DEP0052972DA - Verfahren zum Färben von Teppichen - Google Patents

Verfahren zum Färben von Teppichen

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DEP0052972DA
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Germany
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carpet
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pile
carpets
rotating
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Arthur Frederick London Bruce
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Jv/ü/S
M ^timt Tm&ertGk Byae β , LQimsxi M.W. 1
¥erfshspe2i saal Birties iron Segpieheiie
ölt WstiMimg betriff* ein ferfaisre» sw» m &*m v-m f cjgpiehes, 2se gegeaw&rtig gebräuchliche Verfshres sam Rsäss, vcBB UJep^iebesi besteht äm ^Li &f die !Iiepgiehe aufiam^iBSe», sie sa 4er I-ssrik m. tran^ortierea waä ei© in eistest EscMsife smgeiäfe 2 Stsadea lazig zu färben* Bieses BU?b©*sr£.ai»©a hat aaf -äass Sruadgesebe des- £@;ggichfct 'aas xaeiet mxs iäaasMölle oder Jat;« hergestellt ist» ein© asohteillge Siriaaaga Es tritt Sias erhebllohe- Schrumpfung eiaf Verluet öer Stsifigteeit miü eine allgeraeiae Assaiergelaag, dsr 2'eppieh f ertig behandelt
ist,, ist clas Sriaadgewe.»© t stelle Iilieii ©in Stfiek l*usge» g«w©r&<Bti« ö'berdies wird äer Steppich isf^lge der Sehaaapfaag Kieht «äasßelbe Stilete dee ö^ßess Wdtcfce»» wie vor dem Sttrtmzu Iiiese= Sgtsaciie ist von besoaäerer Befieetiiiiag la &m Illien ν us. abgepassten 'i &ppi&hmXf aber salbst WeaKi eine Umrsmitinge?- Iiiaie is ist öder eis, ©eiaslter %w&9 tmm axe S»- ra&dBBg Kdeht 'breit Sßtmg sein, a&isfö sie um den gescfartiapltea
%g£i&ämigB&QB®MB wird ein fepplek gefärbt earei*
Isrtegea der Pa3?be euf sea flor <t«e Eeppiebe» wean er aaegelegt ist und durefe Eiaerfceitäiiß £©r Iariit s&ttele Blirste,* f^siage« Wcipe wtjrö eae Btirstes alt Ellf© eimer eiöfat dresei&leii iDreie« IiiIjsStef e© wie sie für als Eeinigtaag von Seppieliea sit einer Seifeslöeusg besutet Wircfi» ansgeftlhris wobei öle Iimrbf lüsssig« Ietit der■BSrete eui'oia eis ieegBÜtraaseventÜ ßsigefiüirt irird. Wejm ier Eeppisb. liefet überall Sit äeresibsn farbe gefärbt werderi εοΐΧ» Mimmsi feile &m E^ppishs dureii Seiaablssies am
Eit acticii srle in de-η ilor dec ieppichs eingr-eife-s.. Mcsc i.ai»- ^ατϋ a index icr. ö-iäsrx a& Aav/ejadu&s, eis ...uctcr in csai oder sset» Smr&ea gefärbt «erdest eoli.
afcxm ein ieppiea »s-Ci. Cieosa cr*iSidua&6t,era©8Beti Verfgaren &s.£Szxt i-s-svc** wkwi iif SJisät^iiches Ksetes
tee MiedemiieXagesis »M Steeefegae gegesSfce* sea IibXiehea Iferfahren gesp&rts ee ©el deim* äaee $er teppich auigsmoaseii und .la der FataiiE oder aMei'sws ms& ^weese der i'ärbiaag wieder a&sgelegt wifö9 UfterdiSB IfiM in, jesters ifsll® asu? der Irior ge« firfct, Brases dse Sreadgewefce· eeiae lareprüßglieiie Steifigkeit fce&ält ttai die Letoeasäaaer iee Seppieiie is .keiner Seise beeilt ipaetitig* wirft.
Die Ixi induce ist in aea Eeieiümaßea dargestellts figs 1 ißt ein Seiteasiifries der SsEefciia© sur ^asfübissg see Verfahrene.
