EP1147895B1 - Bedieneinheit zur Ansteuerung einer Druckmaschine - Google Patents

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EP1147895B1
EP1147895B1 EP01109265A EP01109265A EP1147895B1 EP 1147895 B1 EP1147895 B1 EP 1147895B1 EP 01109265 A EP01109265 A EP 01109265A EP 01109265 A EP01109265 A EP 01109265A EP 1147895 B1 EP1147895 B1 EP 1147895B1
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EP
European Patent Office
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operating
frame
unit according
operating elements
inner cover
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EP01109265A
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English (en)
French (fr)
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EP1147895A2 (de
EP1147895A3 (de
Inventor
Hans-Martin Reinert
Johannes Dipl.-Ing. Tenfelde
Christopher Muth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manroland AG
Original Assignee
MAN Roland Druckmaschinen AG
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Publication date
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Publication of EP1147895A3 publication Critical patent/EP1147895A3/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F33/00Indicating, counting, warning, control or safety devices
    • B41F33/0009Central control units

Definitions

  • the control unit 12 will be explained in more detail with reference to FIG 2.
  • the operating unit 12 includes in the present case 5 designed as a membrane key direct printing direct selection buttons 16, 17, 18, 19, 20. This corresponds to as many keys as the press can have maximum printing units. However, since the printing machine has only two printing units in the preliminary actual embodiment, only two operating elements 16, 17 are required for direct control of the two printing units.
  • the first detent 30 opposite the keyboard 12, the outer frame 21 has a bore 32 into which a second detent 37 which is formed on the inner cover 22, engages.
  • This second detent 37 passes through both the second bore 29 of the keyboard 12 and bore 32 of the outer frame 21, which is arranged congruent to the overlying bore 29 of the outer frame 21.
  • the second latching lug 37 of the inner frame 22 on the opposite side of the keyboard 12 with a counterpart 33 is permanently connected.
  • a projection 34 formed over the longitudinal extent of the keys 18, 19, 20 engages under the outer frame 21 in a form-fitting manner.
  • it also has an approximately parallel to the longitudinal extension of the keys 18, 19, 20 on the outer frame 21 in the direction of the inner cover 22 facing recess 35 into which the projection 34 engages.
  • the cover 21, 22 of the control unit 12 is not limited to keyboards with membrane switches. It is also conceivable that the controls are formed from a user interface, which is divided into several areas. These areas form various operating elements, with each operating element generating a command with a rigid meaning content, which is identified by a symbol. The command entry is made by touching the corresponding field of the user interface.

Landscapes

  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Bedieneinheit zur Ansteuerung einer Druckmaschine, insbesondere einer Bogenoffsetdruckmaschine, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Aus der EP 0 284 007 B1 ist eine Dateneingabe für Druckmaschinen bekannt, bei welcher ein Eingabefeld zur manuellen Eingabe von Steuerbefehlen vorgesehen ist. Das Eingabefeld besteht dabei aus einer Kommandofolie mit einer Anzahl von graphisch gestalteten Kommandofeldern. Unterhalb der so gestalteten Kommandofolie ist eine Kontaktebene angeordnet. Diese Kontaktebene weist eine Vielzahl von Kontaktfeldern auf, wobei bestimmte Kontaktfelder durch Berührung ausgewählter Stellen der Kommandofolie betätigt werden und einen Befehl an den mit den Kontaktfeldern verbundenen Steuerrechner der Druckmaschine ausgeben.
  • Weiterhin ist aus der EP 0 990 519 A2 eine Bedieneinheit für eine Steuereinrichtung einer Druckmaschine bekannt. Die Bedieneinheit weist eine Mehrzahl von Bedienelementen auf, denen jeweils unveränderlich ein fester Kommandoinhalt zugeordnet ist. Die Bedienelemente sind alle jederzeit frei zugänglich und in beliebiger Reihenfolge zu bedienen. Daher führt eine Auswerteeinrichtung einen Steuerbefehl für die Druckmaschine erst aus, nachdem sie eine Plausibilitätsprüfung durchgeführt hat.
  • Schließlich ist aus der DE 26 57 160 A1 eine Installationsanordnung für Druckmaschinen bekannt. Die Installationsanordnung weist für alle Aggregate einer Druckmaschine voneinander unabhängige, elektrische Betriebsräume auf. In den Betriebsräumen sind jeweilige Zusatzbedientafeln zur Manövrierung der Druckmaschinenbewegung vorgesehen. In den in der Art vormontierbarer Einheiten ausgeführten Zusatzbedientafeln sind Bedienelemente und Anzeigeelemente enthalten. Die Funktionen der Zusatzbedientafeln sind auf eine manuelle Bedienung der jeweiligen Aggregate abgestimmt.
