EP1379345A1 - Stranggiesskokille für flüssige metalle, insbesondere für flüssigen stahl - Google Patents

Stranggiesskokille für flüssige metalle, insbesondere für flüssigen stahl

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EP1379345A1
EP1379345A1 EP02716710A EP02716710A EP1379345A1 EP 1379345 A1 EP1379345 A1 EP 1379345A1 EP 02716710 A EP02716710 A EP 02716710A EP 02716710 A EP02716710 A EP 02716710A EP 1379345 A1 EP1379345 A1 EP 1379345A1
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EP
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lubricant
continuous casting
casting mold
upper flange
mold according
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Thomas Fest
Adolf-Gustav Zajber
Dirk Letzel
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SMS Siemag AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/04Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into open-ended moulds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/07Lubricating the moulds

Definitions

  • the invention is based on the object of making the lubricant guide and supply safer in order to maintain the required uniform, uninterrupted flow of lubricant.
  • the object is achieved according to the invention in that the upper flange and the lower flange form a lubrication gap for liquid lubricant which is delimited on both sides and that the lubrication gap has a labyrinthine shape in the flow direction before the lubricant emerges.
  • the advantage is a constant lubricant flow, which keeps contaminants away more easily and with which contaminants are less likely to adhere. remaining Contamination is easier to remove from the lubricant outlet.
  • the labyrinth-like course is formed by a ring recess trapezoidal on one side with a flank in a lubricant cover and a rectangular projection protruding into it on a lubricant flange. Metal or slag splashes can only reach the labyrinth flank and are therefore easier to remove.
  • a further improvement is achieved in that the upper flange in the area of the labyrinth is made of a material that is resistant to heat and temperature changes. This also prevents the sticking of liquid metal or slag splashes. Ceramic materials in particular are used for this.
  • Fig. 4 is a front view of the outlet slot with alternative inserts made of non-steel materials.
  • the upper flange 3 and the lower flange 4 are made of steel as carriers of the rings 17.
  • the lubricant 7 consists of casting oil of natural or synthetic origin or from a mixture of one of these oils with a low-friction, heat-resistant material such as graphite, casting powder and the like. Like. LIST OF REFERENCE NUMBERS

