EP3724901B1 - Hochspannungsdurchführung, elektrisches gerät mit hochspannungsdurchführung und verfahren zur herstellung des elektrischen gerätes - Google Patents

Hochspannungsdurchführung, elektrisches gerät mit hochspannungsdurchführung und verfahren zur herstellung des elektrischen gerätes

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EP3724901B1
EP3724901B1 EP18833898.2A EP18833898A EP3724901B1 EP 3724901 B1 EP3724901 B1 EP 3724901B1 EP 18833898 A EP18833898 A EP 18833898A EP 3724901 B1 EP3724901 B1 EP 3724901B1
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EP
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voltage feed
voltage
electrical device
housing
voltage bushing
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Thomas Friedel
Paul Lider
Tim Schnitzler
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Pfisterer Kontaktsysteme GmbH
HSP Hochspannungsgeraete GmbH
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Pfisterer Kontaktsysteme GmbH
HSP Hochspannungsgeraete GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
    • H01B17/28Capacitor type
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/02Casings
    • H01F27/04Leading of conductors or axles through casings, e.g. for tap-changing arrangements
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
    • H01B17/265Fastening of insulators to support

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  • Power Engineering (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Hochspannungsdurchführung mit einem Befestigungsflansch zur Befestigung der Hochspannungsdurchführung an einer Wandung.
  • Im Allgemeinen hat eine solche Hochspannungsdurchführung die Aufgabe, eine sich auf Hochspannungspotential befindende Hochspannungsleitung mit einem stromführenden Stromleiter von einer sich im Wesentlichen auf Erdpotential befindenden Umgebung zu isolieren. Die Wandung ist dabei üblicherweise ein Gehäuse eines Hochspannungsgerätes oder eine Wand in einer Hochspannungsanlage. Ein Innenleiter der Hochspannungsdurchführung bildet einen Teil des Stromleiters aus bzw. ist in diesen eingefügt.
  • Eine Hochspannungsdurchführung der eingangs genannten Art ist aus der DE 10 2007 022 641 A1 bekannt. Dort ist ein elektrisches Gerät in Form eines Transformators offenbart, dessen Gehäuse ein Geräteanschlussteil aufweist, in das eine Hochspannungsdurchführung zum Anschluss des Transformators an ein Hochspannungsnetz einsteckbar ist. Durch die Verwendung einer derartigen steckbaren Hochspannungsdurchführung ist es möglich, den Transformator mit der Hochspannungsdurchführung mit möglichst geringem Montageaufwand aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Der Steckabschnitt der Hochspannungsdurchführung und das Geräteanschlussteil sind derart ausgestaltet, dass ein zuverlässiger elektrischer Kontakt zwischen dem Innenleiter der Hochspannungsdurchführung und dem Geräteanschlussteil herstellbar ist, wobei das Geräteanschlussteil mit weiteren Elementen des elektrischen Gerätes, wie beispielsweise einem innerhalb des Gehäuses angeordneten Transformator-Aktivteil, elektrisch verbunden ist. Zugleich ist die Verbindung an den Grenzflächen zwischen dem Geräteanschlussteil und dem Steckabschnitt dielektrisch ausreichend verfestigt, so dass ein Betrieb auf Hochspannungsniveau ermöglicht ist. Zur Herstellung des Isolierkörpers werden üblicherweise Isolierlagen aus Papier um den Innenleiter gewickelt. Zur Befestigung der Hochspannungsdurchführung an der Wandung des Transformatorgehäuses dient der üblicherweise einstückig ausgebildeter Befestigungsflansch, der bezogen auf das Gehäuse der Hochspannungsdurchführung im Wesentlichen unbeweglich ist.
  • Aus der DE 10 2013 011 981 B3 ist eine Vorrichtung zum Befestigen einer Anschlusseinrichtung an einer Schaltanlage oder an einem Transformator bekannt, wobei mittels der Anschlusseinrichtung beispielsweise ein Kabelstecker mit einem angeschlossenen Hochspannungskabel an die Schaltanlage oder den Transformator anschließbar ist. Die bekannte Vorrichtung umfasst ein Befestigungselement sowie ein gegenüber dem Befestigungselement um eine Längsachse der Vorrichtung drehbares Festlegeelement, mittels dessen der Kabelstecker, der Steckteil einer Durchführung oder eines beliebigen anderen mit dem Geräteanschlussteil zusammenwirkenden elektrischen Betriebsmittels bezüglich seiner Drehposition festlegbar ist.
