DEV0000037MA - - Google Patents
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Description
Sail V β s e r
(14a) Stuttgart - ΊΊεαιχβη.
Fellnerstrasse 3. 1α. Oktober 1949
Di© bei der Feld-, oiler 0iirtem1few3j>fXiaiiiiniUQig stipn Einzäunung zus
Stützen, Stangen ο «dgl· i
o· sehr stark Zerstöroag duroh.V]?euclitiüä:sit «w»v ^tus ge set srfe ·
Jt% ai tfrffdaeu äurcif f/ttrvefy&u. des1 Uuf^fe/Q· -fie/'iu/ der ?r*i f~c itirfrm ei 'eftι 'c7j,
VKnitf erneu, der Stützen^ aaca '
oin A"bTt)TQ'flti(Dn d.oo UntoxtiBÜci dor !ütüttcofl. mud,
erforderte1 das üünsetaen und Entfernen der Stützen fl.
Kraftaufwand und verhält&isiaässig Tiel Zeit·
All diese luehteile will der irfindun^s.gegenstand
sind wxm^ gegen
.irdfeuohte, Hegen usw. unempfindlichem Material,
weise armiertem Beton, hergestellte ftisae (Sockel) Torgesehen,
die in sich derart hohl gestaltet sind, dass der untere feil
der Stützen in dieses das Kinlager hat. Damit "beim Einsetzen
*a®üQ In das ..rtJreioii aaoli «in gULmti ^s luXl^ser wftaa-
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,a ist» /yU8®% ring» e&ep^ T&uaaTJrs&g*
«ti«/-lit litte r ^ntsrtl icb« · auf !las xti-öiols.
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so eiaa sonst tti^Qu Ut-xtÄiiiteil abzuaetsea* ei %8S die
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ate nicht in sieh 'if>fje»#tste 't.-ja*
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^xSiirß oumt 1 run TS&ei«fiele d@s
- 2a -
Abb,1 dea Fuse mit eingefügter, in sich abgesetzter
Stütze, teilweise im mittleren Längssennitt,
IVo ,2 einen Fuss nach Abb,1, jadooa mit nach abwärts
geso&rägtem oberen lad®, das Tom entsprechend
schräg aiasgefrästea Stiltaeateil übergriffen wird,
sowie s eitlick schräger Yerankerung der Stütz®
rum I1XiSS ob er teil,
Abb,3 einen Fuss im Gesamtläagsschaitt mit Verstärkuags-(Armieruags-·)
Korb, Stützeneinlager bis in den
JFttSsunterteil und BiciituagsiEappe zwischen nicht
mXoh abgesetzter Stütze uii& oberen
Abb.4 bis 7 zeigen -θο&&& verschiedene Ausführungaformen
¥©Bt-
Der Fuss 1 wird mit seinem Unterteil 1a in
das ürdreich so tief eingesetzt, dass die Unterfläche 1
der Ausladung 1Ö srar Erdoberfläche atafliegt· Der Oberteil
1 hat ein© Höhlung te in die das untere Ende 2a der Tom
fas® zra haltendes Stütze ο »dgl· 2 eingeführt wird· km unteren
finde 1 der HöVhlung 1 sind schräg nach abwärts geriet
täte Kanäle 1&t durch die Luft zu dem Stützenunterteil gelangen
kann. Vm. τοη der durch die Stütze 2 gehaltenen
Pf lana» abtropfenden lau, Hegen ο .dgl« τοη dem Fuss günstig
zum Erdreich abzuleiteÄ, ist die Ausladung 1° mit einer
abwärts nach aussen gerichteten Schräge 1 versehen. Die
Stütze 2 ist bei 2 abgesetzt» also das Stützenimterende
2a verjüngt· Die dadurch gebildete Hingfläohe 2° legt
sich auf die obere Abschlus»fläche 1 auf·
Biese Ausführungsart unterscheidet sich τοη der
durch die Abb«1 wiedergegebenem dadurch, dass erstens die
obere Absciilussflache 2C eine Kqgelflache bildet« Die
Absetzung bei 2 ist entsprechend schräg gestaltet» sodaas
sie sieh nach Art einer Kappe Über 2e legt» Damit wird das
Eindringen Ton fasser usw. in die Kühlung 1Θ vermieden.
