EP1296299A2 - Akustisches Klangssystem für eine mobile Arbeitsmaschine - Google Patents

Akustisches Klangssystem für eine mobile Arbeitsmaschine Download PDF

Info

Publication number
EP1296299A2
EP1296299A2 EP02020690A EP02020690A EP1296299A2 EP 1296299 A2 EP1296299 A2 EP 1296299A2 EP 02020690 A EP02020690 A EP 02020690A EP 02020690 A EP02020690 A EP 02020690A EP 1296299 A2 EP1296299 A2 EP 1296299A2
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
generated
acoustic
sound
signal
sound system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
EP02020690A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP1296299A3 (de
Inventor
Dominique Fortin
Jean-Pierre Alegre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Still SARL
Original Assignee
Still SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Still SARL filed Critical Still SARL
Publication of EP1296299A2 publication Critical patent/EP1296299A2/de
Publication of EP1296299A3 publication Critical patent/EP1296299A3/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/26Indicating devices
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/08Registering or indicating performance data other than driving, working, idle, or waiting time, with or without registering driving, working, idle or waiting time
    • G07C5/0816Indicating performance data, e.g. occurrence of a malfunction
    • G07C5/0833Indicating performance data, e.g. occurrence of a malfunction using audio means

Definitions

  • a sound signal T3 when you press a horn of the machine generated.
  • the horn is clearly distinguishable from the other sound signals, for example, by increasing the volume, especially because of the bystanders should be warned.
  • At least one of the audio signals T1 to T15 is manufacturer-specific.
  • a manufacturer has in addition to the appearance of the device another means of identification is available.
  • the sound signals of the devices one Manufacturers have certain general basic settings that the device Mark as specific from this manufacturer. Others can Settings such as melody, tone color or rhythm different devices from the same manufacturer.
  • FIG. 1b A main switch 9 of an industrial truck is shown in FIG. 1b. As a result of his The truck is operated in either direction 1 or direction 2 switched on or off.
  • T8 to T15 are also characteristic sound signals T8 to T15 assigned. So if an error or malfunction occurs, the mobile Machine signal, a characteristic signal T8. Will the review the mobile work machine by the control device 10 during the Starting process made, the operator can see that an error is present and immediately switch the machine off again, thereby endangering Persons or the machine is avoided.

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Operation Control Of Excavators (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein akustisches Klangsystem für eine mobile Arbeitsmaschine mit mehreren Bedienelementen, vorzugsweise für ein Flurförderzeug, mit einem akustischen Signalgeber (11). Dabei sind mit dem akustischen Signalgeber mindestens drei unterschiedliche Tonsignale erzeugbar und der akustische Signalgeber (11) steht derart mit den Bedienelementen in Wirkverbindung, dass bei der Betätigung unterschiedlicher Bedienelemente jeweils unterschiedliche Tonsignale erzeugt werden. Bei Eintreten unterschiedlicher, insbesondere für den Betrieb der Maschine kritischer Zustände werden ebenfalls unterschiedliche Tonsignale erzeugt.