  • Das Dokument US 3 073 891 A offenbart eine drehbare Durchführung.
  • Das Dokument US 2 889 396 A offenbart eine konstruktive Befestigungsanordnung für die einstellbare Positionierung und Befestigung einer Durchführung auf einer Halterung.
  • Das Dokument EP 3 142 207 A1 offenbart eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen eines Kabelanschlusses an einer Halterung.
  • Das Dokument FR 2 865 859 A1 offenbart eine Vorrichtung, die einen festen Flansch aufweist, der an einer Wand einer Abdeckung eines Geräts um eine Öffnung herum angeschweißt ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hochspannungsdurchführung der obigen Art vorzuschlagen, die möglichst variabel im Einsatz ist.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine artgemäße Hochspannungsdurchführung nach Anspruch 1 gelöst. Der Befestigungsflansch umfasst ein Halteteil und ein Bewegteil, wobei das Bewegteil relativ zum Halteteil bezüglich einer Längsrichtung der Hochspannungsdurchführung drehbar gelagert ist. Demgemäß ist der Befestigungsflansch zumindest zweistückig ausgebildet. Das Halteteil kann beispielsweise an einem Gehäuse der Hochspannungsdurchführung oder direkt an einem Aktivteil der Hochspannungsdurchführung fixiert sein. Demgegenüber ist das Bewegteil beweglich gelagert. Die Bewegung des Bewegteils gegenüber dem Halteteil ist dabei, bis auf etwaige Herstellungstoleranzen, auf eine Drehbewegung bezüglich einer Achse, der Längsachse der Hochspannungsdurchführung, eingeschränkt. Die Längsachse ist üblicherweise durch den Verlauf des Innenleiters festgelegt. Die erfindungsgemäße Hochspannungsdurchführung hat den Vorteil, dass diese auch in höheren Spannungsbereichen, beispielsweise oberhalb von 500 kV, einfach an einem Hochspannungsgerät bzw. dessen Wandung montierbar ist. Sie kann zudem steckbar ausgeführt und im Zusammenhang mit einem Geräteanschlussteil verwendet werden. Bekanntermaßen ist nämlich eine für hohe Hochspannungsbereiche oberhalb von 500 kV ausgelegte Hochspannungsdurchführung besonders lang und schwer. Ist die Hochspannungsdurchführung für Spannungen oberhalb von 500 kV ausgelegt, so kann ihre Länge mehr als 5 m, insbesondere mehr als 10 m betragen. Das Gewicht einer solchen Hochspannungsdurchführung kann in solchen Fällen entsprechend mehrere Tonnen betragen. Die Hochspannungsdurchführung muss zur Aufnahme ihres Betriebes an der Wandung montiert bzw. in ein bereitgestelltes Geräteanschlussteil eingesteckt werden. Dazu wird üblicherweise ein Kran verwendet, mit dessen Hilfe die Hochspannungsdurchführung in eine Aufnahme in der Wandung oder im Geräteanschlussteil eingeführt wird. Zur Fixierung der Hochspannungsdurchführung werden Befestigungsmittel am Befestigungsflansch und an der Wandung bzw. am Geräteanschlussteil verwendet, die miteinander in Übereinstimmung bezüglich ihrer Drehposition gebracht werden müssen. Beispielsweise werden Gewindelöcher am Befestigungsflansch mit entsprechenden Stiften oder Schrauben an der Wandung, oder umgekehrt, in Übereinstimmung gebracht. Sobald jedoch die Hochspannungsdurchführung in die entsprechende Aufnahme eingesetzt ist, kann der in die Aufnahme eingesetzte Teil der Hochspannungsdurchführung aufgrund eines Reibschlusses zwischen ihm und der Aufnahme nicht mehr gedreht werden. Die Ausrichtung der Befestigungsmittel wird erst mittels des Bewegteils des Befestigungsflansches möglich. In einer besonders einfachen Variante können die Befestigungsmittel zur Befestigung der Hochspannungsdurchführung am Geräteanschlussteil am Bewegteil des Befestigungsflansches vorgesehen sein. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Hochspannungsdurchführung ist es, dass diese unabhängig vom Aufbau der Wandung oder des Geräteanschlussteils, allein mit Hilfe des teilweise beweglichen Befestigungsflansches beim Montieren wie oben beschrieben ausgerichtet werden kann.