Fig. 2 !et ei» teilweise geeefcaitteser SeitenMifSlae
der I1Otiefgadea Bllrste der Haeelsinee
Fige 3 ist eine Braufsieht mid
Figa 4 ist eine laagekefcrte Ansicht eier
Flor~3Srst*»
Fiß« 5 ist ein Schaafeilds tea die Bsrehf ülanag feg Tcrfafereas seigt*
Pige β ist eine AneiQbt einer Abdeoksageeobtättldoe tsl
Figo 7 ist ^ise perepefctivieehe fteilansieht ier SeJwto-Ioae in eisern grösseres Masatab»
la Besiss Mg, 1 ist die ISaeotaioe eine ?ez*äaÄerte Satzart foa USrjajsigeii9 ede gewönaliefc gar ^flsigixag ν cm Cegfiefees ait Seifssl5suBs is öer liebrsiicilasXaise beautat wiri* Die Maschine la ©teilt aas einem IteiM®®, 1f der eisess, Llektra&etor 2 trägt» Meeer treibt eiae rotierenae dürste die fiftg&r is einzelnen is FigaSt aber mi mit eiaigea Bürstesbüsckela geseigt ist* üb eeteäger Iiaacigriff 4 ist ssa ii&tunsn 1 sät gasiiaataiäg &©r Mseelxiiis Gefestigt cas trügt eisen Färbebehälter 5 von 23 Xiter XsJwlt eaaasittea sit den weiter ustes bese&riebenen EcBitrolleiiariohtaagea* Ein Psar-IiMer 6 ermöglicht die iJeweguiig der lussebiae am Oea Arbeiteplats mä. ei» Pedal 1 dient mm Anheben und Abeeiafeea öer Söiöer«
Ma S Ki Heizelement S in der tffihe «See SssaeB® dee Be« bültere heist die Warblösimg in dem iiehälter 5 oai, ist nait einer thermostatiecben &0&troileisri©ktösg ver»eha&» aie den Stros auaachaltetf w<&aa. öle Veiqperatar S8° eweieiat ©der- wenn iae Heiaeleoent von iter flüssigkeit aieat beeieekt wirej es ist aöer ein ViederaiiUttaaltkBOpf 9 TargeeeMeas um den Heiactroiaicrei· maeh siasrc. eolelaeii Vargasig wieder elazaeehaltexi« Me ftabltteusg wird. tsa Bodea äes Behälter© 5 slareh eia® heizleitung 10, ein Steiunrvezrtil 11 aad eise Eoiirleituag 12 au öer Jtftrete 3 geleitet. Jias Steuerventil 11 %vlM durch minen Hebel 11% gestrichelt öargeatellt» obea ata Me äee IIaMgriffe 4- betätigt.
21© Eöbrleitasg 10 let alt den Belstlter 5 über eines 3wel* Iregehabn 13 Verbundeas der einen anderes hohrleitt^eeaegegg ζΰτ Intleeruac, de© Behälters 5 fast«
As; ©baren fcnde see MmÄgrifis 4 tefladet sicn ein fisept« schalter 15 is«r Jsedlentaag dee Eotare 2S ein Schalter 16 etar Üeäleaong dee Kelseleiaente 8 and eise !©©skontrsllsf&pe 17» die astfleiaehtetg wenn äas Hclseleaeiit «ingeseteltet ist*
Jfig« 3 uad 4 stellt eine FIerHiirete dsrs ©eres Be« nuteang epgter erläutert fferaen wird« Öle B-ärste toeetent mm einem tfttrper 1S sit ©us einem Btttek gefertigtes QB&ögriff sisi IsQretea 19* iie alle aas Äst «3er vorsegssreiee haie aus Baet und halb aas ÄBssingdrafat sein können* In Tlg* 3 siai die Msehel der LdeaeiagdrahtVlrtite euren iraskte Iii umt Dreisen angedeutet. ^clbst\fe»tändlieli edad die äürctexi sa !beides Seitea eatlang m&. an den Laden des ISlxpeife 18 fsrtgeeetst* Sia Vereteifangstolock IBi let mit dem KBrger 18 ¥erfe«®d@n öad gibt den Büreten teilweise Bnteretäistmg vmä kenn in der Höhe durch »egnah#e van Materisl5 entepreokend der Äiutaung der SUrsten vermindert werden*
Bei Ausführung dee eriindusgsgeiÄssen Veriafceeene ist der erste «rbfcite&ang die Einfassung oder •Saielung und irgeadweleii© iisxandungen atit Sleeliiehiraen mbssdeefeen» um sn ¥«rfeiaaeras aase rarbetoff auf den Fueebotteaanetrieii oder äbaliehe ieile gelangt. Dmm soll Lller Staub und Sehsstita aus clem Eeppiea exit ililf β eines ^taufeeaugere entfernt werden. Venn irgendwe IeJse * lecken auf dem Sieppieh Sindi wie Fettflecken«
εο «erden diese mit SrloiacttntttbgrXea bearbeitet-. B$st erfordert Bsmrfeeitimg aaefc 4er erste» τ sllstEaäigea äxmnSm& aee Farbstoffe. Alle anderen Flecsfcea verechwiaäea ©der werden wlfarsai des Färbeverfahren« bedeckt.