Description

Die Erfindung betrifft ein akustisches Klangsystem für eine mobile Arbeitsmaschine mit mehreren Bedienelementen, vorzugsweise für ein Flurförderzeug, mit einem akustischen Signalgeber.
In mobilen Arbeitsmaschinen werden in der Regel akustische Signalgeber zur Erzeugung unterschiedlicher Klänge eingesetzt. Diese Klänge können für verschiedene Funktionen benutzt werden. Bekannt ist es mittels des akustischen Signalgebers, üblicherweise einer Hupe, einen Wamton zu erzeugen, um Personen, die sich in der Umgebung der Maschine befinden, wamen zu können. Der ertönende Signalton wird von der Bedienperson mittels der Betätigung eines Bedienelements für die Hupe bei Bedarf manuell ausgelöst.
Für mobile Arbeitsmaschinen gibt es darüber hinaus weitere Bedienelemente für grundlegende Steuerungsvorgänge, wie beispielsweise das Vorwärts- und Rückwärtsfahren oder das Heben und Senken eines Lastträgers bei Flurförderzeugen. Bei bisherigen Ausführungen des Standes der Technik muss die Bedienperson, um zu erkennen, ob sie das korrekte Bedienelement betätigt hat, fortlaufend durch Blickkontakt den Ablauf der Vorgänge kontrollieren. Um einen Irrtum möglichst schnell erkennen und etwaige Fehler korrigieren zu können, ist hier die volle Aufmerksamkeit der Bedienperson gefordert.
Tritt an der mobilen Arbeitsmaschine eine Störung auf, die für den sicheren oder wirtschaftlichen Betrieb der mobilen Arbeitsmaschine kritisch ist, beispielsweise ein Mangel an Hydrauliköl, so ist eine schnelle Information der Bedienperson über das Auftreten der Störung nötig. Optische Anzeigen, die eine solche Störung melden, werden, besonders bei Konzentration der Bedienperson auf die Bedienung der Maschine oder bei einer im industriellen Einsatz häufig auftretenden Verschmutzung der Anzeigeelemente, von der Bedienperson oft erst spät oder gar nicht wahrgenommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Klangsystem für eine mobile Arbeitsmaschine zur Verfügung zu stellen, welches den Bedienkomfort und die Sicherheit für die Bedienperson erhöht und somit dazu beiträgt, Unfälle zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mit dem akustischen Signalgeber mindestens drei unterschiedliche Tonsignale erzeugbar sind und der akustische Signalgeber derart mit den Bedienelementen in Wirkverbindung steht, dass bei der Betätigung unterschiedlicher Bedienelemente jeweils unterschiedliche Tonsignale erzeugt werden. Den verschiedenen durch die Bedienelemente steuerbaren Vorgängen müssen dabei jeweils charakteristische Tonsignale zugewiesen werden, so dass diese von der Bedienperson unterschieden werden können. Die Bedienperson hört dann sofort, welcher Steuervorgang eingeleitet wurde und kann im Falle eines Irrtums korrigierend eingreifen.
Es ist vorteilhaft, wenn beim Einschalten der Arbeitsmaschine mittels eines Hauptschalters ein Tonsignal T1 erzeugt wird. Dadurch wird deutlich, dass die Arbeitsmaschine sich in Betrieb befindet und ein Betätigen der Bedienelemente Fahrund Ladeabläufe zur Folge hat.
Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn auch beim Ausschalten der Arbeitsmaschine mittels des Hauptschalters ein Tonsignal T2 erzeugt wird. Die Bedienperson kann sich dann sicher sein, dass sie die Arbeitsmaschine auch tatsächlich außer Betrieb gesetzt hat und diese nicht versehentlich bedient werden kann.
Um Personen, die sich in der Umgebung der Arbeitsmaschine befinden, warnen zu können, wird beim Betätigen einer Hupe der Arbeitsmaschine ein Tonsignal T3 erzeugt. Die Hupe ist von den anderen Tonsignalen deutlich unterscheidbar, beispielsweise durch eine größere Lautstärke, da insbesondere umstehende Personen gewarnt werden sollen.