  • Bevorzugt ist das Halteteil gegenüber einem äußeren Gehäuse der Hochspannungsdurchführung fixiert, d.h. im Wesentlichen unbeweglich. Dies vereinfacht weiter den Aufbau der Hochspannungsdurchführung und deren Montierung, insbesondere dann, wenn das Halteteil einstückig ausgebildet ist. Das Halteteil kann jedoch auch mehrteilig ausgebildet sein. Das Halteteil kann beispielsweise auch bewegliche Teile umfassen. Beispielsweise kann das Halteteil gegenüber dem äußeren Gehäuse kippbar sein, d.h. um eine Achse drehbar sein, die senkrecht zur Längsachse verläuft.
  • Gemäß der Erfindung ist der Bewegteil ein Drehring, der konzentrisch um das Halteteil angeordnet ist. In dieser Ausführung ist eine Ausrichtung des Bewegteils bei der Montage der Hochspannungsdurchführung besonders einfach. Der Monteur kann das relativ leichte Bewegteil um die relativ schwere übrige Hochspannungsdurchführung herum drehen.
  • Der Bewegring weist an dessen Innenseite einen Fortsatz auf, der in eine äußere Führungsnut des Halteteils eingreift. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass die Beweglichkeit der beiden Teile gegeneinander im Wesentlichen nur in der Drehrichtung um die Längsachse möglich ist. Ein Verkippen oder Verkanten des Bewegteils und des Halteteils ist nicht möglich. Die Führungsnut befindet sich geeigneterweise radial außen am Halteteil.
  • Das Halteteil ist zumindest zweistückig mit einem ersten und einem zweiten ringförmigen Element ausgebildet, wobei das erste Element einen ersten äußeren Einschnitt und das zweite Element einen zweiten äußeren Einschnitt aufweisen, wobei die beiden Einschnitte nach Zusammensetzen der Elemente gemeinsam die Führungsnut ausbilden. Auf diese Weise wird eine besonders einfache und kostengünstige Herstellung des Befestigungsflansches ermöglicht, bei der die Führungsnut nicht in ein einstückiges Teil eingearbeitet werden muss.
  • Besonders bevorzugt ist die Hochspannungsdurchführung steckbar. Dabei umfasst die Hochspannungsdurchführung einem Innenleiter, der sich in einer Längsrichtung zwischen einem Hochspannungsanschluss und einem Steckabschnitt der Hochspannungsdurchführung erstreckt, wobei der Steckabschnitt zum Einstecken der Hochspannungsdurchführung in ein Geräteanschlussteil eines elektrischen Gerätes eingerichtet ist, wobei der Steckabschnitt eine Außenbeschichtung aus einem flexiblen isolierenden Beschichtungsmaterial aufweist. In dieser Ausführungsform treten die Vorteile der Erfindung besonders hervor. Aufgrund der Außenbeschichtung ist der Reibschluss zwischen dem Steckabschnitt und dem Geräteanschlussteil besonders groß, so dass in diesem Fall erst die bewegliche Ausgestaltung des Befestigungsflansches einen sinnvollen Einsatz einer Hochspannungsdurchführung gerade im Bereich hoher Spannungen oberhalb von 500 kV möglich macht.
  • Vorzugsweise umfasst der Isolierkörper der Hochspannungsdurchführung feldsteuernde Steuereinlagen, die voneinander durch Isolierlagen getrennt sind, wobei die Steuereinlagen konzentrisch um den Innenleiter angeordnet sind. Die Steuereinlagen können beispielsweise durch ihre Ausgestaltung zu einer kapazitiven Feldsteuerung des elektrischen Feldes im Isolierkörper dienen. Die Steuereinlagen sind bis auf Fertigungstoleranzen konzentrisch um den Innenleiter angeordnet. Damit bilden die Steuereinlagen in einem Querschnitt durch den Isolierkörper konzentrische oder nahezu konzentrische Kreise oder nahezu Kreise, die jedoch nicht ganz geschlossen sein müssen. Die Steuereinlagen können beispielsweise aus Aluminiumfolien bestehen.