Wena diese fortoeasadlang beendet let, wirä der Be« faälter 5 alt helssem Waafier gefüllt and der g&nse Seppiofe angefeuchtet, asj das Hndriagea uad die gleichssäesige Terteiluag dee Farbstoffe te unterstützen. Ser Beöglter 5 wird dann alt der Farblösuag gefüllt» von der uralter asten Bei-Bpiele gegeben werden. Der Beiaetrcn wird eingeschaltet and die Flüssigkeit aahe an de» Sledepaakt gebracht .
J?ie Heiauag wird dann mit Hilfe dee Wlderataafies (nicht dargestellt) vermindert, sodass eine gerade ausreichende Heizaag vsrgenoaiaea wird., die die Flüssigkeit. in der Ishe des Siedepimkts hält» Me Flüssigkeit wird der rotierenden IreisMlrste 3 durch das Steaerveatil 11 angeführt, mit SeEBes Hilfe die Zuführung an die Siefe dee flare angepasst wertes kaaa. Bis. tiefer Flor wird natürlich.ae&r Farbe erfordern als ein karaer Flor· Ie ist wichtig Jedertteit darauf «a achten* dass das Steaerveatil 11 ordnungsgemäss arbeitet* da sonst angleiehtBässige FErbaag eintreten kaaa»
Bei dem vorbereitenden iafeachtuagsarbeitegaag and bei dem tatsächlichen Färbearbeitsgaag wird die Maschise an einer Eeke 20 des Seppichs angesetzt,.- wie dargestellt ta Fig· 5» aad arbeitet entlang einer Kante 21, die ia dieser Bescareitoaag die rückwärtige Kante genannt werden eaH+ Bie Bewegaag der Maaeaiae kaaa ton der liakea Ecke be.giaaea and die Mage der rückwärtigen SSaate bis zur reeatea lake
sii1i Qraieea toerdeokwa« wie geseieteet* Hie 2a©ehia@ wirä dann uag«fäbr 14 β» entlang der »©Wea Emit® 22 vorwärts bewegt iiml arbeitet raräek ssa der !laken Esate 23* Sie wird äsm wXsÖera.® 14 em vorwärte bewegt mw» hiw sie mit sieben Eis-and Hergtogea tsngefäiar 1 a .Breite öe© Seppietus parallel gar räekwärfelgea Kante 21 Iiedeokt Iiats wae sauren die geetrleaelte Mille 24 eag©d@atet ist* Die ßssohiiifi ist jetzt as eier reenten Saste Zc äee
Teppichs ungsiäsr 1 © la Abetand von der rückwärtigen iian te 21* Bii Sascfclae arbeitet jetat vtm dieser St«XXnag mug entlang tier reckt©n feste 22 M eer rückwärtigen üsnfce 21 * wird darm ungefähr 14 cm nach linke Isewegt wad erbeitet wieder rückwärts parallel zn der reolaten fiante wew*9 m& die bearbeitete Fläche ein »eites iial an beaecken« Wäiar&nä der gaasea 2ait aieeer swei Arbeitsgänge let cias steuerventil 2use Zwecke eier gyfateing, von Parbflüeeigkeit la dem 6ewünsefetea ilsßee geöffnet* Mim wird öse Eiteaerveaatil ^eschlossen und der ganze Ayleitg^ssg wira in beiden Elch xuncen Wiecieriiolts aber nit traekeaex Mxetei am uen i'-arö» etoff in mn Flor hineinausrbeiten. Baasefe dreht ein Eweiter Arbeiter suMMLttelber aen Flor in etsaeade .uiefetumg sit der Bürste 18, 19» ura dem darbeto£i SU erlauben, gut in den Flsr einzudringen. Xn derselben Zeit bearbeitet der ede JUieeaine bedienende Arbeiter e-e?i nächsten Öeter eier Teppichbreite, wie oben beschrieben. Me Folge der Arbeitsgänge «rird fortgesetet, biß der gaaee Sejppteh gefärbt ist. Irgend«