Damit die Bedienperson sofort weiß, ob sich der Lastträger nach oben oder nach unten bewegt, ist es von Vorteil, wenn beim Betätigen eines Bedienelements zum Heben eines Lastträgers der Arbeitsmaschine ein Tonsignal T4 erzeugt wird.
Aus dem oben genannten Grund ist es ebenso zweckmäßig, wenn beim Betätigen eines Bedienelements zum Senken eines Lastträgers der Arbeitsmaschine ein Tonsignal T5 erzeugt wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn beim Betätigen eines Bedienelements für die Vorwärtsfahrt der Arbeitsmaschine ein Tonsignal T6 erzeugt wird. Die Bedienperson ist damit in der Lage, sofort zu erkennen, in welche Richtung sich die Arbeitsmaschine bewegen wird und kann etwaige Fehlbedienungen sofort korrigieren, so dass mögliche Unfälle vermieden werden können.
Deshalb ist es weiterhin zweckmäßig, wenn beim Betätigen eines Bedienelements für die Rückwärtsfahrt der Arbeitsmaschine ein Tonsignal T7 erzeugt wird.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß weiterhin dadurch gelöst, dass mit dem akustischen Signalgeber mindestens drei unterschiedliche Tonsignale erzeugbar sind und bei Eintreten unterschiedlicher, insbesondere für den Betrieb der Maschine kritischer Zustände unterschiedliche Tonsignale erzeugt werden. Den verschiedenen Zuständen müssen dabei jeweils charakteristische Tonsignale zugewiesen werden, so dass diese von der Bedienperson unterschieden werden können. Die Bedienperson hört dann sofort, welcher Zustand eingetreten ist, ohne dass sie dazu Anzeigen überwachen muss, und kann geeignete Maßnahmen ergreifen.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn bei Auftreten mindestens einer Fehlfunktion oder eines fehlerhaften Zustandes der mobilen Arbeitsmaschine, insbesondere während des Startvorgangs, ein Tonsignal (T8) erzeugt wird. Dadurch wird die Bedienperson auf Fehler an der mobilen Arbeitsmaschine hingewiesen und kann sofort Gegenmaßnahmen ergreifen. Wird das Tonsignal (T8) beim Start der mobilen Arbeitsmaschine ausgelöst, werden Gefahren, die sich beim Betrieb ergeben könnten, vermieden.
Vorteilhafterweise wird bei Unterschreiten eines bestimmten Ladezustandes einer Batterie der mobilen Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T9) erzeugt. Dadurch kann die Bedienperson rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen und einen Stillstand der Arbeitsmaschine oder einzelner ihrer Funktionen aufgrund der entladenen Batterie vermeiden.
Es ist von Vorteil, wenn bei Auftreten einer starken Erschütterung der mobilen Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T10) erzeugt wird, da diese Erschütterung eine Beschädigung der Maschine oder ein gefährliches Verrutschen einer Beladung der Maschine verursachen kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn bei einem Überladen der mobilen Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T11) erzeugt wird. Dadurch wird die Bedienperson zuverlässig vor diesem gefährlichen Zustand gewarnt.
Vorteilhafterweise wird bei Über- oder Unterschreiten einer definierten Temperatur an mindestens einer Stelle, insbesondere der Umgebungstemperatur und/oder der Temperatur von Komponenten der mobilen Arbeitsmaschine, beispielsweise von Antriebsmotoren und/oder elektronischen Steuerungskomponenten, ein Tonsignal (T12) erzeugt. Indem die Bedienperson rechtzeitig geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen kann, werden Schäden an der Maschine vermieden.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn bei Erreichen mindestens einer definierten Verschleißgrenze mindestens eines Bauteils der mobilen Arbeitsmaschine, insbesondere von Schleifkontakten eines elektrischen Antriebs und/oder von Bremsbelägen, ein Tonsignal (T13) erzeugt wird. Der Verschleiß von Bauteilen ist für die Bedienperson zumeist nicht direkt erkennbar, kann aber bei einem Versagen dieser Bauteile zu erheblichen Gefahren führen. Ein frühzeitiger Hinweis ermöglicht es, einen Totalausfall diese Bauteile durch rechtzeitigen Austausch zu vermeiden.