  • Bevorzugt umfasst der Isolierkörper ein ausgehärtetes Harz. Beispielsweise kann die Hochspannungsdurchführung während des Herstellungsprozesses, beispielsweise nach einem Aufwickeln der Isolierlagen, mit einem aushärtbaren Harz getränkt werden. Nach dem Aushärten des Harzes kann damit ein verbessert isolierender Isolierkörper erhalten werden. Der Isolierkörper liegt dabei in Form eines kompakten Blocks vor, so dass auf eine Hauptisolation mit einem Gas verzichtet werden kann.
  • Die Erfindung betrifft ferner ein elektrisches Gerät mit einem fluiddichten Gehäuse und einer Hochspannungsdurchführung, wobei ein Geräteanschlussteil zur Aufnahme und Kontaktierung der Hochspannungsdurchführung vorgesehen ist.
  • Ein solches elektrisches Gerät ist aus der zuvor bereits erwähnten DE 10 2007 022 641 A1 bekannt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein solches Gerät vorzuschlagen, das möglichst einfach in Betrieb genommen werden kann.
  • Die Aufgabe wird durch ein artgemäßes elektrisches Gerät nach Anspruch 6 gelöst. Die Hochspannungsdurchführung umfasst einen Befestigungsflansch zur Befestigung der Hochspannungsdurchführung an einer Wandung, wobei der Befestigungsflansch ein Halteteil und ein Bewegteil umfasst, wobei das Bewegteil relativ zum Halteteil bezüglich einer Längsrichtung der Hochspannungsdurchführung drehbar gelagert ist, wobei das Bewegteil ein Drehring ist, der konzentrisch um den Halteteil angeordnet ist.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen elektrischen Gerätes ergeben sich insbesondere aus den zuvor beschriebenen Vorteilen der erfindungsgemäßen Hochspannungsdurchführung. Die erfindungsgemäße Hochspannungsdurchführung kann im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen elektrischen Gerät in allen beschriebenen Varianten, Ausführungsformen und Kombinationen von bevorzugten Merkmalen eingesetzt werden.
  • Vorzugsweise ist das Geräteanschlussteil mittels eines Befestigungsabschnitts an dem Gehäuse befestigt, von dem sich ein hohler Aufnahmeabschnitt aus einem elektrisch nicht leitenden Isolierstoff in das Gehäuse hinein erstreckt, wobei an einem geschlossenen verjüngten Endbereich ein metallisches Kontaktteil angeordnet ist, das sich durch den Isolierstoff des Aufnahmeabschnitts hindurch erstreckt oder diesen zum geschlossenen Endbereich hin verlängert. Gemäß dieser Ausführung der Erfindung weist jedes Geräteanschlussteil ein offen liegendes Ende etwa in Höhe eines Gehäusedeckels des Gehäuses des elektrischen Geräts auf, welches das Einstecken des Steckabschnitts der Hochspannungsdurchführung ermöglicht. In Einsteckrichtung erstreckt sich von dem Befestigungsabschnitt des Geräteanschlussteils ein Aufnahmeabschnitt in das Innere des Gehäuses hinein, wobei der Aufnahmeabschnitt aus einem Isolierstoff gefertigt ist, der die notwenige Isolierung zwischen dem im Betrieb auf einem Hochspannungspotenzial liegenden Kontaktstück und dem Gehäuse des elektrischen Gerätes, beispielsweise eines Transformators, bereitstellt, das sich auf einem Erdpotenzial befindet. Um hier die notwendige Spannungsfestigkeit bereitzustellen, sind der Aufnahmeabschnitt und der Steckabschnitt formkomplementär zueinander ausgebildet, so dass aufgrund des Eigengewichts der Hochspannungsdurchführung der Steckabschnitt fest gegen die Innenwandung des Aufnahmeabschnitts gepresst wird, um auf diese Weise Spannungsspitzen zwischen Hochspannungsdurchführung und Geräteanschlussteil zu vermeiden.
