DEP0050502DA - Stromabnehmer für elektrische Fahrzeuge - Google Patents
Stromabnehmer für elektrische FahrzeugeInfo
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Description
stromabnehmer far elsferfalAcls» Tsämssmgßm
Bei dan StroaBaImeiHaem ©lÄtnecfeer ftem^ ist der £#aeBalirÄ%
Im f ©rgleieli » !kollektiven siemiich hoch* Si© Iisreacae hiarfOr 1st ■ror ölle is seefaetaehsa übcafbeanepruciningen durch dynamische, vertikale KiSfte » Bshm5 mi© ei« eich mm dem aastetea Fahrdrahtver-Isuf
©Tgsfems »ad fffl« durch horizontale Schubkräfte, Sie durch Bartbreif oder vorstehende Pabrlelttin^teile verursacht traraen. Di«
sich alt dm Ealilecafcriefc ändernde lage tee Ctromabnetoer-Schl eif miß&BB mm
PaJbrdraiit GrastoaMet •Si® EowtetÄtlo» ealdhev Fahrleitangs-SoMerteilef die den Sleitaehoh vom GnmdIeif (Berlthruug der Kolile
sit der Fahrleitung) teat dem Steglauf (Berührung de© SleitselmlietegeB s£4 der Pahr leitung) IJkerleitenuis Sttfindung geht von dem Geteifesm «as», die auftretende» schadliehen
Sräfte durch eise oder zmi "besondere Sefeleiflsistm von dem Eohlen-
©chleifstück femaaihalten» QesSes der Brfifite^g ist ssxs Iemhaltung schädlicher ETSfte wm. dem Ilalaleneohleifstiick dies« im. Stromabnehmerkopf entgegen dem Iiruck einer I1Oder beweglich gelagert, nad vor
Ifaa iet in fahrtrichtung eine SchleifleiBte fest oder herausziehbar angeordnet. Dies ermöglich^ es im Gegensatz sa den jetzigen Verhältnissen, te bedeutenden Kohlenverechleiae dm reinen SroiadlsaC nsä
damit einfachere Fahrleittaageteile anzuwenden. Der Steglauf sehaltet den KttsStsliehen Kohlenahrieb an O änderte !!©Haue. Dyrch die suewechse:
baren Schleifleisten bleibt die Lage dee SetaeifBchuhes sum Fahrdraht fast konstant» Die vom Grund— auf den Steglanf überführenden EoastMfc
tiossteile können kleiner und leichter ausgebildet Bierden.
Im folgenden iet die Erfindung anhand von AusfuhrttBgßbeiepielea er~ läutert»
B«i Ite Aueftihrungebeiep ie£ nach dem Abbildungen I lie 5 der Zeichxsong
band sit ©Β sich um dem Stromsbnehmerkepf für eia schienenloses Fahrzeug (QberleittmgB-Qmnibue). Mt 1 ist der striohpunlrfcie rt e Fahrdraht
bezeichnet, 2 und 5 sind die Seitenwandtmgen des StroiaafcnehaerkGpfeci,
die in Verhlndting mit eingeschobenen Stihrungst eilen 4 -and 5 eis« Führung tür &m Fahrdraht 1 darstellen. {*; ist öse Eohlcnsehlcifstltek, dessen Fassung 7 hier mit üableguug β la Auespanme einer Blattfeder 14
eingreift, trelche daß Köhleaschleifettlck 6 trägt. Das Zohlenechlelfstaclt
IiTird also τοη unten gegen den Pahrdraht gedrückt« 2n Fahrtrichtung
Tor dem EohlenschloifstUck let eine Sehleiflsists 9 fest angeordnet.
Sie iet in Aussparung der SeitetimadiBagem des Stroniabnehmerkopfee
eingeschoben und Iomn mit den Fährungsteilen 4 and 5 aus einem Stucfc
bestehen. Bie vordere, feste Schleifleiste besteht aus ein« Iaeeopi»» verBehlelasfeeten Ilssfcstoffi insbes. Metall, s.S. Btebl· Man fcann sie
aber auch sas Isolierstoff, beispielsweise Seramifc; oder Glae heretellen. 'Jeaentlieh
iet, dass ai© die Kohle tos einest graeeen Seil unniltser VorBChleieekräfte entlastet,
Hinter de Eehlenechieifetiiefe befindet eiea bei diesem Auefl*1muagebeieplel eine
weitere feste Schleifleiste 10 von ähnlicher Gestaltung «rie die Sehleifleißte §« Sie kann jedoch aus Eohle hergestellt werden.