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn bei Über- und/oder Unterschreiten mindestens eines definierten Füllstandes und/oder Druckes mindestens eines Hydrauliksystems ein Tonsignal (T14) erzeugt wird. Dadurch können gefährliche Leckagen rechtzeitig erkannt und/oder eine versehentliche Überfüllung des Systems vermieden werden.
Vorteilhaft ist es, wenn bei einem Übergang der mobilen Arbeitsmaschine von einem aktiven Modus in einen Bereitschaftsmodus (Stand-by) ein Tonsignal (T15) erzeugt wird. Dadurch wird die Bedienperson zuverlässig über den neuen Zustand informiert, in dem die Maschine nur mit zeitlicher Verzögerung betrieben werden kann.
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung weist mit zunehmender Veränderung, insbesondere Verschlechterung, und/oder zunehmender Zeitdauer eines Betriebszustandes das entsprechende Signal (T9-T15) eine zunehmende Lautstärke und/oder veränderte Tonlage auf. Dadurch wird die Bedienperson über die Veränderung des Zustandes informiert und durch das zunehmend unangenehmere Signal veranlasst, Abhilfe zu schaffen.
Es ist vorteilhaft, wenn mindestens eines der Tonsignale T1 bis T15 gerätespezifisch ist. Die Bedienperson und andere umstehende Personen können so erkennen, welches der in Frage kommenden Geräte sich in Betrieb befindet. Dabei können alle Tonsignale T1 bis T15 jeweils speziell auf ein Gerät abgestimmt sein oder auch nur einige der Tonsignale T1 bis T15 einen spezifischen Klang aufweisen und die übrigen Tonsignale für alle Geräte gleich sein.
Ebenso ist es zweckdienlich, wenn mindestens eines der Tonsignale T1 bis T15 herstellerspezifisch ist. Ein Hersteller hat dadurch neben dem Aussehen des Geräts ein weiteres Identifikationsmittel zur Verfügung. Die Tonsignale der Geräte eines Herstellers haben dabei bestimmte übergreifende Grundeinstellungen, die das Gerät als spezifisch von diesem Hersteller kennzeichnen. Dagegen können andere Einstellungen, wie beispielsweise Melodie, Klangfärbung oder Rhythmus bei verschiedenen Geräten desselben Herstellers voneinander abweichen.
Mit besonderem Vorteil ist die Wiedergabelautstärke jedes Tonsignals einstellbar. Die Lautstärke jedes einzelnen Tonsignals kann dabei jeweils auf einen festen Wert voreingestellt werden. Möglich ist es jedoch auch, die Wiedergabelautstärke der einzelnen Tonsignale automatisch an die Umgebungslautstärke und/oder die aktuelle Fahrgeschwindigkeit der Arbeitsmaschine anzupassen. Die Tonsignale T1 bis T15 können dabei jeweils unterschiedliche Lautstärken aufweisen.
Zweckmäßigerweise ist der akustische Signalgeber als Lautsprecher ausgeführt und steht mit einem Mittel zum Wiedergeben eines analogen und/oder digitalen Tonsignals in Wirkverbindung. Ein Lautsprecher ermöglicht die Wiedergabe von beliebigen Klängen und Tonfolgen, so dass für die unterschiedlichen Steuervorgänge jeweils charakteristische Tonsignale erzeugt werden können.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Dabei zeigt
Figur 1a
einen erfindungsgemäßen Deichselkopf,
Figur 1b
einen erfindungsgemäßen Hauptschalter,
Figur 2
ein erfindungsgemäßes akustisches Klangsystem.
Die Figur 1a zeigt als Ausführungsbeispiel einen Deichselkopf 8 eines deichselgelenkten Flurförderzeugs. Die Anwendung der Erfindung ist allerdings nicht nur auf deichselgelenkte Flurförderzeuge beschränkt, sondern kann bei Flurförderzeugen jeglichen Typs, z.B. auch bei Fahrerstandhubwagen, Schubmaststaplem oder Gegengewichtsgabelstaplem, verwendet werden.
