EP1219073A1 - Betriebsverfahren für zwei datenbusse - Google Patents
Betriebsverfahren für zwei datenbusseInfo
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- EP1219073A1 EP1219073A1 EP00964146A EP00964146A EP1219073A1 EP 1219073 A1 EP1219073 A1 EP 1219073A1 EP 00964146 A EP00964146 A EP 00964146A EP 00964146 A EP00964146 A EP 00964146A EP 1219073 A1 EP1219073 A1 EP 1219073A1
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- EP
- European Patent Office
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- clock
- clock generator
- operating method
- data buses
- bus
- Prior art date
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- Withdrawn
Links
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- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 claims abstract description 5
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L12/00—Data switching networks
- H04L12/28—Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
- H04L12/40—Bus networks
- H04L12/403—Bus networks with centralised control, e.g. polling
Definitions
- the invention relates to a method of operation for two data buses with the features of the preamble of claim 1
- Data buses which can be used in the context of the invention are disclosed in DE 19720401 A.
- the data bus then described by way of example preferably has a star topology.
- it can also have a bus topology known per se, in which the participants communicate with one another via one or more data lines a bus master, which generates synchronization pulses so that communication between the participants can take place
- bus cluster two data buses with associated nodes (if called bus cluster). If one bus master fails, the other bus cluster continues to run and data exchange between the different nodes of this bus cluster is still possible
- the prerequisite is the use of one or more synchronization lines between the clock generators of the various bus clusters.
- This synchronization line can, for example, be designed as a wired-AND connection in order to be able to synchronize more than two clock generators.
- An alternative option is one on each clock generator - and provide output for the synchronization mechanism
- the outputs of each bus master can be connected to the inputs of all other clock generators via electrical isolation. This results in greater availability of the synchronization mechanism.
- the various clock generators synchronize each other in such a way that the clock generator always matches the "fastest.” Clock ", ie the clock with the highest frequency interspersed with its synchronization sequence and the other clock synchronized.
- This clock generator only accepts resynchronization within a certain time window, which is defined by the permitted quartz tolerances. The first resynchronization after powerup or wakeup, however, is always accepted.This prevents the communication cycle of the other bus cluster from being implemented by a bus master whose clock generator is working too quickly is shortened inadmissibly
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract
Bei einem Betriebsverfahren für zwei Datenbusse, die jeweils einen Taktgeber besitzen, werden die Taktgeber aufeinander synchronisiert, indem der Taktgeber mit der höheren Frequenz den Taktgeber mit der niedrigeren Frequenz auf seine Taktfrequenz aufsynchronisiert.
Description
Betπebsverfahren für zwei Datenbusse
Die Erfindung bez'eht sich auf ein Betπebsverfahreπ für zwei Datenbusse mit den Merkmalen des Oberbegriffs von Patentanspruch 1
Datenbusse die im Rahmen der Erfindung einsetzbar sind ergeben sicn aus der DE 19720401 A Der dann exemplarisch beschriebene Datenbus besitzt vorzugsweise Sterntopologie Er kann aber auch eine an sich bekannte Bustopologie besitzen, bei der die Teilnehmer über eine oder mehrere Datenleitungen miteinander kommunizieren Innerhalb des Datenbusses gibt es einen Busmaster, der Synchτo- nisationspulse erzeugt damit die Kommunikation zwischen den Teilnehmern statt- finden kann
