Getriebe mit Getriebegehäuse, aufweisend ein Gehäuseteil und mit dem Gehäuseteil verbundenes Deckelteil
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Getriebe mit Getriebegehäuse, aufweisend ein Gehäuseteil und mit dem Gehäuseteil verbundenes Deckelteil.
Es ist allgemein bekannt, dass ein Getriebegehäuse Lageraufnahmen aufweist zur Aufnahme von Lagern von Wellen des Getriebes.
Aus der WO 2017/071 819 A1 ist als nächstliegender Stand der Technik ein Getriebe bekannt.
Aus der WO 2015/ 076 722 A1 ist ein Getriebegehäzuse bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebe weiterzubilden, wobei eine hohe Stabilität bei kompakter Bauart erreichbar sein soll.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei dem Getriebe nach den in Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Wichtige Merkmale der Erfindung bei dem Getriebe sind, dass das Getriebe mit Getriebegehäuse ein Gehäuseteil und ein mit dem Gehäuseteil verbundenes Deckelteil aufweist, wobei am Gehäuseteil Lageraufnahmen ausgeformt sind, wobei das Gehäuseteil einen, insbesondere an seinem äußeren Umfang vollständig umlaufenden, zum Deckelteil hin hervorragenden Kragenbereich aufweist, wobei am Gehäuseteil an seiner Innenseite zum Deckelteil hin hervorragende, sich kreuzende Stege ausgeformt sind,
wobei am Gehäuseteil an seiner Innenseite zum Deckelteil hin, insbesondere weitere als die Stege, hervorragende Wandbereiche ausgeformt sind, welche sich jeweils von einer der Lageraufnahmen bis zu dem Kragenbereich erstrecken, insbesondere wobei die Wandstärke des jeweiligen Wandbereichs kleiner ist als die größte Ausdehnung dieses Wandbereichs in Richtung der Erstreckung von einer jeweiligen Lageraufnahme zum Kragenbereich und wobei die Wandstärke des jeweiligen Wandbereichs kleiner ist als die größte Ausdehnung dieses Wandbereichs in axialer Richtung, also in einer zur Drehachse der in der Lageraufnahme aufgenommenen Welle parallelen Richtung.
Von Vorteil ist dabei, dass eine hohe Stabilität mit wenig Masse erreichbar ist. Denn die Stege versteifen das Gehäuseteil, ohne dass viel Masse notwendig wäre. Darüber hinaus wirken die Wandbereiche versteifend, da sie von der Lageraufnahme bis zum Kragenbereich des Gehäuseteils verlaufen. Auf diese Weise sind weitere Versteifungen erreichbar, welche unabhängig von den Stegen bewirkbar sind. Denn die Wandbereiche verlaufen insbesondere auch nicht parallel zu den Stegen. Die Stege kreuzen sich und erhöhen somit die Stabilität weiter. Vorzugsweise ist eine erste Sorte von Stegen parallel aber beabstandet zueinander vorgesehen und eine zweite Sorte wiederum untereinander parallel aber beabstandet zueinander vorgesehen. Jedoch verlaufen die Stege der ersten Sorte mit einem derartigen Winkel zu den Stegen der zweiten Sorte, dass Kreuzungspunkte am Gehäuseteil vorhanden sind. Die Stege ragen vorzugsweise alle gleich weit zum Deckelteil hervor, wobei die Wandbereiche zum Deckelteil hin mehr hervorragen als die Stege.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die jeweilige Lageraufnahme einen im Wesentlichen hohlzylindrischen Bereich auf, in welchen der Außenring eines Lagers einer Welle des Getriebes einsteckbar ist. Von Vorteil ist dabei, dass die jeweilige Lageraufnahme an der Innenseite des Gehäuseteils zum Deckelteil hervorragt, insbesondere weiter hervorragt als die Wandbereiche. Die Lageraufnahmen erheben sich an der Innenseite des Gehäuseteils zum Deckelteil hin und weisen einen hohlzylindrischen Bereich auf, wobei in dem hohlzylindrischen Bereich nach radial innen hervorragende Aufnahmesegmente ausgebildet sind. Diese ragen vor Einschieben, also Einstecken, des Außenrings des zugeordneten Lagers nur so weit nach radial innen hervor, dass die überstehenden Bereiche verformbar sind und dabei in Umfangsrichtung oder auch axial gedrückt werden.