An dem Deichselkopf 8 sind verschiedene Bedienelemente angeordnet, mit denen die diversen Standardfunktionen des Flurförderzeugs gesteuert werden können. Ein Bedienelement 3 ist für die Betätigung einer Wamvorrichtung in Form einer Hupe vorgesehen. Des weiteren erkennt man Bedienelemente 4 und 5 für das Heben und Senken eines hier nicht dargestellten Lastträgers des Flurförderzeugs. Zwei weitere Bedienelemente 6 und 7 sind für einen Fahrschalter vorgesehen, mit dem der Fahrantrieb des Flurförderzeugs entweder in Richtung vorwärts (Bedienelement 6) oder rückwärts (Bedienelement 7) gesteuert werden kann.
In Figur 1b ist ein Hauptschalter 9 eines Flurförderzeugs dargestellt. Infolge seiner Betätigung entweder in eine Richtung 1 oder eine Richtung 2 wird das Flurförderzeug eingeschaltet oder ausgeschaltet.
Wie die Figur 2 zeigt, ist allen Bedienelementen 1 bis 7 jeweils ein Tonsignal T1 bis T7 zugeordnet. Sobald eines der Bedienelemente 1 bis 7 betätigt wird, wird ein Eingangssignal erzeugt, das in einer Steuerungsvorrichtung 10, je nachdem welches Bedienelement betätigt wurde, in ein Tonsignal T1 bis T7 umgewandelt wird. Ebenfalls von der Steuerungsvorrichtung 10 werden die Tonsignale T8 bis T15 erzeugt. Diese werden bei Eintreten bestimmter Betriebszustände ausgelöst, die entweder über externe Sensoren, hier als S1 bis S5 dargestellt, oder in der Steuerungsvorrichtung 10 selbst ermittelt werden. Ein als Lautsprecher ausgeführter akustischer Signalgeber 11 gibt die erzeugten Tonsignale T1 bis T15 wieder, wobei die Möglichkeit besteht, eine veränderliche Wiedergabelautstärke einzustellen. Die Tonsignale T1 bis T15 können dabei beispielsweise aus Melodien, gesprochenen Worten oder synthetisch erzeugten Klängen bestehen. Dabei sind jedem Bedienelement 1 bis 7 charakteristische Tonsignale T1 bis T7 zugeordnet, so dass diese jederzeit unterscheidbar sind.
Die Zuweisung jeweils charakteristischer Tonsignale T1 bis T7 zu den verschiedenen, durch die Bedienelemente 1 bis 7 steuerbaren Vorgängen bedingt also, dass eine Bedienperson an dem ausgegeben Tonsignal sofort erkennt, welcher Steuervorgang eingeleitet wurde. Im Falle eines Irrtums kann die Bedienperson schnell reagieren und sofort korrigierend eingreifen.
Auch einzelnen Betriebszuständen sind charakteristische Tonsignale T8 bis T15 zugeordnet. So kann bei Auftreten eines Fehlers oder einer Fehlfunktion der mobilen Arbeitsmaschine ein dafür charakteristisches Signal T8 ertönen. Wird die Überprüfung der mobilen Arbeitsmaschine durch die Steuerungsvorrichtung 10 während des Startvorgangs vorgenommen, so kann die Bedienperson erkennen, dass ein Fehler vorliegt und die Maschine sogleich wieder abstellen, wodurch eine Gefährdung von Personen oder der Maschine vermieden wird.
Bei Unterschreiten eines definierten Ladezustandes einer Batterie der mobilen Arbeitsmaschine wird ein Signal T9 ausgelöst. Dies signalisiert der Bedienperson, dass die Batterie zu laden oder gegen eine geladene auszutauschen ist. Besonders wenn die Maschine ihre Energie ausschließlich aus dieser Batterie bezieht und mit entladener Batterie nicht mehr aus eigener Kraft bewegbar ist, ist eine rechtzeitige Warnung unerlässlich.
Bei Auftreten einer starken Erschütterung der Arbeitsmaschine kann es zu Beschädigungen der Maschine oder zu einem Verrutschen von Ladung kommen. Dies bedeutet eine große Gefahr für die Bedienperson und die Maschine, weshalb die Anzeige dieses Zustandes über ein akustisches Signal T10 vorgenommen wird. Die Erfassung der Erschütterung kann beispielsweise über handelsübliche Beschleunigungssensoren, wie den Sensor S1, vorgenommen werden, die mit der Steuervorrichtung 10 in Wirkverbindung stehen oder integraler Bestandteil dieser Vorrichtung sind.