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Description

Stranggießkokiile für flüssige Metalle, insbesondere für flüssigen Stahl
Die Erfindung betrifft eine Stranggießkokille für flüssige Metalle, insbesondere für flüssigen Stahl, mit einem am Kokillen-Eingangsbereich angeordneten Oberflansch und einem darunter befindlichen Unterflansch, wobei Oberflansch und Unterflansch einen Schmierspalt und eine um die Heißseiten des Kokillen- Innenraums umlaufenden Austrittsschlitz für Schmiermittel bilden.
Derartige Stranggießkokillen werden für alle Strangformate, insbesondere für Lang- und Flachprodukte, d.h. Blooms, Knüppel, Brammen, Dünnbrammen, Vorprofile, Rundquerschnitte und Polygonformate , eingesetzt.
Allgemein wird zwischen dem Gießstrang und der Kokillenwand mittels Feststoffen, z.B. Gießpulver, und mittels flüssigen Schmiermitteln, z.B. Öl, geschmiert. Bei der Verbrennung des Schmiermittels wird der Gießstrahl und die Oberfläche des flüssigen Gießmetalls in der Stranggießkokille vor Oxydation geschützt. Die Verbrennungsrückstände wirken als Schmiermittel zwischen Gießstrang und Kokille. Das Schmiermittel und dessen Verbrennungs- bzw. Schmelzprodukte sind als dünne Zwischenschicht zwischen Flüssigmetall und Kokillenwand vorteilhaft und verhindern das Kleben der Strangschale an der Kokillenwand, indem der Reibungskoeffizient zwischen Kokillenwand und der erstarrten Strangschale herabgesetzt wird. Ein vermindertes Anhaften des Flüssigmetalls an der Kokillenwandung verhindert dadurch das Aufreißen der erstarrten Strangschale in der Kokille. Außerdem wird eine Sekundäroxydation an der Gießstrang-Oberfläche im Bereich des Kokilleneintritts vermieden. Das jeweilige Schmiermittel bewirkt somit eine Stabilisierung des Gießprozesses und erhöht die Qualität der Strangoberfläche. Die als Schmiermittel eingesetz- ten Stoffe erfordern bestimmte Eigenschaften. Die flüssigen Schmiermittel müssen bei Arbeitstemperaturen ausreichend dünnflüssig bleiben, homogen sein und die physikalischen Eigenschaften müssen beständig sein. Feste Zusätze, wie z.B. Festkörperteilchen, wären schädlich. Weitere Anforderungen sind eine ausreichende Zähigkeit und ein Haftungsvermögen an den Kupferplatten der Kokillenwände. Diese Eigenschaften sichern eine zuverlässige, kontinuierliche Schmiermittel-Zuführung.
Eine einwandfreie Funktion der Austrittsschlitze ist außerdem eine Grundvoraussetzung für das kontinuierliche Zuführen des flüssigen Schmiermittels. Die Austrittsschlitze müssen sorgfältig sauber gehalten werden, um einen gleichmäßigen, ungestörten Austritt des Schmiermittels zu gewährleisten. Der rauhe Gießbetrieb verursacht sehr schnell Verunreinigungen in den Austrittsschlitzen und demzufolge Störungen der Schmiermittelführung und der Schmiermittelzufuhr in die Kokille. Während des Gießbetriebs setzen sich häufig Metall- und / oder Schlackespritzer am Austrittsschlitz ab. Eine solche Störung kann nur durch eine gründliche Reinigung der Stranggießkokille vor Gießbeginn, vor allen Dingen aber der Austrittsschlitze, beseitigt werden. Strangoberflächen- Fehler, die durch Verunreinigungen hervorgerufen werden, sind Fehlern ähnlich, die bei Schmiermittelmangel entstehen. Störungen entstehen außerdem durch unsachgemäßes Brennen, d.h. Reinigen des Ober- und des Unterflansches. Die beiden genannten Bauteile müssen aber für eine ungestörte Schmiermittelzufuhr absolut sauber sein und gerade Kanten und ebene Flächen aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schmiermittelführung und - Zuführung sicherer zu gestalten, um den erforderlichen gleichmäßigen, ununterbrochenen Schmiermittelfluss aufrecht zu erhalten.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Oberflansch und der Unterflansch einen beidseitig eben begrenzten Schmierspalt für flüssiges Schmiermittel bilden und dass in Strömungsrichtung vor dem Schmierstoff-Austritt der Schmierspalt einen labyrinthartigen Verlauf aufweist. Der Vorteil ist ein konstanter Schmiermittelstrom, der Verunreinigungen leichter fernhält und bei dem Verunreinigungen weniger anhaften können. Restliche Verunreinigungen können leichter aus dem Schmierstoff-Austritt entfernt werden.
Eine Weiterbildung sieht vor, dass der labyrinthartige Verlauf durch eine einseitig trapezförmige Ringausnehmung mit einer Flanke in einem Schmiermittel- deckel und einen in diesen ragenden, rechteckförmigen Vorsprung an einem Schmiermittelflansch gebildet ist. Metall- oder Schlackespritzer können nur noch bis zur Labyrinth-Flanke gelangen und können auch deshalb leichter beseitigt werden.
Diese Ausbildung wird nun derart weitergeführt, dass der rechteckförmige Vorsprung in der Fläche der Heißseite endet. Dadurch wird eine gegenüber einem flachen Schlitz vergrößerte Mündung geschaffen.
Eine andere Verbesserung sieht vor, dass der durch die einseitig trapezförmige Ringausnehmung begrenzte Schmierspalt einen größeren Speicherraum als der übrige Verlauf des labyrinthförmigen Schmierspaltes bildet. Das dadurch geschaffene größere Volumen liegt kurz vor dem Schmierstoff-Austritt und stellt immer einen bestimmten Schmierstoff-Vorrat dar, so dass die Kontinuität der Schmierstoff-Zufuhr erhöht wird. Beim Reinigen des Schmierstoff-Austritts kön- nen sich Verunreinigungen nicht so leicht verklemmen und werden vom Schmierstoff mit ausgetragen.
Eine weitere Verbesserung wird dadurch erzielt, dass der Oberflansch im Bereich des Labyrinths aus hochhitze- und temperaturwechselbeständigem Werk- stoff ausgeführt ist. Dadurch wird ein Anhaften von Flüssigmetall- oder Schlackespritzern ebenfalls vermieden. Hierfür kommen insbesondere Keramikwerkstoffe zur Anwendung.