welche Iekea und Spalten« die für die Äsehine sieht au« gänglieh sind, massen natürlich won Jtiand gefärbt werden^ in-
dem. die Bartsfliissiglceit mit eiser BanAbttrete eingerieben Wirds am f&Sgllehet g&nm die Wirkung der Masehli^nbiirete naohaeahssen* Ber Seppish ißt aim is gefärbt©® hustend mit ©ufrecht stehende» Pier und wirft la dieser Lage iingefäfer 20 Kiimten gelassen, um gleieasäceiges Bintrxagea m ermöglichen* JJie oben feesehriebeneti Arbeiteglajp werden denn wieder-Iioltp aber tstlt Arbeiterlehtungen im rechten Winfcel ms eraten Bearbeitung und mit ungefähr 1/3 dee Farbiettflueeee gegenüber der erstem Bearbeitung. So kann der erste Arbeitsgang entlang 4er reckten Kante 22 gemaeht werden* Ber Sweclc dieeer aweiten Bearbeitung beisteht Sarinf eine glei0tMsg,ssige Yerteilaiag des Farbstoffe Uber Gen gangen Sepplen eicherze-EteXlene iier i'lor wird dann wieder sau Stand aufgebürstet and troeteen gelassen»
Se ist wichtig» dass keine Belastung sit ©ine© Cregen-Etcnd oder Betreten des feepiche in diesem Instand gestattet wird* weil hierdurch 4er Flor fIaeh gemacht würde und die Feuchtigkeit zwx lifietoeite des Teppichs getrieben wärde, wo sie unter Umständen färbst of flecke erzeugen Icanne
**"enn der i'eppieh schliesslich getrocknet Istf wird als abschliessender Arbeitsgang eine Airste oder ein kleiner Besen schnell aber ihn hin bewegt, am den i'lor an den Stellen aufsalockers, an denen er etwas verfilat war und der iSrbeprosees iet fertig. Es iet Wiehtigs dase die Imrben8 die benutst werden sollen, entsprechend ihren Mgeneahaften a» gleiehmäaeiger Fsrbkraft,, Uaempfindliohkeit gegen Keibung and lichtbeständigkeit ausgewählt werden« Für einen teppich von ungefähr 10 qpa mit
ITollflor in gütern oder iaitteliatissigem Sastaai ist X olgende FarfclSsong galena* us einen blaues Partoto» zu «re*%ea:
18 1 jcocfateadss Sasser <*" 5 # AliaariM - JirdfrfyttntH J 65/ 0.5 £ arpacangol i:tr. /I'inwi^, 0*25 ft öla&toersals»
Me Mengen sisd auf das aewie&t der Wasserwaage feesegeru Irgaelarol iet ein Iiurcfadr ingoi^emittel» üieüeB ti© Farben feönme» lan freien Eaadel beaogea werfen« Um 41® tarbflüssigkeit «uutiterelten, eollea die Sttrlsea and äm Darcbdris^aagsmitiel in »arme© VTaeeer gesiecht werden «ad da» 4sm kettenden Viaeeer Iainsugegefeen werde»* Wetim eis Oiegpich is bo scfele extern MstaM Istf aas© das Srundgewe©e der Vorderseite durchschaut s Oiler wsws, der Tlor sw ©Teresa Material ala ms Wolle oder EasreB feeeteht* feann ei» grüner Farbton mit f olgender lösung erii&lten werdeas
13 1 kochendes Vaeser . 5 .4 Union ite** grün /C1BJ1G./ .