Zweitens 1st eine seitlich zum Oberteil 1 des
Ic Fuaaes t angeordnete Durchbrechung 1 Torhanden. Duroh
diese hindurch kann - lösbarem Mittel» z.B. Schraube»
Hagel © .dgl· 3 das Stütaenunterende 2a aum l^usa ob erteil
1 festgelegt werden. Torteilhafter.veise erfolgt dieses
festlegen in nach aufwärts gerichteter Weise, um das Eindringen
τοη flüssigkeit zum Hohlraum 1® auch dort ausssuschalten.
- 4 -
Zur Ausführung nach Abb»31
Hier erstreckt sieh die Höhlung 1® bis in den
Puasunterteil 1a ; wodurch der Stütze 2 ein günstiger Halt
verschafft wird. Dex fuss selbst ist durch G-itter 4 arsiiert
und damit ge^en Schlag etc. beim Einfuhren des Pussunt erteil es
1a in das .Brdreich gefestigt,
Ua auch Stützen 2 ohne Ter^üngaag (Absetzung)
in die Höhlung t einbringen au kQmmj% und einen wasserdichten
Abschluss von der Stütze 2 z\m Puseoberteil 1ä
au schaffen, kana vorteilhafterweise ein elastischer Teil 5
von ersterer aum Letzteren z.B. haubenartig übergreifen.
Ss sind hier verschiedene formen der fussaua-
ladungen 1c dargesteilt
.4 zeigt eine quadratische . rechteckige Gestaltung (gestrichelte Linien), letztere um die zu haltenden
Pflanzen möglichst nahe an den Fass heranzubringen.
Abb.5 zeigt die Ausladung wie bei Ausfuhrung nach
Abb.1 bis 3 wiedergegeben,
Abb.6 und ? die Ausladung mit Durchbrechungen
t®f durch die die iflanastn ihren Weg zur Stütze 2 finden.
Es ist selbstverständlich möglich, wie in gestrichelten Linien bei Abb.7 wiedergegeben, statt einer Durchbrechung
eine Aussparung 1 vorzusehen·
Claims (1)
- PatentansprücheFass für Bohnen-, Weinstock- ο ,dgl· Stützen Toezw. Pfosten, dadurch, gekennzeichnet» daaa dieser ausgegenMaterialwiderst andsf ä&igemzur Aufnahmedee unteren Endes der Stützen ο«dgl» -i^- in sich hohl gestaltet ist.nach Anspruch 1, gekennaeiohnet^ iugysoliTae einen Toxind- » ringförmigen Ansäte(Ausladung) (1 ),&&%? doar ola Aujf- boaw» Aolag
3·) Fass® nach Anspruch 1 und 2, dadurch geicennseichnet» dass «ta» laaatss (1 } Auaspsrungen oder Burohbrechungen (1» » 1m) ■t est4·) ?uss nach Ansprucn 1 bis 3» - y dadurch gekennaeionnet, dasi^ cteji' Ansät a^,( 1 ) nach aussen abgeschrägt ist/ » r5.) fass nach. Anspruch 1 feia 4# oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, dass ft schräg iiaoh unten gerichtet· Kanäle (1^) von &er zux Aufnahme des unteren Stilt aenendea (2 ) dienenden Höhlung (13) nach ausaen fi3hren>6·) Fass nach Anspruöli 1 bis 5» oder sineia oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, dsss das obersfr/ie J 4Bade des seife«*, mit seiner Hache (1 ) dem abgesetistta unteren Ende (2°) der Stütze (2) zvm An- und Auflager dient«7.) Fuss nach Anspruch 1 "bis 6f oder einem oder mehrere»derselben» dadurch gefceanaieichiiat, dass das (1 ) dea'Ήιρι Ingtty Waio-t auegefräster Teil (2C)der Stütze (2)8·) Fuss nach Anspruch 1 "bis 7» oder einem oder mehreren. derselben, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (2) Ton ausaen durch Stift, Schraube ο«dgl· (3) lösbar zum Tusa festgelegt wird«9·) 1NLB& nach Anspruch 1 bis 8, oder einem oder mehreren derselben, dadurch gekennzeichnet, daas ein elastischer/U/i U-Hd ätäf\t Z1Kt S'/oß i/'^/VW UIuΛ-
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