Die Erfindung betrifft einen Druckmittelspeicher, insbesondere
für Fahrzeug-Bremsanlagen, mit einem Gehäuse, in dem
ein Trennkolben verschieblich geführt ist, wobei der Trennkolben
eine erste, an die Druckmittelversorgung angeschlossene
Kammer von einer zweiten, mit Gas gefüllten Kammer
trennt, und mit ersten und zweiten am Trennkolbenumfang
angeordneten Dichtungen, die die erste bzw. die zweite
Kammer abdichten und zwischen sich eine dritte Kammer bilden.
Ein derartiger Druckmittelspeicher ist aus der EP-A 0 417
440 bekannt. Um zu vermeiden, daß Gasverlust aus dem Gasraum
des Speichers dessen Lebensdauer verkürzt, und daß Druckmittel,
wie Bremsflüssigkeit oder dergleichen, in den Gasraum
eingeschleppt wird, ist zwischen den beiden am Trennkolbenumfang
angeordneten Kolbendichtungsringen ein Auffangraum
vorgesehen. Von diesem führt eine im Trennkolben
verlaufende Bohrung zu einem volumenänderbaren, geschlossenen
Hohlraum im Trennkolben. Der Hohlraum wird von einem in
einer Innenbohrung des Trennkolbens längsverschiebbar geführten
Sekundärkolben begrenzt. Tritt nun beim Verschieben
des Trennkolbens im Zylinder eine Verschleppung von Bremsflüssigkeit
in den Auffangraum zwischen den beiden Kolbendichtungsringen
auf und entweicht ein Teil des Gasvolumens
aus dem Gasraum in den Auffangraum, so ist das sich bildende
Gas-Flüssigkeits-Gemisch in den Hohlraum ableitbar. Durch
Verschieben des Sekundärkolbens kann sich dabei der Hohlraum
des Trennkolbens der Menge des aufgefangenen Druckmittels
anpassen, so daß der Gasraum frei von Leckdruckmittel und
die Funktionsfähigkeit des Druckmittelspeichers erhalten
bleiben soll. Entsprechend der Verschiebung des Sekundärkolbens
verringert sich jedoch die Kapazität des Gasraums.
Ferner sind Hochdruckspeicher bekannt, die einen Atmosphärenanschluß
zwischen den beiden Dichtungen aufweisen, so daß
aus dem Gasraum entweichende Luft nach außen austreten kann.
Dies führt jedoch zu einem Verlust der Vorspannung und der
Kapazität des Gasraums. Um eine ausreichend lange Lebensdauer
des Speichers zu erreichen, ist eine Bevorratung des
Gasvolumens notwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine lange Lebensdauer
des Druckmittelspeichers bei Erhaltung seiner Vorspannung
und Kapazität zu gewährleisten, ohne daß Gas von außen
zugeführt werden muß.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im wesentlichen dadurch
gelöst, daß die Kammer zwischen der ersten Dichtung und der
zweiten Dichtung mit einer durch die Arbeitsbewegung des
Trennkolbens betriebenen Pumpeneinrichtung zur Rückförderung
von aus der zweiten Kammer entwichenem Gas verbunden ist, und
daß die Pumpeneinrichtung z.B. durch einen zwischen dem Umfang
des Trennkolbens und dem Gehäuse ausgebildeten Pumpenraum
gebildet wird, der über ein Rückschlagventil mit der zweiten
Kammer verbunden ist und dessen Volumen entsprechend der
Bewegung des Trennkolbens veränderlich ist.
Das aus dem durch die zweite Kammer gebildeten Gasraum
entwichene Gasvolumen wird durch die Bewegung des Trennkolbens
wieder in den Gasraum zurückgefördert, wobei das Rückschlagventil
einen einfachen Eintritt des rückzuführenden Gases in den
Gasraum erlaubt, während es gegen ein Entweichen von Gas aus
dem Gasraum sperrt. Das Entweichen erfolgt daher nur im bisher
üblichen Rahmen einer geringfügigen Diffusion. Die Pumpeneinrichtung
arbeitet hierbei nach dem Verdrängerprinzip. Da der
Antrieb der Pumpeneinrichtung über die Arbeitsbewegung des
Trennkolbens erfolgt, ist der Gasdruckspeicher selbstpumpend
und eine zusätzliche Energiezufuhr nicht notwendig. Die
Vorspannung in dem Gasraum wird automatisch ohne Kapazitätsverlust
aufrechterhalten, so daß die Bevorratung von Gasvolumen
zur Erreichung einer langen Lebensdauer entfallen und der
Speicher kleiner und leichter dimensioniert werden kann. Eine
Wartung ist nicht erforderlich. Aufgrund der automatischen
Rückförderung des entwichenen Gasvolumens können auch die
Anforderungen an die Fertigungsqualität gesenkt werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der
Pumpenraum zwischen Stufen in der Mantelfläche des Trennkolbens
und dem Gehäuse ausgebildet. Unter Nutzung und Anpassung der
vorhandenen Elemente kann hierbei ein definierter Druckraum zum
Aufbau des für die Rückförderung des Gases in den Gasraum
benötigten Druckes festgelegt werden.
