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Die Erfindung betrifft eine Kochfeldvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1, ein Kochfeld nach Anspruch 10 und ein Verfahren zu einem Betrieb einer Kochfeldvorrichtung nach Anspruch 11.
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Aus dem Stand der Technik sind bereits Leuchtvorrichtungen für Kochfelder bekannt.
WO 2015/068093 A1 zeigt eine Anzeigeeinheit, welche zu einer Anzeige von zumindest einem für einen Bediener lesbaren Zeichen durch eine Aufstellplatte hindurch leuchtet.
EP 3296644 B1 und
DE 202023103051 U1 zeigen jeweils Leuchtvorrichtungen für Muldenkochfelder. Im Stand der Technik wird lediglich außerhalb eines äußersten Randbereichs und/oder nicht durch eine Aufstellplatte gestrahlt. Hierdurch kann ein Rand mit lediglich begrenzter Präzision gekennzeichnet werden und/oder Vorgänge im äußersten Randbereich können nur begrenzt sichtbar gemacht werden. Ferner kann eine Lichtquelle nicht oder lediglich ineffizient vor Verschmutzungen, insbesondere bedingt durch einen Kochprozess, geschützt werden.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht insbesondere, aber nicht beschränkt darauf, darin, eine gattungsgemäße Vorrichtung mit verbesserten Eigenschaften hinsichtlich eines Bedienkomforts und eines Schutzes bereitzustellen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1, des Anspruchs 10 und des Anspruchs 11 gelöst, während vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung den Unteransprüchen entnommen werden können.
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Die Erfindung geht aus von einer Kochfeldvorrichtung mit einer Aufstellplatte und mit einer Strahlungsquelleneinheit.
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Es wird vorgeschlagen, dass die Strahlungsquelleneinheit zu einer Abstrahlung durch einen äußersten Randbereich der Aufstellplatte vorgesehen ist.
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Durch eine derartige Ausgestaltung kann insbesondere der äußerste Randbereich besonders präzise gekennzeichnet werden, wodurch vorteilhaft eine Sicherheit und/oder ein Bedienkomfort gesteigert werden können/kann. Durch die präzise Kennzeichnung des äußersten Randbereichs kann eine Sicherheit insbesondere durch eine besonders präzise Grenzziehung für ein Aufstellen von Gegenständen auf der Aufstellplatte erreicht werden. Vorteilhaft kann zumindest ein Vorgang, beispielsweise ein Abzug eines Dampfes, in dem äußersten Randbereich besonders vorteilhaft sichtbar gemacht werden, wodurch insbesondere ein Bedienkomfort erhöht werden kann. Vorteilhaft kann eine Übersichtlichkeit über ein Kochfeld mit der Kochfeldvorrichtung gesteigert werden, wobei Ränder des Aufbaus insbesondere besonders präzise mit mittels der Strahlungsquelleneinheit gekennzeichneten Bereichen übereinstimmen. Ferner können/kann eine Sicherheit und/oder eine Effizienz und/oder eine Lebensdauer der Strahlungsquelleneinheit vorteilhaft gesteigert werden, indem die zumindest eine Strahlungsquelleneinheit durch das Abstrahlen durch die Aufstellplatte vor Verschmutzungen, insbesondere bedingt durch einen Kochprozess, beispielsweise vor Flüssigkeiten und/oder Dämpfen und/oder Feststoffen, geschützt werden kann.
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Unter einer "Kochfeldvorrichtung" soll insbesondere zumindest ein Teil, insbesondere eine Unterbaugruppe, eines Kochfelds verstanden werden, wobei insbesondere zusätzlich auch Zubehöreinheiten für das Kochfeld umfasst sein können, wie beispielsweise eine Sensoreinheit zur externen Messung einer Temperatur einer Aufstelleinheit. Insbesondere kann die Kochfeldvorrichtung auch das gesamte Kochfeld umfassen. Das Kochfeld kann als ein Induktionskochfeld und/oder als ein Widerstandskochfeld ausgebildet sein. Das Kochfeld ist vorzugsweise als ein Dunstabzugskochfeld ausgebildet, welches insbesondere eine integrierte Dunstabzugseinheit aufweist. Das Dunstabzugskochfeld ist insbesondere als ein Kochfeld mit einem Dunstabzug nach unten, insbesondere als ein Muldenkochfeld, ausgebildet. Das Kochfeld, beispielsweise die Kochfeldvorrichtung, weist vorzugsweise eine Energieübertragungseinheit mit zumindest einem Energieübertragungselement, insbesondere einer Energieübertragungsspule, beispielsweise einer Heizspule, auf. Die Energieübertragungseinheit kann als eine Energieversorgungseinheit zu einer induktiven Stromversorgung und/oder als eine beliebige, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Heizeinheit ausgebildet sein. Das Kochfeld, insbesondere die Energieübertragungseinheit, ist vorzugsweise zu einer Energieübertragung an eine auf der Aufstellplatte aufgestellte Aufstelleinheit, insbesondere zu einer Energieversorgung und/oder zu einem Beheizen dieser, vorgesehen. Die Aufstelleinheit kann als ein Gargeschirr oder als ein Haushaltskleingerät, insbesondere als ein Kochkleingerät, ausgebildet sein. Das Gargeschirr ist beispielsweise als ein Topf, als eine Pfanne, als ein Bräter oder als ein anderes, dem Fachmann als sinnvoll erscheinendes Gargeschirr ausgebildet. Das Haushaltskleingerät ist vorzugsweise portabel ausgebildet und insbesondere von dem Bediener händisch transportierbar. Vorzugsweise weist das Haushaltskleingerät zumindest eine elektrische Funktionseinheit, beispielsweise einen elektrischen Motor und/oder eine Sensoreinheit und/oder dergleichen, auf, welche mittels einer induktiven Energie ausgehend von der Energieübertragungseinheit betreibbar ist. Das Haushaltskleingerät kann beispielsweise als eine Küchenmaschine, als ein Reiskocher, als ein Air-Fryer, als ein Mixer, als ein Wasserkocher, als eine Kaffeemaschine, als ein Smart-Pot und/oder dergleichen ausgebildet sein. Die Energieübertragungseinheit ist vorzugsweise zumindest teilweise, bevorzugt vollständig, unterhalb der Aufstellplatte angeordnet. In dem vorliegenden Dokument beziehen sich Lagebezeichnungen, wie beispielsweise "unterhalb" oder "oberhalb", vorzugsweise auf eine Einbaulage, insbesondere den montierten Zustand, des Kochfelds, vorzugsweise der Kochfeldvorrichtung, sofern dies nicht explizit anderweitig beschrieben ist. Die Aufstellplatte ist zu einem Aufstellen der Aufstelleinheit zu einer Energieübertragung an die Aufstelleinheit vorgesehen. Die Aufstellplatte ist insbesondere plattenartig ausgebildet. Unter einem "plattenartigen" Element soll insbesondere ein Element verstanden werden, welches eine Materialstärke, insbesondere eine Dicke, aufweist, welche vorzugsweise maximal 50 %, bevorzugt höchstens 20 %, besonders bevorzugt maximal 10 % und besonders vorteilhaft höchstens 5 %, einer Länge und/oder einer Breite des Elements entspricht, wobei das Element insbesondere einander gegenüberliegende Seiten, welche jeweils eine ebene, insbesondere glatte, Oberfläche aufweisen, aufweist. Die Aufstellplatte ist vorzugsweise zusammenhängend ausgebildet und/oder in einem Stück