Dasselbe gilt dann, wenn der Unterflansch im Bereich des Labyrinths aus hochhitze- und temperaturwechselbeständigem Werkstoff ausgeführt ist. Zur Einsparung von teuren Werkstoffen ist vorgesehen, dass der hochhitze- und temperaturwechselbeständige Werkstoff des Oberflansches und der hochhitze- und temperaturwechselbeständige Werkstoff des Unterflansches als an die Heißseite angrenzende Ringe ausgeführt sind. Ein Abbrennen von Anhaf- tungen (Flüssigmetall und / oder Schlacke) ist in diesen Bereichen nicht mehr erforderlich. Außerdem setzen sich die Schmierstoff-Austritte nicht mehr so wie bisher zu. Die empfindlichen Kanten der Schmierstoff-Austritte werden auch nicht mehr zerstört. Gießabbrüche und Qualitätsmängel des Gießstrangs, bedingt durch eine gestörte Schmierung, werden minimiert. Ferner werden lange Gießperioden (auch unter Einsatz von Gießstrahl-Schutzmitteln) unterstützt.
Vorteile ergeben sich noch dadurch, dass über dem Oberflansch eine Einlage aus Feuerfestmaterial und auf dieser eine Kokillenschutz-Abdeckplatte angeordnet sind.
An beanspruchten Flächen, die gereinigt werden müssen, ist weiterhin günstig, dass der Oberflansch und der Unterflansch aus Stahl hergestellt sind.
Grundsätzlich werden die vorstehend aufgezeigten Merkmale und Vorteile da- durch begünstigt, dass das Schmiermittel aus Gießöl natürlicher oder synthetischer Herkunft oder aus einer Mischung aus einem dieser Öle mit Gießpulver besteht.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und wer- den nachstehend näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den oberen Bereich einer
Stranggießkokille, Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht auf die Heißseite mit den Austrittsschlitzen,
Fig. 3 eine Vorderansicht auf den Austrittsschlitz und
Fig. 4 eine Vorderansicht auf den Austrittsschlitz mit alternativen Einsätzen aus Nichtstahlwerkstoffen.
In der Stranggießkokille 1 wird der Kokillen-Eingangsbereich 1a mittels einer Kokillenschutz-Abdeckplatte 20 vor mechanischen Einflüssen geschützt. Die Kokillenschutz-Abdeckplatte 20 ist über einer Einlage aus Feuerfestmaterial 19 angeordnet. Darunter befindet sich ein Oberflansch 3, der zusammen mit einem Unterflansch 4 einen Schmierspalt 5 bildet. In Fig. 1 ist ferner gezeigt, dass das flüssige Metall 2, insbesondere flüssiger Stahl 2a, während des Gießbetriebes häufig zum Anhaften von Stahl- und / oder Schlackespritzer im Bereich des Kokillen-Innenraums 1b an dem Schmierspalt 5 neigt. Dadurch ergeben sich die gezeichneten, unregelmäßigen Schmierstoffmangel-Flächen 21 , 22. In diesen Fällen klebt in den Bereichen A, B, C Stahl 2a an der Kupferplatte, was im allgemeinen am Meniskusbereich des Gießspiegels auftritt.
Aus Fig. 2 ergibt sich, dass der Oberflansch 3 und der Unterflansch 4 einen beidseitig eben begrenzten Schmierspalt 5 für flüssiges Schmiermittel 7 bilden. An der Heißseite 6, also dem Kokillen-Innenraum 1b zugewendet, tritt das flüssige Schmiermittel 7, wie z.B. Gießöl, aus dem Austrittsschlitz 8 aus. Das flüssige Schmiermittel 7 tritt zwischen einem Schmiermitteldeckel und einem Schmiermittelflansch in dem Schmierspalt 5 und von dort durch den Austrittsschlitz 8 an der jeweiligen Heißseiten-Fläche 6a aus und in den Kokillen- Innenraum 1b ein.
Aus den Fig. 3 und 4 ist zu ersehen, dass der beidseitig eben begrenzte Schmierspalt 5 in Strömungsrichtung 9 vor dem Schmierstoff-Austritt 10 einen labyrinthartigen Verlauf 11 einnimmt. Dabei ist der labyrinthartige Verlauf 11 durch eine einseitig, dem Kokillen- Innenraum 1b zugewandte , trapezförmige oder ähnliche Ringausnehmung 12 mit einer Labyrinth-Flanke 13 in dem Schmiermitteldeckel und mit einem in diesen hineinragenden, rechteckförmigen Vorsprung 14 an einem Schmiermittelflansch , gebildet.
Der rechteckige Vorsprung 14 endet in der Fläche 6a der Heißseite 6 (Fig. 3). Dabei bildet der durch die einseitig trapezförmige Ringausnehmung 12 begrenzte Schmierspalt 5 einen größeren Speicherraum 15 als der übrige Verlauf 11 des labyrinthförmigen Schmierspaltes 5.
Der Oberflansch 3 im Bereich des Labyrinths 16 ist aus hochhitze- und temperaturwechselbeständigem Werkstoff ausgeführt. Analog dazu ist der Unterflansch 4 im Bereich des Labyrinthes 16 ebenfalls aus hochhitze- und temperaturwechselbeständigem Werkstoff hergestellt (Fig. 4).
Wie weiter aus Fig. 4 ersichtlich ist, sind der hochhitze- und temperaturwechselbeständige Werkstoff des Oberflansches 3 (des Schmiermitteldeckels ) und der hochhitze- und temperaturwechselbeständige Werkstoff des Unterflansches 4 ( des Schmiermittelflansches) jeweils als an die Heißseite 6 angrenzende Ringe 13 ausgebildet.
Der Oberflansch 3 und der Unterflansch 4 sind als Träger der Ringe 17 aus Stahl hergestellt. Das Schmiermittel 7 besteht aus Gießöl natürlicher oder synthetischer Herkunft oder aus einer Mischung von einem dieser Öle mit einem reibungsmindemden, hitzefesten Stoff, wie z.B. aus Graphit, Gießpulver u. dgl. . Bezugszeichenliste
1 Stranggießkokille
1 a Kokillen-Eingangsbereich
1b Kokillen-Innenraum 2 flüssiges Metall
2a flüssiger Stahl
3 Oberflansch (Schmiermitteldeckel)
4 Unterflansch (Schmiermittelflansch) 5 Schmierspalt
6 Heißseite
6a Heißseiten-Fläche 7 flüssiges Schmiermittel
8 Austrittsschlitz
9 Strömungsrichtung
10 Schmierstoff-Austritt
11 labyrinthartiger Verlauf 12 Ringausnehmung
13 Labyrinth-Flanke
14 Vorsprung
15 Speicher-Raum
16 Labyrinth 17 Ring
18 Einlage
19 Feuerfestmaterial
20 Kokillenschutz-Abdeckplatte
21 Schmierstoff-Mangelfläche 22 Schmierstoff-Mangelfläche