  • Bevorzugt ist das Kontaktteil über eine sich innerhalb des Gehäuses erstreckende Stromanschlussleitung, zum Beispiel eine Wicklungsanschlussleitung mit einer Wicklung verbunden, beispielsweise einer Wicklung eines Transformators. Durch das Einstecken der Hochspannungsdurchführung in das Geräteanschlussteil liegt der Innenleiter der Hochspannungsdurchführung am Kontaktteil an, so dass der Hochspannungsanschluss der Hochspannungsdurchführung über die Wicklungsanschlussleitung mit einer Wicklung des elektrischen Gerätes verbunden ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Stromanschlussleitung mit einem Stromsensor, beispielsweise einem Stromwandler, bestückt. Dadurch, dass der Stromsensor innerhalb des Gehäuses angeordnet ist, muss der Stromsensor nicht mehr aufwändig bei der Montage des elektrischen Gerätes vor Ort in den Leitungsstrang integriert werden. Mit anderen Worten kann das elektrische Gerät gemäß der Erfindung schnell vor Ort in Betrieb genommen werden. Eine aufwändige Montage des Stromsensors ist bei dieser Ausführung vermieden. Zweckmäßigerweise sind Montageöffnungen in dem Gehäuse vorgesehen, um nach Ablassen der Isolierflüssigkeit einen Zugriff auf den oder die Stromsensoren zu ermöglichen.
  • Des Weiteren wird ein Verfahren zum Herstellen eines elektrischen Gerätes mit einem fluiddichten Gehäuse und einem Geräteanschlussteil zur Aufnahme und Kontaktierung einer Hochspannungsdurchführung bereitgestellt.
  • Die Aufgabe ist es, ein solches Verfahren vorzuschlagen, das möglichst einfach durchführbar ist, auch bei Geräten, die für hohe Spannungsbereiche oberhalb von 500 kV ausgelegt sind.
  • Die Aufgabe wird bei einem artgemäßen Verfahren dadurch gelöst, dass eine erfindungsgemäße Hochspannungsdurchführung in das Geräteanschlussteil eingeführt wird, wobei das Bewegteil des Befestigungsflansches der Hochspannungsdurchführung zur Ausrichtung von Befestigungselementen der Hochspannungsdurchführung gegenüber Befestigungselementen des Geräteanschlussteils um die Längsachse der Hochspannungsdurchführung gedreht wird.
  • Die Vorteile des Verfahrens ergeben sich insbesondere aus den zuvor beschriebenen Vorteilen der erfindungsgemäßen Hochspannungsdurchführung und des erfindungsgemäßen elektrischen Gerätes. Im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können die Hochspannungsdurchführung und das elektrische Gerät selbstverständlich in allen Ausführungsformen und Kombinationen von bevorzugten Merkmalen eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in den Figuren 1 und 2 beschriebenen Ausführungsbeispiele weiter erläutert werden.
    • Figur 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hochspannungsdurchführung in einer schematischen Teil-Querschnittsansicht;
    • Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen elektrischen Gerätes in einer schematischen Teil-Querschnittsansicht.
  • In Figur 1 ist ein Teilausschnitt einer Hochspannungsdurchführung 1 dargestellt. Die Hochspannungsdurchführung 1 weist einen Innenleiter 2 auf. Der Innenleiter 2 ist von einem Isolierkörper 3 umschlossen, der den Innenleitern 2 von dessen Umgebung elektrisch isoliert. Der Innenleiter 2 erstreckt sich entlang einer Längsachse 4 der Hochspannungsdurchführung 1. Die Hochspannungsdurchführung 1 umfasst ferner ein äußeres Gehäuse 5 zum mechanischen Schutz der Hochspannungsdurchführung 1. In eine Aussparung 6 im Gehäuse 5 ist ein Potenzialabgriff 7 eingesetzt. Mittels des Potenzialabgriffs 7 kann eine Spannung und/oder ein Strom an der Hochspannungsdurchführung 1 überwacht werden. Der Potenzialabgriff 7 ist entsprechend dazu eingerichtet, mit einem Messgerät verbunden zu werden.