Die radiale Richtung ist dabei parallel zur Drehachse der im Lager drehbar gelagerten Welle. Die axiale Richtung und die Umfangsrichtung sind ebenfalls auf diese Drehachse bezogen.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind an der Innenseite des hohlzylindrischen Bereichs nach radial innen hervorragende, in Umfangsrichtung voneinander beabstandete Aufnahmesegmente ausgeformt, insbesondere welche beim Einstecken des Außenrings verformt sind. Von Vorteil ist dabei, dass beim Einstecken des Außenrings das Material verdrückt wird, so dass das Lager spielfrei verbunden ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung schließt an den von den Aufnahmesegmenten einer jeweiligen Lageraufnahme überdeckten axialen Bereich sich ein axialer Bereich der jeweiligen Lageraufnahme an, in welchem die Lageraufnahme Vorsprünge aufweist, wobei die Vorsprünge an der Innenseite des hohlzylindrischen Bereichs weiter nach radial innen hervorragen als die Aufnahmesegmente, insbesondere mindestens zehnmal weiter. Von Vorteil ist dabei, dass die Vorsprünge als axialer Anschlag fungieren. Somit ist die axiale Position festgelegt
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ist oder sind das Gehäuseteil und/oder das Deckelteil aus einem Material gefertigt ist oder sind, das weicher als dasjenige Material ist, aus welchem der Außenring des Lagers gefertigt ist. Von Vorteil ist dabei, dass das Verformen des Materials des Gehäuseteils und/oder Deckelteils ohne Zerstörung des Außenrings bewirkbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind das Gehäuseteil und/oder das Deckelteil aus Zinkdruckguss gefertigt. Von Vorteil ist dabei, dass keine spanende Bearbeitung notwendig ist. Somit wird nach dem Herstellschritt des Druckgusses, insbesondere also nach dem Druckgießen, keine weitere Bearbeitung ausgeführt, insbesondere keine Bearbeitung der Lageraufnahme, insbesondere keine spanende Bearbeitung der Lageraufnahme.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind an dem jeweiligen Wandbereich insbesondere domartige Erhebungen, insbesondere Pins, ausgeformt, welche sich jeweils bis zu einer axialen Position erstrecken, insbesondere die bei allen Erhebungen dieselbe axiale Position
ist. Von Vorteil ist dabei, dass zwischen dem Gehäuseteil und dem Deckelteil eine Trennebene vorsehbar ist, so dass eine ebene Trennung erreichbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ragen die Erhebungen des Gehäuseteils weiter zum Deckelteil hervor als die Wandbereiche des Gehäuseteils, insbesondere wobei die Wandbereiche des Gehäuseteils weiter zum Deckelteil hervorragen als die Stege des Gehäuseteils. Von Vorteil ist dabei, dass die Erhebungen als Schwingungsknoten wirken und somit die Anzahl der möglichen Schwingungsmoden reduzieren.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung berühren nächstbenachbarte Lageraufnahmen einander. Von Vorteil ist dabei, dass eine erhöhte Steifigkeit erreichbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist das Deckelteil einen, insbesondere an seinem äußeren Umfang vollständig umlaufenden, zum Gehäuseteil hin hervorragenden zweiten Kragenbereich auf, wobei am Deckelteil an seiner Innenseite zum Gehäuseteil hin hervorragende, sich kreuzende zweite Stege ausgeformt sind, wobei am Deckelteil an seiner Innenseite zum Gehäuseteil hin, insbesondere zweite weitere als die Stege, hervorragende Wandbereiche ausgeformt sind, welche sich jeweils von einer der zweite Lageraufnahmen des Deckelteils bis zu dem zweiten Kragenbereich erstrecken. Von Vorteil ist dabei, dass eine erhöhte Steifigkeit des Deckelteils erreichbar ist, da die Stege sich kreuzen und die Wandung des Deckelteils verstärken.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die jeweilige zweite Lageraufnahme einen im Wesentlichen hohlzylindrischen Bereich auf, in welchen der Außenring eines weiteren Lagers der Welle des Getriebes einsteckbar ist. Von Vorteil ist dabei, dass durch Verformung von überstehendem Material ein passgenaues Einfügen des Außenrings ermöglicht ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind an der Innenseite des hohlzylindrischen Bereichs der zweiten Lageraufnahme nach radial innen hervorragende, in Umfangsrichtung voneinander beabstandete zweite Aufnahmesegmente ausgeformt, insbesondere welche beim Einstecken des Außenrings des weiteren Lagers verformt sind. Von Vorteil ist dabei, dass durch Verformen von Material beim Einstecken des Außenrings dieser passgenau einfügbar ist.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung schließt an den von den zweiten Aufnahmesegmenten einer jeweiligen zweiten Lageraufnahme überdeckten axialen Bereich sich ein axialer Bereich der jeweiligen zweiten Lageraufnahme an, in welchem die zweite Lageraufnahme Vorsprünge aufweist, wobei die zweiten Vorsprünge an der Innenseite des hohlzylindrischen Bereichs des Deckelteils weiter nach radial innen hervorragen als die Aufnahmesegmente, insbesondere mindestens zehnmal weiter. Von Vorteil ist dabei, dass eine hochgenaue axiale Positionierung des Außenrings ermöglicht ist, indem die Vorsprünge als axialer Anschlag für den Außenring fungieren.