Claims

Patentansprüche
1. Stranggießkokille für flüssige Metalle, insbesondere für flüssigen Stahl, mit einem am Kokillen-Eingangsbereich angeordneten Oberflansch und einem darunter befindlichen Unterflansch, wobei Oberflansch und Unterflansch einen Schmierspalt und eine um die Heißseiten des Kokillen- Innenraums umlaufenden Austrittsschlitz für Schmiermittel bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflansch (3) und der Unterflansch (4) einen beidseitig eben begrenzten Schmierspalt (5) für flüssiges Schmiermittel (7) bilden und dass in Strömungsrichtung (9) vor dem Schmierstoff-Austritt (10) der Schmierspalt (5) einen labyrinthartigen Verlauf (11) aufweist.
2. Stranggießkokille nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass der labyrinthartige Verlauf (1 1 ) durch eine einseitig trapezförmige Ringausnehmung (12) mit einer Flanke (13) in einem Schmiemnitteldek- kel und einen in diesen ragenden, rechteckförmigen Vorsprung (14) an einem Schmiermittelflansch gebildet ist.
3. Stranggießkokille nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der rechteckförmige Vorsprung (14) in der Fläche (6a) der Heißseite (6) endet.
4. Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die einseitig trapezförmige Ringausnehmung (12) begrenzte Schmierspalt (5) einen größeren Speicherraum (15) als der übrige Verlauf (1 1 ) des labyrinthartigen Schmierspaltes (5) bildet.
Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflansch (3) im Bereich des Labyrinths (16) aus hochhitze- und temperaturwechselbeständigem Werkstoff ausgeführt ist.
Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterflansch (4) im Bereich des Labyrinths (16) aus hochhitze- und temperaturwechselbeständigem Werkstoff ausgeführt ist.
7. Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der hochhitze- und temperaturwechselbeständige Werkstoff des Oberflansches (3) und der hochhitze- und temperaturwechselbständige Werkstoff des Unterflansches (4) als an die Heißseite (6) angrenzende
Ringe (17) ausgeführt sind.
8. Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Oberflansch (3) eine Einlage (18) aus Feuerfestmaterial
(19) und auf dieser eine Kokillenschutz-Abdeckplatte (20) angeordnet sind.
9. Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflansch (3) und der Unterflansch (4) aus Stahl hergestellt sind.
10. Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmiermittel (7) aus Gießöl natürlicher oder synthetischer Herkunft oder aus einer Mischung von einem dieser Öle mit Gießpulver besteht.
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