geformt. Die Aufstellplatte weist vorzugsweise eine der in einem Aufstellzustand aufgestellten Aufstelleinheit zugewandte Oberseite und insbesondere eine der in dem Aufstellzustand aufgestellten Aufstelleinheit abgewandte, insbesondere der Energieübertragungseinheit zugewandte, Unterseite auf. Die Oberseite und/oder die Unterseite sind/ist vorzugsweise zumindest im Wesentlichen parallel zu einer Haupterstreckungsebene der Aufstellplatte angeordnet. Unter "zumindest im Wesentlichen parallel" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung und/oder einer Ebene relativ zu einer Bezugsrichtung und/oder einer Bezugsebene verstanden werden, wobei die Richtung und/oder die Ebene gegenüber der Bezugsrichtung und/oder der Bezugsebene eine Abweichung insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweisen/aufweist. Unter einer "Haupterstreckungsebene" einer Baueinheit oder eines Elements soll insbesondere eine Ebene verstanden werden, welche parallel zu einer größten Seitenfläche eines kleinstmöglichen gedachten Quaders ist, welcher die Baueinheit oder das Element gerade noch vollständig umschließt, und insbesondere durch den Mittelpunkt des Quaders verläuft. Die Aufstellplatte weist vorzugsweise eine konstante Dicke auf. Vorzugsweise ist die Aufstellplatte als eine Kochfeldplatte, insbesondere aus einem Glas und/oder einer Glaskeramik und/oder einem anderen, dem Fachmann als sinnvoll erscheinenden Material, ausgebildet. Alternativ kann die Aufstellplatte als eine Küchenarbeitsplatte, insbesondere aus einem nichtmetallischen Material, ausgebildet sein. Vorzugsweise ist die Küchenarbeitsplatte, insbesondere im Gegensatz zu der Kochfeldplatte, zusätzlich dazu vorgesehen, einen Lebensmittelzubereitungsbereich bereitzustellen, in dem insbesondere beispielsweise ein Schneiden und/oder Mischen und/oder Stampfen und/oder Schälen von Lebensmitteln durchgeführt werden könnte. Die Aufstellplatte ist vorzugsweise zumindest abschnittsweise, insbesondere zumindest in dem äußersten Randbereich, bevorzugt vollständig, zumindest teilweise durchlässig, insbesondere transparent oder transluzent, für eine von der Strahlungsquelleneinheit ausgehende Strahlung ausgebildet. Mit einer transluzenten Ausgestaltung kann insbesondere ein Bedienkomfort durch eine Reduktion einer Sichtbarkeit der Strahlungsquelleneinheit unterhalb der Aufstellplatte, insbesondere für den Bediener, gesteigert werden. Die Aufstellplatte ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die Strahlung der Strahlungsquelleneinheit, insbesondere entlang einem entlang der Dicke der Aufstellplatte verlaufenden Strahlungspfad, zumindest teilweise, bevorzugt zumindest zu einem Großteil, zu transmittieren, wobei die Transmission der Strahlung insbesondere einen Transmissionsgrad größer 0,5, vorteilhaft von mindestens 0,7, bevorzugt größer 0,8, und besonders bevorzugt von minimal 0,9 aufweist. Die Strahlungsquelleneinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, über den äußersten Randbereich abzustrahlen. Die durch die Aufstellplatte transmittierte Strahlung kann, insbesondere durch eine Brechung und/oder durch eine wellenlängenabhängige Absorption und/oder durch eine Reflexion und/oder Streuung der Strahlung in und/oder an der Aufstellplatte und/oder durch eine Polarisationsänderung und/oder durch einen anderen, dem Fachmann bekannten Effekt, von der unmittelbar an der Strahlungsquelleneinheit emittierten Strahlung, beispielsweise bezüglich einer Wellenlänge und/oder einer Farbgebung und/oder einer Intensität und/oder einer Polarisation und/oder dergleichen, zumindest teilweise abweichen. Alternativ kann die durch die Aufstellplatte transmittierte Strahlung zumindest im Wesentlichen, insbesondere zumindest bezüglich einer Wellenlänge und/oder einer Farbgebung und/oder einer Intensität und/oder einer Polarisation und/oder dergleichen, der unmittelbar an der Strahlungsquelleneinheit emittierten Strahlung entsprechen. Die Strahlungsquelleneinheit ist zu einer Emission von Strahlung in den äußersten Randbereich vorgesehen. Die Strahlungsquelleneinheit weist vorzugsweise zumindest ein Strahlungselement auf, welches insbesondere jeweils zu einer Emission der Strahlung zumindest in einen Teilabschnitt des äußersten Randbereichs vorgesehen ist. Das Strahlungselement ist vorzugsweise als eine LED ausgebildet. Alternativ wäre eine andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausbildung des Strahlungselements denkbar, beispielsweise als eine Glühbirne oder dergleichen. Die Strahlungsquelleneinheit weist vorzugsweise eine Mehrzahl, insbesondere zumindest zwei, Strahlungselemente auf, welche vorzugsweise identisch zueinander ausgebildet sind. Alternativ können die zumindest zwei Strahlungselemente jeweils verschieden voneinander ausgebildet sein. Die Strahlungsquelleneinheit, insbesondere das zumindest eine Strahlungselement, ist vorzugsweise dazu vorgesehen, zumindest, beispielsweise lediglich, sichtbare Strahlung zu emittieren. Die Strahlungsquelleneinheit kann als eine Lichtquelleneinheit mit zumindest einem als Leuchtelement ausgebildeten Strahlungselement ausgebildet sein. Die Strahlungsquelleneinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, in zumindest einen Teil, bevorzugt in den gesamten äußersten Randbereich, abzustrahlen und diesen insbesondere auszuleuchten. Die Strahlung ist vorzugsweise als Licht ausgebildet. Vorzugsweise ist die durch die Aufstellplatte transmittierte Strahlung zumindest anteilsweise sichtbar, wobei die transmittierte Strahlung insbesondere zumindest auf einer an der Strahlungsquelleneinheit emittierten sichtbaren Strahlung basiert. Vorteilhaft kann der äußerste Randbereich für den Bediener auf besonders einfache Weise gekennzeichnet, insbesondere für das menschliche Auge angezeigt, werden. Alternativ oder zusätzlich wäre denkbar, dass die Strahlungsquelleneinheit dazu vorgesehen ist, eine infrarote und/oder eine ultraviolette Strahlung zu emittieren. Alternativ oder zusätzlich wäre denkbar, dass die Strahlungsquelleneinheit dazu vorgesehen ist, eine andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Strahlung zu emittieren. Die durch die Aufstellplatte transmittierte Strahlung kann zumindest anteilsweise infrarot und/oder ultraviolett sein, wobei die transmittierte Strahlung insbesondere zumindest auf der an der Strahlungsquelleneinheit emittierten infraroten und/oder ultravioletten Strahlung basiert. Beispielsweise kann eine vorteilhafte Strahlung zur Kennzeichnung des äußersten Randbereichs für eine maschinelle Detektion, beispielsweise mittels einer Detektionskamera, welche das Kochfeld von oben betrachtet, bereitgestellt werden. Alternativ wäre denkbar, dass die Aufstellplatte bei der Transmission dazu vorgesehen ist, eine nicht sichtbare, insbesondere eine infrarote und/oder eine ultraviolette Strahlung, emittiert an der Strahlungsquelleneinheit, zu einer sichtbaren Strahlung zu verändern.