Wenn dieser Taktgeber ausfallt, dann ist in der Regel keine Kommunikation mehr möglich Um dies zu verhindern, kann durch Verwendung von zwei Datenbussen mit zugehörigen Teilnehmern (i f Buscluster genannt) eine redundante Systemausle- gung gewählt werden Bei Ausfall eines Busmasters lauft der andere Buscluster weiter und der Datenaustausch zwischen den verschiedenen Teilnehmern dieses Busclusters ist weiterhin möglich
Im Normalbetπeb, d h wenn beide Buscluster betriebsfähig sind, laufen sie unsyn- chronisiert, sofern nicht zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden Die fehlende Synchronizitat bedingt einen gewissen Jitter zwischen Nachrichten bzw Daten, die über das eine bzw andere Buscluster übertragen werden und im anderen Buscluster ebenfalls verwendet werden Falls dieser Jitter einen gewissen Wert übersteigt, kann er für das Verhalten von Regelsystemen, bei denen die Reaktionszeit im Be- reich der Nachrichten-Zykluszeit liegt, von Nachteil sein
Der Erfindung egt die Aufgabe zugrunde ein Betπebsveranren für zwei Datenbusse mit jeweils eigenem Taktgeber zu scnaffen, mit dem sicn das beschriebene Jit- terprcDlem vermeiden laßt
Die Losung dieses Problems erfolgt mit αen Merkmalen des Patentanspruchs 1
Voraussetzung ist der Einsatz einer oder mehrerer Syncnronsierungsleitungen zwischen den Taktgebern der verscniedeneπ Buscluster Diese Synchronisierungslei- tung kann z B als wired-AND Verbindung ausgeführt sein, um mehr als zwei Takt- geber synchronisieren zu können Eine anαere Möglichkeit ist es bei jedem Taktgeber jeweils einen Ein- und Ausgang für den Synchronisierungsmechanismus vorzusehen Die Ausgange eines jeden Busmasters können dabei über galvanische Trennung an die Eingänge aller anderen Taktgeber gefuhrt werden Dies bewirkt eine größere Verfügbarkeit des Synchronisierungsmechanismus Die verschiedenen Taktgeber synchronisieren sich dabei gegenseitig derart, daß sich immer der Taktgeber mit der „schnellsten Uhr", d h der Taktgeber mit der höchsten Frequenz mit seiner Syπchronisierungssequenz durchsetzt und den anderen Taktgeber aufsyn- chronisiert.
Dieser Taktgeber akzeptiert eine Resynchronisation nur in einem gewissen Zeitfenster, das durch die zugelassene Quarztoleranzen definiert ist Die erste Resynchronisation nach Powerup oder Wakeup wird dagegen immer akzeptiert Dadurch wird verhindert, daß durch einen Busmaster, dessen Taktgenerator deutlich zu schnell arbeitet, der Kommunikationszyklus des anderen Buscluster unzulässig verkürzt wird
Falls ein Resynchronisationsversuch eines Busmasters erfolgt, der nicht akzeptiert werden kann, weil er außerhalb des zulassigen Toleranzbereiche liegt, dann wird dies dem Datenbussystem bzw den Teilnehmern auf geeignete Weise mitgeteilt, damit auf Systemebene entsprechende Maßnahmen getroffen werden können Dies können dann bestehen, in einen Grund- oder Notfallzustand zu gehen oder aber nur die Maßnahmen auszufuhren, die unkritisch sind
Mit dieser Losung lassen sicπ voneinander unabhängige Datenbus-CIuster synchronisieren, was Vorteile bietet für das Verhalten von Regelsystemeπ, αie über verschiedene Bus-Cluster hinweg Daten austauschen.
Claims
1 Betriebsverfahren für zwei Datenbusse, die jeweils einen Taktgeber besitzen, d ad u rch geke n nzeichnet, da ß die Taktgeber aufeinander synchronisiert werden, indem der Taktgeber mit der höheren Frequenz den Taktgeber mit der niedrigeren Frequenz auf seine Taktfrequenz aufsynchronisiert.
2. Betriebsverfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber mit der niedrigeren Frequenz seinen Sendebetrieb einstellt.
3. Betriebsverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktgeber mit der niedrigeren Frequenz nur dann auf den Taktgeber mit der höheren Frequenz aufsynchronisiert wird, wenn dessen Taktfrequenz ein vorgegebenes Maß nicht übersteigt.
Applications Claiming Priority (3)
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| DE19947660A DE19947660A1 (de) | 1999-10-04 | 1999-10-04 | Betriebsverfahren für zwei Datenbusse |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| EP00964146A Withdrawn EP1219073A1 (de) | 1999-10-04 | 2000-09-08 | Betriebsverfahren für zwei datenbusse |
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Non-Patent Citations (1)
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