Bei einem Überladen der mobilen Arbeitsmaschine oder einer sonstigen mechanischen Überbeanspruchung wird ein Tonsignal T11 ausgelöst. Die Erfassung der Überlastung kann beispielsweise bei hydraulischen Hebevorrichtungen über Drucksensoren, hier dargestellt als Sensor S2, im Hydraulikkreis vorgenommen werden, aber auch andere geeignete Sensoren, wie beispielsweise Dehnungsmesstreifen, Schalter oder die Erfassung der Beanspruchung von elektrischen Antriebsmotoren, sind denkbar.
Der Betrieb der mobilen Arbeitsmaschine bei zu hohen oder zu niedrigen Umgebungstemperaturen kann sowohl die Maschine beschädigen als auch Personen gefährden. Eine Überhitzung von einzelnen Maschinenkomponenten kann diese Komponenten beschädigen oder sogar zu einem Brand der Maschine führen. Daher werden die Temperaturen an solchen Komponenten und die Umgebungstemperatur über geeignete Sensoren, hier als S3 dargestellt, überwacht und bei Erreichen einer kritischen Temperatur ein Tonsignal T12 ausgelöst.
Bei einem übermäßigen Verschleiß bestimmter Bauteile kann es zu erheblichen Schäden an der mobilen Arbeitsmaschine oder zu einer Sicherheitsgefährdung kommen. Beispielsweise kann ein Verschleiß der Bremsbeläge zu einem Nachlassen oder Ausfallen der Bremswirkung führen. Der übermäßige Verschleiß von Schleifkontakten, insbesondere von Kohlebürsten an elektrischen Antrieben, kann zu einem Ausfall dieser Antriebe führen. Durch eine Erfassung des Verschleißes solcher kritischer Komponenten durch geeignete Sensoren (S4) und Auslösen eines Tonsignals T13 bei Unterschreiten eines kritischen Grenzwertes, können schwerwiegendere Schäden vermieden werden.
Häufig werden in mobilen Arbeitsmaschinen Hydrauliksysteme verwendet. Eine mangelnde Befüllung solcher Systeme mit Hydraulikflüssigkeit kann dazu führen, dass in diesen Systemen kein ausreichender Druck aufgebaut werden kann, worduch wichtige Funktionen der Maschine ausfallen können. Eine Überfüllung des Systems hingegen kann zu unzulässig hohen Drücken oder zu einem unkontrollierten Austreten der Hydraulikflüsigkeit führen. Daher wird über einen geeigneten Sensor S5 der Füllstand und/oder der Druck des Hydrauliksystems erfasst und bei Verlassen des zulässigen Bereichs ein Tonsignal T14 erzeugt.
Bei längerer Nichtbenutzung von mobilen Arbeitsmaschinen werden diese häufig in einen so genannten Bereitschaftszustand (Stand-by) versetzt, in dem die Arbeitsmaschine weniger Energie verbraucht als im Betriebszustand. Die Wiederaufnahme des Betriebs aus diesem Bereitschaftszustand benötigt jedoch eine gewisse Zeit. Durch ein Tonsignal T15 wird der gerade stattfindende oder unmittelbar bevorstehende Übergang in diesen Bereitschaftszustand angezeigt. Dadurch wird der Bedienperson mitgeteilt, dass sie die Maschine bespielsweise nicht mehr sofort in Bewegung versetzen kann. Wird der Signalton ausgelöst, bevor der Bereitschaftszustand endgültig erreicht ist, hat die Bedienperson die Möglichkeit, diesen Vorgang zu unterbrechen, so dass die unerwünschte Pause für einen erneuten Übergang vom Bereitschafts- in den Betriebszustand entfällt.
Die beschriebenen Tonsignale zur Anzeige von Betreibszuständen der mobilen Arbeitsmaschine können sowohl nur während des Vorliegens dieses Betriebszustandes ertönen als auch danach und sowohl andauernd als auch mit Unterbrechungen. Besonders bei sicherheitsrelevanten Störungen ist es vorteilhaft, wenn das Tonsignal durch eine Steigerung der Lautstärke oder eine Veränderung der Tonlage auf das Fortbestehen der Störung und das damit anwachsende Gefahrenpotenzial aufmerksam macht.
Durch die beschriebene Erfindung werden der Bedienkomfort und die Sicherheit für die Bedienpersonen mobiler Arbeitsmaschinen erhöht.