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Der äußerste Randbereich beschreibt insbesondere zumindest eine Fläche und/oder ein Volumen der Aufstellplatte an einem äußersten Rand der Aufstellplatte. Die Strahlungsquelleneinheit ist insbesondere zu einer Kennzeichnung des äußersten Rands mittels der Abstrahlung durch den äußersten Randbereich vorgesehen. Vorzugsweise weist der äußerste Randbereich zumindest einen Teil zumindest einer Seitenfläche der Aufstellplatte auf, wobei die Seitenfläche sich insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite und/oder der Unterseite erstreckt und vorzugsweise einen Abschluss der Aufstellplatte ausbildet. Der Ausdruck "zumindest im Wesentlichen senkrecht" soll hier insbesondere eine Ausrichtung einer Richtung und/oder einer Ebene relativ zu einer Bezugsrichtung und/oder einer Bezugsebene definieren, wobei die Richtung und/oder die Ebene und die Bezugsrichtung und/oder die Bezugsebene, insbesondere in einer Projektionsebene betrachtet, einen Winkel von 90° einschließen und der Winkel eine maximale Abweichung von insbesondere kleiner als 8°, vorteilhaft kleiner als 5° und besonders vorteilhaft kleiner als 2° aufweist. Der äußerste Randbereich weist insbesondere zumindest eine Kante der Aufstellplatte zumindest teilweise, vorzugsweise vollständig, auf, wobei die zumindest eine Kante insbesondere zwischen der Oberseite und der Seitenfläche und/oder zwischen der Oberseite und der Unterseite ausgebildet ist. Die Strahlungsquelleneinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, durch die Kante hindurch abzustrahlen und diese insbesondere zumindest teilweise, insbesondere vollständig, auszuleuchten. Vorzugsweise erstreckt sich der äußerste Randbereich zumindest von der Unterseite zu der Kante, insbesondere in eine Richtung parallel zu der Dicke der Aufstellplatte. Der äußerste Randbereich kann einen Teil der Unterseite und insbesondere einen Teil der Oberseite der Aufstellplatte aufweisen. Der äußerste Randbereich kann sich von dem Teil der Unterseite zu dem Teil der Oberseite des äußerste Randbereichs erstrecken und eine Dicke aufweisen, welche der Dicke der Aufstellplatte entspricht. Der äußerste Randbereich weist vorzugsweise eine Dicke, insbesondere entlang einer Richtung parallel zu der Dicke der Aufstellplatte, kleiner oder gleich der Dicke der Aufstellplatte auf. Vorzugsweise weist der Randbereich, insbesondere in eine Ansichtsrichtung senkrecht zu der Oberseite der Aufstellplatte, eine Breite, insbesondere bezüglich einer Erstreckung von der Seitenfläche aus, von zumindest 1 mm, bevorzugt mindestens 2 mm, besonders bevorzugt zumindest 2.5 mm und besonders vorteilhaft zumindest 3 mm auf. Die Breite beträgt vorzugsweise maximal 15 mm, bevorzugt maximal 10 mm, besonders bevorzugt maximal 7 mm und besonders vorteilhaft höchstens 5 mm. Alternativ wären andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende größere oder kleinere Werte für die Breite denkbar.
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Unter "vorgesehen" soll speziell programmiert, ausgelegt und/oder ausgestattet verstanden werden. Darunter, dass ein Objekt zu einer bestimmten Funktion vorgesehen ist, soll insbesondere verstanden werden, dass das Objekt diese bestimmte Funktion in zumindest einem Anwendungs- und/oder Betriebszustand erfüllt und/oder ausführt.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Strahlungsquelleneinheit, insbesondere in ihrer Gesamtheit, unterhalb der Aufstellplatte angeordnet ist. Vorzugsweise ist die Strahlungsquelleneinheit auf einer einer zu dem Aufstellen der Aufstelleinheit vorgesehenen Seite, insbesondere der Oberseite, abgewandten Seite der Aufstellplatte angeordnet. Insbesondere kann die Strahlungsquelleneinheit besonders vorteilhaft durch die Aufstellplatte vor Verschmutzungen, insbesondere bedingt durch einen Kochprozess in und/oder an der Aufstelleinheit oberhalb der Aufstellplatte, geschützt werden. Die Strahlungsquelleneinheit ist vorzugsweise an der Unterseite der Aufstellplatte befestigt. Die Strahlungsquelleneinheit, insbesondere das zumindest eine Strahlungselement, kann dazu vorgesehen sein, die Strahlung zumindest im Wesentlichen parallel zu der Oberseite und/oder der Unterseite zu emittieren, wobei die Kochfeldvorrichtung in einem Strahlungsweg zwischen der Strahlungsquelleneinheit und der Aufstellplatte insbesondere zumindest ein Strahlungsumlenkelement zu einer Umlenkung der emittierten Strahlung in eine Richtung zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite und/oder der Unterseite aufweist. Die Strahlungsquelleneinheit ist vorzugsweise Teil einer Strahlungsausgabeeinheit, welche zusätzlich das zumindest eine Strahlungsumlenkelement aufweisen kann und insbesondere dazu vorgesehen ist, die Strahlung zumindest zu emittieren und zu der Aufstellplatte zu führen. Die Strahlungsausgabeeinheit ist vorzugsweise dazu vorgesehen, die Strahlung in Richtung der Aufstellplatte, insbesondere zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite und/oder der Unterseite, auszugeben. Alternativ kann die Strahlungsausgabeeinheit frei von einem Strahlungsumlenkelement ausgebildet sein. Die Strahlungsquelleneinheit, insbesondere das zumindest eine Strahlungselement, kann dazu vorgesehen sein, die Strahlung in Richtung der Aufstellplatte zu emittieren, wobei ein Strahlungsweg zwischen der Strahlungsquelleneinheit und der Aufstellplatte insbesondere frei von einem Strahlungsumlenkelement ausgebildet sein kann. Die Strahlungsquelleneinheit, insbesondere das zumindest eine Strahlungselement, kann dazu vorgesehen sein, die Strahlung zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite und/oder der Unterseite zu emittieren.
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Die Kochfeldvorrichtung weist vorzugsweise zumindest ein Sperrelement zu einer Blockierung der Strahlung, insbesondere außerhalb des äußersten Randbereichs, auf. Das Sperrelement begrenzt vorzugsweise den äußersten Randbereich, insbesondere in einer Ansichtsrichtung senkrecht zu der Oberseite der Aufstellplatte, zumindest einseitig, insbesondere auf einer der Kante gegenüberliegenden Seite. Vorzugsweise ist das Sperrelement unterhalb der Aufstellplatte angeordnet. Das Sperrelement ist vorzugsweise mit der Unterseite der Aufstellplatte, insbesondere kontaktierend, verbunden. Das Sperrelement ist vorzugsweise plattenartig ausgebildet. Das Sperrelement kann als eine, insbesondere starre, Platte ausgebildet sein. Eine Verbindung zwischen dem Sperrelement und der Aufstellplatte kann zerstörungsfrei trennbar ausgebildet sein. Das Sperrelement kann alternativ als eine Folie und/oder als eine aufgedruckte Farbschicht und/oder dergleichen, insbesondere mit einer Dicke von maximal 5 mm, vorteilhaft 3 mm, bevorzugt maximal 2 mm, besonders bevorzugt höchstens 1 mm und besonders vorteilhaft maximal 0,5 mm, ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich wäre denkbar, dass das Sperrelement und/oder zumindest ein weiteres Sperrelement an der Oberseite der Aufstellplatte angeordnet ist und/oder, dass die Aufstellplatte zumindest außerhalb des äußersten Randbereichs opak zumindest für die Strahlung der Strahlungsquelleneinheit und insbesondere blickdicht ausgebildet ist.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass der äußerste Randbereich einen abgeschrägten Bereich und/oder einen abgerundeten Bereich der Aufstellplatte aufweist. Der abgeschrägte und/oder der abgerundete Bereich ist vorzugsweise als die abgeschrägte und/oder abgerundete Kante ausgebildet. Vorteilhaft kann ein Bedienkomfort durch eine gesteigerte Ästhetik mittels eines Ausleuchtens des abgeschrägten und/oder abgerundeten Bereichs verbessert werden. Die Strahlungsquelleneinheit ist insbesondere dazu vorgesehen, durch den abgeschrägten Bereich und/oder den abgerundeten Bereich der Aufstellplatte abzustrahlen. Insbesondere kann eine Sichtbarkeit des äußersten Randbereichs mittels der Abstrahlung durch den abgeschrägten Bereich und/oder den abgerundeten Bereich weiterhin gesteigert werden. Eine durch die Strahlungsquelleneinheit bedingte Strahlung ausgehend von der Aufstellplatte weist vorzugsweise zumindest eine Richtungskomponente horizontal und/oder zumindest eine Richtungskomponente parallel zu der Oberseite der Aufstellplatte auf.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Aufstellplatte eine Ausnehmung aufweist, an welcher der äußerste Randbereich angrenzt. Insbesondere kann die Ausnehmung mittels der Strahlung vorteilhaft gekennzeichnet werden. Mittels der Ausnehmung kann insbesondere zumindest eine Funktion des Kochfelds bereitgestellt werden. Die Ausnehmung ist vorzugsweise als Teil eines Kanals des Kochfelds ausgebildet und/oder kann zu einer Aufnahme zumindest eines Funktionselements, beispielhaft einer Platte, beispielsweise zu einer Steigerung einer Ästhetik und/oder zu einer Bereitstellung eines Abkühlbereichs für die Aufstelleinheit oder dergleichen, ausgebildet sein. Die Ausnehmung durchdringt die Aufstellplatte, insbesondere entlang einer Richtung von der Unterseite zu der Oberseite, vorzugsweise vollständig. Die Ausnehmung kann zumindest im Wesentlichen viereckig, insbesondere zumindest im Wesentlichen rechteckig, ausgebildet sein, wobei eine Form der Ausnehmung insbesondere um höchstens 25 %, vorzugsweise um höchstens 10 % und bevorzugt um höchstens 5 % von einer rein viereckigen, insbesondere rechteckigen, Form abweicht. Alternativ kann die Ausnehmung eine beliebige, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Formgebung, beispielsweise eine zumindest im Wesentlichen ovale oder kreisrunde Form oder dergleichen, aufweisen. Die Ausnehmung ist, insbesondere in einer Ansichtsrichtung senkrecht zu der Oberseite der Aufstellplatte, vorzugsweise zwischen den Energieübertragungselementen und insbesondere in einer Mitte der Aufstellplatte angeordnet. Alternativ ist denkbar, dass die Ausnehmung in einem Endbereich der Aufstellplatte, beispielsweise auf einer einer Bedienerschnittstelle des Kochfelds und insbesondere auf einer dem Bediener abgewandten Seite der Aufstellplatte, oder in einem anderen, dem Fachmann als sinnvolle erscheinenden Bereich der Aufstellplatte angeordnet ist.