  • Zur Befestigung der Hochspannungsdurchführung an einer Wandung 14 ist ein Befestigungsflansch 8 vorgesehen. Der Befestigungsflansch 8 erstreckt sich axial vom Innenleiter 2 nach außen, wobei der Innenleiter 2 durch den Befestigungsflansch 8 hindurchgeführt ist. Der Befestigungsflansch 8 umfasst ein Halteteil 9. Das Halteteil 9 umfasst ein erstes Element 10, das einen ersten Einschnitt 11 sowie eine Ausnehmung 12 zur Aufnahme einer Dichtung 13 aufweist. Die Dichtung 13 dient zur Abdichtung einer Grenzfläche zwischen dem Befestigungsflansch 8 und der Wandung 14, die in Figur 1 durch eine punktgestrichelte Linie angedeutet ist. Das erste Element 10 des Halteteils 9 ist ringförmig um den Innenleiter 2 angeordnet. Das Halteteil 9 umfasst ferner ein zweites Element 15, das einen zweiten Einschnitt 16 aufweist. Das erste und das zweite Element 10, 15 sind miteinander mittels einer Schraubverbindung 17 fest verbunden. Das Halteteil 9 ist ferner mit dem äußeren Gehäuse 5 fest verbunden, so dass keine Relativbewegung des Gehäuses 5 und des Halteteils 9 gegenüber einander möglich ist. Der erste und der zweite Einschnitt 11 bzw. 16 bilden eine Führungsnut 18. Der Befestigungsflansch 8 umfasst ferner ein Bewegteil, das als ein Drehring 19 ausgebildet ist. Der Drehring 19 ist konzentrisch zum Halteteil 9 und zum Innenleiter 2 angeordnet und um die Längsachse 4 bewegbar. Der Drehring 19 umfasst eine Mehrzahl von Öffnungen 20, 21, die zur Aufnahme von Befestigungsmitteln eingerichtet sind. Mit den in die Öffnungen 20, 21 eingesetzten Befestigungsmitteln kann die Hochspannungsdurchführung 1 an der Wandung 14 befestigt werden. Der Drehring 19 weist an dessen Innenseite einen Fortsatz 22 auf. Der Fortsatz 22 greift in die Führungsnut 18 ein, so dass der Drehring 19 bei dessen Drehbewegung in der Führungsnut 18 geführt ist.
  • In Figur 2 ist ein Teilausschnitt eines elektrischen Gerätes in Form eines Transformators 25 mit einer steckbaren Hochspannungsdurchführung 26 und einem Geräteanschlussteil 27 zur Aufnahme und Kontaktierung der Hochspannungsdurchführung 26 dargestellt. Die Hochspannungsdurchführung 26 ist in der Darstellung der Figur 2 in das Geräteanschlussteil 27 des Transformators 25 eingesteckt. Das Geräteanschlussteil 27 ist an einer Gehäusewandung 28 befestigt. Die Gehäusewandung 28 begrenzt ein Transformatorgehäuse des Transformators 25, das mit einem Isoliermittel, beispielsweise Isolieröl, befüllt ist. Die Befestigung ist isoliermitteldicht ausgeführt, so dass das Isoliermittel nicht aus dem Gehäuse austreten kann. Das Geräteanschlussteil 27 umfasst ein leitendes Anschlussteil 29 zur Herstellung einer elektrischen Verbindung zwischen der Hochspannungsdurchführung 26 und der Stromanschlussleitung 41 einer figürlich nicht dargestellten Wicklung des Transformators 25, die innerhalb des mit Isolieröl befüllten Gehäuses angeordnet ist. Gleiche und gleichartige Bauteile sind in den Figuren 1 und 2 mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Die Hochspannungsdurchführung 26 umfasst einen Innenleiter 2, der im dargestellten Beispiel als Hohlleiter aus Aluminium oder Kupfer ausgebildet ist. Der Innenleiter 2 ist von einem Isolierkörper 3 konzentrisch umgeben. Der Isolierkörper 3 umfasst leitende Steuereinlagen 30 a-c zur kapazitiven Feldsteuerung, die konzentrisch um den Innenleiter 2 angeordnet sind. Die Steuereinlagen 30 a-c sind durch Isolierlagen 31 ab aus einem PET-Vliesstoff voneinander getrennt, die nach dem Aufwickeln auf den Innenleiter 2 in Harz getränkt worden sind. Die Steuereinlagen 30a-c sind in einem radialen Abstand A von 2 mm zueinander angeordnet.
  • Die Hochspannungsdurchführung 26 umfasst ferner einen Steckabschnitt 32 zum Einstecken der Hochspannungsdurchführung 26 in das Geräteanschlussteil 27. Der Steckabschnitt 32 umfasst einen sich konisch verjüngenden Teil des Isolierkörpers 3 sowie einen Anschlussleiterabschnitt, der in Form eines Leiterbolzens 33 mit dem Innenleiter 2 verschweißt ist. An den Leiterbolzen 33 schließt sich ein steckbares Kontaktsystem 34 an, das die elektrische Verbindung zwischen der Hochspannungsdurchführung 26 und dem Transformator 25 herstellt.