Somit ist sowohl am Deckelteil als auch in entsprechender Weise am Gehäuseteil eine passgenaue Zentrierung durch die Aufnahmesegmente und axiale Positionierung durch die Vorsprünge bewirkt.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind an dem jeweiligen Wandbereich des Deckelteils insbesondere domartige zweite Erhebungen, insbesondere Pins, ausgeformt, welche sich jeweils bis zu einer axialen Position erstrecken, insbesondere die bei allen zweiten Erhebungen dieselbe axiale Position ist. Von Vorteil ist dabei, dass die Erhebungen eine ebene Trennfläche zwischen Gehäuseteil und Deckelteil ermöglichen und außerdem Schwingungsmoden unterdrücken. Denn durch die Wirkung der Erhebungen als versteifende Verdickung des jeweiligen Wandbereichs können sich nur weniger Schwingungsmoden ausprägen.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung ragen die Erhebungen des Deckelteils weiter zum Gehäuseteil hervor als die Wandbereiche des Deckelteils,
insbesondere wobei die Wandbereiche des Deckelteils weiter zum Gehäuseteil hervorragen als die zweiten Stege. Von Vorteil ist dabei, dass die Erhebungen versteifend und als Knoten für Schwingungsmoden wirken. Somit ist die Schwingfähigkeit, insbesondere die Ausprägung von Resonanzschwingungen unterdrückt.
Weitere Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen. Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und/oder einzelnen Anspruchsmerkmalen und/oder Merkmalen der Beschreibung und/oder der Figuren, insbesondere aus der Aufgabenstellung und/oder der sich durch Vergleich mit dem Stand der Technik stellenden Aufgabe.
Die Erfindung wird nun anhand von schematischen Abbildungen näher erläutert:
In der Figur 1 ist ein Gehäuseteil 1 eines Getriebegehäuses eines erfindungsgemäßen Getriebes in Draufsicht dargestellt.
In der Figur 2 ist das Gehäuseteil 1 in Rückansicht, also aus der entgegengesetzten Draufsicht, dargestellt.
In der Figur 3 ist das Gehäuseteil 1 in Schrägansicht dargestellt.
In der Figur 4 ist ein Deckelteil 40 des Getriebegehäuses in Schrägansicht dargestellt, welches mit dem Gehäuseteil 1 verbindbar ist zur Bildung des Getriebegehäuses.
Wie in den Figuren dargestellt, weist das Gehäuseteil 1 eine durchgehende Ausnehmung, also einen Durchlass für abtreibende Welle, auf, so dass die abtreibende Welle durch diese Ausnehmung, also Durchlass 2, hindurch nach außen ragt.
Mit der abtreibenden Welle ist ein Zahnrad drehfest verbunden, welches von einem mit einer anderen Welle, insbesondere Zwischenwelle, drehfest verbundenen Zahnrad antreibbar ist.
Ebenso weist das Gehäuseteil 1 auch einen Durchlass 4 für eine eintreibende Welle auf, die drehfest mit einer Rotorwelle eines Elektromotors verbindbar ist. Somit ist aus dem Elektromotor und dem Getriebe ein Getriebemotor bildbar, der als kompakte Einheit ausbildbar ist.
Auf die Wellen des Getriebes sind Lager aufgesteckt, welche in Lageraufnahmen des Getriebegehäuses aufgenommen sind.
Beispielsweise ist eine Zwischenwelle mittels eines Lagers drehbar gelagert, das in einer am Gehäuseteil 1 einstückig, insbesondere mit dem Gehäuseteil 1 einteilig, ausgeformten Lageraufnahme 24 aufgenommen ist.
Das Lager, insbesondere der Außenring des Lagers, ist in einen hohlen Bereich der Lageraufnahme eingesteckt bis zu einem durch Vorsprünge 22 gebildeten axialen Anschlag.
Die axiale Richtung ist dabei parallel zur Drehachse der im Lager aufgenommenen Zwischenwelle definiert.
Der von den Vorsprüngen 22 überdeckte axiale Bereich grenzt an den von dem Außenring des Lagers überdeckten axialen Bereich an.
