EP4504615B1 - Kappe für einen behälter - Google Patents
Kappe für einen behälterInfo
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- EP4504615B1 EP4504615B1 EP23717658.1A EP23717658A EP4504615B1 EP 4504615 B1 EP4504615 B1 EP 4504615B1 EP 23717658 A EP23717658 A EP 23717658A EP 4504615 B1 EP4504615 B1 EP 4504615B1
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Claims (15)
- Kappe (1) für einen Behälter, umfassend:- einen Körper (2), der ausgelegt ist, um relativ zum Hals des Behälters gekoppelt und entkoppelt zu werden, und einschließendeine Seitenwand (21), die ein Innengewinde aufweist und sich um eine Längsachse (X) zwischen einem ersten und einem zweiten Ende erstreckt, undeine Querwand (22), die mit dem ersten Ende der Seitenwand (21) zusammengefügt ist;- einen manipulationssicheren Ring (3), der so ausgelegt ist, dass er in ein Verriegelungselement am Hals des Behälters eingreift, so dass der manipulationssichere Ring (3) am Hals des Behälters befestigt bleibt, auch wenn der Kappenkörper (2) vom Hals entkoppelt ist;
eine Zusammenfügungszone (4), in der der manipulationssichere Ring (3) mit dem Kappenkörper (2) zusammengefügt ist, wobei die Zusammenfügungszone (4) dazu ausgelegt ist, als Reaktion auf eine Verschiebung des Körpers (2) wegführend von dem manipulationssicheren Ring (3) zumindest teilweise entlang eines Umfangs, der die Längsachse (X) umgibt, abgerissen zu werden, wobei die Zusammenfügungszone (4) einschließt- einen Steg (41), einschließendein erstes Ende (410), das mit dem manipulationssicheren Ring (3) in einer ersten Verbindungszone (32) verbunden ist, die einen Teil des manipulationssicheren Rings (3) formt,ein zweites Ende (411), das mit dem Körper (2) in einer zweiten Verbindungszone (23) verbunden ist, die einen Teil der Seitenwand (21) des Körpers (2) formt,eine erste Flanke (412) und eine der ersten Flanke (412) gegenüberliegende zweite Flanke (413),- eine erste Zone (42) mit geringer Dicke, die dünner als der Steg (41), der manipulationssichere Ring (3) und die Seitenwand (21) des Körpers (2) ist, wobei sich die erste Zone (42) mit geringer Dicke um die Längsachse (X),entlang der ersten Flanke (412) des Stegs (41) erstreckt, um die erste Flanke (412) des Stegs (41) mit dem manipulationssicheren Ring (3),entlang der zweiten Verbindungszone (23) undüber die zweite Verbindungszone (23) und das zweite Ende (411) des Stegs (41) hinaus zu verbinden, um eine Trennstrecke zu formen, die den manipulationssicheren Ring (3) mit der Seitenwand (21) des Körpers (2) verbindet,- eine zweite Zone (43) mit geringer Dicke, die sich winkelmäßig um die Längsachse (X) entlang einer Strecke erstreckt, die vom zweiten Ende (411) des Stegs (41) zur ersten Verbindungszone (32) verläuft, so dass die zweite Zone (43) mit geringer Dicke die zweite Flanke (413) des Stegs (41) und die erste Verbindungszone (32) mit der Seitenwand (21) des Körpers (2) verbindet,wobei die erste Zone (42) mit geringer Dicke und die zweite Zone (43) mit geringer Dicke dazu ausgelegt sind, als Reaktion auf die Verschiebung des Körpers (2) wegführend von dem manipulationssicheren Ring (3) abgerissen zu werden,dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstrecke in zumindest einem Abschnitt davon eine Erstreckung von weniger als 3 mm parallel zur Längsachse (X) aufweist und in der ersten Verbindungszone unterbrochen ist. - Kappe (1) nach Anspruch 1, wobei die Zusammenfügungszone (4) einen zusätzlichen Steg (44) umfasst, einschließend:- ein erstes Ende (440), das mit dem manipulationssicheren Ring (3) in der ersten Verbindungszone (32) verbunden ist;- ein zweites Ende (441), das mit dem Körper (2) in der zweiten Verbindungszone (23) verbunden ist;- eine erste Flanke (442) und eine der ersten Flanke (442) gegenüberliegende zweite Flanke (443),wobei sich die erste Zone (42) mit geringer Dicke auch entlang der ersten Flanke (442) des zusätzlichen Stegs (44) erstreckt, um die erste Flanke (442) des zusätzlichen Stegs (44) mit dem manipulationssicheren Ring (3) und über das zweite Ende (441) des zusätzlichen Stegs (44) hinaus zu verbinden, und wobei sich die zweite Zone (43) mit geringer Dicke winkelmäßig um die Längsachse (X) entlang einer zusätzlichen Strecke erstreckt, die vom zweiten Ende (441) des zusätzlichen Stegs (44) zur ersten Verbindungszone (32) verläuft, so dass die zweite Zone (43) mit geringer Dicke auch die zweite Flanke (443) des zusätzlichen Stegs (44) mit der Seitenwand (21) des Körpers (2) verbindet, undwobei das erste Ende (410) des Stegs (41) und das erste Ende (440) des zusätzlichen Stegs (44) winkelmäßig nacheinander und hintereinander angeordnet sind und zwischen dem zweiten Ende (411) des Stegs (41) und dem zweiten Ende (441) des zusätzlichen Stegs (44) eingefügt sind.