  • Ein Zwischenraum 35 zwischen dem Steckabschnitt 32 der Hochspannungsdurchführung 26 und dem Geräteanschlussteil 27 ist mit einem Silikonmaterial ausgefüllt, das den Zwischenraum 35 dielektrisch verfestigt.
  • Die Hochspannungsdurchführung 26 umfasst ferner einen Befestigungsflansch 8 mit einem Halteteil 9 und einem Bewegteil 19 in Form eines Drehringes. Das Halteteil 9 ist am Isolierkörper 2 der Hochspannungsdurchführung 26 fixiert. Das Bewegteil 19 ist konzentrisch und um eine Längsachse 4 der Hochspannungsdurchführung 26 drehbar.
  • Zur Herstellung des elektrischen Gerätes 25 wird die Hochspannungsdurchführung 26 in das Geräteanschlussteil 27 eingeführt, und zwar entlang der Längsachse 4 und in der Richtung, die in Figur 2 durch einen Pfeil 36 angedeutet ist. Nach dem Einsetzen des Steckteils 32 in das Geräteanschlussteil 27 kann die Hochspannungsdurchführung 26 bezüglich ihrer Drehposition nicht mehr nachjustiert werden. Zur Ausrichtung von Befestigungselementen 36a,b bezüglich ihrer vorgesehenen Position wird das Bewegteil 19 des Befestigungsflansches 8 der Hochspannungsdurchführung 26 gegenüber Befestigungselementen 37a,b des Geräteanschlussteils 27 um die Längsachse 4 der Hochspannungsdurchführung 26 gedreht. Anschließend kann der Befestigungsflansch 8 mit dem Geräteanschlussteil 27 mechanisch verbunden werden.
  • Es ist erkennbar, dass das Geräteanschlussteil 27 einen Befestigungsabschnitt 38 aufweist, mit dem diese fest auf der Gehäusewandung 28 montiert ist. Hierzu dienen beispielsweise geeignete Schraubverbindungen. Um das Geräteanschlussteil 27 isoliermitteldicht an der Gehäusewandung 28 zu befestigen, sind figürlich nicht dargestellte Dichtmittel vorgesehen.
  • Das Geräteanschlussteil 27 weist ferner einen Aufnahmeabschnitt 39 auf, der aus einem elektrisch nichtleitenden Material besteht. Dabei verjüngt sich der Aufnahmeabschnitt 39 zu einem geschlossenen Ende hin. An dem geschlossenen Ende wird die Wandung des Aufnahmeabschnitts 39 von einem bolzenförmigen Anschluss- bzw. Kontaktteil 29 durchragt. An seinem in den Innenraum 40 oder Ölraum des Gehäuses hineinragenden Abschnitt ist das Kontaktteil 29 mit einer Stromanschlussleitung 41 verbunden. Die Stromanschlussleitung, die im dargestellten Ausführungsbeispiel eine Wicklungsanschlussleitung 41 ist, ist ferner mit einem Stromsensor in Form eines Stromwandlers (figürlich nicht dargestellt) bestückt. Der Stromwandler ist somit fest im Gehäuse installiert und dient zur Erfassung eines über die Wicklungsanschlussleitung 41 zur oder von der jeweiligen Wicklung fließenden elektrischen Stroms.
  • Der Steckabschnitt 32 der Hochspannungsdurchführung 26 erstreckt sich von dem Befestigungsflansch 8 in den Aufnahmeabschnitt 39 des Geräteanschlussteils 27 hinein. Dabei ist die äußere Wandung des mit dem Steckabschnitt 32 formschlüssig verbundenen Silikonzwischenraums 35 formkomplementär zum Aufnahmeabschnitt 39 ausgebildet, so dass es zu einem passgenauen Anliegen der beiden Komponenten aneinander kommt und Luft oder sonstige Einschlüsse vermieden werden können.

