 und ID2 an das benachbarte Regalschienengerät, also entweder an die rechte Anzeigeeinheit 20 oder an den Regalschiene-Controller 40. Soweit auch über den linksseitigen Transmitter TL ein Code von einem linksseitig positionierten Regalschienengerät empfangen wird, wie dies bei der rechten Anzeigeeinheit 20 der Fall ist, wird auch dieser empfangene Code ID1 über den rechtsseitigen Transmittern RT der rechten Anzeigeeinheit 20 abgegeben und als linksseitig empfangener Code ID1 gekennzeichnet.
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Ganz allgemein gesprochen erhöht sich bei dieser Art der Kommunikation die Anzahl der kommunizierten Code von Anzeigeeinheit 20 zu Anzeigeeinheit 20, wobei hierbei auch angegeben wird, dass es sich um einen oder mehrere linksseitig erhaltene Code handelt, die zusammen mit dem eigenen Code rechtsseitig abgegeben werden.
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Letztendlich empfängt der Regalschienen-Controller 40 im vorliegenden Beispiel alle beiden Code ID1 und ID2 mit Angabe ihrer Reihenfolge, woraus sich unmittelbar die Reihenfolge der Anzeigeeinheiten 20 an der Front der Regalschiene 1 ergibt. Der Regalschiene-Controller 40 kommuniziert dieses Ergebnis zusammen mit seinem eigenen Code ID3 in einer Funk-Kommunikation 71 an den Server 60, wo diese Reihenfolge für die betreffende Regalschiene 1 gespeichert wird.
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Es wird abschließend noch einmal darauf hingewiesen, dass es sich bei den vorangehend detailliert beschriebenen Figuren nur um Ausführungsbeispiele handelt, welche vom Fachmann in verschiedenster Weise modifiziert werden können, ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Es wird der Vollständigkeit halber auch darauf hingewiesen, dass die Verwendung der unbestimmten Artikel "ein" bzw. "eine" nicht ausschließt, dass die betreffenden Merkmale auch mehrfach vorhanden sein können.
Offenbart werden insbesondere die folgenden Ausführungsformen:
- Ausführungsform 1. Regalschienensystem (100), das
- eine Regalschiene (1) und
- zumindest ein an der Regalschiene (1) befestigtes Regalschienengerät (20, 40) aufweist,
- wobei das Regalschienensystem (100) zumindest einen Sensor (99) aufweist, der zum automatischen Bestimmen der Position von zumindest einem an der Regalschiene (1) befestigten Regalschienengerät (20) entlang der Längserstreckung der Regalschiene (1) und/oder zum automatischen Bestimmen der Reihenfolge von zumindest zwei an der Regalschiene befestigten Regalschienengeräten (20) entlang der Längserstreckung der Regalschiene (1) vorgesehen bzw. ausgebildet ist.
- Ausführungsform 2. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 1, wobei der Sensor (99) in dem Regalschienengerät (20) verbaut ist und zum Erfassen eines Codierungselements, bevorzugt mehrerer Codierungselemente, der Regalschiene (1) ausgebildet ist.
- Ausführungsform 3. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 2, wobei der Sensor (99) zum mechanischen, zum elektrischen, insbesondere resistiven oder induktiven oder kapazitiven, oder zum optischen Erfassen des Codierungselements oder der Codierungselemente ausgebildet ist.
- Ausführungsform 4. Regalschienensystem (100) nach einer der Ausführungsformen 2 oder 3, wobei die Codierungselemente durch Aussparungen (13) in der Regalschiene (1), insbesondere in zumindest einer Regalschienenwand (2), entlang der Längserstreckung der Regalschiene (1) gebildet sind.
- Ausführungsform 5. Regalschienensystem nach Ausführungsform 4, wobei die Aussparungen (13) im Raster ausgebildet sind.
- Ausführungsform 6. Regalschienensystem (100) nach einer der Ausführungsformen 4 oder 5, wobei die Aussparungen zur kraftübertragenden Befestigung des Regalschienengeräts (20) an der Regalschiene (1) vorgesehen und ausgebildet sind.
- Ausführungsform 7. Regalschienensystem (100) nach einer der Ausführungsformen 4 bis 6, wobei sich die Aussparungen (13) hinsichtlich ihrer Form und/oder hinsichtlich ihrer Abmessung unterscheiden.
- Ausführungsform 8. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 7, wobei sich alle Aussparungen (13) voneinander unterscheiden.
- Ausführungsform 9. Regalschienensystem (100) nach einer der Ausführungsformen 2 bis 8, wobei sich die Codierungselemente hinsichtlich einer, insbesondere nur einer einzigen, ihrer Ausprägung unterscheiden und jede Ausprägung nur ein einziges Mal vorkommt.
- Ausführungsform 10. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 9, wobei sich ein die Ausprägung charakterisierendes Maß (H) von einem Codierungselement zum nächsten immer nur um eine Maßeinheit unterscheidet.
- Ausführungsform 11. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 1, wobei der Sensor (99) im Regalschienengerät verbaut ist und zur Entfernungsbestimmung entlang der Regalschiene (1) zu einem benachbarten Objekt in Bezug auf das Regalschienengerät (20, 40) eingesetzt wird.
- Ausführungsform 12. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 1 oder 11, wobei jedes Regalschienengerät (20, 40) als den Sensor (99) zumindest einen Transmitter (TL, TR) zur Inter-Regalschienengeräte-Kommunikation aufweist und das jeweilige Regalschienengerät (20, 40) dazu ausgebildet ist, das Ergebnis einer Kommunikation und/oder einer Signalübertragung zwischen zwei benachbarten Regalschienengeräten (20, 40) für die Zwecke der Bestimmung der Position und/oder der Reihenfolge bereitzustellen.
- Ausführungsform 13. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 1, wobei der Sensor (99) zur Erfassung eines sich entlang der Regalschiene (1) ausbreitenden Signals, insbesondere zur Laufzeitmessung eines mechanisch angeregten, besonders bevorzugt akustischen, Signals ausgebildet ist.
- Ausführungsform 14. Regalschienensystem (100) nach einer der vorangehenden Ausführungsformen, wobei das Regalschienensystem (100) als eines der Regalschienengeräte eine Regalschienen-Steuereinrichtung (40) aufweist, die zum Steuern, insbesondere auch zum Versorgen mit elektrischer Leistung, von zumindest einem anderen an der Regalschiene (1) befestigten Regalschienengerät (20), insbesondere einer elektronischen Regalschienen-Anzeige oder einer Regalschienen-Kamera oder einer Regalschienen-Temperatur- und/oder Feuchtigkeitserfassungseinrichtung oder einer Regalschienen-Eingabeeinheit, ausgebildet ist.
- Ausführungsform 15. Regalschienensystem (100) nach Ausführungsform 14, wobei die Regalschiene (1) ein Leitungssystem, insbesondere ein genau drei Leiter (6) aufweisendes Leitungssystem, aufweist, wobei die Regalschienen-Steuereinrichtung (40) mit dem Leitungssystem verbunden ist und das zumindest eine andere Regalschienengerät (20) das Leitungssystem kontaktiert.