Claims (22)

  1. Akustisches Klangsystem für eine mobile Arbeitsmaschine mit mehreren Bedienelementen, vorzugsweise für ein Flurförderzeug, mit einem akustischen Signalgeber (11), dadurch gekennzeichnet, dass mit dem akustischen Signalgeber mindestens drei unterschiedliche Tonsignale erzeugbar sind und der akustische Signalgeber (11) derart mit den Bedienelementen in Wirkverbindung steht, dass bei der Betätigung unterschiedlicher Bedienelemente jeweils unterschiedliche Tonsignale erzeugt werden.
  2. Akustisches Klangsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einschalten der Arbeitsmaschine mittels eines Hauptschalters (9) ein Tonsignal (T1) erzeugt wird.
  3. Akustisches Klangsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Ausschalten der Arbeitsmaschine mittels des Hauptschalters (9) ein Tonsignal (T2) erzeugt wird.
  4. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betätigen einer Hupe der Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T3) erzeugt wird.
  5. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betätigen eines Bedienelements (4) zum Heben eines Lastträgers der Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T4) erzeugt wird.
  6. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betätigen eines Bedienelements (5) zum Senken eines Lastträgers der Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T5) erzeugt wird.
  7. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betätigen eines Bedienelements (6) für die Vorwärtsfahrt der Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T6) erzeugt wird.
  8. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass beim Betätigen eines Bedienelements (7) für die Rückwärtsfahrt der Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T7) erzeugt wird.
  9. Akustisches Klangsystem für eine mobile Arbeitsmaschine mit mehreren Bedienelementen, vorzugsweise für ein Flurförderzeug, mit einem akustischen Signalgeber (11), dadurch gekennzeichnet, dass mit dem akustischen Signalgeber mindestens drei unterschiedliche Tonsignale erzeugbar sind und bei Eintreten unterschiedlicher, insbesondere für den Betrieb der Maschine kritischer Zustände unterschiedliche Tonsignale erzeugt werden.
  10. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Auftreten mindestens einer Fehlfunktion oder eines fehlerhaften Zustandes der mobilen Arbeitsmaschine, insbesondere während des Startvorgangs, ein Tonsignal (T8) erzeugt wird.
  11. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Unterschreiten eines bestimmten Ladezustandes einer Batterie der mobilen Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T9) erzeugt wird.
  12. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei Auftreten einer starken Erschütterung der mobilen Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T10) erzeugt wird.
  13. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Überladen der mobilen Arbeitsmaschine ein Tonsignal (T11) erzeugt wird.
  14. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Über- oder Unterschreiten einer definierten Temperatur an mindestens einer Stelle, insbesondere der Umgebungstemperatur und/oder der Temperatur von Komponenten der mobilen Arbeitsmaschine, beispielsweise von Antriebsmotoren und/oder elektronischen Steuerungskomponenten, ein Tonsignal (T12) erzeugt wird.
  15. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erreichen mindestens einer definierten Verschleißgrenze mindestens eines Bauteils der mobilen Arbeitsmaschine, insbesondere von Schleifkontakten eines elektrischen Antriebs und/oder von Bremsbelägen, ein Tonsignal (T13) erzeugt wird.
  16. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass bei Über- und/oder Unterschreiten mindestens eines definierten Füllstandes und/oder Druckes mindestens eines Hydrauliksystems ein Tonsignal (T14) erzeugt wird.
  17. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Übergang der mobilen Arbeitsmaschine von einem aktiven Modus in einen Bereitschaftsmodus (Stand-by) ein Tonsignal (T15) erzeugt wird.
  18. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass mit zunehmender Veränderung, insbesondere Verschlechterung, und/oder zunehmender Zeitdauer eines Betriebszustandes das entsprechende Signal (T9 bis T15) eine zunehmende Lautstärke und/oder veränderte Tonlage aufweist.
  19. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Tonsignale (T1 bis T15) gerätespezifisch ist.
  20. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Tonsignale (T1 bis T15) herstellerspezifisch ist.
  21. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Wiedergabelautstärke jedes Tonsignals einstellbar ist.
  22. Akustisches Klangsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der akustische Signalgeber (11) als Lautsprecher ausgeführt ist und mit einem Mittel zum Wiedergeben eines analogen und/oder digitalen Tonsignals in Wirkverbindung steht.
EP02020690A 2001-09-25 2002-09-13 Akustisches Klangssystem für eine mobile Arbeitsmaschine Ceased EP1296299A3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10146946 2001-09-25
DE2001146946 DE10146946A1 (de) 2001-09-25 2001-09-25 Akustisches Klangsystem für eine mobile Arbeitsmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
EP1296299A2 true EP1296299A2 (de) 2003-03-26
EP1296299A3 EP1296299A3 (de) 2003-10-29