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Alternativ oder zusätzlich kann der äußerste Randbereich an zumindest eine weitere Ausnehmung der Aufstellplatte angrenzen und/oder an einem äußeren Endbereich der Aufstellplatte, welcher insbesondere einen gesamten Rest der Aufstellplatte in sich einschließt, angeordnet sein.
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Zudem wird vorgeschlagen, dass die Ausnehmung als eine Absaugöffnung ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Kochfeldvorrichtung als eine Absaugkochfeldvorrichtung, insbesondere als eine Dunstabzugskochfeldvorrichtung, ausgebildet. Vorteilhaft kann ein Dampfabzug durch die Absaugöffnung, und somit insbesondere eine Absaugwirkung, mittels der Strahlung sichtbar gemacht werden, wodurch insbesondere ein Bedienkomfort gesteigert werden kann. Insbesondere kann eine Beleuchtung im Bereich der Absaugöffnung bereitgestellt werden. Der äußerste Randbereich ist vorzugsweise als ein äußerster Absaugrandbereich ausgebildet. Vorteilhaft kann ein Rand der Absaugöffnung besonders präzise gekennzeichnet werden. Die Absaugöffnung ist vorzugsweise Teil eines Absaugkanals des Kochfelds und bildet insbesondere dessen Anfang, insbesondere entlang einer Absaugrichtung, aus. Das Kochfeld weist vorzugsweise zumindest eine Lüftereinheit zu einer Bereitstellung einer Absaugleistung auf. Vorzugsweise weist das Kochfeld zumindest eine Filtereinheit zu einer Filterung zumindest des abgesaugten Mediums, insbesondere in dem Absaugkanal, auf.
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Ferner wird vorgeschlagen, dass die Kochfeldvorrichtung zumindest ein Abdeckelement aufweist, welches zumindest im Wesentlichen überlappungsfrei innerhalb der Ausnehmung aufnehmbar ist. Vorzugsweise weist die Kochfeldvorrichtung genau ein Abdeckelement zur Aufnahme in die Ausnehmung auf. Vorzugsweise ist das Abdeckelement zumindest außerhalb eines Betriebszustands der Dunstabzugseinheit, insbesondere der Lüftereinheit, des Kochfelds in der Ausnehmung aufgenommen. Vorteilhaft kann zumindest ein Bedienkomfort gesteigert werden, insbesondere durch eine Steigerung einer Ästhetik und/oder einer Reinigungseffizienz der Kochfeldvorrichtung, insbesondere des Kochfelds. Das Abdeckelement ist vorzugsweise zu einem Verschließen der Ausnehmung und insbesondere des Absaugkanals in der Ausnehmung aufnehmbar. Insbesondere kann ein Eintritt eines Gegenstands und/oder einer Flüssigkeit in den Absaugkanal durch die mittels des Abdeckelements verschlossene Ausnehmung vermieden werden. Das Abdeckelement ist vorzugsweise formschlüssig in der Ausnehmung aufnehmbar und insbesondere formschlüssig zu der Ausnehmung geformt ausgebildet. Vorzugsweise ist das Abdeckelement plattenartig ausgebildet und weist insbesondere eine Dicke zumindest im Wesentlichen entsprechend der Dicke der Aufstellplatte auf, wobei die Dicke des Abdeckelements insbesondere um weniger als 25 %, vorzugsweise um weniger als 10 % und besonders bevorzugt um weniger als 5 % der Dicke der Aufstellplatte von der Dicke der Aufstellplatte abweicht. Das Abdeckelement kann dazu vorgesehen sein, die Ausnehmung flüssigkeitsdicht und/oder gasdicht zu verschließen. Das in der Ausnehmung aufgenommene Abdeckelement kontaktiert vorzugsweise die Seitenfläche der Aufstellplatte in dem äußersten Randbereich. Das Abdeckelement kann zumindest teilweise, insbesondere vollständig, opak für die Strahlung der Strahlungsquelleneinheit ausgebildet sein. Vorzugsweise ist das Abdeckelement dazu vorgesehen, einen Strahlungsweg der Strahlung ausgehend von der Strahlungsquelleneinheit durch die Seitenfläche zu blockieren. Alternativ ist denkbar, dass das Abdeckelement zumindest teilweise transparent oder transluzent für die Strahlung ausgehend von der Strahlungsquelleneinheit ausgebildet ist, wobei insbesondere zumindest ein Strahlungsweg der Strahlung, welche durch die Seitenfläche abstrahlt, durch das Abdeckelement verläuft. Das Abdeckelement kann aus einem identischen Material zu der Aufstellplatte ausgebildet sein. Das Abdeckelement ist insbesondere zumindest in einer, insbesondere in jeder, Ansichtsrichtung parallel zu der Oberseite der Aufstellplatte zumindest im Wesentlichen überlappungsfrei aufnehmbar. Das Abdeckelement ist in einem in der Ausnehmung aufgenommenen Zustand insbesondere parallel zu der Aufstellplatte ausgerichtet. Vorzugsweise ist eine Oberfläche des Abdeckelements in dem aufgenommenen Zustand zumindest im Wesentlichen in einer selben Ebene wie die Oberseite der Aufstellplatte angeordnet, wobei ein Versatz zwischen einer Ebene der Oberfläche des Abdeckelements und einer Ebene der Oberseite der Aufstellplatte insbesondere höchstens 25 %, bevorzugt weniger als 10 % und besonders bevorzugt maximal 5 % einer Dicke des Abdeckelements und/oder der Aufstellplatte beträgt. Vorzugsweise ist das Abdeckelement vollständig in der Ausnehmung aufnehmbar. Das Abdeckelement ist vorzugsweise zumindest außerhalb des Betriebszustands der Dunstabzugseinheit vollständig in der Ausnehmung aufgenommen. Das Abdeckelement ist insbesondere eben zu der Oberseite der Aufstellplatte in der Ausnehmung aufnehmbar. Das Abdeckelement kann fest, insbesondere zumindest werkzeuglos und/oder zerstörungsfrei untrennbar, mit der Aufstellplatte verbunden sein. Beispielsweise kann das Abdeckelement verschwenkbar gegenüber der Aufstellplatte mit der Aufstellplatte verbunden sein. Das Abdeckelement kann als ein Klappelement ausgebildet sein, welches insbesondere zumindest zu der Aufnahme in die Ausnehmung relativ zu der Aufstellplatte verschwenkbar ist. Alternativ ist denkbar, dass das Abdeckelement vollständig, insbesondere werkzeuglos, aus der Ausnehmung entnehmbar und insbesondere zu der Aufnahme des Abdeckelements in der Ausnehmung wiedereinsetzbar ist.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Aufstellplatte eine Volumen- und/oder Oberflächenbehandlung, insbesondere eine Mattierung, in dem äußersten Randbereich aufweist. Vorteilhaft kann eine Sichtbarkeit der Strahlung, welche durch den äußersten Randbereich abstrahlt, durch eine gesteigerte Streuung der Strahlung an der Volumen- und/oder Oberflächenbehandlung gesteigert werden. Die Oberflächenbehandlung kann beispielsweise eine Aufrauung und/oder eine Texturierung der Oberfläche aufweisen. Die Volumenbehandlung kann beispielsweise als eine Einbringung von als Streuzentren fungierenden Partikeln zumindest in dem äußersten Randbereich der Aufstellplatte ausgebildet sein. Alternativ ist eine beliebige andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Volumen- und/oder Oberflächenbehandlung, insbesondere zu einer Bereitstellung von Streuzentren, denkbar.