Die Sabereitaag der Farbe ist isla vorher.
für andere Farben Jsassi ^jede aar beiden oben angegebenen LSaungen verändert werfen durch Senutasang anderer Paactwstaffe dereellaen Serieae
Es kann aaneataal erwüssslit Ssias einen fepEich. in jswsl oier seta* Farben einsufärfeen* Di® feraefeiedanea Farben weröen dann in verschiedene» ArbeitEgaagen asfgebr&cai ijad die i'eile aes Seppicnss diss in irgendeines Arbeitsgang nicht gefärbt werden eollen, ©erden durch AMeckischablonea bsäecirtt wis dargestellt in Flg« S and 7« Diese Scaabionen sind Stacke
von Aluminiumblech 25 mit 15 β» Lippe oder Iflsnke 26« la Ser Jjtisrstellung der Pig, 6 soll eia© Etieisere Saste waä eis ittittelstiick abgedeckt werden» Zu dieeesi Sweofc werden öle Plaakem der Sehsblcme in den flor gedrückt, der die Setefeloiie in ihrer Btellaag ieeth&lt.
Eine Scaablone feie 1 m Uäz und 25 ca Breite kern am einem Stück gemacht werden. ¥o aber grösser® Sicliab-Isaea notwe&itg Biacls ißt es besserf sie in Sttlofeg jbu unterteilen, die aiebt grösser sißd &le die obe» geetgestellten Abmessungen. Jedes Stück ist durch eeine eigene Flank® ©der Flaaken befestigt usä eine Überlappung swiscteE benachbarten Etücteea verhindert Jedes iMtobBttikexn von farbe an öen Fugen.

Claims (5)

1. Verfahren sum Färben ve» Teppichen, gekennzeichnet dureii Aufbrisgea der Fiurbe auf den Flor eise® ausgelegten Teppiche und durch Einarbeiten der Farbe mittel© Bilrete.
2. Verfahren Baoh Anspruch. 1, gekennzeichnet durch iinbUrsten der Parbe jnittela einer an Bich bekannten, rotiere»» den KrelEbürete, wobei die FarbfIlieeigkeit der Sprste durch ein Steuerventil sugeführt wird.
3. Verfahren nach Aaapruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Abdecken iron Teilern des Teppichs durch Schablonen aus Hetallbleeh Oodgl«, mit Befeatigunssflanken, die in den Flor des Seppichs eingreifen.
Varfahren »ach Anspruch 3$ dadurch gekemeelehnetj dasfo nach der ersten Maf&rbfitng eine oder mehrere weitere Einfügungen mit unterschiedlichen Farben vorgeaösaen werden» wobei andere feile de ε '!Teppichs abgedeckt werden alß bei der ersten bsasr. den naeM Äsenden ainflrbuagenw
5. Verfahren nach Än&prüehen 2S 3 oder 4# dadurch gekennzeichnetf dass die Farbe Sittels einer regierenden Btlrste sunäehst auf ein Flächaßetüek atjeeifenweia« entlang einer Sante des l'epplehe aufgebracht wird* wobei die Streifen überlappend eingefärbt Werdenl, worauf eine sweite Binfärbong entsprechend der ersten JEinfarbanias aber senkrecht aur ersten ^earbeituagsriehtungi vorgenommen wird»
Verfahren nach Anspruch dadurch gekennzeichnet„ ä&BB die ßiafärbuög isaaäohet durch ,Bewegung der rotierenden
Jfäsate nbc" Sie QGtär2&&& Süeiraoaäcy üfa&ösittea. Mw&feci as* tier }. 'TxibCl^zlHbcflit .In <vc-xlc?. τρη^δ esiaaaSSääst t?e*
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