Family

ID=7700041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
EP02020690A Ceased EP1296299A3 (de) 2001-09-25 2002-09-13 Akustisches Klangssystem für eine mobile Arbeitsmaschine

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP1296299A3 (de)
DE (1) DE10146946A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016014993B4 (de) * 2016-12-16 2020-12-03 Frank Brunzendorf Verfahren, Anwendung und System zur akustischen Produktprägung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE637464A (de) * 1962-09-24
IT1187882B (it) * 1986-01-28 1987-12-23 Fiat Auto Spa Sistema di controllo e segnalazione acustica di condizioni funzionali di un autoveicolo
JPH07234980A (ja) * 1994-02-22 1995-09-05 Tsutomu Baba 車両に搭載される自動警告装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE10146946A1 (de) 2003-04-10
EP1296299A3 (de) 2003-10-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007059422B4 (de) Verfahren zum Setzen von Nietelementen durch ein von einem Elektromotor angetriebenes portables Nietgerät sowie ein Nietgerät
EP0917169B1 (de) Verfahren zur Überwachung eines Stufenschalters
EP2139803B2 (de) Verfahren zum steuern einer lastbewegungsvorrichtung und steuerung einer lastbewegungsvorrichtung
DE102008055974A1 (de) Vorrichtung zur Detektion des Belastungs- und/oder Füllstands eines medizinischen Abfallbehälters
EP2160349B1 (de) Anordnung, modul und verfahren zum sicheren betreiben einer anlage
DE102012006104A1 (de) Überwachungsvorrichtung zum Berührungsschutz eines mit mindestens einer Elektro-Antriebsmaschine versehenen Fahrzeugs, sowie Verfahren hierzu
EP3722139A1 (de) Verfahren zur erkennung einer öffnung eines gehäuses, batteriemodul und elektrofahrrad
DE102010042432A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Signalisierung von Funktionsausfällen eines Fahrzeugs
EP1296299A2 (de) Akustisches Klangssystem für eine mobile Arbeitsmaschine
DE19948968A1 (de) Vorrichtung zur Erkennung einer Unterbrechung der Ladeleistung zwischen einem Generator und einer Batterie eines Kraftfahrzeuges
DE112021004218B4 (de) Vorrichtung zum Erfassen von Informationen über angebrachte Aufbauten
EP0964798B1 (de) Steuervorrichtung für hydraulische arbeitszylinder
DE3230056A1 (de) Sicherheitssteuerung
DE3702710C2 (de) Fremdkraftbetätigte Türschließanlage
EP1439107B1 (de) Flurförderzeug
EP1665192B1 (de) Verfahren und einrichtung zur kommunikation mit einer anlage
DE102008033047A1 (de) Meldung der aktiven Sicherheitsstellung bei elektropneumatischen Stellungsreglern
WO2012034671A2 (de) Verfahren zum betreiben eines kraftwagens
DE102014210452B4 (de) Greifsystem und Verfahren zum Betreiben eines Greifsystems
DE102014226617A1 (de) Antriebsregelvorrichtung für einen elektro-hydraulischen Antrieb
EP1351107A1 (de) Sicherheitssystem für einen elektrischen Antrieb
DE10336953A1 (de) Vorrichtung zum Schutz eines Gebläsemotors vor Überlastung
DE29815094U1 (de) Vorrichtung zur Betriebszustandsüberwachung von Verbrauchern
WO2025067789A1 (de) Verfahren zum betrieb eines schienenfahrzeugs mit überwachung des fahrzeugführers
DE10234984A1 (de) Schalteinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
PUAI Public reference made under article 153(3) epc to a published international application that has entered the european phase

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009012

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A2

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR

AX Request for extension of the european patent

Extension state: AL LT LV MK RO SI

PUAL Search report despatched

Free format text: ORIGINAL CODE: 0009013

AK Designated contracting states

Kind code of ref document: A3

Designated state(s): AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR

AX Request for extension of the european patent

Extension state: AL LT LV MK RO SI

RIC1 Information provided on ipc code assigned before grant

Ipc: 7G 07C 5/08 B

Ipc: 7B 66F 17/00 B

Ipc: 7E 02F 9/26 B

Ipc: 7B 66F 9/075 A

17P Request for examination filed

Effective date: 20040427

AKX Designation fees paid

Designated state(s): DE FR GB IT SE

17Q First examination report despatched

Effective date: 20040920

STAA Information on the status of an ep patent application or granted ep patent

Free format text: STATUS: THE APPLICATION HAS BEEN REFUSED

18R Application refused

Effective date: 20060311