  • Da je nach Ausgestaltung der jeweiligen Druckmaschine mehr oder weniger Bedienelemente zur Anwahl und Steuerung der Druckmaschine benötigt werden, sind mit verschiedenen Kommandofeldem strukturierte Kontaktfolien vorhanden, die je nach den konkreten Anforderungen der zu steuernden Druckmaschine ausgetauscht werden.
  • Durch die Vorhaltung verschiedener Kommandofolien ist ein erhöhter logistischer Aufwand erforderlich.
  • Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Bedieneinheit anzugeben, welche auf einfache Weise eine flexible Gestaltung der je nach konkretem Aufbau der Druckmaschine benötigten Gruppe von Bedienelementen erlaubt.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Bedieneinheit entsprechend der Anzahl der Druckwerke einer Druckmaschine flexibel ohne zusätzlichen logistischen Aufwand realisierbar ist. Auf eine Vorhaltung mehrerer Varianten der durch unterschiedliche Tastaturgruppen gekennzeichneten Bedieneinheiten kann verzichtet werden. Da nur die tatsächlich für die Steuerung der Druckmaschine notwendigen Bedienelemente zugänglich sind, wird die Bedienergonomie wesentlich verbessert.
    In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Abdeckung zweiteilig ausgebildet, wobei ein Rahmen alle Bedienelemente umschließend auf dem Träger befestigt ist und an dem Rahmen eine in der Überdeckung der Bedienelemente variabel gestaltbare Innenabdeckung angeordnet ist.
  • Die Anpassung der Tastaturgruppe an die in der Druckmaschine benötigten Bedienelemente erfolgt dabei einfach durch Veränderung der Innenabdeckung.
  • Die Innenabdeckung lässt sich besonders schnell und einfach an die jeweiligen Erfordernisse der Druckmaschine anpassen, wenn sie segmentartig ausgebildet ist, wobei jedes Segment ein Bedienelement überspannend groß ist und die Segmente untereinander mechanisch trennbar sind.
  • Sind die nebeneinander angeordneten Segmente der Innenabdeckung durch Sollbruchstellen getrennt, wird durch Wegbrechen nicht benötigter Segmente der benötigte Freiraum für die notwendige Anzahl von Druckwerkanwahl-Tasten geschaffen. Somit kann die Bedieneinheit einfach je nach Anzahl der Druckwerke der Druckmaschine umgerüstet werden
  • In einer Weiterbildung der Erfindung ist der Rahmen einseitig fest mit dem Träger der Bedienelemente verbunden.
  • Vorteilhafterweise ist eine erste Seite der Innenabdeckung am Rahmen arretiert, während eine zweite gegenüberliegende Seite der Innenabdeckung die unbefestigte Seite des Rahmens einklemmend am Träger befestigt ist.
    Die Innenabdeckung ist dabei derart ausgeformt, dass die erste Seite der Innenabdeckung den Rahmen formschlüssig untergreift.
    Durch diese Ausgestaltung wird die Anzahl der Befestigungselemente für den Rahmen und die Innenabdeckung reduziert, ein Ablösen der Innenabdeckung vom Rahmen aber zuverlässig verhindert.
  • In einer Ausgestaltung weist jedes Segment der Innenabdeckung eine Rasteinrichtung auf, welche durch eine zugeordnete Öffnung des Rahmens hindurchgreifend fest in dem Träger verankert ist. Dadurch ist ein einfaches Einklipsen der Innenabdeckung auf den Rahmen möglich.
  • Der Rahmen weist entlang seiner Längsausdehnung mehrere Öffnungen in gleichmäßigen Abständen auf, wobei jede Öffnung über oder unter einem Bedienelement angeordnet ist und die Rasteinrichtungen der die unbenötigten Bedienelemente abdeckenden Segmente der Innenabdeckung in die Öffnungen des Rahmens eingreifen.
  • Vorteilhafterweise nehmen die freibleibenden Öffnungen des Rahmens Informationsträger auf, welche die Bedienelemente und/oder die jeweilige Teileinheit der Druckmaschine kennzeichnen.
  • In einer Weiterbildung der Erfindung werden die Bedienelemente von einer Eingabefläche gebildet, wobei definierte Felder der Eingabefläche als Bedienelement ausgebildet sind und die Befehlseingabe durch Annäherung und/oder Berührung des entsprechenden Feldes der Eingabefläche erfolgt.
  • Gegenüber herkömmlichen Tastaturen erhöht sich die Bediensicherheit und der Bedienkomfort, da durch Berührung mit dem Finger fest gekennzeichnete Felder auf der Eingabefläche ausgewählt werden können.
  • Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Eines davon soll anhand der in der Zeichnung dargestellten Figuren näher erläutert werden.
  • Es zeigt:
  • Figur 1:
    Steuereinrichtung einer Druckmaschine
    Figur 2:
    Bedieneinheit der Steuereinrichtung
    Figur 3:
    Schnitt durch die Bedieneinheit
  • Gleiche Merkmale sind mit gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet.
  • In Figur 1 ist das Prinzip einer Direktsteuerung zweier Druckwerke einer Bogenoffsetdruckmaschine dargestellt. Jede Steuereinrichtung 1, 1' eines Druckwerkes besteht aus einer Recheneinheit 2, 2', welche über eine interne, bidirektionale Datenleitung 3, 3' und über eine Schnittstelle 4, 4' mit Sensoren und Stellelementen des nicht weiter dargestellten Druckwerkes der Druckmaschine verbunden ist. Der Übersichtlichkeit halber sind in Figur 1 nur ein Sensor 5, 5' und ein Stellelement 6, 6' dargestellt.
  • Eine solche Steuereinrichtung 1, 1' führt eigenständig Schaltfunktionen in dem Druckwerk aus. Die Steuereinrichtung 1, 1' steuert dabei den Prozeß des Druckwerkes, indem die von Sensor 5, 5' gelieferten Signale ausgewertet und Steuersignale für das Stellelement 6, 6' erzeugt werden.
    Über eine interne Datenleitung 7, 7' ist die Recheneinheit 2, 2' mit einer zweiten Schnittstelle 8, 8' verbunden, an welche über eine Steuerleitung 9 eine Bedieneinheit 10 für beide Druckwerke angeschlossen ist.
  • Über die Bedieneinheit 10 werden Befehle und Kommandos in die Steuereinrichtungen 1, 1' der Druckmaschine eingegeben. Diese Bedieneinheit 10 weist ebenfalls eine Recheneinheit 11 auf, die mit einer Tastatur 12 und einer Anzeige 13 verbunden ist.
    Über eine Datenleitung 14 ist die Recheneinheit 11 mit der Tastatur 12 verbunden. Die Anzeige 13 wird von der Recheneinheit 11 über die Leitung 15 angesteuert.
  • Die Bedieneinheit 12 soll anhand von Figur 2 näher erläutert werden. Die Bedieneinheit 12 enthält im vorliegenden Fall 5 als Folientaster ausgebildete Druckwerkdirektanwahltasten 16, 17, 18, 19, 20. Dies entspricht so vielen Tasten, wie die Druckmaschine maximal Druckwerke aufweisen kann. Da bei der vorligenden konkreten Ausführung die Druckmaschine aber nur zwei Druckwerke aufweist, werden nur zwei Bedienelemente 16, 17 zur Direktansteuerung der beiden Druckwerke benötigt.
  • Zur Anpassung der Tastatur 12 an die jeweilige Anzahl der Druckwerke ist auf die Tastatur 12 ein zweiteiliger Abdeckrahmen montiert. Der Abdeckrahmen besteht aus einem Außenrahmen 21 und einer Innenabdeckung 22.
  • Der Außenrahmen 21 weist eine weiträumige Öffnung 23 auf, welche alle auf der Tastatur 12 angeordneten Bedienelemente 16, 17, 18, 19, 20 frei läßt. Der Außenrahmen 21 ist dabei fest und unlösbar mit der Tastatur 12 verbunden. Dabei ist er entweder auf der Tastatur 12 oder diese umfassend montiert. Bei der weiteren Betrachtung soll davon ausgegangen werden, dass der Außenrahmen 21 auf der Tastatur 12 angeordnet ist.
  • Neben dem Außenrahmen 21 weist der Abdeckrahmen eine Innenabdeckung 22 auf. Diese Innenabdeckung 22 besteht aus mehreren Segmenten 24, 25, 26, die untereinander durch Sollbruchstellen 27 getrennt sind, wobei die Größe jedes einzelnen Segmentes 24, 25, 26 so gewählt ist, dass genau eine der Tasten 16, 17, 18, 19, 20 der Tastatur 12 abgedeckt wird.
  • Zur Anpassung der Innenabdeckung 22 an die vorgegebene Anzahl der Druckwerke werden die nicht benötigten Segmente 18, 19, 20 an der gewünschten Sollbruchstelle 27 weg gebrochen. Nach der unlösbaren Verankerung der so vorgefertigten Innenabdeckung 22 am Außenrahmen 21 und der Tastatur 12 liegen nur die Tasten 16, 17 frei, welche für die Bedienung der Druckwerke notwendig sind.