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Zudem wird vorgeschlagen, dass die Abstrahlung der Strahlungsquelle zumindest eine Statusinformation aufweist. Vorteilhaft kann die Statusinformation besonders effizient und insbesondere intuitiv verständlich an den Bediener ausgegeben werden. Die Statusinformation ist vorzugsweise als eine Statusinformation bezüglich der Dunstabzugseinheit, insbesondere der Lüftereinheit, und/oder bezüglich des Aufnahmezustands des Abdeckelements ausgebildet. Die Statusinformation kann als eine Wellenlänge, insbesondere als eine Farbe, der Strahlung und/oder als eine Pulsfrequenz, insbesondere als eine Blinkfrequenz, der Strahlung und/oder als eine Intensität der Strahlung ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich kann die Statusinformation als ein Muster der Strahlung bedingt durch eine separate Ansteuerung der Strahlungselemente ausgebildet sein. Vorzugsweise ist die Statusinformation als eine Information bezüglich eines Nachlaufmodus, insbesondere der Lüftereinheit, nach einem Ausschalten und/oder einem Herunterschalten der Energieübertragungseinheit und/oder bezüglich einer Absaugstufe der Lüftereinheit und/oder bezüglich eines Wartungszustands, beispielsweise als ein Wartungshinweis zu einem Filterwechsel und/oder einer Filterreinigung und/oder dergleichen, und/oder bezüglich eines Ausschalt-Zustands des Kochfelds, in welchem insbesondere das Abdeckelement in der Ausnehmung aufgenommen ist, und/oder als eine andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Statusinformation bezüglich der Kochfeldvorrichtung und/oder insbesondere des Kochfelds ausgebildet. Beispielsweise kann die Strahlung als eine Stimmungsbeleuchtung zumindest in dem Ausschalt-Zustand des Kochfelds ausgebildet sein. Die Kochfeldvorrichtung weist vorzugsweise zumindest eine Steuereinheit zu einer Ermittlung der Statusinformation und zu einer Ansteuerung der Strahlungsquelle basierend auf der Statusinformation auf.
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Die Kochfeldvorrichtung weist vorzugsweise zumindest ein Strahlungsführungselement zu einer Strahlungsführung von der Strahlungsquelleneinheit zu dem äußersten Randbereich auf. Ferner wird vorgeschlagen, dass die Kochfeldvorrichtung zumindest einen Lichtleiter und/oder einen Reflektor zu einer Strahlungsführung von der Strahlungsquelle zu dem äußersten Randbereich aufweist. Vorteilhaft kann eine Effizienz der Übertragung der Strahlung zu dem äußersten Randbereich gesteigert werden, insbesondere durch eine Reduzierung eines Intensitätsverlusts entlang eines Strahlungswegs. Insbesondere kann eine Lage und/oder eine Lebensdauer der Strahlungsquelleneinheit verbessert werden, welche durch die Strahlungsführung insbesondere außerhalb eines Heizbereichs mit einer unteren Grenztemperatur der Energieübertragungseinheit angeordnet werden kann. Das Strahlungsführungselement ist vorzugsweise als der Lichtleiter und/oder als der Reflektor ausgebildet. Das oben genannte, insbesondere als Strahlungsführungselement ausgebildete, Strahlungsumlenkelement ist vorzugsweise als der Lichtleiter und/oder als der Reflektor ausgebildet. Alternativ wäre denkbar, dass das Strahlungsführungselement, beispielsweise der Lichtleiter, zu einer geradlinigen Weiterleitung der Strahlung, insbesondere frei von einer Umlenkung, ausgebildet ist. Vorzugsweise sind/ist der Lichtleiter und/oder der Reflektor jedoch zu einer Änderung einer Abstrahlrichtung, insbesondere zu der Umlenkung, der Strahlung zwischen der Strahlungsquelleneinheit und der Aufstellplatte vorgesehen. Der Lichtleiter und/oder der Reflektor sind/ist vorzugsweise zu der Umlenkung der an der Strahlungsquelleneinheit, insbesondere zumindest im Wesentlichen parallel zu der Oberseite und/oder der Unterseite, emittierten Strahlung in eine Richtung zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite und/oder der Unterseite vorgesehen. Das Strahlungsführungselement, insbesondere das Strahlungsumlenkelement, bevorzugt der Lichtleiter und/oder der Reflektor, ist vorliegend vorzugsweise dazu vorgesehen, die Ausbreitungsrichtung der Strahlung um zumindest im Wesentlichen 90° zu ändern, wobei die Änderung insbesondere um maximal 8°, vorteilhaft um weniger als 5° und besonders vorteilhaft um höchstens 2° von 90° abweicht. Der Lichtleiter und/oder der Reflektor sind/ist vorzugsweise zu zumindest einer Reflexion der Strahlung vorgesehen. Der Lichtleiter ist vorzugsweise als ein Lichtwellenleiter mit zumindest einer Faser, beispielsweise als zumindest eine Glasfaser, ausgebildet. Der Lichtleiter und/oder der Reflektor können/kann zu der Führung einer Strahlung ausgehend von lediglich einem Strahlungselement oder von mehr als einem Strahlungselement der Strahlungsquelleneinheit vorgesehen sein. Die Kochfeldvorrichtung kann mehr als einen Lichtleiter und/oder Reflektor aufweisen. Der Lichtleiter kann dazu vorgesehen sein, die Ausbreitungsrichtung der Strahlung um lediglich zumindest im Wesentlichen 90° in Richtung der Aufstellplatte zu ändern. Alternativ kann der Lichtleiter dazu vorgesehen sein, die Strahlung in relativ zu dem Strahlungselement entfernte Teilbereiche des äußersten Randbereichs zu transportieren und insbesondere mehr als eine Umlenkung der Ausbreitungsrichtung der Strahlung bereitzustellen. Die Kochfeldvorrichtung kann beispielsweise lediglich einen Lichtleiter und/oder Reflektor aufweisen, wobei der Lichtleiter hierbei insbesondere ringförmig entsprechend einer Form des äußersten Randbereichs ausgebildet ist und insbesondere dazu vorgesehen ist, eine gesamte Strahlung der Strahlungsquelleneinheit in den äußersten Randbereich zu führen. Der ringförmige Lichtleiter ist vorzugsweise dazu vorgesehen, den gesamten äußersten Randbereich auszuleuchten. Der Lichtleiter kann an der Unterseite der Aufstellplatte befestigt sein, beispielsweise mittels einer Klebeverbindung.