Vorzugsweise ist der Pumpenraum gegenüber der dritten Kammer
über eine dritte Dichtung abgedichtet, wobei die dritte
Dichtung die Funktion einer Einlaßventileinrichtung für den
Pumpenraum übernehmen kann. Bei Rückbewegung des Trennkolbens
während der Speicherentlastung kann aus der dritten Kammer Gas
in den Pumpenraum eintreten (Saugvorgang), so daß ein Teil der
in der dritten Kammer noch die vorhandenen Gasmoleküle mit dem
nächsten Pumpvorgang zurückgefördert werden.. Die dritte Kammer
kann zudem als Auffangraum für eventuell aus der ersten Kammer
verschlepptes Druckmittel dienen, um zu verhindern, daß dieses
in den Gasraum gelangt.
Zweckmäßigerweise sind die zweite und/oder die dritte Dichtung
Lippendichtungen mit Rückschlagventilfunktion, um ohne
zusätzliche Elemente eine eindeutige Förderrichtung des Gases
zu gewährleisten.
In Weiterbildung der Erfindung ist die dritte Kammer mit einer
vierten Kammer verbunden, die eine Erweiterung der dritten
Kammer darstellt und als Reservoir zum Auffüllen des Pumpenraumes
bei der Zurückbewegung des Trennkolbens dient.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist die vierte Kammer im
Trennkolben ausgebildet, so daß sie kein zusätzliches Volumen
beansprucht. Um hierbei keinen Konflikt zwischen der Verbindungsöffnung
zwischen der dritten und der vierten Kammer
hervorzurufen, sind die zweite und/oder dritte Dichtung fest
mit dem Trennkolben verbunden und mit diesem beweglich.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die vierte
Kammer um das Gehäuse herum angeordnet, so daß das Innenvolumen
des als Hohlkolben ausgebildeten Trennkolbens und damit die
Kapazität des Speichers erhöht werden kann. Bei dieser
Ausgestaltung sind die zweite und/oder dritte Dichtung
vorzugsweise fest mit dem Gehäuse verbunden, so daß bei der
Verschiebung des Trennkolbens ebenfalls kein Konflikt mit der
Verbindungsöffnung zwischen der dritten und der vierten Kammer
hervorgerufen wird. Bei dieser Ausführungsform kann die
anspruchsvolle Lauffläche der Dichtungen kostengünstig auf der
Mantelfläche des Trennkolbens ausgebildet werden.
Die Pumpeneinrichtung kann erfindungsgemäß hydraulisch,
elektrisch oder pneumatisch angetrieben werden, wobei ein
hydraulischer Antrieb vorzugsweise die mit der ersten Kammer
verbundene Druckmittelvorsorgung nutzt.
Es ist aauch vorstellbar, daß zur Erreichung eines höheren
Wirkungsgrades, die Pumpeneinrichtung mehrstufig ausgebildet
ist.
Weiterbildungen, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der
Erfindung ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen und der Zeichnung. Dabei bilden alle
beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich
oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung,
unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder
deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
- Fig. 1
- schematisch einen Längsschnitt durch einen Druckmittelspeicher
gemäß einer ersten Ausführungsform
der Erfindung und
- Fig. 2
- einen entsprechenden Längsschnitt durch eine zweite
Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 3
- einen entsprechenden Längsschnitt durch eine dritte
Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 der Zeichnung ist ein Druckmittelspeicher 1 gemäß
einer ersten Ausführungsform dargestellt, der mit horizontal
verlaufender Längsachse angeordnet ist. Der Druckmittelspeicher
1 weist ein Gehäuse 2 auf, das dicht in einen Speichersockel
3 eingeschraubt ist. Innerhalb des Gehäuses 2 ist ein Trennkolben
4 längsverschiebbar geführt. Der Trennkolben 4 trennt
eine erste Kammer 5, die über einen Hydraulikanschluß 6 an eine
nicht dargestellte Druckmittelversorgung angeschlossen ist, von
einer zweiten Kammer 7, die mit einem einen vorbestimmten Druck
(Vorladedruck) aufweisenden Druckgas, beispielsweise Stickstoff
oder dergleichen, gefüllt ist. In die erste Kammer 5 ist über
den Hydraulikanschluß 6 ein Druckmittel, beispielsweise
Bremsflüssigkeit, einführbar bzw. aus dieser entnehmbar.