- Kappe (1) nach Anspruch 2, wobei die zweite Verbindungszone (23) ein Verbindungselement (23A) und ein zusätzliches Verbindungselement (23B) einschließt, die getrennt und winkelmäßig voneinander beabstandet sind, wobei die zweiten Enden (411, 441) des Stegs und des zusätzlichen Stegs jeweils mit dem Verbindungselement (23A) und mit dem zusätzlichen Verbindungselement (23B) der zweiten Verbindungszone (23) verbunden sind, und
wobei die erste Verbindungszone (32) alternativ einschließt,- ein Verbindungselement (32A) und ein zusätzliches Verbindungselement (32B), die getrennt und winkelmäßig voneinander beabstandet sind, wobei die ersten Enden (410, 440) des Stegs (41) und des zusätzlichen Stegs (44) jeweils mit dem Verbindungselement (32A) und dem zusätzlichen Verbindungselement (32B) der ersten Verbindungszone (32) verbunden sind;- ein einzelnes Verbindungselement (32C), wobei die ersten Enden (410, 440) des Stegs (41) und des zusätzlichen Stegs (44) beide mit dem einzelnen Verbindungselement (32C) verbunden sind. - Kappe (1) nach einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei der Winkelabstand zwischen dem ersten Ende (410) des Stegs (41) und dem ersten Ende (440) des zusätzlichen Stegs (44) kleiner als der Winkelabstand zwischen dem zweiten Ende (411) des Stegs (41) und dem zweiten Ende (441) des zusätzlichen Stegs (44) ist.
- Kappe (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei die erste Zone (42) mit geringer Dicke eine erste Dicke aufweist und die zweite Zone (43) mit geringer Dicke zumindest in einem Hauptabschnitt (43A) davon, benachbart zu der zweiten Flanke (411, 441) des Stegs (41) und des zusätzlichen Stegs (44), eine zweite Dicke aufweist, die größer als die erste Dicke ist,
und wobei die zweite Zone (43) mit geringer Dicke in einem sekundären Abschnitt davon an der ersten Verbindungszone (42) eine Dicke aufweist, die kleiner oder gleich der ersten Dicke ist. - Kappe (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei sich der Steg (41) zwischen seinem ersten Ende (410) und seinem zweiten Ende (411) entlang eines Pfads erstreckt, der winkelmäßig in einer einzigen Richtung (V1) um die Längsachse (X) verläuft.
- Kappe (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, umfassendeine erste Betriebsauslegung, in der der manipulationssichere Ring (3) mit dem Verriegelungselement am Hals des Behälters in Eingriff steht, der Kappenkörper (2) an den Hals des Behälters gekoppelt ist und die Zusammenfügungszone (4) intakt ist;eine zweite Betriebsauslegung als Reaktion auf eine erste Verschiebung des Körpers (2) wegführend von dem manipulationssicheren Ring (3), wobei die erste Zone (42) mit geringer Dicke abgerissen wird, die zweite Zone (43) mit geringer Dicke intakt ist, der manipulationssichere Ring (3) mit dem Verriegelungselement am Hals des Behälters in Eingriff steht und der Körper (2) vom Hals des Behälters entkoppelt wird;eine dritte Betriebsauslegung als Reaktion auf eine zweite Verschiebung des Körpers (2) wegführend von dem manipulationssicheren Ring (3) zusätzlich zu der ersten Verschiebung, wobei sowohl die erste Zone (42) mit geringer Dicke als auch die zweite Zone (43) mit geringer Dicke abgerissen werden und der manipulationssichere Ring (3) durch den Steg (41) mit dem Körper (2) zusammengefügt wird.