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Weiterhin wird ein Verfahren zu einem Betrieb einer, insbesondere der oben genannten, Kochfeldvorrichtung vorgeschlagen, wobei zumindest eine, insbesondere die oben genannte, Strahlungsquelle durch einen, insbesondere den oben genannten, äußersten Randbereich einer, insbesondere der oben genannten, Aufstellplatte abstrahlt. Vorteilhaft können eine Präzision, eine Sicherheit und ein Bedienkomfort der Kochfeldvorrichtung gesteigert werden. Das Verfahren weist vorzugsweise zumindest einen Verfahrensschritt, insbesondere einen Emissionsschritt auf, in welchem die Strahlungsquelleneinheit Strahlung emittiert. Die Strahlungsquelleneinheit strahlt, insbesondere in dem Emissionsschritt, durch den äußersten Randbereich ab. Zumindest ein, insbesondere der oben genannte, Lichtleiter und/oder ein, insbesondere der oben genannte, Reflektor der Kochfeldvorrichtung können/kann die Strahlung, insbesondere in dem Emissionsschritt, zu dem äußersten Randbereich führen. Das Verfahren kann einen weiteren Verfahrensschritt, insbesondere einen Statusausgabeschritt, aufweisen, in welchem die Strahlungsquelleneinheit vorzugsweise dazu vorgesehen ist, zumindest eine, insbesondere die oben genannte, Statusinformation auszugeben und/oder zu ändern.
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Die Kochfeldvorrichtung, das Kochfeld und das Verfahren zum Betrieb der Kochfeldvorrichtung sollen hierbei nicht auf die oben beschriebene Anwendung und Ausführungsform beschränkt sein. Insbesondere können die Kochfeldvorrichtung, das Kochfeld und das Verfahren zum Betrieb der Kochfeldvorrichtung zu einer Erfüllung einer hierin beschriebenen Funktionsweise eine von einer hierin genannten Anzahl von einzelnen Elementen, Bauteilen, Einheiten und Verfahrensschritten abweichende Anzahl aufweisen.
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Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
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Es zeigen:
- Fig. 1
- Eine schematische Darstellung zumindest eines Teils eines Kochfelds mit einer Dunstabzugseinheit und mit einer Kochfeldvorrichtung, in einem geöffneten Zustand der Dunstabzugseinheit,
- Fig. 2
- eine seitliche Schnittansicht der Kochfeldvorrichtung aus Figur 1, welche eine Strahlungsausgabeeinheit aufweist,
- Fig. 3
- eine schematische Darstellung zumindest des Teils des Kochfelds, in einem geschlossenen Zustand der Dunstabzugseinheit,
- Fig. 4
- eine seitliche Schnittansicht der Kochfeldvorrichtung in dem geschlossenen Zustand,
- Fig. 5
- ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zu einem Betrieb der Kochfeldvorrichtung,
- Fig. 6
- eine seitliche Schnittansicht einer Kochfeldvorrichtung mit einer alternativen Strahlungsausgabeeinheit, in einem geöffneten Zustand einer Dunstabzugseinheit eines Kochfelds,
- Fig. 7
- eine seitliche Schnittansicht der Kochfeldvorrichtung aus Figur 6 in einem geschlossenen Zustand der Dunstabzugseinheit,
- Fig. 8
- eine seitliche Schnittansicht einer Kochfeldvorrichtung mit einer weiteren alternativen Strahlungsausgabeeinheit, in einem geöffneten Zustand einer Dunstabzugseinheit eines Kochfelds, und
- Fig. 9
- eine seitliche Schnittansicht der Kochfeldvorrichtung aus Figur 8 in einem geschlossenen Zustand der Dunstabzugseinheit.
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Figur 1 zeigt eine schräge Draufsicht auf zumindest einen Teil eines Kochfelds 50a. Das Kochfeld 50a ist als ein Dunstabzugskochfeld 52a, insbesondere als ein Muldenkochfeld, ausgebildet. Das Kochfeld 50a weist eine Dunstabzugseinheit (nicht dargestellt), insbesondere zu einem Dunstabzug nach unten, auf. Das Kochfeld 50a, insbesondere die Dunstabzugseinheit, weist zumindest einen Dunstabzugskanal (nicht dargestellt) und zumindest eine Lüftereinheit (nicht dargestellt) zu einem Antrieb einer Absaugung entlang des Dunstabzugskanals auf.
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Die Dunstabzugseinheit ist vorliegend in einem geöffneten Zustand. Die Dunstabzugseinheit ist in dem geöffneten Zustand in einem betriebsbereiten Zustand für einen Absaugbetrieb.
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Das Kochfeld 50a weist eine Aufstellplatte 12a auf. Die Aufstellplatte 12a ist zu einem Aufstellen zumindest einer Aufstelleinheit 54a auf eine Oberseite 22a der Aufstellplatte 12a vorgesehen. Die Aufstellplatte 12a ist als eine Kochfeldplatte ausgebildet. Die Aufstellplatte 12a ist aus einem Glas und/oder einer Glaskeramik ausgebildet. Alternativ ist eine andere, einem Fachmann als sinnvoll erscheinende Materialzusammensetzung und/oder eine Ausgestaltung der Aufstellplatte 12a als eine Küchenarbeitsplatte denkbar.
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Das Kochfeld 50a weist eine Energieübertragungseinheit 56a zu einer Energieübertragung an die zumindest eine auf der Aufstellplatte 12a aufgestellte Aufstelleinheit 54a auf. Die Energieübertragungseinheit 56a ist zu einer Energieübertragung, vorliegend zu einer Beheizung, an eine oberhalb eines Energieübertragungselements 58a auf der Aufstellplatte 12a aufgestellte Aufstelleinheit 54a vorgesehen. Die Energieübertragungseinheit 56a ist vorliegend zu der Energieübertragung für ein Aufstellen der Aufstelleinheit 54a auf einer fest auf der Aufstellplatte 12a angeordneten, insbesondere vorliegend als Heizzone ausgebildeten, zumindest einen Energieübertragungszone 60a des Kochfelds 50a vorgesehen.
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Alternativ ist denkbar, dass die Energieübertragungseinheit 56a einen matrixartigen Aufbau aufweist und dazu vorgesehen ist, einen variablen Energieübertragungsbereich auszubilden.
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Die Energieübertragungseinheit 56a weist zumindest ein Energieübertragungselement 58a auf. Das Energieübertragungselement 58a ist als eine Energieübertragungsspule, vorliegend beispielsweise als eine Heizspule, ausgebildet. Das Energieübertragungselement 58a ist einer jeweiligen Energieübertragungszone 60a zugeordnet.
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Alternativ oder zusätzlich kann die Energieübertragungseinheit 56a als eine Energieversorgungseinheit zu einer induktiven Stromversorgung der Aufstelleinheit 54a ausgebildet sein.
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Die Aufstelleinheit 54a ist vorliegend als ein Gargeschirr ausgebildet. Alternativ kann die Aufstelleinheit 54a als ein Haushaltskleingerät, insbesondere als ein Kochkleingerät, ausgebildet sein, welches insbesondere induktiv von der Energieübertragungseinheit 56a mit Strom versorgbar ist.
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Die Aufstellplatte 12a weist eine Ausnehmung 18a auf, an welcher ein äußerster Randbereich 16a angrenzt. Die Ausnehmung 18a durchdringt die Aufstellplatte 12a vollständig entlang einer Richtung 66a zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite 22a.
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Die Ausnehmung 18a ist vorliegend zumindest im Wesentlichen rechteckig ausgebildet. Die Ausnehmung 18a ist zwischen den Energieübertragungselementen 58a angeordnet. Alternativ ist eine andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Formgebung und/oder Anordnung der Ausnehmung 18a denkbar.
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Die Ausnehmung 18a ist als eine Absaugöffnung 28a ausgebildet. Die Ausnehmung 18a ist Teil der Dunstabzugseinheit. Die Ausnehmung 18a bildet einen Anfang des Dunstabzugskanals aus.
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Das Kochfeld 50a weist eine Kochfeldvorrichtung 10a auf. Die Kochfeldvorrichtung 10a ist als eine Dunstabzugskochfeldvorrichtung ausgebildet. Die Kochfeldvorrichtung 10a weist die Aufstellplatte 12a auf. Die Kochfeldvorrichtung 10a ist vorliegend frei von der Dunstabzugseinheit des Kochfelds 50a ausgebildet. Alternativ könnte die Kochfeldvorrichtung 10a die Dunstabzugseinheit beispielsweise zumindest teilweise aufweisen.