  • Die Verankerung des Abdeckrahmens 21, 22 an der Tastatur 12 soll gemäß Figur 3 erläutert werden. In die Tastatur 12 sind zwei Bohrungen 28, 29 eingebracht. In die erste Bohrung 28 greift eine erste Rastnase 30 des Außenrahmens 21 ein, die durch ein Gegenstück 31, welche von der entgegengesetzten Seite der Tastatur 12 in die Öffnung 28 eingeführt ist, mit der ersten Rastnase 30 unlösbar verklemmt wird.
  • Der ersten Rastnase 30 gegenüberliegend auf der Tastatur 12 weist der Außenrahmen 21 eine Bohrung 32 auf, in welche eine zweite Rastnase 37, die an der Innenabdeckung 22 ausgebildet ist, eingreift. Diese zweite Rastnase 37 durchgreift sowohl die zweite Bohrung 29 der Tastatur 12 als auch Bohrung 32 des Außenrahmens 21, welche deckungsgleich zur darüberliegenden Bohrung 29 des Außenrahmens 21 angeordnet ist. Auch in diesem Fall wird die zweite Rastnase 37 des Innenrahmens 22 auf der gegenüberliegenden Seite der Tastatur 12 mit einem Gegenstück 33 unlösbar verbunden.
  • Die zweite Rastnase 37 befestigt somit gleichzeitig den Außenrahmen 21 und die Innenabdeckung 22 an der Tastatur 12, indem der Außenrahmen 21 zwischen der Innenabdeckung 22 und der Tastatur 12 fest geklemmt wird.
  • Bevor die zweite Rastnase 37 in der beschriebenen Weise verankert wird, untergreift ein über die Längserstreckung der Tasten 18, 19, 20, ausgebildeter Vorsprung 34 formschlüssig den Außenrahmen 21. Dieser weist zu diesem Zweck eine ebenfalls annähernd parallel zur Längserstreckung der Tasten 18, 19, 20 am Außenrahmen 21 in Richtung Innenabdeckung 22 weisende Ausnehmung 35 auf, in welche der Vorsprung 34 eingreift.
  • Die Bohrungen 28, 29 der Tastatur 12 sowie die Bohrung 32 des Außenrahmens 21 sind in gleichen Abständen über die Längserstreckung der Bedieneinheit 12 in der Art und Weise angeordnet, dass sie zur Befestigung jedes Segmentes 24, 25, 26 der Innenabdeckung 22 zur Verfügung stehen. In die Öffnungen 32 des Außenrahmens 21, welche auf Grund der nicht abgedeckten Bedienelemente 16, 17 unbenutzt bleiben, können zur Kennzeichnung der einzelnen Bedienelemente 16, 17 MEMO-Elemente 36 verwendet werden, die in die jeweilige Bohrung 32 einsteckbar sind. Vorteilhafterweise verweisen farbige MEMO-Elemente 36 auf die im zugeordneten Druckwerk zu druckende Farbe.
  • Die erfindungsgemäße Abdeckung 21, 22 der Bedieneinheit 12 ist nicht auf Tastaturen mit Folientastern beschränkt. Es ist auch denkbar, dass die Bedienelemente aus einer Bedieneroberfläche gebildet sind, welche in mehrere Bereiche unterteilt ist. Diese Bereiche bilden verschiedene Bedienelemente, wobei jedes Bedienelement ein Kommando mit starrem Bedeutungsinhalt erzeugt, welcher durch ein Symbol gekennzeichnet ist. Die Befehlseingabe erfolgt durch Berührung des entsprechenden Feldes der Bedieneroberfläche.