Ble Schleifleisten 9 n»i 10 können durch eise auf der Aueeeneeit© der
Seitenwandung 3 befestigt©^* Blattfeder Il1 die in Auespaxung^ier Behleifleieten 10 und 9 bei 12 und 13 eingreift, in ihrer Lage gesiisiHift
©©im*
Durch die federnde Lagerung dee Söhlenschleifstückee -wird erreicht, dase der Drutsk der Kohle gegen den Fahrdraht annähernd konstant bleibt,
tjShrend abnorm© liräfte Ton den Schleifleieten aufgenommen werden. Ferner wird bei einem solche» Stromabnehmerkopf eine weeentlieh© Verringerung der Fiaese eraielt, vss insbesondere für Oberleitui^B-Ctoibueee
wichtig iet. Sie Hohl© 1st in der J^gss den unsteten IahrdrahtTerlauf
schneller su folgen, ale/bisher>^ dea völlig starr im StroaabnehiBer-Iropff befestigten IIohl enschlelfstüelr möglich war. S^e Gefahr der Trennung Ton !Fahrdraht und Kohle und daiaitV^lr AbrSeWiBhang durch Flambogenblldung wird gar Inger.
Sa» tem daher bei Sugnzndelegung der gleichen Lebensdauer vie bisher den Lohlβ23querschnitt und damit die
lasse kleiner bemeseen.
WegQn te geringen. Atrielss der Scfe-Isifleietes lieet sich euch eine enaShernfi konstante Irage des S t roaahnehme rkop feo zw IT'sJrcäreht gesäfcr-Ieleten·
Durch öle Behloifleistea wird äer toa^truirtiv einfache axunä~ lauf %ei fahrleitTingsconaerteilen nngsfdhrlleher« Dahoi wira die
Sohle durch die Kihrungsteile 4 uaä 5 von den Iai^lei1a«3^^ouftertezl©2v
ferngehalten,
Ahb.4 a ©igt als weitere© AusflihiTin^heiepiel einen Ausschnitt aus eiuem ftehleifbügel, wie er für "Vollfcahnen «gewsÄt vexäen to.
20 ißt der etna !J*tö»ig© Blechträger, äer das Eohlenechleifetück 21,
uae in äer Imsmm 22 sits*, trägt. Dae Sohlenechleifstück 21 mit
eexne? Paestmg £2 etegt unter Druok «iiier tosafel In Feeertöpfen tintergebraehter
S«hrau«föüerii 22 # von denen ©la© in der g©iefe«siig äar~
gtptsllt ist« 24 iet die vorder© unö 25 die hintere Schleifleiß te,
26 ein© &Zeefarexfcleääuae« έιώκ und Ifirfctaag siaä eotftlt grundsätzlich
ähnlich wie tef desa erst an AueflihruiicaaMspißl: dia Schlelfleleten 24 ujfiG S5 entlasten das liehlenaehleifstüok 21 tfeeentlich von üen se
heaiuapruehanäen IlrIIiten- SHr ede Auewahl äer ftir die SciaeiilelBtea im verwendenden tfexfeeto?f© gelte» üieeseihen ^raMeiitse t;le Iaoi äen
vorige« AusfUhrungehelspiel.