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Die Kochfeldvorrichtung 10a weist eine Strahlungsquelleneinheit 14a auf. Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist zu einer Emission zumindest einer sichtbaren Strahlung vorgesehen. Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist vorliegend zu einer Emission lediglich von sichtbarer Strahlung vorgesehen. Die Strahlung der Strahlungsquelleneinheit 14a ist vorliegend als Licht ausgebildet. Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist als eine Lichtquelleneinheit ausgebildet.
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Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, dass die Strahlungsquelleneinheit 14a zumindest teilweise zu einer Emission einer Strahlung mit einer von einer sichtbaren Strahlung verschiedenen Wellenlänge, beispielsweise einer infraroten und/oder ultravioletten Strahlung, vorgesehen ist.
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Die Strahlungsquelleneinheit 14a weist zumindest ein Strahlungselement 24a auf (vgl. Figur 2). Das zumindest eine Strahlungselement 24a ist zu der Emission der Strahlung vorgesehen. Das Strahlungselement 24a ist vorliegend als ein Leuchtelement ausgebildet. Das Strahlungselement 24a ist als eine LED ausgebildet. Alternativ wäre eine beliebige andere, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Ausbildung des Strahlungselements 24a denkbar.
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Die Strahlungsquelleneinheit 14a weist zumindest zwei Strahlungselemente 24a auf, wobei lediglich ein Strahlungselemente 24a bezeichnet ist (vgl. Figur 2). Die Strahlungselemente 24a sind identisch zueinander ausgebildet.
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Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist zu einer Abstrahlung durch den äußersten Randbereich 16a der Aufstellplatte 12a vorgesehen.
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Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist dazu vorgesehen, die Strahlung in zumindest einem Betriebszustand in den gesamten äußersten Randbereich 16a zu emittieren. Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist in zumindest einem Betriebszustand dazu vorgesehen, den gesamten äußersten Randbereich 16a auszuleuchten.
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Die Aufstellplatte 12a ist zumindest in dem äußersten Randbereich 16a zu einer Transmission zumindest eines Großteils der Strahlung vorgesehen.
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Figur 2 zeigt eine seitliche schematische Schnittansicht zumindest eines Teils der Kochfeldvorrichtung 10a.
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Der äußerste Randbereich 16a ist als ein Volumen der Aufstellplatte 12a an einem äußersten Rand 36a der Aufstellplatte 12a ausgebildet. Der äußerste Randbereich 16a weist zumindest eine Seitenfläche 42a der Aufstellplatte 12a auf. Die Seitenfläche 42a erstreckt sich zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite 22a.
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Der äußerste Randbereich 16a weist zumindest eine Kante 46a der Aufstellplatte 12a auf. Die Kante 46a ist zwischen der Oberseite 22a und der Seitenfläche 42a ausgebildet.
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Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist unterhalb der Aufstellplatte 12a angeordnet.
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Die Kochfeldvorrichtung 10a weist zumindest eine Strahlungsausgabeeinheit 62a auf. Die Strahlungsausgabeeinheit 62a ist dazu vorgesehen, die Strahlung zu emittieren und an der Aufstellplatte 12a bereitzustellen. Die Strahlungsausgabeeinheit 62a ist dazu vorgesehen, die Strahlung an die Aufstellplatte 12a auszugeben.
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Die Strahlungsausgabeeinheit 62a ist unterhalb der Aufstellplatte 12a angeordnet. Die Strahlungsausgabeeinheit 62a ist dazu vorgesehen, die Strahlung zumindest im Wesentlichen senkrecht zu der Oberseite 22a der Aufstellplatte 12a auszugeben.
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Die Strahlungsausgabeeinheit 62a weist zumindest die Strahlungsquelleneinheit 14a auf. Die Strahlungsausgabeeinheit 62a weist vorliegend zumindest ein Strahlungsführungselement 64a auf.
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Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist dazu vorgesehen, die Strahlung zumindest im Wesentlichen parallel zu der Oberseite 22a zu emittieren. Das Strahlungsführungselement 64a ist vorliegend als ein Strahlungsumlenkelement ausgebildet und ist zumindest dazu vorgesehen, eine Ausbreitungsrichtung der Strahlung zu ändern. Das Strahlungsführungselement 64a ist dazu vorgesehen, die Strahlung umzulenken. Das Strahlungsführungselement 64a ist vorliegend dazu vorgesehen, die Ausbreitungsrichtung der Strahlung um zumindest im Wesentlichen 90° zu ändern.
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Die Kochfeldvorrichtung 10a weist zumindest einen Lichtleiter 32a zu einer Strahlungsführung von der Strahlungsquelleneinheit 14a zu dem äußersten Randbereich 16a auf. Das Strahlungsführungselement 64a ist vorliegend als der Lichtleiter 32a ausgebildet.
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Die Kochfeldvorrichtung 10a weist zumindest ein Sperrelement 30a zu einer Blockierung der Strahlung außerhalb des äußersten Randbereichs 16a auf. Das Sperrelement 30a ist unterhalb der Aufstellplatte 12a angeordnet. Das Sperrelement 30a erstreckt sich entlang der Aufstellplatte 12a außerhalb des äußersten Randbereichs 16a. Das Sperrelement 30a begrenzt den äußersten Randbereich 16a zumindest einseitig. Das Sperrelement 30a begrenzt den äußersten Randbereich 16a gegenüberliegend der Seitenfläche 42a zumindest für eine Ansicht in der Richtung 66a senkrecht zur Oberfläche 22a. Das Sperrelement 30a ist vorliegend als ein Sperrdruck ausgebildet.
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Der äußerste Randbereich 16a weist einen abgeschrägten Bereich 26a der Aufstellplatte 12a auf. Der abgeschrägte Bereich 26a ist zwischen der der Oberseite 22a und der Seitenfläche 42a der Aufstellplatte 12a ausgebildet. Der abgeschrägte Bereich 26a ist als die abgeschrägte Kante 46a ausgebildet.
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Alternativ oder zusätzlich kann der äußerste Randbereich 16a einen abgerundeten Bereich der Aufstellplatte 12a aufweisen, welcher insbesondere als eine abgerundete Kante 46a ausgebildet ist.
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Die Abstrahlung der Strahlungsquelleneinheit 14a weist zumindest eine Statusinformation auf.
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Die Strahlungsquelleneinheit 14a ist dazu vorgesehen, die Statusinformation zumindest durch eine Farbe der Strahlung auszugeben. Alternativ oder zusätzlich ist die Statusinformation durch eine Pulsdauer und/oder ein Ausgabemuster der Strahlung ausgebbar. Alternativ oder zusätzlich ist die Statusinformation durch eine Intensität der Strahlung ausgebbar.
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Die Statusinformation kann als eine Information bezüglich eines Nachlaufmodus der Lüftereinheit nach Ausschalten der Energieübertragungseinheit 56a ausgebildet sein.
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Alternativ oder zusätzlich kann die Statusinformation als eine Information bezüglich einer Absaugstufe der Lüftereinheit ausgebildet sein.
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Alternativ oder zusätzlich kann die Statusinformation als ein Wartungshinweis ausgebildet sein, beispielsweise bezüglich eines Filterwechsels und/oder einer Filterreinigung.
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Alternativ oder zusätzlich kann die Statusinformation einen Ausschalt-Zustand des Kochfelds 50a kennzeichnen, in welchem ein Abdeckelement 20a in der Ausnehmung 18a aufgenommen ist.
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Alternativ oder zusätzlich kann die Statusinformation als eine beliebige, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Statusinformation bezüglich der Kochfeldvorrichtung 10a und/oder des Kochfelds 50a ausgebildet sein.
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Die Kochfeldvorrichtung 10a weist eine Steuereinheit 38a auf, welche dazu vorgesehen ist, die Strahlungsquelleneinheit 14a zu der Ausgabe der Statusinformation anzusteuern. Die Steuereinheit 38a ist vorliegend als zumindest eine Elektronikplatine 40a ausgebildet.