Claims (9)

  1. Hochspannungsdurchführung (1) umfassend:
    einen Innenleiter (2), der sich in einer Längsrichtung (4) zwischen einem Hochspannungsanschluss und einem Steckabschnitt (32) der Hochspannungsdurchführung (1) erstreckt; und
    einen Befestigungsflansch (8) zur Befestigung der Hochspannungsdurchführung (1) an einer Wandung (14), wobei der Befestigungsflansch (8) ein Halteteil (9) und ein Bewegteil (19) umfasst, wobei das Bewegteil (19) relativ zum Halteteil (9) bezüglich der Längsrichtung (4) der Hochspannungsdurchführung (1) drehbar gelagert ist, wobei das Bewegteil (19) ein Drehring ist, der konzentrisch um das Halteteil (9) angeordnet ist, wobei der Drehring (19) an dessen Innenseite einen Fortsatz (22) aufweist, der in eine äußere Führungsnut (18) des Halteteils (9) eingreift, wobei das Halteteil (9) zumindest zweiteilig mit einem ersten und einem zweiten ringförmigen Element (10, 15) ausgebildet ist, wobei das erste Element (10) einen ersten äußeren Einschnitt (11) und das zweite Element (15) einen zweiten äußeren Einschnitt (16) aufweisen, wobei die beiden Einschnitte (11, 16) nach Zusammensetzen der Elemente (10, 15) gemeinsam die Führungsnut (18) ausbilden.
  2. Hochspannungsdurchführung (1) nach Anspruch 1, wobei das Halteteil (9) gegenüber einem äußeren Gehäuse (5) der Hochspannungsdurchführung (1) fixiert ist.
  3. Hochspannungsdurchführung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Steckabschnitt (32) zum Einstecken der Hochspannungsdurchführung (1) in ein Geräteanschlussteil (27) eines elektrischen Gerätes (25) eingerichtet ist, wobei der Steckabschnitt (32) eine Außenbeschichtung aus einem flexiblen isolierenden Beschichtungsmaterial aufweist.
  4. Hochspannungsdurchführung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei ein Isolierkörper (3) feldsteuernde Steuereinlagen (30a-c) umfasst, die voneinander durch Isolierlagen (31a,b) getrennt sind, und wobei die Steuereinlagen (30a-c) konzentrisch um den Innenleiter (2) angeordnet sind.
  5. Hochspannungsdurchführung (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Isolierkörper (3) ein ausgehärtetes Harz umfasst.
  6. Elektrisches Gerät (25) mit einem fluiddichten Gehäuse und einer Hochspannungsdurchführung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei ein Geräteanschlussteil (27) zur Aufnahme und Kontaktierung der Hochspannungsdurchführung (1) vorgesehen ist.
  7. Elektrisches Gerät (25) nach Anspruch 6, wobei das Geräteanschlussteil (27) mittels eines Befestigungsabschnitts (38) an dem Gehäuse befestigt ist, von dem sich ein hohler Aufnahmeabschnitt (39) aus einem elektrisch nicht leitenden Isolierstoff in das Gehäuse hinein erstreckt, wobei an einem geschlossenen verjüngten Endbereich ein metallisches Kontaktteil (29) angeordnet ist, das sich durch den Isolierstoff des Aufnahmeabschnitts (39) hindurch erstreckt oder diesen zum geschlossenen Endbereich hin verlängert.
  8. Elektrisches Gerät (25) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 oder 7, wobei das Kontaktteil (29) über eine sich innerhalb des Gehäuses erstreckende Stromanschlussleitung (41) mit einer Wandlerwicklung verbunden ist.
  9. Elektrisches Gerät (25) nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 8, wobei die Stromanschlussleitung (41) mit einem Stromsensor bestückt ist.
EP18833898.2A 2018-01-25 2018-12-28 Hochspannungsdurchführung, elektrisches gerät mit hochspannungsdurchführung und verfahren zur herstellung des elektrischen gerätes Active EP3724901B1 (de)

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DE102018201160.5A DE102018201160A1 (de) 2018-01-25 2018-01-25 Hochspannungsdurchführung, elektrisches Gerät mit Hochspannungsdurchführung und Verfahren zur Herstellung des elektrischen Gerätes
PCT/EP2018/097063 WO2019145111A1 (de) 2018-01-25 2018-12-28 Hochspannungsdurchführung, elektrisches gerät mit hochspannungsdurchführung und verfahren zur herstellung des elektrischen gerätes

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EP3724901A1 EP3724901A1 (de) 2020-10-21
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