- Verfahren zum Bilden einer Kappe für einen Behälter, umfassend einen Schritt zum Formen in einer Form (6), die eine Formkavität (7) mit der Gestalt der herzustellenden Kappe definiert, wobei der Schritt zum Formen die folgenden Merkmale bildet:- einen Körper (2), der ausgelegt ist, um relativ zum Hals des Behälters gekoppelt und entkoppelt zu werden, und einschließendeine Seitenwand (21), die ein Innengewinde aufweist und sich um eine Längsachse (X) zwischen einem ersten und einem zweiten Ende erstreckt, undeine Querwand (22), die mit dem ersten Ende der Seitenwand (21) zusammengefügt ist;- einen manipulationssicheren Ring (3), der so ausgelegt ist, dass er in ein Verriegelungselement am Hals des Behälters eingreift, so dass der manipulationssichere Ring (3) am Hals des Behälters befestigt bleibt, auch wenn der Kappenkörper (2) vom Hals entkoppelt ist;eine Zusammenfügungszone (4), in der der manipulationssichere Ring (3) mit dem Kappenkörper (2) zusammengefügt ist, wobei die Zusammenfügungszone (4) dazu ausgelegt ist, als Reaktion auf eine Verschiebung des Körpers (2) wegführend von dem manipulationssicheren Ring (3) zumindest teilweise entlang eines Umfangs, der die Längsachse (X) umgibt, abgerissen zu werden,wobei der Schritt zum Formen die folgenden Merkmale in der Zusammenfügungszone (4) bildet:wobei die erste Zone (42) mit geringer Dicke und die zweite Zone (43) mit geringer Dicke dazu ausgelegt sind, als Reaktion auf die Verschiebung des Körpers (2) wegführend von dem manipulationssicheren Ring (3) abgerissen zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstrecke in mindestens einem Abschnitt davon eine Erstreckung von weniger als 3 mm parallel zur Längsachse (X) aufweist und in der ersten Verbindungszone unterbrochen ist.- einen Steg (41), einschließendein erstes Ende (410), das mit dem manipulationssicheren Ring (3) in einer ersten Verbindungszone (32) verbunden ist, die einen Teil des manipulationssicheren Rings (3) formt,ein zweites Ende (411), das mit dem Körper (2) in einer zweiten Verbindungszone (23) verbunden ist, die einen Teil der Seitenwand (21) des Körpers (2) formt,eine erste Flanke (412) und eine der ersten Flanke (412) gegenüberliegende zweite Flanke (413),- eine erste Zone (42) mit geringer Dicke, die dünner als der Steg (41), der manipulationssichere Ring (3) und die Seitenwand (21) des Körpers (2) ist, wobei sich die erste Zone (42) mit geringer Dicke um die Längsachse (X),entlang der ersten Flanke (412) des Stegs (41) erstreckt, um die erste Flanke (412) des Stegs (41) mit dem manipulationssicheren Ring (3),entlang der zweiten Verbindungszone (23) undüber die zweite Verbindungszone (23) und das zweite Ende (411) des Stegs (41) hinaus zu verbinden, um eine Trennstrecke zu formen, die den manipulationssicheren Ring (3) mit der Seitenwand (21) des Körpers (2) verbindet,- eine zweite Zone (43) mit geringer Dicke, die sich winkelmäßig um die Längsachse (X) entlang einer Strecke erstreckt, die vom zweiten Ende (411) des Stegs (41) zur ersten Verbindungszone (32) verläuft, so dass die zweite Zone (43) mit geringer Dicke die zweite Flanke (413) des Stegs (41) und die erste Verbindungszone (32) mit der Seitenwand (21) des Körpers (2) verbindet,
- Verfahren nach Anspruch 8, wobei der Schritt zum Formen in der Zusammenfügungszone (4) einen zusätzlichen Steg (44) bildet, einschließend:- ein erstes Ende (440), das mit dem manipulationssicheren Ring (3) in der ersten Verbindungszone (32) verbunden ist;- ein zweites Ende (441), das mit dem Körper (2) in der zweiten Verbindungszone (23) verbunden ist;- eine erste Flanke (442) und eine der ersten Flanke (442) gegenüberliegende zweite Flanke (443),wobei sich die erste Zone (42) mit geringer Dicke auch entlang der ersten Flanke (442) des zusätzlichen Stegs (44) erstreckt, um die erste Flanke (442) des zusätzlichen Stegs (44) mit dem manipulationssicheren Ring (3) und über das zweite Ende (441) des zusätzlichen Stegs (44) hinaus zu verbinden, und wobei sich die zweite Zone (43) mit geringer Dicke winkelmäßig um die Längsachse (X) entlang einer zusätzlichen Strecke erstreckt, die vom zweiten Ende (441) des zusätzlichen Stegs (44) zur ersten Verbindungszone (32) verläuft, so dass die zweite Zone (43) mit geringer Dicke auch die zweite Flanke (443) des zusätzlichen Stegs (44) mit der Seitenwand (21) des Körpers (2) verbindet, undwobei das erste Ende (410) des Stegs (41) und das erste Ende (440) des zusätzlichen Stegs (44) winkelmäßig nacheinander und hintereinander angeordnet sind und zwischen dem zweiten Ende (411) des Stegs (41) und dem zweiten Ende (441) des zusätzlichen Stegs (44) eingefügt sind.
- Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, umfassend einen Schritt zum Verschieben einer oberen Einheit (61) und einer unteren Einheit (62) der Form (6) zueinander entlang der Längsachse (X), um die Formkavität (7) zu definieren, wobei- die obere Einheit (61) einen Extraktor (612) umfasst, der ein erstes vorspringendes Element (612A) einschließt, das in Richtung der Längsachse (X) vorspringt, um die erste Zone (42) mit geringer Dicke der Kappe (1) zu formen,- die untere Einheit (62) ein zweites vorspringendes Element (62B) umfasst, das in Richtung der Längsachse (X) vorspringt, um die zweite Zone (43) mit geringer Dicke der Kappe (1) zu formen,und wobei, wenn sich die Form (6) in der geschlossenen Auslegung befindet, der Extraktor (612) und die untere Einheit (62) zusammenwirken, um eine Aussparung zu begrenzen, die sich radial von der Längsachse (X) wegführend erstreckt, um den Steg (41) der Kappe (1) zu formen.
- Verfahren nach Anspruch 10, wobei die obere Einheit (61) einen zentralen Kern (611B) umfasst, wobei der zentrale Kern (611B) und der Extraktor (612) relativ zueinander parallel zur Längsachse (X), zwischen einer Halteauslegung, in der sich der Extraktor (612) in einer abgesenkten Position befindet, um eine Kappe (1) an dem Steg (41) zu halten, und
einer Löseauslegung bewegbar sind, in der sich der Extraktor (612) in einer zurückgezogenen Position befindet und der zentrale Kern (611B) einen Halteabschnitt (31) eines manipulationssicheren Rings (3) der Kappe (1) in Richtung der Längsachse (X) biegt, um die Kappe (1) von dem Extraktor (612) zu lösen. - Form (6) zum Bilden einer Kappe (1) für einen Behälter, die zwischen einer offenen Auslegung und einer geschlossenen Auslegung bewegbar ist, in der sie eine Formkavität (7) mit der Gestalt der herzustellenden Kappe (1) definiert, und einschließend:- einen Seitenhohlraum (71), der Folgendes einschließt einen Körperabschnitt (711), der ein Innengewinde aufweist und sich um eine Längsachse (X) zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende erstreckt,einen Manipulationssicherungsabschnitt (713), der sich um die Längsachse (X) erstreckt,eine Zusammenfügungszone (712), die sich um die Längsachse (X) erstreckt und mit dem zweiten Ende des Körperabschnitts (711) verbunden ist, so dass die Zusammenfügungszone (712) zwischen dem Körperabschnitt (711) und dem Manipulationssicherungsabschnitt (713) eingefügt ist;- einen Querhohlraum (72), der mit dem ersten Ende des Körperabschnitts (711) des Seitenhohlraums (71) verbunden ist,
wobei der Zusammenfügungsabschnitt (712) einschließt- einen Stegabschnitt (73), der zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende langgestreckt ist, wobei das erste Ende durch einen ersten Verbindungsabschnitt, der einen Teil des Manipulationssicherungsabschnitts (713) formt, mit dem Manipulationssicherungsabschnitt (713) in Kommunikation steht und das zweite Ende durch einen zweiten Verbindungsabschnitt, der einen Teil des Körperabschnitts (711) formt, mit dem Körperabschnitt (711) in Kommunikation steht,- einen ersten Abschnitt (76) mit geringer Dicke, der dünner als der Stegabschnitt (73), der Manipulationssicherungsabschnitt (713) und der Körperabschnitt (711) ist, wobei sich der erste Abschnitt (76) mit geringer Dicke um die Längsachse (X), entlang einer ersten Flanke des Stegabschnitts (73) erstreckt, um die erste Flanke des Stegabschnitts (73) mit dem Manipulationssicherungsabschnitt (713), entlang des zweiten Verbindungsabschnitts und