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Die Steuereinheit 38a kann beispielsweise elektronisch und/oder elektrisch mit einer Bedienerschnittstelle (nicht dargestellt) des Kochfelds 50a und/oder mit zumindest einer weiteren Steuereinheit (nicht dargestellt) des Kochfelds 50a und/oder mit zumindest einer Sensoreinheit (nicht dargestellt) des Kochfelds 50a zu einer Ermittlung der Statusinformation verbunden sein.
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Die Kochfeldvorrichtung 10a weist zumindest ein Gehäuse 70a zu einer Aufnahme der Strahlungsquelleneinheit 14a auf. Das zumindest eine Gehäuse 70a ist zu einer Aufnahme des Strahlungsführungselements 64a, vorliegend des Lichtleiters 32a, vorgesehen. Das zumindest eine Gehäuse 70a ist zu einer Aufnahme der Steuereinheit 38a vorgesehen.
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Die Aufstellplatte 12a weist eine Oberflächenbehandlung 44a in dem äußersten Randbereich 16a auf. Die Oberflächenbehandlung 44a ist vorliegend beispielhaft als eine Mattierung 48a ausgebildet.
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Alternativ oder zusätzlich kann die Aufstellplatte 12a eine beliebige andersartige, dem Fachmann als sinnvoll erscheinende Oberflächenbehandlung und/oder eine Volumenbehandlung in dem äußersten Randbereich 16a aufweisen.
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Figur 3 zeigt das Kochfeld 50a in einem geschlossenen Zustand der Dunstabzugseinheit.
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Die Kochfeldvorrichtung 10a weist das Abdeckelement 20a auf, welches zumindest im Wesentlichen überlappungsfrei innerhalb der Ausnehmung 18a aufnehmbar ist. Das Abdeckelement 20a ist in dem geschlossenen Zustand der Dunstabzugseinheit in der Ausnehmung 18a aufgenommen. Das Abdeckelement 20a ist zu einem Verschließen des Absaugkanals in der Ausnehmung 18a aufnehmbar.
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Das Abdeckelement 20a ist formschlüssig in der Ausnehmung 18a aufnehmbar. Das Abdeckelement 20a ist plattenartig ausgebildet.
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Das Abdeckelement 20a ist opak für die Strahlung der Strahlungsquelleneinheit 14a ausgebildet. Das Abdeckelement 20a ist dazu vorgesehen, eine Strahlung der Strahlungsquelleneinheit 14a ausgehend von der zumindest einen Seitenfläche 42a zu blockieren.
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Das Abdeckelement 20a ist in einer Ansichtsrichtung 68a parallel zu der Oberseite 22a zumindest im Wesentlichen überlappungsfrei in der Ausnehmung 18a aufnehmbar. Das Abdeckelement 20a ist vollständig in der Ausnehmung 18a aufnehmbar. Das Abdeckelement 20a ist eben zu der Aufstellplatte 12a, insbesondere zu der Oberseite 22a, in der Ausnehmung 18a aufnehmbar.
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Figur 5 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Verfahrens zu einem Betrieb der Kochfeldvorrichtung 10a, wobei die zumindest eine Strahlungsquelleneinheit 14a durch den äußersten Randbereich 16a der Aufstellplatte 12a abstrahlt.
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Das Verfahren weist einen Emissionsschritt 100a auf, in welchem die Strahlungsquelleneinheit 14a Strahlung emittiert. Die Strahlungsquelleneinheit 14a strahlt in dem Emissionsschritt 100a durch den äußersten Randbereich 16a ab.
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Das Verfahren weist einen Statusausgabeschritt 102a auf, in welchem die Strahlungsquelleneinheit 14a die Strahlung zu einer Ausgabe der Statusinformation, beispielsweise einer bezüglich einer im Emissionsschritt 100a ausgegebenen Statusinformation geänderten Statusinformation, ändert.
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Von mehrfach vorhandenen Objekten ist in den Figuren jeweils lediglich eines mit einem Bezugszeichen versehen.
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In Figuren 6 bis 9 sind zwei weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung gezeigt. Die nachfolgenden Beschreibungen beschränken sich im Wesentlichen auf die Unterschiede zwischen den Ausführungsbeispielen, wobei bezüglich gleichbleibender Bauteile, Merkmale und Funktionen auf die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 bis 5 verwiesen werden kann. Zur Unterscheidung der Ausführungsbeispiele ist der Buchstabe a in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels in den Figuren 1 bis 5 durch den Buchstaben b in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der Figuren 6 und 7 und durch den Buchstaben c in den Bezugszeichen des Ausführungsbeispiels der Figuren 8 und 9 ersetzt. Bezüglich gleich bezeichneter Bauteile, insbesondere in Bezug auf Bauteile mit gleichen Bezugszeichen, kann grundsätzlich auch auf die Zeichnungen und/oder die Beschreibung des Ausführungsbeispiels der Figuren 1 bis 5 verwiesen werden.
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Figur 6 zeigt eine Kochfeldvorrichtung 10b mit zumindest einem Strahlungsführungselement 64b in einer alternativen Ausgestaltung, in einem geöffneten Zustand einer Dunstabzugseinheit eines Kochfelds (nicht dargestellt), welches die Kochfeldvorrichtung 10b aufweist.
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Die Kochfeldvorrichtung 10b weist zumindest einen Reflektor 34b zu einer Strahlungsführung von einer Strahlungsquelleneinheit 14b zu einem äußersten Randbereich 16b auf. Das Strahlungsführungselement 64b ist als der zumindest eine Reflektor 34b ausgebildet.
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Figur 7 zeigt die Kochfeldvorrichtung 10b in einem geschlossenen Zustand der Dunstabzugseinheit.
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Figur 8 zeigt eine zeigt eine Kochfeldvorrichtung 10c mit einer Strahlungsausgabeeinheit 62c in einer alternativen Ausgestaltung, in einem geöffneten Zustand einer Dunstabzugseinheit eines Kochfelds (nicht dargestellt), welches die Kochfeldvorrichtung 10c aufweist.
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Die Strahlungsausgabeeinheit 62c ist frei von einem Strahlungsführungselement ausgebildet. Ein Strahlungsweg einer Strahlung von einer Strahlungsquelleneinheit 14c der Kochfeldvorrichtung 10c zu einer Aufstellplatte 12c der Kochfeldvorrichtung 10c ist frei von einer Richtungsänderung ausgebildet. Die Strahlungsquelleneinheit 14c ist dazu vorgesehen, eine Strahlung zumindest im Wesentlichen senkrecht zu einer Oberseite 22c der Aufstellplatte 12c zu emittieren.
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Figur 9 zeigt die Kochfeldvorrichtung 10c in einem geschlossenen Zustand der Dunstabzugseinheit.
Bezugszeichen
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- 10
- Kochfeldvorrichtung
- 12
- Aufstellplatte
- 14
- Strahlungsquelleneinheit
- 16
- Äußerster Randbereich
- 18
- Ausnehmung
- 20
- Abdeckelement
- 22
- Oberseite
- 24
- Strahlungselement
- 26
- Abgeschrägter Bereich
- 28
- Absaugöffnung
- 30
- Sperrelement
- 32
- Lichtleiter
- 34
- Reflektor
- 36
- Äußerster Rand
- 38
- Steuereinheit
- 40
- Elektronikplatine
- 42
- Seitenfläche
- 44
- Oberflächenbehandlung
- 46
- Kante
- 48
- Mattierung
- 50
- Kochfeld
- 52
- Dunstabzugskochfeld
- 54
- Aufstelleinheit
- 56
- Energieübertragungseinheit
- 58
- Energieübertragungselement
- 60
- Energieübertragungszone
- 62
- Strahlungsausgabeeinheit
- 64
- Strahlungsführungselement
- 66
- Richtung
- 68
- Ansichtsrichtung
- 70
- Gehäuse
- 100
- Emissionsschritt
- 102
- Statusausgabeschritt