Der Trennkolben 4 weist an seinem Umfang eine erste Dichtung 8
auf, über die die erste Kammer 5 abgedichtet werden soll, um
sicherzustellen, daß keine Bremsflüssigkeit aus der ersten
Kammer 5 entweichen kann.
Der Trennkolben 4 ist als zur zweiten Kammer 7 geöffneter
Hohlkolben ausgebildet, um das Volumen der zweiten Kammer 7 zu
erhöhen. Auf seiner Mantelfläche weist der Trennkolben 4 in
seinem der zweiten Kammer 7 zugeordneten Endabschnitt eine
zweite Dichtung 9 auf, die die zweite Kammer 7 abdichtet und
ein Entweichen von Gas aus der zweiten Kammer 7 verhindern
soll.
Zwischen den Dichtungen 8, 9 ist zwischen der Mantelfläche des
Trennkolbens 4 und der Innenwandung des Gehäuses 2 eine dritte
Kammer 10 ausgebildet, die unter einem niedrigen Druck,
vorzugsweise Atmosphärendruck, steht. Von der dritten Kammer 10
ist über eine dritte Dichtung 11 ein Pumpenraum 12 abgeteilt,
der durch Stufen 13, 14 in der Mantelfläche des Trennkolbens
4 bzw. der Innenwandung des Gehäuses 2 begrenzt wird. Zwischen
der ersten Dichtung 8 und der dritten Dichtung 11 steht die
dritte Kammer 10 über eine pneumatische Verbindungsleitung 15
mit einer im Trennkolben 4 ausgebildeten vierten Kammer 16 in
Verbindung, die eine Erweiterung der dritten Kammer 10
darstellt.
Die zweite und dritte Dichtung 9, 11 sind als Lippendichtungen
mit Rückschlagventilfunktion ausgebildet, so daß sie lediglich
einen Gasdurchtritt in einer Richtung (in der Zeichnung nach
rechts) gestatten. Sämtliche Dichtungen 8, 9 und 11 sind in
entsprechenden Aufnahmenuten 17, 18, 19 in der Mantelfläche des
Trennkolbens 4 angeordnet und mit diesem innerhalb des Gehäuses
2 verschiebbar.
Da aufgrund des Materials der Dichtungen eine vollständige
Abdichtung der zweiten Kammer 7 nicht möglich ist und durch
Diffusion immer ein gewisses Gasvolumen entweicht, wird dieses
durch die erfindungsgemäße Anordnung wieder in die zweite
Kammer 7 zurückgepumpt. Die Pumpeneinrichtung arbeitet hierbei
nach dem Verdrängerprinzip, wobei der Antrieb der Pumpeneinrichtung
durch die Arbeitsbewegung des Trennkolbens 4 erfolgt.
Der (bewegliche) Kolben der Pumpeneinrichtung wird durch die
Stufe 13 an der Mantelfläche des Trennkolbens 4 gebildet,
während der (stehende) Zylinderraum durch eine Stufenbohrung
im Gehäuse 2 gebildet wird. Wird vorzugsweise während des
Speicherladevorgangs Hydraulikflüssigkeit über den Hydraulikanschluß
6 in die erste Kammer 5 eingeführt, so wird der
Trennkolben 4 in der Zeichnung nach rechts bewegt. Hierdurch
verringert sich das Volumen des Pumpenraumes 12, und das darin
enthaltene, aus der zweiten Kammer 7 entwichene Gas wird über
das durch die zweite Dichtung 9 gebildete Auslaßventil in die
zweite Kammer 7 zurückgepumpt.
Bei der Speicherentladung, vorzugsweise während des Ansaugvorgangs,
wird der Trennkolben 4 in der Zeichnung nach links
zurückbewegt, wodurch der Pumpenraum 12 sein Volumen vergrößert.
Hierbei wirkt die dritte Dichtung 11 als Einlaßventil,
über das Gas aus der dritten Kammer 10 sowie der mit dieser
verbundenen vierten Kammer 16 in den Pumpenraum 12 zurückströmen
kann. Durch die als Rückschlagauslaßventil wirkende
zweite Dichtung 9 wird hierbei verhindert, daß Gas aus der
zweiten Kammer 7 in den Pumpenraum 12 nachströmen kann.