Ahl». 5 ssigt schlleesiiDh öse Etromoaohmerkopf für einen ODerlöitungs~
QBaxihuey hei üem Sit wecheelnßer PahrleitungsMhe gerechnet wrüen rnues«
Me Pahrleitungahohe heträgt »eiiapieleveiee normal 5,5 m, kann aeer !aea^nitergeaea his auf 4 oder Iitsamfgehem hie auf 6
Auch hier ist Im £troamhnefcraerkCfpf 30 da» £dhlen&ehXelfetück 31 iat*
gegen iea Sruok einer Feaer 32 "beweglich, vmü ever uspeiae horizontale
Achse 33 schiieakhar, gelagert. In Sehrtrichtttn^ vor ihn ist ein©
Schleifleiste 40 aus besondere versohleieefestejB '«iorlcstoff angeordnet. Biese Schleifleiete ist durchhrecliea. Iraroh 4ie ßurchfereol&ag ragt
der Eohlenhalter 54,. äer in die nicht naher hasöMmete faceting Hmm
KohlenBehlelfetücfcQs 31 ühergeht, hisüurch. Sr läient augleioh als Seil äer Stromzuführung «na trägt öle AnschlusKklessae fur eine beweglich©
Zuleitung 36*
Die Sei t earau^ungen 37 $€ss 11romabneshmerlcoafee 90, 4er ua eine vertikale Achse drehbar ist* tieaen ale Mhntiig fär den in Abb. 5 nicht
öarseetelitsn Fahrdraht»
Mm lag» de* Mti«8&lel^Ä» 31 eisEl estepreefcassuä ämt mite
Se&aeänßatoBb» 5*5ym asag^dwM^uaä fär die ÄäÄ«« ▼oa 4 m
fcezu* 5 s gestricla*elt dacs&eteUt» Bi© LageSMerunge» ergebe» «ich Oaraust ^aeei bei IdEBEncva SatetrsM 6e? S^e 3§ »teller xaai Isel
sieärige^m Pahrdralit «ao&gev steil sÄt eis Hr ää® §
lim »©!©teer StromtbrneiSmaBäBe^t lamscbt als Oaaeas Bicht «te «a .eise
faÄiBeateie Jäs*©# i?ie Msher üblich, ciSWr su sei», äs ü© Iiohle
für eich eoatspredisaiS beweglich la stromabnehmerkopf gelagert ist· Die Efasse der bewegten teile xuoö üa< die imfrtretenöea ^piamisshen.
lüeäft© eiai gegenüber %ei»s*©s KoBßtrükt I ano» Eir gleichartige Swsefee yesentlich ^orrisgert.
Claims (4)
- Isis m * % s. Sfrt.« h. «t »I® SfeosBtei#lfflsr für· ©lektrisehe Salirsoagej· äaferöit gekeaaseielssiBt, dass 3m ötrgaabaeltagrlEopx öa© l-Co33l®aschl«Iistl£c& esatgegsia öse Lracl: einer leder lieeegllclx gelagert tmä äaas in Fahrtrichtung Tor ihm eins SelileifleIste asgeordsst ist..
- 2. StTOnafeaeiiaer Baeli aasproelt I3 aad-ureh gekennzeichnet, dass im Ctya^fcaehmerkopf in Iahrtriehtusg Mater iss "beweglich, gelagerte EoLleaoeii-IeifBttlek atolltsiieh eise So-MsiflelBte ßEgsordsst äst-«
- 5. Strsasbaeteer KacL·. des Ansprächen 1 und 2, dadurch gekesaseicMel^ dass öle Sehieifleietea Is /mssparaiigea Ser Seitentfandiiages iss Stroaateebaesfeopfss hemtissieMsar gelagert eind.
- 4. Strosateölmer saeh Anspruch 5* dadurch gehsaaseiehnet, dasr, öle Ia Strmsbö.e!sseilropf herausslehb&r gelagerte Sehlsifleiste durch eine am Stromabnehmerkopf befestigte Blattfader, die 4a einer Auespsmiig der Sclileifleiete eiligreift, la ihrer Lag© fpsichert ist.5* Strofflstbn©to©r nach Ansprach I, daatirah gekesa^ltshaserfc, das© die Schleifleiste aus Helsall besteht*■6. Stroiasbnehsar nach Anspruch I5 dadurch goheaaseichnet, dass die Schleifleiste sas Isolierstoff Gesteht*7* S tonabnehmer nach Anspruch 2» dadurch geltsnnzeichaet, Isss die Schleifleiste aast Lohle besieht.Ss Stroaabaehmer iiaeti Anspmicti Is· inalfaasimäere far Aiilagsn mit wechselnder F'ahrleittiiigehühe, dsöisreh gekennzeichnet, dass die Eaesnsg fies Eohleaselileifetüekes im 3t:.oiaaba3hmerkopx to eine waagerechte MsbBB beweglich gelagert -und ünweh eine Feder gegen dea ttromfeaehserkopf abgestützt ist*
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