Zur Zentrierung und Aufnahme des Lagers sind an der Innenwand des hohlen Bereichs der Lageraufnahme 24 nach radial innen hervorragende Aufnahmesegmente 30 ausgebildet, welche vom Außenring berührt werden. Allerdings berührt der Außenring nicht am vollen Umfang die Lageraufnahme, sondern nur an in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Aufnahmesegmenten 30. Die Berührflächen des Außenrings mit den Aufnahmesegmenten 30 sind Teilbereiche einer zylindrischen Fläche. Beim Einstecken des Außenrings in die Lageraufnahme 24 werden nach radial innen überstehende Materialbereiche der Aufnahmesegmente 24 derart verformt, dass sie im Wesentlichen in Umfangsrichtung oder entgegen der Umfangsrichtung weggedrückt werden. Auf diese Weise muss keine Bearbeitung der Aufnahmesegmente 24 ausgeführt werden, sondern nur für die Lageraufnahme ein weicheres Material verwendet werden als für den Außenring.
Vorzugsweise ist der Außenring aus Stahl und das Gehäuseteil 1 aus Zinkdruckguss hergestellt.
Die Vorsprünge 22 ragen radial weiter nach radial innen hervor als die Aufnahmesegmente 24, insbesondere mindestens zehnmal weiter. Somit ist ein sicherer axialer Anschlag für den Außenring bewirkt.
Auf das Gehäuseteil 1 wird ein Deckelteil 40 aufgesetzt und mit ihm verbunden. Das so gebildete Getriebegehäuse umgibt einen zumindest teilweise mit Öl befüllbaren Innenraumbereich.
Der Gehäusedeckel weist an seiner Innenseite, insbesondere zum Deckelteil 40 hin, hervorragende Stege 25, auf, die einstückig, insbesondere einteilig, an ihm ausgebildet sind.
Die Stege 25 kreuzen sich. Vorzugsweise sind die Stege 25 in zwei nicht zueinander parallelen Richtungen jeweils regelmäßig voneinander beabstandet.
Außerdem sind ebenfalls an der Innenseite, insbesondere zum Deckelteil 40 hin, hervorragendes Wandbereiche 23 ausgebildet, welche an der Innenseite des Gehäuseteils 1 von einer jeweiligen Lageraufnahme 24 zum umlaufenden Randbereich, insbesondere Kragenbereich, des Gehäuseteils 1 , sich erstreckt.
Der umlaufende Randbereich, insbesondere Kragenbereich, ragt zum Deckelteil 40 hervor und ist am Gehäuseteil 1 ausgeformt.
Im jeweiligen Wandbereich 23 ist eine jeweilige, zum Deckelteil hin gerichtete Erhebung 21 , insbesondere Pin, ausgeformt. Diese Erhebungen 21 enden vorzugsweise alle an derselben axialen Position. Somit erstrecken sich diese Erhebungen 21 in axialer Richtung genau gleich weit. Entgegen der axialen Richtung münden sie aber jeweils in den jeweiligen Wandbereich 23, der am Gehäuseteil 1 einteilig, also einstückig, ausgeformt ist, insbesondere also auch zusammen mit den Stegen 25 und den umlaufenden Kragenbereichen und den Vorsprüngen 22.
Wie in Figur 4 gezeigt, weist das Deckelteil 40 ebenso an seiner Innenseite sich kreuzende Stege 25 auf und von den dortigen jeweiligen Lageraufnahmen sich zu dem zum Gehäuseteil 1 hin hervorragenden Kragenbereichen erstreckende Wandbereiche auf, an welchen Erhebungen, insbesondere Pins, ausgeformt sind.
Das durch die Erhebungen des Deckelteils 40 gebildete Muster gleicht dem durch die Erhebungen des Gehäuseteils 1 gebildeten Muster.
Ebenso sind die am Deckelteil 40 ausgeformten Lageraufnahmen wiederum mit in Umfangsrichtung voneinander beabstandeten Vorsprüngen 22 ausgestattet, welche zur axialen Begrenzung eines Außenrings eines weiteren Lagers der Welle dienen.
Außerdem weist die Innenwand der Lageraufnahme wiederum nach radial innen hervorragende Aufnahmesegmente auf, welche beim Einstecken des Außenrings verformt werden, so dass die überstehenden Bereiche in Umfangsrichtung oder entgegen der Umfangsrichtung fließen.
Bezugszeichenliste
1 Durchlass für abtreibende Welle 2 Gehäuseteil
3 Flanschbereich
4 Durchlass für eintreibende Welle
21 Erhebung, insbesondere Pin
22 Vorsprung 23 Wandbereich
24 Lageraufnahme
25 Steg
26 umlaufender Kragenbereich
30 Aufnahmesegment 40 Deckelteil