über den zweiten Verbindungsabschnitt und das zweite Ende des Stegabschnitts (73) hinaus zu verbinden, um eine Trennstrecke zu formen, die den Manipulationssicherungsabschnitt (713) mit dem Körperabschnitt (711) des Seitenhohlraums (71) verbindet,- einen zweiten Abschnitt (77) mit geringer Dicke, der sich winkelmäßig um die Längsachse (X) entlang einer Strecke erstreckt, die vom zweiten Ende des Stegabschnitts (73) zum ersten Verbindungsabschnitt verläuft, so dass der zweite Abschnitt (77) mit geringer Dicke eine zweite Flanke des Stegabschnitts (73) und den ersten Verbindungsabschnitt mit dem Körperabschnitt (711) des Seitenhohlraums (71) verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennstrecke in mindestens einem Abschnitt davon eine Erstreckung von weniger als 3 mm parallel zur Längsachse (X) aufweist und in der ersten Verbindungszone unterbrochen ist. - Form nach Anspruch 12, wobei der Zusammenfügungsabschnitt (712) einen zusätzlichen Stegabschnitt (78) umfasst, der zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende langgestreckt ist, wobei das erste Ende durch den ersten Verbindungsabschnitt mit dem Manipulationssicherungsabschnitt (713) in Kommunikation steht und das zweite Ende durch den zweiten Verbindungsabschnitt mit dem Körperabschnitt (711) in Kommunikation steht,wobei sich der erste Abschnitt (76) mit geringer Dicke auch entlang einer ersten Flanke des zusätzlichen Stegabschnitts (78) erstreckt, um die erste Flanke des zusätzlichen Stegabschnitts (78) mit dem Manipulationssicherungsabschnitt (713) und über das zweite Ende des zusätzlichen Stegabschnitts (78) hinaus zu verbinden, und wobei sich der zweite Abschnitt (77) mit geringer Dicke winkelmäßig um die Längsachse (X) entlang einer zusätzlichen Strecke erstreckt, die vom zweiten Ende des zusätzlichen Stegabschnitts (78) zum ersten Verbindungsabschnitt verläuft, so dass der zweite Abschnitt (77) mit geringer Dicke auch eine zweite Flanke des zusätzlichen Stegabschnitts (78) mit dem Körperabschnitt (711) des Seitenhohlraums (71) verbindet, undwobei das erste Ende des Stegabschnitts (73) und das erste Ende des zusätzlichen Stegabschnitts (78) winkelmäßig nacheinander und hintereinander angeordnet sind und zwischen dem zweiten Ende des Stegabschnitts (73) und dem zweiten Ende des zusätzlichen Stegabschnitts (78) eingefügt sind.
- Form (6) nach Anspruch 12 oder 13, umfassend eine obere Einheit (61) und eine untere Einheit (62), die relativ zueinander entlang der Längsachse (X) zwischen einer beabstandeten Position, um die offene Auslegung der Form zu definieren, und einer herangeführten Position, um die geschlossene Auslegung der Form (6) zu definieren, bewegbar sind, wobei- die obere Einheit (61) einen Extraktor (612) umfasst, der ein erstes vorspringendes Element (612A) einschließt, das in Richtung der Längsachse (X) vorspringt und ausgelegt ist, um den ersten Abschnitt (76) mit geringer Dicke der Formkavität (7) zu begrenzen,- die untere Einheit (62) ein zweites vorspringendes Element (62B) umfasst, das in Richtung der Längsachse (X) vorspringt und ausgelegt ist, um den zweiten Abschnitt (77) mit geringer Dicke der Formkavität (7) zu begrenzen,und wobei, wenn sich die Form (6) in der geschlossenen Auslegung befindet, der Extraktor (612) und die untere Einheit (62) zusammenwirken, um eine Aussparung zu begrenzen, die sich radial von der Längsachse (X) wegführend erstreckt, um den Stegabschnitt (73) der Formkavität (7) zu begrenzen.
- Form (6) nach Anspruch 14, wobei die obere Einheit (61) einen zentralen Kern (611B) umfasst, wobei der zentrale Kern (611B) und der Extraktor (612) relativ zueinander parallel zur Längsachse (X), zwischen einer Halteauslegung, in der sich der Extraktor (612) in einer abgesenkten Position befindet und dazu ausgelegt ist, eine Kappe (1) an dem Steg (41) zu halten, und einer Löseauslegung bewegbar sind, in der sich der Extraktor (612) in einer zurückgezogenen Position befindet und der zentrale Kern (611B) dazu ausgelegt ist, einen Halteabschnitt (31) eines manipulationssicheren Rings (3) der Kappe (1) in Richtung der Längsachse (X) zu biegen, um die Kappe (1) von dem Extraktor (612) zu lösen.
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