  • Bezugszeichen
  • 1, 1'
    Steuereinrichtung
    2, 2'
    Recheneinheit
    3, 3'
    bidirektionale Datenleitung
    4, 4'
    Schnittstelle
    5, 5'
    Sensor
    6,6'
    Stellelement
    7, 7'
    interne Datenleitung
    8, 8'
    Schnittstelle
    9
    Steuerleitung
    10
    Bedieneinheit
    11
    Recheneinheit
    12
    Tastatur
    13
    Anzeige
    14
    Datenleitung
    15
    Datenleitung
    16
    Druckwerkdirektanwahltaste
    17
    Druckwerkdirektanwahltaste
    18
    Druckwerkdirektanwahltaste
    19
    Druckwerkdirektanwahltaste
    20
    Druckwerkdirektanwahltaste
    21
    Außenrahmen
    22
    Innenabdeckung
    23
    Öffnung des Außenrahmens
    24
    Segment der Innenabdeckung
    25
    Segment der Innenabdeckung
    26
    Segment der Innenabdeckung
    27
    Sollbruchstelle
    28
    Bohrung der Tastatur
    29
    Bohrung der Tastatur
    30
    Rastnase des Außenrahmens
    31
    Aufnahme der Rastnase
    32
    Bohrung des Außenrahmens
    33
    Aufnahme der Rastnase
    34
    Vorsprung der Innenabdeckung
    35
    Ausnehmung des Außenrahmens
    36
    MEMO-Element
    37
    Rastnase der Innenabdeckung

Claims (11)

  1. Bedieneinheit (10) zur Ansteuerung einer Druckmaschine, insbesondere einer Bogenoffsetdruckmaschine, welche mehrere Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) zur Befehlseingabe für die aus mehreren Teileinheiten (1, 1') bestehende Druckmaschine aufweist, wobei die Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) auf einem gemeinsamen Träger (12) angeordnet sind und jedem Bedienelement (16, 17, 18, 19, 20) ein fester Kommandoinhalt zugeordnet ist, wobei eine maximale Anzahl der Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) auf dem Träger (12) ausgebildet ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass eine Abdeckung (21, 22) der Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) unlösbar auf oder an dem Träger (12) montiert ist, wobei eine vorgegebene, von den anzusteuernden Teileinheiten (1, 1') der Druckmaschine bestimmte Anzahl der Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) von der Abdeckung (21, 22) unbedeckt bleibt, indem Teile der Abdeckung (21, 22) zur anpassbaren Überdeckung von einem oder mehreren der Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) variabel entnehmbar sind.
  2. Bedieneinheit nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (21, 22) zweiteilig ausgebildet ist, wobei ein Rahmen (21) alle Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) umschließend auf dem Träger (12) befestigt ist und an dem Rahmen (21) eine in der Überdeckung der Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) variabel gestaltbare Innenabdeckung (22) angeordnet ist.
  3. Bedieneinheit nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Innenabdeckung (22) segmentartig ausgebildet ist, wobei jedes Segment (24, 25, 26) eine ein Bedienelement (16, 17, 18, 19, 20) überspannende Ausdehnung aufweist und die Segmente(24, 25, 26) untereinander mechanisch trennbar sind.
  4. Bedieneinheit nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die nebeneinander angeordneten Segmente (24, 25, 26) an Sollbruchstellen (27) trennbar sind.
  5. Bedieneinheit nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (21) einseitig fest mit dem Träger (12) der Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) verbunden ist.
  6. Bedieneinheit nach Anspruch 2 und 5 dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Seite der Innenabdeckung (22) am Rahmen (21) arretiert ist, während eine gegenüberliegende zweite Seite der Innenabdeckung (22) die unbefestigte Seite des Rahmens (21) einklemmend am Träger (12) befestigt ist.
  7. Bedieneinheit nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass die erste Seite der Innenabdeckung (22) den Rahmen (21) formschlüssig untergreift.
  8. Bedieneinheit nach Anspruch 3 und 6 dadurch gekennzeichnet, dass jedes Segment (24, 25, 26) der Innenabdeckung (22) eine Rasteinrichtung (37) aufweist, welche durch eine zugeordnete Öffnung (32) des Rahmens (21) hindurchgreifend fest an dem Träger (12) verankert ist.
  9. Bedieneinheit nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen (21) entlang seiner Längsausdehnung mehrere Öffnungen (32) in gleichmäßigen Abständen aufweist, wobei jede Öffnung (32) über oder unter einem Bedienelement (16, 17, 18, 19, 20) angeordnet ist und die Rasteinrichtungen (37) der die unbenötigten Bedienelemente (18, 19, 20) abdeckenden Segmente (24, 25, 26) der Innenabdeckung (22) in die Öffnungen (32) des Rahmens (21) eingreifen.
  10. Bedieneinheit nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass die freibleibenden Öffnungen des Rahmens Informationsträger (36) aufnehmen, welche die Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) und/oder die jeweilige Teileinheit (1, 1') der Druckmaschine kennzeichnen.
  11. Bedieneinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Bedienelemente (16, 17, 18, 19, 20) von einer Eingabefläche gebildet werden, wobei definierte Felder der Eingabefläche als Bedienelement ausgebildet sind und die Befehlseingabe durch Annäherung und/oder Berührung des entsprechenden Feldes der Eingabefläche erfolgt.
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DE20007280U DE20007280U1 (de) 2000-04-20 2000-04-20 Bedieneinheit zur Ansteuerung einer Druckmaschine
DE20007280U 2000-04-20

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EP1147895A3 EP1147895A3 (de) 2003-09-10
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