Durch den selbstpumpenden Druckmittelspeicher 1 wird das aus
der zweiten Kammer 7 entwichene Gasvolumen automatisch
zurückgefördert, so daß die Vorspannung während der Lebensdauer
des Druckmittelspeichers 1 erhalten bleibt. Eine Bevorratung
des Gasvolumens zur Verlängerung der Lebensdauer kann entfallen,
da kein Gas aus der zweiten Kammer 7 in die Atmosphäre
diffundiert. Da das Gas aus der zweiten Kammer 7 allenfalls in
den Pumpenraum 12 gelangt und aus diesem direkt wieder
zurückgepumpt wird, kann auch kein Gas aus der zweiten Kammer
7 in die in der ersten Kammer 5 enthaltene Bremsflüssigkeit
diffundieren, so daß eine Gasblasenbildung im Bremssystem
verhindert wird. Insgesamt kann der Druckmittelspeicher kleiner
und leichter dimensioniert werden. Auch können möglicherweise
die Anforderungen an die Fertigungsqualität gesenkt werden.
Der in Fig. 2 dargestellte Druckmittelspeicher 20 entspricht
im wesentlichen dem der ersten Ausführungsform. Auf eine
erneute detaillierte Beschreibung entsprechender Teile wird
daher verzichtet.
Der Druckmittelspeicher 101 gemäß der zweiten Ausführungsform
unterscheidet sich von dem Druckmittelspeicher 1 gemäß der
ersten Ausführungsform im wesentlichen dadurch, daß die vierte
Kammer 116 nicht im Trennkolben 104, sondern durch einen Mantel
120 begrenzt um das in den Speichersockel 103 eingeschraubten
Gehäuse 102 herum angeordnet ist. Der Mantel 120 ist gegenüber
dem Gehäuse 102 mit einer Dichtung 121 abgebildet und über eine
im Gehäuse 102 ausgebildete Verbindungsleitung 115 mit der
dritten Kammer 110 verbunden.
Der Trennkolben 104, der als zur zweiten Kammer 107 offener
Hohlkolben ausgebildet ist, kann dadurch einfacher hergestellt
werden. Auch wird die Kapazität der zweiten Kammer 107
wesentlich erhöht.
Da die Verbindungsleitung 115 der dritten Kammer 110 zu der
vierten Kammer 116 bei dieser Ausführungsform nicht in dem sich
bewegenden Trennkolben 104, sondern in dem stehenden Gehäuse
102 ausgebildet ist, sind die ersten, zweiten und dritten
Dichtungen 108, 109, 111 in entsprechenden Aufnahmenuten 117,
118, 119 an der Innenwand des Gehäuses 102 aufgenommen, so daß
es bei einer Verschiebung des Trennkolbens 104 nicht zu einer
Beschädigung insbesondere der Lippendichtung 111 durch die
Verbindungsleitung 115 kommt.
Die Funktionsweise des Druckmittelspeichers 101 gemäß der
zweiten Ausführungsform entspricht im übrigen dem des Druckmittelspeichers
1 gemäß der ersten Ausführungsform, so daß
hierauf nicht näher eingegangen werden muß.
Eine weitere Ausführungsvariante nach Fig. 3 besteht darin, daß
der Pumpenraum 12 im Trennkolben 4 angeordnet ist und der
feststehende Pumpenkolben 20 gasraumseitig mit dem Gehäuse 2
verbunden ist, bzw. sich abstützt. Weniger günstig, aber auch
möglich, ist die Anordnung des Pumpenraums 12 im Gehäuse 2 und
die Befestigung des Hohlkolbens am Trennkolben 4. Alle weiteren
aus Fig. 3 ersichtlichen Merkmale entsprechen den hierzu
äquivalenten Einzelheiten der vorangegangenen Beschreibungsteilen
zu Fig. 1,2 zumindest in ihrer Funktion.
Bezugszeichenliste:
- 1
- Druckmittelspeicher
- 2
- Gehäuse
- 3
- Speichersockel
- 4
- Trennkolben
- 5
- erste Kammer
- 6
- Hydraulikanschluß
- 7
- zweite Kammer
- 8
- erste Dichtung
- 9
- zweite Dichtung
- 10
- dritte Kammer
- 11
- dritte Dichtung
- 12
- Pumpenraum
- 13
- Stufe
- 14
- Stufe
- 15
- Verbindungsleitung
- 16
- vierte Kammer
- 17
- Aufnahmenut
- 18
- Aufnahmenut
- 19
- Aufnahmenut
- 20
- Pumpenkolben
- 21
- Rückschlagventil
- 101
- Druckmittelspeicher
- 102
- Gehäuse
- 103
- Speichersockel
- 104
- Trennkolben
- 105
- erste Kammer
- 106
- Hydraulikanschluß
- 107
- zweite Kammer
- 108
- erste Dichtung
- 109
- zweite Dichtung
- 110
- dritte Kammer
- 111
- dritte Dichtung
- 112
- Pumpenraum
- 113
- Stufe
- 114
- Stufe
- 115
- Verbindungsleitung
- 116
- vierte Kammer
- 117
- Aufnahmenut
- 118
- Aufnahmenut
- 119
- Aufnahmenut
- 120
- Mantel
- 121
- Dichtung